Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „gmail.com“

BUSSINESS PARTNERSHIP BENEFIT.

Freitag, 2. Oktober 2026

Oh, mit Punkt am Ende des Betreffs. Das muss was Gutes sein! 😁️

Wer schreibt mir denn?

Von: ATTORNEY EARL HUFFMAN <root@nagomi-edu.net>
Antwort an: kimabot767@gmail.com

Mir schreibt jemand, den ich nicht kenne und der meine eventuelle Antwort nicht etwa wie die meisten fühlenden und denkenden Menschen an die Absenderadresse haben möchte, sondern an eine schnell, kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse beim dicksten Kumpel und Komplizen des Spammers und Betrügers, bei Googles GMail. Mehr muss man schon gar nicht sehen, um den Müll ungelesen zu löschen. Hier will jemand einen Trickbetrug einleiten, indem er mir ganz viel Geld verspricht, aber mich in Wirklichkeit eine Vorleistung nach der anderen bezahlen lässt.

Die Spam wurde übrigens über eine IP-Adresse aus Südkorea versendet. Das ist ein recht seltener Gast im Spamfilter.

Greetings.

Winkewinke!

My name is Attorney Earl Huffman , I am a lawyer from one of the European Union countries.

Aus welchem Staat der EU kommst du denn? Südkorea gehört noch gar nicht dazu. Außerdem ist Südkorea wohl nicht arm und verrottet genug, um als frischer Quell für billige Arbeitsverschleißkräfte in die Elende Union aufgenommen zu werden.

I offer my friendship and trust […]

Vergiss es! 🖕️

[…] that you will receive me with kind heart for I‘ve seen your profile online, […]

Es gibt kein „Onlineprofil“ von mir. Wo willst du eins gesehen haben, du Lügner? 🤥️

Ach, schon klar: Eine selbstgestaltete Homepage hat ja kaum noch jemand, die machen das alles über diverse halbseidene Anbieter von Fratzenbuch über GezinktIn bis Finster-Gram. Also faselst du lieber von Profilen, denn so nennt man es dort, wo man das Miteinander und die Kommunikation der Menschen verwirtschaften und vampiristisch aussaugen will.

[…] thus, i am contacting you to see how best we can assist you financially, I am glad to contact you.

Diese Leute, die mich gar nicht kennen, die nicht einmal wissen, wie ich heiße und mich mit „Sehr geehrtes Grüßchen Winkewinke Hallo“ begrüßen, und die mir dann gleich Geld in Millionenpaketen zustecken wollen, das sind immer die Besten! Nur das mit der Glaubwürdigkeit klappt noch nicht so gut. 😂️

I have a client who is a retired basketball celebrity from Greece,..my client is old and had been admitted in hospital for almost six months, My client has about $20Million which he wants to distribute as charities to the less privileged people.

Das ist schön für deinen namenlosen Klienten, der irgendwann einmal einen Sport in Griechenland betrieben hat, der mich genau so wenig interessiert wie Hochleistungsdäumchendrehen, dass er 20 Megadollar – in der EU zahlt man übrigens mit Euro, und das solltest du als Anwalt aus einem EU-Staat eigentlich wissen – an irgendwelche Spendeneinsammler geben will. Ich bin aber kein Spendeneinsammler, der sich in seinen von professionellen Reklamelügnern gestalteten Hochglanz-Reklamelügen wohltätig gibt, aber in Wirklichkeit 30 % der eingesammelten Spendengelder in die eigenen Taschen steckt.

Als sein Rechtsanwalt hast du den Sterbesportler sicherlich erklärt, wie man eine Stiftung aufmacht und schon den ganzen Papierkram vorbereitet, so dass dein Mandant nur noch unterschreiben muss, oder? Oder? 🥳️

As his legal adviser, I am mandated by his bank to recommend charity organizations that will receive this monetary gift.

Aber nein doch. 😂️

Stattdessen verschenkst du jetzt den Zaster. Weil die Bank deines Mandanten das Geld unbedingt schnell loswerden will. An irgendwelche Leute mit einer Mailadresse, aber ganz ohne wohltätige Organisation. Und…

We are ready to commence the disbursement straight away.

…du – oder, um es mit deinen eigenen Worten zu sagen: wir – bist bereit, sofort auszuzahlen.

Warm regards,

Attorney earl Huffman

Ja, du mich auch! 👅️

Luzardo Angelica

Dienstag, 29. September 2026

So nannte sich der Kommentarspammer mit seiner IP-Adresse aus dem bettelarmen Benin, der heute morgen um 9:42 Uhr den folgenden Kommentar auf Unser täglich Spam zur Einleitung eines Vorschussbetrugs eigenhändisch ins Kommentarfeld kopiert und abgesendet hat – um es dann, als das nicht geklappt hat, einfach nochmal zu versuchen. Was selbstverständlich wieder nicht geklappt hat, weil Computer nun einmal deterministische Maschinen sind.

