Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „Sehr geehrter“

Re: Erinnerung: Steuerinformationen-Kontaktdaten fortsetzen – 01.08.2026

Samstag, 1. August 2026

Wieso „Re“. Ich habe dir…

Von: Barclays Deutschland <samiraha@arena.misto.net.mt>

…garantiert noch nichts geschrieben, worauf du antworten könntest. Und das Datum brauchst du auch nicht in den Betreff zu schreiben, das steht im Mailheader und wird mir von meiner Mailsoftware in vom mir eingestellten Datumsformat angezeigt. Aber schön, dass du das Datum weißt. Das weiß ja nicht jeder. 😁️

BARCLAYS KREDITKARTE

Habe ich nicht.

Ihr Konto
KONTONUMMER: •••• •••• EASYBANK-26P411645

Oh, was für eine lustige Kontonummer! 🤣️

Datum: 01.08.2026

Aber immerhin, das Datum stimmt.

Sehr geehrte/r,

So genau hat schon lange keiner mehr meinen Namen gekannt.

wir wenden uns an Sie bezüglich Ihrer Barclays-Kreditkarte. Im Rahmen der gesetzlichen Compliance-Anforderungen müssen wir Steuerinformationen aller Karteninhaber aktualisieren.

Bitte bestätigen Sie Ihre Steueridentifikationsnummer, um die volle Funktionsfähigkeit Ihrer Karte sicherzustellen.

Frist: Bitte aktualisieren Sie Ihre Daten innerhalb der nächsten 7 Tage, um eine Unterbrechung Ihrer Kartennutzung zu vermeiden.

Daten bestätigen Anmelden

Die sehr länglichen Links… beide Links… gehen nicht etwa zu Barclays, sondern nach einer Weiterleitung zu einer Website…

$ mime-header "https://u111598662.ct.eu.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.Uvp-2Fe-2BH-2BeLckbSSAaYuhPfvS8G8VIpCg6KlzoOigf3V1Ko6PtnYtiWdykQZIapZFgDUYem5EumnJH8QRrDGeDvrI8SoqNVdAKATj4xOEK0c-3DJquL_M7561dTk8oPSP7-2FkK3w4hU44LiLM2LS-2BK2raDta1b9Gf8T-2BEk6s6-2FseSoFE5zJXw301SEUPmqCMVl7DEPqPXbnCxSOsffUVpnrrT4mKdNBm5J8guqWs4Ec5hr-2Fu3mdaP6DN0FycvXJakM-2FWxWxNSXTyNG7X-2BUOC-2B4B7y660TIP-2FMoIOZXm4OYB1Mi4XIVxyN3cm3eYDcEH13-2Fk4xWZEGgxH0ndRA2BI4rd3RmXE3Mcv47uKpkSRhzji2pEzznnOB0LovfDM2vBulcN6GeiAQeYoI-2BVJ0PYpARtdOODaPy4Wqxkyu4E6KFKpWNoyQsRMq5Ic0nbqn2gy5u6EfJe-2F-2FFThQDibFGSfV52gGXC09t7RX-2FHhrwuLIQRZVYE4Ibh1GxNBlj4lBQfqagvuNcCWjyzEZxxVmnTEM4rutIaM9L3R0UfWv5ry4S73AKfVbyoy-2BHiLTBfH3U0UVHoOYXM3TlR-2Bs8DHvnvD-2BGz-2FSUUrd-2BBIMdApXYGOLdlsqdqzNc-2FA8FsuNsrPMcvR9CL892ghd2r-2BQZhAM2IMRZcHPPOy1clN3TdJGRrytYPTK2y7Y-2Fqg505ArURu8JSksbmfoTnO-2FGn82CsazaW4JTM4ugerdfYALXayob47zcQdiQaFA9tvE" | grep -i ^location
Location: https://easykontaktdaten-aktualisieren.app-laden.online/
$ whois app-laden.online | grep -i "^registrar url"
Registrar URL: https://wildwestdomains.com
$ _

…in der sehr fragwürdigen Domain app-laden.online, die aus dem wilden Westen zu kommen scheint. 😁️

Diese Website wird natürlich von Kriminellen kontrolliert. Alle Daten, die man dort eingibt, gehen direkt an Kriminelle. Danach hat man einen Schaden, den einen niemand erstattet – und steht, nachdem die Kreditkarte weltweit für Betrugsgeschäfte im bis zu sechsstelligen Umfang verwendet wurde, im Zentrum der internationalen Ermittlungen. Die Lebenszeit, die einem davon verhagelt wird, bekommt man natürlich auch nirgends erstattet. Und das alles nur, weil man auf ein Phishing reingefallen ist. 🎣️

Phishing ist immer noch eine der häufigsten Formen der Trickbetrugs im Internet. Zum Glück für uns alle gibt es ein ganz einfaches Mittel gegen Phishing: Niemals in eine E-Mail klicken! Denn wenn man nicht in eine E-Mail klickt, kann einem kein Verbrecher so leicht einen giftigen Link unterschieben. Stattdessen für Websites, die man häufiger besucht und bei denen man ein Benutzerkonto hat, Lesezeichen im Webbrowser anlegen und diese Websites nur noch über das Lesezeichen aufrufen. Wenn man diese lustige Spam empfangen und sie nicht sofort als Spam erkannt hat, ruft man einfach die Website von Barclays über das Lesezeichen auf und meldet sich dort wie gewohnt an, am besten mithilfe eines guten Passwortmanagers. Wenn man nach der Anmeldung keinen deutlichen Hinweis auf das in der Mail behauptete Problem sieht, hat man eine dieser gefürchteten Cyberattacken abgewehrt. So einfach geht das. Macht das! 🛡️

Mit freundlichen Grüßen

Barclays Kundenservice Deutschland

Ganz sicher nicht.

Datenschutz | Impressum | Sicherheit

BAWAG AG Niederlassung Deutschland | Gasstraße 4c | 22761 Hamburg | HRB 188720 | UID: DE 338324415

Nun, die Anschrift stimmt. Sie hat aber nichts mit dem Absender dieser Spam zu tun. Und ich habe nichts mit einer der vielen aufgekauften Marken der BAWAG AG zu tun, die sich mir vor allem durch die Briefkastenfirmen auf irgendwelchen Karibikinseln eingeprägt hat, die dazu führten, dass Teile des damaligen Vorstandes wegen Untreue und Betrugs zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden, und zwar ohne Bewährung. In der Bundesrepublik Deutschland könnte so etwas nicht passieren, in der Bundesrepublik Deutschland gehen nur Schwarzfahrer und verarmte Menschen in den Knast, wenn sie ihr Essen aus Mülltonnen „stehlen“, aber leider niemals solche Großverbrecher, die mit ihren Machenschaften Milliardenschäden anrichten. Deshalb sieht es in der Bundesrepublik Deutschland auch überall so aus, wie es aussieht. In der Bundesrepublik Österreich scheint es immer noch ein selbst für Geldsäcke mit politischen Beziehungen geltendes Recht zu geben, das auch tatsächlich durchgesetzt wird. Und nein, ich glaube nicht, dass Österreich frei von Korruption ist. 🫤️

Nun, diese BAWAG-Affäre ist über ein Vierteljahrhundert her. Aber ich würde denen immer noch kein Geld anvertrauen. Und auch sonst nichts von Wert. Nicht einmal Kleinbeträge.

