Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „Kryptisches“

Re: Did you get the first email from me!!

Dienstag, 5. Mai 2026

Oh, so etwas scheint es gerade etwas häufiger zu geben. Kryptische Mails mit einem Intelligenztest. Wer darauf antwortet, hat verloren.

So so, „Re“. Also eine Antwort auf eine Mail von mir. Wer schreibt mir denn heute?

Von: Elena Colijn <aurora.munoz@sedatu.gob.mx>
Antwort an: elenacolijn1@gmail.com

Ich kenne weder die Absenderadresse noch die Antwortadresse. Hier behauptet jemand, mir zu antworten, den ich garantiert noch nie geschrieben habe.

Und, um was geht es?

Hello Dear,

Erstmal weiß das Absender nicht, wer ich bin.

Did you get the donation email I had sent previously, Please do confirm if you got that email.

Und zweitens hat es mir eine „Spendenmail“ geschickt. Damit ist wohl klar genug, dass hier ein Vorschussbetrug eingeleitet werden soll. Wie schon gesagt: Ich habe hier ein weit zurückreichendes Mailarchiv, und ich habe noch nie Mailkontakt mit dieser Trickbetrügerbande gehabt, die mir antwortet, weil sie „Hello Dear“ etwas spenden will.

Regards
Elena Colijn

Und den lustigen Namen kenne ich natürlich auch nicht.

Este correo ha sido analizado por el servicio de Symantec Email Security.Cloud.
Para más información, visite http://www.symanteccloud.com

Solche dummen und gefährlichen Reklamesprüche findet man niemals in Mitteilungen von denkenden und fühlenden Menschen. Sie sind ein sicheres Erkennungszeichen für Spam. Warum gefährlich? Weil jeder dahergelaufene Spammer eine frische Kollektion aktueller Schadsoftware an seine Mail hängen und so einen Spruch daruntersetzen kann. Voll die Sicherheitswolke! Dumm wie Reklame, und offen intelligenzverachtend. 😁️

Ach ja, auch so kryptisch formuliert passt dieser enddumme Müll bei mir nicht durch den Spamfilter. Und das ist gut so.

UPDATE

Montag, 4. Mai 2026

Nein, ich mache kein Update.

Von: ALEXANDER BLACKWOOD <admin@eu-relay.memotech.cpaglobal.com>

Kenne ich nicht. Auch die Domain der Absenderadresse sagt mir gar nichts. Und Leute, die ihren Namen in GROẞBUCHSTABEN schreiben, würden mich auch anbrüllen, wenn sie sich vorstellen. Für einen ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Versendet wurde dieser Müll übrigens aus der Cloud von Amazon.

Antwort an: a.blackwood@redfortcrownstaff.co.uk

Die Domain der Antwortadresse ist schon wohlbekannt…

$ surbl redfortcrownstaff.co.uk
redfortcrownstaff.co.uk	LISTED: ABUSE
$ _

…für Spam, Spam, Spam und Spam.

Und, was schreibt er, der brüllende Alexander?

Did you receive my last E-mail?

Alexander

Ja, das war die ganze Spam. Mach es kryptisch, hat er sich gesagt, dann wird es vielleicht der eine oder andere Dummkopf interessant genug finden, dass er mir antwortet, einfach nur, um seine Neugierde zu befriedigen und um zu erfahren, um was es überhaupt geht. Und dann kann man irgendeinen Betrug versuchen. So einen der Marke „Du kriegst ganz viel Geld, aber gib mir vorher erstmal Geld“. Oder dem Opfer, das auf Mails von Unbekannten antwortet, einen tollen und gut bezahlten Job anbieten. Zum Beispiel als Bankkonto mit der Jobbeschreibung „Du empfängst Geld auf deinem Konto und leitest es über Western Union oder in Form von Kryptogeld an mich weiter, und dafür gebe ich dir zehn Prozent ab“. Geldwäsche nennt das dann der Staatsanwalt. Oder als Briefkasten mit der Jobbeschreibung „Du empfängst Post auf deiner Adresse und versendest sie an meine Adresse“. Gewerbsmäßiger Betrug nennt das dann der Staatsanwalt. Und wenn man irgendwann sein Gehalt kriegt, ist das ein Scheck, der „versehentlich“ etwas zu hoch ausgestellt wurde. Macht aber nichts, das machen wir ganz schnell und formlos. Einfach so bei der Bank einreichen und das zuviel gezahlte Geld über Western Union zurücksenden. Natürlich ist der Scheck nicht gedeckt. Scheckbetrug nennt das der Staatsanwalt. Also beim Opfer des Betruges, das auf einen solchen Spammer reingefallen ist.