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Dass es von dieser spambetriebenen GMail-Bank keine Darlehen gibt, brauche ich hoffentlich nicht mehr zu erwähnen. Da kann man sich nur von einer Betrügerbande bequasseln lassen, damit man eine Vorleistung nach der anderen bezahlt, damit das längst „bewilligte“ Darlehen auch ausgezahlt wird. Am besten über anonymisierende Verfahren wie MoneyGram, Western Union oder Kryptogeld. Wenn man vollständig ausgenommen wurde, bricht der Kontakt plötzlich ab.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

Montag, 28. September 2026

Diese Spam wurde über eine IP-Adresse aus Taiwan versendet. Sie ist HTML-formatiert und wurde mit dem mittlerweile etwas angestaubten Microsoft Word 2013 verfasst. Microsoft ist schon seit vielen Jahren so „nett“, solche Informationen ins generierte HTML zu schreiben, um mal nachschauen zu können, ob und in welchem Ausmaß die „tollen“ Funktionsmerkmale von Microsoft-Software benutzt werden. Leider hat das in den vergangenen vierzig Jahren noch nie dazu geführt, dass Software von Microsoft mal „entmoppelt“ würde, indem man den ganzen unnützen Kram einfach rausnimmt. Kein denkender und fühlender Mensch macht seine E-Mail mit einer Textverarbeitung. Ich habe in meinem Leben mehr Menschen kennengelernt, die ihre E-Mail im Editor – in diesem Fall natürlich GNU Emacs – machen, als Menschen, die ihre E-Mail in Microsoft Word machten. Die Idee, überall „Internet“ anzuflanschen, und wenn es noch so pseudonützlich nutzlos ist, ist genau so dumm und blöd wie die modernere Idee, überall „künstliche Intelligenz“ anzuflanschen, und wenn es noch so pseudonützlich nutzlos ist. Vermutlich wird entsprechender Code auch in einem Vierteljahrhundert noch in der Software sein und weiter gepflegt und entfehlert werden müssen, während sich die meisten Menschen genau so schwach an den laufenden Hype um die angelernten neuronalen Netzwerke erinnern werden, wie sich die heutigen Menschen nur noch schwach an die Dotcom-Finanzblase erinnern, die zum Anfang der Nuller Jahre geborsten ist.

Ich bremse mich ja schon! 😁️

Natürlich wird diese Spam sicher als Spam erkannt und automatisch in den Müll sortiert. 👍️

Von: 王膺欽 <ycwang95@chungwei.com>
Antwort an: lerynnewest7723@gmail.com

Nicht an die Absenderadresse antworten. Stattdessen soll alles weitere über eine kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse laufen, natürlich beim größten Kumpel und zuverlässigsten Komplizen des Spammers und Betrügers, bei Googles GMail. Denn da hat ein Trickbetrüger niemals Probleme.

Ein Empfänger ist gar nicht erst angegeben. Diese Spam geht also gleichlautend an tausende bis hunderttausende von Menschen und ist so persönlich wie ein Reklamezettel im Briefkasten. Auf den Versuch einer persönlich wirkenden Anrede hat der Vorschussbetrüger dann auch verzichtet.

Ich habe ein Spendenangebot in Höhe von 1,5 Mio. € für Sie!!! Unten finden Sie Ihren Spendencode (RFCJ-13709/2026). Bitte kontaktieren Sie uns unter Angabe des Codes, um den Betrag zu erhalten – E-Mail:

lerynnewest7723@gmail.com

So so, unten finde ich den Spendencode. Meinen Spendencode. Für anderthalb Milliönchen Øre. Von einem Unbekannten. Grundlos. Weil ich so eine schöne Mailadresse habe. 😂️

Warum meine Mailadresse, die ja den Zaster kriegen soll, in diesem tollen Verfahren nicht auch als Code taugt? Weil die schon jeder kennt? Die kennen ja sogar Spammer… 🙃️

Also wird ein Löffel Buchstabensuppe abgeschrieben.

Das muss ja ein ganz geheimer Geheimcode sein, wenn den jeder an GMail senden kann und dreitausend lila Lappen der EZB bekommt. Schade nur, dass dieser Code in einer unverschlüsselten E-Mail offen wie auf einer Postkarte versendet wird, und schade, dass diese E-Mail auch nicht digital signiert ist, so dass sie auf dem Transportweg beliebig verändert werden könnte, ohne dass er Empfänger das auch nur bemerkt. Aber es geht ja angeblich nur um ein bisschen Geld.

