Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Autorenarchiv

Lieber Freund

Sonntag, 28. März 2010

Nun…

Lieber Freund!!!

Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie sein wird, aber es ist wahr […]

…dieses Meisterwerk der schäbigen Spamliteratur ist das letzte Mal im Januar 2008, davor im Oktober 2007 und davor im Juli 2007 wie eine Pest über mein Postfach gekommen, und nach so langer Pause ist es wieder da. Zum vierten Mal. Sogar mit identischen Schwächen im Ausdruck und immer noch von diesem angeblichen Martins Weber Dito, der offenbar seinen Berg von Millionen immer noch nicht mit einem deutschen Komplizen ins Trockene gebracht hat. Das liegt natürlich daran, dass dieser Berg von Geld gar nicht existiert… ach, was erzähle ich das alles nochmal.

Manchmal ist die Einfallslosigkeit von Spammern wirklich erstaunlich.

IKEA CORPORATIONS

Sonntag, 28. März 2010

IKEA CORPORATIONS
CUSTOMER SERVICE
MADRID SPAIN/ESPANA

Und ich dachte immer, es wäre das „unmögliche Möbelhaus aus Schweden“, um man einen Claim zu ziteren, der schon nicht mehr in Gebrauch ist.

Official Winning Notification.

Congratulations!!! Your E-mail has brought to you an UNEXPECTED luck of 500,000.00Euros (Five Hundred Thousand Euros) a total cash prize of Five Million Euros Shared among the ten International winners the results were released on 25th of March 2010 Spain Madrid Organized by Ikea Corporations and your e-mail address attached to the Email,
Ref No: Ikea-54-BX
Batch No: Ikea-G001
Qualification No: Ikea-6747

Aber nein, es ist in Wirklichkeit der „unmögliche Lotteriegewinn der Vorschussbetrüger“. Klar, der ist völlig UNEXPECTED, denn solche Drecksmails habe ich täglich etliche Male. Diesmal allerdings mit dem Gewürz, dass die Firmierung „Ikea“ für die Betrugsmasche in den Dreck gezogen wird. Ansonsten natürlich das Übliche. Das Geld existiert nicht. Da stehen komische Zeichenfolgen, obwohl die Mailadresse gewonnen haben soll. Und man soll einfach Kontakt mit diesen Halunken aufnehmen und sich nicht darüber wundern…

To begin your claim contact our Accredited agent:
Mr. Alex Pedro
Email: infomsft (at) aol.com

…dass diese Leute immer nur so komische Mailadressen bei kostenlosen Freemail-Anbietern haben, weil sie dort besser anonym bleiben können. Auf keinen Fall sollte man die Mail mit einem Klick auf „Antworten“ beantworten, denn die Absenderadresse ist gefälscht. Und wenn denn erstmal der Kontakt hergestellt ist, wird einem ordentlich Geld aus der Nase gezogen, immer schön über Western Union oder MoneyGram, damit die Verbrecher auch anonym bleiben. Und zum Abschluss…

This Lottery is approved by the Spanish Gaming Board and also licensed by the International Association of Gaming Regulators (IAGR) All winnings must be claimed not later than seven working day there after all unclaimed funds would be included in the next stake.

…noch ein paar Märchen und ein Glückwunsch:

Congratulations!!!

Sincerely,
Mrs. Rachel Miguel.
Msft Promo Cordinator.

Geht doch einfach sterben und verschont die Welt mit diesen plumpen Betrugsversuchen.

Mein armer Arsch

Samstag, 27. März 2010

Und dann sind da immer noch – eigentlich die ganze Zeit – die Pr0n-Spammer in den Kommentaren, die hier ihre analen Trackbacks hinterlassen wollen:

mein armer ARSCH! ANAL bis zum ANSCHLAG! Perverse Amateure

Das ist nicht nur die Penetration durch den Hintereingang, das ist auch eine ordentliche Penetration des Kommentarbereiches, und zwar nicht nur hier, sondern millionenfach. Wenn der Dreckslink irgendwo durchkommt, werden auch die Leute, die darauf klicken, so richtig hart von hinten genommen – denn ein halbwegs seriöser Anbieter von Pornografie hätte eine derartige Spamnummer nicht nötig. Statt der heißen „perversen Amateure“ gibt es nur eine Kollektion frischer Schadsoftware. Aber wer klickt schon auf einen Link in einer Spam?