Der Phantasie sind eigentlich keine Grenzen gesetzt, wenn man erstmal jemanden hat, der so dumm ist, dass er auf solche Mails antwortet. Und wenn man ein paar hunderttausend Spams raussendet, ist wohl immer jemand dabei, der dumm oder sehr naiv ist. Die Spams kosten nichts. Die Mutter der Dummen ist immer schwanger. Zehn bis zwanzig Opfer werden sich schon finden.

Hey, Alex, du stinkendes Spammchen,

nein, ich habe deine vorige Spam nicht erhalten. Hätte ich sie erhalten, dann hätte ich sie einfach gelöscht. Genau so, wie ich es mit dieser mache.

Denn denkende und fühlende Menschen schreiben in eine Mail rein, um was es geht. Du gehörst nicht zu den denkenden und fühlenden Menschen. Du bist ein krimineller Spammer auf der Suche nach Opfern. Mit einem ganz primitiven Trick, auf den vor allem Leute reinfallen, die gute Opfer abgeben. Und mit einem Spamskript, dass in der Cloud von Amazon läuft. Vermutlich hast du den Vertrag mit den Daten und der Kreditkarte eines früheren Opfers abgeschlossen, das dann demnächst Besuch von der Polizei kriegt. Wegen Cyberkriminalität. Deinen eigenen Namen hast du sicher nicht angegeben, und dein eigenes Konto hast du sicher nicht benutzt. Du trägst ja nicht so gern Handschelle.

Du bist widerlich, Alex.

Geh sterben! Aber bitte schnell!

Dein dich „genießender“
Nachtwaechter

PS: Danke für deine Antwortadresse in einer bekannten Spamdomain! Die hat zumindest bei mir dazu geführt, dass dein Müll ganz sicher automatisch vom rspamd aussortiert wurde. Und das wird nicht nur bei mir so laufen.

Entf! 🗑️

Clemens Bender:Hallo

Mittwoch, 29. April 2026

Oh, diesen Namen „Clemens Bender“ habe ich ja lange nicht mehr gesehen. Was der wohl heute macht? Früher hat er mir vor allem Spams geschickt, in denen Links auf tolle Reichwerdmethoden mit Kryptogeld und Quantenquark steckten, meist ohne dass man von viel Text oder gar einer kleinen Erläuterung überfordert wurde. Denn schließlich musste er ja erst an den Spamfiltern vorbei, und anschließend bei seiner Zielgruppe „Leute, die nicht gern lesen oder denken, aber dafür auf alles klicken und alles glauben, was im Web steht“ ankommen.

Clemens ist leider gar nicht tot, sondern hat sportliche Anwandlungen. Die heutige Spam wurde über eine IP-Adresse aus der Türkei versendet. Sie wurde klar mit 29,91 glitzernden Spampunkten vom (recht scharf konfigurierten) rspamd als Spam aussortiert – bei mir reichen schon fünf Punkte. Diese Punktzahl ist bis jetzt der Jahresrekord. Clemens möchte unbedingt der am leichtesten zu behandelnde Spammer werden, und er arbeitet mit olümpischem Ehrgeiz an diesem Ziel. Gut, vielleicht ist er auch einfach ein bisschen dumm.

Was schreibt er denn so?

https://share.google/TWx0W5mQ44VybWqu4

Ja, das war die ganze Mail.

