Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „Werbung“

Werben auf www.tamagothi.de

Dienstag, 12. September 2017

Hui, ich bin fasziniert. Der Spammer hat sogar die richtige Mailadresse im Impressum gefunden und ist nicht auf die für Harvester-Skripten leicht lesbare Mülladresse reingefallen. Das schafft nicht jeder Spammer.

Hallo ,

Was er freilich nicht geschafft hat, ist, meinen Namen auf meiner kleinen Homepage zu finden. Ich muss ja zugeben, dass dieser Name sehr leicht zu übersehen ist…

Titelbereich meiner Homepage: Elias Schwerdtfeger -- Und das Licht scheint in die Finsternis und die Finsternis hats nicht ergriffen

…und keineswegs so klein ist wie in dieser Verkleinerung des Titelbereiches. Natürlich steht der Name auch im (zugegebenermaßen etwas kompliziert formulierten) Impressum.

Aber was ereifere ich wegen so eines Kleinkrams, wenn der Absender…

Ich sehe Website www.tamagothi.de und seine beeindruckende.I frage mich, ob die Inhalte oder Banner Werbung Optionen auf Ihrer Website?

…offensichtlich noch nicht einmal die Sprache versteht, in der ich so großartig schreibe, dass er nicht zu sagen weiß, was ihn daran beeindruckt. Dieser Text scheint es jedenfalls nicht gewesen zu sein. Dass er als ganz großer Reklameunternehmer mit seinen ganz großen Geschäftsoptionen auch nicht das bisschen Kleingeld für einen richtigen Dolmetscher übrig hat, sondern stattdessen seinen ursprünglich englischen Strunztext lieber von einem Computerprogramm übersetzen lässt, rundet den ersten gewonnenen Eindruck nicht zum Vorteile des Absenders dieses E-Mülls ab und gibt einen ersten Einblick in die „Lukrativität“ der Geschäfte, die man mit diesem Spammer machen kann.

Was ist der Preis, wenn wir möchten einen Artikel auf Ihrer Website setzen?

Ganz einfach, Spammer: Erschieß dich, und sorg dafür, dass ich davon erfahre! Ich werde dich würdigend erwähnen; voller Heiterkeit darüber, dass der Kosmos sich fortan ohne einen Vollpfosten wie dich behelfen muss.

Aber schieß nicht daneben! Auf keinen Fall auf den Kopf zielen! :mrgreen:

Cheers
areyo dadar

Entf!

Wider die Werbung

Freitag, 5. Mai 2017

Hier geht es nicht um eine Spam, sondern um einen Hinweis auf eine interessant klingende Kritik des Buches „Werbung – Nein Danke“ von Christan Kreiß:

Weil die Werbeindustrie keine realen Güter produziere, müssten die anderen Arbeitnehmer ihren Unterhalt erwirtschaften. Würde man das Werbevolumen deutlich reduzieren, postuliert der Autor, würden die Märkte effizienter arbeiten, unnötiger Konsum reduziert und Ressourcen für beispielsweise mehr Urlaub frei

Ich habe dem, was ich eben in der kurzgefassten Buchkritik von Marie Theresa Kaufmann gelesen habe, nichts hinzufügen – und auch die Rezensentin hatte offenbar so wenig an dem „meinungsstarken Buch“ auszusetzen, dass sie Aussagen einfach nur wiedergab. Dass sie wahr sind, ist nämlich genau dann offensichtlich, wenn man hinschaut.

Link-Anfrage auf Ihrer Website: tamagothi.de

Dienstag, 8. März 2016

Schönen guten Tag Herr Eckert,

Fast richtig. Wie ich wirklich heiße, ist auf der im Betreff angegebenen Website eher schwierig zu übersehen…

Screenshot meiner Homepage unter tamagothi.de, im Titel steht in großen Buchstaben Elias Schwerdtfeger

…und steht auch so im Impressum. Frank ist bei der DeNIC als Inhaber und admin-c der Domain eingetragen, und von dort wurden vermutlich auch die von diesen Spammern verwendeten Daten abgegriffen. Natürlich unter Missachtung der Nutzungsbedingungen, die man dort bei jeder einzelnen Domainabfrage zu lesen bekommt: „Insbesondere die Nutzung zu Werbe- oder ähnlichen Zwecken ist ausdrücklich untersagt“. Wer eh schon illegale und asoziale Spam macht, braucht sich von solchen Dingen ja auch nicht mehr verschrecken zu lassen und bedient sich fröhlich, um sein mindestens grenzkriminelles „Geschäft“ voranzutreiben.

mein Name ist Denise Martin und ich arbeite für eine Marketingagentur, die sich auf Werbung im Internet spezialisiert hat. Während meiner online Recherche nach potentiellen Werbepartnern bin ich auf Ihre Webseite aufmerksam geworden und würde sehr gerne mit Ihnen über eine mögliche Zusammenarbeit sprechen.

