Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „aol.com“

Von Hans.

Sonntag, 22. April 2018

Lieber Freund, Ich schreibe, um Ihre Unterstützung zu suchen, um die Summe von 12 Millionen Euro in Ihrem Land für die Investition zu übertragen. Mein Name ist Andrew Hans. Ich arbeite in einem Finanzhaus hier in den Niederlanden. Bei meiner letzten Besprechung und Prüfung der Bank bei unserer Bank [sic!] fand meine Abteilung ein ruhendes Konto [sic!] mit einer enormen Summe von 12 Millionen Euro, die Mr. Philipe aus England vor seinem Tod hinterlegt hatte. Von unserer Untersuchung zu der Zeit, als Herr Philipe die Einzahlung machte, erwähnte er im Falle irgendwelcher Eventualitäten keine nächsten Angehörigen [sic!]. Gemäß der niederländischen Bankenverordnung kann nur ein Ausländer als nächster Angehöriger auftreten [sic!], wenn man bedenkt, dass der Einleger [sic!] ein Nicht-Niederländer war. Ich benötige Ihre Erlaubnis, als Partner unseres verstorbenen Kunden zu fungieren, indem Sie Ihre Namen in das Bank-Computersystem [sic!] und die begünstigten Dokumente [sic!] legal [sic! Ganz legaler Betrug!] einführen [sic!], damit das Kapital sofort freigegeben und auf Ihr Bankkonto übertragen werden kann. Am Ende der Transaktion sind 50% für Sie und 50% für mich und meine Kollegen. Ich arbeite immer noch im Finanzhaus und das ist der Grund, warum ich eine zweite Partei brauche, mit der ich arbeiten kann. Bei dieser Transaktion besteht kein Risiko [sic! Es wäre, wenn es stimmte, nur ein Betrug.], Sie können beruhigt sein. Ich verfüge über alle erforderlichen Dokumente, um diese Transaktion erfolgreich durchführen zu können. Weitere Informationen erhalten Sie nach Erhalt Ihrer prompten Antwort [sic!]. Beachten Sie auch, dass diese Transaktion risikolos [Noch risikoloser!] ist und alles in Übereinstimmung mit den Normen der internationalen Banküberweisungsverordnungen erfolgt. Ich brauche nur Ihre Ehrlichkeit und Ihr Vertrauen. Bitte mailen Sie mir meine private E-Mail [sic!] für Details (andrew_hans@aol.com) Ich warte auf deine schnelle Antwort [sic!]. Mit freundlichen Grüßen A. Hans

Ohne Worte… aber das Deutsch wird langsam etwas besser. ;)

Guten tag.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Diese Mail mit Qualitätsbetreff wurde übrigens aus Schanghai, China versendet. Das ist also mal etwas anderes. Aber leider nur in geografischer Hinsicht. ;)

Lieber Freund, Ich suche nach Ihrer Hilfe, um die Summe von 12 Millionen Euro zu sichern in Ihrem Land für Investitionszwecke. Ich schreibe dir aus den Niederlanden. Bitte kontaktieren Sie mich für weitere Informationen, wenn Sie interessiert sind auf meiner privaten E-Mail: thomas_hendrick@aol.com Mit freundlichen Grüßen Thomas Hendricks.

So so, aus den Niederlanden. Das ist dort, wo man auf französisch aufgefordert wird…

P Pensez à l‘environnement avant d‘imprimer ce message

…vor dem Ausdrucken und anschließendem Schreddern der Spam noch einmal an die Umwelt zu denken. :mrgreen:

Mit Sehnsucht denke ich an die Zeit, in der solche Spams zur Einleitung eines Vorschussbetruges noch ein bisschen Substanz hatten. Lächerlich waren sie dabei ja immer…

WEIHNACHTS LOTTERIE..

Samstag, 23. Dezember 2017

Aber mit zwei Punkten! Und Deppen Leer Zeichen!