Ja, die E-Mail ist HTML-formatiert, aber wie man einen Link in HTML setzt, hat Clemens offensichtlich noch nicht rausgekriegt. So muss ein Empfänger die lustige Adresse kopieren und in die Adresszeile seines Webbrowsers einfügen, statt zu klicken. Aber vielleicht bekommt Clemens das <a>-Tag ja nächste Woche an seinem Volkshochschulkurs „HTML für hirnloses Gekrieche, das besser als Totgeburt geendet wäre“.

Und, was gibt es unter dieser umständlich aufzurufenden Adresse?

$ curl https://share.google/TWx0W5mQ44VybWqu4 >clemens
  % Total    % Received % Xferd  Average Speed   Time    Time     Time  Current
                                 Dload  Upload   Total   Spent    Left  Speed
  0     0    0     0    0     0      0      0 –:–:– –:–:– –:–:–     0
curl: (60) SSL: no alternative certificate subject name matches target host name 'share.google'
More details here: https://curl.se/docs/sslcerts.html

curl failed to verify the legitimacy of the server and therefore could not
establish a secure connection to it. To learn more about this situation and
how to fix it, please visit the web page mentioned above.
$ _

Nichts gibt es unter dieser Adresse. Das mit dem TLS-Zertifikat musst du schon richtig machen, Clemens!

Moment, ich versuche es mal ohne TLS (eine Idee, die den meisten Menschen aus der Zielgruppe niemals aufkäme):

$ curl http://share.google/TWx0W5mQ44VybWqu4 >clemens
  % Total    % Received % Xferd  Average Speed   Time    Time     Time  Current
                                 Dload  Upload   Total   Spent    Left  Speed
100   252  100   252    0     0   3649      0 --:--:-- --:--:-- --:--:--  3705
$ file clemens 
clemens: HTML document, ASCII text, with CRLF, LF line terminators
$ wc clemens
  6  14 252 clemens
$ cat clemens
<HTML><HEAD><meta http-equiv="content-type" content="text/html;charset=utf-8">
<TITLE>302 Moved</TITLE></HEAD><BODY>
<H1>302 Moved</H1>
The document has moved
<A HREF="https://www.google.com/share.google?q=TWx0W5mQ44VybWqu4">here</A>.
</BODY></HTML>
$ _

Wunder der Technik. Dann funktioniert es zwar, es gibt aber nur eine launige Meldung, dass ich eine andere Adresse versuchen soll. 😆️

Nee, Clemens, so findest du niemals neue Opfer für deinen Reichwerdbetrug. Pass mal auf, dass du nicht verhungerst, weil dir keiner mehr sein Geld gibt!

Gut, mal weiterschauen:

$ mime-header https://www.google.com/share.google?q=TWx0W5mQ44VybWqu4
HTTP/1.0 301 Moved Permanently
Location: https://usedaplivo.live/?pid=rSMWH&sub1=2jcS1KKTXTDz
Content-Type: text/html; charset=UTF-8
Content-Security-Policy: object-src 'none';base-uri 'self';script-src 'nonce-AECf-KRGDNeDcRUgJzPXSA' 'strict-dynamic' 'report-sample' 'unsafe-eval' 'unsafe-inline' https: http:;report-uri https://csp.withgoogle.com/csp/gws/other
Date: Wed, 29 Apr 2026 09:47:02 GMT
Expires: Fri, 29 May 2026 09:47:02 GMT
Cache-Control: public, max-age=2592000
Server: gws
Content-Length: 253
X-XSS-Protection: 0
X-Frame-Options: SAMEORIGIN
Alt-Svc: h3=":443"; ma=2592000,h3-29=":443"; ma=2592000
$ mime-header "https://usedaplivo.live/?pid=rSMWH&sub1=2jcS1KKTXTDz" | grep -i ^location
Location: https://yahoo.com
$ _

Oh, ein Spezialexperte! Wenn ich mit etwas anderen als einem Desktop-Browser komme, gibt es eine sinn- und kostenlose Weiterleitung zu Yahoo, damit ich nicht ständig bei Google rumschleichen muss.

