Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Kategoriearchiv „SEO“

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Freitag, 3. April 2020

Kannst du haben, Spammer! Ich poste deine Drecksspam einfach auf Unser täglich Spam, damit auch jeder sieht, was für ein Geschmeiß von Spammer du bist. 😉

Von: Claudia Beck <claudiabeck@pr-form.net>

Kenne ich nicht. Und die Claudia, die ich gut kenne, würde mir niemals mit so einer Scheiße wie „PR“ kommen. 🍀

An: gammelfleisch@tamagothi.de

Aha, im Sammeltöpfchen für Sieger! 🚽

Dies ist die einzige Mailadresse aus dem Impressum, die ein Spammer direkt mit einem Skript auslesen kann. Darüber steht, dass es eine Kontaktadresse für unseriöse Angebote ist. Und in der Tat: Davon kommt dort stets eine Menge an. So zum Beispiel das heutige Beispiel eines Geschäftsvorschlages eines halbseidenen Spam-SEOs aus der Hirnhölle der SEO-Spam, der möchte, dass ich Suchmaschinen mit Spam manipuliere, weil er mich in seiner Spam darum bittet. 🙄

Hello,

Einer der Nachteile, wenn man mit einem dummen Skript jede Mailadresse aus dem Web einsammelt, die nicht bei drei auf den Bäumen ist, ist, dass man nicht weiß, wie der Empfänger heißt – im Gegensatz zu jemanden, der wirklich einen Blick in das Impressum getan hätte. Und so gibt es dann halt den universellen Winke-Winke-Gruß für die Generation Teletubbie, ein einfaches „Hallo“. 👋

My name is Claudia […]

Um das ein bisschen zu überspielen und es nicht gar zu unpersönlich wirken zu lassen, nennt der Spammer dann seinen angeblichen eigenen Namen…

[…] and I’m an account manager at PR-form.net

…und denkt sich eine beeindruckend klingen sollende Berufsbezeichnung für sich selbst aus. „Konto-Manager“ klingt doch viel besser als „stinkender asozialer Spammer“. 🤡

I found your site http://tamagothi.de recently on the web and was impressed by its layout and content I feel that it could be suitable for my client.

Wow, unsere „Claudia“ kann kein Wort Deutsch (sonst hätte sie mich ja auf Deutsch angeschrieben), aber ist beeindruckt von den Inhalten meiner deutschsprachigen Homepage. 🤦

Na ja, vielleicht hat er, sie oder es einfach Musik gehört. 👂

Aber nein doch, das kann auch nicht sein, denn dabei wird niemand an irgendwelche Kunden denken. Ganz sicher nicht. 🎶

We are interested in publishing an article (which I can supply) on your website,

Wie, haben die keine eigene Website, wo sie ihre eigenen Artikel veröffentlichen können? Das ist doch gar nicht so teuer und auch gar nicht so schwierig. Und wenn die vor lauter Spam wirklich nicht wissen, wie man das macht, bringe ich ihnen das für ein angemessenes Entgelt gern bei. 😎

Ach, es geht gar nicht um den Artikel. Es geht nur…

The article will have a link to my client’s site in it. The link must be do follow and we can’t have any disclaimers\advertising tags.

…um einen Link, der so ausgezeichnet wird, dass Google ihn für die Relevanzberechnungen der verlinkten Seite auswertet. Damit die Suchergebnisse für Google-Nutzer manipuliert werden. Und natürlich soll ich da auch nicht dranschreiben, dass der Artikel nicht von mir, sondern Reklame ist. Ich werde also außerdem noch zu illegaler Schleichwerbung aufgefordert. 💩

Da müsste ich also nicht nur (im Lande der Linkhaftung und angesichts der klaren Spam) ganz schön blöd sein, sondern auch noch meine paar Leser verachten. Für wen schreibe ich denn, wenn nicht für meine paar Leser? So blöd müsste ich sein, dass ich mir nicht einmal diese naheliegende Frage stellte. 🤪

Und für dermaßen blöd hält mich diese spammende Claudia. Besser kann man seine Verachtung kaum ausdrücken. 🖕

Let me know if this is something you offer, and if so, what do you charge for it?

you charge for it?

Na, kleiner Unfall mit der Zwischenablage? 😳

Damit ich auch wirklich so blöd werde, wird mit etwas Geld gewunken. Das macht ja viele Menschen ziemlich blöd, wenn einer mit Geld herumwinkt. 💶

Best Regards,

Claudia Beck
Account Manager
PR-form.net

Hier spammt der, die oder das Manager noch selbst! 😂

Entf! 🗑️

Re: Kooperation mit tamagothi.de

Freitag, 27. März 2020

Abt.: Spammer und Spam-SEOs mit der Aufdringlichkeit einer Schmeißfliege

Nur der Vollständigkeit halber: Diese Spammer von „Jooble“ wollen mir jetzt offenbar alle vier Tage eine Spam ins Postfach machen, und nach dem 19. März und dem 23. März ist heute mal wieder Zeit. Damit der E-Müll noch mehr wie E-Müll aussieht, wird man sogar im E-Müll daran erinnert, dass man schon zwei Mal E-Müll von Jooble bekommen hat. Sonst vergisst man noch, was für ein Geschmeiß das ist. 👍

Das Ergebnis sieht dann so aus:

Guten Tag,

sehr geehrte [sic!] Elias Schwerdtfeger!

leider habe ich von Ihnen keine Rückmeldung bekommen.