Übrigens gibt es bei YouPorn [kann ich leider nicht direkt verlinken, aber es ist nicht schwierig zu finden] jede Menge bewegter Rubbelbilder völlig frei und zum Download. An sich sollte sich diese Art von Beschiss längst erledigt haben, aber nein, die Spammer ergreifen auch noch die kleinste Gelegenheit, so lange nur ein paar Handvoll Leute hirnlos auf alles klicken, was sich nur anklicken lässt.

Ich lösche jetzt mal die ca. 120 Spamkommentare dieser Machart. Mit einem besonderen Dank an die hirnlosen Idioten, die wirklich auf so etwas reinfallen und mit ihren Klicks dafür sorgen, dass die Spammer glauben können, dass sich Spam lohnt. Schade, dass bei einem gut durchbluteten Schwellkörper das Gehirn so wenig Restblut abbekommt.

RE:hi4

Samstag, 27. März 2010

Hui, und das geht auch noch so weiter.

hi9
Dear friends,

Nee, ich bin nicht dein Freund. Und wenn du nicht nur ein saudummer Spammer bist, sondern überdem nicht einmal dein eigenes Skript verstehst und diese Stellen, an denen deine Textbausteine hinsollen, einfach durch „hi“ mit einer Nummer dran ersetzt werden, denn verachte ich dich auch noch dafür, dass du das nicht einmal lokal testest, bevor du es auf das Internet loslässt.

I‘m sorry, wasted your valuable time, we are chinese a major international trading electronics wholesale company.

Da kannst du dich auch noch so oft entschuldigen. Und bei deinem Elektronik-Großhandel wird bestimmt niemand etwas bestellen, der Wert auf Kompetenz liegt. Da helfen auch nicht die…

Our company’s electronic products have the best quality, cheapest price and best service. If you have time to buy 5 products that can free you of the postage.

…ublichen idiotischen Anpreisungen. Na ja, das Englisch ist dabei diesmal ein bisschen rudimentär, aber was solls. Immerhin kannst du Chinesisch, ist ja auch keine so einfach zu beherrschende Sprache.

Thanks!

Wofür? Wenn du dich erschießt, denn werde ich mich bei dir bedanken. Aber nicht, wenn du mein Postfach mit so etwas vollmachst.

The best wishes!
hi8

Mann, sogar dein Name sollte ein Platzhalter sein!

WEBSITE: zpxing.com
EMAIL:electronmall (at) 188.com

Bloß nicht über die Absenderadresse antworten, die ist gefälscht.

reserved: Bei jing Fooda Electronics Co.,Ltd

Das einzige, was bei dir „limited“ ist, das sind deine Fähigkeiten. Du bist sogar zum Spammen zu doof.

Compliments,

Freitag, 26. März 2010

Ja, der Betreff endet wirklich mit einem Komma.

Compliments,

Das hast du schon im Betreff gesagt.

I hope this message reaches you in good health. ??? (AMEN)

Was denn nun. Punkt? Fragezeichen? Oder ein Gebetsabschluss? Ach, da nimmst du einfach alles.

Truthfully I am sorry to have browsed your email address from the Internet to send you this mail without your consent or approval. Do understand.

Dein Bedauern darüber, dass du meine Mailadresse auf einer Spamliste mit ein paar Millionen anderen Mailadressen gefunden hast, kannst du dir dorthin stecken, wo die Sonne nicht mehr hinkommt. Versteh das!

To start with, permit me to introduce myself. My name is William Sule Karim 21yrs of age, the son of late chief Dr. Sule Karim Bahadur of Sudan(Dafur)

Ich hab dir das aber gar nicht gestattet. Und trotzdem nervst du mich mit deinem ausgedachten Namen. Die aufgesetzte Höflichkeit kannst du dir wirklich schenken, du bist einfach nur eine betrügerische Spamsau.

