FAQ
Dieser Text versucht in sachlicher Weise erste Informationen zum Thema Spam und zu diesem Blog zu geben. Er ist keineswegs vollständig. Er ist aber geeignet, die ersten Fragen eines Internet-Einsteigers zu beantworten. Wer mehr Informationen benötigt, sei auf den Wikipedia-Artikel zum Thema Spam verwiesen.
- Was ist eine FAQ?
- Warum macht ihr dieses Blog?
- Was ist eigentlich Spam?
- Warum gibt es so viel Spam?
- Wo wird gespammt?
- Ist Spam kriminell?
- Was ist Phishing?
- Was ist Vorschussbetrug?
- Kann ich einem Spammer antworten?
- Was sind Spamfilter?
- Was sind Spamskripten?
- Warum schreibt ihr auch über normale Werbung?
- Was kann ich gegen Spam tun?
- Wie kann ich hier mitmachen?
FAQ ist die Abkürzung für frequently asked questions, was zu Deutsch häufig gestellte Fragen bedeutet. Zum Glück für den Lesenden finden sich in einem solchen Dokument keineswegs nur die Fragen, sondern auch die Antworten. Wenn man mit völligem Unverständnis vor etwas steht, denn ist eine FAQ in der Regel eine wirkliche Hilfe, das Unverständnis durch Einsicht zu ersetzen.
Wir machen dieses Blog in erster Linie, weil wir die Spam nicht mehr wortlos hinnehmen wollen. Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass menschliche Möglichkeiten der Kommunikation aus reiner Gier und mit großer krimineller Energie mit dieser einseitigen Kommunikationsform geflutet und damit unbrauchbar gemacht werden. Dabei entsteht auch eine Dokumentation des alltäglichen Wahnsinns der Spam, aber solches Dokumentieren ist nicht unsere primäre Absicht.
Wenn hingegen die maßlose Dummheit von Spam-Angeboten fühlbar wird, wenn auch noch der Letzte bemerkt, wie asozial ein solcher Missbrauch des Internet ist, denn liegt das sehr wohl in unserer Absicht.
Spam sind massenhaft und mechanisch über verschiedene Dienste des Internet verbreitete Werbebotschaften. In der Regel werden fragwürdige Angebote beworben; oft wird aber auch Spam dazu verwendet, Schadsoftware auf Rechnern von privaten Anwendern zu installieren. Diese Schadsoftware wird übrigens ihrerseits wieder zum Spamversand genutzt.
Die kurze Antwort: Weil es immer wieder Menschen gibt, die auf eine Spam in gewünschter Weise reagieren.
Es gibt Menschen, die empfangen eine Spam und beginnen dann wegen dieser Spam, Websites anzusurfen, Produkte zu kaufen, Aktien zu kaufen, Telefonnummern zu wählen. Selbst, wenn nur ein sehr kleiner Bruchteil der Empfänger in gewünschter Weise reagiert, hat es sich für den Spammer gelohnt. Die „Herstellung“ von Spam ist sehr billig, es handelt sich um das preisgünstigste Werbemittel der heutigen Zeit.
Wenn es niemanden mehr gäbe, der in gewünschter Weise auf Spam reagiert, denn gäbe es auch kaum noch Spam. Es gäbe wohl immer wieder einmal Versuche, aber nicht die heutige Seuche.
Von daher ist dieses Blog auch ein Kampfmittel gegen die tägliche Spamseuche, da es ein bisschen aufklärt. Aber eine umfassende Aufklärung können und wollen wir nicht leisten. Wir finden es allerdings beachtlich, dass eine solche Aufklärung auch nicht von jenen breit wirksamen Medien geleistet wird, die sehr wohl dazu im Stande wären. Wir vermissen schmerzlich die tägliche Kolumne in den großen Tageszeitungen, die vor den jeweils aktuellen Spamwellen warnt. Ebenso vermissen wir tagesaktuelle Hinweise in den Videotext-Diensten jener großen Fernsehanstalten, die mittlerweile in der Bundesrepublik sogar von reinen Internet-Nutzern über die Rundfunkgebühr zwangsweise finanziert werden.
