Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Das absehbare Ende der Toolbar-Spam

Samstag, 13. August 2011

Die gute Nachricht zuerst: Die Firefox-Entwickler haben erkannt, dass eine neue Form der Spam darin besteht, den Menschen bei der Installation völlig anderer Software (wie etwa Druckertreiber) noch heimlich Toolbars für ihre Browser unterzujubeln. Da viele „normale“ Menschen die Addon-Verwaltung im Firefox nicht so durchschaubar finden, wie sie diese wohl finden sollten, bleiben solche Toolbars oft dauerhaft installiert. Um sie zu entfernen, muss man ja wissen, wie es geht. Einmal ganz davon abgesehen, dass einige Entwickler derartiger Spam-Toolbars sich alle Mühe zu geben scheinen, ihre unerwünschte und asoziale Drecksspam für „normale“ Nutzer einfach nicht mehr löschbar zu machen – so geht zum Beispiel Facemoods vor. Im Ergebnis hat der Anwender nach einigen Installationen ein Browserfenster, das zuweilen zu einem Drittel seiner Fläche aus unerwünschten Reklame-Toolbars besteht. Mehr Platz für Spam, weniger Platz fürs Internet… so wollen die Spammer die Internet-Nutzung sehen.

In Zukunft sollen Addons nur noch mit expliziter Zustimmung des Benutzers installiert werden können. Damit ist dieser Form der Spam – also der mechanisch, preisgünstig und massenhaft verbreiteten Werbung, die ihren Empfänger über unerwünschte Kanäle erreicht und ihn überrumpeln soll – endlich das Wasser abgegraben.

Dafür danke, Firefox-Entwickler!

Und jetzt die schlechte Nachricht: Auf diesen relativ einfachen und doch wirksamen Spamschutz müssen die Menschen bis zum Firefox 8 warten. Als ob es ein schwierig zu implementierendes Feature wäre, Code nur dann innerhalb des Browsers auszuführen, wenn der Anwender explizit zugestimmt hat. Ey, Firefox! Du kannst HTML 5. Du hast eine integrierte Datenbank, die übrigens schon von den ersten Tracking-Wanzen im Internet dazu verwendet wird, unlöschbare Cookies für die totale Benutzerüberwachung zu installieren. Du hast fertigen Code zur persistenten Datenspeicherung und zum performanten Auffinden gespeicherter Inhalte. Da kann es doch nicht so schwer sein, in einer internen Datenbank eine Tabelle zu halten, in der für jedes beim Start erkannte Addon angegeben ist, ob der Installation schon zugestimmt wurde. Und ein kleiner Benutzerdialog mit einer Checkbox und einem Button unter der Anzeige einer Kurzbeschreibung des Addons wird ja auch nicht den großen Aufwand machen, oder?!

Je eher diese Form der Spam unterbunden wird, desto besser.

Ich würde mich sogar auf den Standpunkt stellen, dass ein Internet-Erlebnis ohne die Überrumpelung der Spam aus Anwendersicht wesentlich wichtiger ist als die Implementation von Features eines kommenden HTML-Standards, die für einen Großteil der besuchten Websites gar nicht benötigt werden. Schutz vor gegenwärtiger Kriminalität, Beeinträchtigung der Privatsphäre (viele Toolbars haben Tracking-Funktionen) und Spam ist nun einmal aus Anwendersicht bedeutsamer als die vollständige Unterstützung von Standards, die erst noch kommen.

Von daher kann es gar nicht schnell genug gehen, dass Anwender um ihr Einverständnis gefragt werden, bevor Code im Kontext des von ihnen verwendeten Browsers läuft. Es ist ein Feature, das es besser schon heute gäbe. Nein. Gestern.

Ihre Kreditkarte wurde gesperrt

Samstag, 13. August 2011

Aber ich habe gar keine Kreditkarte…

Die Mail kommt von einer angeblichen „Creditcard Association, Margarito Felton“, was ein gnadenlos dummer ausgedachter Name für einen Phishing-Versuch ist. Wenn man wegen seiner Kreditkarte wirklich eine Nachricht bekommt, dann natürlich von dem Unternehmen, mit dem man den Vertrag über die Kreditkarte hat… und eine solche Nachricht wird niemals als unsignierte Mail kommen, sondern in der Regel als Brief. Insbesondere würde in so einer Mail niemals dazu aufgefordert, auf einen Link in der Mail zu klicken und persönliche Daten einzugeben. So etwas machen nur Betrüger.