Deine angebliche „Online-Recherche“, wertes „Denise“, war aber ein kleines bisschen hastig. Sonst hättest du auf der von dir genannten Website einen kleinen Text zum Thema Werbung auf dieser Website gefunden und darauf verzichtet, mir dein spammiges Angebot in das Postfach zu machen. Du machst nämlich gar keine Recherche, sondern ballerst alle möglichen Leute mit deiner Spam zu und hoffst, dass genug darauf reinfallen. Dein „Name“ ist sicherlich genau so echt wie die Lügen aus deiner Spam.

Wir sind sehr daran interessiert, auf Ihrer Seite sogenannte direkte Textlinks oder aber kleinere Werbebuttons zu platzieren. Auf Wunsch lassen wir Ihnen gerne Referenzen zukommen.

Wer ist eigentlich dieses „Wir“? Hier schreibt eine angebliche Unternehmung, die – wenn man mal davon absieht, dass sie völlig kontextfrei ein sicherlich von irgendwo im Internet mitgenommenes Logo an die Mail angehängt hat – ihre Firmierung nicht angibt und die übrigens auch keine Website hat. Diese angebliche Unternehmung macht ja nur „Werbung im Internet“, was soll man so etwas auch über eine Website bewerben und anbieten? :mrgreen:

Ich werde mich auf jeden Fall davor hüten, im Lande der Linkhaftung einen Link zu setzen, weil ich in einer illegalen und asozialen Spam dazu aufgefordert wurde, für ein paar Groschen etwas zu verlinken, was nach (von mir völlig unwidersprochener) Auffassung des Absenders niemand freiwillig verlinken würde. Warum? Weil ich Selbstachtung habe, und weil ich meine paar Leser auch nicht offen verachten möchte.

Wer von mir verlinkt werden will, muss schon etwas ins Internet stellen, was mir gefällt, was ich zitiere, was ich anderen gern weitergebe. Und wer will, dass ich für ihn werbe, muss schon etwas anzubieten haben, was mich so überzeugt, dass ich es gern auch anderen empfehle. Nur für eine Handvoll Klickergroschen mache ich das nicht. Und schon gar nicht wegen einer Spam.

Falls Sie an solch einer Partnerschaft und an einem Verkauf einer kleinen Werbefläche auf Ihrer Seite interessiert sind, lassen Sie mich das bitte wissen. Ich werde Ihnen dann alle nötigen Informationen im Detail zusenden, so dass wir alles Weitere, wie die Bezahlung und den Ablauf besprechen können.

Eben ging es noch um einen plumpen, einfachen Link, jetzt geht es schon um eine „kleine Werbefläche“. Und wenn die Spammer ihren Opfern unter Wedeln mit potenziellen Banknoten das Gehirn so weichgelabert haben, dass sie es auslöffeln können, steckt da von Drittservern nachgeladener Code von anderen Leuten drin, über den auch Schadsoftware transportiert werden kann. Denn Spam ist niemals ein gutes Zeichen.

Ich freue mich sehr von Ihnen zu hören und wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag! Mit freundlichen Grüßen Denise Martin denise martin web consultant – online marketing

[Das stand wirklich so in einem Absatz. Der Spammer hat seine Botschaft rübergebracht und die Konzentration für den formalen Teil lässt nach, weil die Gedanken schon wieder im Bordell sind.]

Ich würde es sehr begrüßen, wenn du jetzt einfach stirbst und dich in so etwas Nützliches und Erfreuliches wie Madenfutter und Dünger verwandelst.

Dein dich „genießen“ müssender
Elias

Allgegenwart der Werbung, nächster Teil…

Dienstag, 22. Oktober 2013

Keine Spam, nur ein Link auf einen Text zu „normaler“ und zu allem Überfluss leider auch legaler Reklame: Was können wir heute mal mit Werbung und PR – also mit bezahlten Lügen von professionellen Lügnern – vollmachen, um so die Menschen zu manipulieren, damit sie sich ein bisschen mehr wie gewünscht verhalten? Nehmen wir doch die Wikipedia, der vertrauen die meisten Menschen ziemlich blind, da können wir sie noch überrumpeln. Mit einem Heer von Accounts und…

Recherchen von Wikipedia-Autoren haben ergeben, dass eine Werbeagentur mit dem Namen Wiki-PR offenbar eine „Sockenpuppen-Armee“ mit Hunderten Accounts angelegt hat, um „Tausende Artikel“ über Personen, Organisationen und Produkte einzutragen […] Die Firma Wiki-PR wirbt offen damit, dass ihre 45 Wikipedia-Autoren und -Administratoren dabei behilflich sind, einen Eintrag anzulegen, der den Regeln und Maßstäben der Wikipedia entspricht

…mit zugehörigen Wikipedia-Admins.