Spam wird überall transportiert, wo eigentlich Menschen die Kommunikation ermöglicht werden soll. In Foren, Blogkommentaren, Mails, Web 2.0-Diensten, Chats, Gästebüchern…
Entscheidend für den Spammer ist es, dass ihm die Spam kein oder wenig Geld kostet, aber dass die Botschaft dennoch massenhaft verbreitet wird. Welche Technik dafür missbraucht wird, ist zweitrangig; Spammer suchen auch immer wieder nach neuen Wegen, andere Internet-Nutzer mit Spam an unerwarteten Stellen zu überrumpeln.
Wenn SMS für Spammer kostenlos nutzbar wäre, bekämen Handynutzer jeden Tag SMS-Spam. Was der Spammer mit seiner Tätigkeit jeden Tag zerstört, ist die Möglichkeit zum kostenlosen Gedankenaustausch von Menschen, wo immer sich eine solche Möglichkeit bildet. Der Spammer ist ein Schmarotzer, der seinen Opfern erheblichen Schaden zufügen kann.
Ja.
Die Aussichten auf wirksame Strafverfolgung sind allerdings angesichts der international organisierten Spam-Mafia sehr gering. Angesichts der Tatsache, dass ein großer Teil der Spam von Rechnern versendet wird, die mit Hilfe von Schadsoftware „übernommen“ wurden, ist selbst im günstigsten Fall der Nachweis einer Schuld nur mit großen Schwierigkeiten zu führen. Deshalb sitzen Spammer nur selten im Gefängnis, obwohl sie durch ihre Tätigkeit manchmal erheblichen wirtschaftlichen Schaden anrichten.
Es handelt sich um eine besondere Form der Spam zum Zweck des Betrugs.
Der Empfänger einer solchen Spam soll glauben, dass der Absender jemand anders ist, etwa die eigene Bank oder eine virtuelle Bank wie PayPal oder auch eine Website wie EBay. Der Text einer solchen Spam fordert in der Regel dazu auf, dass man auf einen bestimmten Link klicken soll, um etwa nach einer technischen Änderung das Konto zu „bestätigen“. Das Layout der Spam ist oft echten Mails nachempfunden und wirkt deshalb auf naive Internet-Nutzer echt.
Die Website, auf die der entsprechende Link führt, ist natürlich eine Website der Betrüger. Sie dient zum Sammeln von Daten, oft wird dem arglosen Spam-Empfänger auch noch ohne sein Wissen Schadsoftware installiert, wenn er fehlerhafte Software zum Surfen verwendet. Auf jeden Fall werden die gewonnenen Daten für betrügerische Geschäfte im Internet verwendet; das Opfer trägt den finanziellen Schaden davon, der teilweise auch erheblich sein kann.
Es ist in der Regel sehr einfach, eine Phishing-Mail zu erkennen. Kein seriöser Anbieter wird darauf verzichten, seine Kunden namentlich anzusprechen, haben diese doch einen Vertrag miteinander. Die Spammer wissen in der Regel weder eine Kundennummer noch einen Namen, so dass die Ansprache unpersönlich bleibt. Im Zweifelsfall ruhig einmal beim angeblichen Absender der Mail anrufen und nachfragen — dies kann auch dazu führen, dass andere Kunden vor der gefährlichen Betrugsmasche gewarnt werden.
Spam zum Vorschussbetrug, manchmal auch nach dem Paragraphen 419 des nigerianischen Strafgesetzes als 419-Mail oder als Scum bezeichnet, ist ein recht primitiver, aber oft erfolgreicher Betrugsversuch. In der klassischen Form wurden Mails versendet, die vorgaben, von Mitarbeitern afrikanischer Banken zu stammen. In oftmals schlechtem Deutsch oder ebenso bescheidenem Englisch wurde erläutert, dass ein riesiger Geldbetrag eines Verstorbenen ohne Hinterbliebene bereit liegt, der am jeweiligen Staat vorbei bewegt werden sollte, indem sich der Empfänger der Mail als rechtmäßiger Erbe ausgab. Natürlich existierte das Geld nicht, aber der Papierkram erforderte große Vorleistungen der Opfer, die teilweise zum Verlust von über 10.000 Euro führten.