So viel dazu. Wer daran denkt, kann auf einfaches Phishing kaum noch hereinfallen – sehr anders kann es hingegen aussehen, wenn persönliche Daten zusammen mit einer Kreditkartennummer bei einer der kürzlichen ausgebeuteten Datenschleudern herumlagen. Vor allem Sony hat den Kriminellen eine große Menge Datenmaterial geliefert. Dieses Material wird von Kriminellen benutzt werden, vielleicht sogar für „persönliche“ Briefe mit der Sackpost, die natürlich viel überzeugender gestaltet werden können. Der Vertragspartner ist bekannt und eine namentliche Anrede des Betrugsopfers ist möglich. Die Datenhaltung bei Sony war verantwortungslos und ist für die Internet-Kriminellen eine Goldgrube. Derart missbrauchbare Daten hätten niemals auf einen ständig mit dem Internet verbundenen Rechner gehört. Den Schaden haben die vielen Menschen, die in eine sichere und verantwortungsvoll betriebene Datenverarbeitung bei einer renommierten Firma vertraut haben, und sie werden diesen Schaden auch niemals von der in Wirklichkeit bis zur Dummheit fahrlässigen Firma ersetzt bekommen. Ich wünsche mir sehr, dass solche Vorfälle nicht vergessen werden und viele Menschen vom Vertrauen in anderen Firmen abhalten. Der einzige funktionierende Datenschutz – der immer auch ein Schutz vor den Machenschaften der Internet-Verbrecher ist – ist äußerste Sparsamkeit beim Herausgeben von Daten.

Sollten sie jemals eine überzeugend gestaltete Mail empfangen oder gar einen Brief bekommen, der von ihnen eine Freischaltung einer Kreditkarte oder eines Kontos fordert, klären sie diese Sache bitte telefonisch mit ihrem Kreditinistitut, bevor sie auch nur daran denken, das Verfahren durchzuführen. Und nehmen sie nicht gerade eine Telefonnummer aus der fraglichen Mail oder aus dem fraglichen Brief, sondern aus gesichert echter Korrespondenz.

Guten Tag,

Wie immer ist eine persönliche Anrede bei der betrügerischen Massenware der Phishing-Spam nicht möglich. Jede Bank und jeder Geschäftsmann würde Kunden namentlich ansprechen.

wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ihre Kreditkarte aus Sicherheitsgründen vorläufig gesperrt wurde.

Huch, aus Sicherheitsgründen! Unter tiefstem Bedauern! Und ohne weitere Angaben! Warum nicht gleich einfach nur „aus Gründen“? Sehr glaubwürdig…

Um Sie gegen den Missbrauch ihrer Kreditkarte zu bewahren [sic!], haben wir neue Sicherheitsmechanismen eingeführt. Um diese einzuschalten und gleichzeitig ihre Kreditkarte zu entsperren, brauchen Sie nur das Online-Formular auszufüllen.

Schon klar, neue Sicherheitsmechanismen. Und davon wurde den Kunden vorher gar nichts mitgeteilt, es gab kein Schreiben, dass man demnächst einen kleinen, nervigen, technischen Vorgang ausführen muss, das wird einfach so gemacht und die Karte wird einfach so gesperrt… ist ja niemand darauf angewiesen, über sein Geld zu verfügen. So springen vielleicht Verbrecher mit ihren Opfern um, aber niemand mit den Kunden, von denen er lebt.