Haben Sie meine Anfrage erhalten?

Wir können Ihnen nur anbieten, kostenlose Banner auf unserer Website zu platzieren und eine kostenlose Text Link [sic!] auf unserem Blog zu veröffentlichen.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie einen Link zu Jooble in Websiete [sic!] tamagothi.de aufnehmen würden. Könnten Sie dafür Jooble mit einem Link unterstützen?

Mit wem könnte ich das besprechen?

Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen,

Taras Haponiuk | Country Manager | e-mail: taras.haponiuk@jooble.com

Mon Mar 23, 2020, at 12:44 PM Taras Haponiuk :

Guten Tag

sehr geehrte Elias Schwerdtfeger!

leider habe ich von Ihnen keine Rückmeldung bekommen.

Haben Sie meine Anfrage erhalten?

Ich vertrete die Firma Jooble (eine Jobsuchmaschine).

Wir arbeiten in 71 Ländern seit 12 Jahren. In Deutschland wird Jooble von ungefähr einer Millione Nutzer monatlich besucht.

Wir zeigen Interesse an der Kooperationsmöglichkeit mit Ihrer Website und sind bereit, ein zusätzliches Publikum von Nutzern für Sie bereitzustellen.

Wir möchten Ihnen einen kostenlosen Werbeplatz für Ihre Webseite auf Jooble vorschlagen.

So erhöhen Sie Ihren Bekanntheitsgrad unter unserem breiten Nutzerkreis und bleiben in Erinnerung.

Dafür bitten wir Sie Jooble auf Ihrer Webseite zu verlinken.

Teilen Sie bitte mir mit, ob es bei Ihnen daran Interesse besteht?

Mit freundlichen Grüßen,

Taras Haponiuk | Country Manager | e-mail: taras.haponiuk@jooble.com

Thu Mar 19, 2020, at 12:04 PM Taras Haponiuk :

Sehr geehrte Elias Schwerdtfeger,

ich heiße Taras und vertrete die Firma Jooble (de.jooble.org). Wir arbeiten in 71 Ländern seit 12 Jahren. In Deutschland wird Jooble von ungefähr einer Millione Nutzer monatlich besucht.

Wir zeigen Interesse an der Kooperationsmöglichkeit mit Ihrer Firma. Wir möchten Ihnen einen kostenlosen Werbeplatz mit Link zu Ihrer Webseite bei Jooble vorschlagen. Sie können damit schöne Werbung Ihrer Webseite machen.

Dafür bitten wir Sie darum, einen Link zu Jooble (de.jooble.org) auf Ihrer Webseite einzufügen. Sie können Jooble mit einem einfachen Textlink, mit einem Logo bzw. mit einem Banner auf Ihrer Webseite verlinken.

Teilen Sie mir bitte mit, ob Sie daran Interesse haben?

Mit freundlichen Grüßen,

Taras Haponiuk | Country Manager | e-mail: taras.haponiuk@jooble.com

Hey, Spammer, du „Country Manager“, dein spammiges Jooble hat hier auf Unser täglich Spam inzwischen ein Schlagwort bekommen. Das schafft nicht jeder. Dafür muss man schon so hirnlos und so aufdringlich wie eine Schmeißfliege sein. 🏆

Ich hoffe, dass du bei lebendigem Leibe verwest und dich im Schmerz deines Verreckens auf die Flammen der Hölle freust! 👿

Was von diesem „Jooble“ zu halten ist, erklärt sich vollständig durch die Tatsache, dass sie für ihre SEO-Spam auf aufdringlichste E-Mail-Spam mit Aufforderung zum Linktausch setzen. Diese Klitsche ist Futter für den Insolvenzverwalter. Der geistig-ethische Bankrott ist dem kaufmännischen nur vorausgegangen. Wer dieser an- und vorgeblichen „Jobsuchmaschine“ persönliche Daten gibt – und einigermaßen vollständige Bewerberinformationen ragen ja doch ein bisschen weiter in die Intimsphäre hinein als so eine Mailadresse – sollte nicht weiter überrascht sein, wenn diese Daten schließlich kriminell missbraucht werden. „Jooble“ hat keinerlei Hemmungen, ganz offen asoziale und illegale Methoden (wie E-Mail-Spam) anzuwenden. Und genau so viel Vertrauen haben die meiner Meinung nach verdient. So viel Vertrauen wie ein asozialer Verbrecher.

Re: Kooperation mit tamagothi.de

Montag, 23. März 2020

Von: Taras Haponiuk <taras.haponiuk@jooble.com>

Oh, ein Name und eine Mailadresse im Glibbersieb, die mir bekannt vorkommen. Moment, Jooble… die haben mich doch erst vor vier Tagen mit einem äußerst unseriösen und ekligen Angebot „beglückt“. Mal reinschauen, vielleicht wollen sie sich ja für ihre Dreistheit, Intelligenzverachtung, Stillosigkeit und natürlich für ihre illegale und asoziale Spam entschuldigen. 🐒

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber sie stirbt. 🙁

Guten Tag

sehr geehrte [sic!] Elias Schwerdtfeger!

leider habe ich von Ihnen keine Rückmeldung bekommen.

Haben Sie meine Anfrage erhalten?

Ich vertrete die Firma Jooble (eine Jobsuchmaschine).

