Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Ihre Temu-Palette wartet

Donnerstag, 27. März 2025

Was soll ich mit einer Palette? Und wer ist Temu?

Von: Temu-Umfragen . <info@fils.gfs.com.na>
An: serviiice@fils.gfs.com.na

Jedenfalls ist Temu nicht der Absender dieser Spam, was man durch einfaches Hingucken sehen kann, und ich bin übrigens auch nicht der Empfänger, was ich ebenfalls durch einfaches Hingucken sehen kann. Einmal ganz davon abgesehen, dass ich weiß, wie man „Service“ schreibt. Ich stehe da nur zusammen mit ein paar hunderttausend anderen Empfängern im BCC und die Mail ist eine Spam. Temu hat übrigens auch keine Mailadresse von mir. Ich habe nie etwas mit Temu zu tun gehabt. Ich habe kein Interesse an fabrikneuem Müll, gefährlichen elektrischen Geräten, fragwürdigen bis grenzkriminellen Praktiken und dem Missbrauch meiner persönlichen Daten. Da könnte ich ja gleich zu Amazon gehen! Ach, Temu ist billiger? Die Mülltonne ist noch billiger. Und wer weiß: Vielleicht ist sie sogar gesünder und ihr Inhalt wertvoller.

Aber genug gelästert. Temu ist ja gar nicht der Absender dieser Spam. Und wie immer bei diesen angeblichen Umfragen, die übrigens ein Trickbetrug sind – man muss den Absendern nach Beantwortung völlig banaler Fragen einen Zugriff auf die Kreditkarte geben, um die angeblichen Versandkosten für die kostenlose „Belohnung“ zu bezahlen und genügend Daten für einen kriminellen Identitätsmissbrauch eingeben, und dann räumen die Betrüger das Konto leer und machen betrügerische Geschäfte aller Art unter der Identität ihres Opfers – steht der größte Teil des Textes in einem Bild, das aus dem Web nachgeladen wird. Menschen mit einer sicher und datenschützend konfigurierten Mailsoftware sehen dieses Bild nicht.

Temu-Umfrage zur Kundenerfahrung

Best Deals -- Nehmen Sie Umfrage und gewinnen Sie Belohnung! -- Best Deals Palette -- Glückwunsch! -- Teilen Sie Ihre wertvollen Erkenntnisse und gewinnen Sie groß! Sie wurden für eine kurze Umfrage zu Store-Promotions bei ausgewählt Best Deals Durch die Teilnahme könnten Sie gewinnen Best Deals Palette -- Um zu behaupten, nehmen Sie einfach diese kurze Umfrage über Ihre Erfahrungen mit Best Deals. -- [Jetzt loslegen]

So einfach geht Phishing. Immer noch eine der häufigsten Methoden des Trickbetrugs im Internet, und immer noch erschreckend oft erfolgreich, sogar bei Menschen, die die Gefahr kennen sollten.

Zum Glück gibt es einen ganz einfachen und sehr zuverlässigen Schutz gegen Phishing, der nichts kostet und hundertprozentig wirksam ist: Niemals in eine E-Mail klicken! Stattdessen Lesezeichen für häufig besuchte Websites im Webbrowser anlegen und diese Websites nur über das Lesezeichen im Browser aufrufen. Dann kann einem kein Trickbetrüger einen giftigen Link unterschieben. Wenn das richtige Temu wirklich einmal eine Befragung unter seinen Kunden machte, statt einfach nur heimlich alle möglichen Daten über sie einzusammeln, würden die Kunden es ganz sicher beim Aufruf der Website und – falls sie nicht sowieso im dauerhaften Schnäppchenmodus und deshalb ständig angemeldet sind – nach ihrer ganz normalen Anmeldung erfahren. Und das gilt natürlich nicht nur für Temu, sondern auch für die Bank, für PayPal die Auktionwebseit, das Versandhaus… für alles.

Wenn man sich nach Empfang einer solchen Spam unsicher ist, ob sie nicht vielleicht doch von Temu kommen könnte, obwohl die Firmierung „Temu“ gar nicht im Bild vorkommt – vermutlich halten die Trickbetrüger ihr automatisch übelsetztes Deutsch für eine hinreichende Authentizität – dann nicht in die Spam klicken, sondern einfach die Website über das im Browser angelegte Lesezeichen aufrufen und sich ganz normal anmelden. Wenn man dabei keinen entsprechenden Hinweis sieht, hat man einen dieser gefürchteten Cyberangriffe abgewehrt. So einfach geht das! Macht das! 🛡️

Warum Temu euch das nicht sagt? Weil ihr Temu egal seid. Temu interessiert sich nur für euer Geld und nicht einmal ein kleines bisschen für euch. Das hat Temu übrigens mit Trickbetrügern gemeinsam. Und nicht nur Temu, sondern auch PayPal, die Auktionswebsite, das Versandhaus, die Bank… 😐️

Reaktivierung Ihres ІNG-DiBa Bankkontos von ІNG.

