Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


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Kommentarspamsau des Tages

Samstag, 22. Mai 2010

Und hier die saudumme Kommentarspam-Sau des Tages:

Ich moechte ihnen ein geschaeftliches Angebot bezueglich ihrer Webseite machen, schreiben Sie mir bitte eine Email, falls Sie interessiert sind. -- Hello there, I recently located your site und would like to speak to you about a potential business venture that would be of great benefit to you. Please email me at the given email adress.

Dass derartige Drecksspammer – seine kryptische, mit einem Skript registrierte Mailadresse bei einem Freemail-Provider wird wohl stimmen, denn das ist ja sein Geschäft, aber als Website hat der Hirnstummel google (punkt) com angegeben – auch immer glauben, dass ich mit meinen kleinen, unbeachteten Sites unbedingt ein Geschäft machen will. Und dass sie immer zu denken scheinen, dass ich ohne ihre tollen Vorschläge gar keine Idee hätte, wie man mit einer Website ein Geschäft machen könnte. Unfassbar, für wie doof die einen halten.

Ach ja, stimmt ja. Das Geschäft, das diese Halunken machen wollen, richtet sich ja an Doofe. :mrgreen:

Ich erwarte Ihre Antwort

Samstag, 22. Mai 2010

ACHTUNG

Anstelle einer Anrede ein Alarmschrei. :confused:

Ich bin Mr. Patrick Chan KW Executive Director & Chief Financial Officer der Hang Seng Bank Ltd, Hongkong.

Ich habe mir einen Namen und einen Job und einen Wohnort ausgedacht.

Ich habe ein lukratives Geschдft Vorschlag von gemeinsamem Interesse mit Ihnen zu teilen, sondern die Ьbertragung von einer groЯen Geld von meiner Bank hier in Hongkong.

Dass mein ausgedachter Name, Job und Wohnort nicht zu meiner für die Mail eingestellten Zeichencodierung passt, fällt nur beim Hinschauen auf. :mrgreen:

Ansonsten: Ich habe hier Berge von Geld – oder genauer: eine große Geld – und muss die jemanden anders übertragen. Als Banker kenne ich niemanden, mit dem man so etwas machen kann, und deshalb haue ich eben ein paar Millionen Spams raus. Geld kann man ja einfach irgendwelchen Unbekannten in die Hand drücken.

Ich habe deinen Hinweis in meiner Suche nach jemandem, passend zu meiner vorgeschlagenen Geschдftsbeziehung.

Die Sprache, in der ich diese Spam schreibe, verstehe ich gar nicht. Deshalb wechsele ich zwischen formeller und informeller Anrede hin und her, und habe auch nicht die geringste Hemmung, einen Satz zu schreiben, dessen Sinngehalt sich einem native speaker auch nach dem fünften Durchlesen nicht offenbart. 😆

Wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit mir Kontakt mit mir durch meine private E-Mail interessiert ppchan257 (at) yahoo.com.hk fьr weitere Details.

Dafür gebe ich ganz offen zu, dass ich meinen Absender fälsche und dass man die Mail deshalb nicht beantworten kann, indem man in seiner Mailsoftware auf „Antworten“ klickt. Das schafft Vertrauen. Ganz bestimmt.

Ihre erste Reaktion auf dieses Schreiben wird geschдtzt.

Jeder Mensch mit einem IQ über 65 wird diese Mail spontan löschen.

Mit freundlichen GrьЯen,

Mr. Patrick Chan
E-mail: ppchan257 (at) yahoo.com.hk

Geh einfach sterben! 👿

Die müssen es gerade nötig haben…

Samstag, 22. Mai 2010

…dass in möglichst kurzer Zeit (also vor den Updates der diversen Anti-Viren-Programme) möglichst oft ihre mutmaßlich mit aktueller Schadsoftware verseuchte, kriminelle Dreckssite angesurft wird. Deshalb schreiben die auch so viel. „Viel“ meint hier allerdings nicht, dass es besonders inhaltsreich wäre, es ist eher ein bisschen alarmierend und irreführend. Damit der Alarm auch ankommt, steht immer die angeschriebene Mailadresse im Betreff, und davor steht das Wort „fur“, das wohl „für“ heißen sollte. Als ob es so ungewöhnlich wäre, dass eine Mail für ihren Empfänger bestimmt wäre. 😉