Aber das war naturlich nur eine Abschweifung. Diese Mail kommt ja nicht von der BAWAG AG, sondern von Trickbetrügern.

Einfach löschen, und gut!

Sicherer Zugriff auf Ihr Konto – Telefonnummer aktualisieren.

Mittwoch, 3. September 2025

Oh, schön! Mit einem Punkt am Ende des Betreffs. Deshalb ist die Spam bei mir auch als Spam aussortiert worden, denn denkende und fühlende Menschen machen so einen Punkt niemals, Spammer hingegen sehr häufig. Denkende und fühlende Menschen machen aber sehr wohl manchmal Ausrufezeichen oder Fragezeichen am Ende des Betreffs, wenn sie in informellen Mails so etwas wie »Klappt es morgen mittag bei dir?« fragen. Nur eben nie einen Punkt.

Wer schreibt mir denn heute?

Von: ІNG-DіВа <zmszech4@netmeds.com>
An: undisclosed-recipients:;

Aha, die angebliche „ING-DiBa“, die eine ganz komische Absenderadresse hat und an ganz viele Leute gleichzeitig schreibt. Sogar an Leute wie mich, die mit der ING-DiBa gar nichts zu tun haben.

Aktion erforderlich – Telefonnummer bestätigen

Wieso? Ich kriege das Geld doch nicht aufs Telefon.

(Übrigens: Wenn ich Zwei-Faktor-Authentifizierung eines Bankkontos übers Telefon machen würde oder müsste, dann hätte ich ein eigenes Telefon mit einer eigenen Telefonnummer dafür, und diese Telefonnummer würde außer mir nur die Bank kennen. Das wäre auch kein „Smartphone“, weil man diesen Dingern nicht trauen kann. Diese haben im unteren Preissegment oft schon werksseitig Schadsoftware installiert und sind generell für den 2FA-Zweck überkomplex und damit angreifbar. Von der Idee, Fernkontoführung – von Werbern meist mit dem englischtümelnden Reklamewort „Online-Banking“ bezeichnet – mit einem so genannten „Smartphone“ zu machen, rate ich strikt ab. Manche nennen mich deshalb paranoid und ein bisschen irre. Ich habe in meinem Leben schon mehrfach die Freude darüber vermisst, recht gehabt zu haben, aber das ändert solche dummen Einschätzungen anderer Leute leider nicht. Zur Freiheit gehört leider auch die Freiheit, dumm sein zu können, und Werbung ist ein ständiger Appell, dass man dumm sein soll. Seid nicht dumm!)

Sehr geehrte/r,

So genau hat schon lange keiner mehr meinen Namen gekannt! 😁️

In einer echten Mitteilung einer Bank würde sicherlich neben dem Namen auch die Kontonummer genannt. Es sind ja gar nicht so wenige Menschen, die mehrere Konten führen – zum Beispiel, um Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit sauber von ihren Privatsachen zu trennen, falls mal so ein Buchprüfer vom Finanzamt vorbeischaut. Die Behörden in der Bundesrepublik Deutschland, die in allem Zerfall noch verblüffend gut funktionieren, sind der Zoll und das Finanzamt. Jedenfalls bei den Normalverdienern, die sich jeden Cent erarbeiten müssen.

Zum Schutz Ihres Kontos und zur Sicherstellung des uneingeschränkten Zugriffs auf Ihre ІNG-Dienste, bitten wir Sie, Ihre Telefonnummer innerhalb von 72 Stunden zu ergänzen oder zu bestätigen.

Ja, was denn nun? Ergänzen? Habe ich etwa eine Ziffer vergessen? Bestätigen? Habe ich die noch nie benutzt? Und die als Bitte schlecht getarnte Fristsetzung ist auch mal wieder am Rande der Sittenwidrigkeit.

Man muss nicht lange nachdenken, um einen gebieterischen spontanen Anfall von Heiterkeit bei solchen Formulierungen zu bekommen. 😅️

Klicken Sie auf den folgenden Link, um Ihre Nummer sicher zu aktualisieren:

Nummer bestätigen

Wer auf den Link klickt, landet natürlich nicht bei der ING-DiBa, sondern auf einer Website in der Domain tvait.com, die auf einem französischen Server liegt. Dort muss man dann allerdings…

$ lynx -dump "https://tvait.com/de/lsknztv"
   #[1]X [2]Grok [3]X [4]Grok

JavaScript is not available.

   We’ve detected that JavaScript is disabled in this browser. Please
   enable JavaScript or switch to a supported browser to continue using
   x.com. You can see a list of supported browsers in our Help Center.

   [5]Help Center

   [6]Terms of Service [7]Privacy Policy [8]Cookie Policy [9]Imprint
   [10]Ads info © 2025 X Corp.

   Something went wrong, but don’t fret — let’s give it another shot.
   (BUTTON)
   Try again
   ⚠️ Some privacy related extensions may cause issues on x.com. Please
   disable them and try again.

Verweise

   1. https://helpdesk.tvait.com/os-x.xml
   2. https://helpdesk.tvait.com/os-grok.xml
   3. https://helpdesk.tvait.com/os-x.xml
   4. https://helpdesk.tvait.com/os-grok.xml
   5. https://help.x.com/using-x/x-supported-browsers
   6. https://twitter.com/tos
   7. https://twitter.com/privacy
   8. https://support.twitter.com/articles/20170514
   9. https://legal.twitter.com/imprint.html
  10. https://business.twitter.com/en/help/troubleshooting/how-twitter-ads-work.html?ref=web-twc-ao-gbl-adsinfo&utm_source=twc&utm_medium=web&utm_campaign=ao&utm_content=adsinfo
$ _

…erstmal dem Betreiber der Website erlauben, Programmcode im Browser auszuführen, wovon ich nicht nur bei klar Kriminellen eher abraten würde. Wer das nicht tut, sieht lustige Referenzen auf den toten blauen Vogel 𝕏, die im Kontext „Mail von der Bank“ überhaupt keinen Sinn ergeben. Wenn man mit einem „richtigen“ Desktopbrowser kommt, gibt es hingegen ein „liebevoll“ nachgemachtes ING-DiBa-Design in einer von Kriminellen kontrollierten Website, und alle Daten, die man dort in einem mehrstufigen Verfahren eingibt, gehen direkt an Kriminelle. Im Regelfall wird man kurz danach angerufen und ein „Servicemitarbeiter“ der Bank möchte, dass man für einen Test schnell noch eine Transaktion bestätigt, dann ist alles erledigt. In der Tat, danach ist das Konto leer. 💸️

Aber der Betrug ist damit noch lange nicht am Ende, denn mit dem Konto und eventuellen Kreditkarten werden noch schnell und gut eingespielt jede Menge betrügerischer Geschäfte gemacht, oft mit insgesamt niedrigem sechsstelligem Schaden innerhalb weniger Stunden. Nach so einem Identitätsmissbrauch hat man oft jahrelangen Ärger und gerät immer wieder ins Visier von Polizeien, Staatsanwaltschaften, Inkassobüros aus der ganzen runden Welt, denen man immer wieder seine Geschichte erzählen „darf“. Ferner muss man sich mit Einträgen bei Auskunfteien herumschlagen. Aus zweiter Hand habe ich schon Geschichten gehört, dass Betroffene eines solchen Identitätsmissbrauchs außerordentlich große Probleme haben, Wohnungen anzumieten. Es wird also richtig bitter. Und natürlich: Es ist ja auch eine Menge Geld weg, mit dem wohl jeder Mensch etwas besseres anfangen könnte, als so einem Geschmeiß den verfeinerten Lebensstil zu finanzieren. Erspart euch das!

