Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Test Bank, Solutions Manual Essentials of Psychiatric Mental Health Nursing : Concepts of Care in Evidence-Based Practice 8e, 8th Edition by Karyn I. Morgan, Mary C. Townsend

Samstag, 11. Januar 2020, 00:05 Uhr

Newsgroups: comp.lang.python

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Essentials of Psychiatric Mental Health Nursing 8e : ISBN-13: 9780803676787 : Publisher: F.A. Davis Co.

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Müsst ihr verstehen: Das ist einer dieser Qualitätshändler, die das Usenet nicht zum Kommunizieren nutzen, sondern ihre Qualitätskopien irgendwelcher Werke anderer Leute zu Geld machen wollen. Der hat sicherlich so richtig Qualität zu bieten. Das sieht man ja auch an seiner Spam, die er natürlich nicht nur einmal gepostet hat, und natürlich auch nicht in nur einer Newsgroup – ob die Newsgroups irgendwie passen, ist dem Spammer dabei ziemlich egal, er ist ja schließlich Spammer. Nein, natürlich liest der keine Antworten im Usenet. Deshalb soll man ihn ja auch nicht dort antworten, sondern auf einer schnell, kostenlos und anonym eingerichteten Mailadresse in Googles Freemailer.

Volle Mülltonne, beschriftet mit dem 'G' aus dem Google-LogoIch wollte, ich könnte darauf vertrauen, dass Google zivilisiert genug wäre, auf eine Abuse-Meldung bei einer derart klaren Spam zu reagieren und das Konto eines derart klaren Spammers einfach dichtzumachen, um sein Geschäft und den weiteren Missbrauch von Google-Diensten für kriminelle Machenschaften wirksam zu unterbinden. Aber ich habe es wieder und wieder und wieder erlebt, dass die Mailadressen, die ich an Google gemeldet habe, auch ein dreiviertel Jahr später noch aktiv von Spammern benutzt wurden, und deshalb kann ich eben nicht darauf vertrauen. Google hat Wichtigeres zu tun, als sich um die Bekämpfung von Spam und Internetkriminalität zu kümmern. Zum Beispiel, seine Nutzer möglichst umfassend zu überwachen und zu verdaten, um den Transport „zielgruppengerechter“ Reklame als Dienstleistung verkaufen zu können. Oder um in der Suchmaschine „persönlich angepasste“ Suchergebnisse zu präsentieren. Letzteres ist übrigens der Hauptgrund dafür, weshalb ich Google schon seit Jahren nicht mehr als Suchmaschine benutze und auch niemanden anders mehr empfehlen würde, Google als Suchmaschine zu benutzen. Es gibt zum Glück gute Alternativen, in denen präsentiert wird, was sich im Internet findet, ohne dass dabei für den Reklametransport optimierte Algorithmen dem Nutzer das Denken abzunehmen versuchten und ihn dorthin zu schubsen versuchten, wo er eigentlich gar nicht hinmöchte. Google ist inzwischen ein guter und zuverlässiger Freund – oder noch etwas deutlicher gesagt: ein Komplize – der Spammer, und zwar nicht nur ein Freund solcher Verkäufer illegaler Kopien urheberrechtlich geschützter Werke, sondern auch ein genau so guter und zuverlässiger Freund von ausgesprochen asozialen gewerbsmäßigen Trickbetrügern. Noch kürzer ausgedrückt: Google ist selbst die Spam. Seit Jahren. Jedes verdammte Jahr ein bisschen schlimmer. Das klingt hart. Es gefällt mir auch nicht. Es gefällt mir überhaupt nicht. Es ist aber leider so. 🙁

Wer mir das nicht glaubt: Seit längerer Zeit vergebe ich für die Domain von Antwortadressen in Spams ein Schlagwort, und für gmail (punkt) com bekommt man eine Menge zu lesen. Einige an Google gemeldete Mailadressen von Betrügern habe ich auch ein dreiviertel Jahr später noch in aktiver Benutzung gesehen. Das Traurigste daran ist, dass es trotz alledem immer noch Menschen gibt, die eine Google-Mailadresse für seriös und unproblematisch genug halten, um sie in ihrer privaten Kommunikation zu benutzen, denn sonst würde mir und allen anderen Menschen die Spamfilterung sehr erleichtert, indem so etwas direkt ins Tönnchen geschoben werden könnte. Wer mir nicht glauben will, dass Google nicht auf Abuse-Meldungen reagiert, wird vielleicht etwas gläubiger bei der einen oder anderen launigen Anmerkung eines gewissen Felix von Leitner, gemeinhin als Fefe bekannt:

Erinnert an gmail. Da könnt ihr ja mal einen von Google ausgehenden Spam zu melden versuchen. Wenn ihr auf Kafka-Geschichten steht.