Von: Martina Mayer <martinamay71@gmail.com>
Antwort an: martinamayer4@aol.com

Und es ist auch mal wieder diese Speziallotterie, die ihre Kommunikation über kostenlos und anonym einzurichtende Mailadressen bei irgendwelchen Freemailern abwickelt. Geht ja nur um Geld.

Diese Lotterien haben übrigens auch kein Bankkonto. Wer drauf reinfällt und ein paar Vorleistungen bezahlt, um an seinen angeblichen Gewinn zu kommen, zahlt dieses Geld deshalb immer über Western Union – damit es von den Spammern anonym abgeholt und in den Puff gebracht werden kann, ohne dass die Handschellen dabei klacken.

Sehr geehrte / ter email Benützer !

Also wenn schon: Benützer/in. :mrgreen:

Ihre email Adresse hat €1.200,000,00€ (EINEMILLIONZWEIHUNDERTAUSEND EURO) gewonnen.

Meine Mailadresse macht mich immer noch beinahe jeden Tag zum Millionär. Immer wieder gewinnt sie bei Lotterien, bei denen man gar kein Los kaufen muss und die sich mutmaßlich durch den Betrieb einer Gelddruckanlage finanzieren. Und immer gewinnt sie nur die fetten Millionen, niemals so einen kleinen Preis von tausend Euro. Und die Lotterien, bei denen sie gewinnt…

Mit den Glückszahlen 4-2-7-16-18-3-50 In der Weihnachtslotterie EMAIL LOTTERIE.

…ziehen gar keine Mailadressen, obwohl dort Mailadressen gewinnen, sondern sie ziehen irgendwelche lustigen Zahlen. Was diese Zahlen mit meiner Mailadresse zu tun haben, bleibt allerdings stets ein wenig unklar.

Die Summe ergibt sich aus einer Gewinnausschuttung von. €22.800,000,00 ( ZWEIUNDZWANZIGMILLIONENACHTHUNDERTTOUSEND ) Die Summe wurde durch 19 Gewinnern aus der gleichen Kategorie geteilt. !

Hauptsache, die „ausgeschutteten“ Millionen sind klar. Und die „Tousender“. Wie es kommt, dass diese Millionen von Øre ausschüttenden Lotterien niemals das bisschen Geld für einen Dolmetscher übrig haben und deshalb wie eine Mischung aus Yoda und Computerübersetzung aus dem Altägyptischen klingen, bleibt dafür aber wieder unklar.

Bitte kontaktieren Sie für Ihren Gewinn zuständige Sachbearbeiterin Frau ,Martina Mayer per email :martinamayer4@aol.com

Martina die Vierte ist hier zuständig.

BITTE AUSFUILLEN DEIN DATAS AUS UNTEN.

Glückszahlen:_______________
NAME: ___________________
FAMILIENNAME:_____________________
ADRESSE:_______________________________________
STADT: ________________
PLZ: ____________
LAND: _______________
GEB: DATUM: __________________
BERUF:________________________
FESTNETZ TEL.NR: __________________________________
MOBILETELEFON NR: ___________________
FAX: ___________________
EMAIL:___________________________
DATE____________________
SIGNATURE:_________________________

bitte füllen Sie das anschließende Formular vollständig aus und senden es per email zurück !

Beim Ausfuillen ist es ganz wichtig, dass man der Spamlotterie noch einmal sagt, welche „Glückszahlen“ sie gezogen hat. Sie kann sich offenbar schon nach einer Stunde nicht mehr daran erinnern.

Die gesamten gegenüber Kriminellen angegebenen Daten können und werden für betrügerischen Identitätsmissbrauch benutzt werden – was leicht jahrelangen Ärger bereiten kann.

Nicht vergessen, die ausgefuillte Mail vor dem Zurücksenden beim Feld „Signature“ zu unterschreiben! Am besten mit wasserunlöslicher Farbe auf dem Bildschirm. :mrgreen:

Hochachtungsvoll
Inmaculada . Martina Mayer
Koordinator.