Mittwoch, 26. März 2025

Von wem bitte?

Von: ІNG <dfmccp3k@synergy-group.com.my>
An: undisclosed-recipients:;

Aha, von ING. Und was schreibt ING so?

bbAktualisierenbSiebIhrebDaten 777v7b

b7v777bbb7 v7vb7

LiebebKundin,blieber Kunde,

Unsere Sicherheitsstandards wurden überarbeitet, um Ihre Daten bestmöglich

zubschützen.bWirbbittenbSie, Ihre Informationenbbisbzumb27. Märzb2025bzu

aktualisieren, damit IhrbKonto weiterhin sicher zugänglich bleibt.

NutzenbSiebdenbButtonbunten, umbdiebAktualisierungbvorzunehmen.

DATEN AKTUALISIEREN

WennbSiebdiesebNachricht irrtümlichberhaltenbhaben, ignorierenbSiebsie bitte.bBei FragenbkontaktierenbSiebuns.

MitbfreundlichenbGrüßen,
IhrbKundenservice

Ohne weitere Worte.

Leider konnten wir Sie nicht erreichen… Jetzt Gutschein sichern!

Montag, 24. März 2025

Oh, gleich dreimal? Auf die gleiche Mailadresse? Der Absender scheint aber kein Glück bei der Datenverarbeitung zu haben.

Wer ist denn überhaupt der Absender?

Von: Viel Erfolg! <kaufland.treue@uymail.com>

Eine obskure Mailadresse, die so tun möchte, als sei sie „Kaufland“. Allerdings ist der Domain dieser Mailadresse gerade keine IP-Adresse zugeordnet:

$ ping uymail.com
ping: uymail.com: Zu diesem Hostnamen gehört keine Adresse
$ _

Aber man kann ja auch nicht alles haben. Dieses Internet wird sowieso überbewertet.

Wer trotzdem noch glaubt, dass diese Mail von „Kaufland“ kommen könnte: Ich bin kein Kunde von Kaufland. Ich habe tatsächlich noch nie in meinem Leben etwas bei „Kaufland“ gekauft. Erst recht habe ich „Kaufland“ nicht meine Mailadresse gegeben. Ich gebe niemanden ohne Not meine Mailadresse. Schon gar nicht Unternehmen, die mich mit besonders dummer und aufdringlicher Reklame nerven.

Diese Mail ist also eine klare Spam, die auch noch versucht, einen anderen Absender vorzutäüschen. Diese Spam wurde über die IP-Adresse eines Clouddienstleisters aus den Niederlanden versendet, der hoffentlich Vorkasse genommen hat, denn sonst wird der Dienstleister überhaupt kein Geld als Vergütung für seinen Aufwand sehen. Vom Zusatzaufwand, die IP-Adresse in den nächsten Tagen wieder aus den Blacklists zu bekommen, damit sie wieder ein vollwertiger Bestandteil des Internet wird, habe ich da noch gar nicht angefangen. Spammern ist alles egal. Die kennen nur sich selbst und ihre Gier nach mühelos und kriminell erworbenen Geld. Sollen andere doch den Schaden haben. Spammer sind kriminell und asozial.

So, und jetzt zum Inhaltlichen. Wie fast immer bei solchen Gewinnspielspams steckt die eigentliche Botschaft nicht im Text der Mail, sondern in einem Bild, das aus dem Web – hier einmal mehr aus der Cloud von Google – nachgeladen werden soll. Wer eine sicher konfigurierte Mailsoftware hat, sieht das Bild nicht. Wer blind oder schwer körperbehindert ist, übrigens auch nicht, denn es handelt sich nicht um Text, der vom Computer vorgelesen werden könnte. Der heutige Köder sieht so aus:

Ihre Belohnung ist noch verfügbar – Jetzt zugreifen

Abbildung eines vollen Einkaufswagens, davor eine 500-Euro-Geschenkkarte von Kaufland -- Hallo, -- Sie wurden ausgewählt an der Endauslosung eines Supermarkt Gutscheins für Kaufland im Wert von 500 Euro teilnehmen zu dürfen. -- Genießen Sie die Vielfalt der Produkte und die tollen Angebote, die Kaufland ihnen bietet. -- Bestätigen Sie Ihre Angaben und mit etwas Glück gehört der Supermarkt Gutschein für Kaufland im Wert von 500 Euro beld vielleicht ihnen. -- Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen und nehme Sie noch heute an der Verlosung teil. -- [Jetzt mitmachen!] -- Beste Grüße -- Ihr Supermarkt Team

Die in der Spam verlinkte Website gibt sich eine gewisse Mühe, ihre Teilnahmebedingungen nicht archivierbar zu machen. Noch mehr Mühe, eine Archivierung zu unterbinden, gibt sie sich bei der Liste der „Sponsoren“, an welche die ganzen eingegebenen Daten weitergegeben werden – inklusive verpflichtender Angabe einer Telefonnummer und eines „Einverständnisses“, dass die einem nicht nur den Briefkasten und das Mailpostfach mit Reklame zugespachteln, sondern auch invasive klingeling Telefonreklame machen dürfen. Angesichts der kriminellen Spam ist davon auszugehen, dass es sich eher um halbseidene Gewinnbimmlerklitischen handeln wird, die auch gern mal einen Betrug versuchen. Natürlich sind die angegebenen Daten für einen kriminellen Identitätsmissbrauch völlig ausreichend.