Zum Glück für uns alle gibt es einen sehr guten und wirksamen Schutz gegen Phishing, eine der immer noch sehr häufigen Formen des Trickbetrugs im Internet: Niemals in eine E-Mail klicken! Wenn man nicht in eine Mail klickt, kann einem kein Gauner so leicht einen giftigen Link unterschieben. Stattdessen Websites wie die Website der Bank immer nur über ein dafür angelegtes Lesezeichen im Webbrowser aufrufen, das nicht so leicht manipuliert werden kann. Wenn man sich ganz normal bei der richtigen Bank angemeldet hat und keinen Hinweis auf das angeblich bestehende Problem sieht, hat man einen dieser gefürchteten „Cyberangriffe“ abgewehrt. So einfach geht das. Macht das! 🛡️

Wenn Sie Ihre Telefonnummer nicht innerhalb von 72 Stunden aktualisieren, können einige Funktionen Ihres Kontos vorübergehend eingeschränkt werden.

So eine Vorgehensweise nennt das Strafgesetzbuch übrigens eine Nötigung. Die echte ING-DiBa würde sicherlich nicht so vorgehen. Aber der Verbrecher, der sowieso alles dafür tun wird, dass man ihn nicht erwischt, weil er nicht so gern Handschelle trägt und auch nicht gern durch Gitter atmet, hat ein anderes Ziel: Möglichst großen Druck aufbauen, damit seine potenziellen Opfer nicht lange nachdenken, sondern klicken, um das sich abzeichnende Geldproblem schnell zu beheben. Solche Drängelphrasen sind immer ein ganz klares Zeichen, dass man es mit mindestens halbseidenem Geschmeiß zu tun hat, im Regelfall mit Trickbetrügern.

Vielen Dank für Ihre schnelle Bearbeitung.

Aber gern habe ich den Müll gelöscht! 😁️

ІNG-DіВа | Kundenservice

Nein, diese Spam kam nicht von der ING-DiBa.

Diese Nachricht wurde automatisch generiert. Bitte nicht direkt antworten.

Der erste wahre Satz in der Spam. Sie wurde automatisch generiert. Antworten ist sinnlos. Die Absenderadresse ist gefälscht. Wer in die Mailheader schaut – was zwar relativ einfach ist, aber leider doch schon über normale Anwenderkenntnisse hinausgeht – stellt fest: Diese Spam wurde übrigens über eine IP-Adresse von Google versendet, dem dicksten Kumpel und Komplizen der Spammer und Betrüger. Die ING-DiBa wird sicherlich angesichts des besonderen Datenschutzes für Bankdaten nicht auf die enddumme Idee kommen, ihren Teil der Kundenkommunikation über anderer Leute Computer laufen zu lassen. Das könnte nämlich empfindlich teuer werden, und zwar schon bevor es richtig schiefgeht.

Bitte niemals auf Phishing reinfallen. Bitte niemals in eine E-Mail klicken! (Auch nicht Links aus SMS oder WanzApp aufrufen, die angeblich von Banken, Handelsplattformen oder sonstigen kriminell interessanten Anbietern kommen.) Immer Lesezeichen im Browser benutzen. Wenn die Trickbetrüger verhungern müssen, wird vermutlich nicht einmal die Mutter etwas vermissen.

Oh, etwas Spamprosa kommt nach über hundert Leerzeilen auch noch, damit dieser Müll vielleicht besser an Spamfiltern vorbeikommt:

infomaniak

Security information

Hello Abdelhadi,

We detected a malicious attempt targeting one of our management systems. Thanks to our protection systems and the swift action of our security teams, we detected and blocked it. There is no indication that any data has been compromised.

This attempt sought to obtain some of the information associated with our customers’ accounts: first name, last name, phone number, address, contractual data, as well as passwords (stored in encrypted form and therefore unusable).

In all cases, the data you entrust to our services (Mail, kDrive, kChat, Hosting, etc.) as well as your payment methods are protected and secure.

Your security, our commitment

Security and the protection of your data are our top priority. You entrust us with your data, and we know that this trust is our most valuable responsibility.

We take no chances: as a precaution, we invite you to change your account password (need help?).

Our security tips

We’d like to take this opportunity to remind you of essential best practices:

  • Enable two-factor authentication on your accounts. Learn more
  • Use different passwords for each of your services.
  • Never share a password or banking or personal data via email, SMS or phone.

See all our tips and examples of fraudulent emails →

Thank you for your trust; we remain at your disposal for any questions.

Infomaniak | The Ethical Cloud

Support | Knowledge Base | Blog

B Corp and ISO 27001, ISO 9001, ISO 14001 & ISO 50001 certified company
You can’t unsubscribe because this email receives important information about one of your products or your Infomaniak account.

Jetzt habe ich doch im ersten Moment gedacht, ich hätte in meinem Leben die erste Phishingspam erhalten, die eine andere Phishingspam als Spamprosa benutzt, aber der Text dieser „ethischen Cloudklitsche“ (ernsthaft!) scheint aus einer echten Mail kopiert worden zu sein. Ist ja nett, dass die vor Phishing warnen, aber noch netter wäre es, wenn sie keine Links in ihre Mails machen würden, sondern in jede ihrer Mails einfach hineinschrieben, dass man ihre Website wie gewohnt aufrufen und sich ganz normal anmelden soll. Ergänzt um den Hinweis, dass sie niemals E-Mails mit Links versenden und dass das ein klares Anzeichen für Phishing ist.

Habe ich eigentlich schon einmal erwähnt, dass „Cloud“ – ein Reklamewort für das intransparente Speichern auf fremden Computern – eine Lösung ohne Problem ist? Datenspeicher sind sehr preiswert und viel sicherer als jede noch so gut abgesicherte „Cloud“, deren zentralisierte Datenspeicherung allerlei Begehrlichkeiten weckt. Eine Speicherkarte oder ein Datenzäpfchen steht sogar zur Verfügung, wenn das Internet einmal ausfällt oder sogar noch während eines Stromausfalls, wenn man noch ein bisschen Akkuladung in einem Klapprechner hat. Was passiert, wenn sicher geglaubte Daten aus einer „Cloud“ heraustropfen, kann man sich also einfach ersparen. Und die Kosten für eine „Cloud“ gleich mit. Ja, die „Cloud“ wird immer erstmal billig bis kostenlos angeboten; die Abzocke durch den unnötigen digitalen Feudalherren fängt erst an, wenn eine Abhängigkeit geschaffen wurde. Den ersten Schuss Heroin hätte es auch kostenlos gegeben, als ich noch jung war.

