Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Kategoriearchiv „SEO“

Kurze Frage

Samstag, 21. April 2018

Die Spam kommt auch auf Honigtopf-Adressen an, die für menschliche Leser gar nicht sichtbar sind. Die Mailadressen werden mit einem Harvester eingesammelt.

Hallo, […]

Genau mein Name!

[…] ich bin auf Ihre Seite aufmerksam geworden,
gefällt mir wirklich gut!

Oh, ich habe nur eine einzige Seite‽ Tja, woher soll eine spammende Spezialexpertin auch wissen, was der Unterschied zwischen einer Webseite (deutsch) und einer Website (englisch) ist. ;)

Die hat ja nicht einmal ins Impressum geschaut, um meinen Namen für eine Anrede herauszubekommen. Deshalb heiße ich ja auch „Hallo“.

Deshalb wollte ich mal nett fragen, […]

Eine illegale und asoziale Spam an irgendwelche mit Skripten eingesammelte Mailadressen ist ungefähr so „nett“ wie eine eingetretene Haustür.

[…] ob wir bei Ihnen eine bezahlte Artikelveröffentlichung vereinbaren können.

Wie, habt „ihr“ im Jahr 2018 noch keine eigene Website, wo „ihr“ eure „Artikel“ veröffentlichen könnt? Klickt euch einfach schnell ein Blog zusammen, und „euer“ Problem ist gelöst, ohne dass „ihr“ anderen Leuten dafür Geld geben müsst! Mit dem ganzen eingesparten Geld könnt „ihr“ doch bestimmt etwas Besseres anfangen. :mrgreen:

Themen unseres Webseiten-Portfolios sind Sportwetten bzw. Online-Casinos.

Ach, so ist das! „Ihr“ wisst ganz genau, dass eure „Artikel“ keinen fühlenden Menschen interessieren. Da geht es nur darum, möglichst breit über das Internet verteilt ein paar Links auf abzockerische oder betrügerische Websites zu setzen, mit denen die Algorithmen der Suchmaschinen manipuliert werden sollen. „Ihr“ seid nicht nur Spammer, ihr wollt auch noch, dass ich für „euch“ Google vollspamme. Warum?

Natürlich gerne gegen ordentliche Bezahlung.

Weil „ihr“ mir ein paar Judasgroschen dafür versprecht, dass ich die Intelligenz meiner Leser offen verachte und einen weiteren Beitrag zur Verwandlung des gesamten Internet in eine unerträgliche Spamhölle leiste. Das mit der „ordentlichen Bezahlung“ ist dabei gewiss genau so ehrlich wie die Behauptung, dass euch „meine Seite wirklich gut gefällt“. :mrgreen:

Übrigens: „Ihr“ habt mir bis jetzt noch nicht einmal eure Firmierung genannt.

Und was „ihr“ mir auch verschweigt, ist, dass ich für die von euch gesetzten Links auf illegale und sicherlich auch abzockerische bis betrügerische Glücksspiel-Anbieter in der Bundesrepublik Deutschland haftbar gemacht werden kann. Genau so, wie „ihr“ mir verschweigt, dass Google solche Manipulationsversuche nach Entdeckung abstraft, und zwar mit der Folge, dass die daran beteiligten Websites in Google-Suchergebnissen nahezu unsichtbar werden. „Ihr“ wisst ja sicherlich genau, was der beste Ort ist, um eine Leiche zu verstecken: Die zweite Seite eines Google-Suchergebnisses. Aber so weit nach oben, dass man schon in der zweiten Seite erschiene, kommt man nach einer Abstrafung durch Google nicht mehr.

Ich freue mich auf Ihr Angebot, gerne gleich mit Preis! Die Artikel-Erstellung kann auch unser Autoren-Team übernehmen.

Mein Angebot an dich lautet: Hol dir einfach eine „nette“ Pest ab, und ich bin gern bereit, mir dein qualvolles, von namenloser Angst begleitetes Verrecken anzuschauen und jeden Tag voller Freude hämische Artikel darüber zu schreiben! Die Hilfe deines „Autoren-Teams“ benötige ich dafür nicht, denn ich bin überzeugt, dass ich das viel besser hinbekomme. „Ihr“ seid stinkende Spammer. Niemand – vielleicht mit Ausnahme eurer Mütter – würde euch vermissen, wenn es euch nicht gäbe.

Freundliche Grüße,
Marlen Schönbeck

Freundlich wie ein Faustschlag
Dein SEO-Spammer mit Abzockcasinolinks im Angebot

Übrigens: Es wurde immer noch keine Firmierung genannt, die hinter dem „wir“ steht. Und nein, die Absenderadresse der E-Mail…

Von: Marlen Schönbeck <marlen.schoenbeck@gmail.com>

…hilft da auch nicht weiter, denn dieses „wir“ hat keine eigene Domain und erledigt die Kommunikation mit seinen Kunden über anonym und kostenlos eingerichtete Mailadressen bei Googles Freemail-Dienst. Sonst könnte ich mir ja wenigstens noch anschauen, wer die Domain betreibt.

Hier spammt jemand aus der völligen Anonymität. Ich glaube nicht, dass dieser „jemand“ wirklich „Marlen Schönbeck“ heißt. Und ich würde niemals daran glauben, dass bei einem solchen „Jemand“ das vereinbarte Geld auch gezahlt wird. Jemand, der spammt, ist nicht ehrlich. Wer aber nach Genuss dieser Spam so dicke Euro-Zeichen in den Augen hat, dass er einem „dahergelaufenen Blogger“ wie mir nicht mehr glauben will, frage bitte einfach mal auf der nächsten Polizeidienststelle nach, bevor er sich auf diese Kriminellen einlässt!