Diese klassische Masche wird immer noch von den Spammern verwendet. Darüber hinaus gibt es inzwischen auch andere Formen des Vorschussbetruges, die ebenfalls ihre Opfer finden. Es handelt sich um diese ganzen „Lotterie-Gewinne“, die immer auch finanzielle Vorleistungen des Empfängers erfordern, damit er an seinen „Gewinn“ kommt. Manchmal geht es jedoch auch um den Kontakt zu heiratswilligen Frauen aus dem ehemaligen Ostblock, die dann für das Flugticket oder anderen Papierkram Geld benötigen. Zwei Dinge sind allen diesen Betrügereien gemeinsam: Erstens wird mit gewissem Aufwand eine persönliche Beziehung zum Opfer aufgebaut, und zweitens verschwindet das ganze Geld in den Taschen gut organisierter Krimineller, die diesen Betrug bandenmäßig durchführen.
Weitere Informationen zum Thema gibt es bei Wikipedia, spezielle Fragen zu dieser Betrugsform beantwortet die FAQ der Scambaiter. Grundsätzlich sollte sich jeder darüber klar sein, dass niemand auf dieser Welt große Summen Geldes einfach an persönlich unbekannte Menschen geben wird, dass jede unverlangt zugestellte Mail betrügerische Spam ist und dass Gewinnbenachrichtungen von Lotterien oder ernsthafte Geschäftsvorschläge immer mit einer persönlichen Anrede des Empfängers kommen werden. Wer das vor Augen hat, fällt nicht so leicht auf diese Form des Betruges rein.
Kann ich einem Spammer antworten?
Nein. Alle Mailadressen in Spammails sind gefälscht.
Tatsächlich führen solche Antworten oft zu Schäden bei den Inhabern der angegebenen Absenderadresse oder bei Unternehmen, deren Firmierung in der Formulierung der Spam missbraucht wurde. Es wurden schon ganze Mailserver durch Rückläufer und Antworten außer Betrieb gesetzt. Dies führt in manchem Fall zu riesigen wirtschaftlichen Schäden bei Menschen und Unternehmen, die mit dem kriminellen Spamversand gar nichts zu tun haben. Auch in dieser Erscheinung zeigt sich der asoziale, schmarotzerhafte Zug des Spammers, der jede Form des „Geschäftes“ verbieten sollte.
Spamfilter sind Programme, die Spam weit gehend automatisch erkennen und aussortieren. Es gibt solche Filterprogramme für verschiedenen Stellen des Kommunikationsweges, sowohl auf Seiten des Mailservers als auch clientseitig. Naive Menschen glauben, dass damit das Spamproblem bereits erledigt wäre.
So segensreich solche Programme auch sind, haben sie doch vor allem bei naiver Anwendung auch Nachteile. Kein Spamfilter kann den Inhalt einer Mail verstehen, die Bewertung geschieht an Hand von Regeln, so genannten Heuristiken. Diese Regeln sind keineswegs unfehlbar. Sie lassen einerseits noch unbekannte Formen der Spam durch, andererseits geschieht es auch immer wieder einmal, dass eine gewünschte Mitteilung fälschlich als Spam erkannt wird. Kein Unternehmer, kein Journalist und kein anderer Mensch kann es sich leisten, auch nur eine einzige erwünschte Mitteilung zu verlieren. Stellen sie sich nur einmal vor, sie haben sich für eine gut bezahlte Arbeit beworben, und die Antwort mit einer Einladung zum Bewerbungsgespräch verfängt sich in ihrem Spamfilter und wird deshalb von ihnen nicht beachtet! Mir ist ein Fall bekannt, in dem genau dieses passiert ist — und zwar sehr zum Schaden des Betroffenen.
