Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


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17.568 Euro/Monat Verdienst GARANTIERT! Mit 500 Euro GRATISGeld testen!

Donnerstag, 25. Juli 2013

So so, Gratis-Geld, wer würde das nicht wollen… :D

17.568 Euro/Monat Verdienst GARANTIERT! Mit 500 Euro GRATISGeld testen!

Das hast du Idiot schon im Betreff gesagt, und es ist kein guter Ersatz für eine Anrede.

NEUES UPDATE! Software arbeitet jetzt 12 Mal besser und genauer!

Wie jetzt, ich dachte, es ginge um Gratis-Geld und garantierte 35 lila Lappen im Monat. Und da kommst du Idiot mir mit Software?

Erste Testergebnisse fallen SEHR POSITIV aus!

Wahrscheinlich getestet durch die Stiftung Spamtest.

Durchschnittsverdienst beträgt 256,72 Euro PRO TAG! Das sind knapp 8000 Euro im Monat – und das trifft für 87% der Mitglieder zu!

Aha. Weiter oben und im Betreff waren es noch mehr als doppelt so viel Geld und es gab nebulöses, wirres Geschwafel von irgendeiner namenlosen Software von Spammern, die man dafür angeblich braucht – vermutlich ein Gelddruckprogramm. Und natürlich war das garantiert… nein, natürlich: GARANTIERT und nicht etwas, was nur 87 Prozent erreichen. Und von Mitgliedschaften war auch nicht die Rede. Und selbst, wenn ich nichts anderes mehr machte, läge der im Betreff versprochene Zaster in weiter Ferne:

Wenn Sie hauptberuflich einsteigen ist sogar ein Einkommen von über 12.982 Euro möglich!

Ah ja! Und was muss ich machen, um die GARANTIERTEN 17.568 € aus dem Betreff zu kriegen? Die Nacht dazunehmen? Meine Kinder ausbeuten? Mein Gehirn gegen eine Spamdose austauschen?

NEUHEIT: Wenn Sie die alte Version von AutoBinaryEA jetzt von Ihrem Computer löschen und die neue Version herunterladen, erhalten Sie 500,- Dollar zum Testen von AutoBinyrEA [sic!] sofort gutgeschrieben und können damit sehen, wie AutoBinaryEA funktioniert.

Aha, wenn ich die alte Version lösche und die neue installiere, erfahre ich endlich, wie das Programm funktioniert, denn das konnte bei der alten Version niemand verstehen. Die war sogar so unverständlich, dass nicht einmal die freundlichen Geld-Weihnachtsmänner von der Spamfront genau wissen, wie sie sich schreibt. Und fünfhundert Dollar gibts auch noch dazu. Oder Euro. Oder Rupien. Was ist das schon für ein Unterschied? Es ist ja die gleiche Zahl… :mrgreen:

Hier geht es zum kostenlosen Download der aktualisierten Software:

http://tinyurl.com/q9v2b4t

Nach der tollen Einführung bin ich auf diese Software, von der ich nicht einmal weiß, was sie überhaupt tut, so heiß, dass ich kaum noch widerstehen kann. :mrgreen:

Ein Dank an die Betreiber von tinyurl.com! Der Link aus der Spam ist jetzt unbrauchbar, und das ging sehr schnell. Vorbildlich! ;)

Übrigens sollte der Link in die Domain verbraucher (strich) heimarbeit (punkt) org gehen, die erst vor einem Monat eingerichtet wurde, natürlich unter Verwendung eines Whois-Anonymisierers, weil die Betreiber dieser Domain gar nicht erst seriös wirken müssen¹. Dort gibt es ein Weiterleitungsskript, das dann auf die eigentliche Seite der Spammer weiterleitet… und zwar in diesem Fall noch einmal über TinyURL. Als ich dort auf die dritte Weiterleitung – ja, noch einmal über TinyURL – stieß, war ich der Sache müde. (Nein, ich mache das nicht mit einem Browser.) Wer nach Genuss dieser Mail noch irgendwohin klickt, ist eh mit genaueren Beschreibungen nicht mehr zu erreichen.

>>>VIDEO<<<

Wenn der Spammer es schon mit den Worten und den Zahlen… ähm… nicht so hat, wird sein Video gewiss besser sein…

Click here to unsubscribe

Du mich auch!