Ich weiß jedenfalls, was Fefe meint und welche Erfahrungen ihn so eine Anmerkung machen lassen. Google will keine Spam bekämpfen. Google will keine Internetkriminalität bekämpfen. Nicht einmal, wenn man mit aller Höflichkeit und allem Respekt Googles Näschen reinstupst. Es ist eine extrem verantwortungslose, asoziale Unternehmung, die dem Rest der Welt die Probleme, die entgangene Lebenszeit und die Kosten mit dem Missbrauch der angebotenen Dienstleistungen aufbürdet. Google ist widerlich. Genau so widerlich wie Spam.

Das alles würde mich vielleicht gar nicht so sehr stören, wenn Google ein wohltätiger Verein wäre, der mit geringer Finanz- und Personaldecke ein schönes, nützliches und kostenloses Angebot machte, von dem alle etwas haben. Aber das ist Google nicht. Google ist ein börsennotiertes, milliardenschweres Unternehmen, dass mit seiner verantwortungslosen, anti-sozialen Nummer einen geradezu obszönen Reibach macht, aber den damit verbundenen Aufwand und die Folgekosten auf alle anderen Menschen externalisiert. Dieses Geschäftsmodell ist verblüffend ähnlich zum „Geschäftsmodell“ eines Spammers. Das ist es, was mich in so einen Rant dazu hinreißt, den vermutlich rechtlich grenzwertigen Satz „Google ist selbst die Spam“ zu schreiben. Es gibt keine anderen Worte, die es so klar und wahr beschreiben.

Wie schon gesagt: Es gefällt mir nicht. Es gefällt mir gar nicht. Es ist aber leider so. 🙁

Ich kann nur jeden Menschen empfehlen, so weit wie nur irgend möglich auf die Nutzung von scheinbar kostenlosen Google-Diensten zu verzichten. Zu beinahe allen Google-Diensten gibt es Alternativen, oft sogar ebenfalls kostenlos, und manchmal sogar besser.

4 Kommentare für Test Bank, Solutions Manual Essentials of Psychiatric Mental Health Nursing : Concepts of Care in Evidence-Based Practice 8e, 8th Edition by Karyn I. Morgan, Mary C. Townsend

  1. Freddy sagt:

    [ .. Google zivilisiert .. ]
    Der beste Witz des Jahrhunderts.

    Mailing Dienste machen Profit, weil man sie nutzt. Je mehr umso mehr Profit. Statt Abnehmen, wird die Spam Flut & Co zunehmen. Dazu noch die ganze Schnüffelei. Dann kann man bald wegen mangelndem Traffic Speed seine Videos nur noch ruckelnd genießen. Das deutsche Internet ist ein veraltetes Spinnennetz mit reichlich Rost. „Überbelastung“, „Zusammenbrüche“ hat man jetzt schon.

    Niemand wird die Spammer Flut einschränken. Wegen Profit, Dummheit und der Tatsache Kriminelle des ganz großen Stil halten zusammen. Die einzigsten die was tun können, sind die User. Doch von hirntoten DAU kommt nichts, weil sie weniger sind als ein Niemand, denn heiße Luft bewirkt nunmal nichts. Da wird nie was kommen. Internet bleibt der Spielplatz fur Strolche und Idioten. An der Spitze der Bürgerbewegung die dämlichen, unfähigen Blogger wie gehabt.

    100 Dinge bewegen sich vorwärts, der User, Arschloch Bürger bewegt sie 99 Schritte zurück. Das nennt man Fortschritt, Evolution. 😜

  2. […] einen Google-Dienst, weil Links auf Google immer noch viel zu oft durch die Spamfilter kommen und weil du als spammender Krimineller ganz genau weißt, dass du dich auf Google verlassen kannst. Da verschwindet dein Scheißdreck nicht wie bei einer anständigen Unternehmung innerhalb einiger […]

  3. […] Google ist und bleibt eben ein treuer und zuverlässiger Freund krimineller und asozialer Spammer. Und das Schlimmste daran: Die verrottete, spamfreundliche Website von Google steht immer noch nicht auf allen Blacklists. Wenn ich hier einen dermaßen leicht für jeden dahergelaufenen Honk missbrauchbaren Redirect anbieten würde, käme vermutlich nirgends mehr eine E-Mail an, in der eine meiner Websites verlinkt ist. Aber Google lässt man alles durchgehen. Widerlich! […]

  4. […] Ich finde DeepL jedenfalls deutlich besser als Google, und generell meide ich Google-Dienste aus Gründen. Dass du hingegen völlig offen zugibst, einen Großteil deiner „geschäftlichen“ […]

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