Einen Haufen Ärger holt man sich also ganz sicher, wenn man vor lauter Gier aufs kostenlose Einkaufen sein Gehirn auswirft.

Darüber, ob man bei diesem „Gewinnspiel“ überhaupt etwas gewinnen kann, möchte ich angesichts des vollumfänglichen Rechtsschutzes für beleidigte Leberwürste in der Bundesrepublik Deutschland lieber nicht spekulieren. Stattdessen will ich es mal im schönsten Konjunktiv sagen: Wenn dabei niemand etwas gewönne, könnte es kein Teilnehmer bemerken. Und wo keiner den Beschiss bemerken kann, gibt es weder Beschwerden noch Strafanzeigen. Mein Verdacht bei diesem Veranstalter – der übrigens nichts mit Kaufland zu tun hat – basiert auf einem ersten Eindruck, für den er keine zweite Chance mehr hat, er basiert auf seiner klar illegalen und asozialen Spam. Und darauf, dass er nicht einmal dazu imstande ist, die ganzen Dubletten aus seinem in den Dunkelkammern des Internet zusammengeramschten Datenbestand rauszumachen, so dass seine illegale und asoziale Spam gleich dreimal bei mir angekommen ist. Warum sollte er auch lernen, wie man Dubletten aus den Daten entfernt? Datenverarbeitung hirnt ja immer so. Der will nichts lernen, der will Computer nur zum Spammen benutzen… 💩️

Bitte nicht darauf reinfallen!

SEO-Spamsau: lovetoyshub

Samstag, 22. März 2025

Die grunzende SEO-Kommentarspamsau des Tages: lovetoyshub.de

„lovetoyshub“: So nannte sich der Hirnstummel mit seiner IP-Adresse einer Cloudklitsche aus den Vereinigten Staaten eines Teils von Nordamerika, der heute morgen in aller Herrgottsfrühe den folgenden, völlig bezugslos zum kommentierten Artikel dummschwätzenden Kommentar auf Unser täglich Spam abgelegt hat, um dieses lustige Wort mit seiner Homepage zu verlinken und damit sogar sichtbar geworden ist. Dazu erstmal meinen herzlichen Glückwunsch. Das war hier nicht ganz so leicht, und es macht deutlich, worin der ganze Hirnschmalz bei der geschäftlichen Tätig- und Tätlichkeit gesteckt wird. Immerhin: Das Spamskript war nicht fehlerhaft.

Ihre Gesundheit und Sicherheit haben für uns oberste Priorität und wir stellen sicher, dass jedes Produkt strengen Tests und Qualitätskontrollen unterzogen wird, bevor es Sie erreicht.
click here

Wenn man diesen Text einfach so liest, wie er ist und dabei nicht auf die Idee kommt, dass der angegebene Name die eigentliche Information gibt, statt wie bei denkenden und fühlenden Menschen ein Name oder ein Nick zu sein, kann man sich schon fragen, was hier eigentlich verkauft werden soll. Autos? Köder mit Rattengift? Kuckucksuhren? Staubsauger? Selbstschussanlagen? Produkte sind es eben. Wisst schon, Produkte. Reicht ja als Information. Kaufen wir nicht alle regelmäßig Produkte? Ein allgemeineres Wort für das von ihm vermarktete Zeugs ist dem Spammer nicht eingefallen, vermutlich, weil er mit direkten Ausdrucksweisen nirgends an den Spamfiltern vorbeigekommen ist. Wenn „Produkte“ irgendwann nicht mehr geht, wird er sicherlich „Dinge“ schreiben. Oder „Zeugs“. 🤭️

Der Click-here-Link aus der Spamhölle – ich rate dringend von jedem Klick in eine Spam ab, egal, welcher Kanal auch bespammt wird¹ – führt auf eine Website, die Dildos und andere Spielzeuge für die genitale Stimulation verkauft. Auf der Website wird eine Anschrift angegeben, das Unternehmen ist unter dieser Anschrift in Google Maps nicht aufgeführt, weil es vermutlich lieber in solchen Spamkommentaren als in Google Maps gefunden wird. Die für eine gewerbliche Website gesetzlich vorgeschriebenen Angaben in einem Impressum fehlen völlig. Aber es hat wohl schon einen Grund, dass hier auf illegale und asoziale Spam gesetzt wird. Mit Spam kommt niemals etwas gutes.