Redaktionelle Werbung

Sonntag, 18. März 2018

Dieser Sondermüll kommt auf Mailadressen an, die für menschliche Leser völlig unsichtbar sind. Es ist klare Spam.

Von: Annie-Mai <outreach@editorialcontent.co.uk>

Kenne ich nicht.

Hallo,

Genau mein Name!

Entschuldigen Sie meine E-Mail.

Nein. :evil:

Mein Name ist Annie und ich bin die redaktionelle Leitung bei Editorialpr.com in Großbritannien.

Das ist ja toll, dass wenigstens du einen Namen hast. Und dass du etwas zu sein behauptest, das sich viel besser als illegal vorgehender, asozialer Spammer anhört. Bedauerlicherweise für dich ist es nicht besonders glaubwürdig.

Wir haben momentan einen Kunden, der daran interessiert ist, auf Ihrer Webseite vorgestellt zu werden.

Und, warum schreibt dein „Kunde“ mich nicht direkt an, damit ich ihm höflich „nein“ sagen kann, sondern wendet sich an eine spammige Spamklitsche? Ich bin doch kein Kundenvorsteller… :D

Haben Sie redaktionelle Werbemöglichkeiten auf der Webseite, an denen wir zusammenarbeiten könnten?

Aha, leserverachtende, ungekennzeichnete Schleichwerbung nennt man jetzt „redaktionelle Werbemöglichkeiten“. :mrgreen:

Nein, so etwas mache ich nicht. Ich mache nicht einmal offene Werbung, und ich würde solche nur für Dienstleistungen und Produkte machen, von denen ich wegen persönlicher Erfahrungen überzeugt bin.

Bitte beachten Sie, ich habe eine knappe Frist und muss meine Platzierungen für den vereinbarten Monat so schnell wie möglich bekommen.

Hey Spammer, du beachtest ja auch nicht, dass meine Lebenszeit viel zu knapp befristet ist, sondern versuchst mir etwas davon mit deiner stinkenden Spam wegzunehmen. Ich finde, dafür solltest du auch etwas so schnell wie möglich bekommen, aber leider bist du außerhalb meiner Faustreichweite. :mrgreen:

Falls Sie interessiert sind, melden Sie sich bitte so schnell wie möglich bei mir, damit ich Ihnen alle Einzelheiten des Projekts mitteilen kann.

Du würdest deine spammige, spambeworbene Drecksschleichwerbung auf jeder Website platzieren, hauptsache, die Links auf Abzockcasinos, Pimmelpillenapotheker oder Datingbetrüger werden von den Indexern der Suchmaschinen verarbeitet. Mehr muss ich über deine „Projekte“ nicht wissen. Hau ab, du stinkst!

Vielen Dank,

Wofür? Ich habe nichts getan. Und wenn ich dir etwas getan hätte, würdest du dich kaum dafür bedanken. Steck dir deine hastig hingeheuchelte Höflichkeit dorthin, wo keines Sönnchens Strahl die kotigen Massen zu durchleuchten vermag und leg dich sterben!

Foto der angeblichen Annie-Mai Annie-Mai
Editorial Lead
W: EditorialPR.com

Editorialpr

Deine lustigen Ideen, mit extern referenzierten Bildern in HTML-formatierten Spams zu blenden, lassen dich auch nicht erfreulicher aussehen, du Krebsgeschwür am Internet!

Die tolle Domain, in der du deine impressumslose Website laufen lässt…

$ whois -H editorialpr.com | grep WHOIS
   Registrar WHOIS Server: whois.tucows.com
$ whois -h whois.tucows.com editorialpr.com | grep ^Registrant | sed 7q
Registrant Name: Contact Privacy Inc. Customer 0142757061
Registrant Organization: Contact Privacy Inc. Customer 0142757061
Registrant Street: 96 Mowat Ave
Registrant City: Toronto
Registrant State/Province: ON
Registrant Postal Code: M6K 3M1
Registrant Country: CA
$ _

…betreibst du – standesgemäß für Spammer, Trickbetrüger und Kriminelle – über einen Dienstleister aus Kanada vollständig anonym, damit auch sofort die Vertrauensgrundlage für irgendwelche Geschäfte mit dir zerstört ist.

Zu schlechter Letzt versuchst du auch noch, mich mit hilflosem Juragestammel einzuschüchtern, wobei dir leider das Deutsch ausgegangen ist:

This e-mail message (and its attachments) may contain confidential, proprietary or legally privileged information and is intended only for the individual named addressee. You should not review, disseminate, distribute or copy this e-mail. Please notify the sender immediately by e-mail if you have received this e-mail by mistake and delete this e-mail from your system. E-mail transmissions cannot be guaranteed to be secure or error-free as information could be intercepted, corrupted, lost, destroyed, arrive late, incomplete or contain viruses. The sender, therefore, does not accept liability for any errors or omissions in the contents of the message.

