Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „An die Spammer“

UPDATE

Montag, 4. Mai 2026

Nein, ich mache kein Update.

Von: ALEXANDER BLACKWOOD <admin@eu-relay.memotech.cpaglobal.com>

Kenne ich nicht. Auch die Domain der Absenderadresse sagt mir gar nichts. Und Leute, die ihren Namen in GROẞBUCHSTABEN schreiben, würden mich auch anbrüllen, wenn sie sich vorstellen. Für einen ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Versendet wurde dieser Müll übrigens aus der Cloud von Amazon.

Antwort an: a.blackwood@redfortcrownstaff.co.uk

Die Domain der Antwortadresse ist schon wohlbekannt…

$ surbl redfortcrownstaff.co.uk
redfortcrownstaff.co.uk	LISTED: ABUSE
$ _

…für Spam, Spam, Spam und Spam.

Und, was schreibt er, der brüllende Alexander?

Did you receive my last E-mail?

Alexander

Ja, das war die ganze Spam. Mach es kryptisch, hat er sich gesagt, dann wird es vielleicht der eine oder andere Dummkopf interessant genug finden, dass er mir antwortet, einfach nur, um seine Neugierde zu befriedigen und um zu erfahren, um was es überhaupt geht. Und dann kann man irgendeinen Betrug versuchen. So einen der Marke „Du kriegst ganz viel Geld, aber gib mir vorher erstmal Geld“. Oder dem Opfer, das auf Mails von Unbekannten antwortet, einen tollen und gut bezahlten Job anbieten. Zum Beispiel als Bankkonto mit der Jobbeschreibung „Du empfängst Geld auf deinem Konto und leitest es über Western Union oder in Form von Kryptogeld an mich weiter, und dafür gebe ich dir zehn Prozent ab“. Geldwäsche nennt das dann der Staatsanwalt. Oder als Briefkasten mit der Jobbeschreibung „Du empfängst Post auf deiner Adresse und versendest sie an meine Adresse“. Gewerbsmäßiger Betrug nennt das dann der Staatsanwalt. Und wenn man irgendwann sein Gehalt kriegt, ist das ein Scheck, der „versehentlich“ etwas zu hoch ausgestellt wurde. Macht aber nichts, das machen wir ganz schnell und formlos. Einfach so bei der Bank einreichen und das zuviel gezahlte Geld über Western Union zurücksenden. Natürlich ist der Scheck nicht gedeckt. Scheckbetrug nennt das der Staatsanwalt. Also beim Opfer des Betruges, das auf einen solchen Spammer reingefallen ist.

Der Phantasie sind eigentlich keine Grenzen gesetzt, wenn man erstmal jemanden hat, der so dumm ist, dass er auf solche Mails antwortet. Und wenn man ein paar hunderttausend Spams raussendet, ist wohl immer jemand dabei, der dumm oder sehr naiv ist. Die Spams kosten nichts. Die Mutter der Dummen ist immer schwanger. Zehn bis zwanzig Opfer werden sich schon finden.

Hey, Alex, du stinkendes Spammchen,

nein, ich habe deine vorige Spam nicht erhalten. Hätte ich sie erhalten, dann hätte ich sie einfach gelöscht. Genau so, wie ich es mit dieser mache.

Denn denkende und fühlende Menschen schreiben in eine Mail rein, um was es geht. Du gehörst nicht zu den denkenden und fühlenden Menschen. Du bist ein krimineller Spammer auf der Suche nach Opfern. Mit einem ganz primitiven Trick, auf den vor allem Leute reinfallen, die gute Opfer abgeben. Und mit einem Spamskript, dass in der Cloud von Amazon läuft. Vermutlich hast du den Vertrag mit den Daten und der Kreditkarte eines früheren Opfers abgeschlossen, das dann demnächst Besuch von der Polizei kriegt. Wegen Cyberkriminalität. Deinen eigenen Namen hast du sicher nicht angegeben, und dein eigenes Konto hast du sicher nicht benutzt. Du trägst ja nicht so gern Handschelle.