Ich werde mir auch in Zukunft immer wieder einmal einen dieser „Kommentatoren“ rauspicken, die mit verlinkten Keywords die Indizes der Suchmaschinen beeinflussen wollen, auf dass die Menschen nicht mehr das finden, was sie suchen, sondern das, was die SEO-Kommentarspammer sie finden lassen wollen. Diese „Kommentare“ sind reine Spam, ein asozialer, widerwärtiger und böser Missbrauch von Kommunikationskanälen auf Kosten vieler anderer Menschen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Formen der Spam steht hier jedoch ein Verursacher mit Sicherheit fest – eben der Betreiber der so „hochgebrachten“ Website. Es kann sich auch nicht um Sabotage durch den Mitbewerb handeln, denn niemand kann ein Interesse daran haben, dass sein Konkurrent einen Vorteil am Markt erlangt. Deshalb werde ich diese Websites, die ganz sicher von Leuten betrieben werden, die selbst spammen oder Spam bei anderen Leuten in Auftrag geben, hier immer wieder unter Namensnennung, aber ohne Link erwähnen und als Spammer brandmarken. Wenn sie eine gewerbliche Website betreiben und eine solche „lobende Erwähnung“ nicht wünschen, kann ich ihnen nur empfehlen, auf das gleichermaßen asoziale wie illegale Werbemittel der Spam zu verzichten. Sie könnten es ja mal mit Inhalten versuchen, die auch Leser anziehen.

¹Ich benutze für so etwas eine virtuelle Maschine, deren Zustand vor dem Klick ich wiederherstellen kann. Nicht einmal das ist sicher. Aber es ist immer noch sicherer als ein so genanntes „Antivirusprogramm“ und eine personal firewall.

Grüße!

Donnerstag, 20. März 2025

Oh, ein Qualitätsbetreff. 🤭️

Von: DR. NEHIR YARA BALIK <ultramassive.dk@gmail.com>
Antwort an: dr.nehir.yara.balik3@gmail.com
An: undisclosed-recipients:;

Einmal das Übliche bitte: Ganz viele Empfänger gleichzeitig, nicht an die Absenderadresse antworten, alles weitere läuft über eine für Trickbetrüger mit Handschellenaversion erfreulich kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse beim dicksten Freund und Komplizen des Betrügers, bei Googles GMail.

Dieser Vorschussbetrüger aus der Spamhölle hat sich aber immerhin alle Mühe gegeben, typische Formulierungen aus Spam zur Einleitung eines Vorschussbetruges zu vermeiden. Das Ergebnis ist freilich ein bisschen kryptisch geraten:

Grüße!

Mein Name ist Dr. Nehir Yara Balik, ich habe Ihre E-Mail-Adresse über [Google-Erkundung] gefunden, ich hoffe, wir können eine positive Korrespondenz führen und wir können auch zusammenarbeiten? Mit freundlichen Grüßen, in Erwartung, bald von Ihnen zu hören.

Dr. Nehir Yara Balik.

Hallo, Spammchen,

Du schreibst mir also so etwas wie „Ich kenne dich nicht. Ich habe dich irgendwie auf Google gefunden. Dein Name stand leider nicht dabei. Ich habe nur deine Mailadresse. Die gefällt mir so gut, dass ich gleich etwas mit dir zusammen machen möchte. Ich hoffe, du antwortest auf jede dumme Spam. Was ich eigentlich will, sage ich dir auch erstmal nicht, denn sonst komme ich nicht durch die Spamfilter“.

Tja, aber so bist du auch nicht durch die Spamfilter gekommen. Das liegt übrigens ganz wesentlich an deinen Mailheadern aus der Spamhölle. Antwortadressen bei GMail gehen nicht nur bei mir vollautomatisch in die Tonne. So etwas kommt in lesenwerten Mitteilungen denkender und fühlender Menschen nicht vor. So etwas gibt es nur in Spam. Und dass du mir deine dumme, kryptische Spam gleich zweimal gleichlautend binnen einer Viertelstunde schickst, weil du leider ein bisschen zu blöd bist, die Dubletten aus deinem aus vielen Quellen zusammengerafften Adressbestand zum Zuspammen rauszumachen, macht es gewiss nicht besser. Da sieht jeder sofort, was es für eine spammige Massenware ist.

Aber vielleicht hast du ja beim nächsten Mal mehr Glück beim Denken. Du scheinst das dringend zu brauchen.

Meint jedenfalls dein dich „genießender“
Nachtwächter

According to the US National Library of Medicine, there’s one special food you should be eating daily.

Donnerstag, 20. März 2025

Und, was für ein Zeug soll ich essen? Sägespäne? Und was für Bücher stehen so in der Nationalbibliothek? Sind auch alte Schinken dabei? Muss ich die Sägespäne noch mit Schlangenöl runterspülen, damit sie besser wirken? Oder ein bisschen Arsen dazu nehmen?

Hey,

Genau mein Name.

According to the US National Library of Medicine, there’s one special food you should be eating daily.