Hier mal ein paar Beispiele:

Betreff:Stornierung Ihrer Bestellung fur nxxr (at) tamagothi.de

Euro wird abgeschaffen – Bankkonnten bald eingefroren??? Genauer hier: http://rpaawaloks.com/

Das muss eine ausgesprochen zuverlässige Quelle für solche Informationen sein, diese Website mit der komischen Domain. Aber natürlich gibt es auch Leute wie mich, denen eine totale Geldentwertung allein schon deshalb gleich ist, weil sich ihre gegenwärtige Barschaft auf acht Cent beläuft – und solche Leute müssen dann eben mit der Angst vor der juristischen Willkür gepackt werden:

Betreff: Sie werden angezeigt fur nxxr (at) tamagothi.de

Sie haben soeben eine Verwarnung erhalten. Bitte unterlassen Sie sofort folgende Tatigkeiten: Liste siehe http://warootagra.com/

Aber ganz gewiss doch! Ich werde angezeigt, verwarnt, verknastet und wenn ich so blöd bin, die in dieser Spam angegebene Website aufzurufen, brennt sogar der Rechner. Oder doch lieber den Euro verbrennen lassen?

Betreff: Stornierung Ihrer Bestellung fur exxxs (at) hxxxxu.de

Nach der heutigen Sitzung wurde entschieden den Euro abzuschaffen, die DM kommt zurueck: http://warootagra.com/

Wenn ich hier das Wort „Sitzung“ lese, sehe ich unwillkürlich den Spammer auf dem Klo sitzen.

Damit so ein aufregend angerissener Bullshit auch ja gelesen wird, kommt es nicht nur einmal, sondern pro Mailadresse ca. dreißig Mal mit diversen unterschiedlichen Betreffzeilen:

  • Sie werden angezeigt (fur …)
  • AW: Personliche Nachricht (fur …)
  • Mahnung an Sie (fur …)
  • Strafanzeigen (fur …)
  • Ihre Zustellung (fur …)
  • Adressat nicht verfugbar (fur …)
  • Personliche Antwort (fur …)
  • Zahlung (fur …)

Ob dabei die Domain warootagra (punkt) com oder die alternative Domain rpaawaloks (punkt) com verwendet wird, steht wieder in einem Zusammenhang mit dem Betreff noch in einem Zusammenhang mit dem Inhalt. Tatsächlich scheinen Betreff, Text der Mail und Internetadresse jeweils zufällig ausgewählt und zur Müllmail zusammengesetzt zu werden. Da es zurzeit nur zwei Domains und nur drei Texte sind, lernen die Spamfilter zum Glück schnell.

Auf gar keinen Fall diese Dreckssites ansurfen. Der mögliche Ärger durch heimlich installierte Schadsoftware ist das bisschen befriedigte Neugierde nicht wert; und wer sich auf Virenscanner und Personal Firewall verlässt, könnte verlassen sein – denn diese Kriminellen sind auf dem neuesten technischen Stand. Die Spams einfach löschen und vergessen.

Adressat nicht verfugbar fur nxxxxr (at) tamagothi.de

Freitag, 21. Mai 2010

Der Drang der kriminellen Spammer, mit komischen Tricks Aufmerksamkeit für ihre über Spam beworbenen Drecksites zu erzwingen, ist ja grenzenlos, aber doch meist nicht gerade kreativ. Um so erfreuter bin ich, dass hier einmal eines dieser spammenden Arschlöcher ein bisschen kreativer geworden ist und es mit dem folgenden Text in umlautlosem Stolperdeutsch versucht hat:

Sie haben soeben eine Verwarnung erhalten. Bitte unterlassen Sie sofort folgende Tatigkeiten: Liste siehe http://rpaawaloks.com/

Überflüssig zu erwähnen, dass sich der Klick in eine derartige Spam auf gar keinen Fall empfiehlt – es wird dort nur eine aktuelle Kollektion von ausgebeuteten Sicherheitslücken der gängigen Browser und klammheimlich installierter Schadsoftware geben.

