Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Eisgesichter

Freitag, 4. September 2009

Das manifest Wahnhafte in der Werbung wird wegen der stumpfenden Allgegenwart der Werbung meist nicht mehr sichtbar. Doch wenn eine Werbetafel (in diesem Fall für Langnese-Eis) einmal in etwas ungewohnte Perspektive fotografiert wird…

Werbung für Langnese-Eis, perspektivisch verzerrt fotografiert

…denn ist die stumpfe Sehgewohnheit mit einer neuen Aufforderung zum Wahrnehmen konfrontiert, und das Irre in den Bildern wird wieder erkennbar.

acsub

Freitag, 4. September 2009

Thanks to this magic berry you can wear your long-forgotten tight jeans, seducing mini skirts and sexy tops again. Thousands of people trust this method – try it to and make sure yourself.

Click right here

Aber sorum bin ich doch gar nicht gestrickt… :mrgreen:

Lohn

Mittwoch, 2. September 2009

Jobangebot:

Ja, ist schon klar, wieder so ein „Job“, für den man nur mit illegaler Spam ein paar Leutchen findet. Es gibt ja nur um die acht Millionen Arbeitslose in der BRD, wenn man die Statistik mal von den darin verbauten Tricksereien bereinigt. Da zeigt ein Spammer mit seinem „Job“ ja schon so richtig, wie kriminell er ist.

Wir bieten Ihnen einfache Arbeit an, die keine spezielle Fertigkeiten und keine Geldanlagen verlangt. Sie können diese Arbeit mit Ihrer Hauptarbeit vereinbaren. Mit uns können Sie leicht 5000-6000 Euro pro Monat verdienen, dabei brauchen Sie für diese Arbeit 2-3 Stunden pro Tag 1-2 Mal pro Woche.

Verstehe, man braucht dafür keine Zeit und nix zu können und kann es auch noch nebenbei machen. In sechs Stunden nebenbei gibt es sechstausend Euro. Das ist ein ziemlich satter Stundenlohn, nicht? Was man dafür wohl tun muss? Dieser Spammer erklärt es noch in der Spam, und zwar so deutlich, dass es niemand falsch verstehen kann.

Kurze Beschreibung der Tätigkeit:
Ihre Aufgabe ist, Geldüberweisungen auf Ihr Konto zu erhalten, das Geld in bar abzuheben und abzüglich Ihrer Provision unserem Agent per System der Bargeldüberweisungen Western Union oder Money Gram zu überweisen. Gewöhnlich überweisen wir auf Ihr Konto 4000-6000 Euro. Ihre Provision wird 20 % (20 Prozenten) von jeder Geldüberweisung ausmachen. Ihre Provision (20 Prozenten) bekommen Sie, sofort nach dem Geldeingang auf Ihr Konto. Auf diese Weise wenn Sie 6000 Euro auf Ihr Konto erhalten, verdienen Sie 1200 Euro. Sie können Ihre Provision gleich abheben oder auf dem Konto lassen. Die restliche Summe 4800 Euro sollen Sie am Tag des Geldeingangs in bar abheben und unserem Agent per Western Union oder Money Gram überweisen (Gebühr für Überweisung bezahlen wir). Zeitaufwand für diese ganze Arbeit beträgt nicht mehr als 3 Stunden. Wenn Sie 2 Überweisungen pro Woche erhalten werden, könen Sie nicht weniger als 6000 Euro von jedem Konto pro Monat verdienen.

Der „Job“ besteht also darin, für diese Mafia Bank zu spielen, weil sie für ihre „Geschäfte“ mit keiner richtigen Bank zusammenarbeiten kann. Und das beste daran: Die kriegen 80 Prozent vom Geld, und der „Mitarbeiter“ kriegt die Anzeige wegen Geldwäsche oder wegen eines Verstoßes gegen das Kreditwesenkontrollgesetz. Das geht schnell in den Knast. Kein Staatsanwalt und kein Richter glaubt bei einem so klar als verbrecherisch erkennbaren „Job“, dass da jemand arglos geblieben ist. Und diese „Arbeitgeber“ kriegen natürlich den ganzen Zaster anonym über Western Union oder MoneyGram, sind nicht identifizierbar und sehen eventuell niemals ein Gefängnis von innen.