Wir arbeiten in 71 Ländern seit 12 Jahren. In Deutschland wird Jooble von ungefähr einer Millione [sic!] Nutzer monatlich besucht.

Wir zeigen Interesse an der Kooperationsmöglichkeit mit Ihrer Website und sind bereit, ein zusätzliches Publikum von Nutzern für Sie bereitzustellen [sic!].

Wir möchten Ihnen einen kostenlosen Werbeplatz für Ihre Webseite auf Jooble vorschlagen.

So erhöhen Sie Ihren Bekanntheitsgrad unter unserem breiten Nutzerkreis und bleiben in Erinnerung.

Dafür bitten wir Sie Jooble auf Ihrer Webseite zu verlinken.

Teilen Sie bitte mir mit, ob es bei Ihnen daran Interesse besteht?

Mit freundlichen Grüßen,

Taras Haponiuk | Country Manager | e-mail: taras.haponiuk@jooble.com

Thu Mar 19, 2020, at 12:04 PM Taras Haponiuk <taras.haponiuk@jooble.com>:

Sehr geehrte [sic!] Elias Schwerdtfeger,

ich heiße Taras und vertrete die Firma Jooble (de.jooble.org). Wir arbeiten in 71 Ländern seit 12 Jahren. In Deutschland wird Jooble von ungefähr einer Millione Nutzer monatlich besucht [sic!].

Wir zeigen Interesse an der Kooperationsmöglichkeit mit Ihrer Firma. Wir möchten Ihnen einen kostenlosen Werbeplatz mit Link zu Ihrer Webseite bei Jooble vorschlagen. Sie können damit schöne Werbung Ihrer Webseite machen.

Dafür bitten wir Sie darum, einen Link zu Jooble (de.jooble.org) auf Ihrer Webseite einzufügen. Sie können Jooble mit einem einfachen Textlink, mit einem Logo bzw. mit einem Banner auf Ihrer Webseite verlinken.

Teilen Sie mir bitte mit, ob Sie daran Interesse haben?

Mit freundlichen Grüßen,

Taras Haponiuk | Country Manager | e-mail: taras.haponiuk@jooble.com

Clipart-Bild eines TrollsHey, Taras, du schmeißfliegenhaft aufdringlicher Spammer,

du hast bei mir schon vor vier Tagen mit deiner Spam einen trefflichen ersten Eindruck gemacht, für den du niemals mehr eine zweite Chance bekommen wirst. Dein Versuch, dir dennoch mit einer zweiten Spam eine zweite Chance zu holen, bestätigt diesen ersten Eindruck von deinem Charakter vollumfänglich. 🐖

Wenn jemand auf deine Drecksmail nicht antwortet, dann bedeutet das nur eines: Dass deine stinkende Drecksmail mit der aufdringlich und spammig vorgetragenen „Bitte“, Suchmaschinen mit spammigen Links zu spammen, vom Empfänger gelöscht wurde. Aus gut verständlichen Gründen. 🗑️

Was ich von dir und von deiner durch Spam beworbenen Jobsuchmaschine halte, habe ich dir auf genau der Website mitgeteilt, auf der du so unbedingt deinen Spamlink zur Suchmaschinenmanipulation gesetzt sehen willst. So interessant scheinst du diese Website dann doch nicht so zu finden, dass du wenigstens mal wieder kurz reinschaust, bevor du mich mit deiner zweiten Drecksspam belästigst. Weil dir die Menschen (und die Unternehmen), mit denen du „kooperieren“ willst, völlig gleichgültig sind. Du machst so etwas lieber automatisch und mechanisch, damit du nicht so viel Arbeit damit hast. Denn wenn du dir Mühe geben wolltest, brauchtest du ja nicht zu spammen. Und aufdringlich machst du es. Das nach wechselseitiger Beziehung klingende Wort „Kooperation“ ist dabei nur wie eine Made am Angelhaken. Die findet der Fischer auch nicht so lecker, aber den leckeren Fischen muss sie schmecken. 🎣

Und weißt du was: Genau so habe ich mir deinen schäbig-schleimigen und äußerst unerfreulichen Charakter vorgestellt. Ich würde dir am liebsten mit der Faust den Dislike-Button ins Gesicht drücken, weil du asozialer Intelligenzflüchtling mir mit deiner zweiten Spam völlig klar gemacht hast, dass du eine andere Sprache nicht mehr zu verstehen bereit bist. 🥊👎

Geh sterben, du Rohrzangengeburt! 🧟

Dein dich „genießender“
Nachtwächter | Inbox Waste Manager | e-mail: gammelfleisch@tamagothi.de

PS: Kauf dir mal einen Duden und schlag nach, wie man „Million“ schreibt! Das ist ja peinlich. Hast du keine Rechtschreibprüfung?

Kooperation mit tamagothi.de

Donnerstag, 19. März 2020

Sehr geehrte Elias Schwerdtfeger,

Hui, ein Spammer, der das Impressum gelesen hat und sogar die richtige Mailadresse gefunden hat? Das ist selten. Die Anrede wirkt fast richtig, wenn man mal davon absieht, dass ich nicht „Elisa“ heiße und keine Frau bin. Ich habe auch nicht vor, das zu ändern. 😉

ich heiße Taras und vertrete die Firma Jooble (de.jooble.org). Wir arbeiten in 71 Ländern seit 12 Jahren. In Deutschland wird Jooble von ungefähr einer Millione [sic!] Nutzer monatlich besucht.

