Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „Geschäftsvorschlag“

KЦNNEN SIE MIT MIR ARBEITEN?

Mittwoch, 13. Juni 2018

Wenn du rausgekriegt hast, wie man das mit dem Encoding in einer E-Mail macht, könnte ich zumindest ganz kurz drüber nachdenken. Aber mit Idioten arbeite ich nicht gern.

Menschen mit einem Gehirn schreiben ja einfach in den Betreff rein, um was es in der Mail geht. Aber es gibt eben auch Spammer und Werber…

E-Mail: shiying591@gmail.com

Komisch, das ist ja gar nicht der Absender der Mail. :mrgreen:

KЦNNEN SIE MIT MIR ARBEITEN?

Die dümmliche Frage hast du schon im Betreff gestellt.

Es ist verstдndlich, dass Sie vielleicht etwas besorgt sind, weil
Sie kennen mich nicht, aber ich habe einen lukrativen Geschдftsvorschlag von gegenseitigem
Interesse, mit Ihnen zu teilen. das ist was $ 105,700,000.00 USD. Ich werde es bevorzugen
Sie erreichen mich ьber meine private E-Mail-Adresse
unter E-Mail: shiying591@gmail.com

Schon lustig, dass irgendwelche Leute, die sich nicht einmal eine (kostenlos verfügbare) UTF-8-fähige Mailsoftware, geschweige denn einen Dolmetscher leisten können, mit angeblichen 105 Megadollar herumwedeln, die sie jemandem in die Hand drücken wollen, von dem sie nur eine Mailadresse kennen.

Wer daran glaubt: Bitte nur über eine kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse bei einem Freemailer über den ganzen Zaster diskutieren, denn der Vorschussbetrüger möchte ja nicht gefasst werden. Und selbstverständlich in unverschlüsselter Mail, denn auf Diskretion kommt es in Gelddingen überhaupt nicht an. Und nicht davon irritieren lassen, dass der Absender der Mail gefälscht ist, denn das macht man so, um die geschäftliche Vertrauensgrundlage herzustellen.

Ihre frьheste Antwort auf diesen Brief wird geschдtzt.

Dein frühestes Ableben aus deinem dummen Dasein wird geschätzt, Spammer. :evil:

Mit freundlichen GrьЯen,

Dr. Shi Ying

Freundlich wie ein Idiot, der mit einer Kettensäge herumspielt
Dein Vorschussbetrugsspammer

Lieber Freund,

Sonntag, 3. Juni 2018

Ein Qualitätsbetreff für eine Qualitätsspam mit…

Von: Mr. SHI <ddlip@interdata.cz>
Antwort an: shiying507@gmail.com

…gefälschtem Absender und…

Lieber Freund,

Ich habe ein Geschäft von $ 65.400.000.00 Million (fünfundsechzig Millionen, vierhunderttausend US-Dollar), die er in unserer Bank hinterlegt hat und gerade lügt [sic!], nicht beansprucht zu teilen, sollten Sie interessiert sein. Sollten Sie interessiert sein, wenden Sie sich bitte an meine private E-Mail: shiying507@gmail.com

Mit freundlichen Grüßen,
Dr SHI YING

…erwartungsgemäß dummem Inhalt. Leute, die Geschäfte mit mir machen wollen, obwohl sie von mir nur den Namen „Lieber Freund“ kennen. Vermutlich wegen der hübschen Mailadresse. Dafür gehts aber gleich um einen ganz ordentlichen Batzen Zaster. Aber bei all dem Geld, von dem einer mit der Ehrlichkeit eines gefälschten Absenders fabuliert, waren nicht die paar Groschen für einen richtigen Dolmetscher übrig, und so klingt der sich auf einem kurzen Absatz beschränkende Text, als sei er von jemanden verfasst wurden, der Deutsch gelernt hat, indem er ein Wörterbuch Deutsch-Englisch in alphabetischer Reihenfolge auswendig gelernt hat.

Eigentlich erstaunlich, dass im Jahre 2018 noch jemand auf dermaßen miese Betrugsnummern hereinfallen kann!