Ich könnte kotzen!

spam.tamagothi.de

Dienstag, 30. Juli 2013

Spammer's Hall of Shame

In die „Hall of Shame“ kommen nur die ganz Harten. Die, bei denen die Merkbefreiung angeboren ist. Wenn du hier landen willst, Spammer, denn musst du dein Kopfinneres vor deiner Müllproduktion schon vollständig entkernen lassen…

Guten Morgen,

Mein Name ist Marc und ich arbeite für eine Marketingagentur. Wir haben Kunden, die an der Veröffentlichung von Werbeartikeln auf Ihrer Webseite (spam.tamagothi.de) interessiert wären.

Wäre das etwas für Sie? Sie könnten selbst den Artikel schreiben, oder wir schreiben ihn für Sie (mit Erwähnung unseres Kunden). Sie können selbst entscheiden, was für Sie die bessere Lösung wäre.

Entschuldigen Sie mein Deutsch. Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn wir in Englisch schreiben.

Ich freue mich, bald von Ihnen zu hören. Lassen Sie mich bitte wissen, falls Sie noch Fragen hätten.

Marc Kaspar
leedermarketing (at) gmail (punkt) com

Gute Nacht, Marc,

da du nicht meinen Namen gefunden hast und – wie ich an der Verwendung der Honigtopf-Adresse sehe – lieber einen Harvester auf diese Website losgelassen hast, statt hier ein wenig zu lesen, nehme ich einfach mal deinen ausgedachten Vornamen, um dich anzureden.

Diesen ausgedachten Namen hast du immerhin dieser völlig namenlosen „Marketingagentur“ mit ihren völlig namenlosen Kunden voraus, für die du angeblich arbeitest. Das mag wohl daran liegen, dass diese „Marketingagentur“ für ihr eigenes Marketing ausschließlich auf das illegale und asoziale Werbemittel der Spam setzt, so dass du auch keine Website oder so etwas anzubieten hast, auf der ich im Vorfeld weitere Informationen bekommen könnte. Alles, was du anzubieten hast, ist eine weitgehend anonym und kostenlos einzurichtende Mailadresse bei einem Freemailer, über die du nichtssagende Mailköder für dumm-gierige Mitmenschen als Spam in viele Postfächer schleuderst. Sehr vertrauenerweckend, wenn du keinen besseren Kanal für geschäftliche Kommunikation schaffen kannst!

Ich weiß nicht, für welchen „Kunden“ du auf einer Website gegen Spam und Reklame jetzt jene Reklame machen willst, für die du diese Spam geschrieben hast. Aber ich bin mir völlig sicher, dass es sich um einen Anbieter handelt, den kein fühlender Mensch seinen Lesern zumuten würde.

Einmal ganz davon abgesehen, dass in der BRD auch eine Linkhaftung gilt, wenn es sich um Werbung für illegale Angebote wie fragwürdige Online-Spielhöllen, Imitate von Markenprodukten und Betrugsgeschäfte handelt. Da sind die Klickercents schnell wieder weg. Und ebenfalls einmal davon abgesehen, dass schon mehrfach die Werbeeinbettung auf Websites zum Transport von Schadsoftware missbraucht wurde, was generell sehr skeptisch gegenüber windigen Werbern machen sollte.

Tu mir bitte einen Gefallen, Marc. Nimm deinen ausgedachten Namen und deine namenlose Agentur und deine komischen Kunden mit ihren nicht einmal angedeuteten Rotzgeschäften und geh einfach irgendwo hin, wo ich dich nicht sehen muss, um dort zu sterben!

Aber vorher lerne bitte noch eins: Dein „leeder“ aus der Mailadresse schreibt sich richtig „leader“…

Dein dich genießen müssender
Nachtwächter

Angebot für Seite http://www.tamagothi.de/

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Und ich dachte schon, dass der Mailserver endgültig abgeraucht wäre, so wenig originelle Spam gab es in den letzten Tagen. Aber dafür bin ich jetzt ja entschädigt worden, denn hier bekommt meine Homepage ein „Angebot“ von so einem ganz großen Spezialexperten des Internet, der trotz seines gewiss beneidenswerten Wissenschaftes in seiner Hirnkrypta immer noch nicht weiß, was der Unterschied zwischen einer einzelnen Seite und einer Site oder Website ist. Und ich bekomme deshalb eine Spam. Das erfreut doch das Herz!

Absender dieses virtuellen Drecks ist übrigens newsletter (at) cia (strich) ug (punkt) eu, und dass ich mehr als genug Müll im Postfach habe und dort nicht gerade einen Newsletter abonniert habe, bedarf wohl keiner weiteren Erwähnung. Deshalb geht dieser Dreck auch an eine Mailadresse, die ich nur für einen einzigen, sehr speziellen Zweck verwende und deshalb leider veröffentlichen muss, aber niemals irgendwo als Kontaktadresse angebe. Kurz gesagt, die Mailadresse wurde mit einem Harvester abgegriffen.

Bei Anzeigeproblemen hier klicken um sich die Email online anschauen zu können.

