Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Spam.tamagothi.de Team – What if a healthier Facebook is just … Instagram?

Mittwoch, 30. Mai 2018, 15:02 Uhr

Oh, ganz was persönliches heute… :D

Von: Asia from Instantriver.com <asiaz@instantriver.com>
An: gammelfleisch@tamagothi.de

Genau die richtige Mailadresse gewählt! Die Kontaktadresse für unseriöse Angebote und die einzige Mailadresse im Impressum, die man als Spammer bequem und automatisch mit einem Harvester einsammeln kann. Da weiß ich sofort, womit ich es zu tun habe. ;)

Hey Spammer!

Hello, Spam.tamagothi.de Team

Ich habe aber keine multiple Persönlichkeit, sondern bin nur einer.

My name is Asia, […]

Mein Name ist Europa, und…

I‘m a co-founder of River Team.

…ich bin ein Mitgründer des Wir-leben-in-Armut-vom-Betteln-Teams.

I’m working with fashion influencers, entrepreneurs, bloggers, and models on a daily basis.

Als „Deppenstubser“ in Modefragen bin ich völlig ungeeignet. Die Klamotten, die ich zurzeit trage, waren schon zweimal in und wieder out und sehen zudem ein wenig verschlissen aus. Aber wenn du mich neu einkleiden willst und auch Übergrößen hast, sage ich dazu nicht nein. Bitte nur robuste Klamotten, am besten gute Arbeitskleidung! ;)

My main focus is to help you be more effective, save your time for more important things, and help you reach out to the right people about your product or services.

Das ist ja nett, dass du Idiot von Spammer hauptsächlich darauf konzentriert bist, mir zu helfen. Ich brauche deine Hilfe aber nicht.

Instagram gives brands and celebrities up to 400% more engagement than Facebook.

Oh, das ist ja toll. Ihr habt ein Engagement-o-Meter für Marken und Prominente, und das zeigt bei Instagram (eine S/M-Klitsche¹ ohne seriöseres Geschäftsmodell als die Vergällung erwünschten menschlichen Miteinanders durch völlig unerwünschte Reklame) eine vierfach größere Zahl als bei Facebook (eine börsennotierte S/M-Klitsche ohne seriöseres Geschäftsmodell als die Vergällung erwünschten menschlichen Miteinanders durch völlig unerwünschte Reklame) an. Ich bin allerdings weder ein Prominenter noch bin ich eine Marke. Letzteres will ich auf gar keinen Fall werden, und ersteres nur, wenn ich damit auch ins Dschungelcamp komme. (Dafür reicht ja Nanoprominenz.)

26% of desktop users implement ad blockers.

Nein. Erstens sind es hier in der BRD rund 35 Prozent der Nutzer eines richtigen Computers, die Adblocker nutzen, und dieser Anteil steigt seit Jahren langsam, aber stetig. Das liegt zum einen daran, dass Menschen lieber das erwünschte Miteinander als die unerwünschte Reklame haben, es liegt aber zum anderen daran, dass es sich bei Adblockern um wesentliche, essentielle Sicherheitssoftware handelt, die im Web-Alltag wichtiger als ein so genanntes „Antivirus-Programm“ ist. Nur die Nutzer kastrierter, technikverhindernder Computer – so genannte „Smartphones“ – bleiben von diesem Segen und dieser Grundlage der Computersicherheit oft unberührt.

Und zweitens brauchen die Leute die Adblocker nicht selbst zu implementieren (deutlich deutsch ausgedrückt: zu programmieren), sondern sie können auf bewährte, fertige und einfach zu verwendende Lösungen zurückgreifen, die sie sich einfach installieren (deutlich englisch ausgedrückt: to install). Ist schon mistig, Spammer, wenn man mit heiteren Zahlen und fachtümelnden Worten blenden will und damit vor allem seine Inkompetenz dokumentiert… ;)

So, with over a quarter of consumers suddenly becoming untouchable, brands are having to get creative with how they get their products out there.

Aha, wenn Menschen also keine Reklame fressen wollen, dann musst du ihnen die Reklame halt irgendwie hinterhältig in den Rachen rammen. Deshalb bist du auch so ein schmieriger, kleinkrimineller Spammer geworden. Und jetzt willst du den Empfängern deiner stinkenden Spam auch noch erzählen, dass man durch Anwendung solcher Methoden so richtig beliebt bei den Menschen wird. Bei diesem Ansinnen, die schwarze Pest als bunten, süßen Bonbon zu verkaufen, wünsche ich dir viel Glück! Du wirst es brauchen. :mrgreen:

There are a million reasons why you should go all in with Instagram if you’re not doing so already.

Es gibt einen Grund, warum ich dort nicht bin: Es handelt sich um eine im Handy-Hype entstande Unternehmung ohne seriöses Geschäftsmodell (außer der Vergällung erwünschten Miteinanders mit völlig unerwünschter Reklame), im Gegensatz zu vorher etablierten (und heute altbacken wirkenden) Foto-Sites wie Flickr.