Seven months after mother died of diabetes/ high blood pressure (HB/P) father was killed by some unknown militants during the war in our country (Sudan Dafur). When father and mother were alive, father disclosed a secret to mother which mother also gave me the information about father depositing a family treasure box (Consignment) with content ($ 22 Million USD) in a security company in Ghana with the service of his Ghanaian barrister (Kwesi Spio).

Denn sei doch bitte so nett und nimm dir diese Schatzkiste, häng sie dir um den Hals – sie ist hoffentlich schwer – und versenk dich dort in den nächten Fluss, wo es am tiefsten ist! Denn so bleibt das auch ein Geheimnis und muss nicht unter Millionen von Spamempfängern breitgetreten werden.

Having a meeting with me at the United Nations Refugee Camp UNHCR (Buduburam) Ghana. Bar. Kwesi Spio told me that my late father?s […]

Wow, technisch hast du ja auch voll die Kompetenz! Nicht einmal so ein Apostroph kriegst du in einer einfachen Textmail richtig kodiert. Das ist wirklich nicht schwer. Ich geb dir mal einen Tipp: Schreib deine Dreckstexte nicht in Word vor, denn wird das von dir getippte Apostroph auch nicht durch ein „typografisch hübscheres Zeichen“ ersetzt und dein ganzer Text bleibt im ASCII-Bereich.

[…] laid down instruction before the release of the consignment was for me to seek for a foreign partner who will stand to help me collect the consignment box from the company and head a lucrative production or investment in his/her country due to the effects behind Africa racism, political and polygamous family problem.

Ach, und deshalb mailst du rum? Das soll dir noch jemand glauben? Da bist du so reich und privilegiert aufgewachsen, und denn kennst du noch nicht einmal ein paar Verbrecher aus deinem Umfeld?

Therefore, I would want to know if you can be capable, reliable and God fearing enough to assist me collect this consignment box from the security company and have them deliver it to you while you invite me to meet you in your country for the sharing and investment of a lucrative production in your country.

Nee, die Nummer kenne ich schon zu gut. Da versprichst du deinem „Partner“ Berge von Geld…

Furthermore, I will promise you with all sincerity and a heart full of thankfulness to God that I shall give you 20% percent as your benefit of assisting this young orphan attain his ambition.

…ja, fette viereinhalb Millionen Dollar, obwohl du diesen Typen gar nicht kennst und nicht einmal irgendwie ansprechen kannst, und wenn einer davon heiß geworden ist, denn wird ihm sehr professionell eine finanzielle Vorleistung nach der anderen rausgeleiert, die immer schön über Wester Union oder MoneyGram rübergebeamt werden soll, damit du und deine Bande auch ja schön anonym bleibst. Das versprochene Geld existiert natürlich nicht.

You will have to contact this Barrister his name is Kwesi Spio his email
barristerkwesi_spio (at) yahoo.co.uk
telephone number +233-542 528 xxx [Von mir unkenntlich gemacht]
he is the only reliable barrister that can help us get the power of attorney done to your name from the Ghana high court of justice.

Damit man sich schon einmal an diese Anonymität gewöhnt, soll man sich drauf einstellen, dass alle Kontaktpersonen in einer angeblich so heiklen Sache immer nur irgendwelche anonym eingerichteten und kostenlosen Mailadressen bei irgendwelchen Freemail-Providern haben.

You will tell the barrister that you are the foreign beneficiary to William Sule Karim the refugee boy that need his assistance to get a power of attorney done to your name as my beneficiary who want to help me receive the consignments in your country.

Und über diese Kanäle wird denn eben Theater gespielt. Das kannst du mit deinen ganzen Kumpanen, denn davon lebt ihr. Euch sollte man nicht nur…

Mistrust is like an axe on the tree of partnership but since only God could ordain trust, I will be very grateful to Him to build up such a relationship with.

…misstrauen, euch sollte man auf dem ersten Blick als Betrüger erkennen können. Schade übrigens, dass Gott inzwischen keinen zünftigen Feuerregen mehr über die Heuchler abregnen lässt.