Diese Spam (und ihre hier nicht vorhandenen Anhänge), die unverschlüsselt, im Klartext und offen wie eine Postkarte durch das Internet befördert wird, kann voll die ganz geheimen Geheimgeheimnisse enthalten und ist einzig für die Mailadresse bestimmt, die im To-Header steht. Die darfst du nicht besprechen, verbreiten, verbreiten oder kopieren. Warum nicht? Weil der Absender es dir sagt, und so tut, als seiest du daran gebunden. (Nein, wir haben keinen Vertrag miteinander, denn der würde auf Gegenseitigkeit beruhen, nicht auf Spam.) Sollte diese Spam durch einen Irrtum bei dir ankommen, unterrichte bitte den Absender darüber, damit dieser Spammer auch fein seinen Adressbestand vergrößern kann, und iss die Mail auf, um die geheimen Geheimgeheimnisse zu schützen, weil der Absender mit dieser Aufgabe überfordert ist. Bei der Übertragung von E-Mail kann nicht garantiert werden, dass sie sicher oder fehlerfrei ist, denn die Informationen können abgefangen, verändert, verloren oder zerstört werden, verspätet ankommen, unvollständig sein oder infektiösen Schmodder von Kriminellen enthalten. Der Absender, der nach seinen eigenen Angaben auf seiner in der Spam verlinkten Website eine Klitsche für Webkrams und damit ein IT-Dienstleister ist, ist wegen seiner Blödheit leider zu blöd, digitale Signaturen zu verwenden und damit zumindest die Integrität der empfangenen E-Mail überprüfbar zu machen, desweiteren ist er außerstande, seine ganz geheimen Geheimtexte zu verschlüsseln. Und aus diesem Grunde seiner gnadenlosen Blödheit lehnt der Absender jegliche Verantwortung für seine illegale und asoziale Drecksspam ab. Und er glaubt vermutlich selbst nicht daran, dass so ein Bullshit-Text irgendeine rechtliche Wirkung hat, aber belästigt dennoch seine Mailempfänger mit dieser Einschüchterung, die bei naiven Menschen durchaus wirken kann.

Leute, die so einen Bullshit unter ihre E-Mail schreiben, kann man einfach nicht mehr ernst nehmen. Und vor allem: Man kann sie nicht als Geschäftspartner betrachten.

If you don’t want to receive email from us, please click here to unsubscribe.

Du kannst mich auch mal klicken! Aber kreuzweise.

[DEALL1]

Jaou, solche Artefakte sehen richtig gut in einer Spam aus! Nicht.

Ganz am Ende kommt noch etwas, was der Leser nicht sieht, wenn er sich nicht den Quelltext der Spam anschaut:

<img src="https://editorialcontent.co.uk/leads/?mailster=103&k=9398242cdf9518f4215e5987ae5bf5a8" alt="" width="1" height="1">

Das ist ein Webbug, ein für den Betrachter unsichtbares, extern referenziertes Bildchen, das über seine URI-Parameter beim Abruf an den Absender zurückfunkt, dass genau diese Mail angeschaut wurde. Wegen solcher Überwachungstechniken, die leider weit über kriminelle Kreise hinaus auch unter Werbern verwendet werden, lädt man niemals extern referenzierte Grafiken in einer E-Mail.

Publishing an article on your site

Mittwoch, 14. Februar 2018

Hello,

So viel Interesse an dir, dass ich mal kurz ins Impressum deiner Website gucken würde, um deinen Namen rauszukriegen, habe ich nicht. Das einzige, was ich von dir will, ist, dass du meine mit Giftlinks versetzten Schrotttexte unter deinem Namen und deiner Verantwortung publizierst.

My name is Olivia Jones and I’m an accounts manager at go-promotions.com.

Um davon anzulenken, habe ich mir für mich selbst einen Namen ausgedacht. Der ist auch viel wichtiger als deiner.

I found your site http://tamagothi.de recently on the web and was impressed by its layout and content and I feel that it could be suitable for my client.

Vor allem von den Inhalten deiner Website war ich beeindruckt. Wie gut ich Deutsch lesen kann, siehst du am Deutsch in meiner Spam.

We are interested in publishing an article (which I can supply) on your website, The article will have a link to my client’s site in it. The link must be do follow and we cant have any disclaimers\advertising tags.

Und jetzt komm schon! Mach für mich (illegale) ungekennzeichnete Schleichwerbung! Manipulier für mich den Index von Suchmaschinen! Stell dir nicht die Frage, warum ich meine tollen „Artikel“ nicht einfach auf einer eigenen, kinderleicht und preiswert hochzuziehenden Website veröffentliche, sondern…

Let me know if this is something you offer, and if so, what do you charge for it?

…nimm ein paar Klimpergroschen von mir an! Für illegale Tätigkeit! Und für die Linksetzung auf illegale Online-Casinos und vergleichbare Betrugssites! Im Lande der Linkhaftung! Verachte deine Leser! Komm schon, hier ist auch Geld.

Looking forward to hearing from you soon.

Ich wäre so froh, wenn ich von dir und deinesgleichen nie wieder etwas lesen müsste.

Thanks,
Olivia Jones

Danke für nichts!

Publishing an article on your site

Dienstag, 2. Januar 2018

Schon wieder? Du kannst doch selbst spammen, wie ich an deiner regelmäßig reinkommenden Spam sehe. Warum willst du dann, dass ich für dich meine Leser vollspamme?

Hello,

Du hast immer noch nicht ins Impressum geguckt.

My name is Emma Martinez and I’m an accounts manager at premium-ads.net.

Schön, dass du wenigstens selbst einen Namen hast. Und einen tollen Job in der Manege hast du auch: Affendompteur für klickercentgeile Bloggeräffchen.