Natürlich gibt es gar kein Geld. Aber um an das angebliche Geld zu kommen, wird einem von einer gut eingespielten Betrügerbande (hauptsächlich am Telefon) das Gehirn weichgequasselt, so dass man eine finanzielle Vorleistung nach der anderen bezahlt. Am besten über anonymisierende Verfahren wie Western Union, MoneyGram oder in Kryptogeld, wissenschon, das dauert immer so lange mit den Banken im Ausland, und je schneller es geht, desto eher haben sie ihr Geld. Wenn die Betrüger merken, dass sie ihre Weihnachtsgans vollständig ausgenommen haben, bricht der zuvor so intensive Kontakt ganz plötzlich ab.

Dringendes Geschäftsvorhaben

Sonntag, 20. September 2026

Wie, ist das Klo besetzt?

Wer schreibt mir überhaupt:

Von: DAVID SANSOM FROM UK <aantonio@sme.ao>
Antwort an: DAVID SANSOM FROM UK <davidoldfield349@gmail.com>

Ach so, nur so ein Vorschussbetrüger, der alles weitere „Geschäftliche“ nicht über seine Absenderadresse machen will, sondern über eine erfreulich kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse beim dicksten Kumpel und Komplizen des Spammers und Betrügers, bei Googles GMail.

Mehr muss man nicht sehen, um diesen Müll ungelesen zu löschen. Ich lasse seit Jahren alles automatisch in den E-Müll sortieren, was eine Antwortadresse bei GMail hat, und das war nicht ein einziges Mal ein Fehler. Die meisten Menschen benötigen auch keine Antwortadressen, nicht einmal, wenn sie eine private E-Mail vom Arbeitsplatz versenden. Sie verwenden sowieso einen dieser Webmailer.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ja, eines davon bin ich. 😁️

gestatten Sie mir, mich vorzustellen. Ich bin David Sansom, britischer Staatsbürger, und arbeite im Londoner Büro einer Offshore-Bank (Lloyds Bank Plc). Ich bin Executive Director für Commercial Banking und Interim Chief Operating Officer bei Lloyds Bank, UK.

Ich freue mich, Ihnen einen dringenden und lukrativen Geschäftsvorschlag unterbreiten zu können, von dem wir meiner Meinung nach beide profitieren werden, sofern er erfolgreich abgeschlossen wird. Ich habe Sie nach sorgfältiger Überlegung kontaktiert, um zu prüfen, ob Sie diese Geschäftstransaktion, die ich im Folgenden erläutern werde, abwickeln könnten. Bei meiner Bank liegt ein Betrag von 39.500.000 GBP (neununddreißig Millionen fünfhunderttausend Britische Pfund) brach, da alle Bemühungen, die Hinterbliebenen unseres Kunden – des Einlegers dieses Geldes – zu kontaktieren, gescheitert sind. Bei diesem Kunden handelt es sich um Herrn Roger Ian Wright, einen amerikanischen Geschäftsmann und Gründer einer Investmentfirma mit Sitz in São Paulo. Am 23. Mai 2009 kamen Herr Roger Ian Wright, seine Ehefrau und ihre beiden Kinder bei einem Absturz einer King Air 350 im Küstenort Trancoso, Bahia, ums Leben. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.thetimes.co.uk/article/british-businessman-killed-in-brazil-air-crash-q866jrnr3fx

Alle Versuche, seine Hinterbliebenen ausfindig zu machen, blieben erfolglos. Meine berufliche Position erfordert es, Nachforschungen zu Hinterbliebenen anzustellen und entsprechende Informationen bereitzustellen. Daher habe ich weitere Untersuchungen durchgeführt und festgestellt, dass Herr Roger Ian Wright in keinem seiner offiziellen Dokumente – einschließlich der Unterlagen für seine Einlage bei meiner Bank – Hinterbliebene oder Verwandte angegeben hat. Nach britischem Recht fällt das Geld an die britische Regierung, wenn innerhalb von 17 Jahren niemand die Auszahlung beantragt. Um dies zu verhindern, habe ich beschlossen, Sie um Ihre Unterstützung zu bitten: Sie sollen sich als sein Hinterbliebener ausgeben, damit das Kapital (39.500.000,00 £) auf Ihren Namen als Hinterbliebener freigegeben und Ihrem Konto gutgeschrieben werden kann. Alle Dokumente und Belege, die es Ihnen ermöglichen, diese Gelder problemlos zu beanspruchen, werden Ihnen zugesandt, sobald Sie auf diese E-Mail antworten. Ich beabsichtige, 50 % der Gesamtsumme – das entspricht 19.750.000,00 £ – als Vergütung für Ihre Unterstützung auszuzahlen. Sollten Sie interessiert sein, werde ich Sie nach Erhalt Ihrer Rückmeldung über den aktuellen Stand der Transaktion informieren und Ihnen die für den Abschluss der Überweisung erforderlichen Einzelheiten und Verfahrensschritte mitteilen.