Das heißt in richtigem Deutsch: Wenn wir zu bescheuert sind, eine HTML-formatierte Mail so zu verfassen, dass sie problemlos angezeigt werden kann, dann klicken sie auf den Link, um sich unsere Spam auf einer Website von Spammern anzuschauen. Wer könnte dazu nein sagen?!

s

Na, nervöse Finger beim Tippen des Drecks?

(CIA) Advertising

Der Werbemarktplatz

Aber sowas von „Der“! Den würde man ohne Spam gar nicht kennen, diesen „Der Werbemarktplatz“…

Webmaster

Einfach mit der eigenen Webseite Geld verdienen.

Sponsoren

Platzieren Sie Ihre Werbung punktgenau und in Eigenregie.

Adserver

Nutze Deine eigenen Kampagnen parallel zu unseren Kampagnen.

Community

Lerne andere Webmaster und Werbende kennen, tausche Dich mit ihnen aus.

[Die Formatierungen sind original]

Vor allem auf eine „Community“, in der sich Leute treffen, die auf einen Spammer reingefallen sind, bin ich ganz heiß! Da lernt man bestimmt interessante Leute mit wertvollen Ideen kennen. :mrgreen:

Advertiser

  • Geo-Targeting, System-Targeting, Rubrik-Targeting (z. B. Startseite, News, Profil …), Geschlechter-Targeting, Alters-Targeting, uvm…
  • Ausführliche und übersichtliche Statistiken aller Kampagnen
  • Direktes Einbuchen von Standard- und Sonder-Werbeformen wie z. B. Layer, Wallpaper/TandemAd, Expandable-Banner
  • Verschiedene Diagnose-Tools zur Konversionsberechnung
  • Freie Auswahl von Internetseite/n und/oder Channel
  • Um alle Möglichkeiten kennen zu lernen, registrieren Sie sich oder setzen Sie sich mit unserem Verkauf in Verbindung. Wir beraten Sie gerne.

Ich sehe ja schon ein Fadenkreuz vor meinem inneren Auge, wenn ein normaler Werber von „Targeting“ spricht, aber bei einem Spammer ist diese Assoziation noch aufdringlicher. Und was muss der für ein tolles, gutes Targeting machen! Unfassbar! Das sieht man ja schon daran, was für Websites dieser tolle Lügenvermarkter¹ für seine Spamaktionen auswählt. Nicht einmal oberflächlich wird da überflogen, alles wird zugespammt.

Sehr geehrter Webmaster,

Deinen verdammten Namen kennen wir nicht, obwohl…

Im Internet sind wir auf Deine Webseite http://www.tamagothi.de/ aufmerksam geworden.

Wir finden die Webseite sehr interessant und würden Dir gern unseren Marktplatz für Werbung CIA-Advertising.de vorstellen.

…wir „im Internet“ – wo zum Henker eigentlich sonst – auf deine Website „aufmerksam“ geworden sind. Wie du heißt, können wir ja nicht wissen, wenn wir uns weiter nicht für die Dinge interessieren, auf die wir „aufmerksam“ geworden sind. Aber dass wir dich im Grunde verachten, wirkt auch nicht so gut, weil wir wollen von dir, dass du deine Leser für dreißig Silberlinge an die Reklamelügen eines Typen verkaufst, der für seine eigene Werbung auf illegale und asoziale Spam setzt.

Sicherlich haben Sie schon mehrere Werbenetzwerke getestet und sind mehr oder weniger glücklich damit.

Oh nein, ich bin sehr glücklich damit, meine Seiten nicht mit Werbung zu vergällen. Das ist „eurer Aufmerksamkeit“ wohl ein bisschen entgangen

Aber schön, dass ihr so zeigt, welchen Nährwert und Geschmack der Honig hat, den ihr den Sitebetreibern mit eurem „aufmerksam geworden“ ums Maul schmiert. :twisted:

Klar, es gibt mind. 882721 Anbieter auf dem Markt.

Oh cool, ihr könnt eine Zufallszahl in die Mail einfügen!

Bietet Dir Dein Anbieter aber wirklich folgende Features?

  • Echtzeitmarktplatz
  • eigene Kampagnen möglich
  • freie Kampagnenauswahl (Du bestimmst, welche Werbekampagnen auf Deiner Seite laufen sollen)
  • Community (Forum, private Nachrichten ect)
  • Deine Werbung auf der Startseite von http://www.cia-advertising.de/ (veröffentliche News und mache kostenlos Werbung für Deine Webseite)
  • pünktliche monatliche Auszahlungen ohne Mindestumsatz

Zumindest wird jeder ernstzunehmende Anbieter das „Feature“ bieten, auf illegale und asoziale Kommunikationsformen wie E-Mail-Spam an automatisch aus dem Internet extrahierte Mailadressen zu verzichten. Legalität und – vielleicht noch wichtiger – ein Mindestmaß von Respekt vor anderen Menschen, der den Gedanken an einen Missbrauch offener Kommunikationskanäle gar nicht erst aufkommen lässt, sind in jedem Fall eine bessere Grundlage für irgendein Miteinander als eine Spam, in der Punkte in geringfügiger sprachlicher Abwandlung wiederholt werden, um den falschen Eindruck echter Fülle zu erwecken. Einmal ganz davon abgesehen, dass sich jedes Geschäft mit einem Spammer verbietet – und eines, was ich einem Spammer niemals zur Verfügung stellen würde, wäre eine Möglichkeit, auf meiner Website Inhalte publizieren zu können.