I found your site http://tamagothi.de recently on the web and was impressed by its layout and content I feel that it could be suitable for my client.

Vor allem von den Inhalten warst du voll beeindruckt! Nur gelesen hast du sie nicht. Wie auch. Dafür hättest du ja ihre Sprache verstehen müssen.

We are interested in publishing an article (which I can supply) on your website, The article will have a link to my client’s site in it.

Das ist ja toll, dass du einen Artikel für mich fertig hast – und glaubst, dass ich meine paar Leser so verachte, dass ich ihnen einen nichtssagenden Schleichwerbetext nebst einem spammigen SEO-Link in die Augen reibe.

SEO-Link? Ja, SEO-Link. Denn…

The link must be do follow and we cant have any disclaimers\advertising tags.

…du willst mir verbieten, dass ich den Link so als Reklame auszeichne, dass die Indexer von Suchmaschinen ihn als Reklamelink verarbeiten und nicht für die Beurteilung der Relevanz der verlinkten Drecksite verwenden. Dass so eine Suchmaschinenmanipulation sehr leicht dazu führt, dass Google den Linksetzer abstraft und ihn in die unterste Gruft seiner Suchergebnisse verschiebt, ist dir ja egal, dir geht es nur um den kurzfristigen Erfolg deiner Reichwerdmethoden und in der BRD illegalen Abzockcasinos. Wenn du es geschafft hast, mit deiner auf Google gerichteten Spam ein paar leichtgläubigen Zeitgenossen ein paar zehntausend Dollar aus der Tasche zu ziehen, bist du zufrieden.

Let me know if this is something you offer, and if so, what do you charge for it?

Nein! Aber das hättest du ja in dem tollen „Content“ lesen können, den es dort gibt, wenn du ihn gelesen hättest.

I look forward to hearing from you soon.

Gern doch, aber nur auf Unser täglich Spam, wo du und deinesgleichen mit ihrer schnell hingerotzten Spam hingehören.

Thanks,
Emma Martinez
Accounts Manager at premium-ads.net.

Danke für nichts!
Du solltest dir besser nicht so oft am Kopfe kratzen, dann hast du auch weniger Sägespäne unter den Fingernägeln.

Übrigens:

$ whois premium-ads.net | grep WHOIS
   Registrar WHOIS Server: whois.godaddy.com
$ whois -h whois.godaddy.com premium-ads.net | grep ^Registrant
Registrant Name: Registration Private
Registrant Organization: Domains By Proxy, LLC
$ _

Mit der Spam kommende Geschäftsvorschläge von komischen Klitschen, die ihre Website in einer anonym betriebenen Domain haben, sind immer noch die Bestesten. Da weiß man sofort, mit was für einem Gelumpe man es zu tun hat.

Artikelanfrage für http://tamagothi.de/

Samstag, 18. November 2017

Von: Patrick Tomforde <patricktomforde2@yahoo.com>

Gewerbliche Anfragen mit Freemailer-Adresse sind immer ganz besonders toll… ;)

Hey, Spammer,

Hallo Herr Eckert,

der bin ich nicht. So ein nicht ganz standardmäßiges Impressum zu lesen, muss ganz schön schwer für das halbseidene Schnellklick-Prekariat des gegenwärtigen Webs sein. Ich glaube, ich sollte da bei nächster Gelegenheit noch ein paar Schwierigkeiten mehr reinbauen. ;)

für meine Kunden suche ich hochwertige Artikelplätze mit thematischem Bezug. Ich würde gern einen informativen und redaktionellen Artikel mit ca. 500-1.000 Worte und mit vielen Mehrwerten für Ihre Leser und einem Backlink zu der Webseite unseres Kunden auf Ihrer Seite veröffentlichen.

Dazu habe ich folgende Fragen:

  1. Wer sind „deine Kunden“, die sich nicht an deiner illegalen und asozialen Spam stören? Bitte nenn mir einfach ein paar Firmierungen, damit ich meine Strafanzeige erstatten kann! Oder handelt es sich um juristisch nicht greifbare Abzockcasinos und Reichwerdspezialisten, wie es meistens bei solchem Linkgekaufe der Fall ist?
  2. Was sind „hochwertige Artikelplätze“? An welchen Kriterien machst du fest, dass ein „Artikelplatz“ einen hohen Wert hat? Handelt es sich um das Google-Ranking? Handelt es um dort veröffentlichte Musik? Und wenn du so etwas dringend brauchst, warum klickst du dir nicht schnell ein Blog als „hochwertigen Artikelplatz“ zurecht und schiebst da deine ganzen hochwertigen Artikel drauf? Dann brauchst du den Kram auch nicht auf „meiner Seite“ zu veröffentlichen.
  3. Worin bestehen die „vielen Mehrwerte“ für meine Leser, wenn ich diese mit einem dummen Reklametext nebst für sie irrelevanten SEO-trächtigen Link zur Manipulation von Suchmaschinen belästige?
  4. Und schließlich: Wohin soll der Link führen? Hier in der Bundesrepublik hafte ich straf- und zivilrechtlich für meine Links auf illegale Angebote. Illegal sind hier zum Beispiel Online-Glücksspiele oder der Verkauf von Markenprodukt-Imitaten.

Ich liefere Ihnen gern einen sehr hochwertigen und professionell geschriebenen Text, welcher von unserer hauptberuflichen Redakteurin aufwendig recherchiert und getextet wird. Alternativ können Sie aber auch gern den Text verfassen. Der Text sollte mindestens 1 Jahr online bleiben.