Du bist widerlich, Alex.

Geh sterben! Aber bitte schnell!

Dein dich „genießender“
Nachtwaechter

PS: Danke für deine Antwortadresse in einer bekannten Spamdomain! Die hat zumindest bei mir dazu geführt, dass dein Müll ganz sicher automatisch vom rspamd aussortiert wurde. Und das wird nicht nur bei mir so laufen.

Entf! 🗑️

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Sonntag, 3. Mai 2026

So nannte sich das Gekrieche mit seiner IP-Adresse aus Indien und seinem schlecht programierten Spamskript, das heute vormittag um 9:59 Uhr den folgenden Kommentar hier auf Unser täglich Spam veröffentlichen wollte:

Please let me know if you‘re looking for a article
author for your site. You have some really great articles and I think I would be a
good asset. If you ever want to take some of the load off, I‘d really like to write some material for your blog in exchange for a
link back to mine. Please send me an e-mail
if interested. Many thanks!

Danke für deinen pseudohöflichen Dank für Nichts!

Nein, du kannst hier nicht schreiben. Klick dir selbst ein Blog und schreib da! Du bist doch Techniker, du wirst doch wohl noch ein WordPress aufsetzen können. Da musst du niemanden anbetteln, dass er deine Quatschtexte mit Links auf halbseidene und kriminelle Websites veröffentlicht.

Nein, du kannst das nicht?

Schön, dass du offen mitteilst, was du unter „SEO“ verstehst: Spam, Spam, Spam und noch mehr Spam.

Geh sterben!

Entf! 🗑️

Wichtige Sicherheitsmitteilung: VR SecureGo Update bis 01.04.2026 erforderlich

Mittwoch, 1. April 2026

(Ich bin kein Kunde der Volksbank. Die Volksbank hat keine Mailadresse von mir. Sie wird in meinem Restleben auch keine mehr bekommen.)

Hey, Spammer,

ich finde es ja schön, dass du HTML lernst und das Gelernte auch gleich praktisch anwenden möchtest, aber es ist sehr schade, dass du keinen Geschmack hast. Denn das Layout deiner HTML-formatierten Phishingmail aus dem Winke-winke-Teletubbieland wird sogar bei sehr naiven Menschen zu einem Ausbruch spontaner Heiterkeit sorgen:

Screenshot des kaum zu beschreibenden Layouts dieser Phishingspam

Wenn die frühen Nuller Jahre ihre schlechten Phishingspams zurückhaben wollen: Immer schön den Support unter 0800 1234567 anrufen! Das ist eine wohlbekannte Nummer.

Ich wünsche dir alles Gute für dein weiteres Leben!

Entf!

Der Nachtwächter
Nach Diktat verreist

PS: Oder soll diese Spam ein Aprilscherz sein?

Mario

Dienstag, 31. März 2026

So nannte sich der Kommentarspam-Banker mit seiner IP-Adresse aus den Niederlanden, der gestern nachmittag ohne jegliches Spamskript den folgenden handgeschriebenen Kommentar auf Unser täglich Spam veröffentlichen wollte… aber aus inhaltlichen Gründen an der Spamfilterung gescheitert ist:

Wir sind weltweit im Bereich der internationalen Finanzierung tätig und suchen Kreditnehmer, Kreditvermittler und internationale Projekte zur Finanzierung.

