Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


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UN

Freitag, 22. Mai 2026

Jetzt läuft es aber wieder mit den Vorschussbetrugsmails. Geübte Spamgenießer erkennen sie schon am Betreff. Wer schreibt mir denn heute?

Von: UNITED NATIONS <ceo@fraternalbotswana.org>
An: Recipients <ceo@fraternalbotswana.org>
Antwort an: compensationunitednations998@gmail.com

Aha, die „Dreieinigkeit des Vorschussbetrugs“ schreibt mir:

  1. Eine obskure Absenderadresse, die behauptet, etwas ganz Großes zu sein.
  2. Ich stehe nicht als Empfänger drin, weil die Spam an ganze viele Leute gleichzeitig geht.
  3. Alle weitere Kommunikation soll über den dicksten Kumpel und Komplizen des Spammers und Betrügers laufen, über Googles GMail, auf einer für Kriminelle erfreulich kostenlos und anonym eingerichteten Mailadresse.

Mehr muss man nicht sehen, um den Müll ungelesen zu löschen. Es ist der Versuch, einen Vorschussbetrug einzuleiten. Interessante und lesenswerte Mails von denkenden und fühlenden Menschen, ja, sogar Mails von Behörden und großen Organisationen…

  1. …haben eine Absenderadresse in der Domain dieser Behörde oder Organisation;
  2. …sind an mich adressiert; und
  3. …haben keine Antwortadresse bei einem windigen Freemailer und beliebten Dienstleister für gewerbsmäßige Betrüger.

Jedes Weiterlesen ist dann einfach nur noch Unterhaltung. 🙂️

Aber dafür mache ich das hier ja in erster Linie:

Guten Tag,

So genau hat schon keine Behörde mehr meinen Namen gekannt, wenn sie mir…

Wir wurden von der Entschädigungskommission der Vereinten Nationen (UNCC) offiziell autorisiert, Ihre Entschädigungssumme in Höhe von 10.500.000,00 € freizugeben.

…10,5 Megaeuro geben will, weil ich „Guten Tag“ heiße. Warum ich das Geld kriege? Na, als Entschädigung. Für was, wenn ich doch gar keinen Schaden habe? Das ist nicht so wichtig und muss auch nicht weiter erwähnt werden, der genannte Geldbetrag spricht doch für sich selbst. Aber hey, die Vereinten Nationen schreiben mir! Endlich begreift mal jemand, wie UNENDLICH WICHTIG ich bin! 🤣️

Zielgruppe solcher Spams sind Menschen, die bei der Vorstellung von Geld sofort die Auswurftaste für ihr Gehirnchen drücken. ⏏️

Um Ihre Entschädigung zu erhalten, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren zuständigen Sachbearbeiter.

Sachbearbeiter:
Herr Hartmut Wenner
E-Mail: compensationunitednations998@gmail.com

Bitte auf gar keinen Fall an die Absenderadresse antworten, sonst kommt die Antwort nicht bei den Betrügern an.

Entf! 🗑️

Spende

Donnerstag, 21. Mai 2026

Was, schon wieder?

Lieber Freund,

Aber ganz genau mein Name! 🤭️

Ich bin Herr Tayeb Souami, der Mega-Jackpot-Gewinner von 315,3 Millionen Dollar.

Gut, dass du wenigstens deinen eigenen Namen kennst. Den kennt ja auch nicht jeder. Und Geld hast du auch gewonnen. Das ist doch toll.

Wenn Sie diese E-Mail erhalten, wurde Ihre E-Mail-Adresse nach einem Spinball ausgewa¤hlt.

Meinst du so einen Spinball? 😁️

Ich habe den Groayteil meines Vermogens an verschiedene Wohltatigkeitsorganisationen und Organisationen gespendet. Ich habe mich freiwillig entschieden, Ihnen als einem der fanf Auserwahlten den Betrag von 2.000.000,00 Euro zu spenden.

Schön, dass du dich freiwillig entschieden hast. Und dann gleich zwei Megaeuro. Ich werde ja jeden Tag reich durch meine Mailadresse, weil es dumme Vorschussbetrüger wie dich gibt, die Millionen mit dem Spinball verteilen. 😅️

Meine Gewinne konnen Sie auf meiner YouTube-Seite unten einsehen.

