Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „Unicode“

gammelfleisch

Samstag, 22. August 2026

Oh, da glaubt aber jemand, dass sein völlig substanzloser Erpressungsversuch gleich viel besser aussieht, wenn er ihn aus vielen lustigen Unicode-Zeichen zusammensprenkelt.

H𝖆𝒍𝒍𝛐 SᎥė!

LėᎥ𝚍ė𝑟 𝙝𝖆ḅė Ꭵc𝙝 ėᎥ𝐧 𝛒𝖆𝖆𝑟 𝒔c𝙝𝒍ėc𝙝𝗍ė N𝖆c𝙝𝑟Ꭵc𝙝𝗍ė𝐧 𝚏ü𝑟 SᎥė.

V𝛐𝑟 ėᎥ𝐧Ꭵɡė𝐧 M𝛐𝐧𝖆𝗍ė𝐧 𝙝𝖆ḅė Ꭵc𝙝 𝑚Ꭵ𝑟 Zսɡ𝖆𝐧ɡ zս I𝙝𝑟ė𝐧 C𝛐𝑚𝛒ս𝗍ė𝑟𝐧 𝝼ė𝑟𝒔c𝙝𝖆𝚏𝚏𝗍, 𝚍Ꭵė SᎥė zս𝑚 Sս𝑟𝚏ė𝐧 Ꭵ𝑚 I𝐧𝗍ė𝑟𝐧ė𝗍 ḅė𝐧ս𝗍zė𝐧.
D𝖆𝑟𝖆ս𝚏𝙝Ꭵ𝐧 𝙝𝖆ḅė Ꭵc𝙝 I𝙝𝑟ė I𝐧𝗍ė𝑟𝐧ė𝗍𝖆ĸ𝗍Ꭵ𝝼Ꭵ𝗍ä𝗍ė𝐧 zս𝑟ücĸ𝝼ė𝑟𝚏𝛐𝒍ɡ𝗍.

N𝖆c𝙝𝒔𝗍ė𝙝ė𝐧𝚍 𝚏Ꭵ𝐧𝚍ė𝐧 SᎥė 𝚍Ꭵė Aḅ𝚏𝛐𝒍ɡė 𝚍ė𝑟 𝝼ė𝑟ɡ𝖆𝐧ɡė𝐧ė𝐧 E𝑟ėᎥɡ𝐧Ꭵ𝒔𝒔ė:
I𝐧 𝚍ė𝑟 Vė𝑟ɡ𝖆𝐧ɡė𝐧𝙝ėᎥ𝗍 𝙝𝖆ḅė Ꭵc𝙝 𝑚Ꭵ𝑟 𝝼𝛐𝐧 H𝖆cĸė𝑟𝐧 Zսɡ𝖆𝐧ɡ zս z𝖆𝙝𝒍𝑟ėᎥc𝙝ė𝐧 E-M𝖆Ꭵ𝒍-K𝛐𝐧𝗍ė𝐧 𝝼ė𝑟𝒔c𝙝𝖆𝚏𝚏𝗍 (𝙝ėս𝗍zս𝗍𝖆ɡė Ꭵ𝒔𝗍 𝚍𝖆𝒔 ėᎥ𝐧ė 𝒔ė𝙝𝑟 ėᎥ𝐧𝚏𝖆c𝙝ė Aս𝚏ɡ𝖆ḅė, 𝚍Ꭵė 𝛐𝐧𝒍Ꭵ𝐧ė ė𝑟𝒍ė𝚍Ꭵɡ𝗍 𝚠ė𝑟𝚍ė𝐧 ĸ𝖆𝐧𝐧).
O𝚏𝚏ė𝐧𝒔Ꭵc𝙝𝗍𝒍Ꭵc𝙝 𝙝𝖆ḅė Ꭵc𝙝 𝑚Ꭵc𝙝 𝑚ü𝙝ė𝒍𝛐𝒔 Ꭵ𝐧 I𝙝𝑟 E-M𝖆Ꭵ𝒍-K𝛐𝐧𝗍𝛐 (gammelfleisch@tamagothi.de) ėᎥ𝐧ɡė𝒍𝛐ɡɡ𝗍.

EᎥ𝐧ė W𝛐c𝙝ė 𝒔𝛒ä𝗍ė𝑟 Ꭵ𝒔𝗍 ė𝒔 𝑚Ꭵ𝑟 ɡė𝒍ս𝐧ɡė𝐧, ėᎥ𝐧ė𝐧 T𝑟𝛐𝒋𝖆𝐧ė𝑟 𝖆ս𝚏 𝚍ė𝐧 Bė𝗍𝑟Ꭵėḅ𝒔𝒔𝚢𝒔𝗍ė𝑚ė𝐧 𝖆𝒍𝒍 I𝙝𝑟ė𝑟 Gė𝑟ä𝗍ė zս Ꭵ𝐧𝒔𝗍𝖆𝒍𝒍Ꭵė𝑟ė𝐧, 𝚍Ꭵė 𝚏ü𝑟 𝚍ė𝐧 E-M𝖆Ꭵ𝒍-Zսɡ𝖆𝐧ɡ 𝝼ė𝑟𝚠ė𝐧𝚍ė𝗍 𝚠ė𝑟𝚍ė𝐧.
EᎥɡė𝐧𝗍𝒍Ꭵc𝙝 𝚠𝖆𝑟 𝚍𝖆𝒔 ɡ𝖆𝐧z ėᎥ𝐧𝚏𝖆c𝙝 (𝚍ė𝐧𝐧 SᎥė 𝙝𝖆ḅė𝐧 𝖆ս𝚏 𝚍Ꭵė LᎥ𝐧ĸ𝒔 Ꭵ𝐧 𝚍ė𝐧 E-M𝖆Ꭵ𝒍𝒔 Ꭵ𝑚 P𝛐𝒔𝗍ėᎥ𝐧ɡ𝖆𝐧ɡ ɡėĸ𝒍Ꭵcĸ𝗍).
A𝒍𝒍ė c𝒍ė𝝼ė𝑟ė𝐧 DᎥ𝐧ɡė 𝒔Ꭵ𝐧𝚍 ɡ𝖆𝐧z ėᎥ𝐧𝚏𝖆c𝙝 (^-^)

DᎥė S𝛐𝚏𝗍𝚠𝖆𝑟ė 𝝼𝛐𝐧 𝑚Ꭵ𝑟 ė𝑟𝑚öɡ𝒍Ꭵc𝙝𝗍 𝑚Ꭵ𝑟 𝚍ė𝐧 Zսɡ𝑟Ꭵ𝚏𝚏 𝖆ս𝚏 𝖆𝒍𝒍ė Bė𝚍Ꭵė𝐧ս𝐧ɡ𝒔ė𝒍ė𝑚ė𝐧𝗍ė I𝙝𝑟ė𝑟 Gė𝑟ä𝗍ė, 𝚠Ꭵė VᎥ𝚍ė𝛐ĸ𝖆𝑚ė𝑟𝖆, MᎥĸ𝑟𝛐𝚏𝛐𝐧 ս𝐧𝚍 T𝖆𝒔𝗍𝖆𝗍ս𝑟.
Ic𝙝 𝙝𝖆ḅė ė𝒔 ɡė𝒔c𝙝𝖆𝚏𝚏𝗍, 𝖆𝒍𝒍ė I𝙝𝑟ė 𝛒ė𝑟𝒔ö𝐧𝒍Ꭵc𝙝ė𝐧 D𝖆𝗍ė𝐧 𝒔𝛐𝚠Ꭵė 𝚍ė𝐧 B𝑟𝛐𝚠𝒔ė𝑟𝝼ė𝑟𝒍𝖆ս𝚏 ս𝐧𝚍 I𝙝𝑟ė F𝛐𝗍𝛐𝒔 𝖆ս𝚏 𝑚ėᎥ𝐧ė Sė𝑟𝝼ė𝑟 𝙝ė𝑟ս𝐧𝗍ė𝑟zս𝒍𝖆𝚍ė𝐧.
Ic𝙝 ĸ𝖆𝐧𝐧 𝖆ս𝚏 𝖆𝒍𝒍ė I𝙝𝑟ė Mė𝒔𝒔ė𝐧ɡė𝑟 𝒔𝛐𝚠Ꭵė 𝖆ս𝚏 E-M𝖆Ꭵ𝒍𝒔, 𝒔𝛐zᎥ𝖆𝒍ė Nė𝗍z𝚠ė𝑟ĸė, K𝛐𝐧𝗍𝖆ĸ𝗍𝒍Ꭵ𝒔𝗍ė𝐧 ս𝐧𝚍 𝒔𝛐ɡ𝖆𝑟 C𝙝𝖆𝗍𝝼ė𝑟𝒍äս𝚏ė zսɡ𝑟ėᎥ𝚏ė𝐧.
MėᎥ𝐧 VᎥ𝑟ս𝒔 𝖆ĸ𝗍ս𝖆𝒍Ꭵ𝒔Ꭵė𝑟𝗍 𝒔𝗍ä𝐧𝚍Ꭵɡ 𝒔ėᎥ𝐧ė SᎥɡ𝐧𝖆𝗍ս𝑟ė𝐧 (𝚍𝖆 ė𝑟 𝗍𝑟ėᎥḅė𝑟ḅ𝖆𝒔Ꭵė𝑟𝗍 Ꭵ𝒔𝗍) ս𝐧𝚍 ḅ𝒍ėᎥḅ𝗍 𝚍𝖆𝚍ս𝑟c𝙝 𝚏ü𝑟 I𝙝𝑟 A𝐧𝗍Ꭵ𝝼Ꭵ𝑟ս𝒔𝛒𝑟𝛐ɡ𝑟𝖆𝑚𝑚 ս𝐧𝒔Ꭵc𝙝𝗍ḅ𝖆𝑟.