Diese Tätigkeit abweichend von den meisten Angeboten, die Sie per e-Mail bekommen, verletzt nicht Gesetze von BRD.

Wer bereit ist, so einen Satz zu glauben, der drucke sich bitte die Mail aus und gehe mit dem Ausdruck zur nächsten Polizeiwache und frage dort! Wenn mir schon nicht geglaubt wird!

Es gibt überhaupt kein Risiko für Sie. Sie werden keinen Verdacht bei der Bank und bei der Steuerbehörde erregen, wenn Sie 1-2 Geldüberweisungen pro Woche auf jedes von Ihren Konten bekommen werden.

Nur ein kleines Risiko verbleibt, dass nämlich nachträglich die betrügerischen Transaktionen auf das Konto des „Mitarbeiters“ ermittelt werden. Und schwupps, darf man vor ein paar freundlichen Mitarbeitern der Kriminalpolizei ein bisschen was erklären.

Mehr als 200 Menschen arbeiten mit uns schon längere Zeit in verschiedenen Städten Deutschlands. Wir vergrößern jetzt unser Geschäft und suchen neue Mitarbeiter.

Vor allen suchen die ständig neue, weil die alten erwischt werden.

Wenn Sie Interesse an diesem Arbeitsangebot haben, schicken Sie uns folgende Daten auf unsere e-Mailadresse job (at) gorex-group.net:

Auf keinen Fall die Mail beantworten, indem man einfach auf „Antworten“ klickt, der Absender ist nämlich gefälscht und diese Schurken haben das mit dem Reply-To-Header einfach nicht kapiert.

  1. Vorname
  2. Nachname
  3. Straße
  4. Stadt
  5. Telefonnummer (Handy, Festnetz)

Dass hier ein Job mit einem Stundenlohn von tausend Euro mal eben so jemanden angeboten wird, von dem die Spammer nicht einmal den Wohnort, geschweige denn einen Namen kennen, erwähne ich schon gar nicht mehr. Es ist zu typisch für diese Versuche, irgendwelche Hilfsgeldwäscher zu angeln.

Unser Manager kontaktiert Sie in möglichst kürzer Zeit und antwortet gerne auf Ihre Fragen. Beeilen Sie sich, Zahl von Stellenangeboten ist begrenzt!

Klar, die Anzahl der Atome im Universum ist auch endlich.

Unsere Organisation entschuldigt sich, wenn unser e-Mail Sie gestört hat. Ihre e-Mailadresse wurde aus offenen Quellen genommen. Falls dieses e-Mail Ihnen falsch geschickt wurde und Sie Ihre e-Mailadresse aus unserem Verteiler löschen möchten, schicken Sie ein leeres e-Mail auf folgende e-Mailadresse: del (at) gorex-group.net

Na, wann kriegt man schon einmal eine Entschuldigung von der Mafia?

Allerdings wird der vorgeschlagene Weg der „Löschung“ nur dazu führen, dass die Adresse als eine bekannt wird, bei der die Spam auch ankommt und sogar gelesen wird. Das wird Folgen haben. Und zwar mindestens vierzig am Tag. Wer einem Spammer irgendetwas glaubt, hat es aber eigentlich auch nicht mehr besser verdient…

Höchste Zeit

Dienstag, 1. September 2009

Nur, um dieser Welt einmal deutlich zu machen, mit welcher Art von Spamkommentaren man sich als Blogger jeden Tag herumschlagen muss, wenn man ein paar Leser hat, ein kleines Ratespiel.