Lohn

Sonntag, 16. Mai 2010

Na, hat jemand Lust, als Hilfsgeldwäscher für die Mafia zu arbeiten und anstelle der richtigen Schurken Besuch von der Kripo zu bekommen und den Staatsanwalt, den Richter und die Justizvollzugsanstalt kennenzulernen? Denn ist das hier genau das richtige Angebot:

Jobangebot

Wir bieten Ihnen einfache Arbeit an, die keine spezielle Fertigkeiten und keine Geldanlagen verlangt. Sie können diese Arbeit mit Ihrer Hauptarbeit vereinbaren. Mit uns können Sie leicht 5000-6000 Euro pro Monat verdienen, dabei brauchen Sie für diese Arbeit 2-3 Stunden pro Tag 1-2 Mal pro Woche.

Aha, man muss nichts können und kaum arbeiten, kommt aber dafür auf tausende von Euro im Monat. Und? Was macht man da? Die Spam ist da ganz offen:

Kurze Beschreibung der Tätigkeit:
Ihre Aufgabe ist, Geldüberweisungen auf Ihr Konto zu erhalten, das Geld in bar abzuheben und abzüglich Ihrer Provision unserem Agent per System der Bargeldüberweisungen Western Union oder Money Gram zu überweisen. Gewöhnlich überweisen wir auf Ihr Konto 4000-6000 Euro. Ihre Provision wird 20 % (20 Prozenten) von jeder Geldüberweisung ausmachen. Ihre Provision (20 Prozenten) bekommen Sie, sofort nach dem Geldeingang auf Ihr Konto. Auf diese Weise wenn Sie 6000 Euro auf Ihr Konto erhalten, verdienen Sie 1200 Euro. Sie können Ihre Provision gleich abheben oder auf dem Konto lassen. Die restliche Summe 4800 Euro sollen Sie am Tag des Geldeingangs in bar abheben und unserem Agent per Western Union oder Money Gram überweisen (Gebühr für Überweisung bezahlen wir). Zeitaufwand für diese ganze Arbeit beträgt nicht mehr als 3 Stunden. Wenn Sie 2 Überweisungen pro Woche erhalten werden, können Sie nicht weniger als 6000 Euro von jedem Konto pro Monat verdienen.

Oder kurz gesagt: Diese Gangster brauchen die Dienstleistungen einer Bank, wollen sich aber lieber nicht an eine richtige Bank wenden – denn dort gibt man ja so etwas wie einen Namen und eine Anschrift an, die auch überprüft wird. Deshalb ziehen sie es vor, über millionenfache Spam ein paar Leute zu suchen, die für sie Bank spielen, und dass die Gangster anonym bleiben, ist ihnen eine „Gebühr“ für diese Dienstleistung wert, die man bei jeder Bank zu Recht als Wucher bezeichnen würde.

Und das alles ist…

Diese Tätigkeit abweichend von den meisten Angeboten, die Sie per e-Mail bekommen, verletzt nicht Gesetze von BRD. Es gibt überhaupt kein Risiko für Sie. Sie werden keinen Verdacht bei der Bank und bei der Steuerbehörde erregen, wenn Sie 1-2 Geldüberweisungen pro Woche auf jedes von Ihren Konten bekommen werden.

…ohne Risiko. Außer vielleicht dem Risiko einer Verurteilung wegen Geldwäsche oder dem Verstoß gegen das Kreditwesenkontrollgesetz. Nähere Fragen werden in der nächsten Dienststelle der Kriminalpolizei gern erschöpfend beantwortet.

