Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


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Ich habe eine Spende von 5.500.000,00 Euro für Sie

Donnerstag, 5. Dezember 2019

Abt.: Geldweihnachtsmänner aus der Spam 🎅

Von: Ramesh Chandra <rchandra@chemistry.du.ac.in>
Antwort an: shanemissler18@gmail.com

Der Absender ist gefälscht.

An: undisclosed-recipients: ;

Die Mail ist Massenware, die an ganz viele Empfänger gleichzeitig geht.

Mein Name ist SHANE MISSLER.

Wie jetzt, du heißt nicht Ramesh Chandra wie im Absender der Mail? 🤥

Und meinen Namen kennst du auch nicht, nur deinen? Das einzige, was du von mir kennst, ist meine wunderhübsche Mailadresse? Die du mit einer Massenmail beglückst? 📧

Ich habe im Januar 2018 einen Jackpot in Höhe von 451 Mio. USD (330 Mio. GBP) gewonnen.

Schön für dich. Das ist jetzt zwar schon mindestens 673 Tage her, aber von dem Geld hast du wohl noch etwas übrig. Nicht einmal der dümmste Spammer wird es schaffen, jeden Tag seines Lebens 650 Kilodollar zu verbrennen. Dann kannst du dir ja mal eine Therapie leisten, damit du nicht mehr so unvorteilhaft asozial rumspammst. 💰

Vielleicht hast du dann irgendwann sogar wieder Freunde. Wenn der Charakter stinkt, hilft ja leider alles Waschen nicht.

Übrigens: Da, wo man Deutsch spricht, zahlt man weder mit US-Dollar noch mit britischen Pfund, sondern entweder mit Schweizer Franken oder mit den bunten Läppchen der Europäischen Zentralbank. Ein richtiger Dolmetscher – den du dir von deinem angeblichen Millionengewinn locker leisten könntest – hätte diesen Fehler nicht gemacht. So etwas passiert nur Idioten, die ihre Texte mit dem Computer „übersetzen“ und kein Problem damit haben, wenn die Qualität dieser Übersetzung minderwertig bis lächerlich ist.

Ich spende € 5.500.000,00 an Sie Kontaktieren Sie mich per E-Mail: shanemissler18@gmail.com
zur Information/Forderung.

Wie, du willst mich informieren und etwas von mir fordern und mir deshalb 5,5 Megadollar schenken? Und du glaubst, das sei eine glaubwürdige Einleitung eines Vorschussbetruges? 🎣

Aber nett, dass du in diesem Zusammenhang noch einmal deutlich darauf hinweist, dass die Absenderadresse deiner Spam gefälscht ist. Man muss schon mehr als nur ein bisschen merkbefreit sein, um zu glauben, dass dann doch wenigstens die völlig unglaubwürdigen Dinge aus der Spam wahr wären. 🤑

Gott segne dich.

Der unheilige Gott der Spam begrabe dich unter vierzig Tonnen dummer, hirnverachtender Reklame und kostenloser „Zeitungen“, um dich mit verlogenen Müll zu zerquetschen und zu ersticken! 👿

Re

Donnerstag, 28. November 2019

Wie, eine Antwort? Auf eine Mail ohne Betreff von mir? Ich schreibe keine Mail ohne Betreff.

Von: ‚‘David Harris'‘ <test@stwd.com.my>
Antwort an: ckoch854@gmail.com

Der Absender ist gefälscht. Alle weitere Kommunikation soll über eine Mailadresse bei Googles Freemail-Angebot laufen, die sich jeder Honk kostenlos und recht anonym einrichten kann. Verschlüsselung wird übrigens auch nicht für nötig erachtet, obwohl es hier um ein bisschen Geld geht. Stattdessen soll ganz offen mit Postkarten kommuniziert werden.

Am Charles Koch, […]

Hey, Spammer!

Dass du mit „bin Charles Koch“ anfängst, ersetzt keine persönliche Ansprache des Empfängers. Und dass du Menschenfreundchen…

[…] A philanthropist the CEO and Chairman of the Charles Koch Foundation Charitable Foundation, one of the largest private foundations in the world.