SIEHE MICH HIER:
https://www.nj.com/news/2018/06/hold_meet_the_winner_of_the_3153_million_powerball.html
oder auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=Z6ui8ZDQ6Ks

Und mich findest du hier. 😁️

Ihr Spendencode: [DFTS02094RW2026]

Toll, ein Löffel Buchstabensuppe! Jetzt neu und super: Mit lustigen Ziffern zu den Buchstaben. Reicht die Mailadresse nicht, die du mit dem Spinball ausgewählt hast?

Und nein, dein toller und vor allem ganz geheimer Geheimcode ist keine Sicherheitsmaßnahme. Deine Mail war unverschlüsselt und nicht digital signiert. Sie konnte auf dem gesamten Transportweg gelesen und beliebig verändert werden. Eine Manipulation hätte ich nicht entdecken können.

Antworten Sie auf diese E-Mail mit dem Spendencode:
tayebsouamidonationorg@gmail.com

Bitte nicht an die Absenderadresse antworten. Stattdessen den ganzen Rest der Kommunikation wegen eines Millionenbetrages über eine für Betrüger erfreulich kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse beim dicksten Kumpel und Komplizen des Betrügers, bei Googles GMail, erledigen. Es geht ja nur um Geld.

Ich hoffe, Ihnen und Ihrer Familie eine Freude zu machen.

Geh einfach sterben, Vorschussbetrüger! Das macht vielen Menschen eine Freude.

Mit freundlichen Gruayen

Herr Tayeb Souami

Mit glühenden Mittelfingern

Dein dich genießender
Nachtwaechter

Ms Mavis Wanczyk

Mittwoch, 22. April 2026

So nannte sich das spammende Gekrieche, das heute nacht um 0:03 Uhr den folgenden eigenhändisch über die Zwischenablage ins Kommentarfeld „Kommentar“ zur Einleitung eines Vorschussbetruges hier auf Unser täglich Spam veröffentlichen wollte, aber aus inhaltlichen Gründen scheiterte:

I was searching for a loan to sort out my bills & debts, then I saw comments about Blank ATM Credit Cards that can be hacked to withdraw money from any ATM machines around you I doubted this but decided to give it a try by contacting {rickatmcardoffer@gmail.com} they responded with their guidelines on how the card works. I was assured that the card can withdraw EUR 10,000 instant per day & was credited with EUR 50,000,000 so i requested for one & paid the delivery fee to obtain the card, after 24 hours later, i was shock to see the UPS agent in my resident with a parcel {card} i signed and went back inside and confirmed the card work after the agent left. This is no doubt because I have the card & have made use of the card. These hackers are Germany USA based hackers set out to help people with financial freedom!! Contact Mr Rick for help if you want to get rich with this and pay off your bills Via: rickatmcardoffer@gmail.com OR Whats-app via +1-920-251-████ Best Regard

Übrigens: Das Geld wird von Geldautomaten nicht für die Auszahlung gedruckt, sondern es wird hineingelegt. Genau abgezählt, versteht sich. Jeder Buchungsvorgang ist dokumentiert und über allem schwebt eine Überwachungskamera. Es gibt keine gehackten Geldautomatenkarten, mit denen man sich einfach Geld ziehen kann. Das Geld, das man für die Zustellung der „gehackten Karte“ bezahlt, wird von den Betrügern für ihren verfeinerten Lebensstil, große Autos und Prasserei im Puff ausgegeben. Wer auf diesen Betrug reinfällt, hat hinterher ein noch größeres Geldproblem als vorher. Wenn jemand mit ausreichender krimineller Energie wirklich ein funktionierendes Verfahren hätte, sich Geld anderer Leute aus dem Geldautomaten zu ziehen, würde er es einfach selbst tun, statt sein Verfahren für deutlich weniger Geld an andere zu verkaufen. Ich schließe ab mit einem Selbstzitat:

Zielgruppe solcher Spam sind Menschen, die wegen ihres mangelnden technischen Verständnisses und ihres gefährlichen Unwissens nicht den Unterschied zwischen einer mit Plinggeräusch im Bild erscheinenden Märchenfee und einem Geldautomaten verstehen. Die halten so etwas für möglich, nachdem sie einen komischen Kommentar vom GMail-Experten in einem Blog, einem Forum oder einem altmodischen Gästebuch gesehen haben. Wenn sich ihr Unverständnis mit Gier kombiniert, werden die letzten Reste von kritischem Verstand aus dem Gehirnchen ausgeworfen und sie versuchen allen Ernstes, viel Geld für wenig Geld zu kaufen. Typischerweise zahlen sie in einem eher umständlichen und weitgehend anonymisierenden Verfahren (Western Union und Konsorten, Kryptogeld) einen vierstelligen Betrag (nein, mit der ersten Bezahlung ist es noch nicht erledigt), bis sie schließlich bemerken, dass sie dafür gar nichts bekommen und dass sie die Leute, mit denen sie in den letzten Tagen kommuniziert haben, überhaupt nicht kennen. Es ist leichtverdientes Geld für eine Betrügerbande

Aber wenn man noch ein bisschen denken kann, sollte man eigentlich schon an der klaren Spam erkannt haben, dass es ein Betrug ist.