Mehr als 200 Menschen arbeiten mit uns schon längere Zeit in verschiedenen Städten Deutschlands. Wir vergrößern jetzt unser Geschäft und suchen neue Mitarbeiter.

Schon klar, eine namenlose Firma, die keine Website hat, millionenfache Spam mit gefälschtem Absender durch das Internet schickt und hier kein Bankkonto eröffnen möchte, expandiert gewaltig. :mrgreen:

Wenn Sie Interesse an diesem Arbeitsangebot haben, schicken Sie uns folgende Daten auf unsere e-Mailadresse de (at) datun-m.com:

Also nicht daran stören, dass man diese Mail nicht durch einen Klick auf Antworten in der Mailsoftware beantworten kann, und auch nicht weiter darüber verwundern, dass…

1.Vorname
2.Nachname
3.Straße
4.Stadt
5.Telefonnummer (Handy, Festnetz)

…die Halunken nicht wissen, mit wem sie es überhaupt zu tun haben. Schließlich würde ja jeder einem völlig unbekannten und unbeaufsichtigten Menschen zwölf lila Lappen in die Hand drücken und darauf vertrauen, dass er sich damit nicht aus dem Staub macht.

[Wer jetzt auf doofe Ideen kommt: Diese Mail stammt von organisierten Schwerkriminellen, die nicht lange fackeln! Gar nicht weiter darüber nachdenken!]

Unser Manager kontaktiert Sie in möglichst kürzer Zeit und antwortet gerne auf Ihre Fragen. Beeilen Sie sich, Zahl von Stellenangeboten ist begrenzt!

Die Anzahl der Atome im Universum ist ebenfalls begrenzt.

Diese Spam wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig. Und wer dumm ist…

Unsere Organisation entschuldigt sich, wenn unser e-Mail Sie gestört hat. Ihre e-Mailadresse wurde aus offenen Quellen genommen. Falls dieses e-Mail Ihnen falsch geschickt wurde und Sie Ihre e-Mailadresse aus unserem Verteiler löschen möchten, schicken Sie ein leeres e-Mail auf folgende e-Mailadresse: del (at) datun-m.com:

…kann den Spammern noch einmal mitteilen, dass die Mail auch ankommt. So bleibt das Postfach nicht leer und man hat immer wieder etwas Hübsches zu lesen, darf sich aber nicht darüber wundern, dass richtige Kommunikation in einem Berg von Müll untergeht.

Ach ja, und diesen Versuch, mit aufwändig gestalteten HTML-Mails die Empfänger zu verblenden…

Das sieht doch sehr zerschossen aus, wenn man die HTML-Mail darstellen lässt

…sollten diese Verbrecher auch noch ein bisschen üben. So muss man ja nicht einmal mehr den Text lesen, um zu bemerken, wie „seriös“ dieses Angebot ist.

„Like-it-Button“ jetzt auch hier

Samstag, 15. Mai 2010

Dieser komische „Button“ mit der Aufschrift „Like“ unter den Artikeln ist meine Reaktion auf das fragwürdige Facebook-Geschäftsmodell, das auf offene Spamwerbung nach außen und Nachrichten mit gefälschtem Absender nach innen setzt und auch ansonsten den Menschen mit allerlei Unverschämtheiten und Dreistigkeiten gegenübertritt. Der Text, der damit verlinkt ist, ist für Facebook nicht gerade schmeichelhaft, und er soll es auch nicht sein.

Wenn jemand Gefallen an diesem Button findet: Es handelt sich um ein WordPress-Plugin, das ich zum freien Download gestellt habe und unter Piratenlizenz lizenziere, damit damit auch wirklich jeder machen kann, was er mag. Es ist ein sehr einfaches Plugin, das auch sehr leicht angepasst werden kann.