Tja, hast du keine eigene Website, wo du mit deinen „sehr hochwertigen“ und „professionell geschriebenen“ Texten ständig Leser anlockst? So eine Website ist doch gar nicht so teuer. Und wenn die hochwertige Seite für sich selbst würbe, brauchtest du nicht einmal mehr zu spammen. Ach, deine Websites… oder genauer: deine paar hundert schnell aufgepumpten, stinkenden Linkschleudern… sind schon von Google fürs ständige Manipulieren am Google-Index auf Bedeutungslosigkeit abgestraft worden, und deshalb musst du die Betreiber anderer Seiten mit deiner illegalen und asozialen Spam belästigen.

Bieten Sie so etwas an?

Nein.

Können Sie mir bitte ein Beispiel und Ihren Preis mailen?

Ach, du hast dir die pseudohöfliche Frage, ob ich so etwas anbiete, schon selbst beantwortet und sie nur gestellt, damit du nicht ganz so unverschämt wirkst, wie du bist. Na, dann lies mal hier weiter, an den Ort, wo du selbst ungekennzeichnete Reklame veröffentlichen willst!

Haben Sie evtl. noch weitere Seiten, auf denen so etwas möglich ist?

Ich habe keine „Seiten“ (der Terminus „Website“ ist dem hochnotprofessionellen Absender offenbar unbekannt), auf denen schmierige Spammer irgendwelche Texte mit Links auf halbseidene bis illegale Websites veröffentlichen können.

Wenn du ungekennzeichnete Schleichwerbeartikel für etwas Geld publizieren willst, dann wende dich einfach an die Presse. Die scheint da immer eine große Offenheit zu haben, wenn man das Geschmiere dort so liest.

Ich danke Ihnen für Ihr Feedback.

Deinen Dank für etwas, was ich deiner Meinung nach tun soll, kannst du dir dahin stecken, wo keines Sönnchens Licht die dunklen und kotigen Pfade zu erhellen vermag.

Mit freundlichen Grüßen.

Ihr
Patrick Tomforde
Berliner Str. 68
21614 Buxtehude

Entf!

Dein dich „genießender“
Nachtwächter

Accessibility issue with Juli « 2013 « Unser täglich Spam

Donnerstag, 26. Oktober 2017

An: gammelfleisch@tamagothi.de

Recht so! Direkt an die explizit angegebene Kontaktadresse für unseriöse Angebote, die übrigens die einzige Mailadresse im Impressum ist, die völlig problemlos mit einem Harvester ausgelesen werden kann. So weiß ich bei jeder auf dieser Adresse ankommenden Mail sofort, um was es sich handelt: Sondermüll. Um so etwas zu sehen, muss ich extra ins Glibbersieb greifen.

Hi :-),

Das ist nicht ganz mein Name. Ich heiße „Hallo“ oder formell „Guten Tag“. :D

Sorry for the second email, I wasn’t sure if the first reached you. I know it can be annoying to get emails out of the blue, so I really appreciate your help! I wanted to email you because I saw that you linked to https://en.wikipedia.org/wiki/Binary_option on your website (http://spam.tamagothi.de/2013/07/).

Tja, was meinst du wohl, Spammer, wo deine angebliche erste Spam gelandet ist! Und, was ist jetzt dein Problem damit, dass ich Wikipedia verlinke? Gefällt dir vielleicht nicht, dass dort nicht irgendein Blendwerk über Binäre Optionen steht, sondern eine Menge Zeugs, das einen klar denkenden Menschen eher davon abhält, auf Reichwerdversprechen von irgendwelchen Reichwerdexperten reinzufallen? Zum Beispiel die Anmerkung, dass es sich um „exotische Derivate“ handelt, also um etwas, was sogar Banker als „exotisch“ bezeichnen. Oder um solche Aussagen wie diese hier: „Da der Markt für binäre Optionen eine Vielzahl von hoch risikobereiten Personen anzieht, die glauben, dort in kurzer Zeit hohe Gewinne realisieren zu können, bewegen sich hier überproportional viele im Graubereich operierende oder sogar betrügerische Händler“. Das ist für die Verhältnisse der sehr neutral und zurückhaltend formulierenden deutschsprachigen Wikipedia übrigens ein vernichtendes Urteil, aus dem jeder klar denkende Mensch „Finger weg“ liest.

Du möchtest wohl lieber, dass ich meinen Lesern mit vielen Belegen erzähle, dass es sich bei den Binären Optionen um so eine wundersame Hokus-Pokus-Maschine handelt, deren Nutzung dazu führt, dass Geld aus dem Nichts entsteht und den Menschen aus der Steckdose quillt, ganz so, wie es deine verbrecherischen Kumpels bei den Affiliate-Lumpen- und Spamkaufleuten dann nochmal in ihre Spams schreiben. Das mache ich aber nicht, denn ich verachte meine Leser nicht.

Aber mal schauen, was du dir für einen Grund ausgedacht hast:

Even though Wikipedia is a fantastic source of information, it is very inaccessible for people with sight-impairments like vision loss.

Wow! Einfach nur „wow“! Wikipedia soll also schwer zugänglich für Blinde sein. Das ist ein bemerkenswertes Urteil über eine Website, deren HTML vor allem semantisch ausgezeichnet ist, so dass Zugangshilfen die Inhalte gut präsentieren können.