Ohne Betreff

Samstag, 18. April 2026

Der Wiedergänger des Tages

Lizzy hört auch nicht damit auf, mir grundlos Geld zu schenken, obwohl sie von mir nur den Namen „Hallo“ und meine Mailadresse kennt… erstaunlich dass die nach den ganzen Jahren überhaupt noch etwas übrig hat! 😁️

Dieser Text ist Spamgenießern wohlbekannt. Gut, manchmal stehen auch 3,6 Megaeuro als Spende drin, und manchmal 1,4 Megaeuro. Aber immer hat Lizzy mindestens eine halbe Million für „Herrn Hallo“ mit der schönen Mailadresse. Immer ziemlich grundlos, denn Klang und Wohlgeruch meines Namens können hier ja nicht den Ausschlag gegeben haben. Die Spams werden beinahe immer über Google, den dicksten Kumpel und Komplizen des Spammers und Betrügers, versendet, die Antwortadresse liegt beinahe immer bei GMail, weil irgendwelche Geldsackfrauen nicht die paar Groschen übrig haben, eigene Mailserver zu betreiben und in Gelddingen Vertraulichkeit völlig unwichtig finden. Vermutlich klebt die Geldsäckin auch jeden Monat ihre Kontoauszüge an die nächste Litfasssäule, damit die Nachbarn etwas zum Lesen haben. Dass solche Mails nicht verschlüsselt sind, versteht sich von selbst. Die Zielgruppe dieses Betruges würde damit nicht klarkommen. Die Zielgruppe dieses Betruges ist leichtgläubig, naiv und technisch ahnungslos.

Heute ist die dumme und betrügerische Spam zur Einleitung eines Vorschussbetrugs mal wieder HTML-formatiert, ihr Text ist fett gesetzt und dennoch eigentümlich schlecht strukturiert. Die lustige und lächerliche Formulierung „ich möchte in ihrem Namen spenden“ statt „ich möchte ihnen spenden“ habe ich auch schon häufiger in dieser Masche gesehen. Die Leute, die diesen Betrug durchziehen, können nicht so gut Deutsch, haben erst recht kein Sprachgefühl und sind völlig auf Computerübersetzungen angewiesen, wenn sie nicht wie ein Clown klingen wollen. Texte, die in der Vergangenheit erfolgreich waren, werden einfach immer wieder verwendet. Die Mutter der Dummen ist ja immer schwanger. Und wenn man für deutlich unter fünfzig Euro für einen kriminellen Dienstleister aus den dunklen Ecken des Internet hunderttausend Spams raussendet, und dreißig Leute fallen noch einmal auf die längst uralte Masche rein, hat es sich doch auch gelohnt. Denn einen hohen dreistelligen Betrag leiern die aus jedem raus, und einige verschulden sich sogar voller Hoffnung auf die Millionen und tragen fünfstellig das Geld zu Western Union und Konsorten. Manche lernen auch, wie man sich Bitcoin beschafft und mit Bitcoin bezahlt. Weil sowohl Kryptogeld als auch Western Union besser als Banküberweisungen ist – aus Sicht der Kriminellen, die lieber völlig anonym bleiben. Natürlich gibt es keine Millionen. Mit dem Geld macht sich eine Betrügerbande ein schönes Leben, prasst im Puff und kauft dicke Autos.

Hallo
Ich bin Maria Elisabeth Schaeffler, eine deutsche Unternehmerin, Investorin und Philanthropin. Ich bin die Vorsitzende der Wipro Limited. 25 % meines persönlichen Vermögens sind für wohltätige Zwecke bestimmt. Die restlichen 25 % habe ich bis 2026 an Privatpersonen gespendet. Ich habe mich entschieden, 1.500.000,00 € in Ihrem Namen zu spenden. Wenn Sie an meiner Spende interessiert sind, kontaktieren Sie mich bitte für weitere Informationen.
Mehr über mich erfahren Sie unter folgendem Link:
https://cs.wikipedia.org/wiki/Maria-Elisabeth_Schaeffler Mit freundlichen Grüßen,
Vorstandsvorsitzende der Wipro Limited
Maria Elisabeth Schaeffler
E-Mail: mariaeliisabethschaefflerr1@gmail.com