…von dir behauptest, ein großes Tier in irgendeiner Wohltätigkeitsklitsche zu sein, steht in auffälligen Gegensatz dazu, dass du massenhaft Spam mit gefälschtem Absender versendest. Das nennt man nicht Wohltätigkeit, das nennt man asoziales und kriminelles Handeln.

I believe strongly in ‘giving while living‘ I had one idea that never changed in my mind – that you should use your wealth to help people and i have decided to secretly give {$100,000.00} to randomly selected individuals worldwide.

Auf diesem Hintergrund wirkt es schon ein bisschen lächerlich, dass du mir 100 Kilodollar in die Hand drücken willst, weil ich so eine schöne Mailadresse habe. Obwohl du nicht einmal meinen Namen kennst. Aber du willst mir das Geld ja in aller Heimlichkeit und Geheimtuerei geben. Deshalb schreibst du mir das auf eine Postkarte. 🤡

On receipt of this email, you should count yourself as the lucky individual. Your email address was chosen online while searching at random.

Du gibst sogar zu, dass du jede irgendwo im Web einsammelbare Mailadresse mit deinem Müll zur Einleitung eines Vorschussbetruges vollspachtelst.

Kindly get back to me at your earliest time so I know your email address is valid email me.( ckoch854@gmail.com ) Visit the web page to know more about me: http://www.charleskochfoundati on.org/ [sic!] or you can Google me ( Charles Koch ).

Nicht einmal die URL deiner eigenen Website kannst du unfallfrei angeben. Trotzdem soll ich dir glauben und dir antworten. Obwohl du klar machst, dass du sogar eine Domain für deine Website hast, mich aber im gleichen Absatz dazu aufforderst, dir doch bitte an eine Mailadresse in der Domain gmail.com zu antworten. Da muss man schon sehr naiv sein, um drauf reinzufallen.

Aber das ist ja auch klar, denn du willst ja nicht die Schlauen, sondern die Naiven betrügen. Denen, die glauben, dass eine Postkarte vertraulich ist oder die noch nicht einmal wissen, dass eine E-Mail beliebig auf ihrem Weg mitlesbar und veränderbar ist. Denen kannst du die obskursten Geschichten über den Transfer von Geld erzählen, und dann entsteht hier eine Gebühr und dort eine Gebühr, weil du gar kein Konto hast und deshalb nicht einfach einen Scheck mit den 100 Kilodollar in einem versicherten Brief versenden kannst. Und für alle diese Gebühren soll dein Opfer Vorleistungen bezahlen. Natürlich nicht auf ein Bankkonto, sondern anonymisierend über Western Union und Konsorten.

Regards,
Charles Koch.

Komm, Spammer, geh spielen! Auf der Autobahn.

Dein dich „genießender“
Nachtwächter

Guten Tag, Liebste

Donnerstag, 21. November 2019

Guten Tag, Liebste, mein Name ist Tayeb Souami
Sie haben eine Spende von € 1.700.000,00 gewonnen.
Ich bin der Gewinner der Power Ball Jackpot Lotterie in Amerika und habe $ gewonnen
315,3 Millionen können Sie sich das Video auf Youtube ansehen, indem Sie darauf klicken
Link: https://twitter.com/NJLottery/status/1005181676937531392
Ich spende also 1.700.000,00 € für Sie. Kontaktieren Sie mich für weitere Informationen
Informationen dazu, wie Sie mit dieser E-Mail Geld verdienen können: tayebsouami88@gmail.com

Ich spende auch einen Teil davon für wohltätige und menschliche Zwecke. Danke und Gott schütze dich.

Ohne weitere Worte. 🤣

azimhashim

Samstag, 9. November 2019

So nannte sich der schäbige Halunke mit seiner IP-Adresse aus Nigeria, der hier auf Unser täglich Spam den folgenden handgeschriebenen Kommentar zur Einleitung eines Vorschussbetruges abgelegt hat (und es sogar mal durch den Spamfilter geschafft hat):

Hallo,

Ich bin Azim Hashim Premji, ein indischer Wirtschaftsmagnat, Investor und Philanthrop. Ich bin der Vorsitzende von Wipro Limited. Ich habe 25 Prozent meines persönlichen Vermögens für wohltätige Zwecke ausgegeben. Und ich habe auch versprochen, den Rest von 25% dieses Jahr 2019 an Einzelpersonen zu verschenken. Ich habe beschlossen, 2.000.000 Euro an Sie zu spenden. Wenn Sie an meiner Spende interessiert sind, kontaktieren Sie mich für weitere Informationen.