Selbst diejenigen unter den blinden Menschen, die sich den Text nicht von einer unschönen Computerstimme vorlesen lassen, sondern eine Braille-Zeile zum Abtasten mit den Händen benutzen, werden sehr gut von Wikipedia bedient. Technisch wird bei einer solchen Darstellung ein Textbrowser verwendet, dessen Ausgabe zeilenweise in abtastbare Brailleschrift übertragen wird (und die Treiber dafür sind die reinsten Tamagotchis, ich habe so etwas schon mehrfach bei blinden Menschen installiert). Für diese blinden Leser ist es besonders wichtig, dass bei der Ausgabe des Textes möglichst wenig Navigations- und Meta-Links vor den eigentlichen Inhalten kommen, so dass sie unmittelbar an die eigentlichen und gewünschten Informationen gelangen. Nun, ich habe eben gerade die Wikipedia-Seite zu Binären Optionen in einem Textbrowser¹ aufgerufen, und das Ergebnis sieht so aus:

Screenshot meines Terminals, das w3m bei der Darstellung der Seite zum Wikipedia-Lemma 'Binäre Option' zeigt.

Die Wikipedia-Navigation und die Metaangaben zum Lemma befinden sich unter dem Text, wo sie beim Lesen zunächst nicht stören, sie sind verlinkt, so dass sie dennoch bei Bedarf schnell zugänglich sind und der wichtige Teil wird unmittelbar „sichtbar“. Wenn sich jeder so viel Mühe wie die Wikipedia gäbe, hätten es blinde Menschen im Internet sehr viel leichter.

Für jene, die sich dafür interessieren, aber noch nicht so neugierig geworden sind, dass sie sich auch einen Textbrowser installieren möchten, hier noch ein Screenshot. So sieht Unser täglich Spam in einem Textbrowser aus:

Screenshot meines Terminals, das w3m bei der Darstellung von 'Unser täglich Spam' zeigt.

Erstaunlich, dass ich bei solch strengen Maßstäben nicht auch als „für Sehbehinderte und Blinde schwer zugänglich“ klassifiziert wurde. ;)

On average, each Wikipedia page has over 200 accessibility errors!

Nach welchen Maßstäben wird hier festgesetzt, was ein Fehler sein soll? Gibt es dazu ein Dokument? Eine Untersuchung? Eine belastbare Studie mit blinden Menschen? Einen Link? Irgendwas? Nein, nur eine Behauptung in einer unpersönlich formulierten Mail, die an eine für Harvester einsammelbare Mailadresse für unseriöse Angebote versendet wurde.

Und jetzt kommt der Spammer zur Sache:

There is another site (http://www.financereference.com/learn/binary-option) which takes open-source Wikipedia articles and makes them web-accessible.

Er hat nämlich eine eigene Website, die Freie Inhalte aus der Wikipedia übernimmt und sie im Web zugreifbar macht – weil sie auf der Wikipedia-Website nicht im Web zugreifbar zu sein scheinen. Das ist eine grandiose Leistung, fürwahr, und vor allem ist es mit recht wenig Arbeitsaufwand verbunden, weil man einfach die Schreib- und Recherchearbeit anderer Leute nutzt. Und diese Wikipedia-Kopie, die mir in einer Spam nahegelegt wurde, soll ich jetzt…

They follow WCAG 2.0 and Section 508 standards so it works well with accessibility tools like screen readers. I was hoping you might be willing to include a link to the accessible version (http://www.financereference.com/learn/binary-option) on your page next to the Wikipedia link so that visitors to your site can get access to the accessible version.

…anstelle der originalen Wikipedia-Website verlinken. Weil mir jemand so eine schöne Spam ins Postfach gemacht hat. Und wenn diese lustige Wikipedia-Kopie dann mit Hilfe ganz vieler Leute, die auf diese Spammasche reingefallen sind, ordentlich Links aufgebaut hat, dann wird der Text gegen einen „originelleren“ Text ausgetauscht, der den Lesern erzählt, dass Binäre Optionen auf wundersame Weise das Geld aus der Steckdose quellen lassen, gleich mit Affiliate-Link auf einen unseriösen, überteuerten Binäre-Optionen-Broker aus der Spamhölle.

Da stellt sich mir nur noch eine einzige bohrende Frage. Wie sieht eigentlich ein blinder Mensch mit Braille-Zeile – für Blinde soll ich das ja machen, behauptet der Spammer frech in seiner Spam – die in der Spam angepriesene Webseite mit den von Wikipedia kopierten Text über Binäre Optionen? Gleich mal einen kleinen Test machen:

Screenshot der vom Spammer angepriesenen Webseite im Textbrowser w3m. In der ersten Zeile steht der Text: 'This Site Requires Javascript'. Der Rest der dargestellten Seite wird von Navigationlinks eingenommen, die in Form einer ungeordneten Liste ausgezeichnet sind. Vom Artikel ist nichts sichtbar. Ein blinder Mensch mit Braille-Zeile müsste sich durch drei Seiten inhaltlich irrelevanten Navigationskram durchnavigieren, bevor der Text überhaupt beginnt.

Keine weiteren Fragen. :mrgreen:

Thanks again and I hope you have a beautiful day!

~Ava

Ja, du kannst mich auch mal.

Ava Lawrence
Accessibility Intern
Phone: 1-919-415-xxxx
Website: accessiblecampaigns.org
Email: ava@accessiblecampaigns.org

Ich hoffe, dass zumindest jedem deutschsprachigen Leser klar geworden ist, was von derartigen Spams zu halten ist. Wer wirklich Websites auch für blinde Menschen gestalten möchte, sollte einfach öfter mal mit blinden Menschen zusammensitzen und vielleicht auch mal aufmerksam zuschauen, wie sie Computer und das Internet benutzen. Die beißen auch nicht. Die sind „nur“ blind.