Eigentlich kann da niemand mehr drauf reinfallen. Aber es läuft immer und immer und immer wieder einmal. Also wird wohl noch jemand darauf reinfallen. 😐️

Dominique Biernaux

Samstag, 11. April 2026

So nannte sich der WanzApp- und GMail-Banker mit seiner IP-Adresse aus der Bundesrepblik Deutschland – ich kann es gar nicht oft genug sagen: Geoblocking hilft nicht gegen Spam, sondern behindert nur Leser, die Wert auf ihre Privatsphäre legen – der heute nacht um 2:51 Uhr den folgenden Kommentar auf Unser täglich Spam ablegen wollte. Er hat dazu kein kaputtes Spamskript verwendet, sondern den Kommentar mühsam und eigenhändisch über die Zwischenablage in das Kommentarfeld kopiert und ist aus inhaltlichen Gründen gescheitert.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Suchen Sie einen dringenden Kredit zur Finanzierung Ihrer Projekte, zum Kauf einer Immobilie oder eines Autos? Ganz gleich, wofür Sie einen Kredit benötigen, ich bin bestrebt, Ihnen schnellstmöglich zu helfen. Meine Angebote reichen von 5.000 € bis 2.500.000 € mit einem Zinssatz von 2 %. Sie erreichen mich per E-Mail unter d.marysebiernaux@gmail.com oder per WhatsApp unter +1639458████.

– Privatkredite

– Autokredite

– Studentenkredite

– Umschuldung

– Konsumkredite

– Sonstiges

Ich garantiere Ihnen 100%ige Zufriedenheit und schnelle Bearbeitung. Die Auszahlung auf Ihr Konto erfolgt umgehend. Sie können sich darauf verlassen, dass ich Sie bei der Verwirklichung Ihrer Träume unterstütze. Bitte teilen Sie mir die gewünschte Kredithöhe und Laufzeit per E-Mail an d.marysebiernaux@gmail.com oder per WhatsApp unter +1639458████ mit.

Mit echter Hundert-Prozent-Garantie und verwirkten Träumen, versprochen bei der WanzApp-Nummer und der GMail-Adresse! Wer es glaubt, wird abgezogen und hat hinterher noch weniger Geld zur Verfügung – denn Darlehen gibt es von diesen Trickbetrügern nicht.

Mit der gleichen IP-Adresse hat die gleiche Blitzbirne zur gleichen Zeit noch zwei weitere Kommentare versucht:

  1. Name: Christine

    Ich hätte nie gedacht, dass ich den dringend benötigten Kredit bekommen würde, da ich lange Zeit von zwei Kreditgebern betrogen worden war, die meine finanzielle Lage nur verschlimmert hatten. Zuerst glaubte ich es nicht und zögerte. Verzweifelt beschloss ich jedoch, die erforderlichen Voraussetzungen zu erfüllen, und problemlos wurden meinem Konto die beantragten 20.000 € gutgeschrieben. Falls Sie einen Kredit benötigen, wenden Sie sich bitte an Frau Susanne Welsch. Sie hilft Ihnen gerne weiter. Machen Sie es wie ich und senden Sie Ihre Anfrage an welschsusane@gmail.com.

  2. Name: Antje Greiss

    Hallo, mit großer Freude schreibe ich dieses Zeugnis im Jahr 2026, um Frau Renata RANFL meinen Dank auszusprechen. Sie gewährte mir ein Darlehen in Höhe von 20.000 €. Ich danke Gott, dass er mich zu ihr geführt hat, und dank ihr kann ich nun wieder lächeln. Sollten Sie sich in einer schwierigen Lage befinden und ein Darlehen von einer seriösen und ehrlichen Person benötigen, kontaktieren Sie Frau Renata RANFL unter folgender Adresse: renata.ranf@gmail.com

Dann hat er endlich gemerkt, dass alle seine Kommentare direkt in den virtuellen Orkus gehen und sich vermutlich einer anderen Website zugewandt, die sich leichter vollspammen lässt.

Aber schon bemerkenswert, wie viele tolle – und vor allem: „verschiedene“ – Darlehensgeber dieser Spammer so kennt. Dank dieser Einsicht kann ich nun wieder lächeln. 😅️

Und alle haben sie immer nur Mailadressen beim dicksten Kumpel und Komplizen des Spammers und Betrügers, bei Googles GMail.