Haben Sie Interesse? Bitte senden Sie mir dazu folgende Informationen:

1. Vollständiger Name
2. WhatsApp-Telefonnummer
3. Aktuelle Wohnanschrift
4. Beruf
5. Alter

Ich würde mich über eine zeitnahe Rückmeldung freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Mr. David Sansom
Kontakt-E-Mail: davidsansom147@gmail.com

Oh, beinahe 20 britische Megapfund für mich, einfach nur, weil ich so eine schöne Mailadresse habe und „Sehr geehrte Damen und Herren“ heiße. Aber ich darf auch nicht an die Antwortadresse antworten, sondern an eine dritte Mailadresse, weil der Absender sogar zu dumm ist, die Funktion der Antwortadresse im Mailheader zu verstehen. Lustig auch, dass der meinen Beruf und mein Alter braucht, aber nicht meine Kontonummer, wohin er die 39,5 britischen Megapfund überweisen kann – das hat er aber auch gar nicht vor. Denn dieses Geld existiert gar nicht. Den Beruf und das Alter fragt so eine Trickbetrügerbande gern früh ab, um grob schätzen zu können, wie viel Geld sie aus einem ihrer Opfer rausleiern kann. Die ganze aufwändige Aufführung der Nummer lohnt sich ja nicht, wenn sie nur einige hundert Euro einbringt – nein, die wollen mehr und sind am Telefon (jetzt auch mit WanzApp) sehr geübt. Wenn sie eines ihrer Opfer wie eine Weihnachtsgans ausgenommen haben, dann haben sie sich eher einen hohen fünfstelligen oder niedrigen sechsstelligen Betrug… ähm… Betrag gegriffen. Es haben sogar schon Menschen Darlehen aufgenommen, um solche Betrüger bezahlen zu können, weil sie Millionenbeträge vor Augen hatten. Wenn nichts mehr zu holen ist, bricht der Kontakt ganz plötzlich ab.

Die Geschichte von der herrenlosen Erbschaft auf der Bank und dem korrupten Angestellten, der sie einsacken will, ist sehr alt und läuft immer noch, weil wohl immer noch genügend Menschen darauf reinfallen.

Übertragen

Sonntag, 6. September 2026

„Im Betreff klar machen, um was es geht“ wäre übrigens auch mal toll. Das mit der Übertragung funktioniert ja, wie ich an meinen Pesteingang sehe.

Im Moment gibt es eine Menge „neuer“ Texte zur Einleitung eines Vorschussbetruges. Keine neuen Erzählungen, aber immerhin neue Texte mit teilweise lustigen neuen Details. Also „neu“ in dem Sinn, dass bisher verwendete Begriffe wie „Erbschaft“, „Lotteriegewinn“ oder „Spende“ vollständig vermieden werden. Das heutige Exemplar wurde über eine IP-Adresse aus Angola versendet und trotz seiner „neuen“ Formulierung vom rspamd so vernichtend klar als Spam erkannt, dass ich den Absendern dringend nahelege, sich nach einem zuverlässigeren Erwerb umzuschauen. Selbst mit dem chattenden angelernten neuronalen Netzwerk als Helfer beim Umformulieren kommt ihr durch keine Spamfilter mehr hindurch. Natürlich geht diese Spam…

Von: Mr. Kenneth Downing <noreply@sme.ao>
Antwort an: zenithsavngs@gmail.com
An: [leer]

…nicht an mich persönlich, sondern an ganz viele Empfänger gleichzeitig. Angekommen ist sie nicht etwa auf einer von mir genutzten Mailadresse, sondern auf einer mehr „technischen“ Mailadresse in der Domain tamagothi.de. Und genau so persönlich…

Sehr geehrte Damen und Herren,

…werde ich auch angesprochen. Wenn ich so dumm wäre, dass ich darauf antworte, würde meine Antwort nicht etwa an die Absenderadresse gehen, sondern an eine für solches Geschmeiß angenehm anonym und kostenlos eingerichtete Mailadresse beim dicksten Kumpel und Komplizen des Spammers und Betrügers, bei Googles GMail.

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre E-Mail-Adresse im Rahmen einer von der Abteilung für internationale Überweisungen der Zenith Savings Bank (UK) Ltd. durchgeführten Verlosung zufällig ausgewählt wurde.