Wer das für einen zu großen „Aufwand“ hält: Der Textbrowser-Test ist schon ein ganz guter erster Einblick. Wenn man dann auch noch gute semantische Auszeichnungen verwendet, etwa Navigationselemente in HTML5 als <nav> auszeichnet und ein wenig darauf achtet, in welcher Reihenfolge die Elemente einer Seite im HTML-Quelltext erscheinen, kann man kaum noch etwas falsch machen.

Ach ja, eines noch: „This Site Requires Javascript“ ist das genaue Gegenteil von „Diese Website ist für blinde und schwer körperbehinderte Menschen zugänglich“.

„The best and most beautiful things in the world cannot be seen or even touched – they must be felt with the heart.“ – Helen Keller

Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust, // das rote Ding in meiner Brust.“ – Wilhelm Busch ;)

¹Es handelt sich im Screenshot um w3m.

Werben auf www.tamagothi.de

Dienstag, 12. September 2017

Hui, ich bin fasziniert. Der Spammer hat sogar die richtige Mailadresse im Impressum gefunden und ist nicht auf die für Harvester-Skripten leicht lesbare Mülladresse reingefallen. Das schafft nicht jeder Spammer.

Hallo ,

Was er freilich nicht geschafft hat, ist, meinen Namen auf meiner kleinen Homepage zu finden. Ich muss ja zugeben, dass dieser Name sehr leicht zu übersehen ist…

Titelbereich meiner Homepage: Elias Schwerdtfeger -- Und das Licht scheint in die Finsternis und die Finsternis hats nicht ergriffen

…und keineswegs so klein ist wie in dieser Verkleinerung des Titelbereiches. Natürlich steht der Name auch im (zugegebenermaßen etwas kompliziert formulierten) Impressum.

Aber was ereifere ich wegen so eines Kleinkrams, wenn der Absender…

Ich sehe Website www.tamagothi.de und seine beeindruckende.I frage mich, ob die Inhalte oder Banner Werbung Optionen auf Ihrer Website?

…offensichtlich noch nicht einmal die Sprache versteht, in der ich so großartig schreibe, dass er nicht zu sagen weiß, was ihn daran beeindruckt. Dieser Text scheint es jedenfalls nicht gewesen zu sein. Dass er als ganz großer Reklameunternehmer mit seinen ganz großen Geschäftsoptionen auch nicht das bisschen Kleingeld für einen richtigen Dolmetscher übrig hat, sondern stattdessen seinen ursprünglich englischen Strunztext lieber von einem Computerprogramm übersetzen lässt, rundet den ersten gewonnenen Eindruck nicht zum Vorteile des Absenders dieses E-Mülls ab und gibt einen ersten Einblick in die „Lukrativität“ der Geschäfte, die man mit diesem Spammer machen kann.

Was ist der Preis, wenn wir möchten einen Artikel auf Ihrer Website setzen?

Ganz einfach, Spammer: Erschieß dich, und sorg dafür, dass ich davon erfahre! Ich werde dich würdigend erwähnen; voller Heiterkeit darüber, dass der Kosmos sich fortan ohne einen Vollpfosten wie dich behelfen muss.

Aber schieß nicht daneben! Auf keinen Fall auf den Kopf zielen! :mrgreen:

Cheers
areyo dadar

Entf!

SEO-Spamsau: free-slot-machines.eu

Mittwoch, 26. Juli 2017

Die grunzende SEO-Kommentarspamsau des Tages: Name hier eintragen

Ich werde mir auch in Zukunft immer wieder einmal einen dieser „Kommentatoren“ rauspicken, die mit verlinkten Keywords die Indizes der Suchmaschinen beeinflussen wollen, auf dass die Menschen nicht mehr das finden, was sie suchen, sondern das, was die SEO-Kommentarspammer sie finden lassen wollen. Diese „Kommentare“ sind reine Spam, ein asozialer, widerwärtiger und böser Missbrauch von Kommunikationskanälen auf Kosten vieler anderer Menschen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Formen der Spam steht hier jedoch ein Verursacher mit Sicherheit fest – eben der Betreiber der so „hochgebrachten“ Website. Es kann sich auch nicht um Sabotage durch den Mitbewerb handeln, denn niemand kann ein Interesse daran haben, dass sein Konkurrent einen Vorteil am Markt erlangt. Deshalb werde ich diese Websites, die ganz sicher von Leuten betrieben werden, die selbst spammen oder Spam bei anderen Leuten in Auftrag geben, hier immer wieder unter Namensnennung, aber ohne Link erwähnen und als Spammer brandmarken. Wenn sie eine gewerbliche Website betreiben und eine solche „lobende Erwähnung“ nicht wünschen, kann ich ihnen nur empfehlen, auf das gleichermaßen asoziale wie illegale Werbemittel der Spam zu verzichten. Sie könnten es ja mal mit Inhalten versuchen, die auch Leser anziehen.