Thanks for your assistant

Donnerstag, 31. Mai 2018

Aber ich habe dir gar keinen Assistenten gegeben. :lol:

Von: Tom <sample@hips-fc.com>
Antwort an: davidtomas1980@yahoo.com

Der Absender ist gefälscht. Für die weitere Kommunikation soll eine kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse beim Freemail-Angebot von Yahoo verwendet werden.

Hui, ist das ein merkwürdig mieses Englisch! Es ist bei weitem nicht so mies wie eine Computerübersetzung, aber es ist auf andere, in der Spam ungewohnte Weise mies. Dass diese Leute, die mit Millionen von Dollar im Internet rumwedeln, sich aber auch nie einen richtigen Dolmetscher leisten können!

Ich werde im folgenden Zitat jedenfalls keine Fehler markieren, weil es recht seltsame sind, wie man sie in einer automatischen Übersetzung nicht mehr findet. Jemand, der Englisch nur oberflächlich beherrscht, würde sie beim schnellen Lesen kaum bemerken. Immerhin wusste der Autor vermutlich, wie man eine Rechtschreibkorrektur verwendet, denn ich glaube bei seinem grammatischen Unvermögen nicht daran, dass er aus sich selbst heraus eine Sprache mit hochgradig irregulärer Orthografie wie die Englische halbwegs richtig schreiben könnte.

Hello

Der „Name“ in der Anrede passt zu jedem Empfänger. Nachteil: Er klingt ein bisschen informell und passt damit nicht…

I am writing to notify you that I need your consent with respect to payment of $22,850,000.00 in (scb) Standard Chartered Bank Accra we got about it during the auditing of year 2017, this is over invoice of a contract belong to a customer.

…zur Mitteilung eines Bankhauses, in der es um 22,8 Megadollar geht. Aber hey, es ist ja auch der Zaster eines Kunden, nicht der Zaster von „Hello“.

Übrigens: Niemand, dessen Verstand noch einen Groschen wert ist, schreibt so etwas in eine unverschlüsselte Mail.

I want you to act as the beneficiary of the funds and I would like to meet you face to face for verbal discussion if possible, there is no risk involves, note that the money is going to be shared between me and you, I am going to offer you 40% of the total sums why 60% will be for me.

Aha, ich soll also mal wieder berechtigt werden, das Geld abzuheben, und dann mache ich mit dem kriminellen Bankster fast halbe-halbe. Dabei würden immerhin etwas über neun Megadollar für mich rumkommen, völlig ohne, dass dabei auch ein Risiko einbezogen wäre. Wie ich an meine Berechtigung komme? Mit ein paar Urkundenfälschungen, ganz risikolos.

Whatever each spend during the course of transfer shall be deducted before sharing.

Allerdings werden vorab ein paar Kosten fällig. Aber das wird ja hinterher von den 22,8 Megadollar abgezogen, bevor man sie aufteilt. Deshalb kann man, wenn man auf diese Spam reinfällt, „gefahrlos“ tausende bis zehntausende von Euro als Vorleistungen bezahlen: Hier ein Dokument, dort ein Stempel, dort eine Beglaubigung, noch eine Gebührenmarke, ein Beamter muss bestochen werden, weia ist der Notar teuer! Natürlich bezahlt man diese Vorleistungen weder durch eine Banküberweisung noch durch einen praktischen Scheck, sondern immer maximal anonymisierend über Western Union und vergleichbare Dienstleister, damit die Trickbetrügerbande sich das Geld irgendwo auf der Welt abholen und gemeinsam im Puff verprassen kann.

For further inquiries/interest in this claim, send to me immediately your full name as they are in your driver’s license or international passport, your mobile telephone number if confidential and your contact address for the legal documentations of this claim.

Schließlich hat unser Spammer noch eine wichtige Bitte: Er möchte wissen, wie der Mensch heißt, dem er 22,8 Megadollar in die Hand drücken will. Und eine Telefonnummer ist ganz wichtig, denn am Telefon läuft die Bande zu Höchstform auf.

In receipt of your positive response, I will update you with the entire legal requirement for this claim.

Wer auf die Spam antwortet, bekommt das komplette absurde Theater des Trickbetruges aufgeführt.