Oh, jetzt werden die Banken schon zu Lotterieveranstaltern. Aus dem Studio vier des hessischen Rundfunks überträgt das deutsche Fernsehen die offizielle Ziehung der dieswöchigen Kontostände für die 36. Ausspielung. 😂️

Selten nur war eine Idee so lächerlich. Es gibt einen Unterschied zwischen Kreditinstituten und Glücksspielveranstaltern. Erstere versprechen Seriosität und Sicherheit, um einem das Geld abzunehmen, und letztere versprechen hohe Gewinne und sogar Reichtum, um einem das Geld abzunehmen. Deshalb stehen in einer Bank Kontoauszugdrucker, Terminals und Auszahlautomaten, die sich in definierter Weise verhalten, und im Casino stehen Slotmaschinen, die sich zufällig verhalten. Eine Bank, die mir eine Slotmaschine anbietet, würde vermutlich nicht nur ich ganz schnell wechseln. 🎰️

Mein Name ist Kenneth Downing; […]

Mein Name ist „Sehr geehrte Damen und Herren“, und eines von beidem stimmt sogar. Du kennst deinen eigenen Namen und schreibst ihn in deine Spam, aber von mir kennst du nur eine Mailadresse. Und was willst du jetzt von mir?

[…] ich bin der persönliche Finanzberater von Frances und Patrick Connolly, den Gewinnern des EuroMillions-Jackpots in Höhe von 115 Millionen Pfund. Frances und ihr Ehemann Patrick haben bereits erstaunliche 60 Millionen Pfund verschenkt. Dabei wurden 12,5 Millionen Pfund für wohltätige Spenden an ausgewählte Personen in Amerika, Europa, Asien und Afrika bereitgestellt. Ihr vorrangiges Ziel war es, Opfern von Finanzbetrug sowie Menschen, die ihre Existenzgrundlage verloren haben, zu helfen, ihr Leben neu aufzubauen und die Erholung von Unternehmen zu unterstützen.

Ah ja, richtig: Du willst mir Geld schenken. Weil ich so eine schöne Mailadresse habe und du ein Bänkster bist, der das Geld anderer Leute verwaltet. Und für diesen tollen Zweck hast du dir ausgerechnet eine Mailadresse ausgesucht, die ich in der normalen Kommunikation gar nicht verwende, die es aber in beinahe jeder Domain gibt. Du hast nicht einmal geschaut, ob es in dieser Domain vielleicht eine Website gibt, die ein Impressum hat. Es geht ja nur um 12,5 Megapfund der Bank of England, ganz viele kleine bunte Läppchen mit König Karl dem Dritten drauf. Da braucht es doch keine Sorgfalt! Tatsächlich hätte mein Name schon groß und unübersehbar im Titel gestanden.

Technische Anmerkung: In früheren Spams dieser Art wurden die Beträge meistens auch als Zahl ausgeschrieben, oft sogar mit zwei Nachkommastellen. Es gibt vermutlich keine Spamfilter mehr, durch die eine Mail eines nicht explizit gewhitelisteten Absenders hindurchkommt, wenn da sechs- oder siebenstellige Zahlen mit zwei Nachkommastellen und einer Währungsbezeichnung drinstehen. Warum nicht? Weil so etwas von Unbekannten immer Spam zur Einleitung eines Trickbetrugs ist. Ohne Ausnahme. Ein völlig fremder Mensch schreibt keine unverschlüsselte und nicht digital signierte E-Mail, in der es um 850.000,00 € geht. Das ist der Grund, weshalb die Betrüger hier das Wort „Millionen“ verwenden (und sogar wissen, dass man es im Gegensatz zu nummerisch kleineren Zahlwörtern groß schreibt, was auch eine Menge Muttersprachler nicht so genau wissen¹): Sie wollen die verwendeten Numerale klein halten, aber die Betrüge groß machen… ähm… „die Beträge“ meine ich natürlich. 😁️

Zu Ihrer Information finden Sie hier einen Zeitungsbericht über den EuroMillions-Jackpot-Gewinn von Frances und Patrick Connolly:

https://www.thesun.co.uk/news/13411570/won-115million-lottery-house-half-charity/

Zu mir findest du sogar ein Wikipedia-Lemma und musst nicht extra auf die britische Boulevardpresse mit Gossenniveau verlinken.

Mit Zustimmung der Zenith Savings Bank (UK) Ltd. wurde Ihre E-Mail-Adresse als potenzieller Empfänger ausgewählt. Es fallen keinerlei Vorabgebühren an. Die einzige Voraussetzung ist die Einholung der für die Überweisung erforderlichen Genehmigung gemäß den Vorschriften der Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche (Anti-Money Laundering Authority – AMLA).

Schade, dass nur meine Mailadresse potenziell Geld kriegt und nicht ich. Aber zum Ausgleich muss ich ja auch nichts bezahlen… bis auf die eine oder andere Bearbeitungsgebühr und die eine oder andere „notarielle“ Beurkundung. Das fängt mit wenig Geld (um die fünfzig Euro) an, und wird dann immer weiter gesteigert, denn die Betrüger wissen aus ihrer Berufserfahrung heraus genau, dass viele Menschen ihr Geld nicht abschreiben, sondern immer noch mehr Geld hinterherwerfen. Bitte alles Geld über anonymisierende Verfahren bezahlen, niemals mit Schecks oder Überweisungen! Denn die Betrüger mögen auch keine Handschellen und Gefängnisse. Die Millionen existieren nicht. Die sind Lüge.