Das sind nur wenige Features, die Dich erwarten. Lerne jetzt alle Möglichkeiten von CIA-Advertising kennen und registriere Dich – kostenlos und unverbindlich.

Was ich einem E-Mail-Spammer ebenfalls niemals geben würde, ist eine „Registrierung“, bei der ich ihm eine aktive Mailadresse mitteile.

Lege Deine Webseite(n) und Werbefläche an und erscheine nach der Prüfung Deiner Seite live und in Farbe auf unserem Marktplatz.

Und bunt! :mrgreen:

Einfacher kann das Geld verdienen nicht sein. Spitzen Kampagnen, gekoppelt mit einer kostenlosen Adservertechnologie und einer social Community.

Was das „social“ zu bedeuten hat, sehe ich bereits am antisozialen Missbrauch bestehender Internetstrukturen durch Spam.

Wir freuen uns auf Dich, auf Deine Seite. Wir hoffen, Du freust Dich über klasse Werbung und gute Umsätze oder über die Nutzung unseres Adservers.

Schau einfach mal vorbei uns lass Dich überzeugen.

http://www.cia-advertising.de/

Ich bin schon überzeugt, nur nicht wie gewünscht…

Seitenbetreiber

  • Stelle Deine Bannerflächen auf dem Echtzeitmarktplatz unseren Werbetreibenden für Buchungen zur Verfügung
  • Entscheide selbst, welche Kampagnen für Deine Seite passend sind oder nicht
  • Steigere die Konversionen und Gewinne Deiner Kampagnen
  • Nutze eine Vielzahl von Targeting-Möglichkeiten
  • Nutze Deine eigenen Kampagnen parallel zu unseren Kampagnen
  • Tausche Dich innerhalb unserer Community zu verschiedenen Themen aus
  • Lerne jetzt alle Möglichkeiten von CIA-Advertising kennen und registriere Dich.

Und frage dich nie nach dem Genuss dieser dritten Wiederholung der beeindruckend formulierten, aber inhaltlich dürftigen Merkmalsliste, was eigentlich der Unterschied zwischen einem „Sehr geehrten Webmaster“ und einem „Seitenbetreiber“ sein soll… :twisted:

Impressum

Cool, eine Spam mit Impressum! :lol:

CIA UG (haftungsbeschränkt)
Gregor-Fuchs-Str. 33, 04318 Leipzig

Registergericht: Amtsgericht Leipzig
Handelsregisternummer: HRB 24710
Umsatzsteuer ID: DE265193892

Wie viel Geld da wohl im Stammkapital stecken wird?

Die Anschrift, die mir ein whois -H des für die Spam verwendeten Mailservers liefert, enthält zwar die gleiche Firmierung, aber eine abweichende Anschrift.

Aber das Sahnehäubchen auf dieser Mail ist der Abschluss:

Du möchtest keine Mail mehr von uns? Klick einfach hier um Dich aus unserer Wunschseitenliste auszutragen!

Richtig! „Klick einfach hier“, so ganz ohne jeden Link. :D

So werde ich wohl ewig in deren „Wunschseitenliste“ verweilen – in die ich mich natürlich niemals selbst eingetragen habe.

¹Ein Werber ist nichts anderes als ein bezahlter Lügner und darin dem Spammer verblüffend ähnlich. Wer mir das nicht glaubt, schaue sich bitte einfach eine Stunde lang bewusst Werbung an und vergleiche sie mit der Wirklichkeit. Ich mag ja die kleine „Zusammenfassung“ aus „Falling Down“ sehr gerne…

Wem folgen?

Dienstag, 31. Mai 2011

Heute mal keine Spam, sondern eine idiotische Werbeform im Internet.

Ich fand die Funktion „Wem folgen“ auf der Twitter-Website ja schon immer etwas rätselhaft und habe mich manches Mal gefragt, was das eigentlich für Menschen sind, die einer solchen „Hilfe“ bedürfen oder sie doch wenigstens nutzen? Wahrscheinlich sind es die gleichen Leute, in einer Diskothek nach einem Hinweis suchen, zu welcher Musik sie dort eigentlich tanzen sollen. Aber seit dieses Web-Zwo-Nullfeature auch in der Geschmacksrichtung „Gesponsort“ gibt…

Wem folgen? -- aktualisieren -- Alle sehen -- IE Internet Explorer -- Folgen -- Gesponsort

…ist die hirnverätzende Dämlichkeit dieses Web-Zwo-Nullfeatures mit der gleichfalls hirnverätzenden Dämlichkeit der Reklame gekoppelt. So etwas sorgt bestenfalls noch für Lachanfälle.