Das hat der Spamer mir schon im Betreff gesagt, aber er sagt mir immer noch nicht, was er mir angeblich sagen will. Stattdessen soll ich klicki-klicki machen. Weil der Spammer es mir nicht in seiner Spam sagen will.

Er sagt mir noch nicht einmal, in welchen Buch der Bibliothek die wichtige Information steht. Nicht, dass ich mal kurz zur Bücherei gehe und nachlese.

Immerhin ist ihm im HTML der Mail die Codierung nicht genau so verunglückt wie im Betreff. Mit seinem Spamskript kennt sich der Spammer nicht so gut aus. Der kann nur Medizin.

Because for folks with blood sugar issues, it works just as well (or even better) than Metformin.

Ja, ist schon klar! Und die Leute mit Diabetes erfahren das nur aus der Spam. Nicht von einem Arzt. Nicht aus dem allgemeinen Journalismus. Nicht bei der Verleihung eines Nobelpreises für Medizin. Diabetes ist eine Volkskrankheit, und wer immer eine gute, neue, wirksame Therapie findet, wird schnell berühmt werden und nicht in einem Bücherregal irgendeiner Nationalbibliothek beerdigt. Anonyme Beisetzung. Mit namenlosen Buchdeckeln als Grabstein.

Zum Ausgleich dafür sagt einem die Spam nicht einmal, was das Zeugs überhaupt ist.

No one wants to take meds like Metformin for the rest of their lives. So if you’d like to dump yours in the trash, you should try this out.

Also schmeißt eure wirksamen Medikamente in den Mülleimer, und nehmt Quacksalbereien aus der Spam! Vom kriminellen Spamdoktor in der Spam empfohlen. Guten Appetit und viel Spaß auf der eigenen Beerdigung! ⚰️

Put all the horrible side effects of Metformin behind you. No more diarrhea, stomach aches, feeling sick or losing your appetite.

Übrigens hat jedes wirksame Medikament unerwünschte Wirkungen. Wer nicht damit klarkommt, Dünnschiss, Bauchschmerzen, Krankheitsgefühle und Appetitverlust zu haben, kann sich ja althergebracht das Insulin spritzen und schön Diat leben. Es hat einen Grund, dass das noch unbeliebter (aber trotzdem immer noch oft genug nötig) ist.

Instead, you just enjoy this tasty food every day to lower your A1C and lose weight at the same time.

Ach, man nimmt von dem unbekannten Rätselzeugs jetzt auch noch ab? Das ist ja toll! Und man erfährt es nur aus der Spam? In der dann gar nicht drinsteht, um was es sich eigentlich handelt? Da sind ja Schlangenölverkäufer transparenter.

click to watch the video

Zielgruppe sind Leute, die wegen ihrer Leseschwäche und Lernunlust lieber Videos gucken. Ich würde ja lieber schon in der Spam lesen wollen, was zum hackenden Henker mir eigentlich angedreht werden soll, damit ich es voller dummer Gläubigkeit in mich reinwerfe. Allein schon, um kurz die Suchmaschine meines Vertrauens zu benutzen.

In eine Spam reinzuklicken, ist immer eine ganz schlechte Idee. Die verlinkten Websites stehen unter Kontrolle von Verbrechern. Da fängt man sich auch schnell eine aktuelle Kollektion fieser Schadsoftware ein.

To get the full story and learn which special food to eat, watch the complimentary video here.

Und weil die Leute aus dieser Zielgruppe nicht die Hellsten sind, sagt man das besser mehrmals. Nicht, dass sie das Klicken noch vergessen!

God Bless,
Harold Murphy

Religion ist für das Geschäft von Quacksalbern und anderen Betrügern sehr hilfreich, weil Naivität und Leichtgläubigkeit direkte Hausnachbarn der Religion sind. Die erbärmliche Dummheit wohnt oft auch nicht so weit entfernt. Intelligenz gehört nicht zu den Gaben des hl. Geistes der Christen, und das merkt man leider sehr oft.

P.S. Big pharma wants this taken down, so be sure to watch now while you still can.

Die ganze Pharmaindustrie hat sich verschworen, um weiter ihr teures Gift verkaufen zu können, alle Ärzte machen mit, jedes medizinische Forschungsteam auf der gesamten Welt ist beteiligt, alle wollen uns ausnehmen, krank machen und umbringen. Nur du hast eine Mailadresse, die dich vor den Folgen dieser Verschwörung bewahrt, und du hast die rettende Spam erhalten, für die mein rspamd übrigens 27,98 güldene Spampunkte vergeben hat, was bis jetzt der heutige Tagesrekord ist. Ab fünf Punkten gehts bei mir ins eklige Glibbertönnchen.

Also klick schnell, sonst kriegt das glotzi-glotzi Video Flügel! Und dann musst du bis zum Tod Medikamente in dich reinwerfen, wenn du noch ein bisschen leben willst.