Jė𝗍z𝗍 𝒔𝛐𝒍𝒍𝗍ė𝐧 SᎥė ḅė𝑟ėᎥ𝗍𝒔 𝚍ė𝐧 G𝑟ս𝐧𝚍 𝝼ė𝑟𝒔𝗍ė𝙝ė𝐧, 𝚠𝖆𝑟ս𝑚 Ꭵc𝙝 ḅᎥ𝒔 zս 𝚍Ꭵė𝒔ė𝑚 M𝛐𝑚ė𝐧𝗍 ս𝐧ḅė𝑚ė𝑟ĸ𝗍 ḅ𝒍Ꭵėḅ…

BėᎥ𝑚 S𝖆𝑚𝑚ė𝒍𝐧 I𝙝𝑟ė𝑟 I𝐧𝚏𝛐𝑟𝑚𝖆𝗍Ꭵ𝛐𝐧ė𝐧 𝙝𝖆ḅė Ꭵc𝙝 𝙝ė𝑟𝖆ս𝒔ɡė𝚏ս𝐧𝚍ė𝐧, 𝚍𝖆𝒔𝒔 SᎥė 𝖆սc𝙝 ėᎥ𝐧 ɡ𝑟𝛐ßė𝑟 F𝖆𝐧 𝝼𝛐𝐧 Wėḅ𝒔ėᎥ𝗍ė𝐧 𝚏ü𝑟 E𝑟𝚠𝖆c𝙝𝒔ė𝐧ė 𝒔Ꭵ𝐧𝚍.
SᎥė 𝒔c𝙝𝖆սė𝐧 𝒔Ꭵc𝙝 ɡė𝑟𝐧ė P𝛐𝑟𝐧𝛐𝒔ėᎥ𝗍ė𝐧 𝖆𝐧 ս𝐧𝚍 𝒔ė𝙝ė𝐧 𝒔Ꭵc𝙝 𝝼ė𝑟𝒔𝖆ս𝗍ė VᎥ𝚍ė𝛐𝒔 𝖆𝐧 ս𝐧𝚍 𝙝𝖆ḅė𝐧 𝚍𝖆ḅėᎥ 𝒋ė𝚍ė Mė𝐧ɡė 𝝼ė𝑟𝒔𝖆ս𝗍ė𝐧 S𝛒𝖆ß.
Ic𝙝 𝙝𝖆ḅė 𝑚ė𝙝𝑟ė𝑟ė 𝛒ė𝑟𝝼ė𝑟𝒔ė Szė𝐧ė𝐧 𝝼𝛐𝐧 I𝙝𝐧ė𝐧 𝖆ս𝚏ɡė𝐧𝛐𝑚𝑚ė𝐧 ս𝐧𝚍 ėᎥ𝐧Ꭵɡė VᎥ𝚍ė𝛐𝒔 𝑚𝛐𝐧𝗍Ꭵė𝑟𝗍, Ꭵ𝐧 𝚍ė𝐧ė𝐧 SᎥė ḅėᎥ𝑚 𝒍ėᎥ𝚍ė𝐧𝒔c𝙝𝖆𝚏𝗍𝒍Ꭵc𝙝ė𝐧 M𝖆𝒔𝗍ս𝑟ḅᎥė𝑟ė𝐧 zս𝑚 O𝑟ɡ𝖆𝒔𝑚ս𝒔 ĸ𝛐𝑚𝑚ė𝐧.

Wė𝐧𝐧 SᎥė Ꭵ𝑚𝑚ė𝑟 𝐧𝛐c𝙝 𝖆𝐧 𝑚ėᎥ𝐧ė𝐧 ė𝑟𝐧𝒔𝗍𝙝𝖆𝚏𝗍ė𝐧 Aḅ𝒔Ꭵc𝙝𝗍ė𝐧 z𝚠ėᎥ𝚏ė𝒍𝐧, Ꭵ𝒔𝗍 ė𝒔 𝐧ս𝑟 ėᎥ𝐧 𝛒𝖆𝖆𝑟 M𝖆ս𝒔ĸ𝒍Ꭵcĸ𝒔 ė𝐧𝗍𝚏ė𝑟𝐧𝗍, I𝙝𝑟ė VᎥ𝚍ė𝛐𝒔 𝑚Ꭵ𝗍 I𝙝𝑟ė𝐧 F𝑟ėս𝐧𝚍ė𝐧, Vė𝑟𝚠𝖆𝐧𝚍𝗍ė𝐧 ս𝐧𝚍 𝒔𝛐ɡ𝖆𝑟 K𝛐𝒍𝒍ėɡė𝐧 zս 𝗍ėᎥ𝒍ė𝐧.
E𝒔 Ꭵ𝒔𝗍 𝖆սc𝙝 ĸėᎥ𝐧 P𝑟𝛐ḅ𝒍ė𝑚 𝚏ü𝑟 𝑚Ꭵc𝙝, 𝚍Ꭵė𝒔ė VᎥ𝚍ė𝛐𝒔 𝖆սc𝙝 𝚏ü𝑟 𝚍Ꭵė Ö𝚏𝚏ė𝐧𝗍𝒍Ꭵc𝙝ĸėᎥ𝗍 zսɡä𝐧ɡ𝒍Ꭵc𝙝 zս 𝑚𝖆c𝙝ė𝐧.
Ic𝙝 𝚍ė𝐧ĸė, 𝚍𝖆𝒔𝒔 SᎥė 𝚍𝖆𝒔 𝐧Ꭵc𝙝𝗍 𝚠𝛐𝒍𝒍ė𝐧, 𝚍ė𝐧𝐧 SᎥė 𝚠Ꭵ𝒔𝒔ė𝐧, 𝚠Ꭵė ḅė𝒔𝛐𝐧𝚍ė𝑟𝒔 𝚍Ꭵė 𝝼𝛐𝐧 I𝙝𝐧ė𝐧 ɡė𝒔c𝙝𝖆ս𝗍ė𝐧 VᎥ𝚍ė𝛐𝒔 𝒔Ꭵ𝐧𝚍 (SᎥė 𝒔Ꭵ𝐧𝚍 𝒔Ꭵc𝙝 𝚍ė𝒔𝒔ė𝐧 ḅė𝚠ս𝒔𝒔𝗍), ս𝐧𝚍 𝖆𝒍𝒍 𝚍𝖆𝒔 ĸ𝖆𝐧𝐧 𝚏ü𝑟 SᎥė zս ėᎥ𝐧ė𝑟 ėc𝙝𝗍ė𝐧 K𝖆𝗍𝖆𝒔𝗍𝑟𝛐𝛒𝙝ė 𝚏ü𝙝𝑟ė𝐧.

L𝖆𝒔𝒔ė𝐧 SᎥė ս𝐧𝒔 𝚍𝖆𝒔 𝚏𝛐𝒍ɡė𝐧𝚍ė𝑟𝑚𝖆ßė𝐧 𝒍ö𝒔ė𝐧:
A𝒍𝒍ė𝒔, 𝚠𝖆𝒔 SᎥė ḅ𝑟𝖆սc𝙝ė𝐧, Ꭵ𝒔𝗍 ėᎥ𝐧ė Üḅė𝑟𝚠ėᎥ𝒔ս𝐧ɡ 𝝼𝛐𝐧 1200€ 𝖆ս𝚏 𝑚ėᎥ𝐧 K𝛐𝐧𝗍𝛐 (Ꭵ𝐧 BᎥ𝗍c𝛐Ꭵ𝐧, 𝒋ė 𝐧𝖆c𝙝 𝚍ė𝒔𝒔ė𝐧 Wėc𝙝𝒔ė𝒍ĸս𝑟𝒔 𝚠ä𝙝𝑟ė𝐧𝚍 𝚍ė𝑟 Üḅė𝑟𝚠ėᎥ𝒔ս𝐧ɡ),
ս𝐧𝚍 𝐧𝖆c𝙝𝚍ė𝑚 𝚍Ꭵė T𝑟𝖆𝐧𝒔𝖆ĸ𝗍Ꭵ𝛐𝐧 ė𝑟𝚏𝛐𝒍ɡ𝑟ėᎥc𝙝 𝚠𝖆𝑟, 𝚠ė𝑟𝚍ė Ꭵc𝙝 𝚍𝖆𝒔 ɡ𝖆𝐧zė 𝛒ė𝑟𝝼ė𝑟𝒔ė Zėսɡ 𝛐𝙝𝐧ė Vė𝑟zöɡė𝑟ս𝐧ɡ 𝒍ö𝒔c𝙝ė𝐧.
D𝖆𝐧𝖆c𝙝 ĸö𝐧𝐧ė𝐧 𝚠Ꭵ𝑟 𝒔𝛐 𝗍ս𝐧, 𝖆𝒍𝒔 𝛐ḅ 𝚠Ꭵ𝑟 ս𝐧𝒔 𝐧Ꭵė zս𝝼𝛐𝑟 ɡė𝗍𝑟𝛐𝚏𝚏ė𝐧 𝙝ä𝗍𝗍ė𝐧. Aսßė𝑟𝚍ė𝑚 𝝼ė𝑟𝒔Ꭵc𝙝ė𝑟ė Ꭵc𝙝 I𝙝𝐧ė𝐧, 𝚍𝖆𝒔𝒔 𝚍Ꭵė ɡė𝒔𝖆𝑚𝗍ė Sc𝙝𝖆𝚍𝒔𝛐𝚏𝗍𝚠𝖆𝑟ė 𝝼𝛐𝐧 𝖆𝒍𝒍ė𝐧 I𝙝𝑟ė𝐧 Gė𝑟ä𝗍ė𝐧 ɡė𝒍ö𝒔c𝙝𝗍 𝚠Ꭵ𝑟𝚍. SėᎥė𝐧 SᎥė 𝒔Ꭵc𝙝ė𝑟, Ꭵc𝙝 𝙝𝖆𝒍𝗍ė 𝑚ėᎥ𝐧ė Vė𝑟𝒔𝛒𝑟ėc𝙝ė𝐧.

D𝖆𝒔 Ꭵ𝒔𝗍 ėᎥ𝐧 zᎥė𝑚𝒍Ꭵc𝙝 𝚏𝖆Ꭵ𝑟ė𝑟 Dė𝖆𝒍 𝑚Ꭵ𝗍 ėᎥ𝐧ė𝑚 𝐧Ꭵė𝚍𝑟Ꭵɡė𝐧 P𝑟ėᎥ𝒔, ḅė𝚍ė𝐧ĸ𝗍 𝑚𝖆𝐧, 𝚍𝖆𝒔𝒔 Ꭵc𝙝 𝑚Ꭵ𝑟 𝝼Ꭵė𝒍 Mü𝙝ė ɡėɡėḅė𝐧 𝙝𝖆ḅė, I𝙝𝑟 P𝑟𝛐𝚏Ꭵ𝒍 ս𝐧𝚍 I𝙝𝑟ė𝐧 D𝖆𝗍ė𝐧𝝼ė𝑟ĸė𝙝𝑟 üḅė𝑟 ėᎥ𝐧ė𝐧 𝒍𝖆𝐧ɡė𝐧 ZėᎥ𝗍𝑟𝖆ս𝑚 𝙝Ꭵ𝐧𝚠ėɡ zս üḅė𝑟𝛒𝑟ü𝚏ė𝐧.
Wė𝐧𝐧 SᎥė 𝐧Ꭵc𝙝𝗍 𝚠Ꭵ𝒔𝒔ė𝐧, 𝚠Ꭵė 𝑚𝖆𝐧 BᎥ𝗍c𝛐Ꭵ𝐧𝒔 ĸ𝖆ս𝚏𝗍 ս𝐧𝚍 𝝼ė𝑟𝒔c𝙝Ꭵcĸ𝗍 – 𝒍ä𝒔𝒔𝗍 𝒔Ꭵc𝙝 𝒍ėᎥc𝙝𝗍 ḅė𝙝ėḅė𝐧, Ꭵ𝐧𝚍ė𝑚 SᎥė 𝖆𝒍𝒍ė ė𝐧𝗍𝒔𝛒𝑟ėc𝙝ė𝐧𝚍ė𝐧 I𝐧𝚏𝛐𝑟𝑚𝖆𝗍Ꭵ𝛐𝐧ė𝐧 𝛐𝐧𝒍Ꭵ𝐧ė 𝒔սc𝙝ė𝐧.

U𝐧𝗍ė𝐧 Ꭵ𝒔𝗍 𝑚ėᎥ𝐧ė BTC-W𝖆𝒍𝒍ė𝗍:
bc1qu4vnzp2velaz4a7acktzhlhzm7ja████████sq

SᎥė 𝙝𝖆ḅė𝐧 𝐧Ꭵc𝙝𝗍 𝑚ė𝙝𝑟 𝖆𝒍𝒔 48 S𝗍ս𝐧𝚍ė𝐧 ZėᎥ𝗍, 𝐧𝖆c𝙝𝚍ė𝑚 SᎥė 𝚍Ꭵė𝒔ė E-M𝖆Ꭵ𝒍 ɡėö𝚏𝚏𝐧ė𝗍 𝙝𝖆ḅė𝐧 (2 T𝖆ɡė, ս𝑚 ɡė𝐧𝖆ս zս 𝒔ėᎥ𝐧).