Eine alte Karikatur, die den auf einem Esel reitenden Tod zeigt, der dem Esel mit einer Angelleine eine Karotte vor Augen hält, damit er weiter geht. Der Esel rennt gierig auf den Abgrund zu.
Bild: Wikimedia Commons, Lizenz: Public Domain

Das Geld, das man als Vorleistung bezahlt, weil die Bank gerade ein bisschen Ebbe im Geldspeicher hat, ist futsch. Wenn ein Opfer ausgelutscht ist oder skeptisch wird, so dass nichts mehr zu holen ist, bricht der Kontakt plötzlich ab.

Vorschussbetrug ist eine der ältesten Betrugsmaschen im Internet, und er läuft immer noch. Es haben schon erwachsene Menschen hohe fünfstellige oder niedrige sechsstellige Beträge verloren. Die Bande ist gut eingespielt und am Telefon sehr überzeugend. Meistens werden viele Opfer gleichzeitig ausgenommen. Man kann ja nicht aus jedem zwanzigtausend Euro rausleiern, viele Dumme und Naive sind ja arm, und die Feten im Bordell und die dicken Autos sind immer so teuer…

Bitte bestätigen Sie den Erhalt dieser E-Mail und teilen Sie uns die folgenden Informationen mit, damit wir das weitere Verfahren einleiten können:

Vollständiger Name
Kontaktadresse
Telefon-/Faxnummer

Ich sags ja: Hier soll ein völlig unbekannter Mensch 12,5 M£ bekommen, weil er so eine „schöne“ Mailadresse hat.

Wir freuen uns auf Ihre zeitnahe Rückmeldung und darauf, Ihnen weiterhelfen zu können.

Ich freue mich auf deine Beerdigung, Spammer! Aber mit einer Verhaftung und einer Verurteilung zu mehreren Jahren Knast wegen gewerbsmäßigen Betrugs wäre ich auch erstmal zufrieden.

Mit freundlichen Grüßen

Kenneth Downing
Leiter der Abteilung für internationale Überweisungen
Zenith Savings Bank (UK) Ltd.

Winkewinke und löschen! 🗑️

¹Kardinalzahlen sind in der deutschen Grammatik Adjektive und werden deshalb klein geschrieben. Aber ab einer Million werden sie grundlos groß geschrieben. Ich habe in meinem Leben öfter Menschen, die hier nicht geboren wurden, meine wunderhübsche Muttersprache ein bisschen erklärt, damit sie leidlich fehlerfrei schreiben können, und dabei merkt man erst, wie völlig unlogisch und absurd unregelmäßig beinahe alles daran ist. Spätestens, wenn man jemanden mit spanischer Muttersprache erklären will, dass es im Deutschen beim Deklinieren – ein für Ausländer mit lateinstämmiger Muttersprache völlig fremdes, überkompliziertes und entmutigendes Konzept, das ihre Vorfahren nach dem Ende des Römischen Reiches schnell durch Verwendung von Partikeln wie „de“ und „a“ überwunden haben – einen Unterschied zwischen Zahlwörtern und Zählwörtern gibt. Gut, dass sie nicht Russisch lernen müssen! Aber trotzdem halte ich es weiterhin für das größte Versäumnis der jüngsten Rechtschreibreformen, dass diese Groß-Kleinschreibung im Deutschen nicht einfach abgeschafft und durch einen verständlichen Apparat ersetzt wurde.

UN Entschädigung für Betrugsopfer

Samstag, 5. September 2026

So so, eine Unentschädigung… das passt ja wieder, denn ich habe ja gar keinen Schaden.

Dieser Müll kommt natürlich nicht von den Vereinten Nationen, und er ist auch nicht persönlich, sondern…

Von: Bacci Antonella <sudhir@eliteinsure.co.nz>
Antwort an: bacciantonellac@outlook.com
An: Recipients <sudhir@eliteinsure.co.nz>

…geht an ganz viele Empfänger gleichzeitig. Deshalb steht meine Mailadresse auch nicht als Empfängeradresse drin. Wenn unter zehntausend Empfängern fünfzehn Leute naiv genug sind, auf den Vorschussbetrug reinzufallen, hat es sich für die Trickbetrügerbande gelohnt.

Guten Morgen,

Genau mein Name! 😅️

Eines unserer Mitglieder hat Ihnen diesen Brief vor einem Monat geschickt, aber wir haben noch keine Antwort von Ihnen erhalten. Ich bin mir nicht sicher, ob Sie ihn bekommen haben, daher wiederhole ich ihn: Zunächst einmal bin ich Frau Bacci Antonella, Exekutivdirektorin und Präsidentin der Vereinten Nationen (UN).