Sie können auch mehr über mich über den Link unten lesen

http://en.wikipedia.org/wiki/Azim_Premji

Herzlicher Gruss
Geschäftsführer Wipro Limited
Azim Hashim Premji
E-Mail: azimhashim06@hotmail.com

Hier spammt der Geschäftsführer noch selber! 😎

Aber schon lustig, dass der Typ so viel Geld zu haben vorgibt, mich aber nur über einen Blogkommentar erreichen will, den natürlich das gesamte Internet mitliesen kann – die Minute Zeit, mal eben im Impressum eine Kontaktadresse zu suchen, kann der angeblich indische Deppenmagnet, Verwesor und Kokrophile wohl gerade nicht so leicht entbehren wie die zwei Megaøre, die er verschenken möchte, und wer strebt in solchen Kleingelddingen schon nach Diskretion… 🤦

HALLO

Freitag, 1. November 2019

Abt.: Vorschussbetrugsspam in Kurzfassung

Von: CORONEL PINEDA FREDDY MAURICIO <FCORONEL796@puce.edu.ec>
Antwort an: Mariaacarriero@outlook.com <Mariaacarriero@outlook.com>
An: Undisclosed recipients

Mein Name ist Frau Maria Carriero aus Kanada. Meine Organisation ist

Spenden von 950.000 USD an Sie im Rahmen unseres Wohltätigkeitsprojekts 2019. Zum

Weitere Informationen oder Beschwerden erhalten Sie von:

Freundliche Grüße,

Frau Maria Carriero

Die Sätze sind in der Mitte durchgebrochen und stehen als Stummel in der bodenlosen Lüge. Wahrscheinlich hat das Spamskript, das den Bullshit-Text aus ein paar fertigen Phrasen zusammensetzen sollte, ein paar kleine Fehlerchen – und der Idiot von Spammer hat natürlich nicht vor dem Absenden seiner Million Müllmails getestet. Warum auch? Wenn er sich Mühe geben wollte, könnte er ja gleich arbeiten gehen.

GOOD DAY

Donnerstag, 31. Oktober 2019

Da klingt schon der Betreff nach einer Qualitätsspam zur Einleitung eines Vorschussbetruges. Denkende und fühlende Menschen schreiben ja in einen Betreff rein, um was es in der Mail geht. Spammer schreiben hingegen nichtssagende Müllsprüche wie „Guten Tag“, „Wie geht es ihnen“, „Es ist Freitag“ bzw. das Datum oder „Dringend“ rein, damit man ihre Kommunikationsversuche vor dem Löschen gar nicht erst mühsam anlesen muss. 🗑️

Von: Nathalie Hamon <hamonnathalie675@yahoo.com>

Kenne ich nicht.

Antwort an: nathamonkabb@gmail.com

Der Absender ist gefälscht. Alle weitere Kommunikation in dieser Sache soll über eine anonym und kostenlos eingerichtete Mailadresse bei Google Mail laufen. Aber bitte auf jeden Fall daran glauben, dass der Rest in dieser Spam stimmt! 🐑

Greetings,

Kennt mich aber auch nicht.

My name is Mrs.Nathalie Benoit Hamon, from Toulouse France. I have been suffering from ovarian cancer disease and the doctor says that I have just a short time to live.and for the past Twelve years, I have being dealing on gold exportation,before this disease crippled me down.

Aber hey, dafür hat der Spammer selbst einen Namen, einen Wohnort und Eierstockkrebs, so dass er bald erfreulich tot ist. Und Geld mit Goldhandel hat er gemacht.

Was für eine tolle Selbstvorstellung! 🙄

My late husband, Dr. Benoit kabore,a former diplomat and one time minister of solid minerals in the republic of Burkina Faso, made a lot of money from the sales of Gold and cotton awhile he was a minister, but we had no child of our own.