Alternative email to reply: davidtomas1980@yahoo.com

Erstaunlicherweise hat der von Intelligenz und Anstand unbeleckte Pfosten von Spammer es zwar geschafft, einen Reply-to-Header in seine Spam zu fummeln, aber er scheint nicht zu glauben, dass das funktioniert – und weist deshalb zum Abschluss seiner genretypisch lächerlichen Mitteilung noch einmal darauf hin, dass der Absender der Mail gefälscht ist. Eine ideale Grundlage für eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung, bei der es um viel Geld geht! :mrgreen:

Yours faithfully
David Thomas

Ein Name, so echt und wahr wie der gefälschte Absender der Spam.

Product Inquiry

Dienstag, 29. Mai 2018

Von: Gerhard Kahmann <purchasinehiro1i@aol.jp>
Antwort an: purchasingdepartment@bk.ru

Vom „Geschäftsmann“, der seinen Absender fälscht – weil ihm selbst eine AOL-Mailadresse vertrauenerweckender erscheint als seine für den Betrug verwendete Mailadresse bei mail.ru. Ja, dieses bk.ru wird von mail.ru betrieben. Wer keine Hemmungen hat, dem vermutlich beliebtesten russischen Freemail-Anbieter für die Darstellung seiner Website Javascript zu erlauben, kann sich im Anmeldedialog (unter Почта) einfach davon überzeugen.

?Dear Sir,

Ja, eines von den beiden möglichen Geschlechtern ist meist richtig.

We recently visited your website, […]

Da habt ihr das Impressum aber nicht gefunden. Sonst hieße ich jetzt ja nicht „Sehr geehrter Herr“, sondern hätte einen Namen.

[…] we were recommended by one of your customer […]

Ich habe keine Kunden.

[…] and we are interested in your models,

Und ich verkaufe auch nichts.

We will like to place an order from the list of your products.

Wo habt ihr in „meiner Website“ eine Liste meiner Produkte gefunden? Etwa hier auf Unser täglich Spam? Die Spams bekommt man aber leider ganz von allein, wenn man seine Mailadresse auch benutzt, die muss man nicht extra bestellen. Wisst ihr doch. Ihr habt mir ja selbst eine ins Postfach gemacht.

However, we would like to see your company’s latest catalogs with the; minimum order quantity, delivery time/FOB, payment terms etc. Official order placement will follow as soon as possible.

Ja ja, ist schon klar, ihr wollt einfach irgendwas bestellen. Hauptsache, es hat einen Wiederverkaufswert. Bezahlen werdet ihr es sicherlich nie. Ihr seid ja die ehrenhaften Geschäftsleute mit dem gefälschten Absender.

Awaiting your prompt reply

Go, play hiding and fuck yourself!

Best Regards
Gerhard Kahmann
Purchasing Dept

Ein Name, so echt und wahr wie der gefälschte Absender.

Neukundenakquise für Promotionsartikel

Freitag, 18. Mai 2018

Wenn Sie Probleme beim Lesen dieser E-Mail haben, klicken Sie hier für eine Web-basierte Version

Danke für das „Click here“. Es freut mich, wenn ich den Sondermüll automatisch aussortieren kann.

Sind Sie ein Verkäufer für Werbegeschenke
und Promotionsartikel?

Schön, Spammer, dass du deine Drecksmail HTML-formatieren kannst. Aber welchen Sinn es haben könnte, einen Text semantisch auszuzeichnen, hast du doch noch nicht kapiert, und deshalb hast du harte Zeilenumbrüche reingemacht. Die sehen teilweise ein bisschen doof aus. Aber vermutlich benutze ich einfach nur eine Mailsoftware, die du bei deiner „Zielgruppe“ nicht erwartest.

Wenn Sie auf der Suche nach 5 neuen Leads täglich sind, dann ist das für Sie!

Nein, ich bin nicht auf der Suche.

Wir liefern neue Kunden für:

Promotionsartikel

Personalisierte
Produkte

Produkte mit
Firmenlogo

Werbegeschenke

Oh, „ihr liefert Kunden“? Zahlen die auch?