Wo ist in diesem (handgeschriebenen) „Kommentar“, der in einem Blogeintrag zum Thema der kommenden Bundestagswahl abgegeben wurde, die Spam versteckt?

axo:
lies mal artikel 38 gg

„Artikel 38

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“

na siehst du da was?
was bedeutet das im klartext?
das unterläuft den artikel 20 gg

„Artikel 20

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“

wenn die politiker die vertreter sind, dann hat das volk schon mal keine gewalt, denn diese wird ja eben von den politikern stellvertretend ausgeübt. und. da sie nur ihrem gewissen unterworfen sind, „gewissen“ hat nix in gesetzen verloren, da sich sowas von jetzt auf nachher ändern kann zb. je nachdem wie gross ein schwarzer koffer ist und „gewissen“ sowieso ein dehnbarer begriff ist und nicht genauer deffiniert wie das auszusehen hat, so sind sie auch nicht an die weisungen und aufträgen des volkes gebunden (siehe oben art. 38)!

lustig nicht wahr?
aber hey… nur meine subjektive… 😉 All the best!!

Ergänzender Hinweis: Die Links auf das Grundgesetz sind es nicht, die führen auf die entsprechenden Artikel bei dejure.org. Ich habe diese Links nur auf meine auch sonst übliche Spamlink-Seite verbogen, weil grundsätzlich jeder Link in einer Spam suspekt ist und niemals angeklickt werden sollte. Aber in diesem Fall wäre es völlig gefahrlos gewesen.

Es sieht also alles nach einem völlig ernsthaften Kommentar, nach der Mitteilung eines Menschen aus. Diese kann einem gefallen oder nicht, sie zeigt aber scheinbar keinen Spamcharakter. Der Bezug des Kommentares zum Text ist zwar ein bisschen oberflächlich, und dafür hat der Kommentar durch seine Bezugnahme auf das Grundgesetz doch eine zu große Tiefe, aber so etwas kommt immer wieder einmal in Wirklichkeit vor. Nichts in diesem Text erinnert an eine mit drei Handvoll Links auf kriminelle Websites verseuchte Kommentarspam.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Blogger so etwas in seinem Blog stehen lässt, ist also durchaus nicht klein. Es gibt einfach nichts, was diesen Kommentar wie eine Spam aussehen lässt.

Aber er ist eine Spam.

Zu jedem Kommentar in einem Blog kann auch eine Homepage des Kommentierenden angegeben werden. Davon hat auch dieser Kommentator Gebrauch gemacht. Seine „Homepage“ wird mit Hilfe eines WordPress 2.8.1 betrieben, was zunächst ebenfalls unverdächtig aussieht, sie ist um das leider zu übliche Stück JavaScript von Google Analytics angereichert, damit dieser „Kommentator“ auch den Erfolg seiner Spam-Verlinkungen überprüfen kann, sie bedient sich eines WordPress-Plugins zur so genannten „Suchmaschinen-Optimierung“ und sie sieht so aus:

Luxury Watch Store – Genuine Luxury Brand Watches.

Der im Screenshot sichtbare Link „Buy from amazon.com“ führt natürlich nicht zu Amazon, sondern zu einem Ort, den ich gar nicht mehr kennenlernen möchte. Wer wirklich glaubt, dass man dort für sein hingelegtes Geld irgendwelche Uhren geliefert kriegt, hat sich wahrscheinlich geschnitten. Und wer meint, dass eine solche „geschäftliche“ Website irgendeine Firmierung, eine Anschrift oder ein anderes Anzeichen ernsthafter geschäftlicher Tätigkeit enthalten würde, der kennt die Spammafia noch nicht. Es ist eine reine Betrugsseite, beworben mit dem liebsten „Werbemittel“ der Internet-Betrüger, mit Spam. Die Tatsache, dass sich der Aufwand lohnt, eine solche Spam von Hand zu schreiben, belegt nur, wie sehr sich das betrügerische Geschäft lohnen muss, dass hier unter asozialem Missbrauch einer von mir betriebenen Website vorangetrieben werden sollte.