Ach ja, Hirnverätzendes: Wozu benötigt eine kostenlos an Windows-Lizenznehmer abgegebene Software wie der Webbrowser „Internet Exploiter“ eigentlich Reklame auf allen möglichen und unmöglichen Kanälen? Das wird wohl kaum daran liegen, dass er in irgendeinem Merkmal für sich selbst wirbt.

Blogcounter.de: Geld mit dem Blog verdienen und Bloggergewinnspiel

Freitag, 8. April 2011

Ein Hinweis vorweg: Diese Mail muss nicht unbedingt eine Spam sein, denn ich habe vor vielen Jahren noch einen Account bei blogcounter (punkt) de gehabt, den ich allerdings stillgelegt habe (kündigen war dort zumindest damals dort nicht möglich), als ich feststellte, dass die damals angebotene Dienstleistung „freier“ Zähler für Websites ohne weiteren Hinweis an die Nutzer mit unsichtbar gemachten SEO-Links auf äußerst fragwürdige Anbieter vergällt wurde. Wenn die Betreiber von blogcounter (punkt) de der Meinung sind, dass auch nach einem derartigen Zeitraum der Nichtnutzung – noch einmal angemerkt: Die Möglichkeit einer Kündigung war damals nicht gegeben – ihrer gleichermaßen billigen wie entbehrlichen Dienste noch ein „Vertrag“ mit mir besteht, der auch die Zusendung von Reklamemails rechtfertigt, obwohl derartige Reklamemails oder auch nur irgendeine Mitteilung der Betreiber von blogcounter (punkt) de seit mehreren Jahren nicht mehr bei mir eingetroffen sind, dann ist das eine Interpretation des Begriffs „Vertragsverhältnis“, die ich als juristischer Laie für prüfenswürdig und zweifelhaft halte. Unabhängig von meinen Zweifeln am Bestand eines Vertrages, der es den Betreibern von blogcounter (punkt) de gestattet, mein Postfach mit Reklame zu vermüllen, bleibt diese ganz besondere Form des Massenmailens nach langer „Funkstille“ jedoch eine Frechheit, die geeignet ist, einen überdeutlichen Eindruck von Spam zu erwecken. Dieser Eindruck wird noch gesteigert durch den gewählten Themenkreis der „Kommunikation“, eine gewisse Schlampigkeit und technische Stümperei und durch den besonders lustigen Mailabschluss, der eine Kommunikation über eine kostenlos und anonym einzurichtende Mailadresse über die Dienste eines Freemail-Providers anbietet, ganz so, als sollte man nicht mit einem Internet-Dienstleister, sondern mit der „Nigeria-Connection“ kommunizieren. Aus diesem Grund landet eine Mail, die möglicherweise keine illegale Form der Werbung ist, auch hier bei „Unser täglich Spam“, einem Blog, das sich auch immer schon nebenbei dem allgemeinen Wahnsinn der Werbung gewidmet hat. Wenn sie der Betreiber von blogcounter (punkt) de sind und aus den im Laufe der Jahre gesammelten Nutzerdaten ein Geschäft machen wollen, lassen sie sich bitte darauf hinweisen, dass ein halbwegs seriös aussehendes Marketing im Internet anders aussieht. Ende meines etwas länglichen Vorwortes, das hoffentlich alle möglichen Missverständnisse ausgeräumt hat – und nun zur Mail:

Von: Blogcounter <noreply (at) blogcounter (punkt) de>
Antwort an: Blogcounter <noreply (at) blogcounter (punkt) de>

Nun, da hat jemand wohl beim schlampigen Schreiben des Skriptes nicht so ganz verstanden, was der genaue Sinn dieses Headers mit dem an sich unmissverständlichen Namen Reply-to ist. Da eine Mailadresse einzutragen, die in ihrem Namen sagt, dass man an diese Adresse nicht antworten soll, das ist nicht nur dumm, es ist dumm und dämlich. Hey, ihr da bei blogcounter (punkt) de, fragt doch mal einen Techniker – ich hoffe, so etwas habt ihr im Haus, obwohl eure Mail nicht danach ausschaut – wie unfassbar dumm das wirklich ist und welchen Eindruck es bei Empfängern erweckt. Jeder Mensch, der das Internet für richtige Kommunikation verwendet – das dürfte übrigens auch für viele Blogger zutreffen – bekommt da einen unwiderstehlichen Löschimpuls, bevor auch nur die Mail gelesen wurde.