¹Es gibt sinnvolle Anwendungen für einen Whois-Anonymisierer. Zum Beispiel bei Privatpersonen, die nicht ihre Anschrift, Mailadresse und Telefonnummer weltweit abfragbar offenlegen möchten. In einer Welt voller Gewinnbimmler, Spammer und Betrüger kann das ein angemessener Selbstschutz sein. Bei einer geschäftlichen Website sind anonymisierte Whois-Angaben allerdings immer ein Zeichen dafür, dass man mit diesen Leuten nicht ins Geschäft kommen sollte…

Zuhause Geld verdienen! 500€ pro Tag!

Montag, 20. Februar 2012

Wow, das nenne ich eine ansprechend formatierte HTML-Spam, die mir da mit dem Absender onlinenebenjob (at) email (strich) counter (punkt) com ins virtuelle Postfach getröpfelt ist. So etwas wie 500 Euro pro Tag liegt ja auch so bleischwer im Regal, dass man es nur mit illegaler und asozialer Spam anpreisen kann.

Ach, ich fange einfach mal an. Die Gesichter in den eingebetteten Bildern habe ich verpixelt, da ich davon ausgehe, dass diese Bilder irgendwo aus dem Internet „mitgenommen“ wurden¹, und weil ich gerade dabei war, habe ich die Grafiken auch ein wenig auf geringere Dateigröße optimiert, was ohne Qualitätsverlust aus recht fetten 130 KiB erträglichere knapp 55 KiB gemacht hat. Warum sollte sich ein Spammer auch um solche Grundlagen der E-Mail-Kommunikation Gedanken machen – oder überhaupt um irgendetwas? Da könnte er ja gleich arbeiten, statt Leute zu betrügen.

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Wir hingegen wollen nichts von Ihnen! Sie brauchen nichts für unser System zu bezahlen, Sie brauchen uns nichts abzukaufen und Sie brauchen uns auch nicht Ihre persönlichen Daten zu geben.

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Wie gesagt, gibt es zahllose Webseiten, die einem versprechen viel Geld zu verdienen, oder gar Millionen in wenigen Wochen. [sic! Wo surft der rum?!] Versprechen, die nie gehalten werden. Man muss erst bezahlen oder investieren und wird dann doch nur über den Tisch gezogen. Wir jedoch, sind so sehr von unserem „Produkt“ überzeugt [sic! In Anführungszeichen], dass wir uns aus diesem Grund entschlossen haben unser Projekt auf Vertrauensbasis zu führen. Und der beste Weg Ihr Vertrauen zu gewinnen, ist es selbst vertrauen
zu schenken. [sic!]

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Diese Spam ist mir in den letzten 24 Stunden mit Links auf Websites in den folgenden Domains untergekommen:

  1. www (punkt) onlinenebenjob (punkt) net
  2. www (punkt) sisacon (punkt) com
  3. www (punkt) clevergeldmachen (punkt) de

Alle diese Websites sind – von der Headergrafik und dem Vornamen im Impressum abgesehen – „inhaltlich“ völlig identisch.

Im Original enthalten die Links noch eine lange eindeutige ID, an der der Spammer erkennt, dass die Mail auch angekommen ist. Das gleiche gilt für einige der eingebetteten Grafiken, die extern verlinkt sind. Man teilt also den kriminellen Spammern schon durch das Betrachten der Mail mit, dass die Mail auch ankommt – und leistet somit einen Beitrag dazu, dass die Spammer ihre Datenbanken bereinigen können. Diese Bestätigung, dass die Mail angekommen ist, wird Folgen haben, und zwar ganz viele und meist sehr viel stümperhaftere als diese.

Wie betrügen diese Spammer?

Wer auf den Link geklickt hat, hat also schon verloren. Ich habe mir mal erlaubt, die ID aus dem URI zu verändern (natürlich auch vorher schon, bei den Grafiken aus der Mail) und mir anzuschauen, was für ein tolles Angebot dieser ganz große Weihnachtsmann und Wohltäter der Menschheit mir anzubieten hat. Leider hat dieser Spammer daran gedacht, dass es eventuell nachteilig für sein Geschäft werden könnte, wenn seine betrügerische Website mit früheren Versionen seiner Nummer verglichen wird, und deshalb die Archivierung über WebCite verhindert. Ich habe aber keine Mühen gescheut, meinen Download-Manager angeworfen und einen vollständigen Spiegel dieses Meisterwerkes der Idiotie bei BayFiles zum freien Download hinterlegt², so dass der Kontext der folgenden Betrachtung erschließbar ist. Aber erstmal ein fröhlicher Screenshot:

Screenshot der betrügerischen Website

Detail aus dem Screenshot, Getestet und geprüft von Pro Sieben Galileo, Online-Test Bester online Nebenjob 1. PlatzZu den bemerkenswerten Details dieser betrügerischen Nummer gehört der Versuch, mit selbstgemachten „Auszeichnungen“ ein bisschen Seriosität zu simulieren – was allerdings nicht mehr überzeugen kann, wenn für die Werbung auf das illegale und asoziale Mittel der Spam gesetzt wird.

Diese Auszeichnung „Bester online NEBENJOB“ kommt – trotz eines auf dem ersten Blick verblüffend ähnlichen Aussehens – nicht etwa von der mit einem gewissen Recht hoch angesehenen Stiftung Warentest, sondern aus einer obskuren Quelle namens „Online-Test“. Das steht da ja auch so. Dass die ähnliche Gestaltung einen falschen Eindruck erwecken soll, sieht man nur beim Hinschauen. Und um beurteilen zu können, was man davon, und von den Menschen, die solche Täuschungen nötig zu haben scheinen, zu halten hat, benötigt man nur einen kleinen Bruchteil der Leistungsfähigkeit eines handelsüblichen Gehirnes.

Toll ist übrigens auch die Behauptung, dass es „getestet und geprüft“ von ProSieben Galileo sei. Als Beleg hierfür wird ein Link auf ein Video angeboten, das in ausgesprochen bescheidener Qualität zeigt, wie drei Gestalten in einem Spielcasino das gute, alte Martingale-System beim Roulette ausprobieren, was in einem der drei Fälle im Bankrott endete. Nicht gerade eine gelungene Werbung… vermutlich ist das Filmchen deshalb auch in so übler Qualität, dass es sich wirklich niemand gern anschaut.

Schon seltsam! Da ist von einem „Nebenjob“ die Rede, aber worauf stößt man? Aufs Zocken. In Internet-Zockhöllen, bei denen die Betreiber das „Spiel“ nach Belieben manipulieren können. Wo es ein „Spiel“ gibt, dass zurzeit in der Bundesrepublik schlicht ein illegales Glückspiel ist. Als „Job“. In der Präsentation hat der frühere Moritz Alborg, Ben Liez, Gerhard Frommel oder auch mal Dr. Rudolf Richter, der sich jetzt im Impressum übrigens „Prof. Günther Klein“ oder „Prof. Samuel Klein“ nennt und im Falle der hier zitierten Mail für eine Unternehmung namens „Online Nebenjob Essen GmbH“ aufzutreten vorgibt, ordentlich zugelegt – aber die Masche ist immer noch die gleiche wie damals: Affiliate-Geld dafür kassieren, dass man bestimmten Online-Casinos (bei denen das System angeblich funktioniert) über leere Versprechungen riesiger Gewinne in anonym eingerichteten Wegwerfwebsites neue Kunden zuschleust. Ja, „er“ hat so sehr zugelegt, dass ich den Verdacht nicht loswerde, dass er hier mitliest und die peinlichsten Patzer beseitigt hat. Das, muss ich zu meinem eigenen Verdruss eingestehen, ist „ihm“ recht gut gelungen. Gut, dass immer noch alles so unfassbar mies ist, dass kaum jemand darauf hereinfallen kann.

Ob die Spieler bei dieser Verschleierung des eigentlichen „Geschäftsmodelles“ der Spammer gewinnen oder verlieren – im Regelfall werden sie natürlich verlieren, und als Martingale-Spieler werden sie sogar verdammt viel Geld verlieren – ist für dieses „Geschäft“ vollkommen egal. Aber hierzu habe ich etwas ausführlicher bei früheren Versionen dieser betrügerischen Masche geschrieben. Wer Lust darauf hat, kann sich ergänzend noch anschauen, wie der gleiche Betrug vor etwas mehr als einem Jahr auf einer damaligen Betrugssite präsentiert wurde, da ist vieles noch durchschaubarer.