Oh, wie einfach und wirksam der Spammer die klandestinen und sinistren Pläne dieser bösen, satansbeherzten Pharmaindustrie hätte durchkreuzen können, wenn er nur in seine Spam reingeschrieben hätte, was für ein nebenwirkungsfreies Wunderfutter ich jetzt in mich reinschaufeln soll! Dazu war er aber leider zu dumm. Es kann ja auch nicht jeder Mensch ein leistungsfähiges Gehirnchen haben. Na ja, hauptsache mit Diabetes und Adipositas kennt er sich aus… 🤭️

This email was sent to gammelfleisch@tamagothi.de
Sauer, Greenfelder and Schmeler
558 Sunset Road Oxford, MS 38655

Edit Profile | Manage Subscriptions

Ja, Spammer, vor meinem Arsch ist auch kein Gitter! Diese beiden Links, mit denen man die Spam an- und vorgeblich abbestellen kann, sind genau die gleichen Links wie jene zum Anschauen des Videos.

Aber bitte ganz feste daran glauben, dass zum Ausgleich wenigstens die medizynischen Behauptungen dieser um eine klassische Behandlung mit Teer und Federn bittenden Quacksalber stimmen!

Entf! 🗑️

Aktuelle Read-More-Kommentarspamflut

Mittwoch, 19. März 2025

Die gegenwärtige Flut von SEO-Spamkommentaren hier auf Unser täglich Spam hat ein paar sehr vertraute, spamübliche Kennzeichen:

  1. Das Spamskript ist… ähm… nicht so gut, was das Ausfiltern sehr erleichtert hat.
  2. Die Spamkommentare der gleichen IP-Adresse kommen mit ständig verschiedenen angegebenen Namen, die aus einer recht großen Liste gängiger US-amerikanischer Vornamen und Nachnamen zusammengesetzt werden.
  3. Die Häufigkeit der Spams ist recht hoch. Zurzeit sind es rd. fünfzehn Spamkommentare pro Stunde, obwohl kein einziger dieser Kommentare auch nur einen kurzen Moment sichtbar geworden ist. Aber irgendwo wird es schon klappen, sagt sich der Spammer und macht unverdrossen mit seinem Versuch weiter, jede Website in eine Litfasssäule für spambeworbene Angebote halbseidener Geschäftemacher zu verwandeln.
  4. Die Spam wird über IP-Adressen aus Singapur abgesendet.

Neben diesen üblichen Kennzeichen ist es gar nicht so leicht, das „Inhaltliche“ dieser Spams einer SEO-Klitsche zu erklären. Ich gebe hier stattdessen mal ein paar aktuelle Beispiele ohne weiteren Kommentar. Alle Spamkommentare sind in englischer Sprache:

  • Name: Laura Nelson
    Mail: @gmail.com

    How to Teach Children to Learn Play the Piano A childs attention span is shorter than an adult. But they are also the ones who can easily learn more. For this reason, a child should be able to learn as many artworks and instruments as possible. Y [read more..]

  • Name: Jeffrey Moore
    Mail: @outlook.com

    So You Have A Baby, Whats Its Name Naming a baby is easy. All you have to do is think of a name that would suit him or her and viola, the child will carry it all throughout its life. Some pressure.Relax though, naming a baby should not [read more..]

  • Name: Margaret Johnson
    Mail: @aol.com

    The Lowdown On Looking After High-End Autos As publisher of Celeb-rity car magazine, I see the specs for some of the world’s most desirable automobiles. The celebrities that appear in the magazine know how to be seen, and nothing grabs att [read more..]

  • Name: John Perez
    Mail: @hotmail.com

    Rugby – the most strength-oriented code of football Rugby players spend considerably more playing time in physical contact and contest with opponents than players in other forms of football.Much of this contact involves extended grappling and wrestling [read more..]

  • Name: Emily Clark
    Mail: @hotmail.com

    Live Happier and Healthier Herbally with Herbal Vitamins Herbal products have become extremely popular in recent years. There are herbal supplements, herbal vitamins, herbal weight loss pills, and even herbal Viagra. Most herbs are geared toward better heal [read more..]

  • Name: Amanda Wright
    Mail: @icloud.com

    Anxiety Disorder Summary: Anxiety disorder is capable of destroying your life if not treated immediately Have you ever felt anxious about something for any reason? Or, feeling anxious or worried in the times of stressful situations? It is ok to feel what you feel as long as you have rational reasons to v [read more..]

  • Name: Mark Harris
    Mail: @icloud.com

    College Scholarship: The Benefits and Why People Try Getting One Education is one of the most important investments that you will ever make. It is something that you should have in order to have a good job with a good salary. College education in particular will la [read more..]

  • Name: Jeffrey King
    Mail: @yahoo.com

    Travel Information in Switzerland Switzerland is an amazing and beautiful country to travel to, but it can also be very expensive for travelers who dont look out for essential information that may help them save a great deal along the [read more..]

  • Name: Emily Harris
    Mail: @icloud.com

    How To Apply For A Fast Payday Loan It is common to run into financial problems before your payday. Unexpected bills and expenses can arise any moment and in this case, your salary may be sufficient enough to handle these money troubles [read more..]