Schau dir meine Fotos auf Facebook an – von dir ist bestimmt auch eins dabei

Samstag, 15. Mai 2010

Es ist selten, dass ich Unternehmen beim Namen nennen kann, die mein Postfach mit Spam vermüllen, aber in diesem Fall kann ich es – denn „Facebook“ hat eine so unerschütterliche Selbstgewissheit beim Geschäftemachen und Spammen, dass man dort schon seit Monaten auf offene Spamreklame setzt, um immer noch mehr Leute zu Anwendern einer kommerziellen Website mit undurchschaubarer Haltung zum Datenschutz zu machen. Diese Mail stammt völlig klar von „Facebook“, sie kommt vom Server mx-out (punkt) facebook (punkt) com, sie ist heute morgen bei mir eingetroffen und nur eine von etlichen Mails der gleichen Strickweise, die mir immer wieder völlig unverlangt von Facebook zugestellt werden (zum Vergrößern und bequemen Lesen in das Vorschaubild klicken):

Screenshot einer ganz normalen Spam, wie sie in Massen von Facebook versendet wird, um Leute zu Anwendern einer kommerziellen Website zu machen

Ich hatte dergleichen in den letzten acht Monaten mehrere hundert Mal, und in der Anfangsphase dieser Spamkampagne habe ich in sehr galligem Ton, aber doch begründet „Facebook“ als ein Unternehmen benannt, das auf Werbung durch Spam setzt. Ich finde es nach wie vor schrecklich, dass Facebook trotz seiner offenen und verachtenswerten, über viele Monate durchgezogenen Spammerei immer noch genügend Leute zu finden scheint, die gerade darauf anspringen. Bei mir landen derartige Mails seit langer Zeit dort, wo sie von ihrer Natur her hingehören, nämlich im glibberigen Sieb des Spamfilters, wo sie mit den Anpreisungen von Pimmelpillen, Betrugscasinos, „Geschäftsvorschlägen“ aus Nigeria und allerlei Versuchen, Rechner mit Schadsoftware zu übernehmen, eine ekelhafte Einheit bilden.

Offenbar setzt „Facebook“ in dieser Spamwerbung – wie auch sonst beinahe jeder kriminelle Spammer – dabei auf immer alarmierendere Betreffzeilen. Was anfangs mit dem Geschwafel von einer „Einladung“ begann, kann jetzt schon einmal ankündigen, dass Fotos von mir auf der Dreckssite von „Facebook“ veröffentlicht sind, um beim Empfänger die gewünschte Alarmstimmung zu verursachen, die den kritischen Geist ausschaltet und so die Bedingungen dafür verbessert, dass jemand in einer derartigen Spam herumklickt oder sich sogar bei „Facebook“ anmeldet, um zu sehen, was an Bildmaterial von ihm im Internet kursiert. Zu dieser widerwärtigen Methodik passt es, dass seit einigen Tagen ein Nutzer von „Facebook“ sogar Leute zu dieser Dreckssite „einladen“ kann, ohne dass er selbst davon weiß, und so etwas ist kein Einzelfall. Auch in solchen Nachrichten mit vorsätzlich gefälschtem Absender zeigt sich eine für Spam typische Methodik, und ich wäre angesichts der offenen Mailspam von „Facebook“ gar nicht mehr überrascht, wenn sich herausstellen sollte, dass dieser Missbrauch persönlicher Daten auf „Facebook“ selbst zurückgeht.

Wenn mir jemand echte „Einladungen“ über diesen Spammer zukommen lässt, so sollte er dabei dieses wissen: Wer sich zum Kumpel und Gehilfen von asozialen Spammern macht, kann nicht mein Freund sein. Nicht im Internet. Und auch sonst nirgends. Darüber hinaus kotzt es mich an, wenn meine Mailadresse an Spammer weitergegeben wird, und das gilt um so mehr, wenn es sich da um große, datensammelnde Unternehmen mit undurchschaubaren Einstellungen zum Datenschutz und fragwürdigem Geschäftsmodell handelt.

Ich wünsche Facebook von ganzem Herzen eine innige Bekanntschaft mit dem Insolvenzverwalter und ein Gerichtsverfahren, in welchem es für die zur Werbung angewandten Methoden Rechenschaft ablegen muss.