Ach, übrigens, der „Prof. Günther Klein“! „Der“ hat es offenbar nicht für nötig befunden, diese Domain unter seinem im Impressum angegebenen Namen zu registrieren, stattdessen hat er hierfür den Namen Linh Wang mit mutmaßlich falscher Anschrift im fernen, brummenden Hong Kong angegeben, als er sich die Domain am 21. November des letzten Jahres gegriffen hat, um am 22. November einen Update der Domain zu machen. Das verwundert aber auch nicht weiter, denn seine angebliche Unternehmung „Online Nebenjob Essen GmbH“ existiert nicht im Handelsregister und die im Impressum angegebene Adresse gibt es in Essen nicht. [Und dabei suche ich so gern Fotos raus, wenn sich Spammer einer Adresse ausdenken…] Ist ja auch klar, denn das hier ist nicht ein Angebot des Weihnachtsmannes, sondern eine Betrugsmasche der organisierten Internet-Kriminalität.

Nee, da habe ich einfach keine Lust mehr, mich mit der heutigen Version des Bullshits auseinanderzusetzen, mit dem von Betrügern das Martingale-System bei fragwürdigen Zockläden im Internet angepriesen wird, als könne man davon wirklich leben. Wer darauf trotzdem noch reinfällt, dem kann ich auch mit der fünffachen Textmenge nicht zum eigenständigen Denken bewegen.

Fußnoten

¹Die Grafiken sind hier nur zum Zweck der Dokumentation einer Betrugsnummer von Internetkriminellen in den Beitrag aufgenommen worden, damit ein möglichst genauer Eindruck des Erscheinungsbildes der betrügerischen Spam entsteht.

²Ich habe hierfür jetzt einen One-Click-Hoster verwendet und werde das auch in Zukunft so handhaben, um klarzumachen, dass es völlig legitime und vernünftige Anwendungen für diese Form des Hostings gibt, die nichts mit der Verbreitung von Werken der Content-Industrie zu tun haben. Hier auf dem Serverchen ist die Platte immer ein bisschen eng, und da möchte ich nur ungern dieses Megabyte für diese Dokumentation opfern. Vermutlich wird sich in wenigen Tagen niemand mehr für diese Gestaltung einer Betrugssite interessieren, von daher stört es mich auch nicht, dass dieser Mirror in dreißig Tagen gelöscht werden kann.

onlineGeld verdienen

Montag, 6. Juni 2011

Ob man dank dieses tollen Twitterers, der übrigens gießkannenmäßig und skriptgesteuert anderen Leuten (ja, sogar mir) folgt und darauf baut, dass diese auch brav, automatisch und völlig unreflektiert zurückfolgen, wohl wirklich so eine Handvoll dicker Banknoten wie im zugehörigen Avatar bekommen kann?

onlineGeld verdienen -- @Geldmaschine_24 -- Wenn du Online Geld verdienen möchtest, nutze Twitter als System bei dem du dir nach und nach ein passiver Einkommen aufbauen kannst. Eine Anleitung gibt es hier [URL nicht von mir zitiert] - Geldmaschine_24: Twittern geht auch von alleine und das außerordentlich erfolgreich Mach es wie die Profis mit Tweetadder [URL nicht von mir zitiert]

Oder ob hier einfach nur ein Twitter-Spammer dafür wirbt, dass man doch auf Twitter spammen soll (und das vermutlich so, dass man dafür diesem Spammer Dienstleistungen abkauft). Warum? Na, um sich mit Twitter als System „ein passiver Einkommen“ aufzubauen, damit man auch Online Geld verdient. Und wer nicht weiß, was er nun in eine desinteressierte und überwiegend von solcher Web-Zwo-Nullkommunikation genervte Welt reinzwitschern soll, der soll trotzdem in die Links eines Spammers klicken, denn twittern geht auch von alleine und außerordentlich erfolgreich. Machen schließlich alle Spamarschlöcher Profis so.

Schade nur, dass ich solche „Profi-Twitterer“ (*prust!*) auf meine Liste bescheuerter Spammer setze, wo sie in trauter Eintracht mit allerlei tollen Geschäftsideen, Verkäufern und anderen Vertretern des Lumpenproletariats im Web-Zwo-Null zur stinkenden Jauche zusammenfließen. Noch bevor ich sie als Spammer melde und blockiere. Wenn letzteres nur ein Zehntel der paar zehntausend gefollowten und nach einigen Tagen wieder entfollowten Lemminge getan hätte, statt so einem Pack auch noch ins heisere Spamgezwitscher lauschend hinterherzurennen, denn wäre Twitter ein erträglicherer Ort des Miteinanders.