Seid gegrüßt, mein Freund,

Freitag, 10. April 2026

Seid gegrüßt, mein Freund,

ich möchte mich Ihnen vorstellen. Mein Name ist David Sansom, ich bin britischer Staatsbürger und arbeite im Londoner Büro der Offshore-Bank Lloyds Bank Plc. Ich bin Executive Director Commercial Banking und Interim Chief Operating Officer der Lloyds Bank, UK.

Ich freue mich, Ihnen ein dringendes und lukratives Geschäftsangebot unterbreiten zu dürfen, von dem wir beide nach Abschluss der Verhandlungen profitieren werden. Ich habe mich nach reiflicher Überlegung an Sie gewandt, um zu klären, ob Sie diese Transaktion abwickeln können, die ich Ihnen im Folgenden erläutern werde. Bei meiner Bank liegt ein Betrag von 39.500.000 GBP (neununddreißig Millionen fünfhunderttausend Pfund Sterling) vor, der noch nicht abgeholt wurde. Alle Versuche, die Angehörigen unseres Kunden, der das Geld eingezahlt hat, zu erreichen, sind gescheitert. Bei diesem Kunden handelt es sich um Herrn Roger Lan Wright, einen amerikanischen Geschäftsmann und Gründer einer Investmentfirma mit Sitz in São Paulo. Am 23. Mai 2009 kamen Herr Roger Ian Wright, seine Frau und ihre beiden Kinder bei einem Flugzeugabsturz einer King Air 350 im Badeort Trancoso in Bahia ums Leben. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.thetimes.co.uk/article/british-businessman-killed-in-brazil-air-crash-q866jrnr3fx

Alle Versuche, seine Angehörigen ausfindig zu machen, blieben erfolglos. Meine Position in meinem Amt verpflichtet mich, Angehörige zu ermitteln und Auskunft darüber zu erteilen. Daher führte ich weitere Nachforschungen durch und stellte fest, dass Herr Roger Ian Wright in all seinen offiziellen Dokumenten, einschließlich der Unterlagen zu seiner Bankeinlage bei meiner Bank, keine Angehörigen angegeben hatte. Nach britischem Recht verfällt das Geld nach 17 Jahren an die britische Regierung, wenn niemand die Rückzahlung beantragt. Um dies zu verhindern, bitte ich Sie um Ihre Unterstützung, sich als nächster Angehöriger des Verstorbenen auszuweisen. So können die Gelder (39.500.000,00 £) auf Ihren Namen als nächster Angehöriger freigegeben und Ihrem Konto gutgeschrieben werden. Alle Dokumente und Belege, die Sie für die problemlose Auszahlung benötigen, erhalten Sie nach Ihrer Antwort auf diese E-Mail.

Als Entschädigung für Ihre Unterstützung biete ich Ihnen 50 % der Gesamtsumme, also 19.750.000,00 £, an. Sollten Sie Interesse haben, informiere ich Sie nach Eingang Ihrer Antwort über den aktuellen Stand der Transaktion und sende Ihnen die notwendigen Details und Schritte zur Überweisung.

Sind Sie interessiert? Bitte senden Sie mir folgende Informationen:

1. Vollständiger Name
2. Telefonnummer (privat)
3. Aktuelle Wohnadresse
4. Beruf
5. Alter

Ich bitte um Ihre baldige Antwort.

Mit freundlichen Grüßen,
David Sansom
Kontakt-E-Mail: davidoldfield197@gmail.com

So etwas läuft immer noch und scheint sich auch immer noch zu lohnen. Keine weiteren Worte.

Mario

Dienstag, 31. März 2026

So nannte sich der Kommentarspam-Banker mit seiner IP-Adresse aus den Niederlanden, der gestern nachmittag ohne jegliches Spamskript den folgenden handgeschriebenen Kommentar auf Unser täglich Spam veröffentlichen wollte… aber aus inhaltlichen Gründen an der Spamfilterung gescheitert ist:

Wir sind weltweit im Bereich der internationalen Finanzierung tätig und suchen Kreditnehmer, Kreditvermittler und internationale Projekte zur Finanzierung.