Da „schaltet man doch sofort die Mechanismen ein“, indem man…

Bitte folgen Sie den Link, um die Sicherheitsmassnahmen einzuschalten.
http (doppelpunkt) (doppelslash) www (punkt) creditcard (punkt) com (slash) online (slash) cc_measures (slash) verification (punkt) php (?) country (gleich) de (?) app (gleich) 1988359160

…in einer anonym gehaltenen Spam herumklickt. Die Mail ist übrigens HTML-formatiert und der Link geht in Wirklichkeit zu einer Seite in der Domain ijasmine (punkt) cn. So kann jeder, der vor dem Klicken einen Blick in die Statuszeile wirft, bemerken, dass hier vorsätzlich ein falscher Eindruck erweckt wird, der recht sicher auf eine Betrugsabsicht hindeutet. Deshalb wird so etwas ja auch in der Statuszeile angezeigt.

Thunderbird erkennt übrigens diese Technik und gibt eine deutliche Warnung beim Klick aus. Das ist ein Grund mehr, eine richtige Mailsoftware zu verwenden und sich nicht ohne Not auf technisch eingeschränkte Webmailer zu beschränken. Zumal so ein hervorragendes Programm wie Thunderbird kein Geld kostet…

Wer trotz aller Warnungen auf den Link geklickt hat (und die nächste Warnung im Firefox, dass es sich um eine als betrügerisch gemeldete Website handelt, ebenfalls ignoriert), der bekommt die folgende Gelegenheit zum Datenstriptease vor Kriminellen:

Screenshot der Phishing-Site

Ach, wie hübsch hier doch Visa und MasterCard unter einem Hut gekommen sind. Mit den eingegebenen Daten ist übrigens ein beliebiger Missbrauch der Kreditkarte durch Kriminelle möglich, und die werden diese Möglichkeit zu nutzen wissen. Deshalb…

Bitte füllen sie das Formular vollständig und sorgfältig aus!
Bitte beachten Sie, dass ihre Kreditkarte solange gesperrt bleibt, bis Sie das Formular vollständig ausgefüllt haben.

…legen sie ja auch so viel Wert darauf, dass man da sorgfältig ausfüllt. Wer solchen Betrügern etwas Spaß bereiten will, kann ja mal ein paar Daten eintragen. Die Halunken freuen sich immer über frische Daten.

CreditCard Association,
8 Rue des Artisans
9131 Bettembourg, Luxembourg

Coole Firmierung! Fast so überzeugend wie eine Bank, die sich Geld Gesellschaft nennt. 😀

Tipps und Strategien

Samstag, 13. August 2011

Feiern Sie das zehnjährige Jubiläum des Kings Spin

http://www.kingspinn.com/de/… [Ellenlange angehängte eindeutige ID von mir gelöscht]

Hey, ihr Magic-Box-Kriminellen, jetzt, wo ihr beim täglichen Verschleiß von mindestens drei Wegwerfdomains in eurem Domainmangel wohl endlich gemerkt habt, dass die TLD .ru nicht zu den großen Klickraten in eure Dreckspam führt, müsst ihr mal wieder kreativ nach neuen Möglichkeiten der Benamsung für die Domains eurer Wegwerfsites suchen. Und dabei habt ihr unfreiwillig sogar mal die Wahrheit gesagt, als ihr kingspinn registriert habt – in der Tat, ihr seid mit eurem königlichen Gefasel nichts als Spinner!

Re: Snazzy bling Bling

Freitag, 12. August 2011

Hmm, der Betreff ist ja hübsch kryptisch. Und, was schreibt mir dieser nette Spammer?

Sie war sehr erfreut, als ich ihr unseren Hochzeitstag Geschenk zu präsentieren.
http://www.niy.me/X5Fx3v

Das ist auch nicht viel aufschlussreicher. Scheint ja mal wieder eine Spam für Leute zu sein, die Katzen im Sack total toll finden – vor allem, wenn sie von kriminellen Spammern angeboten werden.

Send your advertising message by e-mail addresses of USA

Donnerstag, 11. August 2011

Quickly and easily send your advertising message by e-mail addresses of USA!

The database 300 million addresses commercial organizations and individuals.

Separately by city or by mailing grown not do! [sic!]

You pay only for successfully delivered the mail! Payment can be made only through webmoney!

The cost of successfully delivered 1 million letters – $ 35

Minimum order – 5 Millin! [sic!] Maximum order 50 million a day!