Der inzwischen erfreulich tote Ehemann mit dem kleingeschriebenen Nachnamen hat als korruptes Regierungsmitglied die Menschen und Rohstoffe in Burkina Faso ausgebeutet und eine Menge Geld damit gemacht. Da klebt zwar ein bisschen Blut und viel Schweiß anderer Menschen dran, aber das ändert ja nichts an der Kaufkraft. 💰

later my husband realized through a powerful man of God that it was evil course instituted by his brother in other to inherit his wealth, but before then it was too late, I and my husband agreed that he should remarry another wife but our religion did not permit it, while planning this my husband’s brother heard it and they planned and killed my husband at the tender age of 56, he died in the month of September 2007

Irgendwann ist er aber fromm geworden. Das heißt aber nicht, dass er in aufrichtiger Reue das Geld denen zurückgegeben hätte, denen er es weggenommen hat. Eigentlich wollte der Spammer sich von diesem Mann scheiden lassen, aber leider ging das wegen der Religion nicht. Wenn man schon korrupt und geldgeil ist, dann muss man ja wenigstens fromm sein. ⛪

Now that I am very sick and according to the doctors, will not survive the sickness.The worst of it all is that I do not have any familymembers or children to inherit my wealth.

Aber nach dieser mit wenig Könnerschaft erzählten Vorgeschichte kommt es jetzt endlich zur Sache. Spammchen ist kaputt und am Sterben, und niemand steht bereit um zu erben. Was liegt da näher…

I am writing this letter now through the help of the computer beside my sick bed.

I have $4.5 Million US Dollars deposited with one of the new generation Banks here in Burkina Faso and Iam willing to instruct my bank to transfer the said fund to you as my foreign Trustee.

You will apply to the bank, that they should release the fund to you, but you will assure me that you will take 50% of the fund and give 50% to the orphanages home in your country for my soul to rest after I have gone.In my next email, I will send you the copy of the Certificate of Deposit which will enable you apply to the bank and receive the money with ease.

…als einem völlig fremden Menschen, den man in Ermangelung seines Namens mit „GOOD DAY“ und „Greetings“ ansprechen muss, mal eben 4,5 Megadollar in die Hand zu drücken, weil er so eine schöne und ehrlich aussehende Mailadresse hat. Der soll davon dann die Hälfte für niedliche Waisenkinder spenden, die viel niedlicher leiden als ausgewachsene Menschen, die für den ganzen Zaster in einem korrupten Staat ausgebeutet wurden und werden. Die andere Hälfte soll er sich in die Tasche stecken. Offenbar sind die Bankgebühren in Frankreich so hoch, dass fünfzig Prozent für eine einzige Transaktion vergleichsweise billig wirken. 💶

Ich wills mal so sagen: Wer noch nicht zu krank ist, auf dem Sterbebett eine lange, wirre E-Mail zu verfassen, der ist auch nicht zu krank, um selbst Geld für eine Spende zu überweisen und nicht irgendwelche unbekannten Dritten dafür zu benötigen, die wegen ihrer schönen Mailadresse ausgesucht werden. 🤦

Respond to me immediately for further details and instructions since I am in the end times of my life due to the ovarian cancer disease.

Jetzt aber nicht weiter nachdenken und ganz schnell zurückschreiben. Das Geld stirbt nämlich weg! ⏱️⚰️

Hoping to receive your response as soon as possible.

Hoffentlich gibt es ganz schnell ganz viele Antworten, der Puff hier ist immer so teuer! Aber so zehn neue naive Gimpel, die auf den alten Trickbetrug reinfallen und denen ich dann Millionen vor die Nase halte, damit ich ihnen jeweils über mehrere Wochen hinweg tausende von Euro als Vorleistung aus der Tasche labern kann, und schon gibts für mich auch weiterhin Koks und Nutten, bis die Nille qualmt. Und das ist doch die Hauptsache für einen schmierigen kleinen Betrüger wie mich. 👍

My Regards,

Mrs. Nathalie B. Hamon

Mit spammigen Grüßen 👋

Dein schäbiger Vorschussbetrüger
Nein, es ist vermutlich keine Frau

Spende von 250.000 euro

Freitag, 25. Oktober 2019

Abt.: Meine Mailadresse macht mich reich!