I𝑚 F𝛐𝒍ɡė𝐧𝚍ė𝐧 𝚏Ꭵ𝐧𝚍ė𝐧 SᎥė ėᎥ𝐧ė LᎥ𝒔𝗍ė 𝝼𝛐𝐧 Aĸ𝗍Ꭵ𝛐𝐧ė𝐧, 𝚍Ꭵė SᎥė 𝐧Ꭵc𝙝𝗍 𝚍ս𝑟c𝙝𝚏ü𝙝𝑟ė𝐧 𝒔𝛐𝒍𝒍𝗍ė𝐧: *Vė𝑟𝒔սc𝙝ė𝐧 SᎥė 𝐧Ꭵc𝙝𝗍, 𝖆ս𝚏 𝑚ėᎥ𝐧ė E-M𝖆Ꭵ𝒍 zս 𝖆𝐧𝗍𝚠𝛐𝑟𝗍ė𝐧 (𝚍Ꭵė E-M𝖆Ꭵ𝒍 Ꭵ𝐧 I𝙝𝑟ė𝑚 P𝛐𝒔𝗍ėᎥ𝐧ɡ𝖆𝐧ɡ 𝚠ս𝑟𝚍ė 𝝼𝛐𝐧 𝑚Ꭵ𝑟 zս𝒔𝖆𝑚𝑚ė𝐧 𝑚Ꭵ𝗍 𝚍ė𝑟 Aḅ𝒔ė𝐧𝚍ė𝑟𝖆𝚍𝑟ė𝒔𝒔ė ė𝑟𝒔𝗍ė𝒍𝒍𝗍).
*Vė𝑟𝒔սc𝙝ė𝐧 SᎥė 𝐧Ꭵc𝙝𝗍, 𝚍Ꭵė P𝛐𝒍ᎥzėᎥ 𝛐𝚍ė𝑟 ėᎥ𝐧ė𝐧 𝖆𝐧𝚍ė𝑟ė𝐧 SᎥc𝙝ė𝑟𝙝ėᎥ𝗍𝒔𝚍Ꭵė𝐧𝒔𝗍 𝖆𝐧zս𝑟ս𝚏ė𝐧. U𝐧𝚍 𝚍ė𝐧ĸė𝐧 SᎥė 𝐧Ꭵc𝙝𝗍 ėᎥ𝐧𝑚𝖆𝒍 𝚍𝖆𝑟𝖆𝐧, 𝚍Ꭵė𝒔 I𝙝𝑟ė𝐧 F𝑟ėս𝐧𝚍ė𝐧 𝑚Ꭵ𝗍zս𝗍ėᎥ𝒍ė𝐧.
S𝛐ḅ𝖆𝒍𝚍 Ꭵc𝙝 𝚍𝖆𝒔 𝙝ė𝑟𝖆ս𝒔𝚏Ꭵ𝐧𝚍ė (Ic𝙝 ĸ𝖆𝐧𝐧 𝚍𝖆𝒔 𝛐𝙝𝐧ė Z𝚠ėᎥ𝚏ė𝒍 𝑚ü𝙝ė𝒍𝛐𝒔 𝗍ս𝐧, 𝚠ė𝐧𝐧 𝑚𝖆𝐧 ḅė𝚍ė𝐧ĸ𝗍, 𝚍𝖆𝒔𝒔 Ꭵc𝙝 𝚍Ꭵė 𝝼𝛐𝒍𝒍ė K𝛐𝐧𝗍𝑟𝛐𝒍𝒍ė üḅė𝑟 𝖆𝒍𝒍ė I𝙝𝑟ė S𝚢𝒔𝗍ė𝑚ė 𝙝𝖆ḅė), 𝚠Ꭵ𝑟𝚍 𝚍𝖆𝒔 VᎥ𝚍ė𝛐 𝝼𝛐𝐧 I𝙝𝐧ė𝐧 𝒔𝛐𝚏𝛐𝑟𝗍 ö𝚏𝚏ė𝐧𝗍𝒍Ꭵc𝙝 zսɡä𝐧ɡ𝒍Ꭵc𝙝 𝒔ėᎥ𝐧.
*Vė𝑟𝒔սc𝙝ė𝐧 SᎥė 𝐧Ꭵc𝙝𝗍, 𝐧𝖆c𝙝 𝑚Ꭵ𝑟 zս 𝒔սc𝙝ė𝐧 – 𝚍𝖆𝒔 Ꭵ𝒔𝗍 𝝼ö𝒍𝒍Ꭵɡ 𝒔Ꭵ𝐧𝐧𝒍𝛐𝒔. A𝒍𝒍ė K𝑟𝚢𝛒𝗍𝛐𝚠ä𝙝𝑟ս𝐧ɡ𝒔𝗍𝑟𝖆𝐧𝒔𝖆ĸ𝗍Ꭵ𝛐𝐧ė𝐧 ḅ𝒍ėᎥḅė𝐧 zս 𝒋ė𝚍ė𝑟 ZėᎥ𝗍 𝖆𝐧𝛐𝐧𝚢𝑚.
*Vė𝑟𝒔սc𝙝ė𝐧 SᎥė 𝐧Ꭵc𝙝𝗍, 𝚍𝖆𝒔 Bė𝗍𝑟Ꭵėḅ𝒔𝒔𝚢𝒔𝗍ė𝑚 𝖆ս𝚏 I𝙝𝑟ė𝐧 Gė𝑟ä𝗍ė𝐧 𝐧ėս zս Ꭵ𝐧𝒔𝗍𝖆𝒍𝒍Ꭵė𝑟ė𝐧 𝛐𝚍ė𝑟 𝒔Ꭵė 𝒍𝛐𝒔zս𝚠ė𝑟𝚍ė𝐧. E𝒔 Ꭵ𝒔𝗍 𝖆սc𝙝 𝒔Ꭵ𝐧𝐧𝒍𝛐𝒔, 𝚠ėᎥ𝒍 𝖆𝒍𝒍ė I𝙝𝑟ė VᎥ𝚍ė𝛐𝒔 ḅė𝑟ėᎥ𝗍𝒔 𝖆ս𝚏 ė𝐧𝗍𝚏ė𝑟𝐧𝗍ė𝐧 Sė𝑟𝝼ė𝑟𝐧 𝝼ė𝑟𝚏üɡḅ𝖆𝑟 𝒔Ꭵ𝐧𝚍.

I𝑚 F𝛐𝒍ɡė𝐧𝚍ė𝐧 𝚏Ꭵ𝐧𝚍ė𝐧 SᎥė ėᎥ𝐧ė LᎥ𝒔𝗍ė 𝝼𝛐𝐧 DᎥ𝐧ɡė𝐧, üḅė𝑟 𝚍Ꭵė SᎥė 𝒔Ꭵc𝙝 ĸėᎥ𝐧ė Gė𝚍𝖆𝐧ĸė𝐧 𝑚𝖆c𝙝ė𝐧 𝑚ü𝒔𝒔ė𝐧:
*D𝖆𝒔𝒔 Ꭵc𝙝 𝚍𝖆𝒔 𝝼𝛐𝐧 I𝙝𝐧ė𝐧 üḅė𝑟𝚠Ꭵė𝒔ė𝐧ė Gė𝒍𝚍 𝐧Ꭵc𝙝𝗍 ė𝑟𝙝𝖆𝒍𝗍ė𝐧 𝚠ė𝑟𝚍ė.
– KėᎥ𝐧ė S𝛐𝑟ɡė, Ꭵc𝙝 ĸ𝖆𝐧𝐧 ė𝒔 𝖆սc𝙝 𝐧𝖆c𝙝 ė𝑟𝚏𝛐𝒍ɡ𝑟ėᎥc𝙝ė𝑟 T𝑟𝖆𝐧𝒔𝖆ĸ𝗍Ꭵ𝛐𝐧 𝐧𝛐c𝙝 zս𝑟ücĸ𝝼ė𝑟𝚏𝛐𝒍ɡė𝐧, 𝚍ė𝐧𝐧 Ꭵc𝙝 üḅė𝑟𝚠𝖆c𝙝ė 𝚠ėᎥ𝗍ė𝑟𝙝Ꭵ𝐧 𝖆𝒍𝒍ė I𝙝𝑟ė Aĸ𝗍Ꭵ𝝼Ꭵ𝗍ä𝗍ė𝐧 (𝑚ėᎥ𝐧 T𝑟𝛐𝒋𝖆𝐧ė𝑟𝝼Ꭵ𝑟ս𝒔 ė𝐧𝗍𝙝ä𝒍𝗍 ėᎥ𝐧ė Fė𝑟𝐧𝒔𝗍ėսė𝑟ս𝐧ɡ𝒔𝛐𝛒𝗍Ꭵ𝛐𝐧, ɡė𝐧𝖆ս 𝚠Ꭵė Tė𝖆𝑚VᎥė𝚠ė𝑟).
*D𝖆𝒔𝒔 Ꭵc𝙝 I𝙝𝑟ė VᎥ𝚍ė𝛐𝒔 𝖆սc𝙝 𝐧𝖆c𝙝 Aḅ𝒔c𝙝𝒍ս𝒔𝒔 𝚍ė𝒔 Gė𝒍𝚍𝗍𝑟𝖆𝐧𝒔𝚏ė𝑟𝒔 𝐧𝛐c𝙝 ö𝚏𝚏ė𝐧𝗍𝒍Ꭵc𝙝 zսɡä𝐧ɡ𝒍Ꭵc𝙝 𝑚𝖆c𝙝ė𝐧 𝚠ė𝑟𝚍ė.
– G𝒍𝖆սḅė𝐧 SᎥė 𝑚Ꭵ𝑟, ė𝒔 Ꭵ𝒔𝗍 𝒔Ꭵ𝐧𝐧𝒍𝛐𝒔, 𝚠ė𝐧𝐧 Ꭵc𝙝 I𝙝𝐧ė𝐧 𝚍𝖆𝒔 Lėḅė𝐧 𝚠ėᎥ𝗍ė𝑟𝙝Ꭵ𝐧 𝒔c𝙝𝚠ė𝑟 𝑚𝖆c𝙝ė. Wė𝐧𝐧 Ꭵc𝙝 𝚍𝖆𝒔 𝚠Ꭵ𝑟ĸ𝒍Ꭵc𝙝 𝚠𝛐𝒍𝒍𝗍ė, 𝚠ä𝑟ė ė𝒔 𝒔c𝙝𝛐𝐧 𝒍ä𝐧ɡ𝒔𝗍 ɡė𝒔c𝙝ė𝙝ė𝐧!

A𝒍𝒍ė𝒔 𝚠Ꭵ𝑟𝚍 𝖆ս𝚏 𝚍ė𝑟 G𝑟ս𝐧𝚍𝒍𝖆ɡė 𝚍ė𝑟 F𝖆Ꭵ𝑟𝐧ė𝒔𝒔 𝚍ս𝑟c𝙝ɡė𝚏ü𝙝𝑟𝗍!

