Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Den ganzen Monat flüssig bleiben, ohne pleite zu gehen!

Freitag, 10. Juni 2016, 13:56 Uhr

Hallo!

Genau mein Name!

Wer von uns kennt das nicht? Der Monat ist gerade zur Hälfte um, man ist total pleite und muss die Familie oder Freunde anbetteln, um bis zum Monatsende durchzukommen. Das ist nicht nur anstrengend und peinlich, sondern auf Dauer auch total frustrierend und falls Du keinen Bock mehr hast, immer wieder zu den Verlierern zu gehören, dann kannst Du jetzt auf dieser Webseite erfahren, wie man den ganzen Monat lang immer schön flüssig bleibt, ohne andere Leute anzupumpen!

Und, wie bleibt man „immer schön flüssig“?

Headergrafik der verlinkten Website. Links eine Frau vor einem Laptop, die mit einem Fächer aus 100-Euro-Banknoten rumwedelt, rechts ein tiefgelegtes Auto, dass seinen Fahrer zum besten Freund des Tankwarts macht und in der Mitte ein Routlettekessel, über dem die Worte 'Clever zum Erfolg' stehen.

Ja, nee, is klar! :mrgreen:

Natürlich funktioniert das angepriesene Roulettesystem nicht. Sonst würde der Spammer ja mit seinem Roulettesystem reich werden, statt die Postfächer von Menschen mit Spam vollzumachen. Er müsste nicht irgendwelche Leute über seine dumme Website in so genannte „Internet-Casinos“ treiben, von denen er dann Affiliate-Gelder für die Werbung neuer Kunden bezieht.

Auch, wer intellektuell immer wieder zu den Verlierern gehört, sollte das einsehen können.

Alles Gute
Klaus Winkler

Hach, so viele Namen!

Kein Interesse? Dann bitte einfach hierrauf tippen und keine Zusendungen mehr bekommen.

„Click here“ in der Form für die Generation Smartphone, genau so dumm wie damals…

Ich mag es so sehr, da muss ich gleich mal zum Facebook klicken...

Ein Kommentar für Den ganzen Monat flüssig bleiben, ohne pleite zu gehen!

  1. […] Verachtung für deine IntelligenzDein Affiliate-Spammer(Jetzt nicht mehr Klaus Winkler oder Angelika Brinkner oder Martin Brenner oder Alex Fischer oder Frank Schulze oder Stefan Lorenz […]

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