Na ja, hauptsache, du kennst deinen eigenen ausgedachten Namen, Spammer! Da musst du meinen ja nicht mehr kennen. Schade übrigens, dass diese Vereinten Nationen keine Mailadresse in ihrer eigenen Domain un.org benutzen und Antworten lieber auf eine für Betrüger und Spammer angenehm kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse beim Freemailer von Yahoo bekommen möchten. Es geht ja nur um Geld. 😂️

Wir wurden vom Präsidenten und dem Verwaltungsrat der Währungsunion der Vereinten Nationen beauftragt, nicht beanspruchte Gelder zu untersuchen, die Ihnen zustehen und in die Datenbank der UN-Regierung für Betrüger eingezahlt wurden.

Jetzt neu und super! Die Datenbank, in der man nicht speichert, sondern einzahlt. 😂️

Diese Betrüger missbrauchen den Namen der Vereinten Nationen, um Menschen zu täuschen und um ihr Geld zu betrügen.

Immerhin: Mit dem Missbrauch der Bezeichnung „Vereinte Nationen“ zur Einleitung eines Trickbetrugs kennt sich der Absender aus. Er lebt davon. 🤭️

Im Zuge unserer Untersuchung wurde festgestellt, dass Ihre nicht beanspruchten Gelder zu einer Liste von 150 Empfängern gehören, die wie folgt kategorisiert sind: Opfer von Internetbetrug, nicht ausgehändigte Erbschaften und Vertragsgelder, unvollständige Übertragungen von Erbschaften und Vertragsgeldern, Opfer von Kreditbetrug, Lottogewinne usw.

Die Vereinten Nationen beschäftigen sich mit Lottogewinnen! Kann man sich gar nicht selbst ausdenken, so einen Quatsch. 🤣️

Kein Wunder, dass die Erde von einer Krise in die andere schlittert, wenn sich die zwischenstaatlichen Organisationen immer um die Lottogewinne kümmern müssen.

In Verbindung mit den an die Rechnungsprüfungsabteilung der Vereinten Nationen übermittelten Prüfberichten wurde Ihre Zahlungsakte an unser Büro weitergeleitet, um die sofortige Überweisung von € 1,550,000 auf Ihr Bankkonto als Entschädigung für die einbehaltenen Gelder zu veranlassen. Dem Prüfbericht zufolge haben Sie aufgrund von Verzögerungen durch korrupte Beamte erhebliche Schwierigkeiten bei der Auszahlung dieser Gelder auf Ihr Bankkonto gehabt.

Wir raten Ihnen daher, keinen weiteren Schriftverkehr mit Beamten oder Personen außerhalb unseres Büros zu führen, da Sie die Voraussetzungen für die Geldüberweisung erfüllt haben.

Sagt der Betrüger: Wenn du schon von einem meiner Betrügerkollegen betrogen wirst, dann brich sofort den Kontakt ab und mach mit mir weiter, damit ich dich abziehen kann. Ich sende dir auch E-Mails, die weder verschlüsselt noch digital signiert sind, die also von jedem auf dem Transportweg mitgelesen oder sogar verändert werden können, ohne dass du es irgendwie bemerken kannst. Es geht ja nur um 1,5 Megaeuro. Da kann man auch alles auf Postkarten abkaspern. 🤡️

Wenn Sie unseren Anweisungen folgen, wird die Entschädigung in Höhe von € 1,550,000 innerhalb der nächsten drei (3) Werktage Ihrem Bankkonto gutgeschrieben. Kopien der Dokumente, die die Überweisung autorisieren, werden Ihnen und Ihrer Bank zur Bestätigung zugesandt.

Für die sofortige Überweisung der € 1,550,000 auf Ihr Bankkonto kontaktieren Sie bitte noch heute Frau Antonella Bacci und teilen Sie ihr mit, wie Sie die Auszahlung wünschen.

Ansprechpartnerin: Frau Antonella Bacci
E-Mail: bacciantonellac@gmail.com

Bitte weder an die Absenderadresse noch an die angegebene Antwortadresse antworten, wie man das ansonsten bei jeder anderen Mail durch Klick auf „Antworten“ macht, sondern stattdessen eine ebenfalls anonym und kostenlos eingerichtete Mailadresse beim dicksten Kumpel und Komplizen des Spammers und Betrügers, bei Googles GMail, benutzen.

WICHTIG: Bitte geben Sie in Ihrer Korrespondenz mit Frau Antonella Bacci die Referenznummer UNDR/EFD550/SE sowie Ihren vollständigen Namen und Ihre Telefonnummer(n) an, damit Ihre Anfrage schnellstmöglich bearbeitet werden kann.