E-Mail: mariomacho101@gmail.com
WhatsApp: +44772205████
Signal: +1567970████

Diese Banker aus der Kommentarspam mit GMail, WhatsApp und Signal und namenloser Bank ohne Website, die sind immer die allerbesten! Da kann man nur Vorleistungen bezahlen,

Hey, Mario! Ich habe gerade keinen Bedarf. Wende dich doch mal an den Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Der braucht immer mehr Geld, um es in die alles durchwaltende Korruption der BRD und ihrer lustigen Armee zu pumpen, die trotz vieler Jahre mit dem acht- und siebthöchsten Militärhaushalt der Welt (ja, wirklich!) nicht einmal für drei Tage Munition zu verschießen hatte, wie sich zum Anfang des russischen Krieges gegen die Ukraine herausstellte. Der hat jetzt sogar Sondervermögen. So nennt er Verschuldung. Es kann nicht mehr lange dauern, bis er sich das Geld aus völlig unseriösen bis kriminellen Quellen holt. Und nein, die Bundesrepublik Deutschland wird ihre Überschuldung genau so wenig zurückzahlen können, wie ich ein Darlehen zurückzahlen könnte. 😅️

layarkaca21

Samstag, 28. März 2026

So nannte sich das hirnversehrte Gekrieche, das hier auf Unser täglich Spam den folgenden Kommentar… oh, was ist denn jetzt los? Probieren da ein paar Dummköpfe, die das Problem nicht verstehen, einen neuen Hokuspokus, den sie natürlich auch nicht verstehen?

Attractive element of content. I just stumbled upon your website and in accession capital to claim that I acquire in fact enjoyed account your blog posts.
Any way I will be subscribing in your augment and even I achievement you
get admission to consistently rapidly.

Habt ihr neue Standardbausteine für euer uraltes und überdem schlecht programmiertes Blogspamskript formuliert? Oder habt ihr einfach die alten Versatzstücke aus eurem alten Phrasenbaukasten mal schnell von einem angelernten neuronalen Netzwerk – von Politikern, Journalisten und sonstigen digitalen Analphabeten wird so etwas durchgehend mit dem Reklamewort „künstliche Intelligenz“ bezeichnet – ein bisschen umformulieren lassen? Damit sie nicht mehr so oft ausgefiltert werden? Toll, ein bisschen länger ist der inhaltslose, zufällig zusammengesetzte Blah dabei auch geworden.

Kleiner Tipp von mir, Spammer! Beseitigt erstmal die Fehler in eurem uralten Spamskript. Ihr scheitert aus technischen Gründen. Nicht wegen eurer seit Anfang der Nuller Jahre identischen Wortwahl im Spambaukasten. Es ist sehr deshalb leicht, eure Spam als Spam zu erkennen. Unabhängig von euren „Inhalten“.

Idioten!

website

Mittwoch, 4. Februar 2026

Perlen der täglichen Kommentarspam

„website“: So nannte sich das hirnlose Gruselkrepel mit angegebener Mailadresse bei GMail, kaputtem Spamskript und IP-Adresse aus den USA (Bundesstaat Florida), das heute mittag um 11:33 Uhr den folgenden Kommentar auf Unser täglich Spam ablegen wollte, aber an der eigenen technischen Unfähigkeit gescheitert ist:

I really like your blog.. very nice colors &
theme. Did you design this website yourself or did you hire someone to do it for you?
Plz respond as I‘m looking to create my own blog and would like to
know where u got this from. thank you

Nun, ich mag deinen Kommentar auch, du Krepelchen. Sehr schöne, inhaltsneutrale Wörter & passt überall, egal ob es um das Blog eines Krematoriums, eines Chemiekloaufstellers oder eines Restaurants geht. Hast du dir diesen Müll selbst einfallen lassen, oder hast du ihn von jemanden anders übernommen, zum Beispiel aus einer anderen Kommentarspam, die irgendwo sichtbar geworden ist? Bitte antworte, denn ich beabsichtige, selbst mit ganz dummer Kommentarspam anzufangen und möchte deshalb wissen, wo du deine tollen Ideen herhast. Mit pseudohöflichem Dank für Nichts! 😁️

Ob „website“ wohl ein tolles SEO-Keyword ist. 🤭️

Anfrage: Werbung auf Ihre Website

Dienstag, 27. Januar 2026

Von: Andrei Onciu <andrei@uklinkologytech.com>
An: Kontaktmailadresse aus dem Impressum

Kenne ich nicht.