An: nachtwaechter <nxxxxxxxr (at) txxxxxxi (punkt) de
Betreff:Blogcounter.de: Geld mit dem Blog verdienen und Bloggergewinnspiel

Okay, einen anderen „Namen“ als „nachtwaechter“ könnt ihr nicht nehmen, denn einen anderen „Namen“ habt ihr nie von mir gesehen. Diese Mail wurde also wirklich aus der bei blogcounter (punkt) de angesammelten Datenbank erzeugt. Da verwundert auch nicht…

Hallo lieber Blogcounter-User,

…dass selbst die Anrede noch aufdringlich nach Spam schmeckt. Das ich auch noch ein „lieber“ User sein soll, ist in diesem Kontext dazu geeignet, das Wort „Liebe“ in den Dreck zu ziehen – hier geht es nur um einen mechanisch in großer Menge vor die unwilligen Augen gezerrten Geschäftsvorgang, wie gleich nach der Anrede klar gestellt wird:

in dieser Email halten wir für Dich folgende Themen bereit:

1. Geld verdienen mit dem Blog durch Intext von Adiro
2. Gewinnen mit Kaffee.de
3. Ausblick Blogcounter

Zielgruppe dieser aufdringlich nach Spam schmeckenden Mail sind also Leute, die irgendwelche Gewinnspiele im Internet spielen wollen (Datenstriptease gegen zugesagte Gewinnaussicht in einem nicht weiter überprüfbaren „Spiel“; wer das macht, hat sich bei der Ausgabe des Gehirns nicht vorgedrängelt) oder aber, die zwar „mit ihrem Blog Geld verdienen wollen“, aber in den letzten Jahren wegen unfassbarer Blödheit nicht dazu imstande waren, einmal mit der Suchmaschine ihres Vertrauens nach entsprechenden Angeboten Ausschau zu halten. Da wird dann als dritter Punkt noch ein Eigenwerbungs-Textbrocken von blogcounter (punkt) de drangeflantscht, um den Eindruck „wirklicher“ Information zu erwecken. Nice try, aber erstaunlich viele Menschen da draußen haben einen IQ, der über den gegenwärtigen Außentemperaturen liegt – und werden schon nach den ersten Zeilen wissen, wo die Taste mit der Aufschrift „Entf“ auf ihrer Tastatur liegt.

1. Geld verdienen mit dem Blog durch Intext von Adiro (statt Contaxe & Co):

Intext-Werbung dürfte für Dich möglicherweise bereits geläufig sein und viele Blogger verdienen damit bereits Geld. Wir möchten Dir den Anbieter Adiro aus eigenen positiven Erfahrungen vorstellen. Außerdem erklären wir kurz anhand eines Beispiels wie Intext-Werbung in der Seite aussieht, falls Du mit dem Begriff noch nichts anfangen kannst.

Hier geht es zu unserem Artikel über Adiro:

http (doppelpunkt) (doppelslash) www (punkt) blogcounter (punkt) de (slash) 2011 (slash) 04 (slash) 07 (slash) intext (strich) werbung (strich) adiro (strich) mehr (strich) geld (strich) verdienen (strich) mit (strich) dem (strich) blog (slash)

Man möchte diesen tollen Absatz folgendermaßen aus dem kumpelhaften Werberdeutsch in die deutliche Deutsche Sprache übertragen:

Hey, bloggender Schwachkopf, du hast doch bestimmt schon mal gehört, dass man Knete dafür kriegt, wenn man seine eigenen Mitteilungen mit Reklame vergällt und das Ergebnis seinen auch ansonsten eher verachteten Lesern zumutet. Wir haben da was ganz Tolles für dich, du bist ja eh zu blöd, einfach mal eine halbe Stunde mit Google zu suchen. Haben wir auch selbst tolle Erfahrungen mit gemacht. Erstmal führen wir ein tolles Wort ein: „Intext-Werbung“. Hast du noch nie gehört, was? Na, denn klick dich mal weiter zu unserer Seite, die wir dir über eine unverlangt und überrumpelnd zugestellte Mail in dein Hirn drängeln. Nee, die Website von dem Anbieter, den wir da nennen, die verlinken wir nicht, das soll alles über uns laufen. Ob du überhaupt was von der Reklame hast, die du deinen Lesern zumuten willst, wissen wir natürlich nicht, aber wenn dieses Geschäft über uns läuft und ein paar tausend Idioten wie du fallen drauf rein, denn haben wir bestimmt was davon. Und deshalb machen wir das. Das ist für uns die Hauptsache Und jetzt klick endlich!

2. Gewinnen mit Kaffee.de

Unter www (punkt) kaffee.de ist ganz frisch ein neuer Shop entstanden. Sicher gibt es viele Kaffeetrinker in Deutschland. Vielleicht gehörst auch Du dazu? Ansonsten sind im Sortiment auch Tee, Kaffeemaschinen – und Automaten erhältlich. Auch süßes Gebäck und Kaffeegeschirr ist unter kaffee (punkt) de günstig zu haben.
Besonders interessant dürfte aber die Aktion für Blogger sein, bei der es Frühstückspakete und einen tollen Überraschungspreis zu gewinnen gibt.