Vermutlich muss es einmal richtig übel krachen, bis solche Unternehmen – das vom Phishing stark betroffene PayPal ist ein weiteres deprimierendes Beispiel für aktive Kriminalitätsförderung durch Erziehung der Nutzer zur lebenspraktischen Dummheit – noch einmal umdenken. Übel meint hier: Mit vollumfänglicher Haftung für die fahrlässig angerichteten Schäden, die auch rückwirkend eingefordert werden kann. Etwas anderes scheinen solche Unternehmen nicht zu verstehen. Solange nicht der eigene Geldbeutel weh tut, ist alles egal. Schade.

UNCLAIMED FUNDED

Freitag, 2. April 2021

Abt.: Schon wieder in der Spamlotterie gewonnen 🍀️

Von: UNCLAIMED FUNDED <suppo@starline.ru>
Antwort an: lottoint@protonmail.com
An: Undisclosed-Recipients: ;

Wir kennen das: Der Absender ist gefälscht, die Antwort geht an eine anonym und kostenlos eingerichtete Mailadresse und die Mail geht an ganz viele Empfänger gleichzeitig. Wenn man etwas weiterliest, soll die Antwort in Wirklichkeit an eine Freemail-Adresse beim russischen Yandex gehen. So schade, dass der Spammer noch nicht gelernt hat, wofür der Reply-to-Header einer E-Mail da ist. 🤡️

Die Spam wurde über eine IP-Adresse aus Vietnam versendet – das ist ein relativ seltener Gast ist Pesteingang. 👋️

Da der Text der Mail völlig identisch mit dem Text des PDF-Anhanges ist, möchte ich natürlich niemanden die „besser“ formatierte Version des lächerlichen Textes zur Einleitung eines Vorschussbetruges vorenthalten. Der „Brief“ der „Nationallotterie“ sieht so aus – für einen Dolmetscher, der auch Deutsch kann, war leider kein Geld mehr übrig:

E-mail:xxxxxxx@protonmail.com -- calle ru z collegio 103, piso 6b -- 20045 madrid espana -- Sehr Geehrter -- Abschließende Mitteilung für die Zahlung des nicht beanspruchten Preisgeldes Wir möchten Sie informieren, dass das Büro des nicht Beanspruchten Preisgeldes in Spanien,unsere Anwaltskanzlei ernannt hat, als gesetzliche Berater zu handeln, in der Verarbeitung und der Zahlung eines Preisgeldes, das auf Ihrem Namen gutgeschrieben wurde, und nun seit über zwei Jahren nicht beansprucht wurde. -- Der Gesamtbetrag, auf den Sie Anspruch haben, beträgt derzeit 13.540.225,33 EURO -- Das ursprüngliche Preisgeld betrug 8.506.315,00 EURO. Diese Summe wurde nun seit mehr als zwei Jahren gewinnbringend investiert, daher die Erhöhung auf den oben genannten Gesamtbetrag. Nach Angaben des Unclaimed Prize Money Office wurde dieses Geld mit Ihrer Referenznummer ESP / 20-9 / Oe als nicht beanspruchter Preis eines Lotterieunternehmens hinterlegt und in Ihrem Namen versichert. -- Nach Angaben der Lotteriefirma wurde ihnen das Geld nach einer Weihnachtswerbung verliehen. -- Die Coupons wurden von einer Investmentgesellschaft gekauft. Nach Meinung der Lotteriefirma wurde ihnen ein Brief geschickt, um Sie über dieses Geld zu informieren, aber leider hat niemand die Gewinne innerhalb der festgelegten Frist gemeldet oder nicht herausgenommen. -- Dieses war der Grund weshalb das Geld zum verwalten niedergelegt wurde. Gemäß des Spanischen Gesetzes muss der inhaber alle zwei Jahre ueber seinen vorhanden Gewinn informiert werden.Sollte dass Geld wieder nicht beansprucht werden,.wird der Gewinn abermals ueber eine Investmentgesellschaft für eine weitere Periode von zwei Jahren angelegt werden.Wir sind daher, durch das Büro des nicht Beanspruchten Preisgelds beauftragt worden sie anzuschreiben.Dies ist eine Notifikation für das Beanspruchen dieses Gelds. -- Wir möchten sie darauf hinweisen, dass die Lotterie Gesellschaft überprüfen und bestätigen wird ob ihre Identität uebereinstimmt bevor ihnen ihr Geld ausbezahlt wird.Wir werden sie beraten wie sie ihren Anspruch geltend machen.Bitte setztzen sie sich dafuer mit unserer Deutsch Sprachigen Rechtsanwalt in Verbindung TEL.: 0034 625 802 xxx,Morino Jose Fernandez ist zustaendig fuer Auszahlungen ins Ausland und wird ihnen in dieser sache zur seite stehen. Der Anspruch sollte vor den 26-04-2021 geltend gemacht werden,da sonst dass Geld wieder angelegt werden wuerde. -- Wir freuen uns, von Ihnen zu hören, während wir Ihnen unsere Rechtshilfe Versichern. -- Mit freundlichen Grüßen -- MARIO LUCIA ANNA -- ANWALTSKANZLEI Morino Jose Fernandez -- TEL. +34 625 802 xxx: FAX. +34 931 775 xxx -- E-MAIL- xxxxxxxxxxxx@yandex.com Bitte geben Sie die folgenden Informationen, wie unten gefordert, faxen es zurück in mein Büro sofort für uns in der Lage zu sein die Legalisierung Prozess AV/DE GRAN VIA NO.38,28008 MADRID SPAIN -- VORNAMEN: -- NAMEN: -- REFERENZNO: ESP / 20-9 / Oe -- GEWINN-SUMME: -- ANSCHRIF: -- TELEFON: --MOBILE: -- FAX: -- GEBURTSORT, UND DATUM: -- BANK NAME -- IBAN: --  BLZ -- ORT&DATUM: -- UNTERSCHRIFT: -- MORINO JOSE FERNANDEZ & Asociados, Abogados, Fiscal Y Accesoria horario de consultas Lunes. – Viernes De. 09 - 20:30 Reg. 65420/ M L A &. miembro señor del Consejo de Constitucional de España Email – Eduardo-xxxxxxxxx@yandex.com.. AV/DE GRAN VIA NO.38,28008 MADRID SPAIN.

[150 dpi-Version zum bequemeren Lesen]

Wer jetzt, nachdem er einen so schönen Brief eines „Mitgliedes des Verfassungsrates von Spanien“ gesehen und gelesen hat, immer noch nicht daran glauben will, dass er ohne jemals ein Los gekauft zu haben die fetten 13,5 Megaøre in der spanischen Spamlotterie gewonnen hat, die ihre Mails aus Vietnam schreibt, bei der man aber seinen Gewinnanspruch über eine Freemail-Adresse beim russischen Yandex anmelden soll… tja, der muss wohl ein Gehirn haben. 🧠️

Gehirn: Der beste Schutz gegen Cyberkriminalität. 🛡️

Loteria Internationale !!!!