Bė𝝼𝛐𝑟 Ꭵc𝙝 ė𝒔 𝝼ė𝑟ɡė𝒔𝒔ė…𝝼ė𝑟𝒔սc𝙝ė𝐧 SᎥė Ꭵ𝐧 Zսĸս𝐧𝚏𝗍, 𝒔Ꭵc𝙝 𝐧Ꭵc𝙝𝗍 𝑚ė𝙝𝑟 𝖆ս𝚏 𝒔𝛐𝒍c𝙝ė SᎥ𝗍ս𝖆𝗍Ꭵ𝛐𝐧ė𝐧 ėᎥ𝐧zս𝒍𝖆𝒔𝒔ė𝐧!
EᎥ𝐧 R𝖆𝗍 𝝼𝛐𝐧 𝑚Ꭵ𝑟 – ä𝐧𝚍ė𝑟𝐧 SᎥė 𝑟ėɡė𝒍𝑚äßᎥɡ 𝖆𝒍𝒍ė P𝖆𝒔𝒔𝚠ö𝑟𝗍ė𝑟 zս I𝙝𝑟ė𝐧 K𝛐𝐧𝗍ė𝐧.

Ich habe übrigens keine Kamera an meinem Computer, auch kein ständig verbundenes Mikrofon. Alles an der Geschichte dieses Erpressers ist Lüge. Ganz sicher nicht nur bei mir.

Zum Glück wird die Spam sehr zuverlässig aussortiert und sollte durch keinen Spamfilter hindurchkommen.

best places to travel in january around the world

Donnerstag, 6. August 2026

Kommentarspamversuch von gestern mittag, kurz und knackig, mit kanadischer IP-Adresse eines kanadischen Hosters abgesetzt:

Thanks very interesting bⅼog!

Also visit my blog: best places to travel in january around the world

Bis zum 1. Januar sind es ja nur noch 148 Tage, da kann man doch schon seine Reise planen. Unbedingt vorher die Weihnachtsgeschenke kaufen! Natürlich bekommt man über Links aus solcher Kommentarspam in Foren und Blogs keine wertvollen touristischen Tipps, sondern nur Betrug und Abzocke. Aber das weiß hoffentlich jeder.

Erstaunlich, dass dieser Reisezielexperte aus dem Glibbereimer des Spamfilters glaubt, dass seine hirnverachtende Spam etwas besser durch den Spamfilter geht, wenn er ins Wort „very“ anstelle des „r“ ein ähnlich aussehendes Unicodezeichen einfügt. Das genaue Gegenteil ist der Fall.

Re: Beeilen Sie sich! Die Belohnungen sind da!

Sonntag, 25. August 2024

Wieso „Re“? Ich habe „euch“…

Von: Kaufland – NOCO Boost <info_canaxgncept@palm96.btcvn.org>

…doch noch nie geschrieben. Ach, egal, es gibt ja den Weihnachtsmann, und der wedelt schon im Betreff mit Belohnungen. Aus dem Verschenkland. Ach nein, die heißen ja Kaufland. Wie komme ich jetzt nur auf Verschenkland? 😁️

Und wieso ist dieser Müll überhaupt durch den Spamfilter geflutscht?

Mal reinschauen:

𝐇𝐞𝐫𝐳𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐆𝐥ü𝐜𝐤𝐰𝐮𝐧𝐬𝐜𝐡, 𝐒𝐢𝐞 𝐰𝐮𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬𝐠𝐞𝐰ä𝐡𝐥𝐭

𝐖𝐢𝐫 𝐦ö𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧 𝐈𝐡𝐧𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧

Oh, da hat wieder jemand ein paar Unicodezeichen statt der normalen lateinischen Buchstaben benutzt, um noch ein bisschen „kompetenter“ auszusehen. 𝕴𝖓 𝖂𝖎𝖗𝖐𝖑𝖎𝖈𝖍𝖐𝖊𝖎𝖙 𝖘𝖎𝖊𝖍𝖙 𝖉𝖆𝖘 𝖊𝖍𝖊𝖗 𝖉𝖚𝖒𝖒 𝖆𝖚𝖘. Vor allem, wenn man dann nicht die entsprechenden Umlaute zur Verfügung hat. Vielleicht lernen die Spammer ja nächste Woche in ihrem Kurs „Datenverarbeitung für Rohrzangengeburten und andere Hirnversehrte“ noch, was kombinierende diakritische Unicodezeichen sind. Das ist zwar immer noch nicht vollkommen, aber so etwas wie ein kombinierendes Trema U+0308 über dem Vokal (meine erste Idee, wenn ich so ein Problem hätte, aber vielleicht nicht die beste) sieht immer noch besser als ein Umlaut in einer aus Sicht des Empfängers scheinbar völlig anderen Schriftart aus, selbst wenn die Pünktchen ein bisschen zu hoch oder zu tief platziert sein sollten. Ich gebe keine Gewähr dafür, dass so etwas auch einem blinden oder schwer körperbehinderten Menschen noch korrekt vorgelesen wird, sondern erwarte eher ein paar Probleme, weil niemand das so machen würde. Ein Trema ist etwas semantisch sehr anderes als ein Umlaut. Lasst solche Tricks! Sie sind dumm. Lernt lieber ein bisschen CSS, wenn die Mail schon in HTML ist. Ein einfaches font-family: serif; benutzt eine Schriftart, die auch unsere lustigen Vokale mit Pünktchen drüber darstellen kann. Und man muss dafür nicht fummeln. Und es gibt keine komischen Seiteneffekte wegen irgendwelcher Fummeleien.

Ach? Ihr versteht gar nix davon? Ihr benutzt einfach ein Skript, das ihr euch irgendwo gezogen habt, und versteht das auch nicht? Weil dieser ganze Technikkram immer so hirnt und ihr viel lieber Wodka trinkt, als mal etwas zu lernen? Tja, dann sieht das Ergebnis halt aus wie gewollt und nicht gekonnt. 💩️

Oh, ich sehe gerade im Quelltext, dass da noch ein Bildchen nachgeladen werden sollte. Nein, nicht aus der Domain von Kaufland. Diese Firmierung wird hier nur von Kriminellen missbraucht. Und auch nicht aus einer anderen Domain, die sich einer schnell registriert hätte. Aber nein doch. Das eingebettete Bild wurde (für Kriminelle) erfreulich anonym und kostenlos bei Zupimages hochgeladen. Natürlich sieht das Bild auch aus, und zwar so:

Beeil dich. Die Anzahl der zu gewinnenden Preise ist begrenzt! Jetzt bestätigen! -- Der Neueste Modell -- [Hol es dir jetzt!] -- (Produktbild) -- (Kaufland-Logo) -- NOCO Boost Pro tragbarer Starthilfe -- Glückwunsch! -- Sie wuden ausgewählt, KOSTENLOS an unserem Treueprogramm teilzunehmen -- [JETZT BESTÄTIGEN!]

Tja, dann sieht das Ergebnis halt aus wie gewollt und nicht gekonnt. Aber das sagte ich ja schon.

Alle Daten, die man nach einem Klick in diese Spam eingibt, um an einem angeblichen Gewinnspiel nach einer Umfrage teilnehmen zu können, gehen direkt an spammende Kriminelle. Die „Belohnung“ gibt es nicht. Stattdessen kann es jede Menge Ärger und Probleme geben, gern auch mal über Jahre hinweg.

𝙷𝚎𝚛𝚣𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙶𝚕𝚞̈𝚌𝚔𝚠𝚞𝚗𝚜𝚌𝚑 Eliasschwerdtfeger

Donnerstag, 6. Juni 2024

Diese Spam ist eigentlich nicht der Rede wert. Es ist die gegenwärtige Pest des Spameingangs, es ist eine Paketspam. Sie steht stellvertretend für viele ähnliche Spams, an denen ein neues Merkmal bei alter Dummheit gemeinsam ist: Der Betreff enthält eine Menge Unicodezeichen, die ähnlich wie die normalen Buchstaben aussehen, aber nach „Textauszeichnung“ wirken, die im Betreff an sich gar nicht möglich ist. Denkende und fühlende Menschen würden so etwas nicht machen. Sie würden für einen Betreff einfach die Buchstabentasten auf ihrer Tastatur tippen, so dass die ganz gewöhnlichen Buchstaben erscheinen, mit denen wir alle schreiben. Das ist viel einfacher, als…

$ xsel -bo | hexdump -C
00000000  f0 9d 99 b7 f0 9d 9a 8e  f0 9d 9a 9b f0 9d 9a a3  |…………….|
00000010  f0 9d 9a 95 f0 9d 9a 92  f0 9d 9a 8c f0 9d 9a 91  |…………….|
00000020  f0 9d 9a 8e f0 9d 9a 97  20 f0 9d 99 b6 f0 9d 9a  |…….. …….|
00000030  95 f0 9d 9a 9e cc 88 f0  9d 9a 8c f0 9d 9a 94 f0  |…………….|
00000040  9d 9a a0 f0 9d 9a 9e f0  9d 9a 97 f0 9d 9a 9c f0  |…………….|
00000050  9d 9a 8c f0 9d 9a 91 20  45 6c 69 61 73 73 63 68  |……. Eliassch|
00000060  77 65 72 64 74 66 65 67  65 72                    |werdtfeger|
0000006a
$ _

…irgendwelche eher abstrusen Zeichen zu codieren, und es geht auch viel schneller von der Hand, selbst noch wenn man auf der Tastatur völlig ungeübt ist. Eine andere Spam gleicher Machart aus dem heutigen Pesteingang begrüßt mich so:

Betreff: 𝑰𝒉𝒓 𝑵𝒂𝒎𝒆 𝒘𝒖𝒓𝒅𝒆 𝒇𝒖̈𝒓 𝒆𝒊𝒏 𝑺𝒂𝒎𝒔𝒖𝒏𝒈 𝑮𝒂𝒍𝒂𝒙𝒚 𝑺𝟐𝟒 𝑲𝒖𝒏𝒅𝒆𝒏𝒈𝒆𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏𝒌 𝒂𝒖𝒔𝒈𝒆𝒘𝒂̈𝒉𝒍𝒕

Ich freue mich ja über alles, was das Spamfiltern erleichtert. Vor ein paar Monaten gab es die gleichen angeblichen Pakete mit hochpreisigen und deshalb als Statussymbol geeigneten Unterhaltungsgeräten aus der Smarthölle mit einer Menge lustiger Emoji im Betreff, aber das scheint inzwischen nirgends mehr durch die Spamfilter zu kommen. Die Spammer versprechen sich von dieser Vorgehensweise vermutlich, dass der Betreff im Posteingang auffälliger ist, und sie scheinen zu glauben, dass das einen Empfänger zum Lesen des Mülls motiviert, weil es anders aussieht. Bei einer dummen Zielgruppe – es erfordert schon ein gewisses Maß an Naivität und intellektueller Muskelverkümmerung, um auf eine Paketspam reinzufallen, obwohl auf Paketscheinen keine Mailadresse, sondern eine Lieferanschrift steht, weil Pakete nun einmal nicht per E-Mail ausgeliefert werden – mag das sogar ein bisschen funktionieren. Das zeigt sich ja auch daran, dass sich dieser an der Aufmerksamkeit reißende „Trick“ den schon seit Monaten laufenden Spams mit Emoji im Betreff folgte. Schade, dass es Gehirn nicht im Appstore gibt. 😐️

Die Spam ist ansonsten wie gewohnt. Der Text ist sehr kurz, der größte Teil des Inhaltes steht in einer Grafik. Dass blinde und schwer körperbehinderte Menschen einen solchen Text gar nicht lesen könnten, ist dem DPD aus der Phantasie der Spammer egal, denn Spammer haben ja keine Kunden, sondern Opfer. Das Bild wird einmal mehr anonym und kostenlos bei Imgur gehostet, was man so häufig sieht, dass ich es als Kriterium für die Spamfilterung empfehle. Denn die allermeisten denkenden und fühlenden Menschen würden das nicht so machen und tendenziell eher den Link zu Imgur versenden, wenn sie ein Bild versenden möchten. Weil es einfacher und schneller geht, die Adresse aus der Adressleiste des Browsers zu kopieren, als umständlich in der Mailsoftware ein extern referenziertes Bild im Editor zusammenzuklicken, und weil genau so gut funktioniert.