Mehr zum Gewinnspiel hier:

http (doppelpunkt) (doppelslash) www (punkt) blogcounter (punkt) de (slash) 2011 (slash) 03 (slash) 30 (slash) kaffee (strich) de (strich) laedt (strich) zum (strich) fruehstueck (strich) ein (slash)

Okay, ich mäßige meinen Ton mal etwas:

Wer darauf nicht anspringt, wird bestimmt auch zu den ganz vielen Menschen in Deutschland gehören, die sich jeden Tag die Droge der Müden und Ermatteten reinkippen (seit einigen Jahren in der praktischen Darreichungsart „coffee to go“), damit sie ihr Leben besser an die unermüdlichen Maschinen anpassen können. Eine Aktion für Blogger, das klingt toll. Ich habe mir jetzt nicht angeschaut, was das für eine Aktion ist (wer mir so kommt, gewinnt mich nicht als Leser) – aber vermutlich soll man drüber bloggen, also Reklame für einen weiteren Kaffeevermarkter auf einem ziemlich gesättigten Markt machen und diese Reklame ungekennzeichnet als Blogposting bringen. Dafür gibts dann nicht etwa ein paar Reklamegroschen, sondern vielleicht mal – nach völlig undurchschaubaren Kriterien vergeben – ein Frühstückspaket. Guten Appetit, wer da keine Probleme mit der Umkehrung der Peristaltik bekommt²!

3. Ausblick Blogcounter.de

Nachdem es in letzter etwas ruhiger war, möchten wir Dir in unserem Blog nun öfter interessante Themen und Gewinnspiele für Dich als Blogger vorstellen. Außerdem erfährst Du dann aus erster Hand über Neuerungen auf Blogcounter (punkt) de. Daher würde es uns freuen, wenn Du unseren Feed abonnieren würdest:

http (doppelpunkt) (doppelslash) feeds (punkt) feedburner (punkt) com(slash) Blogcounterde

Und jetzt zu unserer „Information“ in eigener Sache: Hey, nachdem wir einige Jahre auf den gesammelten Daten gesessen haben, sind wir jetzt endlich auf die tolle Idee gekommen, damit ein Geschäft zu machen, indem wir die Leute mit allerlei Reklame und Hinweisen auf windige Gewinnspiele vollmüllen. Und wenn du noch mehr Reklame von uns willst, denn nimm doch bitte gleich unsern Feed, denn irgendwie ahnen wir schon, dass unsere in dieser Mail gepflegte Art des E-Mail-Marketings nicht besonders gut ankommt und möchten sie nach Möglichkeit nicht lange wiederholen. Gut, dass uns Googles Feedburner – im Gegensatz zu den Deppen, die Zielgruppe unserer Mail sind, wissen wir ja, wie man Google nutzt – auch schöne Statistiken gibt, wie viele Feed-Leser wir haben. Vielleicht brauchen wir so eine abmahnwürdige Form der Reklame nie wieder, das wäre besser für uns. Aber damits noch mal klar ist, Depp, …

Diese Email bekommst Du als registrierter User von Blogcounter (punkt) de

…du bist natürlich „registrierter User“, konntest deinen Account ja auch niemals löschen, und deshalb nehmen wir uns dieses Recht einfach mal raus.

Schöne Grüße

Team Blogcounter.de
http (doppelpunkt) (doppelslash) www (punkt) blogcounter (punkt) de (slash) impressum (slash)

Schöne Grüße von einem anonymen Absender aus einem Unternehmen, für das du nur eine Nummer bist.

Ach ja, eins ist da noch:

Abmeldung ist durch löschen [sic!] des Accounts unter Angabe des Benutzernamens an davidplacht (at) gmail (punkt) com [sic!] möglich.

Wenn du nicht weiter von derartigen „Mitteilungen“ belästigt werden willst, beantworte die Mail nicht, indem du in deiner Mailsoftware auf „Antworten“ klickst, denn diese Antwort kommt nicht an. Mach es vielmehr so, wie alle Absender von Pimmelpillen- und Branduhr-“Newslettern“ sowie allerlei „Lotterien“ und „Millionäre aus Nigeria“ es von dir wollen, klick auf einen Link in einer Mail und sende deinen Wunsch an eine anonym und kostenlos zu registrierende Mailadresse bei Google Mail. In unserer eigenen Domain, auf die wir ansonsten dauernd verlinken, wollen wir denn doch keine Mailadressen nutzen.

Ja, wir wissen, dass das wie Spam aussieht – aber hey, was solls: Der Rest der Mail sieht doch genau so aus. Kommt also gar nicht mehr drauf an. :mrgreen:

Sagt mal, gehts noch bei euch da am andern Ende des Internet…

¹Ich habe meine eigene Mailadresse etwas unkenntlich gemacht, damit die Harvester-Skripten der Spammer nichts damit anfangen können, denn ich bekomme schon genug Spam. Unerwünschte Reklame, unseriöse Geschäftsvorschläge, Vorschläge zum Linktausch und allerlei Betrugsversuche bitte an gammelfleisch (at) tamagothi (punkt) de> senden.

²Auf deutsch: Einen Brechreiz