Contact support by email only salemail (at) mail (punkt) com

An dieser elegant formatierten und formulierten Spam, die Werbung für Spamwerbung machen will, entzückt nicht nur die Stümperhaftigkeit, dass man sie nicht beantworten kann, indem man auf Antworten klickt, weil der Absender mit seinem Drecksskript, dessen Dienste er darin anbietet, nicht den Header Reply-To in der Mail setzen konnte. Solcherart technische Inkompetenz auf dem Level eines intelligenzmäßig minderbegabten Zehnjährigen, der mal eben schnell einen RFC quergelesen und halbverstanden ausprobiert hat, prägt die Kost der täglichen Spam. Nein, auch ist der USA-Begriff dieses Absenders etwas erweitert… denn meine Mailadresse ist nicht die eines Einwohners dieses seltsamen Staates.

Da tröstet es doch, dass man nur bezahlen muss, wenn die Spam erfolgreich zugestellt wurde. Wie man das überprüft? Na, man könnte doch jeden Empfänger einzeln anrufen: „Haben sie auch meine Spam bekommen, die mit den Pimmelpillen im Jackpotcasino?“ und jedes Mal einen Stich machen, wenn diese Frage mit deftigen und lästerlichen Verwünschungen beantwortet wird. Wenn man diese Striche am Ende zählt, müsste ja eine Million herauskommen – wie schon Josef Stalin sagte, ist Kontrolle besser als Glaube. Aber diesem Messverfahren haftet doch der Makel an, nicht besonders zuverlässig zu sein, da etliche Menschen mit einer Mailadresse jedem Spammer dieser Welt die Beulenpest zusammen mit der Syphillis, der Cholera, dem langsamen eitrigen Hirnzerfall und der anschließenden Höllenstrafe an den Leib wünschen werden, so dass man sich eingestehen muss, dass die Zustellung der Mails gar nicht richtig überprüfbar ist – zumal der Spammer wohl kaum seine Adressliste herausgeben wird und diese Adressliste wohl keine Telefonnummern zu den Mailadressen zuordnen wird. Es bleibt also nur die Wahl, dass man dem Spammer 175 Dollar mit einem anonymen Verfahren dafür rüberbeamt, dass man ihm glaubt, dass er fünf Millionen unerwünschter und asozialer Drecksmails zugestellt habe. Und dazu besteht ja aller Grund. Es wäre ja schlechterdings absurd, wenn man annähme, dass ein hinter einer Freemail-Adresse versteckter, anonymer Jemand, der seine Absenderadresse fälscht, in solchen Dingen lügen könnte.

Ein rundes, goldiges Angebot für Zeitgenossen, die mit dem Geschenk ihres Verstandes nicht einverstanden waren und es deshalb gegen einen im Dickdarm endenden Schädel umgetauscht haben.

Betrifft: Betreff

Mittwoch, 10. August 2011

Ausgezeichneter 24-Stunden-Kundenservice

Jo, das ist die wichtige Info. Das ist so wichtig, dass es schon im Betreff stehen muss, damit ich es weiß, bevor ich nur euren Text lese. Ihr habt einen ausgezeichneten Service. Weil man den bestimmt schnell kennenlernt, wenn man von eurem Betrugscasino abgezockt wird. Da schmeiße ich doch sofort mein Geld rein. Der Service ist bestimmt genau so „ausgezeichnet“ wie euer hingerotztes Spamskript.

Sicheres und vertrauenswürdiges Casino

Klar, was einem kriminelle und asoziale Spammer empfehlen, das ist ja immer sicher und vertrauenswürdig.

CONGRATULATIONS!!!

Oh toll! Mein Mailadresse hat schon wieder ein paar Millionen gewonnen. Und…

CONGRATULATIONS!!!

…gleich nochmal. (Dass dieser Anwalt vom Sicherheitsladen mit der Knete aber auch jedes Mal eine andere Maiadresse hat! Das ist bestimmt alles nur Teil des „Sicherheitsprotokolls“, das allein deshalb sicher sein muss, weil sich die „Sicherheit“ darin auch beim dritten Durchlesen nicht erschließen will.)