Hallo,

Das ist ja wieder genau mein Name. Und das beste daran: Mein Name stand im gleichen Impressum, aus dem die Mailadresse ausgelesen wurde. Und zwar völlig ohne irgendwelche Tricks, die automatisches Auslesen erschweren sollten. (Für die Mailadresse muss man in seinem Havesterskript CSS verarbeiten können, was nicht so ganz einfach ist.)

Der Typ ist ja so richtig persönlich an mich interessiert! 💩️

Mein Name ist Andrei und ich möchte mich bei Ihnen erkundigen, ob Sie Gastbeiträge auf der Website akzeptieren.

Falls ja und Sie an einer Zusammenarbeit interessiert sind, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns die Veröffentlichungsbedingungen sowie den entsprechenden Preis mitteilen könnten.

Könnten Sie uns außerdem informieren, ob Sie auch Links zu Casinoseiten akzeptieren und ob in diesem Fall der Preis gleich bleibt?

  1. Dein Name interessiert mich nicht. Du bist ein Spammer. Geh sterben!
  2. Ich arbeite nicht mit Spammern zusammen. Aus ungefähr den gleichen Gründen, aus denen ich auch keine Brechmittel nasche. Es ist dumm, wenn man sich selbst schadet. Ich betreibe auch keine Mitteilungsplattform für Spammer, auf denen sie ihre Spam ausbreiten können.
  3. Meine Website ist nichtkommerziell. Sie wird ohne jede Gewinnerzielungsabsicht betrieben und ist mein persönliches Hobby. Ich zahle dafür drauf. Das möchte ich auch um jeden Preis so lassen, denn so muss ich mich nicht auch noch mit dem etwas undurchschaubaren Wettbewerbsrecht in der Bimbesrepublik Abmahnistan rumschlagen.
  4. Ich schreibe für Leser. Ich werde die sicherlich nicht mit ungekennzeichneter Reklame voller giftiger Dreckslinks vertreiben, nur weil irgendein Honk mir eine Spam in den Posteingang macht.
  5. Hier gibt keine Preise und Veröffentlichungsbedingungen. Frag mal ein Reklamelügenunternehmen, wenn du so etwas haben willst, aber nicht mich!
  6. Im Mutterland der Link- und Mitstörerhaftung werde ich ganz gewiss niemals einen Link auf Veranstalter illegaler Glücksspiele oder anderer krimineller oder auch nur grenzkrimineller Machenschaften legen. Und schon gar nicht auf so genannte „Online-Casinos“, bei denen das „Spiel“ vom Veranstalter beliebig manipulierbar ist, ohne dass der „Spieler“ davon etwas bemerken könnte.

Go and sniff my open port!

Sollte dies nicht der Fall sein, bitten wir die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Mache ich nicht. Aber das juckt dich nicht. Du bist ja Spammer.

Mit freundlichen Grüßen,

Freundlich wie eine Spam.

Andrei Onciu
International Outreach Specialist
UKLinkology.co.uk

Diese Angaben entsprechen nicht den Anforderungen an ein für gewerbliche E-Mail im Rechtsraum der Bundesrepublik Deutschland obligatorisches E-Mail-Impressum. Und du willst hier ja Geschäfte machen. Du schreibst ja sogar in meiner wunderhübschen Muttersprache, wenn du mir als Betreiber einer nichtgewerblichen Website unaufgefordert eine Geschäftsanfrage reinspammst.

Versuch doch einfach selbst, in deinem Betrugscasino Geld zu gewinnen, statt andere Leute dazu aufzufordern, dass sie für eine Handvoll Klickergroschen ihre Leser dahin treiben, du spammender Deppenstubser, du!