Voller Verachtung für die Intelligenz seiner Leser
Der Vorschussbetrüger von der Spam-Lotterie
Wirtschaftsförderung, Fachbereich Drogenhandel und Bordellkultur

13/11/2017

Montag, 13. November 2017

Aber Spammer! Du brauchst das Datum doch nicht in den Betreff zu schreiben, es steht doch schon im Header der Mail. Stattdessen könntest du in den Betreff mal reinschreiben, um was zum Henker es eigentlich geht.

Von: O B FOUNDATION <support@z8r.de>
Antwort an: marttinnesbit@aol.com

Aha, der Absender ist gefälscht, und die weitere Kommunikation soll über eine kostenlos und anonym einzurichtende Qualitätsmailadresse bei AOL laufen.

Good News,

Anstelle einer irgendwie passenkönnenden Ansprache gibts ein „Hey, gute Nachrichten“. Denn hier…

We have an urgent donation for the less privilege ones.

…will jemand den „weniger Privilegierten“ ganz dringend etwas spenden. Aber sowas von dringend! Das ist dermaßen tatütata superdringend, dass die bis jetzt völlig namenlosen Spender mit der gefälschten Absenderadresse, die über so eine Kleinigkeit über eine AOL-Freemail-Adresse kommunizieren wollen, nicht einfach ihr Geld an die weniger Begüterten rausgeben, sondern stattdessen den anonym angesprochenen Empfänger dieser Spam zur Einleitung eines Vorschussbetruges fragen…

Kindly let us know if you can be trusted to receive this funds and distribute it to charity organizations and hospitals.

…ob man ihm Geld anvertrauen könne, dass er dann weiterleitet.

Das kennen wir ja alle aus unserer Alltagserfahrung. Da spricht einem einer auf der Straße an: „Sagen sie mal, halten sie sich für vertrauenswürdig“, und wenn man mit „Ja“ antwortet, bekommt man ein Bündel Banknoten in die Hand gedrückt, soll es für einen bestimmten Zweck ausgeben und der Mensch, der einem das Geld in die Hand gedrückt hat, geht weiter und kontrolliert nichts. So etwas passiert jeden Tag jedem Menschen mindestens fünfmal. Aber nur in der fluffigen, grell pinkfarbenen Hirnersatzmasse im Schädel des Spammers, der sich die Zielgruppe dieser Spam vorgestellt hat.

Reply me for more details if interested ( marttinnesbit@aol.com )

Wer Interesse an weiteren dummen Geschichten von Trickbetrügerbanden hat, kann dem Spammer antworten, aber bitte nicht an die gefälschte Absenderadresse. Warum der Spammer das so auffällig und verdächtig noch einmal erwähnt, wenn sein Spamskript doch auch einen Reply-to-Header setzen kann, bleibt sein Geheimnis. Vermutlich versteht er sein eigenes Spamskript nicht. Oder E-Mail ist ihm generell zu kompliziert. Na, hauptsache vom Spenden versteht er etwas! :mrgreen:

Regards,

Martin Nesbitt

Komm, „Martin“, das kannst du besser!

sehr wichtig!!.

Freitag, 8. September 2017

Muss ja wichtig sein, sehr wichtelig sogar. Hat im Betreff gleich zwei Ausrufezeichen‼ Und dazu noch einen Punkt. Ich erwarte eine Qualitätsspam.

Antwort an: PhiliipReynolds@aol.com

Hallo, ich bin Philip Reynolds einer der Direktoren der Standard Chartered Bank hier in Sьdafrika.
Ich habe einen Geschдftsvorschlag fьr Sie.
Bitte kontaktieren Sie mich fьr weitere Details

Philip Reynolds

Und was kriege ich? Den „Geschäftsvorschlag“ eines Bankers direkt aus der Direktion einer großen Bank für den angesehenen Geschäftsmann namens „Hallo“. Aus diesem Südafrika, in dem man mit kyrillischen Buchstaben schreibt. Und in dem man über Bankgeschäfte nur mit einer kostenlos und anonym einzurichtenden Mailadresse beim Freemailer von AOL kommuniziert, weil es ja auf Diskretion und so einen Kram gar nicht ankommt. Aber dafür ohne substanzielle Einzelheiten, sondern mit der Aufforderung, einem Unbekannten (der übrigens Spam versendet) auch noch meine Mailadresse zu verifizieren, um etwas darüber zu erfahren.