Das ist ein voll sicheres Verfahren mit einem Geheimcode, den man auf einer Postkarte erfährt. Und nicht vergessen, der Betrügerbande den eigenen Namen mitzuteilen, damit die nächste Mail nicht an „Guten Morgen“ geht. Und die klingeling Telefonnummer, denn am Telefon sind die Betrüger sehr geübt.

Mit freundlichen Grüßen, Frau Antonella Bacci
Beauftragte für die Auszahlung von Fördermitteln – UNDP

Aha, Entschädigungen sind Fördermittel. 😂️

Natürlich gibt es kein Geld. Man darf nur Vorleistungen bezahlen. Mit dem Geld prassen die Betrüger im Puff und kaufen dicke Autos. Wenn sie aus einem ihrer Opfer nichts mehr rausleiern können, bricht der Kontakt einfach ab.

Erbschaft

Dienstag, 30. Juni 2026

Es gibt sie noch, die „gute alte Spam“ zur Einleitung eines Vorschussbetrugs.

Von: Silvana Tenreyro <help@live-bcfserver.com>
Antwort an: silvanatenreyro20@gmail.com
An: Recipients <help@live-bcfserver.com>

Betreff: Erbschaft

Sie wurden als Erbenberechtigter [sic!] identifiziert. Um den Anspruch geltend zu machen, wenden Sie sich bitte mit Ihrem vollständigen Namen an Silvana Tenreyro unter . Eine schnelle Antwort hilft uns, den Prozess zu beschleunigen
silvanatenreyro20@gmail.com

Oh, wer ist denn gestorben? Ach, das ist unwichtig! Es reicht doch, dass ich erbe, da muss ich doch nicht auch noch trauern oder wenigstens mal zur Beerdigung gehen und eine Schippe Erde ins Würmerloch geben.

Diese Spam ist genau so dumm wie das frühere Zeug aus Nigeria und Benin. Hoffentlich fallen heute viel weniger Leute auf so etwas herein. Dass ich geerbt habe, ohne dass mein Name in der letztweiligen Verfügung stand, es aber trotzdem unter entschlossenem Einsatz von Horoskopen, Tarotkarten und Kristallkugeln möglich war, meine Mailadresse herauszukriegen… eigentlich kann man gar nicht so dumm und naiv sein, dass man darauf reinfällt.

  • Bitte nicht an die Absenderadresse antworten, denn sonst kommt es nicht an.
  • Bitte erstmal mitteilen, wie man überhaupt heißt.
  • Bitte alles Weitere über eine für Betrüger angenehm anonym und kostenlos eingerichtete Mailadrese.
  • Bitte schnell machen, denn Koks und Nutten sind für die Betrüger immer ganz schön teuer, und die übermotorisierte Karre ist auch schon wieder zwei Monate alt und muss mal erneuert werden.

Aber bei den vielen Umfragen, Gewinnspielen, Rabatten, Quacksalbereien und Geschenken (von Aldi, Edeka, Rewe, Netto, Saturn Hansa und OBI) freue ich mich geradezu, wenn ich so einen Müll im Pesteingang sehe. Es ist mal eine andere Dummheit.

Manuela

Samstag, 6. Juni 2026

So nannte sich die Gestalt mit ihrer IP-Adresse aus Österreich, die sich gar nicht erst mit einem Spamskript beschäftigen wollte, sondern den folgenden Kommentar für Unser täglich Spam eigenhändisch in das Kommentarfeld kopierte und absendete, damit es wie echte menschliche Tätigkeit aussieht:

Hallo, ich habe einen Kredit über 20.000 € von einer sehr ehrlichen und zuverlässigen Frau erhalten. Die Konditionen sind gut, ebenso die Rückzahlungsmethode und der sehr günstige Zinssatz.

E-Mail: ros████o.ang@gmail.com
WhatsApp: +31649████50

Natürlich wurde dieser Quatschtext zur Einleitung eines Vorschussbetrugs aus inhaltlichen Gründen ausgefiltert. Leuten, die mit so etwas hier durchkommen wollen, kann ich nur empfehlen, keine Mailadressen bei einem Freemailer zu benutzen, erst recht nicht bei GMail, dem dicksten Kumpel und Komplizen des Spammers, und schon gar keine WanzApp-Nummer anzugeben, wenn sie über Kredite schreiben. Denn diese sehr ehrlichen und zuverlässigen „Banken“ mit GMail-Adresse und WanzApp-Nummer sind alle miteinander Trickbetrüger. Da zahlt man eine Vorleistung nach der anderen und hat hinterher ein noch größeres Geldproblem.

Ich erwähne es nur, weil es im Moment mal wieder so richtig läuft in meiner täglichen Kommentarspamsuppe.

Dem Kommentarspammer wünsche ich auch weiterhin viel Spaß mit seiner Rückzahlungsmethode.