Entf! 🗑️

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Mittwoch, 14. Januar 2026

Abt.: Sachen, die auch immer wiederkommen 💩️

Oh, schön: Mit einem Emoji im Betreff. Das reicht bei mir schon fürs Aussortieren als Spam, denn ich kenne keine denkenden und fühlenden Menschen, die sich auf diese Weise in meine Aufmerksamkeit drängeln wollen. Das machen bei mir nur Werber und Spammer, also Geschmeiß, dessen Gefasel manipulative Lüge ist.

Von: Helen Mazetska <sales@prposting.com>

Ich kenne das Absendery nicht. Und eine Mailadresse in einer Domain, die irgendwas von „PR“ faselt, also von professionell verbreiteten Lügen, senkt meine Sympathie sofort auf den Nullpunkt.

Hallo!

So genau hat aber schon lange keiner mehr meinen Namen gekannt. In der gleich als Grund und Thema für diese Spam benannten Website steht mein Name in großen, freundlichen und ziemlich unübersehbaren Buchstaben auf jeder einzelnen Seite. Er ist Titel der Website. Natürlich gibt es auch ein Impressum.

Ich möchte einen gesponserten Artikel mit 1-2 Dofollow-Links auf Ihrer Website veröffentlichen http://tamagothi.de

Geht das? Zum welchen Preis?

Beste Grüße, Helen Mazetska

Hallo Helen, die du wenigstens den eigenen Namen kennst,

nein, das geht überhaupt nicht. Ich schreibe für Leser, nicht für Geld und ganz sicher nicht für die Vermarktung von Werbeplätzen, auf denen meine Leser belogen werden. Sonst würde ich auch sehr anders schreiben, und es machte mir nicht so viel Spaß. Wenn du einfach und preiswert deine Texte im Internet veröffentlichen willst, dann benutz mal eine dieser neumodischen Suchmaschinen, um gute Angebote zu finden! Das geht schon für unter einen Euro im Monat. Aber wenn du das von der Steuer absetzen kannst, musst du gar nicht so einen Billigheimer nehmen. Ach, du zahlst gar keine Steuern, weil du kriminell bist? Da darfst du dann gern unter eigenem Namen und in eigener Verantwortung deine schnell aufgeblasene, vermutlich mit angelernten neuronalen Netzwerken mühelos als wortreich-schaumiger Gnobbelmatsch erzeugte, ungekennzeichnete Reklame hinmachen und fröhlich deine Links auf Abzockcasinos, Quacksalbereien, Reichwerdexperten, Datingbetrüger, Pimmelpillenverkäufer oder Pornografievermarkter hinlegen. Oder warum verheimlichst du, wo diese voll wichtigen Links ohne „Entwertung für Google“ hinführen sollen? Das wäre im Lande der Linkhaftung ja eine gar nicht so eine unwichtige Information. Es gibt keinen anständigen Grund, dass ich das Hosting deiner Mülltexte übernehmen und dafür mehr Geld als kommerzielle Anbieter bekommen sollte. Es kann dafür nur Gründe geben, die äußerst unanständig sind. Oder offen kriminell.

Wenn du auf der Website, auf der du so unbedingt deinen geistigen Sondermüll verklappen willst, dass du mir sogar eine Mail in den Glibbereimer des Spamfilters machst, auch mal gelesen hättest, dann hättest du mich gar nicht erst angemailt.

Aber dir ist ja alles egal. Deshalb spammst du ja auch. Und am liebsten würdest du mich auch noch zum Spammer machen, der die Intelligenz seiner wenigen Leser mit ungekennzeichneter (und illegaler) Schleichwerbung offen verachtet.

Geh sterben! Aber langsam und qualvoll!

Dein dich „genießender“
Nachtwaechter

PS: Das für gewerbliche E-Mail im Rechtsraum der Bundesrepublik Deutschland obligatorische E-Mail-Impressum hast du natürlich auch „vergessen“. Damit man auch dann weiß, woran man ist, wenn man es an der illegalen und asozialen Spam noch nicht gemerkt hat.