Dienstag, 5. Februar 2019

Aber mit vier Ausrufezeichen! Ist sicherlich eine Qualitätsspam, gleich mal reinschauen:

Lieber Konto Benutzername

Der Name stimmt fast. :mrgreen:

Wir freuen uns, Sie über die Freigabe der preisgekrönten Programm Ankündigung zu informieren.

Worüber freut ihr euch? 😯

Anbei ist die Originalkopie der Gewinnbenachrichtigung.

Die Originalkopie. Aha. 😀

Glückwunsch
Jose Pablo.

Moment, vielleicht ist ja das angehängte PDF-Dokument etwas lesenswerter und intelligenter als der hirnkitzelnde Text dieser Spam¹:

PDF mit der angeblichen Gewinnbenachrichtigung im bestem 'Spamdeutsch'. Sehr Geehrter, Abschließende Mitteilung für die Zahlung des nicht beanspruchten Preisgeldes Wir möchten Sie informieren, dass das Büro des nicht Beanspruchten Preisgeldes in Spanien, unsere Anwaltskanzlei ernannt hat, als gesetzliche Berater zuhandeln, in der Verarbeitung und der Zahlungeines Preisgeldes, das auf Ihrem Namen gutgeschrieben wurde, und nun seit über zwei Jahren nicht beansprucht wurde. Der Gesamtbetrag der ihnen zusteht beträgt moment an €3.540.225,33 (Drei Millionen fünfhundert und vierzigtausend, zweihundertfünfundzwanzig euros, dreiunddreißig Cent). Diese Summe wurde fuer nun  mehr als zwei Jahre, Gewinn bringendangelegt, daher die auf stockung auf die obenbennante Gesammtsumme. Entsprechend dem Büros des nicht Beanspruchten Preisgeldes, wurde dieses Geld als nicht beanspruchten Gewinn einer Lotterie firma bei ihnen zum verwaltenniedergelegt und in ihrem namen versichert. Nach Ansicht der Lotterie firma wurde ihnen das Geld nach einer Weihnachts förderung lotterie zugesprochen. Die Kupons wurden von einer Investment gesellschaft gekauft. Nach Ansicht der Lotterie firma wurden Sie damals Angeschrieben, um Sie über dieses Geld zu informierenes hat sichaber leider bis zum Ablauf der gesetzten Frist keener gemeldet order nicht abgeschlossen um den Gewinn zu Beanspruchen. Dieses war der Grund weshalb das Geld zum verwaltenniedergelegt wurde. Gemäß des Spanischen Gesetzes muss der inhaber alle zwei Jahre ueberseinenvorhanden Gewinn informiert werden. Sollte dass Geld wieder nicht beansprucht werden,.wird der Gewinn aber mals ueber eine Investmentgesellschaft für eine weitere Periode von zwei Jahren angelegt werden. Wir sind daher, durch das Büro des nicht Beanspruchten Preisgelds beauftragt worden Sie anzuschreiben. DiesisteineNotifikationfür das Beanspruchen dieses Gelds. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die LotterieGesellschaft überprüfen und bestätigen wird ob ihre Identität ueber ein stimmt bevo ihnen ihr Geld aus bezahlt wird. Wir warden sie beraten wie sie ihren Anspruchgeltend machen. Bitte setztzen Sie sich dafuer mit unserer Deutsch Sprachigen Rechtsanwalt Dr,GARCIA HERNANDEZ NICOLAS in Verbindung TEL:+34 645-262-xxx ./FAX +34 911-236xxx Email: almudena.xxxxxxxxxxx@hotmail.com . Er ist zustaendig fuer Auszahlungen ins Ausland und wird ihnen in dieser sache zur seit estehen. Der Anspruch sollte vor den 28-6-2019 geltend gemacht werden, da sonst dass Geld wieder angelegt werden wuerde. Wir freuen uns, von Ihnenzu hören, während wir Ihnen unsere Rechtshilfe Versichern. Mit freundlichen Grüßen Carlos Sanchez . -- Füllen Sie dieses Formular aus und schicken es per E-Mail oder Fax, um den Zahlungsvorgang zu starten. -- E G A L D I S C L A I M E R -- Diese E-Mail enthält vertrauliche und / oder rechtlich geschützte Informationen. WennSie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlicherhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabedieser Mail ist nicht.

Nein, es ist auch nicht besser.

¹Anhänge von Spams zu öffnen ist übrigens eine ganz schlechte Idee. Auch wenn es sich um PDFs handelt. Die befriedigte Neugierde steht in keinem vernünftigen Verhältnis zum Ärger, den man sich mit einem unbedachten Klick in eine Mitteilung von Kriminellen holen kann. Wer nicht weiß, wie man sich ein besonders gesichertes System aufsetzt – und damit meine ich nicht die Verwendung eines Antivirus-Programmes und einer Personal Firewall – sollte gar nicht erst darüber nachdenken. Was zurzeit im Risiko vertretbar ist: PDFs auf gar keinen Fall im Adobe Reader öffnen, sondern in das Grafikprogramm Gimp importieren.

Gewinn informiert

Samstag, 10. März 2018

Klingt ein bisschen wie „Einlauf aktuell“. 😀

Wir mцchten Sie informieren, dass das Bьro des nicht Beanspruchten Preisgeldes in Spanien, unsere Anwaltskanzlei ernannt hat, als gesetzliche Berater zuhandeln, in der Verarbeitung und der Zahlungeines Preisgeldes, das auf Ihrem Namen gutgeschrieben wurde, und nun seit ьber zwei Jahren nicht beansprucht wurde.

Ah ja, und was ist jetzt mein Name, auf den der Zaster gutgeschrieben wurde? Eine halbwegs überzeugende Anrede hast du ja nicht hingekriegt.

Anbei finden Sie die wichtige Nachricht.

Oh, war wieder kein Platz auf dem Mailpapier?

Die angehдngte Datei ist sicher und scannt die PDF-Datei.

Hier schreibt ein Experte für Kenner! 😯

Bitte laden Sie es herunter.

Es ist ein Mailanhang, ein verdammter Mailanhang. Den habe ich schon mit deiner Spam abgeholt. Ich mache meine Mail nicht im Webbrowser.

Vielen Dank
Carlos Sanchez

Danke wofür?

Na, mal in den Anhang schauen, in dem ja die eigentliche Botschaft steht¹. Dieser ist ein PDF-Dokument mit einer Dateigröße von außerordentlich fetten 306,2 KiB, was um so erstaunlicher ist, wo dieser „Brief“ neben einer Menge schlecht layoutetem Text voller Schreibfehler, einem einfach gestalteten Formular und einem Briefkopf der Europäischen Union nichts enthält. Das Dokument wurde aus Microsoft Word heraus mit dem kostenlos verfügbaren PDF24 Creator erzeugt, der als Backend GNU Ghostscript verwendet. Damit kann man eigentlich nichts so falsch machen, dass eine dermaßen aufgeblähte Datei herauskommt… aber Spammer in ihrer unendlichen Doofheit kriegen das natürlich hin. Das PDF-Dokument sieht übrigens so aus:

Das angehängte PDF

Facepalm-SmilyOh, jetzt sehe ich auch, wie der Hirni von Spammer es geschafft hat, die Dateigröße seines PDFs so aufzuplustern. Aber um das zu erklären, muss ich ein bisschen ausholen.