Der Absender nennt sich Taras und sendet mir völlig unverlangt eine E-Mail zu, die erfreulicherweise aus inhaltlichen Gründen direkt und automatisch ins Tönnchen sortiert wurde, obwohl doch so vieles an der Spam gut gelungen ist. Er erzählt mir was von vielen Ländern, Zeit, Arbeit und einer Website, die mehr Besucher als Unser täglich Spam hat. Und obwohl Taras gründlich genug das Impressum gelesen hat, um meinen Namen herauszubekommen und zu sehen, dass die Gammelfleisch-Adresse eine Falle für Spammer ist (das schafft ja kaum jemand), hält Taras mich…

Wir zeigen Interesse an der Kooperationsmöglichkeit mit Ihrer Firma.

…aus nicht nachvollziehbaren Gründen für einen Menschen mit Firma. 🐒

Wo dieser Taras wohl seine Adressdatenbank gekauft hat? :mrgreen:

Unser Spammer redet von „meiner Firma“, obwohl er, sie oder es niemals irgendwo irgendeine Firmierung gefunden haben kann. Wie denn auch? Weder habe ich mit meinem kleinen Auftritt im deutschsprachigen Web eine Gewinnerzielungsabsicht, noch habe ich ein angemeldetes Gewerbe, noch firmiere ich unter irgendeinem Fantasienamen wie „Jooble“. So viel zur ganz besonderen Gründlichkeit der Akquise durch die Firma „Jooble“, die dermaßen bekannt ist, dass ich von ihr übrigens heute zum ersten Mal in meinem Leben gehört habe. In einer Spam. Zu schade für dieses „Jooble“, dass es jetzt keine zweite Chance für seinen ersten Eindruck mehr hat. 🐗

Was die wohl herstellen? 🏭

Aber hey, mal schauen, wie die mit mir „kooperieren“ wollen:

Wir möchten Ihnen einen kostenlosen Werbeplatz mit Link zu Ihrer Webseite bei Jooble vorschlagen. Sie können damit schöne Werbung Ihrer Webseite machen.

Dafür bitten wir Sie darum, einen Link zu Jooble (de.jooble.org) auf Ihrer Webseite einzufügen. Sie können Jooble mit einem einfachen Textlink, mit einem Logo bzw. mit einem Banner auf Ihrer Webseite verlinken.

Erstmal eine Konrinthe: Ich habe mehr als nur eine Webseite. Eine Seite ist eine einzelnes Dokument, und eine Site ist ein Ort. Eine Website ist typischerweise ein (häufig unter einer Domain verfügbarer) Ort, an dem Webseiten über das HTT-Protokoll angeboten werden, sagen wir mal so etwas wie Unser täglich Spam, das zurzeit aus 5.371 Seiten mit Texten, meist zu einer einzelnen Spam, zum Teil ergänzt um zugehörige Dateien, sowie aus vielen weiteren Seiten mit Ansichten zu Schlagwörtern, Kategorien und Zeitabschnitten besteht – das also eine Website ist, die etliche zehntausend Webseiten umfasst. Wer mir das nicht glaubt, schaue sich doch einfach mal ein bisschen um! 📚

Jemand, der im Internetmarketing arbeitet und den Mitgestaltern des deutschsprachigen Webs irgendwelche Angebote offeriert, sollte diesen Unterschied kennen, genau so, wie jemand, der Bücher verkauft, den Unterschied zwischen einem Buchstaben und einer Bücherei kennen sollte, obwohl diese Wörter eine oberflächliche klangliche Ähnlichkeit haben. Jemand, der angeblich im Internetmarketing arbeitet und diesen Unterschied nicht kennt, ist dumm, inkompetent und halbwissend und kann sowieso erstmal weg. Wenn sich diese Dummheit, diese Inkompetenz und dieses irgendwo unsystematisch aufgeschnappte Halbwissen mit hochnotwichtigem Geschwätz verbinden, ist es außerdem sehr lächerlich und alles andere als eine Empfehlung, ins Geschäft zu kommen. 🤡

Diese emsig und offenbar wahllos spammenden Spammer wollen mir also vorschlagen, dass ich Spammer werde und die Suchmaschinen vollspamme, indem ich einen Link in die Website dieser „Firma“ setze. Nun, mir fehlen leider gerade die freundlichen Worte für eine mögliche Antwort, und die unfreundlichen möchte ich mir vorerst aufsparen. 🖕

Der Sinn, und zwar der einzige Sinn solcher von Spammern erbettelten Links ist es, dass die Indexer von Suchmaschinen sie finden und die „vielfach verlinkte Website“ für wichtiger halten, als sie ohne diese auf Suchmaschinen gerichtete Spam zu sein schiene. In der Folge taucht die so nach oben gespammte Website häufiger und weiter oben in Suchergebnissen auf. Naive Nutzer einer Suchmaschine, die überhaupt nicht damit rechnen, dass sie an dieser Stelle mit Spam konfrontiert werden, werden überrumpelt und besuchen Websites, für die sich ohne Spam sicherlich im Kontext ihrer Suche niemand interessieren würde – denn sonst würden sie ja auch gelegentlich ohne derartige Spam entsprechend verlinkt. Die gesamte so genannte „Suchmaschinenoptimierung“ ist nichts weiter als Spam, Spam und Spam, und oft sogar eine ganz besonders hinterhältige und miese Spam. Die Leute, die diese Spam machen, würden vermutlich nur von ihrer Mutter vermisst, wenn es sie nicht gäbe. Und wer weiß: Wahrscheinlich wirft die Mutter schon jedes Mal mit Steinen, wenn sie einen Storch sieht. Nicht, dass der noch so einen beschämenden asozialen Zombie bringt! 🧟