Dennoch: Ein Spamfilter sortiert den täglichen Wahnsinn schon einmal vor. Der Empfänger muss aber immer wieder einen Blick in das werfen, was sich kein fühlender Mensch wirklich anschauen möchte.
Spamskripten sind die Programme, mit deren Hilfe Spam versendet wird. In der Regel sind diese Programme in einer so genannten Skriptsprache verfasst, daher handelt es sich um „Skripten“. Die etwas eigenwillige Pluralform „Skripten“ hat ihren Ursprung in der Unix-Welt.
Warum schreibt ihr auch über normale Werbung?
Wir sehen keinen großen Unterschied zwischen Spam und konventionellen Formen der Werbung. In beiden Fällen handelt es sich um aufdringliche, einseitige und dumme Formen der Kommunikation, die nur das Ziel haben, den Menschen etwas anzudrehen, was ihnen bislang nicht gefehlt hat. Ein Unterschied ist, dass Werbung leider legal ist, Spam hingegen kriminell. Dies ändert aber nichts am gemeinsamen Wesen der Erscheinungen.
Lange, bevor es Spam im virtuellen Postfach gab, wurde schon der reale Briefkasten mit allerlei Beglückungsideen der Werber verstopft. Im Ringen um die Aufmerksamkeit von Menschen, die zynischerweise auch noch mit dem Wort „Verbraucher“ geschimpft werden, wird jeder nur erdenkliche Platz als Werbeträger benutzt. Im gesellschaftlichen Kontext betrachtet, ist die kriminelle Spam gar nicht so überraschend und eigentlich auch nichts Neues — es ist nur die gleiche Form der Kommunikation über ein anderes Medium. Dass zurzeit vor allem fragwürdige, kriminelle und anstößige Produkte mit Spam beworben werden, liegt an der billigen „Herstellung“ von Spam, an der großen Anonymität des Absenders und nicht zuletzt an der Illegalität dieser Form der Werbung, die es seriösen Anbietern unmöglich macht, einen solchen Weg zu beschreiten.
Wir halten es übrigens für möglich, dass es eines Tages so etwas wie eine legalisierte Spam geben könnte. Es bedarf dazu nur eines gesetzlichen Rahmens, der Bedingungen an die Verwendung dieser Werbeform knüpft. Diese Spam wäre kein bisschen weniger lästig und schädlich als die jetzige Seuche. Ebenso ist die legale, alltägliche und ganz normale Werbung sehr lästig und manchmal auch schädlich. Jeder, der schon einmal einen wichtigen Brief zusammen mit dem täglichen Stapel Werbung in den Müll geworfen hat, weiß, dass auch gesetzlich legalisierte Werbung schädlich sein kann. Eines ist sie immer, sie ist nervig. Egal, ob sie in Nahverkehrsmitteln flackert und die Aufmerksamkeit an sich reißt, ob sie Spielfilme unterbricht, ob sie einem aus der Hintergrundmusik des Kaufhauses anplärrt oder ob sie an den Fassaden in den Städten vor sich hinblinkt — sie stört.
Wir können beim besten Willen keinen Wesensunterschied zwischen der einen zielgerichteten Form der Belästigung und der anderen Form feststellen — der Unterschied ist nur ein juristischer. Wir schätzen von daher den Charakter eines Spammers und den Charakter eines Werbers gleichermaßen ein: Es sind asoziale Menschen, die mit ihrem täglichen Tun die Welt schlechter, kälter und hässlicher machen; Menschen, die wir nicht vermissen würden, gäbe es sie nicht.
Wir halten eine Welt ohne Werbung für ein erstrebenswertes Ziel. Und wir freuen uns, wenn der Werbung Grenzen gesetzt werden. Wir glauben aber nicht, dass dieses Ziel unter der gegenwärtigen Wirtschaftsordnung erreichbar ist.