Dies ist ein limitiertes

für Unternehmen mit Vertrieb in Deutschland
und dem Rest Europas.

Was ist limitiert? Der Verstand des Spammers?

Nur, um es klarzustellen: Ich habe kein Unternehmen und keinen Vertrieb und nichts dergleichen. Das ist nichts limitiertes, das ist illegale und asoziale Spam.

Diese E-Mail wurde gesendet an nachtwaechter@tamagothi.de, […]

Oh großartiges Wunder der Technik! Die Mail ist tatsächlich bei der Mailadresse angekommen, die als Empfänger im Mailheader steht!

[…] unter Beachtung der gesetzlichen Rechte
in Bezug auf E-Mail-Marketing-und Datenschutzgesetze in Europa. Wenn man bedenkt, dass diese E-Mail Ihnen Fehlerhaft gesendet wurde, so informieren Sie uns bitte so bald wie möglich. Um Ihre E-Mail aus der Mailingliste zu entfernen, klicken Sie hier.

Nein, nichts an dieser Spam ist legal. Und die Mailadresse, die mit dieser illegalen Spam zugespachtelt wurde, hat der Spammer hier aus dem Impressum von Unser täglich Spam – es handelt sich um die einzige im Impressum aufgeführte Mailadresse, die ein Harvester direkt auslesen kann. Handarbeit machte doch viel zu viel Mühe, und wenn der Spammer sich Mühe geben wollte, könnte er doch gleich arbeiten gehen.

Lieber Freund

Montag, 7. Mai 2018

Lieber Freund

Ich habe ein Geschäft von $ 65.400.000.00 Million (fünfundsechzig Millionen, vierhunderttausend US-Dollar), die er in unserer Bank hinterlegt hat und gerade lügt, nicht beansprucht zu teilen, sollten Sie interessiert sein. Sollten Sie interessiert sein, wenden Sie sich bitte an meine private E-Mail-Adresse unten:
E-Mail: shiying842@gmail.com

Mit freundlichen Grüßen,
Dr SHI YING

Ohne Worte.

Grüße

Mittwoch, 2. Mai 2018

Ich vertrete ein Investment-Interesse aus Malaysia, für das wir Ihre Teilnahme als Vertreter suchen, um die Investition in Ihrem Land zu bewältigen. Wenn Sie sich für die angeforderte Rolle freigegeben fühlen, geben Sie bitte durch prompte Antwort auf meinen privaten Email: (chogyucheol8@gmail.com an.

Dank

Herr Cho Gyucheol

Ohne Worte.

Kurze Frage

Samstag, 21. April 2018

Die Spam kommt auch auf Honigtopf-Adressen an, die für menschliche Leser gar nicht sichtbar sind. Die Mailadressen werden mit einem Harvester eingesammelt.

Hallo, […]

Genau mein Name!

[…] ich bin auf Ihre Seite aufmerksam geworden,
gefällt mir wirklich gut!

Oh, ich habe nur eine einzige Seite‽ Tja, woher soll eine spammende Spezialexpertin auch wissen, was der Unterschied zwischen einer Webseite (deutsch) und einer Website (englisch) ist. ;)

Die hat ja nicht einmal ins Impressum geschaut, um meinen Namen für eine Anrede herauszubekommen. Deshalb heiße ich ja auch „Hallo“.

Deshalb wollte ich mal nett fragen, […]

Eine illegale und asoziale Spam an irgendwelche mit Skripten eingesammelte Mailadressen ist ungefähr so „nett“ wie eine eingetretene Haustür.

[…] ob wir bei Ihnen eine bezahlte Artikelveröffentlichung vereinbaren können.

Wie, habt „ihr“ im Jahr 2018 noch keine eigene Website, wo „ihr“ eure „Artikel“ veröffentlichen könnt? Klickt euch einfach schnell ein Blog zusammen, und „euer“ Problem ist gelöst, ohne dass „ihr“ anderen Leuten dafür Geld geben müsst! Mit dem ganzen eingesparten Geld könnt „ihr“ doch bestimmt etwas Besseres anfangen. :mrgreen:

Themen unseres Webseiten-Portfolios sind Sportwetten bzw. Online-Casinos.