Und wenn ich nicht immer noch die Angewohnheit hätte, bei jedem einzelnen auch nur etwas verdächtigen Kommentar zu schauen, wo die angegebenen Links hinführen, denn wäre diese Spam sogar stehen geblieben. Und unter den Bedingungen der Rechtsprechung in der Bundesrepublik wäre ich für diese Verlinkung sogar haftbar gewesen, während die spammenden Kriminellen in aller Anonymität mit ihren betrügerischen Geschäften naive Internet-Nutzer abzocken. Gut, dass ich diese Angewohnheit habe.

Aber schade, dass man einen Spammer nicht genau so leicht wie seine fragwürdigen „Werke“ beseitigen kann. 👿

Ach so: Damit auch Google und andere Suchmaschinen etwas von dieser Spam haben, hat der Kommentator als „Namen“ das schöne Keyword „Guess“ verwendet. „Er“ ist schließlich sehr um die Aufwertung seines Treibens in den Suchindexen beschäftigt, was sich auch an den von ihn verbauten WordPress-Plugins zeigt.

Welch ein Privileg

Montag, 31. August 2009

Ihr Privileg is unsere Freude!

Wir sind erfreut Sie zu unserem Privilege Club Casino einzuladen.

Welches Privileg? Dass ich eure Drecksspam kriege? Jeden Tag eine paar Handvoll eurer bescheuerten Texte, die mich dazu auffordern, dass ich irgendwelchen Internet-Betrügern Geld gebe? Um in einem durch nichts und niemanden kontrollierten „Casino“ illegale Glücksspiele zu machen? Und mir die Software von Kriminellen auf meinen Rechner aufzuspielen? Ich fühle mich ja sowas von privilegiert, du #+$%%$#+!!!

http://www.888bonuscasino.net/de/

Und eure immer unpassenderen Wegwerf-Domains! Nix Privileg, nix Club, stattdessen Bonus. Und „888″. Ich hätte „666″ passender gefunden.

Sexcambabez

Montag, 31. August 2009

Ja, im Voynich-Manuskript gibt es Zeichnungen von nackten Frauen, aber das ist noch lange kein Grund, einen derartigen handgeschriebenen Kommentar in das entsprechende Blog reinzurotzen:

Hier sind die geilen und hemmungslosen Girls die den Livesex privat von zu hause zeigen. Geil und hemmungslos treiben Sie es dabei mit Dir vor der Webcam und Du bestimmst einfach ob Du nur die geilen Titten sehen moechtest, oder die schoen rasierte Muschi , oder ob Du sogar knallharten Sex mit der Frau erleben willst. Hier ist das Portal wo private Sexgirls alles zeigen was Du moechtest, Anonym und absolute Amateure. Geile Action mit den Girls die Dir beim Livesex von zu Hause aus auch noch den letzten Tropfen rausholen, geniesse die Sexcam Girls nun ganz privat.

Viel Spass und vor allem ein geiles Abaenteuer!!!

Na ja, immerhin weiß da jemand, wie man die richtigen Wörter nicht nur fett, sondern auch verlinkt bekommt. Alle Links gehen auf die Website mit der amöbenhaften Adresse sexcamamateure punkt net, deren Betreiber offenbar diese hochgradig asoziale Form der Werbung nötig hat. Das lässt wirklich nichts Gutes erwarten, falls hier jemandes Appetit geweckt wurde.

Kommentar (zusammen mit 13 weiteren identischen Wortlautes) mit einem Klick gelöscht, Eintrag für das Spamblog geschrieben, wieder Frieden. 😉

Ich werde sehr froh sein

Sonntag, 30. August 2009

Hallo. Dein hat profil sehr mir gefallen!

Das ist ja toll, dass es dir gefallen hat. Mir Profil auch gefallen gut, weil vorhanden nicht und nirgends. Vielleicht du deshalb schreiben nicht wo gesehen Profil, Spammerin.