Der Link, den man dafür vom Spammer „zurückbekommt“, ist praktisch bedeutungslos. Er liegt kontextfrei in einer großen, für Menschen völlig uninteressanten Linkhalde, die auch von Suchmaschinen als irrelevant erachtet wird. Es kann sogar passieren, dass man für einen Link in solchen Linkhalden von den Suchmaschinen „abgestraft“ wird, weil er ein Hinweis darauf ist, dass man aktiv Spammethoden verwendet. Es ist also ein ganz schlechtes Geschäft. Sowohl für einen selbst, als auch für die meisten anderen Menschen auf der Welt, deren Suchergebnisse mit Spam verseucht werden. Nur der freundliche Linktausch-Spammer hat etwas davon. 💩

Allerdings betreibe ich meine Website weder, um zu spammen, noch, um die ganz große Aufmerksamkeit damit zu bekommen – und deshalb gibt es für mich nur einen einzigen Grund, einen Link zu setzen: Dass dieser Link meiner Meinung nach im Zusammenhang eines Textes für den Besucher und Leser wichtig oder hilfreich ist. Denn ich schreibe für Menschen, nicht für die Indexer von Suchmaschinen. 🤖

Und ein Link, zu dem ich in einer Spam „an meine Firma“ aufgefordert werde, ist in meinen Augen alles andere als wichtig oder hilfreich für meine wenigen Leser. Er ist Müll, und zwar möglicherweise gefährlicher Müll. Spam ist niemals ein gutes Zeichen. ☣️

Teilen Sie mir bitte mit, ob Sie daran Interesse haben?

Ich hätte mehr Interesse, dem Spammer dabei zuzuschauen, wie er langsam, angsterfüllt, schmerzhaft und einsam verreckt. Mit diesen Gestalten ist leider kein Frieden möglich, denn sie kennen bei der Durchsetzung ihrer gierigen Ziele nichts als Spam, Lüge und Manipulation. 🙁

Mit freundlichen Grüßen,

Taras Haponiuk | Country Manager | e-mail: taras.haponiuk@jooble.com

Wenn das Freundlichkeit ist, will ich den Rest nicht mehr kennenlernen. 😱

Aber hey, hier spammt der „Country Manager“ noch selbst! Möge er weiterhin sein Country managen, auf dass sein Country gut gemanagt sei! 😂

Entf! 🗑️

Nachtrag: Dieses Jooble arbeitet schon seit einigen Jahren daran, einen möglichst schlechten Ruf zu bekommen. Ich kann sowohl von der Verlinkung als auch von der Verwendung zur angeblichen „Jobsuche“ nur abraten.

web site development london

Mittwoch, 11. März 2020

Perlen der täglichen Kommentarspam

„web site development london“ gab der Idiot von Kommentarspammer mit seiner niederländischen IP-Adresse und seinem schlechten Spamskript hier auf Unser täglich Spam als seinen „Namen“ an – denn er weiß genau, dass dieser SEO-wertige „Name“ mit der angegebenen „Homepage“ verlinkt wird. Und dann sollte es von Suchmaschinen so indiziert werden und wenn fortan jemand nach einem Website-Entwickler in London suchte, würde die Dreckssite weit oben stehen. Ein toller Plan, für den man nur ein paar hunderttausend Gästebücher, Foren und Blogs mit solcher Spam zukacken muss. Und natürlich hoffen muss, dass die ganze kackblöde Spam auch nicht im Spamfilter hängenbleibt. Das Internet als öffentliche Toilette zu benutzen ist die „Kultur“ von Spammern. 🚾

Nun, bei mir ist der Müll automatisch ausgefiltert worden. Das lag daran, dass das Spamskript schlecht war und einfach jedes Feld ausfüllte – darunter auch eines, das Menschen niemals zu Gesicht bekommen. Dass man das Spamskript dieses Website-Entwicklers derart einfach blockieren kann, zeigt auch, wie wenig Mühe sich der Honk mit seinem Gestrokel gibt und wirft ein Licht auf seine ganz allgemeine Einstellung zur Sorgfalt. Aber so ist das eben in der täglichen Spam: Jemand, der sich Mühe geben wollte, könnte ja gleich arbeiten gehen und müsste nicht spammen. 🐖

Man tut übrigens gut daran, wenn man davon ausgeht, dass jedes Suchergebnis nach Produkten und Dienstleistungen auf diese Weise manipuliert wird, und so manches andere Suchergebnis auch – und man tut gut daran, deshalb für alle Websuchen eine andere, bessere Suchmaschine als Google zu benutzen; eine Suchmaschine, die weniger empfänglich für derartige Manipulationen ist, und deshalb weder SEO-Spam aller Art in den Ergebnissen nach oben trägt noch wegen ihrer Zensurmechanismen halbseidenen Kaufleuten und Kriminellen ein beliebiges „Rauskegeln“ anderer Websites ermöglicht. Ich selbst verwende schon seit Jahren DuckDuckGo für die Websuche und vermisse nichts, wenn nicht nicht mehr google, sondern ente. 🦆

Ach ja, dieser SEO-Hirni hat auch einen Kommentartext geschrieben, um ein bisschen Content zu simulieren und seine nicht vorhandene Kommentarabsicht wenigstens oberflächlich plausibel zu machen. Und zwar den hier:

Today, while I was at work, my sister stole my apple ipad and tested to see if it can survive a twenty five foot drop, just so she can be a youtube sensation. My iPad is now destroyed and she has 83 views.
I know this is completely off topic but I had to share
it with someone!