Und wenn ich mit einem richtigen Desktopbrowser käme (nachdem ich als Anwender und potenzielles Betrugsopfer schon den nicht klickbaren und kaputten Link aus der Spam kurz editiert habe, um da überhaupt hinkommen zu können), würde ich mit dieser wundersamen Anpreisung der Marke „Pflück dir kostenlose Banknoten vom Geldbaum“ beglückt:

Screenshot der betrügerischen Website: Verdiene zwischen € 950 und € 2200 PRO TAG dank der intelligentesten Verschlüsselungssoftware der Welt -- Ihre Zukunft beginnt heute! Jetzt registrieren und den ersten Schritt zum Erfolg machen! -- Nur noch 8 Plätze verfügbar! -- Jetzt registrieren -- Immediate Nextgen nutzt künstliche Intelligenz und modernste Algorithmen, um nur gewinnbringende Transaktionen zu identifizieren.

Oh, Clemens! Heute mal mit gekünstelter Intelligenz und nicht mehr wie letztes Jahr mit Quantentechnologie? Und das sollen dir Leute glauben? Nachdem sie die E-Mail eines Unbekannten bekommen haben, der zu dumm ist, eine Mail zu schreiben? Nachdem sie sogar den URL noch kurz editieren mussten, um auf deiner Betrugsseite anzukommen?

Und ein schöneres Wort als „immediate“ ist dir auch nicht mehr eingefallen.

Und nein, eine künstliche Intelligenz kann die Kursentwicklung für eine hochspekulative Handelsware wie Kryptogeld nicht vorhersehen. Genau so wenig wie ein Quantencomputer oder eine extrem fortschrittliche Alien-Technik. Dafür brauchte man eine künstliche Hellsichtigkeit, und die gibt es nicht. 🔮️

Entf! 🗑️

Du hast gewonnen!

Dienstag, 24. März 2026

Was? Schon wieder? Meine Mailadresse macht mich reich!

Von: syapour@fbioyf.unr.edu.ar
Antwort an: powerball231@hotmail.com
An: Recipients <syapour@fbioyf.unr.edu.ar>

Die Mail kommt von einer Absenderadresse, die ich nicht kenne (und ich spiele ganz sicher keine Lotterien an argentinischen Universitäten). Ich stehe auch nicht als Empfänger drin, weil dieser Müll an ganz viele Leute gleichzeitig geht. Und wenn ich antworte, geht meine Antwort an die 231. Kraftkugel von Hotmail, eine schnell und gleichermaßen erfreulich anonym wie kostenlos eingerichtete Mailadresse, die es in Kürze nicht mehr geben wird. Es ist ja Microsoft, nicht Google. Bei Microsoft reagiert man auf Abuse-Meldungen. Da hat man noch genug Zivilisation dafür.

Mehr muss man nicht sehen, um den Müll zu löschen. Es ist Betrug.

Aber es gibt doch nichts schöneres als eine wohlformulierte Gewinnbenachrichtigung. Die heutige sieht so aus:

Ihre E-Mail mit MICRO-ID (PLD-29103-LGT-901GH-9JL) berechtigt zu einem Geldpreis von 1.000.000 Euro. Bei Reklamationen antworten Sie bitte.

Nein danke, ich habe keine Reklamationen. 😂️

Aber wo finde ich denn die Micro-ID meiner Mailadresse? Da habe ich mich ja gar nicht drum gekümmert, als ich die Mailadresse – übrigens auf diesem Server hier – eingerichtet habe. Den Quatsch wird sich der Spammer doch nicht einfach ausgedacht haben… 🤣️

This email has been checked for viruses by Avast antivirus software.
www.avast.com

Der Avast-Spruch ist ein sicheres Spamkennzeichen. Denkende und fühlende Menschen, die Empfänger und Empfängerinnen ihrer Mails nicht völlig verachten, lassen nicht irgendein unzuverlässiges Schlangenöl dumme Reklame in jede ihrer Mails schreiben. Zumal diese Reklame nicht nur dumm, sondern sogar gefährlich ist: Wenn Menschen von diesem Avast-Hirnpflug so blöd und hokuspokusgläubig gemacht werden, dass sie an eine derartige Zusicherung glauben, dann kann man ihnen auch einfach eine giftige Kollektion fieser aktueller Schadsoftware an eine Mail anhängen und am Ende diesen lustigen Avast-Dummspruch schreiben, und der Avast-verblödete Empfänger fühlt sich sicher.