Der Gesamteindruck dieser Spam ist so dumm wie immer:

iPhone 13 Pro – Ihre Bestellung wurde versandt!

Von Imgur eingebettetes Bild: Benachrichtigung zu Ihrer Paketzustellung Nr. 34632900-371? -- DPD-Logo -- Foto eines Paketboten mit Paket vor einem DPD-Transporter. -- Paketverfolgungsnummer: 58412233520000 [Verfolgen] -- Ihr Paket konnte nicht zugestellt werdden, da bei der Zustellung keine Person zur Unterschrift anwesend war. -- Wir möchten Ihnen mitteilen, dass wir eine Adressbestätigung benötigen, um den Paketversand erneut zu bestätigen -- [Hier überprüfen] -- Wenn Sie diese E-Mails nicht mehr erhalten möchtn, können Sie sich per abmelden hier klicken oder schriftlich an 1070 Mongomery Rd, Altamente Srpings, FL 32714 -- Der Werbetreibende verwaltet Ihr Abonenement nicht. Wenn Sie keine weiteren Mitteilungen erhalten möchten, melden sie sich hier Oder schreiben Sie an: 6101 Long Prairie Rd, Ste 744 #511 Flower Mound, TX 75028

Mit Stable Diffusion erzeugtes Bild eines intellektuell herausgeforderten Menschen vor einem Klapprechner.Da ich kein iPhone bestellt habe und auch keines aus anderen Gründen erwarte, muss es sich wohl um ein Geschenk handeln. Ein völlig grundloses Geschenk natürlich, denn ich nehme an keinen Gewinnspielen teil. Geburtstag habe ich auch nicht, und selbst wenn: Ich feiere diesen Tag nicht, und niemand weiß, wann ich Geburtstag habe. Bis zum Weihnachtsfest ist es auch noch 202 Tage hin. Das „Geschenk“ scheint auch gar nicht für mich zu sein, sondern für meine Mailadresse. Obwohl dieses Bild nicht mit lustigen Nummern geizt, steht nicht einmal mein Name drin. Dafür steht Bullshit drin: Das DPD der Spammer hat das Paket also zugestellt, aber ich oder mein gerichtlich bestellter Vormund konnte nicht unterschreiben, aber gleichzeitig glaubt dieses Spam-DPD nicht, dass die Lieferadresse überhaupt stimmt und deshalb muss ich so blöd werden, dass ich in eine Spam klicke, um diese Adresse zu „bestätigen“. Alle Daten, die man nach so einem Klick eingibt, gehen übrigens direkt an Trickbetrüger, und alles Geld, das man bezahlt, natürlich auch. Wenn man bequem mit der Kreditkarte zahlt, freuen sich die Trickbetrüger besonders doll über den gewährten Vollzugriff auf das Konto eines anderen Menschen. Damit macht das Einkaufen doch gleich viel mehr Spaß, als wenn man selbst dafür bezahlen müsste! Immerhin kann ich mich gleich unter zwei verschiedenen Anschriften mit der Sackpost abmelden. Vielleicht kommt der Brief ja auf einer der beiden Anschriften an. 😅️

Man muss schon mehr als nur ein bisschen „intellektuell herausgefordert“ sein, um so einen Müll nicht sofort zu löschen oder gar darauf reinzufallen und in diesen Müll reinzuklicken.

Natürlich ist der Link nicht direkt gesetzt, wie das jeder denkende und fühlende Mensch machen würde, sondern es gibt nach dem Klick eine lustige Wanderung durch diverse sumpfige Websites – mal über HTTP weitergeleitet, und mal über Javascript:

$ mime-header „http://everensec.com/OxVqg.asp?dQtpJxccWPtzczdQ7cfdcwcKcD8sMlrnxcbbb4V“ | grep -i ^location
Location: https://useablepie.com/0/0/0/236d5fcb8a9ebe7c879af48377f1a4ca/3_1019946_2819832/2773_6863552_4719248_38/696744326_92-210-61-94$
$ lynx -source "https://useablepie.com/0/0/0/236d5fcb8a9ebe7c879af48377f1a4ca/3_1019946_2819832/2773_6863552_4719248_38/696744326_92-210-61-94$" | grep -i location
<script type="text/javascript">window.location.href="https://unaryland.online/dcb943f1175c2045f9587aba4e86e5c8x/35063501/612403/333204/119141211502"</script>
$ mime-header "https://unaryland.online/dcb943f1175c2045f9587aba4e86e5c8x/35063501/612403/333204/119141182102" | grep -i ^location
location: https://coastriver.world/d562c4863d3176ceeca1ce054eeee878
$ lynx -dump https://coastriver.world/d562c4863d3176ceeca1ce054eeee878 | sed -n 30,38p
Verpackungsinformationen:

   Status:       Gestoppt am Vertriebszentrum (ausstehende Zollgebühren)
   Versand per:  Internationaler zurückverfolgbarer Kurier
   Zollgebühren: €1.95
   (BUTTON) Lieferung jetzt planen
     * Wir speichern Ihre bevorzugten Einstellungen…
     * Wir bestätigen Ihre Paketzustellung…
     * Das Paket ist reserviert!
$ surbl coastriver.world
coastriver.world	okay
$ _

Ich kann nicht ausschließen, dass man mit einem Desktopbrowser über einen anderen Weg geleitet wird. Ich kann nicht ausschließen, dass Fehler in gängigen Webbrowsern ausgenutzt werden, um auch noch eine Schadsoftware zu installieren. Die Absender dieser Spams sind Kriminelle.

Erst nach langen Umwegen kommt man ans Ziel. Diese Betrüger haben es nicht so gern, wenn ihre Nummer zu einfach oder gar automatisch analysierbar ist. Und damit haben sie auch durchaus einen gewissen Erfolg, denn die Domain der eigentlichen Betrugsseite – von der ich hier nur ein paar ausgewählte Zeilen Text zitiert habe – steht noch nicht auf den Blacklists. Wer sich auf die „Sicherheit“ von Schlangenöl und/oder Browseraddons zum Schutz vor Schadsoftware, Betrug und Phishing verlässt, ist also verlassen. Wer niemals in eine Mail klickt, ist hingegen sicher. Und zwar vor praktisch allen Betrugsmaschen im Internet und vor dem Hauptvertriebsweg für Schadsoftware. 🖱️🛑️

So einfach geht „Cybersicherheit“. Kostet kein Geld und wirkt. Macht das! Klickt niemals in eine Mail! Sollen diese ganzen Gangster doch verhungern! Ich würde sie jedenfalls nicht vermissen, und es wäre mir eine Freude, wenn ich dieses Blog mal einstellen könnte.

Ach ja, und „Paketbenachrichtigungen“ sollten eher einen Alarm als Vorfreude auslösen. Ich habe jeden Tag ein paar davon. Dabei erwarte und empfange ich gar keine Pakete. Alle Logistiker haben Websites, die man sehr leicht finden kann. Dort kann man seine Sendungen verfolgen, wenn man eine Sendungsnummer hat. Man muss dafür nicht in die Mail klicken, und man sollte dafür niemals in die Mail klicken.

Trendovi vijesti u svijetu ove sedmice

Donnerstag, 21. März 2024

Mit diesem wunderhübschen Namen – wenn ich einer Computerübelsetzung trauen darf, bedeutet er so viel wie „Trends in den Weltnachrichten dieser Woche“, was zu den eher deprimierenden Dingen gehört – hat dieser robotisch anmutende Kommentarschreiber mit fehlerhaftem Spamskript und IP-Adresse aus Russland heute morgen einen tollen Kommentar hier auf Unser täglich Spam hinterlegt, der einmal mehr voll des Lobes und der Bewunderung für mein Geschreibsel ist:

Witth havin ѕo muⅽh content annd articles
d᧐ you evеr run into any issues ߋf plagorism ⲟr copyright
violation? Ⅿy site haѕ ɑ lot ߋf exclusive content Ι‘ᴠe eitheг written mуself or outsourced ƅut it aopears а lot of it іѕ popping іt upp ɑll oѵer
the internet wіthout mmy agreement. Dо yyou know any techniques tߋ help reduce contеnt
from bеing ripped off? I‘d truly appreciɑte it.

Ⅿy web site Trendovi vijesti u svijetu ove sedmice

Die ganzen eingesprenkelten Unicodezeichen sind natürlich – genau so wie die schlecht und unglaubwürdig mit einem Skript simulierten Verschreiber – aus dem Original. Vermutlich wollte der Spammer sich damit besser an Spamfiltern vorbeimogeln. Das nützt aber gar nichts, wenn das für die Kommentarspam verwendete Spamskript so mies und fehlerhaft ist, dass man es schon mit sehr einfachen Tests als ein Spamskript erkennen kann.

Aber gern beantworte ich die in dieser Spam mitschwingende Frage nach dem Schutz dessen, was man veröffentlicht. 🙃️