Was könnten wir aus diesem „Kommentar“ über den Autor lernen, wenn dieser „Kommentar“ echt wäre?

  1. Der Autor kauft überteuerte, gängelnde, technikverhindernde Hardware, weil er so dumm ist, dass er einen von Reklame und product placement induzierten Markenfetisch entwickelt hat.
  2. Der Autor lebt in einem sozialen Umfeld, in dem Eigentum anderer Menschen keinerlei Bedeutung hat und ungefragt für die eigenen Zwecke in Anspruch genommen wird. Das ist eine bedauernswerte Kultur des Miteinanders.
  3. Der Autor lebt in einem sozialen Umfeld, in dem ungebremster Geltungsdrang zerstörerische Kräfte freisetzt, so dass überteuerte Hardware demonstrativ in Müll verwandelt wird, nur um ein paar Däumchenhochs in S/M¹ einzusammeln. Dieses abstrakte, eine soziale Anerkennung substituieren sollende Futter für den verhungerten Narzissmus ist wichtiger als jeder erstrebenswerte zwischenmenschliche Umgang. Die Kosten für diese Haltung werden anderen Menschen in krimineller Weise aufgebürdet.
  4. Der Autor ist von asozialen Idioten umgeben, die so dumm sind, dass sie es nicht einmal hinbekommen, mit dem Spektakel einer quasiöffentlich präsentierten Geld- und Wertevernichtung hinreichende Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn der Autor andere Prioritäten für seine eigene Lebensspanne setzte, könnte er ohne weiteres das viele Geld, das er für überteuerte, gängelnde und technikverhindernde Hardware ausgibt, dafür verwenden, umzuziehen und seine Lebenssituation etwas erfreulicher zu gestalten. Er kauft aber lieber überteuertes Zeug mit seinem bitter erarbeiteten Geld und genügt sich ansonsten darin, sich selbst auf das zu reduzieren, was er einst ohne eigenes Zutun in der Windel vorgefunden hat.
  5. Der Autor muss unbedingt der ganzen Welt mitteilen, was für ein dummer, von genau so dummen Idioten umgebener Idiot er ist. Frei nach dem Motto: Jetzt habe ich genug von mir geredet, jetzt erzählt ihr mal, wie ihr mich findet.

Ich finde ja, dass das eine völlig glaubwürdige Chrakterisierung des psychischen und intellektuellen Zustandes eines dummen und asozialen Spammers ist. 😂

Und in diesem Sinne ist es eine verblüffend ehrliche Spam. 👍

Aber würdet ihr euch von so einem Honk eine Website machen lassen? Zumal seine eigene, mit SEO-Spam nach oben gebrachte Website [Der Link geht auf die archivierte Version einer spambeworbenen Website, also bitte nur mit der Kneifzange öffnen!] den starken Eindruck erweckt, ganz schnell und lieblos zusammengestöpselt zu sein? 🤡

¹S/M ist meine Abk. für „Social Media“. Aus Gründen.

Gesponserter Artikel auf tamagothi

Dienstag, 25. Februar 2020

Nein! 💔

Von: Monica Chereji | ZZB Agency <monica.chereji@zzbagency.com>

Kenne ich nicht. 👤

Hallo,

Genau mein Name! 👏

mein Name ist Monica. Ich bin der Outreach-Assistent bei der ZZB Agency Agentur. Wir sind ein kleines Unternehmen, das vorwiegend Kunden aus dem Glücksspielbereich vertritt.

Schön, dass wenigstens du einen Namen hast, „Monica“. Und einen sehr seriösen Job: Spammende Abzockergehilfin für windige Online-Zockhöllen mit gebremster Empathieentwicklung. 🎰

Mein Tipp, „Monica“: Versuch es nach deinem völlig verpfuschten, asozialen Leben einfach mal mit Sterbengehen. Du tätest damit dir und deiner Mitwelt einen riesen Gefallen, und die Luft würde vermutlich auch gleich ein bisschen besser riechen. Der Tod macht auch aus dem unerfreulichsten Charakter noch guten und nützlichen Kompost. 🧟

Wir suchen nach interessierten Partnern für unsere Content-Marketing-Kampagnen. Dabei ist mir ihre Webseite aufgefallen, die für unsere Kunden von Interesse wäre.

Aha. Aber das Impressum hast du auf meiner Website nicht gefunden, du stinkende „Monica“ in Wir-Form, denn sonst wüsstest du eine bessere Anrede als „Hallo“ für mich. 👎

Bitte erlauben Sie mir die Frage, ob Sie auf Ihrer Webseite einen Artikel mit Do-Follow-Link zu Glücksspielanbietern veröffentlichen würden. Natürlich würden wir dafür bezahlen. Die Verlinkung würde dabei zum Beispiel auf Blogbeiträge erfolgen, die sich mit ähnlichen Inhalten wie ihre Webseite beschäftigen.