Jeder erhält ein Geschenk zur Begrüßung

Nein. Jeder erhält ein paar hundert Spams zur Begrüßung.

Get On The List – You‘ve Been Invited

Nein, ich wurde nicht eingeladen, ich kriege Spam.

WIN FOR LIFE

Ach, und ich dachte schon, dass man von euren Gewinnen in den Tod getrieben wird.

Vijaqqraa – Make Sjeex

Verstehe, auf die Apotheken-Masche fallen sowieso nur noch Analphabeten rein…

Viaqqra – Make Ssexxx

…Leute, die so komische Fremdwörter wie Viagra und Sex so lange irgendwie schreiben, bis es halbwegs richtig aussieht – aber zur Sicherheit auch jede andere Schreibung mal verwenden.

Gratis Geld, egal wann Sie spielen

Boah, gratis Geld. Der Weihnachtsmann lebt!

Warum sollte ich mich für den Kings Palace Club entschei =?iso-8859-1?Q?den=_?=

Weil ich ein Depp bin, der auch noch auf Spam reinfällt, der man auf dem ersten Blick ansieht, dass sie von völlig inkompetenten Typen kommt.

Re: Sie werden es nicht bereuen hier klicken

Meinst du den Button mit der Aufschrift „Löschen“? Stimmt, das bereue ich nicht.

We do not ask your recipe. Faster than all .Anti-Viral. Anti-Inflammatory. Anti-Anxiety

Ihr braucht ja auch kein Rezept, weil ich keine Medikamente liefert. Pillen vielleicht, aber keine Medikamente.

Das Spitzencasion Großbritanniens

Schön, wenn schon beim zentralen Begriff ein Buchtsabenderher steht. Da weiß man, das es von Stümpern und Betrügern kommt.

Was sie wirklich will

Na, ist doch klar: Eine Scheckkarte, die den Müll runterbringt.

Eine Welt voller Gewinne

Warum nicht gleich eine Galaxie? Oder ein Universum?

Werden Sie hier zum Star

Oder vielleicht zu einem anderen Singvogel, zum Beispiel zur Trottellumme oder zum Basstölpel.

Glückwunsch. Ihrem Konto wurde gutgeschrieben

Und, warum muss ich dann erst einzahlen?

Jeden Tag im Jahr ein neues Spiel spielen

Denn der Name des „Spiels“ und seine graphische Darstellung ändert sich leicht, der Beschiss bleibt derselbe.

Zes bonussen in gratis cash wachten op u.

Nee, das wird auch auf Niederländisch nicht intelligenter.

Eine blendende Zeit Stück im Angebot

Euer neues Branddeutsch ist genau so zu schießen wie euer altes. „Zeit Stück“ ist zugegebenermaßen ein anderes Wort als „Branduhr“, aber ein genau so dummes.

Ihr Online-Casino Nr.1

Ja, die Nr. Eins im virtuellen Postfach. Und die Zwei, die Drei, die Vier, die Ganzganzviele.

Nachdem Sie hier gespielt haben, können Sie wie ein Rockstar leben

Aber dabei nicht vergessen: Nicht jeder Rockstar erlebt seinen 28. Geburtstag.

Lieber Freund!!!!

Dienstag, 9. August 2011

Aber mit vier Ausrufezeichen! Dafür steht im Betreff eben nicht, worum es geht, sonst löscht noch jemand den Sondermüll, bevor er auch nur einen Blick reingeworfen hat.

Lieber Freund.

Ich bin Herr Peter Wong Tung Shun, die Zusammenarbeit mit Bank of China Ich habe ein Geschдft Vorschlag von US $ 22.500.000 Meter Offshore-Konto mit Ihrer Hilfe, zu ьberweisen, wenn Sie fertig sind werden.

Wenn Sie mцchten, senden Sie Details der Transaktion nach Erhalt der Antwort. Kцnnen Sie mir auf meine private E-Mail-Kontakt: (wongpetershun (at) aol (punkt) com) und senden Sie mir die folgenden Informationen zur Dokumentation 1) Vollstдndiger Name 2) Adresse des Wohnsitzes, 3) private Telefonnummer

Mit freundlichen GrьЯen,
Herr Peter Wong Tung Shun

Liebes Spammer.