Genug davon! Die thematische Breite, Flachheit und Beliebigkeit dürfte klar genug geworden sein. Ich habe noch ein paar hundert mehr von diesen Spamkommentaren, und es kommen zwischen fünfzehn bis zwanzig pro Stunde hinzu.

Stattdessen etwas Spekulatives von mir. 🔍️

Es gibt hier einen Unterschied zu früherer SEO-Spam. Früher haben asoziale Spammer, die Suchmaschinen mit ihrer Spam vergifteten, vor allem verlinkte Keywords in ihren Spamkommentaren benutzt. Inzwischen werden ganze Phrasen verlinkt, und es steht sogar semantisch halbwegs passender Text dabei. Zum Ausgleich kommen keine typischen Keywords mehr in den angegebenen Namen vor, um dann mit der „Homepage“ der Spammers verlinkt zu werden. Ich habe den Verdacht, dass die geändete Methode daran liegt, dass es auch ein geändertes Ziel gibt: Die Vergiftung angelernter neuronaler Netzwerke – von Politikern, Journalisten und anderen digitalen Analphabeten durchgehend mit dem mystifizierenden Reklamewort „künstliche Intelligenz“ bezeichnet – die ja einen immer größeren Raum in den Suchmaschinen erhalten und immer mehr die frühere Indexierung und Relevanzbewertung anhand der Verlinkung ersetzen, obwohl die Ergebnisse zumindest für mich eher unbrauchbarer sind. (Aber ich habe auch keine Konsumwünsche.) Das Material zum Anlernen der angelernten neuronalen Netzwerke wird recht wahllos und unter Missachtung jeglicher Urheberrechte aus dem gesamten Internet zusammengeklaubt, und das öffnet natürlich solche Angriffsmöglichkeiten.

Kurz: Ich habe den Verdacht, dass ich die erste SEO-Spam gesehen habe, die so genannte „künstliche Intelligenz“ mit Spam vergiften soll. Im Moment ist die Methodik noch primitiv, aber das wird sich sicherlich bald ändern.

Aber das ist natürlich nur meine Vermutung.

Ich bin diesen ganz speziellen Spammern jedenfalls dankbar dafür, dass sie „read more“ ans Ende schreiben. Das wird mir auch dann noch das Leben erleichtern, wenn sie irgendwann einmal die gröbsten Fehler in ihrem Spamskript korrigieren. 🤖️🗑️

Wer als Entscheidungsträger eine Klitsche mit so genannter SEO beauftragt, sollte wissen, wofür er das Geld ausgibt: Für Spam, Spam, Spam, Spam und Spam, garniert mit Spam und Spam, gewürzt mit extrascharfer Asozialität und Intelligenzverachtung… und natürlich mit Spam. Und für nichts anderes. Egal, was der Schwafelheini mit Schlips erzählt; egal, was für tolle Zahlen er als „Erfolg“ präsentiert. Ich wünsche jedem, der so etwas macht oder andere dafür bezahlt, scheißegal, was in diesem Web noch alles kaputt geht, von ganzem Herzen eine innige Beziehung zum Insolvenzverwalter und dazu noch eine lästige, schmerzhafte und vollständig untherapierbare Krankheit an den Hals, die das ganze Leben zur Hölle macht. 🤬️

Sicherheitsüberwachung erforderlich von ІNG.

Dienstag, 18. März 2025

Oh, mit Punkt am Ende des Betreffs. Da können sich Spammer noch so viel Mühe mit dem Rest geben, so etwas lasse ich einfach automatisch aussortieren. Das war noch nie ein Fehler. Denkende und fühlende Menschen, deren Mitteilungen lesenswert sind, beenden den Betreff einer Mail niemals mit einem Punkt (aber sehr wohl mal mit Ausrufe- und Fragezeichen). Weder in englischer noch in deutscher Sprache.

Wer schreibt mir denn heute?

Von: ІNG-DіВа <2vyddqg1@itcelaya.edu.mx>
An: undisclosed-recipients:;

Aha, die aus der Phishingspam wohlbekannte ING-DiBa, die immer ganz komische Absenderadressen hat, schreibt mir. Und ein paar hunderttausend anderen Leuten. Die Spam kostet ja (fast) nichts, und wenn die Trickbetrüger nur zehn Leuten das Konto bis ans Limit leerräumen können, hat es sich schon gelohnt.

Ich bin da natürlich gar kein Kunde. Aber einige Empfänger werden Kunden sein. Spam ist Schrotmunition.

Betreff: Letzte Erinnerung – Bestätigung Ihrer Kontodaten erforderlich

Dieser Spammer versteht nicht einmal den Unterschied zwischen einem Betreff und dem Text der Mail und kommt deshalb damit durcheinander. Das ist erstaunlich, denn diesen Unterschied verstehen selbst Menschen, die ansonsten nicht so helle sind.