Nein. 🤮

Es gibt für mich exakt einen Grund, einen Link zu setzen: Die Nützlichkeit des Links für meine Leser im Kontext eines Textes. Und wenn ich ein Produkt verlinke, dann verlinke ich nur eines, von dessen Qualität und Nützlichkeit ich selbst völlig überzeugt bin. Meiner Handvoll Leser komme ich ganz sicher nicht mit einem ungekennzeichneten Reklamelink auf windige, illegale Online-Casinos, weil mir ein Spammer dafür Geld angeboten hat. Ein Link ohne Nofollow-Attribut soll darüber hinaus in erster Linie den Zweck erfüllen, die Indizes von Suchmaschinen vollzuspammen, damit die Menschen nicht mehr finden, was sie suchen, sondern was irgendwelche SEO-Spammer sie finden lassen wollen. Für dieses Anliegen habe ich nichts als tiefe Verachtung übrig. Und diese Verachtung strahlt auf jeden Menschen aus, der mich zum Hilfsspammer machen will. 💩

Meinen Lesern empfehle ich übrigens immer wieder einmal die Verwendung einer besseren Suchmaschine als Google, um nicht bei der Websuche schon von Spammern bestupst zu werden. Google ist ein riesengroßes SEO-Spamklo, und jeder asoziale Spamkopf aus Verbrechen und Wirtschaft hat da schon einmal reingeschissen. 🚾

Wenn du so tolle Artikel hast, „Monica“, warum machst du nicht einfach selbst eine Website auf und veröffentlichst sie dort. Das ist nicht schwierig. Wenn du zu doof dazu bist, weil du das Internet bislang nur zum Spammen verwenden wolltest, bringe ich dir auch gern bei, wie man so eine Website macht. Das ist nämlich wirklich nicht schwierig. Ach, deine tollen Artikel sind gar nicht so toll? Ach, da würde sich in Wirklichkeit kein Toter für interessieren? Ach, deshalb willst du lieber auf Websites veröffentlichen, die schon eine gewisse Reputation haben? Ach, du lügst mich die ganze Zeit einfach nur an und winkst mit ein paar Klickegroschen, weil du davon ausgehst, dass ich beim Gedanken an Geld sofort mein Gehirn abschalte und meine paar Leser an irgendwelche Spammer verkaufe? Komm, „Monica“, geh spielen! Auf der Autobahn! 👿

Mir ist durchaus bewusst, dass eine Verlinkung in diesem Bereich sensibel ist. Aus diesem Grund sind wir bereit höhere Raten als üblich zu bezahlen. Sollten Sie für eine Zusammenarbeit offen sein, bitte ich Sie, mir ihren Preis für eine solche Verlinkung (Do-Follow) mitzuteilen. Bitte teilen Sie mir dabei auch den Preis für die Erstellung des Artikels mit. Auf Wunsch kann dieser auch von uns erstellt werden.

So so, „höhere Raten als üblich“ bei Nichtnennung der üblichen Preise. Das ist wohl einer dieser Rhetoriktricks aus der Betrügerschule. 😂

Diese Verlinkung auf ein klar illegales Angebot von illegalen Glücksspielen ist nicht nur „sensibel“, sondern zieht in der Bundesrepublik Deutschland mit ihrer Linkhaftung unter Umständen hohe Rechtskosten nach sich. Aber das erzählst du den Deppen, die du mit dieser Spam fangen willst, lieber nicht, stattdessen winkst du mit dem Geldsack. 💰

Unser Team spricht Englisch, aber nicht Deutsch. Aus diesem Grund möchte ich Sie bitten, mir auf Englisch zu antworten, wenn dies möglich ist. Unsere einzige andere Option wäre die Verwendung von Google Translate, und wir alle wissen, dass es nicht so genau ist, wie es sein sollte.

Tja, dann benutz halt was anderes, „Monica“! Ich finde DeepL jedenfalls deutlich besser als Google, und generell meide ich Google-Dienste aus Gründen. Dass du hingegen völlig offen zugibst, einen Großteil deiner „geschäftlichen“ Korrespondenz an die größte privatwirtschaftliche Überwachungs- und Datensammel-Unternehmung der Welt weiterzugeben, weil dir die (steuerlich absetzbaren) paar Euro zwanzig für einen richtigen Dolmetscher zu teuer sind, offenbart, wie auszeichnungswürdig seriös du bist. 🏅

And finally: If you don’t speak German, you can simply write to people in English. Every educated person in Germany can speak some English. It makes a much better impression than a German-language mail that asks for an answer in English because you are too stingy for an interpreter. Ach, der Eindruck ist dir egal? Du hast dich eh für illegale und asoziale Spam entschieden und erzählst gleich einen vom illegalen Glücksspiel? Na, dann ist ja alles gut. 🤡

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort und freue mich auf eine eventuelle Zusammenarbeit.