Aber ich muss das zum Glück niemanden erklären, der noch denken kann und noch etwas fühlt. Die merken das alle selbst. Im Gegensatz zu Spammern. Der Avast-Spruch führt bei mir genau so direkt ins Spamklo wie viele Click-here-Phrasen, und das war in den letzten rd. zwanzig Jahren noch nie ein Fehler.

N41-

Samstag, 7. März 2026

Oh, den kryptischen Betreff habe ich aber schon einmal gesehen. Ob ich heute wieder grundlos 3,2 Megaeuro von der Weikert Dietmar Stiftung geschenkt bekomme, weil ich so eine schöne Mailadresse habe? Oder ist es jemand anders?

Von: Mrs. Olena Zelenska <drsersli.sandor@t-online.hu>
Antwort an: OlenaZelenska05@hotmail.com
An: me@gmail.com

Das geht ja genau an meine Mailadresse! 🤭️

Mehr muss man übrigens nicht sehen, um so einen Müll zu löschen. Eine Mail, die wirklich für mich wäre, ginge an meine richtige Mailadresse und nicht an so eine Bullshit-Adresse. Aber schön, dass man gleich sieht, wie dumm die Trickbetrüger gern ihre „Zielgruppe“ haben möchten. 🎯️

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ja, eines von beiden bin ich.

ich kontaktiere Sie aufgrund meines persönlichen Interesses an einer geschäftlichen Zusammenarbeit mit Ihnen in Ihrem Land oder Ihrem Unternehmen, von der wir meiner Ansicht nach für beide Seiten profitieren könnten.

Tut mir leid, ich kann nicht mit einem Unternehmen dienen. Und mit einem „Land“ auch nicht. Jedenfalls nicht mit meinem.

Bitte antworten Sie mir umgehend, um weitere Details zu erhalten.

Schade, dass das Mailpapier wieder so knapp war. Ich hätte doch so gern gelesen, wie viele Milliönchen ich diesmal grundlos geschenkt bekomme.

Mit freundlichen Grüßen, Olena Zelenska

Entf! 🗑️

🎁Exklusives Gillette-Angebot für Sie

Freitag, 20. Februar 2026

Oh, mit Emoji! Gillette hat mit dieser Spam…

Von: Gillette Exklusiv <gillette@y.ctlindau.de>
An: gelite@y.ctlindau.de

…übrigens nichts zu tun, wie man schon am Absender sieht. Und ich stehe da gar nicht als Empfänger drin. Mehr muss man nicht sehen, um sofort zu löschen.

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Das ist ja toll, dass das zu hundert Prozent kostenlos ist und nicht nur zu zweiundsiebzig! 💯️

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Da fühlt man sich ja wie bei den Teletubbies. Nochmal! Nochmal! Nur eines erfährt man gar nicht: Um was es eigentlich geht.

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Und, warum sollte ich da jetzt klicken? Weil da so schön Click here steht? Oder warum?

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Schnell: Vorteil direkt nach dem Klick.
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Hinweis: Wenn die Aktion voll ist, wird sie automatisch geschlossen.

Weil es nichts kostet, schnell geht und wegläuft, wenn ich nicht schnell genug klicke. Ist auch ohne Risiko, ganz dickes Spammerehrenwort. Was ich kriege? Na, Vorteil kriege ich. Irgendeinen Vorteil.

Komm Spammer, du musst schon in deine Spam reinschreiben, um was es überhaupt geht!

Du erhältst diese Nachricht, weil du dich für Aktionen interessierst.

Ganz sicher nicht. Entf! 🗑️

cc

Mittwoch, 11. Februar 2026

Abt.: Zu dumm zum Spammen

Von: MissDiddl via fargrsdsdeeeee <sersdjgsdgeeeeeeesdd@dy52888.com>
An: service@dy52888.com
Antwort an: MissDiddl@emailn.de
List-ID: jn.dy52888.com

Betreff: cc

aaaaaa

Ohne weitere Worte.