Was waren das doch für schöne Zeiten, als die Vorschussbetrüger sich noch richtige Geschichten ausgedacht haben!

Aber immerhin:

This email has been checked for viruses by Avast antivirus software.
https://www.avast.com/antivirus

Die Mail ist mit einem Spamkennzeichen versehen, das sofortiges Aussortieren vereinfacht. Denn kein fühlender und denkender Mensch würde diese dumme Avast-Reklame unter seiner Mail haben, die natürlich gar nichts darüber sagt, ob die Mail wirklich „virenfrei“ ist. Jeder Nachwuchskriminelle kann nämlich ganz einfach jede beliebige Menge Schadsoftware an seine Spams anhängen und dann einfach diese zwei Zeilen Avast-Reklame in den Text seiner Spams kopieren. Es ist vollkommen sinnfreier und intelligenzbeleidigender Kommunikationsmüll, wie ihn sich nur ein Werber ausdenken konnte. In E-Mails von fühlenden und denkenden Menschen, die etwas nennenswertes mitzuteilen haben, steht derartiger Bullshit nicht drin. Denn solche Menschen haben Respekt vor den Empfängern ihrer E-Mail.

Dieses Blogposting wurde mit Schlangenöl Gold auf Viren gecheckt
Lesen sie die Reklame für Schlangenöl Gold!

Ihre Hilfe benötigt.

Samstag, 19. August 2017

Qualitätsbetreff. Mit Punkt am Ende. Mal reinschauen… oh, ein Meisterwerk zur Einleitung eines Vorschussbetruges! :shock:

Von: Z.. Nzumal <info@swimsme.com>
Antwort an: anthonyzele.nzuma@aol.com

Natürlich ist der Absender gefälscht, und die gesamte weitere Kommunikation soll über eine kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse bei AOL weiterlaufen, selbstverständlich unverschlüsselt, denn was interessiert hier schon Diskretion, wo es doch nur um ein bisschen Kleingeld geht?!

Lieber Freund [sic!], Mein Name ist Anthony Zele Nzuma, ich bin der Kreditmanager bei Standard Chartered Bank Plc, Südafrika, ich schreibe Ihnen auf einem Business-Vorschlag [sic!], um eine große Summe Geld zu übertragen vier Millionen.Euros. Dieses Konto gehört Herrn Christian Eich, einem Kunden unserer Bank, der zusammen mit seiner Familie im Flugzeugabsturz gestorben ist. Christian Eich war deutscher Herkunft. Ich brauche die Zusammenarbeit eines ausländischen Partners wie Sie [sic!], um das Geld in Ihrem Land zu bekommen [sic!], weil die Regierung von Südafrika das Geld als nicht beanspruchte Mittel sammelt [sic!], wenn wir das Geld nicht außerhalb der Bank überweisen [sic!]. Ich werde alles mit der Hilfe meines [sic!] Anwalts tun, um alle Rechtsdokumente zu erhalten, damit unsere Bank das Geld in Ihrem Namen als gesetzlicher Begünstigter / Partner des späten [sic!] Herrn Christen Eich überweisen kann. Nachdem das Geld freigegeben ist, wird die Bank die Gelder über unsere Bank diplomatischen Service [sic!] nach Europa liefern [sic!], wo man das Geld sicher ohne Probleme erhalten kann. Ich werde später kommen, um dich [sic!] zu treffen, um zu teilen [sic!]. Für Ihre Hilfe erhalten Sie 50% des Gesamtbetrags, während noch 50% wiil [sic!] wird für mich sein. Beachten Sie, dass bei dieser Transaktion kein Risiko besteht, Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie sich für meine private E-Mail interessieren [sic!]: anthonyzele.nzuma@aol.com für weitere Details. Bitte lesen Sie: http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/859479.stm Mit freundlichen Grüßen, Anthony Z. Nzuma