Ich bedanke mich im Nachhinein für deinen „Dank für Nichts“ und deine damit so billig und verachtungsvoll simulierte Höflichkeit, die so überaus deutlich macht, dass dir wesentliche zivilisatorische Werte viel zu hastig verabreicht wurden. 🖕

Mit freundlichen Grüßen

Monica Chereji
Outreach Assistant
ZZB Agency
Skype: live:isxxxx_323

Mit spammigen Grüßen 👋

Deine durchfalltrinkende Allerweltsspammerin
Titel für den Job des Spammers
Firmierung der „Webagentur“, die keine Website hat
„Monica“ kann natürlich auch während ihrer Arbeitszeit skypen. Aber eine Anschrift hat die Unternehmung, für die sie so eifrig Menschen anspammt, leider nicht. Eine richtige Telefonnummer auch nicht. Eine Website auch nicht. Und der Name wird auch nicht stimmen. Also der Vorname jetzt. Und der Nachname. Und die Firmierung. Aber immerhin, Skype geht. Über ein Handle, dem schon eine laufende Nummer angehängt wurde, obwohl es nicht an einen häufigen Namen erinnert. Vermutlich tut wenigstens Microsoft etwas für die Bekämpfung von Spam und Internetkriminalität. Ich glaube, ich schreibe jetzt gleich mal die Abuse-Mail, das scheint bei Microsoft ja doch etwas mehr Sinn als bei Google zu haben… 😉

Sportwetten Bonus

Mittwoch, 1. Januar 2020

Perlen der täglichen Kommentarspam

„Sportwetten Bonus“: So nannte sich das Krepel – mit schlechtem Spamskript, IP-Adresse eines Hosters aus den USA und gewiss nicht empfehlenswerter „Homepage“, welche mit diesem „Namen“ SEO-wirksam verlinkt werden sollte – das hier auf Unser täglich Spam den folgenden „Kommentar“ ablegen wollte, aber am Spamfilter scheiterte:

Do you have a spam issue on this site; I also am a blogger, and
I was wanting to know your situation; many of us have created
some nice practices and we are looking to trade strategies
with other folks, be sure to shoot me an email if interested.

Ja, ich weiß, dass es unfassbar dumme Menschen gibt, denn ich habe immer wieder unfassbare Dummheit im Internet, unter Bekannten und in Alltagssituationen erlebt. Aber dass ein Spammer mir in seiner Spam für einen mindestens halbseidenen, vermutlich betrügerischen Glücksspielanbieter Tipps für die Spambekämpfung geben will, ist die bisherige Krönung. 👑

Sag mal, Spammer: Wie fühlt man sich so nach einer Lobotomie?

Blog Collaboration

Montag, 30. Dezember 2019

Von: ellen <93927507egvhr@gmail.com>
An: gammelfleisch@tamagothi.de

Gefunden im „Töpfchen für Sieger“, der einzigen Mailadresse im Impressum, die man auch mit dem miesesten Harvester automatisch auslesen kann. Deshalb steht da ja auch „Kontaktadresse für unseriöse Angebote“ drüber. Wirklich nett von den Spammern, dass sie sich da immer dran halten. :mrgreen:

Hi,

Genau mein Name! 👏

It is so nice to have this chance to enjoy reading your blog.

Die Möglichkeit, mein Blog zu lesen, hat jeder, der ein Internet hat. Das Impressum hast du bei deiner Lektüre aber nicht gefunden, oder? Sonst wüsstest du wenigstens, dass ich nicht „Hi“ heiße. 🤦

We are the manufacturer of jewelry. Here is our website:
https://www.bekommenamenskette.com/

Und? Was habe ich damit zu tun? Der einzige Schmuck, den ich trage, ist mein zerfallender Leib, in dem immer noch ein wenig Geist wohnt. Und ich gedenke nicht, das zu ändern. Schon gar nicht wegen einer Spam. 🚽

We sincerely invite you to cooperate with us for a post:
*You write an 300-500 words article with links about our products in German and post it on your blog or social website for permanent. Kindly tell us your charge for this.

Ach, so ist das: Ihr „ladet mich ein“, einen deutschen Text für eure Dreckssite zu schreiben, mit Link und in Deutsch, damit ihr auf dem deutschen Markt besser bekannt und öfter mit Suchmaschinen gefunden werdet. Das ist ja „toll“. Vielleicht solltet ihr eure Spams aber auch in Deutsch schreiben, wenn ihr auf den deutschen Markt wollt, denn das ist die Sprache, die hier allgemein gesprochen wird. Kommt, so viel Geld kostet ein Dolmetscher nicht! Ach, ihr versendet lieber Massenware und nennt jeden Empfänger „Hi“? Gut, dann eben nicht. 🤦

Mein Preis für so eine Reklame: Unbezahlbar. 💰

Ich mache so etwas nicht. Das wird auch schnell klar, wenn man hier ein bisschen liest. Es gibt nur genau eine Situation, in der ich über Reklame nachdenken würde, nämlich, wenn ich ein Produkt schon regelmäßig benutze und von seiner Qualität und Eignung selbst völlig überzeugt bin. So etwas empfehle ich – im Gegensatz zu irgendwelchem Tinnef und Lifestyle-Quatsch – gern anderen Menschen, und ich hätte auch keine Hemmungen, mich dafür bezahlen zu lassen. Aber selbst dann würde ich nicht für eine Handvoll Geld jede Reklame machen. SEO-Spam zur Suchmaschinenmanipulation käme zum Beispiel niemals in Frage – genau so wenig wie der Einsatz von Javascript oder die Einbettung von Inhalten aus Drittquellen. Denn im Gegensatz zu Journalisten und Presseverlegern pflege ich es nicht, meine Leser zu verachten und sie zum Judaslohn an Überwachungsfirmen zu verkaufen. ❤️

Und für einen Spammer mache ich garantiert keine Reklame. 🚫

Waiting for your positive reply.
Best Regards

Diese Spam wurde automatisch erstellt und ist ohne persönliche Note und ohne Unterschrift gültig. ❄️

Entf!