Der Spammer fühlte tief in sich ein neckisches Streben nach gestalterischer Exzellenz, als er das „KONTAKT FORMULAR“ für seinen ansonsten typografisch und gestalterisch misslungenen „Brief“ machen wollte. (Man beachte nur einmal die Seitenränder!) Und deshalb hat er es nicht, wie die meisten seiner betrügenden Kollegen, einfach mit fett gesetzten Texten und vielen Unterstrichen gemacht, sondern so, dass es auch wie ein Formular aussieht.

Nun, das kann man so oder so machen. Wenn ich Microsoft Word oder ein anderes Textverarbeitungsprogramm benutzte und diese Absicht hätte, würde ich eine Tabelle einfügen und die Rahmen entsprechend setzen. Das ist an sich sehr einfach (kann aber ein bisschen Fummelei bedeuten, wenn man es hübsch und ansprechend machen möchte). Beim PDF-Export einer solchen Tabelle entstünden auch nur ein paar einfache Befehle zum Zeichnen von Linien und ausgefüllten Rechtecken, die das Dokument nicht aufblähen. Bei jemanden anders habe ich einmal eine über OLE eingebettete Excel-Tabelle zur Darstellung einer Tabelle in einem Word-Dokument gesehen, was natürlich auch geht und beim PDF-Export zum gleichen Ergebnis führt, aber für diese Anwendung etwas übertrieben wäre. Der Vorteil des OLE-Objektes: Excel kann auch richtig gut rechnen. 😉

Kurz: Jeder Mensch, der normale Anwenderkenntnisse in Office-Programmen hat, hätte die Tabelle klicki klicki in Word gemacht. Nicht so unser Spammer. Der benutzt Computer schließlich nur zum Spammen und versteht deshalb wenig bis nichts von den Programmen, die er benutzt. Der lässt sich nicht von einem aufgeweckten Zwölfjährigen in die „Geheimnisse“ der Textverarbeitung einführen, sondern verbringt seine Lebenszeit lieber im Bordell, wo er das erschwindelte Geld anderer Leute verprasst.

Und deshalb ist er anders vorgegangen. Er hat ein Grafikprogramm aufgemacht und hat darin das Formular gezeichnet, um es als 2309×795 Pixel großes JPEG-Bild zu speichern, das er dann in das Word-Dokument eingefügt hat. Die dabei entstehenden 157,7 KiB Grafikmüll haben das PDF-Dokument so groß gemacht, denn nun handelte es sich nicht mehr um ein paar Linien und Rechtecke, die sich effizient codieren lassen, sondern um eine Grafik, die natürlich 1:1 in die PDF-Datei übernommen wird.

Aber immerhin: Er hat nach gestalterischer Exzellenz gestrebt, der Spammer. Das macht nicht jeder. Schade, dass es ihm dabei an jeglicher Könnerschaft gemangelt hat. Aber er ist halt ein Spammer…

¹Ich rate strikt davon ab, Anhänge aus einer Spam zu öffnen, wenn man nicht ganz genau weiß, was man tut. Schnell hat man nach einem unbedachten Klick einen Computer anderer Leute auf dem Schreibtisch stehen. Wer überhaupt keine Idee hat, wie man ein PDF von einem Kriminellen halbwegs sicher öffnet, sollte gar nicht erst darüber nachdenken, es zu tun. Im Moment sind übrigens mal wieder eine Menge Spams mit Schadsoftware im Anhang unterwegs…

Facepalm-Piktogramm: CC BY-SA 3.0, von Fred the Oyster. Von mir leicht bearbeitet, die Lizenz wird natürlich geerbt…

Die Welt des Handels in Ihrer Tasche!

Mittwoch, 15. März 2017

Oh, da wird die Tasche aber schnell leer sein, wenn sich so viele Händler darin austoben. Händler haben es noch nie vom Geben gehabt…

Sehr geehrte/r,

Schön, dass ich so „geehrt“ werde.

Sie suchen nach einem Weg um jeden Tag tausende Euro zu erzielen?

Nein, eigentlich nicht. Ich suche eher nach etwas Großkalibrigen, womit ich gut auf die Knie von Spammern zielen kann. Den Kopf will ich lieber nicht versuchen, da könnte ich das Ziel verfehlen.

Hören Sie jetzt auf zu suchen… und versuchen Sie stattdessen die Rodius App; der schnellste Weg um an Geld zu kommen!

Was wäre ich nur ohne die ganzen freundlichen Reichwerdexperten aus meinem Spameingang, die mir jeden Tag aufs Neue verraten, wie ich ganz schnell an ganz viel Geld komme? Gut, dass die nicht so schlau sind, mit ihren eigenen Reichwerdmethoden – jeden Tag ein paar tausend Euro macht einen Menschen relativ schnell zum Millionär – reich zu werden und deshalb weiterhin diese ganze freundliche Reichwerdspam versenden. Das ist echt ein Jammer für die hilflos mit Banknoten wedelnden Affiliate-Lumpenkaufleute, dass sich auf dieser zaghaft in den Frühling taumelnden Welt niemand für Geld zu interessieren scheint und dass Geld deshalb nur mit illegaler und asozialer Spam weggeht.

Noch heute Zugriff erhalten!

$ location-cascade http://allanbenicio.com/nTFdL492990-EN9o841-JyDC101.4b19H.html
301	http://allanbenicio.com/nTFdL492990-EN9o841-JyDC101.4b19H.html
302	http://guesstheemoji.net/nTFdL492990-EN9o841-JyDC101.4b19H.html
Found	http://tracking.binarypromos.com/aff_c?offer_id=2733&aff_id=1364
$ _

Aber niemals einen Zugriff auf einen direkten Link erhalten, denn irgendwie muss ja die Affiliate-ID verschleiert werden. Und außerdem ist das Ziel dieser Weiterleitungskette…

$ surbl tracking.binarypromos.com
tracking.binarypromos.com	LISTED: ABUSE 
$ _

…bei den Blacklists dieser Welt wohlbekannt. Aus der Spam. Aus der sich flutartig in die Postfächer ergießenden Spam. Anders als mit einer Sintflut aus Spam kann man das zusammen mit dem Binäre-Optionen-Beschiss versprochene Geld nämlich nicht loswerden.

Seien Sie Teil des Erfolges!

Immerhin bin ich schon Teil der Spam geworden. Vielleicht kommt da auch noch Erfolg hinterher. Fragt sich nur, für wen.

Freundliche Grüße,

Evelin Bebel

Freundlich wie ein hingekackter Haufen vor der Haustür

Dein Binäre-Optionen-Affiliate-Spammer

Diese Nachricht wurde beabsichtigt [sic!] für gammelfleisch@tamagothi.de.
Falls Sie unseren Newsletter bereits abonniert haben, aber nicht mehrdaran [sic!] interessiert sind, können Sie ihn hier abbestellen.

Selbst unerfahrene Internetnutzer finden es nach einer Handvoll derartiger Erfahrungen nicht mehr erstaunlich, dass eine Mail bei der Mailadresse ankommt, die als Empfänger eingetragen wurde.