Faszinierend, dass diese großartige Bank aus der geisteskranken Phantasie eines spammenden Trickbetrügers zwar einen „unsere Bank diplomatischen Service“ hat, der sogar das Geld vorbeibringt, damit man nicht so eine aufwändige Überweisung machen muss oder so einen aufwändigen Scheck ausfüllen muss, aber über keinen richtigen Dolmetscher verfügt und deshalb die Erbschaften „später“ Kunden verhökert. :mrgreen:

Aber was solls! Diese Bank kann sich nicht einmal Absätze in einem Text leisten. Vermutlich liegt es daran, dass diese Bank ihr gesamtes Geld irgendwelchen Leuten über ihren „diplomatischen Service“ in die Hand drückt, einfach nur, weil sie eine E-Mail-Adresse haben und „Lieber Freund“ heißen…

Eines immerhin an diesem ansonsten vollständig erlogenen Text ist wahr: „Ich brauche die Zusammenarbeit eines ausländischen Partners wie Sie, um das Geld in Ihrem Land zu bekommen“. :mrgreen:

RE:

Sonntag, 13. August 2017

Hui, ein Qualitätsbetreff! Gleich mal reinschauen…

Von: Hang Seng Bank Hong <ray.chien@aol.com>

Kommt von einer Bank, die ihren Mailverkehr über AOL laufen lässt. Es geht ja nur um Geld. Wer will da schon Diskretion?

REPLY AS SOON AS POSSIBLE

Nachdem im Betreff schon nicht gesagt wurde, um was es hier eigentlich geht (denn dann würde die Spam viel zu oft ungelesen gelöscht), wird jetzt in SCHREIENDEN GROẞBUCHSTABEN auch nicht gesagt, um was eigentlich geht, aber dafür zur schnellstmöglichen Antwort aufgerufen. Mit so einem altertümlich-barocken Zierwerk wie einer Anrede des Empfängers hält sich diese Mail gar nicht erst auf.

I am Vice Chairman of Hang Seng Bank, I have Important Matter to Discuss with you concerning my late client. Died without a NEXT OF KIN. Send me your private email for full details information.

Der unbekannte Autor dieser drangvollen Zeilen erzählt aus der Ichperspektive, dass er Vizeersatzpressesprecher eines Bankhauses ist. Aus dieser Position heraus hat er ernsthaften Miteilungsbedarf gegenüber dem völlig unbekannten Nutzer der angemailten E-Mail-Adresse, weil ihm einer seiner Kunden verstorben ist. Denn dieser Kunde ist ohne einen Erben verstorben.

Unglücklicherweise ist dem Vizeersatzpressesprecher der Hirn Seng Bank an dieser Stelle das Mailpapier ausgegangen, so dass nur noch etwas Platz für die Aufforderung verblieb, einfach die E-Mail zu beantworten, um die ganze Geschichte zu erfahren. Dabei ist allerdings zu beachten…

email me at E-Mail: draymndch@yahoo.co.jp

…dass man beim Beantworten bitte nicht einfach auf „Antworten“ in seiner Mailsoftware klickt, denn die Absenderadresse der Mail – die mit der AOL-Adresse – ist gefälscht. Stattdessen soll die Kommunikation über einen erbenlos verstorbenen Bankkunden über eine kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse bei Yahoos Freemail-Dienst weitergehen. Natürlich unverschlüsselt und offen wie eine Postkarte, es geht ja nur um eine Bankangelegenheit, einen Todesfall, eine Erbschaft und mutmaßlich um Berge von Geld.

Regards
Mr.Fung

Voller Sehnsucht nach den Zeiten, in denen sich Vorschussbetrüger noch richtige Geschichten ausgedacht haben, über die man richtig lachen konnte

Der Nachtwächter
Spamgenießer