Ich bin Herr Wahnfried Void, das Lesen von Spam angeblicher Banker mit Geschäften mit Unbekannten von weit weg. Ich bin fasziniert davon, dass du/sie es haben geschafft zu geben Reply-To-Header in Drecksmail, aber nicht fähig zu machen richtige charset für deutsches Sprach in gleiche Header Content-type angegeben. Auch erfreuen mich großes Volumen ihres/deines Geschäftes von 22,5 Millionen Dollar Meter, von dessen ich schon bei Überfliegen Lesen beinahe vom attackierende Lachen fertig geworden gewesen sein war gemacht.

Aber liebes Spammer, dein Faulheit bei Schreiben ist nicht gut. Ein bisschen Story ausdenken, das du hättest tun können! Du glauben wirklich, dass andere Mensches glauben, sie von irgendwelches Unbekanntes von ferne schöne China kriegen Zaster Millionen zugesteckt, einfach nur, weil unbekannt und macht das man so? Nee, liebes Spammer, darauf nicht einmal reinfallen dümmstes Labormaus nach Lobotomie.

Mit ьblichem Gruseln
Wahnfried der Spamfresser

Ich erwarte Ihre Antwort

Dienstag, 9. August 2011

Klar, Spammer. Wenn du mir zwölf Mal schreibst, dass du meine Antwort erwartest, dann sollst du die Antwort hier bekommen.

ACHTUNG

Ich bin Mr. Patrick Chan KW Executive Director & Chief Financial Officer der Hang Seng Bank Ltd, Hongkong. Ich habe ein lukratives Geschдft Vorschlag von gemeinsamem Interesse mit Ihnen zu teilen, sondern die Ьbertragung von einer groЯen Geld von meiner Bank hier in Hongkong. Ich habe deinen Hinweis in meiner Suche nach jemandem, passend zu meinervorgeschlagenen Geschдftsbeziehung. Wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit mir Kontakt mit mir durch meine private E-Mail interessiert ppchan259 (at) yahoo (punkt) com (punkt) hk fьr weitere Details.

Ihre erste Reaktion auf dieses Schreiben wird geschдtzt.

Mit freundlichen GrьЯen,

Mr. Patrick Chan
E-mail: ppchan259 (at) yahoo (punkt) com (punkt) hk

Ach weißste, ich nenn dich mal einfach Patrick! Du nennst dich ja selbst so.

Hi, Patrick!

Ich hab deine Mail, in der du nach einer Geschдftsbeziehung suchst, heute voller Erstaunen mehrere Male auf diesem Server vorgefunden. Mein Erstauen kam daher, dass ich deinen Müll aus falsch angegebenen Zeichensatz und bescheuerter Masche jetzt über ein Jahr lang nicht gesehen habe und doch sofort wiedererkannte. Du bist ja so ein Großer, Patrick, deine Ausflüsse vergisst man nicht so schnell. Sie sind so schlecht, dass sie sogar im täglichen Strom der Scheiße noch auffallen. Im Verlaufe des letzten Jahres hast du es weder geschafft, die gröbsten Fehler in deinem Spamskript zu korrigieren, noch ist es dir gelungen, die deutsche Übelsetzung deines Textes mal von jemanden Korrektur lesen zu lassen, der die Deutsche Sprache nicht gelernt hat, indem er ein Wörterbuch in alphabetischer Reihenfolge durchlas. Das einzige, was du geändert hast, ist die laufende Nummer in deiner Wegwerf-Mailadresse für deinen jetzigen Beschiss.

Komm, Patrick, das kannst du doch nicht machen! Ein bisschen mehr Mühe kannst du dir ruhig geben, das ist ja geradezu beleidigend, wenn man es liest…

Ach, Mühe willst du dir nicht geben? Weil du ein fauler, stinkender Spammer und Vorschussbetrüger bist, der sich seinen verfeinerten Lebensstil ohne Mühe finanzieren will?

Na, das merkt man aber auch!

Dein dich lesen müssender

Nachtwächter
(zwischen Lachen und Erbrechen hin- und hergerissen)