Ach ja, die Binäre-Optionen-Idioten haben mal wieder ein bisschen am Design ihrer Beschiss-Seite geschraubt, und deshalb gibt es hier mal wieder einen Screenshot des dort angepriesenen nicht nur zu siebzig, sondern zu hundert Prozent kostenlosen Zuganges:

Screenshot der betrügerischen Website

Wie üblich können es sich diese Affiliate-Lumpenkaufleute mit ihren vorsätzlich irreführenden Versprechungen nicht leisten, auf das Geld von Menschen zu verzichten, die es wegen einer Schwäche im Denkmuskel eher nicht so mit dem Lesen haben, und deshalb ist das wichtigste Element auf dieser Website ein kostenlos bei YouTube gehostetes Video, in dem ein schmieriger Verbrauchtwagenverkäufertyp den Zuhörern das Gehirnchen weichlabert.

Nachdem ich mehrfach erlebt habe, dass Googles YouTube nicht darauf reagiert (es gibt nicht einmal ein Feedback), wenn man den Missbrauch des Videohostings durch Spammer meldet, verzichte ich inzwischen auf entsprechende Hinweise an YouTube. Google, ihr seid die Spam, wenn ihr nichts dagegen tut! Wenn es doch nur um Immaterialgüterrechte statt um Spam, Abzocke und Betrug ginge! Denn dann wird Google immer ganz schnell und würgsam aktiv… 🙁

Wer sich mit dem Video nicht begnügen mag und doch ein bisschen lesen möchte, sollte ganz nach unten scrollen und den folgenden erläuternden Text zum Video „genießen“, der in maximaler Distanz zum Video „gelagert“ wurde:

Informationen auf dieser Seite: Das Rodius App Werbe video ist fiktiv und wurde produziert, um das Potential von Rodius App gegenüber Drittherstellersoftware aufzuzeigen. Es wurden Schauspieler eingesetzt, um diese Chance zu präsentieren und es sollte zum Zwecke der Unterhaltung angeschaut werden. Wir garantieren kein Einkommen oder Erfolg. Darüber hinaus stellen beispielhafte Resultate im Video und überall sonst auf dieser Webseite kein Anzeichen für zukünftigen Erfolg oder Einnahmen dar. Rodius App – Alle Rechte vorbehalten

Aber bei den Leuten, die es nicht so mit dem Lesen haben, wird das halt nicht gelesen. Es ist natürlich auch nicht so leicht lesbar wie der Rest der Seite.

Apropos „nicht so mit dem Lesen haben“: Wie man an vielen durch die Sprache humpelnden Stellen bemerkt, ist diese Beschissseite ursprünglich in Englisch verfasst worden und wurde dann für den deutschen „Markt“ übelsetzt. Der „Dolmetscher“, der das gemacht hat, stand zum Beispiel auch vor der Herausforderung, eine treffliche Übersetzung für das Wort „second“ an einer wegtickenden Uhr zu finden, und hier ist das zwerchfellschädigende Ergebnis seiner Bemühungen:

Stunde Minute Zweite

Das ist aber auch ein Jammer, dass diese ganzen Reichwerdexperten aus der Spam jeden Menschen ohne jegliche Kenntnisse und Fähigkeiten so viel Geld verdienen lassen können, aber niemals die paar Euro fuffzich für einen richtigen Dolmetscher übrig haben. :mrgreen:

Finden Sie heraus, wie Sie entgegen aller Wahrscheinlichkeit Erfolg und Glück haben

Dienstag, 21. Februar 2017

Was, bei dir sind Erfolg und Glück eher unwahrscheinlich… 😀

Sehr geehrte/r,

Selber geehrt! 😛

Heute können Sie mit der Planung Ihrer Zukunft beginnen.

Morgen übrigens auch. Oder übermorgen. Oder sonstwann in der Zukunft. Pläne machen ist immer eine tolle Idee. Aber nicht, wenn man die Pläne macht, weil einem eine illegale und asoziale Spam eines Affiliate-Lumpenkaufmanns von der Reichwerdfront dazu auffordert. Denn aus diesen Plänen wird nichts.

Leute aus XXX haben jahrelang an einem Tool gearbeitet, mit dem Menschen ihre finanziellen Ziele leichter erreichen können.

Ich lese „Leute aus XXX“ ja als „Leute aus Pornofilmen“. :mrgreen:

Also haben unbenannte Leute aus Pornofilmen jahrelang an etwas Unbenanntem gearbeitet, das Geld aus der Steckdose strömen lassen soll. Stellt sich nur noch eine Frage: Wenn das funktioniert, warum müssen die noch illegale und asoziale Spam versenden? ❓

Heute können Sie sich hier einen kostenlosen VIP-Zugang holen.

Juchu! Ich bin ein VIP! Ich empfange Spam! Dieser Ruhm ist beinahe schon so echt wie das versprochene Geld aus der Steckdose. 😀

Machen Sie einfach mit und erlangen Sie finanzielle Stabilität. Es liegt jetzt ganz in Ihrer Hand. Alles dazu Nötige steht Ihnen zur Verfügung. Es gibt immer eine Möglichkeit, entgegen aller Wahrscheinlichkeit Erfolg zu haben und ich glaube, dass Sie diese gerade entdeckt haben. Haben auch Sie einmal in Ihrem Leben Glück und probieren Sie es aus.

Hey Spammer, wozu brauche ich noch Glück, wenn ich einfach „mitmachen und finanzielle Stabilität erlangen“ kann? Du scheinst ja selbst nicht so von deinem Beschiss überzeugt zu sein. Das erklärt dann auch, warum du lieber Affiliate-Geld dafür kassierst, dass du halbseidenen Brokern ein paar neue Binäre-Optionen-Zocker zukommen lässt und besser nicht deine eigene Reichwerdmethode ausprobierst.

Natürlich ist deine tolle Reichwerd-Website auch nicht direkt verlinkt, denn du bist ja ein Spammer, der lieber Umleitungen legt:

$ location-cascade http://hometoolssalenow.com/SG1ZL4973083_MVZb766/LMGV570/FmYUH.html
301	http://hometoolssalenow.com/SG1ZL4973083_MVZb766/LMGV570/FmYUH.html
302	http://guesstheemoji.net/SG1ZL4973083_MVZb766/LMGV570/FmYUH.html
Found	http://traderapp-de.com/?a=5360&o=493
$ _

So fällt deine Affiliate-ID nicht schon in den Spams auf. Und die Spamfilter lernen nicht so leicht, dass traderapp (strich) de (punkt) com eine dieser Websites ist, die Unmengen Geldes für jeden anzubieten haben, die aber nur über Spam verbreitet werden können, weil ja – wie wir alle aus unserer Alltagserfahrung wissen – kein Mensch Interesse an diesem lästigen, unhygienischen Geld hat.