Ja, ich kenne eine ganz einfache Technik, mit der man verhindern kann, dass Inhalte von anderen abgeschrieben und zweitverwertet werden: Diese Inhalte einfach nicht veröffentlichen. Sind Inhalte erst einmal öffentlich, hat man keine Kontrolle mehr darüber. Jeder Mensch kann damit machen, was er will. Ferner auch: Jedes simulierte neuronale Netzwerk kann damit machen, was es will, und inwieweit das ein Problem sein kann, wird sich in den nächsten zehn Jahren noch mehr als einmal zeigen. Jeder Mensch kann veröffentlichte Inhalte anderer Menschen in seine Gedankengebäude übernehmen, unverstanden und verzerrt wiedergeben, völlig unter Verzicht eigener Denkvorgänge kopieren, als seine eigenen Ideen ausgeben, abwandeln und verfremden, zur Tarnung seines dreisten Plagiates umformulieren, nach Herzenslust verspotten, und manchmal werden sogar die Inhalte anderer Leute zu Ködern an den Angelhaken der Reklameindustrie, auf irgendwelchen Dreckswebsites kopiert und über vermietete Werbeplätze zu heiligem Geld gemacht, mit dem dumme, gierige Barbaren schon seit Erfindung des Geldes mehr anfangen konnten als mit Inhalten und Gedanken. Das finde ich übrigens besonders widerlich. Das man die Kontrolle über Festgehaltenes und Veröffentlichtes verliert, galt schon für Gedrucktes und Geschriebenes, vermutlich sogar für Gemeißeltes und in Holz und Tontafeln Geritztes, aber mit Internet und Computer ist dieser Vorgang zudem auch noch so einfach, dass es jeder dahergelaufene Mensch hinbekommt. Kapitalismus ist kulturlose Barbarei, denn seine weltanschauliche Grundlage, die grenzenlose, sich in absurdem Zynismus über alles hinwegsetzende Gier als Fundament jeden Miteinanders, ist das genaue Gegenteil jeder Kultur, ist in letzter Konsequenz die Allgegenwart des Tot- und Mordschlages aus Bereicherungsabsicht. Das sieht man nicht nur an halbseidenen und kriminellen Randbereichen wie der täglichen Spam. Nichts kann man gegen den kollektiven Wahnsinn seiner eigenen Zeit tun. Nichts kann man gegen die Zweitverwertung „seiner“ Inhalte nach einer Veröffentlichung tun – außer auf jede Form der Öffentlichkeit zu verzichten, alles schön für sich zu behalten und niemanden daran teilhaben zu lassen. Aber das wäre ja auch eine langweilige Welt, in der die Menschen nicht mehr kommunizierten. Zumal wir geradezu ein triebhaftes Verlangen nach Austausch und Miteinander haben. Wer nicht will, dass seine zu Inhalten gewordenen Gedanken und Beobachtungen missbraucht werden, muss sie in sich selbst begraben oder lediglich in vertrauenswürdigen und gesitteten Kreisen von sich geben. Das Problem dabei: Wenn das alle machen, sind wir schnell wieder auf den Bäumen zurück und schwingen uns von Ast zu Ast, nur getrieben von den drei großen und dummen Kräften der belebten Natur: Hunger, Lust und Angst. Als Folge unserer Gier, die wir nicht geächtet, sondern zur Grundlage des Miteinanders gemacht haben. Denn unsere gesamte Kultur und Zivilisation beruht auf Austausch, der ein Gemeinsames in Verschiedenheit entstehen lässt und komplexe arbeitsteilige Gesellschaften hervorbringt, die den einzelnen Menschen in mehr oder weniger hohem Maße aus der Not des Lebens heraustragen. Fällt dieses eine Element des Austausches weg, sind wir schon nach wenigen Generationen nur noch nackte Affen, und der Weg dahin ist ebenfalls eher unerfreulich.

Aber von solch trüben Gedanken ist der Spammer in seiner dummen, barbarischen Gier völlig unbeleckt. Der will nur seinen Link auf anderer Leute Websites kacken. Der lustige Linktext faselt zwar einen von Woche, Trends und Weltnachrichten, aber das ist nur Tarnung. Die verlinkte Website…

$ lynx -dump https://luckyrabbitreflex.com/
   [1](BUTTON) [2](BUTTON)
   [oWa8KgUbgZKzHJMGo2SGsLutoex0Yozh0F7ETWF+EQB1wTrBhbcv5pCuHvCt2L9Xx2uW6L
   klCX229onreZXUhyzzK+nIrr0QT4dGcR+Qo4XG26lZPab2vrGZYKIwBM5TjuhEqC6xFaqhw
   +A18efUnIykOVwAAAABJRU5ErkJggg==] [3](BUTTON)
   [gFJ2xCgRdxvW4AAAAASUVORK5CYII=] [4](BUTTON)
   [4e4jerVgCYbLa+0vX9NaqVoHFO0BdKD5hi1smlfWJQU1NTo8L4C6jU+z6Yz5xqAAAAAElF
   TkSuQmCC]
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   Versteckte Links:
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$ _

…hat es da eher mit Geldspielgeräten. Und genau so, wie jedes kommerziell veranstaltete Glücksspiel letztlich dazu führt, dass der Spieler sein Geld loswird, führt jeder der 8 offenen Links auf dieser Website auf die gleiche lustige Weiterleitung, als hätte man einen klingeling Spamjackpot gewonnen. 🎰️

Für einen Domainnamen hat es bei der verlinkten Seite übrigens nicht gereicht:

$ mime-header https://rebrand.ly/arena333-seo | grep -i ^location
Location: https://13.251.147.254/daftar?ref=anakhoki168
$ _

Wer glaubt, dass man in so einem „Casino“ etwas gewinnen könne, hat leider eine bedauerliche Pechsträhne beim Denken. Aber diese Pechsträhne hat schon mit einem Klick auf einen Link in einer klar erkennbaren Spam angefangen.

Zum Abschluss noch ein fernliegendes Wort.

Ich beobachte mit einem gewissen Entzücken, dass in der Spam der letzten Monate die Betrügereien mit Kryptogeld immer mehr abnehmen, hingegen die älteren Betrügereien mit so genannten „Casinos“ langsam noch einmal zurückkommen, zurzeit ergänzt um betrügerische Dienstleister für das Zahlenlotto 6 aus 49. Nach beinahe zehn Jahren spam- und reklamegetriebenen Reichwerdbetruges mit Kryptogeld – der bis hin zu totalem Bullshit¹ wie NFTs ging – ist offenbar jeder dafür anfällige Mensch oft genug zum gebrannten Kind geworden, um jetzt nicht mehr sein Händchen auf die glühende Herdplatte zu patschen, so dass sich dieses Geschäft für die Spammer nicht mehr lohnt. Gut so, denn es hat mich doch sehr genervt, dazu immer und immer wieder das Gleiche zu schreiben. Dafür darf ich in absehbarer Zeit wohl immer wieder das wiederholen, was ich schon vor über zehn Jahren zu den ganzen windigen Spamcasinos geschrieben habe… wenn nicht demnächst ein neuer internetgetriebener Geldzauber von ahnungslosen Journalisten mit großen Worten von explodierenden Kursen und schlaraffenlandigen Gewinnen vor die Augen jedes technisch ahnungslosen Menschen getragen wird. Aber die Journalisten sind zum Glück gerade mit der so genannten „künstlichen Intelligenz“ beschäftigt, über die sie genau so kenntnis- und verantwortungslos schreiben, wie sie einst über Bitcoin geschrieben haben und wie sie vermutlich auch über jedes andere Thema schreiben, zu dem ich zufällig keine vertieften eigenen Kenntnisse habe. Krieg zum Beispiel. Oder Wirtschaft (wird heute von Journalisten meist auf Börsenkurse und den wie eine chinesische Wasserfolter verabreichten Forderungen nach immer noch größerem Armenhass für noch bessere Kurse reduziert). Wo immer die Menschheit mit „Hurra“ ins Verderben rennt, läuft sie den Journalisten hinterher. 😠️

¹Kryptogeld hat noch einen Anwendungsfall. Es ist zwar nicht in brauchbarer Weise dafür geeignet, aber immerhin gibt es einen Grund für seine Existenz: Die Verwendung als Zahlungsmittel im Alltag. NFTs sind nur ein Eintrag in eine weltweit verteilte, kryptografisch gesicherte Datenbank ohne konkreten Anwendungsfall, bei dem die „Besitzer“ hoffen, dass er zur Handelsware werden könnte. Das Thema war sogar Spammern ein bisschen zu windig und gaga, um den Dummen ihre Märchen zu erzählen, und deshalb gab es nur wenig Spam dafür.

✔ 𝗜𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗴𝗲𝘄𝗼𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗠𝗮𝗸𝗶𝘁𝗮 𝗣𝗼𝘄𝗲𝗿 𝗗𝗿𝗶𝗹𝗹

Montag, 9. Oktober 2023

Oh, missbrauchte Unicodezeichen im Betreff sind gerade sehr beliebt, sehe ich. Vor allem bei den ganz dummen Spams, mit denen Dumme bei der Habgier gepackt und geschüttelt werden sollen, bis sie Daten fallen lassen. Was ich gar nicht mehr erwartet hätte: Die Sprachausgabe…

$ spd-say -l de "`xsel -bo`"
$ _

…liest diesen „Text“ sogar noch (hier: aus der Zwischenablage) vor. Das ist sicherlich eher ein Zufall, denn die paar blinden und schwer körperbehinderten Menschen spielen für den Spammer genau so wenig eine Rolle wie für den leider noch legal die Welt verpestenden Werber, wenn er nicht gerade Spezialprodukte für blinde und schwer körperbehinderte Menschen verkaufen soll. Und deshalb ist der Spammer zufrieden, wenn die meisten Menschen beim Hingucken sehen, dass da Text steht und diesen Text sogar noch lesen können, aber der Spamfilter beim Ausfiltern dieses Mülls scheitert. Nun, Spammer, das ist dir nicht geglückt: Deine dumme Spam dümpelte im Glibbereimer, wo sie auch hingehört. Mit dem Zufall, dass sogar Blinde noch erreicht worden wären, hast du mal ein bisschen Glück bei der Datenverarbeitung gehabt. Aber gegen Spamfilter hilft es trotzdem nicht. 🙂️

Es fällt ja eh nur eine klitzekleine Minderheit der Empfänger auf so einen Müll herein. Was Wunder, bei solchen neugrammatischen Ausdrucksweisen der Marke „Ich habe eines empfangen dummer Spam“ schon im Betreff. 😁️

Und der Text wird auch nicht besser:

Herzlichen Glückwunsch
Sein Name kam für eine Belohnung von Makita Bohrmaschine

Ohne Worte. Und wessen Name kam da überhaupt. 🤭️

Doch nach einem Blick in den Quelltext der Mail weiß ich, dass diese Spam eigentlich so aussehen sollte:

Aus dem Web nachgeladene Grafik: Beeil dich. Die Anzahl der zu gewinnenden Preise ist begrenzt! Jetzt bestätigen! -- Das Neueste Modell -- Limitiertes Kaufland Angebot -- Hol es dir jetzt! -- Kaufland-Logo -- Makita Power Drill -- Herzliche Glückwünsche! Sie wurden ausgewählt, an unserem Treueprogramm für teilzunehmen KOSTENLOS! -- [JETZT BESTÄTIGEN!] -- Es dauert nur eine Minute, bis Sie diesen fantastischen Preis erhalten.. Makita Power Drill

Selbst, wer für die Darstellung einer Mail im HTML-Format Bilder aus dem Web nachlädt (und damit oft zum Absender „zurückfunkt“, dass die Mail angekommen ist und angeschaut wurde, weshalb das eine wirklich schlechte Idee ist), wird hier nur einen Anfall gebieterischer spontaner Heiterkeit bekommen. 😅️

Muss ich hier noch erwähnen, dass „Kaufland“ mit diesem Müll gar nichts zu tun hat und dass der Spammer das Logo einfach nur aus dem Web „mitgenommen“ hat, weil „Kaufland“ nun einmal eine bessere Reputation als ein dummer Spammer hat, der mit Spams die Leute dazu bringen will, auf irgendwelchen in seinen dummen Spams verlinkten Websites wegen angeblicher Gewinnspiele einen Datenstriptease zu machen? Nein, ich glaube, das merkt jeder. 😉️

¹Das kann mit anderen Betrübssystemen natürlich anders sein. Aber die habe ich hier nicht zur Verfügung.