Die grundlegenden Regeln sind ganz einfach:
Niemals auf eine Spam in gewünschter Weise reagieren! Niemals auf einen Link in einer Spam klicken! Niemals irgendwo anrufen oder irgendetwas kaufen, wenn dies in einer Spam empfohlen wird! Die Spam löschen! Strafanzeige erstatten, wenn eine gute Chance besteht, dass der Verantwortliche dingfest gemacht werden kann!
Auf diese Weise werden Bedingungen geschaffen, unter denen sich der Spamversand nicht mehr lohnt. Leider gibt es immer noch zu viele Menschen, die das Thema Spam auf die leichte Schulter nehmen, hier hilft nur Aufklärung.
Deshalb weisen sie in ihrem Umfeld immer wieder darauf hin, wie man mit Spam umgehen sollte! Erwähnen sie immer wieder, dass es sich um die Taten mafiös organisierter Verbrecher handelt, die das ganze Internet missbrauchen und — was die verursachten Schäden betrifft — durchaus auch die Insolvenz von Unternehmen und die Zerstörung der Lebensentwürfe von Mitarbeitern in Kauf nehmen! Erst, wenn auch noch der Letzte einsieht, dass mit kriminellen Spammern keine Geschäfte gemacht werden können, besteht eine Chance, dass dieser Sumpf trocken gelegt und dass das Internet wieder zu einem Platz für Menschen wird.
Ein Teil dieser Aufklärung kann auch darin bestehen, dass auf der eigenen Homepage auf die Spam-Problematik hingewiesen wird, wenn das im Konzept der Homepage nicht stört. Je mehr Menschen von solcher Aufklärung erreicht werden, desto schlechter für die Spammer und desto besser für den großen Rest der Menschheit, der sich seine Brötchen auf weniger verwerfliche Weise verdient.
Fragen sie ihre Tageszeitung, warum es keine Informationen und Warnungen zu den jeweils aktuellen Phishing- und Spam-Wellen an auffälliger Stelle gibt. Das Internet ist schließlich keine Spielwiese der Freaks mehr, es ist eine Massenerscheinung, an der auch ganz gewöhnliche Menschen in verschiedener Weise Teil haben. Auch die Journaille muss unter solchen Umständen einen Beitrag zur Verbrechensverhinderung leisten. Jeder andere Trickbetrüger bringt es doch auch als Warnung in die Presse, warum also nicht ein gefährlicher Phisher, der bei Erfolg Menschen um tausende von Euros erleichtern und sogar an den Rand des persönlichen wirtschaftlichen Ruins bringen kann? Wenden sie sich an ihren bevorzugten Radio- oder Fernsehsender und fragen sie, warum es zwar Unwetterwarnungen gibt, aber keinen Hinweis auf gefährliche Schadsoftware, die ihren Weg über Spam auf die Rechner ganz gewöhnlicher Mitbürger findet und die diese Rechner in fernsteuerbare Zombies der Spam-Mafia verwandelt?
Das größte Problem im Zusammenhang der Spam ist die gefährliche Unwissenheit vieler Menschen. Das beste Mittel gegen Unwissenheit ist besonnene, den Fakten verpflichtete und hilfreiche Aufklärung.
Wir können und wollen hier keine umfassende und aktuelle Aufklärung geben — tatsächlich haben wir auch noch ein Leben neben dem Internet. Aber die Passivität derer, die solche Aufklärung leisten müssten, ist schon erschreckend. Dies gilt in besonderer Weise angesichts der Tatsache, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten inzwischen von jedem Computernutzer über die Gebühren mitfinanziert werden; wir sind durchaus der Meinung, dass aus diesem Umstand auch eine Verantwortung für die Versorgung der Computernutzer mit essentiellen Informationen erwächst.
Wenn ihnen dieses Blog — trotz seines oft humoristischen Tones — gefällt und sie deshalb hier mitmachen möchten, wenden sie sich bitte an die im Impressum angegebene Kontakt-Mailadresse. Wir werden natürlich antworten, aber das kann schon ein paar Tage dauern.