Von: Maria Scheuch <mariascheuch756@gmail.com>

Kenne ich nicht. 👤

Entschuldigen Sie, dass ich mich auf diese Weise mit Ihnen in Verbindung setzen kann.

Kennt mich aber auch nicht und fängt schon damit an, dass er, sie oder es sich bei mir für die dumme Spam zur Einleitung eines Vorschussbetruges entschuldigt. So richtig „höflich“. 💩

Und damit diese tolle Spam auch ein bisschen wichtiger aussieht, ist sie komplett fett gesetzt. Einfach alles zu markieren und auf das Fettmach-Knöpfchen zu klicken ist eine Leistung, zu der nicht jeder imstande ist. Die meisten Menschen sehen zum Beispiel, dass das nicht so toll aussieht, und lassen es deshalb bleiben, wenn sie es mal ausprobieren. Nicht so unser Spammchen, das…

Kurz gesagt, mein Name ist Scheuch Maria.

…übrigens im Gegensatz zu mir einen Namen für sich selbst hat. Die Frage, welcher Namensbestandteil der Vorname und welcher der Nachname ist, kann ich allerdings nicht beantworten. Aber kurz ist es gesagt, das stimmt. Wenn man den Hinweis weggelassen hätte, dass es kurz gesagt ist, dann wäre es sogar noch kürzer gesagt gewesen. 🙃

Ich leide an einer schweren Krankheit, die mich zum sicheren Tod verurteilt, es ist Kehlkopfkrebs, […]

Wir kennen das alle, wenn wir sterben. Wir schreiben einfach irgendwelche Leute an, die eine schöne, ehrlich und vertrauenswürdig aussehende Mailadresse wie webmaster (at) tamagothi (punkt) de nutzen und…

[…] und ich habe eine Summe von 250.000 Euro, die ich einer vertrauenswürdigen und ehrlichen Person spenden möchte, damit er sie gut gebrauchen kann.

…schenken ihnen eine Viertelmillion Euro wegen dieser schönen Mailadresse. Denn etwas anderes als die Mailadresse kennt dieses Marienscheusal aus dem Sterbebett ja gar nicht von mir, nicht einmal meinen Namen kennt es. Warum? Na, weil die Mailadressennutzer die Viertelmillion gebrauchen können. Wer würde schon sagen, dass er Banknoten der EZB nicht gebrauchen könnte? 💶

Ich besitze ein rotes Ölimportgeschäft, […]

Die einen haben Rohöl, die anderen haben Rotöl. 😉

[…] und ich habe meinen Mann vor 6 Jahren verloren, was mich sehr betroffen hat und ich konnte bis jetzt nicht heiraten, wir hatten keine Kinder.

Aber alle sind sie sehr betroffen, wenn plötzlich der Lebensabschnittsgefährte den Sterbefrüh macht und Würmerfutter wird. ⚰️

So, und jetzt zeigt das verwendete Übersetzungsprogramm mal, was es kann:

Ich möchte diese Summe zu einem Geschenk machen, bevor ich tot sei, dass meine Tage seine Schuld an dieser Krankheit, für die ich keine Heilung hatte, gezählt haben, aber eine Beruhigung in Frankreich würde nicht wissen wollen, ob Sie von diesem Geschenk profitieren können.

So viel Geld zu verschenken, aber keine paar Euro zwanzig für einen richtigen Dolmetscher übrig! 🙄

Aber hey, es wird ja auch über kostenlos und anonym eingerichtete Mailadressen über irgendwelche Viertelmillionenspenden kommuniziert.

Entf!

Donation 2019

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Beachtung ………..
Wir haben beschlossen, einen Teil davon an fünf glückliche Menschen und Wohltätigkeitsorganisationen zu Ehren meiner verstorbenen Frau zu spenden, die an Krebs gestorben ist. Mein Mitgefühl für das Leiden anderer Die Tragödie hat mich noch stärker gemacht. Ich habe beschlossen, 1.800.000 EUR zu spenden, um das Leben vieler Menschen in Ihrer Nähe zu verbessern.
Ihr vollständiger Name:
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Der Verkehr: [🛴]
Alter:
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Für eine Spende kontaktieren Sie für weitere Informationen
Frau Mavis Wanczyk

Ohne weitere Worte. 🤣