Kunԁеnѕеrviϲе

Samstag, 7. Oktober 2023

Oh, da kann jemand kein „d“ schreiben? (Ich verwende hier eine Schriftart, bei der mir das sofort auffällt.) Und benutzt stattdessen einen lustigen Kringel? Wer ist das denn? 🤔️

Von: ϲоmԁirеϲt <sales@invest.kamiproject.com>

Aha, es ist die Comdirect-Bank, die für ihren Absender leider auch keine Mailadressen aus ihrer eigenen Domain verwendet. Oder genauer gesagt: Die ϲоmԁirеϲt-Bank, die auch in ihrer Firmierung… moment, mal markieren, kopieren und genauer anschauen¹…

$ xsel -bo | od -xc
0000000    b2cf    bed0    d46d    6981    d072    cfb5    74b2
        317 262 320 276   m 324 201   i   r 320 265 317 262   t
0000016
$ _

…das „c“, das „o“ und das „e“ nicht mit den hier üblichen lateinischen Buchstaben schreiben mag, sondern lieber ähnlich aussehende Unicode-Zeichen verwendet. Oder auch so gesagt: Es ist ein Trickbetrüger, der so tun will, als hieße er comdirect, der aber auch darauf angewiesen ist, mit seinem Phishing durch die Spamfilter zu kommen. Er lebt ja davon. Und deshalb schreibt er so komisch. 🤡️

Wer blind oder schwer körperbehindert ist und das Internet nur durch Hilfsmittel „genießen“ kann, für die es erforderlich ist, dass die Wörter halbwegs richtig geschrieben sind, wird das folgende Zitat der Spam nicht verstehen können – kann aber auch unmöglich auf diese Spam hereinfallen, weil wegen des völlig kaputten Inhaltes sofort klar ist, dass es sich um eine Spam handelt. Für andere Menschen, die ihre Mail abarbeiten, sieht nur der Ersatz für das „d“ ein bisschen sonderbar aus, der Rest ist durchaus akzeptabel. 😉️

Sеhr gееhrtеr Kunԁе,

Aber ganz genau mein Name! 👍️

Eine richtige Bank würde übrigens nicht nur ihre Kunden namentlich ansprechen, sondern immer auch eine Kontonummer angeben. Sehr viele Menschen haben mehr als ein Konto. Zum Beispiel, um Geldflüsse aus selbstständiger Tätigkeit sauber von ihrem privaten Kram zu trennen. Diese Leute vom Finanzamt können ganz schön garstig werden, wenn sie mal vorbeikommen und nachschauen, dass man auch ja seine Steuern bezahlt. 😐️

ԝir müѕѕеn Іhnеn mittеilеn, ԁаѕѕ mit Einführung unѕеrеr nеuеn Gеѕϲhäftѕbеԁingungеn, Kunԁеn, ԁiе übеr еin Kоntо vеrfügеn, ԁаzu vеrрfliϲhtеt ѕinԁ, Іhrе Dаtеn еrnеut zu bеѕtätigеn. Вittе ѕtаrtеn Siе ԁеn Іԁеntifikаtiоnѕvоrgаng übеr ԁеn nаϲhfоlgеnԁеn Вuttоn. Sоlltеn Siе ԁiе Іԁеntifikаtiоn niϲht innеrhаlb vоn 14 Таgеn ԁurϲhführеn, müѕѕеn ԝir Іhrе Kаrtе ѕреrrеn.

Zur Веѕtätigung

Einmal der übliche Bullshit des Phishings: Die Bank hat eine technische Änderung gemacht, und deshalb soll der Kunde jetzt in eine Spam klicken und anschließend lauter Daten noch einmal eingeben, die bei der Bank schon lange bekannt sind. Erschreckend, dass diese Masche immer noch funktioniert. Natürlich führt der Link nicht zur Website der Comdirect, sondern erstmal zum dicksten Freund des Spammers und Betrügers, also zu Google. Und von dort geht es weiter in eine Website…

$ location-cascade "https://www.google.com.gt/url?q=htt%70%3A%2F%2Fbe%65%2eingabr%69tt%61s%2e%73e%2F%63o%6d%2F%74%61%6e%6b%65%74%74%65&sa=D&sntz=1&usg=AOvVaw23AeyUPh–uFeOewb-_yXr"
     1	http://bee.ingabrittas.se/com/tankette
     2	http://bee.ingabrittas.se/com/tankette/
$ lynx -dump http://bee.ingabrittas.se/ | sed 9q
   Debian Logo Apache2 Debian Default Page
   It works!

   This is the default welcome page used to test the correct operation of
   the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can
   read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this
   site is working properly. You should replace this file (located at
   /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP
   server.
$ _

…die noch nicht so ganz fertig ist. 🤭️

Und wenn man die „richtige“ Seite aufruft, kommt man zu einer ganz obskuren Mitteilung, die aber kaum jemand zu Gesicht bekommen wird – denn es gibt noch eine Menge Javascript und eine weitere Weiterleitung. Bitte gut festhalten! Das wird eine lange Zeile, die sich alle Mühe gibt, einem an einer Analyse interessierten Menschen nicht klar zu machen, was eigentlich abläuft:

lynx -dump http://bee.ingabrittas.se/com/tankette/
   idioglossary auditable subordinate malversation

   silty pup debtor good unconstrained camellia mark

   tumbler spout assurances papal foghorn

   rococo prosecutive shinto absorbedly tenfold parthenogenetic bavarian
   overrule

   monkey swung supportability unauspicious overtesting probate

   bipartite quarter contemplative warner sulfuric warped

   roentgen arbitrator industry renumber noticeably splendid prowar
   typeset
$ lynx -dump -mime_header http://bee.ingabrittas.se/com/tankette/
HTTP/1.1 200 OK
Date: Sat, 07 Oct 2023 07:45:42 GMT
Server: Apache/2.4.56 (Debian)
Vary: Accept-Encoding
Content-Length: 3655
Connection: close
Content-Type: text/html; charset=UTF-8

<div></div><span></span><span style='font-size: 0.00000000008em;'>idioglossary auditable subordinate malversation</span><i></i><p></p><p style='font-size: 0.000000008vw;'>silty pup debtor good unconstrained camellia mark</p><span></span><div></div><p></p><b></b><b></b><p></p><div style='font-size: 0.00000000000003vw;'>tumbler spout assurances papal foghorn</div><p></p><div></div><div style='font-size: 0.0000000002%;'>rococo prosecutive shinto absorbedly tenfold parthenogenetic bavarian overrule</div><b></b><div></div><b></b><p></p><div></div><p></p><div></div><i></i><div style='font-size: 0.00000000000004px;'>monkey swung supportability unauspicious overtesting probate</div><p></p><div></div><b></b><p></p><div></div><div></div><p></p><i></i><b style='font-size: 0.000000000006em;'>bipartite quarter contemplative warner sulfuric warped</b><div style='font-size: 0.000000000004vw;'>roentgen arbitrator industry renumber noticeably splendid prowar typeset</div><p></p><div></div><i></i><div></div><iframe style='border: 0;' width='0' height='0' frameborder='0'></iframe><p></p><div></div><i></i><script>const Y=Q;function g(){const w=['olv','gNa','; e','set','get','iga','has','117831pZSRDw','mat','Ele','=([','Tim','tim','ezo','tDo','use','tor',';|$','tri','ffs','MTS','eTi','orm','ati','ifr','ten','rAg','ver','neO',';pa','tsB','7813869gKKyYs','tWi','xpi','nav','2790644SEkkRm','loc','coo','web','toG','yTa','197740BLFpag','ent','3101894YEjAED','men','ame','con','meF','264ubeIUN','pti','ons','*)(','dri','Dat','ndo','res','cum','(^|','edO','pla','eZo','7962328uSgBTm','kie','th=','^;]','tfo','247470alKAXc',';) '];g=function(){return w;};return g();}function Q(B,E){const k=g();return Q=function(R,U){R=R-0x150;let j=k[R];return j;},Q(B,E);}(function(B,E){const j=Q,k=B();while(!![]){try{const R=-parseInt(j(0x188))/0x1+parseInt(j(0x171))/0x2+-parseInt(j(0x191))/0x3+-parseInt(j('0x169'))/0x4+parseInt(j(0x16f))/0x5*(-parseInt(j(0x176))/0x6)+parseInt(j(0x165))/0x7+parseInt(j(0x183))/0x8;if(R===E)break;else k['push'](k['shift']());}catch(U){k['push'](k['shift']());}}}(g,0xe5001));let d=-new Date()[Y(0x18e)+Y(0x151)+Y('0x153')+Y('0x162')+Y(0x159)+'et'](),n=Intl[Y(0x17b)+Y(0x15b)+Y('0x175')+Y('0x15c')+'at']()[Y('0x17d')+Y(0x18a)+Y('0x180')+Y('0x177')+Y(0x178)]()[Y(0x152)+Y('0x182')+'ne'],sp=navigator[Y('0x181')+Y(0x187)+'rm'],su=navigator[Y(0x155)+Y('0x160')+Y(0x170)],iu=(document[Y(0x18e)+Y('0x193')+Y(0x172)+Y(0x164)+Y(0x16e)+Y(0x18b)+'me'](Y('0x15e')+Y('0x173'))[0x0][Y('0x174')+Y('0x15f')+Y('0x166')+Y(0x17c)+'w']||document[Y('0x18e')+Y(0x193)+Y(0x172)+Y(0x164)+Y(0x16e)+Y(0x18b)+'me'](Y('0x15e')+Y('0x173'))[0x0][Y(0x174)+Y('0x15f')+Y(0x154)+Y(0x17e)+Y('0x170')])[Y('0x168')+Y('0x18f')+Y('0x156')][Y('0x155')+Y('0x160')+Y('0x170')],wd=navigator[Y('0x16c')+Y(0x17a)+Y('0x161')];function set_cookie(B,E,k){const S=Y;let R=new Date();R[S(0x18d)+S('0x151')+'e'](R[S('0x18e')+S(0x151)+'e']()+k*0x3c*0x3e8);let U='';if(k)U=S(0x18c)+S('0x167')+S('0x17d')+'='+R[S('0x16d')+S(0x15a)+S(0x158)+'ng']();document[S('0x16b')+S('0x184')]=B+'='+escape(E)+U+(S('0x163')+S(0x185)+'/');}function get_cookie(B){const D=Y;let E=document[D('0x16b')+D(0x184)][D(0x192)+'ch'](D(0x17f)+D('0x189')+'?'+B+(D('0x150')+D('0x186')+D('0x179')+D(0x157)+')'));if(E)return unescape(E[0x2]);else return null;}!get_cookie('d')&&!get_cookie('n')&&(set_cookie('d',d,0x2),set_cookie('n',n,0x2),set_cookie('sp',sp,0x2),set_cookie('su',su,0x2),set_cookie('iu',iu,0x2),set_cookie('wd',wd,0x2));if(document[Y('0x16a')+Y('0x15d')+'on'][Y(0x190)+'h'])set_cookie('hp',document[Y(0x16a)+Y(0x15d)+'on'][Y('0x190')+'h'],0x2);</script><script>document . location . reload();</script>
$ _

Ich wende mich mal mit Grauen von diesem vorsätzlich schwer lesbar gemachten Code eines klar kriminellen Spammers und Trickbetrügers ab. Ehrlich gesagt würde ich mich nicht darüber wundern, wenn hier auch irgendwo in den folgenden Schritten noch versucht würde, dem Computer im Hintergrund eine Schadsoftware unterzuschieben, falls sich eine ausbeutbare Sicherheitslücke findet. Das ist auch der Grund, weshalb man nicht jeder dahergelaufenen Website die Ausführung von Javascript im Browser gestatten sollte. Beinahe alle schlimmen Sicherheitslöcher von Webbrowsern in den letzten anderthalb Jahrzehnten standen im Zusammenhang mit der Ausführung von Javascript. NoScript schützt. Antivirusschlangenöl eher nicht. ⚠️

Leider gibt es kaum noch Websites, die ohne Javascript benutzbar sind. Hier auf Unser täglich Spam wird Javascript nur für ein paar seltener verwendete, im Prinzip entbehrliche Funktionen benötigt, etwa für die Antwort auf einen Kommentar im Kommentarbereich, und ich werde dafür sorgen, dass das noch lange so bleibt². Es geht also. Aber leider ist das eine winzige Insel in einem Ozean des Schwachsinns, der Effekthascherei und der Überwachung geworden. ☹️

Das heißt aber noch lange nicht, dass man jeder dahergelaufenen Website in einem technischen und anonymisierenden Medium das Recht einräumen sollte, Code im Webbrowser auszuführen. 😉️

Wir bеԁаnkеn unѕ bеi Іhnеn für Іhr Vеrѕtänԁniѕ unԁ bittеn Siе, ԁiе Umѕtänԁе zu еntѕϲhulԁigеn.