Expecting your reply and thanks in advance.

Dieser Post in meine Antwort. Auf etwas anderes kannst du lange warten.

God bless you.

Fahr zur Hölle! 👿

Yours truly,
William Sule Karim.
PLEASE REPLY TO MY PRIVATE MAIL BOX:
Williams_sule21@yahoo.co.uk

Und immer daran denken, dass man die Mail nicht einfach durch einen Klick auf „Antworten“ in seinem Mailprogramm beantworten kann. Die Absenderadresse ist nämlich gefälscht. Das macht die anderen Angaben dafür doch umso glaubwürdiger.

Advertising Opportunity – tamagothi.de

Freitag, 26. März 2010

Nein, bei mir gibt es keine Möglichkeit zum Werben. Für fast niemanden. (Außer, ich bin von einem Produkt persönlich so sehr überzeugt, dass ich es auch von mir aus anderen Menschen empfehlen würde, aber solche Produkte benötigen keine Schrotmunition-Werbung an allen möglichen Stellen im Internet. Ein Feuer wirbt für sich selbst.)

To whom it may concern,

Ja, das wäre ich. Aber ich bin trotzdem die falsche Adresse. Übrigens wird mein Name recht gut und groß sichtbar, wenn man sich diese Website einfach nur anschaut

I am writing to inquire about an advertising partnership with tamagothi.de. I would be interested in talking to someone about how we can work together. We are looking for quality websites with quality content such as yours, and at the moment we have several strong brand campaigns that fit your audience well. In addition, we have several different types of partnership arrangements that may be interesting to you.

Du hast aber die Website nicht einmal angeschaut, du Spamsau. Sonst wüsstest du, dass mir Werbung im Internet dermaßen zuwider ist, dass ich niemals auf die Idee käme, einem meiner Leser Werbung auch noch in der unaufdringlichsten Form zumuten zu wollen. Und ob ich „Qualitätsinhalte“ liefere, ist eine Frage, über die man wohl sehr geteilter Meinung sein kann. Und ansonsten hast du eine Menge anzubieten, worüber du aber nichts weiter sagst, aber trotzdem soll es irre interessant für mich sein. So „interessant“, dass du nur über eine solche millionenfache Massenmail ein paar Leute findest, die es haben wollen. Das wird wohl wieder auf Reklame für illegales Glücksspiel hinauslaufen, und wer darauf reinfällt, der sollte sich vorher einmal Gedanken darüber machen, was wohl das Wort „Linkhaftung“ bedeutet.

Please feel free to check out our website, http://www.reduxmedia.com, for some background information, and I look forward to hearing from you at your earliest convenience.

Nein, ich fühle mich so frei, diese Spam so bald wie möglich zu löschen. Vorher gibt es aber noch einen hübschen Blogpost im Spamblog, damit andere auch lernen, dass du ein stinkender, asozialer Spammer bist.

Sincerely,

Hajar Ajam
Coordinator, Publisher Relations

REDUX media Inc.

Tolle Firmierung! Redux media. In der Tat, reduzieren tust du alle Medien. Auf eine Litfaßsäule.

Geh sterben!

Übrigens wird Spam keine Spur seriöser und weniger asozial, wenn drunter steht, wer da gespammt hat:

465 St-Jean St., Suite 300
Montreal, QC Canada
H2Y 2R6
t: 514.866.xxxx ext. xxx [von mir unkenntlich gemacht]
f: 416.352.xxxx [von mir unkenntlich gemacht]
billing f: 514.221.xxxx [von mir unkenntlich gemacht]
e : hajar (at) reduxmedia.com
w: www.reduxmedia.com

Bewertung (jeweils maximal 10 Punkte) – Sprache: 7 (Punktabzug wegen der Anrede), Humor: 2, Selbstbezeichnung: 7 (für die Realsatire darin), Originalität: 2, Dreistheit: 7

Spam kommt gut an

Donnerstag, 25. März 2010

Kein Spam, sondern ein Link zu einem Artikel auf Heise Online: Spam kommt gut an. Einfach nur zum gruseln:

[…] denn nach wie vor gibt es offenbar mehr als genug Anwender, die allen Gefahrenhinweisen zum Trotz auf alles klicken, was irgendwie interessant aussieht.