Detail aus der betrügerischen Website: Ein Siegel mit den Worten '100% Deutsch Qualität'.Diese Website entspricht zu vollen, satten und narrengülden in den Spamfilter gleißenden hundert Prozent dem üblichen Standard des Binäre-Optionen-Beschisses. Da die Gangster davon ausgehen müssen, dass sehr viele Menschen, die noch auf diese Masche hereinfallen könnten, Probleme beim Lesen haben, wird das meiste in einem rd. 25-minütigen Video gesagt, das automatisch mit seinem verlogenen Gelaber startet, um den von Spam angelockten Seitenbesucher nicht mit einem aufwändigen Klick zum Starten zu belästigen. Das Video ist bei YouTube gehostet. Ich habe in der Vergangenheit immer wieder erlebt, dass es sinnlos ist, bei Googles YouTube den Missbrauch durch Spammer zu melden. Google ist ein Freund der Spammer, denn Google lässt solche Spammer gewähren. Die Folgen sind Google egal. Google ist jedes Mittel recht, wenn es darum geht, Klickvieh für die eigene Reklamevermarktung anzulocken und an YouTube zu binden. Von daher dürfen wir in den nächsten Jahren noch eine erhebliche Zunahme von Spamvideos aller Art auf YouTube erwarten.

Wer Interesse hat und gerne lacht: Ich habe einen Screenshot der Website gemacht. Die Horoskope sind zu hundert Prozent genau und verifiziert, da jedes einzelne davon manuell bestätigt wird. Oh, das stand ja gar nicht Horoskope, da stand Signale… :mrgreen:

(Für Menschen, die schwer von Begriff sind: Jemand, der mit irgendeinem Verfahren das Börsengeschehen halbwegs zuverlässig voraussagen kann, braucht nicht mehr zu spammen. Der hat nur noch das Problem des Geldzählens.)

Mit guten Wünschen verbleibe ich,
Waltraut Brunfels

Ja, Spammer, ich wünsche dir auch was! 👿

Gesichert von Sophos Anti-Virus

Ein völlig sinnloser Satz, den ich auch in jede Mail reinschreiben würde, an die ich eine aktuelle Kollektion von fiesen Trojanern dranhänge. Man kann ja vieles in eine Mail reinschreiben.

Dieses Blogposting ist übrigens vom Hl. Vater persönlich gesegnet worden. 🙄

Diese Nachricht wurde bestimmt für ‚gammelfleisch@tamagothi.de‘

Deshalb stand die Adresse als Empfänger in der Mail! :mrgreen:

Abmelden oder Update-Einstellungen – Um uns zu kontaktieren Sie bitte auf diese E-Mail antworten.

Ja ja, jetzt ist die eigentliche „Botschaft“ der Spam geschrieben, jetzt sind die Gedanken schon wieder im Bordell und die Konzentration lässt nach. Es ist wirklich erstaunlich, wie häufig Spammer halbwegs stolperfreies Deutsch hinbekommen, es aber dann in einem völlig überflüssigen letzten Satz vermasseln.

Ach, Entf! Sonst gebe ich denen wieder Tipps, wie sie es besser machen können. Und das will ich doch gar nicht.

GMX – Ihre Rechnung vom 012 Februar 2014

Mittwoch, 12. Februar 2014

Hui, mit führender Null vor der 12. Da hat ganz offenbar ein Idiot von Spammer einfach eine Null drangehängt, statt sich in so komplizierten Kram wie sprintf einzulesen…

Aber erstmal das Wichtigste: GMX hat mit dieser Mail nichts zu tun. Die Mail kommt nicht von GMX. Der Absender ist gefälscht. Sie enthält keine GMX-Rechnung, sondern Schadsoftware. Es handelt sich um eine kriminelle Spam. Einfach tief durchatmen, die Spam löschen, und alles ist gut!

Der gefälschte Absender ist noreply (strich) rechnungsstelle (at) gmxnet (punkt) de. Mein Exemplar der Spam wurde über eine dynamische IP-Adresse aus Singapur versendet, mutmaßlich also über einen mit Schadsoftware übernommenen Privatrechner.

Ihre Kundennummer: 015435507

Sehr geehrter,

Oh, wie persönlich! :mrgreen:

anbei erhalten Sie Ihre Rechnung vom 12 02 2014.
Wie vereinbart werden wir den Betrag in den nächsten Tagen von Ihrem Konto einziehen.

Aber ich habe doch gar nichts vereinbart. Ich habe nicht einmal ein Konto.

Ihre Rechnung ist im PDF-Format erstellt worden. Um sich Ihre Rechnung anschauen zu können, klicken Sie auf den Anhang und es öffnet sich automatisch der Acrobat Reader. Sollten Sie keinen Acrobat Reader besitzen, haben wir für Sie den Link zum kostenlosen Download von Adobe Acrobat Reader mit angegeben. Er führt Sie automatisch auf die Downloadseite von Adobe. So können Sie sich Ihre Rechnung auch für Ihre Unterlagen ausdrucken. [Ach!]

http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html

Hui, da erklärt aber jemand ausführlich, wie man ein PDF liest… 😀

Und dass man es sogar ausdrucken und abheften kann… :mrgreen:

In Wirklichkeit ist der Anhang ein ZIP-Archiv, in dem eine Datei liegt, deren Dateiname auf .PDF.exe endet. Es handelt sich um eine ausführbare Datei für Microsoft Windows, die mit einem irreführenden PDF-Piktogramm und einem von Microsoft im beliebten Betriebssystem Microsoft Windows bewusst ermöglichten, billigen Dateinamenstrick aus dem Spam-Neolithikum dem Eindruck eines PDF-Dokumentes erwecken soll. Wer entpackt und doppelklickt, startet auf seinem Computer ein Programm, das ihm von kriminellen Spammern mit einem Botnetz aus mit Schadsoftware übernommenen Computern unter einem Vorwand untergejubelt wurde. Mehr muss man dazu eigentlich nicht mehr sagen. Es ist gefährliche Schadsoftware, die ihren Computer und ihren Internetzugang in einen Computer und einen Internetzugang anderer Leute verwandeln soll.

Natürlich ist es recht aktuelle Schadsoftware, die zurzeit nur von einem Drittel der gängigen Antivirus-Schlangenöl-Produkte¹ als Schadsoftware erkannt wird. Wer sich auf diesen Schutz verlassen hat, war also in vielen Fällen wieder einmal verlassen.

GMX ist ein Dienst der 1&1 Mail & Media GmbH.

Stimmt, aber diese kriminelle Spam hat nichts damit zu tun.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr GMX Kundenservice

Mit freundlichen Druck auf die Entf-Taste

Euer euch „genießender“
Nachtwächter

Impressum: http://gmxnet.de/de/impressum

[ Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.
Falls Sie Fragen an den GMX Support haben, verwenden Sie bitte das Formular auf www.gmx.de/rechnungsfragen ]

Dies ist ein Spam. Der Absender ist gefälscht. Das „Impressum“ hat nichts mit dem Absender zu tun. Die Firmierung GMX wird für kriminelle Zwecke in den Dreck gezogen. Der Arbeitsaufwand durch erboste Anrufe und Rückmeldungen bei GMX ist ein Schaden bei GMX, der vom Spammer einfach in Kauf genommen wird. Eine Welt ohne asoziale, kriminelle Spammer ist für alle anderen Menschen ein schönerer Ort. Einen Spammer kann höchstens seine Mutter vermissen. Punkt.

¹Wer sich über das Wort „Schlangenöl“ zur Bezeichnung von Antivirus-Programmen aufregt, lese bitte in aller Ruhe weiter, was ich an anderer Stelle schrieb.