E-Mail: mariomacho101@gmail.com
WhatsApp: +44772205████
Signal: +1567970████

Diese Banker aus der Kommentarspam mit GMail, WhatsApp und Signal und namenloser Bank ohne Website, die sind immer die allerbesten! Da kann man nur Vorleistungen bezahlen,

Hey, Mario! Ich habe gerade keinen Bedarf. Wende dich doch mal an den Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Der braucht immer mehr Geld, um es in die alles durchwaltende Korruption der BRD und ihrer lustigen Armee zu pumpen, die trotz vieler Jahre mit dem acht- und siebthöchsten Militärhaushalt der Welt (ja, wirklich!) nicht einmal für drei Tage Munition zu verschießen hatte, wie sich zum Anfang des russischen Krieges gegen die Ukraine herausstellte. Der hat jetzt sogar Sondervermögen. So nennt er Verschuldung. Es kann nicht mehr lange dauern, bis er sich das Geld aus völlig unseriösen bis kriminellen Quellen holt. Und nein, die Bundesrepublik Deutschland wird ihre Überschuldung genau so wenig zurückzahlen können, wie ich ein Darlehen zurückzahlen könnte. 😅️

Seid gegrüßt, mein Freund,

Freitag, 27. März 2026

Seid gegrüßt, mein Freund,

ich möchte mich Ihnen vorstellen. Mein Name ist David Sansom, ich bin britischer Staatsbürger und arbeite im Londoner Büro der Offshore-Bank Lloyds Bank Plc. Ich bin Executive Director Commercial Banking und Interim Chief Operating Officer der Lloyds Bank, UK.

Ich freue mich, Ihnen ein dringendes und lukratives Geschäftsangebot unterbreiten zu dürfen, von dem wir beide nach Abschluss der Verhandlungen profitieren werden. Ich habe mich nach reiflicher Überlegung an Sie gewandt, um zu klären, ob Sie diese Transaktion abwickeln können, die ich Ihnen im Folgenden erläutern werde. Bei meiner Bank liegt ein Betrag von 39.500.000 GBP (neununddreißig Millionen fünfhunderttausend Pfund Sterling) vor, der noch nicht abgeholt wurde. Alle Versuche, die Angehörigen unseres Kunden, der das Geld eingezahlt hat, zu erreichen, sind gescheitert. Bei diesem Kunden handelt es sich um Herrn Roger Lan Wright, einen amerikanischen Geschäftsmann und Gründer einer Investmentfirma mit Sitz in São Paulo. Am 23. Mai 2009 kamen Herr Roger Ian Wright, seine Frau und ihre beiden Kinder bei einem Flugzeugabsturz einer King Air 350 im Badeort Trancoso in Bahia ums Leben. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.thetimes.co.uk/article/british-businessman-killed-in-brazil-air-crash-q866jrnr3fx

Alle Versuche, seine Angehörigen ausfindig zu machen, blieben erfolglos. Meine Position in meinem Amt verpflichtet mich, Angehörige zu ermitteln und Auskunft darüber zu erteilen. Daher führte ich weitere Nachforschungen durch und stellte fest, dass Herr Roger Ian Wright in all seinen offiziellen Dokumenten, einschließlich der Unterlagen zu seiner Bankeinlage bei meiner Bank, keine Angehörigen angegeben hatte. Nach britischem Recht verfällt das Geld nach 17 Jahren an die britische Regierung, wenn niemand die Rückzahlung beantragt. Um dies zu verhindern, bitte ich Sie um Ihre Unterstützung, sich als nächster Angehöriger des Verstorbenen auszuweisen. So können die Gelder (39.500.000,00 £) auf Ihren Namen als nächster Angehöriger freigegeben und Ihrem Konto gutgeschrieben werden. Alle Dokumente und Belege, die Sie für die problemlose Auszahlung benötigen, erhalten Sie nach Ihrer Antwort auf diese E-Mail.

Als Entschädigung für Ihre Unterstützung biete ich Ihnen 50 % der Gesamtsumme, also 19.750.000,00 £, an. Sollten Sie Interesse haben, informiere ich Sie nach Eingang Ihrer Antwort über den aktuellen Stand der Transaktion und sende Ihnen alle notwendigen Informationen und Schritte zur Überweisung.

Sind Sie interessiert? Bitte senden Sie mir folgende Informationen:

1. Vollständiger Name
2. Mobiltelefon-/WhatsApp-Nummer
3. Aktuelle Wohnadresse
4. Beruf
5. Alter

Ich freue mich auf Ihre baldige Antwort.

Mit freundlichen Grüßen,

David Sansom
Kontakt-E-Mail: davidoldfield197@gmail.com

Läuft immer noch. Keine Lust auf weitere Worte.

(Natürlich soll hier ein Vorschussbetrug eingeleitet werden. Aber das so eine Geschichte nicht stimmen kann, sollte eigentlich jeder merken.)