Sehr geehrter Kunde,

Genau mein Name!

Und vor allem: Genau meine Kontonummer. Es gibt viele Kunden, die mehrere Konten haben. Zum Beispiel, um Geldflüsse aus selbstständiger Tätigkeit sauber von privaten Geldflüssen zu trennen. Diese Typen vom Finanzamt können ganz schön garstig werden, wenn man nicht eine gewisse Mindestsorgfalt an den Tag legt.

wir haben Sie bereits über die Notwendigkeit einer Verifizierung Ihrer Kontodaten informiert. Leider haben wir bisher keine Aktualisierung Ihrerseits erhalten.

Um sicherzustellen, dass Ihr Konto weiterhin aktiv bleibt, bitten wir Sie, Ihre Daten umgehend zu bestätigen. Andernfalls könnte der Zugriff auf Ihr Konto eingeschränkt werden.

Bitte verwenden Sie den folgenden Link, um die Bestätigung jetzt vorzunehmen:

[Konto jetzt bestätigen]

Natürlich führt der Link nicht auf die Website der ING-DiBa, sondern nach ein paar Weiterleitungen…

$ location-cascade https://newtonjealous.co.uk/app/
     1	https://sh-cp1.dub1.servername.online/~learninc/app
     2	https://sh-cp1.dub1.servername.online/~learninc/app/
     3	https://sh-cp1.dub1.servername.online/~learninc/-/
     4	de/mkfile.php?p=login
$ _

…zu einer Website unter der Domain servername (punkt) online. Ich habe ja schon viel Dummes in der Spam gesehen, aber dazu fällt mir nichts mehr ein. Immerhin steht diese Domain noch nicht auf den Blacklists. Das wird sich aber sicher bald ändern.

Natürlich steht diese Website, die „liebevoll“ dem Original der ING-DiBa nachempfunden wurde, unter der Kontrolle von Betrügern. Alle Daten, die man dort eingibt, gehen direkt an eine Betrügerbande. Typischerweise wird man hinterher auch noch von einem angeblichen „Bankmitarbeiter“ angerufen und darum gebeten, eine Transaktion zu bestätigen, um den Vorgang zu verifizieren und abzuschließen. Danach ist das Konto leer. Eine eventuelle Kreditkarte – die Daten werden immer abgefragt – wird für betrügerische Geschäfte verwendet. Der Schaden kann sehr schnell (binnen einer halben Stunde) fünfstellig werden, die Bande ist sehr effizient und gut eingespielt, wenn es um ihr „Geschäft“ geht. Das ist Geld, mit dem sicherlich jeder Mensch etwas besseres anzufangen wüsste, als solchen asozialen Betrügerbanden den verfeinerten Lebensstil zu finanzieren.

⚠ Hinweis: Dieser Link ist nur einmal gültig und läuft in 48 Stunden ab.

Ja, ist schon klar! Und wenn ich nicht klicke, wird mein ganzes Geld enteignet und feierlich in die große Bankdirektorentasche gesteckt.

Auch im Jahr 2025 ist Phishing noch die häufigste Trickbetrugsmethode im Internet, und es scheint immer noch gut genug zu laufen, so dass es sich für die Betrüger lohnt.

Aber zum Glück für uns alle gibt es einen einfachen und hundertprozentig wirksamen Schutz vor Phishing: Niemals in eine E-Mail klicken! Wenn man sich für solche Websites wie die Website seiner Bank ein Lesezeichen im Browser anlegt und die Website nur über dieses Lesezeichen aufruft, kann einem kein Betrüger einen giftigen Link unterschieben. Wenn man dann mal so eine Mail empfängt, ruft man einfach die Website der Bank über das Browserlesezeichen auf und meldet sich dort wie gewohnt an. Wenn man dabei keinen Hinweis auf das angebliche Problem aus der Mail sieht, hat man einen dieser Cyberangriffe abgewehrt und sich selbst vor fünf- bis dreißigtausend Euro Schaden und oft jahrelangem anschließenden Ärger wegen der Betrugsgeschäfte mit der Kreditkarte bewahrt. So einfach geht das! Macht das! 🛡️

Vielen Dank für Ihre schnelle Reaktion.

Vielen Dank für den pseudohöflichen, aber in Wirklichkeit drängelnden „Dank für Nichts“. Vor meinem Arsch ist auch kein Gitter. Jeder darf mal lecken.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr ІNG-Team

Die richtige ING-DiBa würde ihre Firmierung richtig schreiben.

Sehr geehrter Abonnent,

Sie wurden aus der Liste der Abonnenten ausgetragen.
Wir danken für Ihr Interesse.

Falls Sie einen anderen Newsletter abonnieren möchten, können Sie ihn unter http://mailings.die-oeffentliche-verwaltung.de/?p=subscribe bestellen.

Ich glaube, das sollte Spamprosa werden. 😁️

Na ja, vielleicht verstehen die Spammer bei ihrem nächsten Phishing das verwendete Spamskript ein bisschen besser.