Ich wollte dich kennenlernen.

Komm einfach vorbei, denn kannste mich mal kennenlernen!

Meinen Namen Irina. mir 34 Jahre! Ich werde froh sein, dich besser zu erfahren. Schreibe mir, erzahle mir mehr uber dich! Moglich du suchtest dessen selbe Mann ich nach ganzem seinen Leben!!!!

Nein, „Irina“, ich suchte noch keinen Mann. Aber wenn ich die Spam von „Weibern“ wie dir lese, denn bin ich mir gar nicht mehr so sicher, dass ich keinen Mann suchte.

Ich will dir gestehen, ich bin zu den ernsten Beziehungen fertig!

Ich will dir gestehen, ich nicht zahlen können Fahrkarte für eingebildete Frauen.

Hier suche ich seine zweite Halfte. Ich werde sehr froh sein, wenn wir einander gefallen werden!

Versuch vor dem Spammen einfach mal, mit deiner zweiten Gehirnhälfte zu denken! Vielleicht wendest du dich dann einer weniger asozialen Tätigkeit zu, als mit einem bisschen Schwindel den einsamen Männern im deutschen Sprachraum die Euros aus der Tasche zu ziehen.

Bitte antworten Sie nur, um meine personliche E-Mail: nanariniy (at) yahoo.de

Bitte zum Antworten nicht auf „Antworten“ klicken, denn die Absenderadresse ist wie immer gefälscht. Und das mit dem Reply-to hat auch der Urheber dieses Betrugsversuches nicht so richtig verstanden.

Ich verspreche, dass ich dir antworten werde und, dass ich meine neuen Fotografien senden werde!

Klar, schöne, frisch zusammengeklaubte Bilder von schnuckeligen Frauen aus dem Internet, die gar nichts dafür können, dass sie von Betrügern wie dir missbraucht werden.

Kusse

Schmatz!
Judas.

Grusse Irina

Geh sterben!

Software kaufen Jetzt. Sparen Sie richtig.

Freitag, 28. August 2009

Ja, der Betreff dieser Spam lautet wirklich so. Beim Kaufen spart man also richtig. Angesichts der nicht-lizenzierten Kopien, die man von diesen Verbrechern geliefert kriegt, könnte man noch viel mehr sparen, wenn man sich gleich aus einem Filesharing-Netzwerk bedient, was genau so „legal“ wäre…

Diese Promotion dauert nicht lange, reagieren sie schnell!

Damit man gar nicht erst auf solche Gedanken kommt, soll man schnell und möglichst ohne eine Spur des Nachdenkens reagieren. Schließlich dauert das ja alles nicht mehr lange. Die Hoffnung, dass endlich einmal jemand diese nervigen Spammer, die mir seit Jahren das Postfach mit ihren fragwürdigen Angeboten in fragwürdiger sprachlicher Präsentation vollmachen, dingfest machen könnte, sie ist aber dennoch verfrüht.

Software bestellen und die Haelfte bezahlen! D33W-4109 einfuehren.

Aber nur D33W-4109. Nicht DEAD-B33F. Und auch nichts ähnliches.

Übrigens steckt in dieser Aufforderung eine unfreiwillige Wahrheit. Bestellen und Bezahlen kann man bei solchen Halunken, aber geliefert wird in der Regel nichts.

Konzentrieren Sie sich auf das Wichtigere – wir kuemmern uns um Ihre Software. Wahre Experten in Sachen Software! Vergleichen und sparten!

[Die Rechtschreibung entspricht dem Original]

Gerade diese Arschlöcher, die mein Postfach mit Spam fluten, so dass es täglich Mühe bereitet, die richtigen Mitteilungen in dieser Jauche zu finden, müssen etwas von der „Konzentration auf das Wichtigere“ schreiben.

http://asrovietos.com

Wer da klickt, lasse alle Hoffnung fahren!