Ach, so ist das! „Ihr“ wisst ganz genau, dass eure „Artikel“ keinen fühlenden Menschen interessieren. Da geht es nur darum, möglichst breit über das Internet verteilt ein paar Links auf abzockerische oder betrügerische Websites zu setzen, mit denen die Algorithmen der Suchmaschinen manipuliert werden sollen. „Ihr“ seid nicht nur Spammer, ihr wollt auch noch, dass ich für „euch“ Google vollspamme. Warum?

Natürlich gerne gegen ordentliche Bezahlung.

Weil „ihr“ mir ein paar Judasgroschen dafür versprecht, dass ich die Intelligenz meiner Leser offen verachte und einen weiteren Beitrag zur Verwandlung des gesamten Internet in eine unerträgliche Spamhölle leiste. Das mit der „ordentlichen Bezahlung“ ist dabei gewiss genau so ehrlich wie die Behauptung, dass euch „meine Seite wirklich gut gefällt“. :mrgreen:

Übrigens: „Ihr“ habt mir bis jetzt noch nicht einmal eure Firmierung genannt.

Und was „ihr“ mir auch verschweigt, ist, dass ich für die von euch gesetzten Links auf illegale und sicherlich auch abzockerische bis betrügerische Glücksspiel-Anbieter in der Bundesrepublik Deutschland haftbar gemacht werden kann. Genau so, wie „ihr“ mir verschweigt, dass Google solche Manipulationsversuche nach Entdeckung abstraft, und zwar mit der Folge, dass die daran beteiligten Websites in Google-Suchergebnissen nahezu unsichtbar werden. „Ihr“ wisst ja sicherlich genau, was der beste Ort ist, um eine Leiche zu verstecken: Die zweite Seite eines Google-Suchergebnisses. Aber so weit nach oben, dass man schon in der zweiten Seite erschiene, kommt man nach einer Abstrafung durch Google nicht mehr.

Ich freue mich auf Ihr Angebot, gerne gleich mit Preis! Die Artikel-Erstellung kann auch unser Autoren-Team übernehmen.

Mein Angebot an dich lautet: Hol dir einfach eine „nette“ Pest ab, und ich bin gern bereit, mir dein qualvolles, von namenloser Angst begleitetes Verrecken anzuschauen und jeden Tag voller Freude hämische Artikel darüber zu schreiben! Die Hilfe deines „Autoren-Teams“ benötige ich dafür nicht, denn ich bin überzeugt, dass ich das viel besser hinbekomme. „Ihr“ seid stinkende Spammer. Niemand – vielleicht mit Ausnahme eurer Mütter – würde euch vermissen, wenn es euch nicht gäbe.

Freundliche Grüße,
Marlen Schönbeck

Freundlich wie ein Faustschlag
Dein SEO-Spammer mit Abzockcasinolinks im Angebot

Übrigens: Es wurde immer noch keine Firmierung genannt, die hinter dem „wir“ steht. Und nein, die Absenderadresse der E-Mail…

Von: Marlen Schönbeck <marlen.schoenbeck@gmail.com>

…hilft da auch nicht weiter, denn dieses „wir“ hat keine eigene Domain und erledigt die Kommunikation mit seinen Kunden über anonym und kostenlos eingerichtete Mailadressen bei Googles Freemail-Dienst. Sonst könnte ich mir ja wenigstens noch anschauen, wer die Domain betreibt.

Hier spammt jemand aus der völligen Anonymität. Ich glaube nicht, dass dieser „jemand“ wirklich „Marlen Schönbeck“ heißt. Und ich würde niemals daran glauben, dass bei einem solchen „Jemand“ das vereinbarte Geld auch gezahlt wird. Jemand, der spammt, ist nicht ehrlich. Wer aber nach Genuss dieser Spam so dicke Euro-Zeichen in den Augen hat, dass er einem „dahergelaufenen Blogger“ wie mir nicht mehr glauben will, frage bitte einfach mal auf der nächsten Polizeidienststelle nach, bevor er sich auf diese Kriminellen einlässt!