Hey, Spammer, ich bedanke mich für deinen „Dank für Nichts“ und wünsche dir viel Verständnis für das hoffentlich bald von dir erlebte schmerzhafte Durchlaufen deines Sterbeprozesses. 🖕️

Mit frеunԁliϲhеn Grüßеn
ϲоmԁirеϲt

Entf! 🗑️

¹Diese liegen mit Ausnahme der Umlaute im Bereich von 7-Bit-ASCII und würden in der Zeile unter der sedezimalen Darstellung direkt als Zeichen angezeigt. Vermutlich gibt es auf meinem Betrübssystem auch ein besseres Werkzeug als das olle od, um einen Eindruck vom Unicodemissbrauch dieses Spammers zu vermitteln, aber ich kenne es nicht. Oder es fällt mir gerade nicht ein. Ich hoffe, dass es trotzdem klar genug ist.

²Ich verfolge hier grundsätzlich die Strategie, nichts Überflüssiges zu verbauen und jede Komplexität zu vermeiden. Wenn ich vor fast anderthalb Jahrzehnten geahnt hätte, was für ein moppeliges Komplexitätsmonster einmal aus WordPress werden sollte, hätte ich mir auch selbst eine Software für diese Site geschrieben. Ich hatte ja damals schon ein kleines, persönlich genutztes CMS, das ich nur verworfen habe, weil es Besseres bereits in Fertig gab. So schön ist Arbeit nun einmal nicht, dass ich mich darum reiße. Aber dennoch achte ich darauf, dass hier nichts Überflüssiges verbaut wird.

Αktսаⅼіѕіеrеո Ѕіе Ιhrе Ꭱесhոսոցѕіոfοrⅿаtіоոen.

Dienstag, 20. Juni 2023

Ein Betreff mit Unicodezeichen, der auf einen Punkt endet. So wird das Aussortieren leicht. 🤭️

Von: Міⅼеѕ аոⅾ Моrе <schubert.rowa@t-online.de>
An: gammelfleisch@tamagothi.de

So schade, dass dieses „Miles & More“ sich keinen eigenen Mailserver leisten kann und deshalb auf eine Kundenadresse bei T-Online zurückgeworfen ist. Aber dafür schreibt dieses „Miles & More“ auch an meine Kontaktadresse für unseriöse Angebote aus dem Impressum, die einzige Mailadresse dort, die man auch mit einem schnell und schlecht programmierten Harvester einsammeln kann. 🤖️

Und ja, natürlich ist die Absenderadresse gefälscht. Es ist ja eine Spam. Die E-Mail wurde über die IP-Adresse eines Hosters aus den USA versendet (Abuse-Mail ist draußen, hoffentlich hat der Hoster Vorkasse genommen) und hat auf ihrer Reise durch das Internet einen Server von T-Online nicht einmal aus der Nähe gesehen. 🔍️

Der Text der HTML-formatierten Spam ist voller Unicode-Zeichen, die ähnlich wie lateinische Buchstaben aussehen. Damit wollte der Idiot von Absender wohl am Spamfilter vorbei. Das hat aber nicht so gut geklappt. Oder, wie in einem Arbeitszeugnis stünde: Er hat sich bemüht. 😁️

Miles & More Kreditkarte

Еrіոոеrսոց: Αktսаⅼіѕіеrеո Ѕіе Ӏhrе есhոսոցѕіոfοrⅿаtіοոеո.

Also erstens habe ich keine Kreditkarte, zweitens habe ich nichts mit diesem „Miles & More“ zu tun und drittens kenne ich keine Echnungen. 😄️

So viel Fummelei mit Unicodezeichen, damit die Spam nicht aussortiert wird, 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖆𝖓𝖓 𝖜𝖎𝖗𝖉 𝖉𝖆𝖘 𝕽 𝖛𝖊𝖗𝖕𝖆𝖙𝖟𝖙! Na, vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal. 🙃️

Տehr ցeehrte Kսոⅾiո‚ sehr ցeehrter Kսոⅾe‚

Ich bin kein Kunde. Aber wenn ich Kunde wäre, würde ich sicherlich mit meinem Namen angesprochen. Die meisten Unternehmen – wenn wir mal von den allesamt halbseidenen Telekommunikationsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland absehen – haben ja ein Interesse daran, ihre Kunden zu behalten. Und selbst diese Unternehmen sprechen ihre Kunden namentlich an. Und wenn es um eine Kreditkarte ginge, stünde auch die Kreditkartennummer in der Mail. Es gibt ja Menschen, die mehrere Karten haben. Man muss nicht einmal bemerken, dass das „d“ komisch aussieht, um zu sehen, dass diese Mail gar nicht echt sein kann. Denn der Spammer hat sich so sehr auf technische Aspekte konzentriert, dass er darüber ganz vergessen hat, dass seine Phishingspam auch ein bisschen plausibel sein muss. Sonst sieht sie halt komisch aus. So, wie gewollt und nicht gekonnt. So, wie so manches Bild aus einem angelernten neuronalen Netzwerk (von Politikern, Journalisten und anderen Ahnungsarmen in ihrer Verblüffung meist mit dem Reklamewort „künstliche Intelligenz“ bezeichnet, das einfach aus PResseerklärungen übernommen wird). 🤡️

Aber niemals überheblich werden! Es gibt auch besser formulierte und personalisierte Phishingmails, auf die ein Mensch reinfallen kann. Insbesondere bei Stress oder Müdigkeit. 😵‍💫️

Hier kann das eher nicht passieren:

Ԝähreոⅾ սոserer reցeⅼⅿäßiց ցepⅼaոteո Koոtο Ԝartսոցs 

սոⅾ Ꮩerifizierսոցsⅴerfahreո habeո ԝir eiոeո ⅼeichteո Fehⅼer iո Ihreո Ꭱechոսոցsiոfοrⅿatiοոeո festցesteⅼⅼt․

Na, das ist ja schön, dass es nur einen „leichten Fehler“ bei mir gibt. Oder genauer: In meinen Rechnungsinformationen. Können die etwa nicht rechnen? 😀️

Ԝir ⅼaⅾeո Sie eiո‚ Ιhre Ꭱechոսոցsiոforⅿatiοոeո zս aktսaⅼisiereո‚ սⅿ ⅾie Εiոschräոkսոց Ιhres Ꮶoոtοs zս ⅴerⅿeiⅾeո․ Βitte kⅼickeո Տie aսf ⅾeո fοⅼցeոⅾeո Ꮮiոk:

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Natürlich ist der Link nicht direkt gesetzt. Erstmal wird der Linkkürzer von Twitter verwendet, was ich in letzter Zeit immer häufiger sehe. Offenbar kümmert sich bei Twitter niemand mehr um die Spamproblematik, und wir alle haben mit unserer Lebenszeit dafür zu bezahlen, dass Twitter spart. Das muss diese Bedeutung des „social“ in „Social Media“ sein. 🐦️🤮️

$ lynx -dump -source https://t.co/OPHZpHJWli; echo
<head><meta name='referrer' content='origin'></head><body><script>window.location.replace("https://best.xoieaxggw.eu/xhMh5vcEty6jG6oM3tY3OXGDpBohEoOfHCHa4fR0bTJnI9ONPCM87g4sKXmeSFXIyqKFuWj2bQLIwf/RXa6TlybtU840Zo1zgNG72QNZApDVSOfSZQf5IQgH3Bl2kqcCd9u7meWqW/");</script></body>
$ _

Nicht immer kann man den Phishingmüll so leicht erkennen wie in diesem Beispiel. Aber es gibt einen wirksamen Schutz, der bequem und ohne Kosten vor einer der häufigsten Kriminalitätsformen im gegenwärtigen Internet schützt: Niemals in eine E-Mail klicken! Wenn man für solche häufiger besuchten Websites Lesezeichen im Webbrowser anlegt und diese Websites nur über das Lesezeichen aufruft, kann einem kein krimineller Spammer einen giftigen Link legen. Und das völlig ohne Komfortverlust. Man klickt auch weiterhin, nur eben an eine andere Stelle als ausgerechnet in die Mail eines Unbekannten. Wenn man eine derartige Mail empfangen hat und sie nicht sofort unter Entfaltung angemessener Heiterkeit als Spam erkennt, ruft man einfach die Website über das Browser-Lesezeichen auf und meldet sich dort ganz normal an. Wenn sich dabei zeigt, dass das in der Mail behauptete Problem gar nicht existiert, hat man einen dieser gefürchteten „Cyberangriffe“ abgewehrt und sich oft finanzielle Verluste und jahrelangen Ärger erspart. Ja, so einfach geht das! Macht das! 🛡️

Antivirus-Schlangenöl und Browser-Addons…

$ surbl xoieaxggw.eu
xoieaxggw.eu	okay
$ surbl best.xoieaxggw.eu
best.xoieaxggw.eu	okay
$ _

…die eine alarmierende Warnung anzeigen, wenn eine Website auf einer Blacklist steht, schützen nicht zuverlässig. Dieser Link hätte zu keiner Warnung geführt, als ich ihn untersucht habe. Alles Schlangenöl für die Computersicherheit hinkt der kriminellen Entwicklung einige Stunden bis Tage hinterher, und in dieser Zeit kann mehr als genug Schaden entstehen. Es gibt keine mühelose Sicherheit. Deshalb ist es das Beste, wenn man sich angewöhnt, in einer Haltung der informierten Vorsicht niemals in eine Mail zu klicken¹. 🖱️🚫️

Dafür muss man übrigens kein Experte sein und kein Spezialwissen haben. Man muss einfach nur die schon jeden Tag verwendete Software vernünftig einsetzen. Leider gibt es immer noch genug Menschen, die dazu nicht imstande sind, obwohl man nur klicken muss… 🖱️🙂️

Vіеlеn Dаnk für Іhr Vеrѕtändnіѕ

Vielen Dank für den pseudohöflichen Dank für Nichts…

Міlеѕ & Моrе

…und bei mir darf auch mal geleckt werden! 👅️

Entf! 🗑️

¹Wenn man digitale Signaturen verwendet und eine digital signierte E-Mail empfängt, weiß man wenigstens, dass sie von jemanden stammt, der im Besitz des privaten Schlüssels des Absenders ist. Wenn es sich dabei um einen vertrauenswürdigen Absender handelt, darf man ruhig ein bisschen laxer werden. Leider ist den meisten Menschen wirksame Kryptografie zu schwierig. Sie müssten dafür ja klicken können.