Tragamonedas – das spanische Wort für Casino-Spielautomaten: So nannte sich der, die oder das Kommentator, der, die oder das gestern mit einem schlechten Spamskript den folgenden Kommentar hier auf Unser täglich Spam veröffentlichen wollte, aber wegen seiner gewisser Probleme seines Spamskriptes am Spamfilter scheiterte – die Zeilenumbrüche sind original:

Hey there, I think your site might be having browser compatibility issues.
When I look wwat your blog site in Ie, it looks fine but when opening in Internet
Explorer, it has some overlapping. I just wanted to give you a quick heads up!
Other then that, fantastic blog!

Detail der als Homepage verlinkten Website mit dem Text 'Wo man spielen Europe' und fünf Links auf so genannte Online-Casinos.Huch, das ist ja gar nicht spanisch. Na, deshalb hat der Kommentator wohl auch nicht verstanden, was für einen gequirlten Bullshit er hier zum Besten gibt. Dass er die verwendete Sprache nicht versteht, kann diesen Kommentarspammer allerdings nicht bremsen…

Merken wir uns also, dass „IE“ – oder, wie der, die oder das Kommentator zu schreiben pflegt, „Ie“, nicht mehr die Abk. für den Internet Explorer ist, sondern für einen wichtigen vierten Webbrowser neben Chrome, Firefox und Internet Explorer. Welcher Browser das sein soll? Keine Ahnung. (Edge ist es jedenfalls nicht.)

Übrigens sind mir Darstellungsprobleme im Internet Explorer völlig gleichgültig und ich schaue niemals nach, ob das auch alles einigermaßen ansprechend von dieser Softwarezicke aus der Redmonder Browserkrieg-Vorhölle gerendert wird. Oder, um es etwas klarer zu sagen: Ich achte zwar immer ein bisschen darauf, dass Blinde dieses Blog lesen können, aber für Dumme gebe ich mir keine besondere Mühe. Es kann nur einen einzigen Grund geben, warum man einen Internet Explorer benutzt: Um sich schnell einen richtigen Webbrowser runterzuladen, weil man nach einer Windows-Neuinstallation noch keinen hat. ;)

Allerdings: Da ich die meisten „Eigenheiten“ dieser als Browser getarnten Datenjauche kenne, gehe ich auch ohne Überprüfung davon aus, dass es keinerlei Probleme mit der Lesbarkeit im IE geben wird¹.

Und was soll nun in diesem Kommentar als Spam wirken? Es ist die angegebene Homepage, die mit dem ziemlich unmenschlichen Namen „Tragamonedas“ als wirksame Keyword-Spam für Googles Algorithmen verlinkt worden wäre: free (strich) slot (strich) machines (punkt) eu – eine Domain, deren Name einem schon das nähere Anschauen erspart. Von der Startseite dieser Website, die nach von mir unwidersprochener Auffassung des Kommentarspammers ohne eine auf Suchmaschinen gerichtete Kommentarspam überhaupt keine Aufmerksamkeit erführe, hier nur ein kurzes, durch keinerlei Anmerkungen verunstaltetes Zitat:

Wenn Sie dies lesen, dann ist eine große Wahrscheinlichkeit, dass Sie bereits über die Online-Slots wachsende Popularität in den letzten Jahren auf der ganzen Welt zu sein. Online Spielautomaten kostenlos werden von vielen eine Form der Unterhaltung angesehen, aber lassen Sie sich nicht täuschen, es ist immer noch eine Form von Glücksspiel und es wurde süchtig kann und die Versuchung des Sieger sind ziemlich schwer zu kontrollieren. Für diejenigen unter Ihnen, die online nur zum Spaß spielen freie Steckplätze, unsere Website und viele andere haben ein riesiges Angebot an Spielautomaten zur Auswahl. Auf unserer Website können Sie sich online ohne dass Casino-Software herunterzuladen oder zu registrieren, durchsuchen Sie die Seite, wählen Sie Ihre Lieblings-Software und den Slot Maschine, die Sie am meisten Spaß zu spielen.

Online Spielautomaten sind recht einfach zu spielen und zu gewinnen, denn sie sind meist ein Glücksspiel. Gehen Sie nicht direkt zu einem Casino ohne Prüfung Ihre Fähigkeiten zu hinterlegen, wenn Sie ein Anfänger sind, konnten Sie all Ihr Geld verlieren. Auch wenn sie ein Spiel ok meist Wahrscheinlichkeit, gibt es noch ein paar Dinge, die vor dem Spiel um echtes Geld zu meistern.

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Als ein letzter Gedanke, nur versuchen sie alle, und wählen Sie die, die Ihnen am besten gefällt, es ist kostenlos.

Dass diese tollen SEO-Spam-Casinos aber auch niemals das bisschen Geld für einen echten Dolmetscher entbehren können! :mrgreen:

¹Tatsächlich enthält Unser täglich Spam immer noch ein paar kleine Hacks, die das Blog sogar auf einem IE 8 noch les- und benutzbar machen. Ich rate allerdings dringend davon ab, mit solchen Antiquitäten in einem Internet voller fragwürdiger Gestalten unterwegs zu sein. Leider kann ich bei denen, die ein paar Erläuterungen zu Spam suchen, nicht davon ausgehen, dass sie sich vorher meinen Rat einholen. Zurzeit greifen zum Beispiel rd. zwei Prozent der Leser mit Windows XP auf Unser täglich Spam zu – nur die rd. zwanzig Prozent meiner Leser, die mit meist veralteten Android-Versionen zugreifen, für die es trotz scheunentorgroßer Sicherheitslücken niemals Sicherheitspatches der Wischofon-Hersteller gibt, sind noch dümmer und gefährdeter im Web unterwegs…