[…] Nach den Erkenntnissen der Anti-Spam-Experten haben mehr als die Hälfte (57 %) der befragten Erwachsenen ausgesagt, bereits auf Spam in einer Weise reagiert zu haben, die dem Treiben der Täter Vorschub leistet. Dazu gehören neben dem Öffnen der E-Mail das Weiterleiten oder das Anklicken von URLs in den Spam-Mails. Fast die Hälfte dieser Gruppe (46 % und somit rund ein Viertel der Gesamtheit) tat dies in voller Absicht, also im Wissen, dass es sich nicht um ein seriöses Angebot handelte.

[…] jeder achte Empfänger (12 %) klickt darin trotz eines mulmigen Gefühls auf einen Link, der eine Austragung aus der Mailingliste verspricht.

Und diese Dummheit etlicher völlig merkbefreiter Zeitgenosse ist der Grund dafür, warum die Postfächer, Foren und Kommentarmöglichkeiten unter der Last der täglichen Spam explodieren. Erst wenn niemand mehr so auf eine Spam reagiert, wie es sich die Spammer wünschen, kann diese Pest des Internet ein Ende finden.

Jeder Klick in eine Spam ist ein Fehler. Jeder Klick in eine Spam ist auch gefährlich, denn die Verbrecher sind auf dem aktuellen technischen Stand und die scheinbare „Sicherheit“ durch eine „personal firewall“ und ein Virenschutzprogramm kann sehr trügerisch sein. Und „aus der Mailingliste austragen“ kann man sich nicht, man zeigt damit den Spammern nur, dass die Spam auch ankommt und gelesen wird – und das wird Folgen haben.

Viel Mause in weniger Zeit

Donnerstag, 25. März 2010

Ach, den Betreff kennen wir doch! Da suchen die Internetkriminellen mal wieder ein paar Leute, die unter ihrem Namen, mit ihrer Anschrift und ihrer Bankverbindung die Geschäfte machen, damit auch ja nicht die Richtigen ins Gefängnis kommen.

Aber immerhin, der Kurztext hat sich jetzt das erste Mal seit etlichen Monaten verändert. Das heißt aber nicht, dass er besser geworden ist, ganz im Gegenteil. Offenbar ist der „Mitarbeiter“ mit der Deutschkompetenz nicht mehr dabei:

Unsere Firmenleiter spueren deutschlandweit Teammitglieder, welche ca. 6 freie Stunden die Woche keine Arbeit verfuegen […]

Soso, die spüren also. Und zwar nach Leuten, die keine Arbeit verfügen. Und wozu?

[…] mit Interesse mit unserer GmbH mit zu wirken

Na, ist doch klar, um bei einer völlig namenlosen GmbH mitzumachen, die auch nicht irgendeine Website hat oder es für nötig hält, ihren Geschäftszweck anzugeben. (Gut, der Zweck ist „Gewinnerzielung“, aber das ist ja doch etwas allgemein. An einen Metzger werden nun einmal andere Anforderungen gestellt als an einen Uhrmacher.)

Und diese GmbH kann zwar Spamskripte benutzen, um Millionen von Postfächern mit illegaler und krimineller Spam vollzumachen, aber sie hat nicht etwa so etwas wie eine Homepage. Sie hat eigentlich gar nichts, nicht einmal…

Um weitere Infos zu bekommen, koennen Sie sich gerne bei uns unter annebarken (at) yahoo.de melden

…eine ehrlich angegebene Absenderadresse. Deshalb kann man die Mail auch nicht beantworten, indem man in seinem Mailprogramm auf „Antworten“ klickt. Dafür erledigen die ihre „geschäftliche“ Korrespondenz über ein kostenlos (und anonym) bei einem Freemailer eingerichtetes Mailkonto.

Ist auch besser so, denn so sieht wirklich jeder auf dem ersten Blick, was von diesen Halunken zu halten ist.