Apropos Foto: Beim Lesen deiner Spam musste ich die ganze Zeit an ein Foto denken, das ich gestern erst gemacht habe. :mrgreen:

Ist es nicht toll, dass man auf diesem altbackenen Flickr aus der Vor-Smartphone-Zeit die Fotos betrachten kann, ohne dass man dafür eigens Javascript einschalten muss und somit die Sicherheitseinstellungen seines Webbrowsers lockern muss? Mit dieser Insta-Gram geht das nicht. Da sieht man mit einem sicher konfigurierten Webbrowser gar nichts.

Here are 5 major ones you’ll want to know whether you haven’t made the leap yet or if you have but need to ramp up your Instagram presence.

Nun gut, dann präsentier mir mal deine Gründe, warum ich (als Nichtbenutzer eines gängelnden, technikverhindernden Smartphones, auf dem mir nicht einmal mehr das Recht eingeräumt wird, diejenige Software darauf auszuführen, die ich für richtig halte) diese gewerbliche, sich am menschlichen Sozialbedürfnis vollfressende Made namens Instagram verwenden sollte.

1: Gen Z is using Instagram to decide what to buy.

These youngsters are doing pretty much everything on mobile, too, which means mobile will soon overtake web as the main source of online info. To show up in app scrolls and searches you’ve got to have dedicated company accounts.

Aha, es gibt eine „Generation Z“ – vermutlich genau diejenigen Menschen, die ich immer wieder einmal „Generation Teletubbie“ nenne – die sich, während sie als gruslig wandelnder Senkkopfzombie für noch mehr schlimme Verkehrsunfälle sorgt, von irgendwelchen Deppenstubsern auf Instagram sagen lässt, was sie kaufen soll. Ich verkaufe aber nichts für diese „Generation Zombie“. Und ehrlich gesagt: Ich bin froh, wenn ich um diese grusligen Gestalten mit meinem Fahrrad herumfahren kann (klingeln wird meist nicht mehr wahrgenommen) und sie nicht weiter in mein Leben hineinragen.

2: It’s a great way to learn something from (and about) your customers.

Can’t decide which new dish to put on the menu in your vegan cafe? Ask your followers via Instagram Stories!
Wondering how your Instagram followers found out about your brand? Run a poll.

Ich kenne aber eine andere, noch großartigere Möglichkeit, wie man etwas „von seinen Kunden“ lernen kann: Indem man ihnen zuhört, statt sie als lästige Nervensägen zu behandeln, die nur dazu da sind, dümmliche Kauftrottel zu werden, nachdem man sie mit Reklame bestupst hat. Wer diese Bereitschaft nicht hat, wird sie sicherlich nicht allein schon dadurch entwickeln, dass er zusätzlich einen anderen Reklamekanal benutzt.

3: It’s an opportunity to thank those loyal to you.

It’s always nice to give a little something back, don’t you think? Instagram gives you endless ways to run giveaways and competitions. Not only do these get people excited about your brand, but they give you a chance to say thank you and make somebody really, really happy.
The prize doesn’t have to be big, either. And, giveaways are an excellent opportunity to get in front of some new faces and grab more likes and engagements.

Ganz toll, Danksagungen durch Bilder und billigen Werbegeschenktinnef! Da können wir alle gar nicht genug von kriegen! „Oh, ihr gnädigen Geber der Geschenke, gebt Geschenke, und ich werde kaufen“… so stellt ihr euch also intelligenzbegabte Menschen vor.

Ich wills mal so sagen: Die verfügbare Kaufkraft ist positiv mit der Intelligenz korreliert. Je weniger Hirn, desto weniger Kaufkraft.

4: Showcase your knowledge and expertise.

If superfoods are your thing, tell the world about the difference between green tea and matcha.
Or maybe you make all-natural products and have a stellar recipe for a homemade face mask?
Whatever your niche is, Instagram gives you platform to reach the masses.

Hey, Spammer! Warum zeigst du dampfplaudernder Großhirnkleinanleger und Erzesel dann nicht einfach mal dein Wissen und Expertenwissen – eine „Expertise“ ist im Deutschen übrigens etwas völlig anderes, auch wenn so mancher Werber, der mehr Englisch faselt, als er Deutsch kann, das wohl nie begreifen wird – dann nicht einfach auf Instagram, wenn es dort so erfolgversprechend ist. Dann brauchtest du doch gar nicht mehr wie ein schäbiger Krimineller zu spammen, und ich wäre nicht von deinem massenhaft an jede irgendwie im Web einsammelbare Mailadresse verklappten E-Müll genervt, mit dem du gerade versuchst, „die Massen zu erreichen“. Glaubst du etwa gar nicht an den ohne Zusatz von Hirn produzierten Unfug, den du in deinen Spams zum Besten gibst? :mrgreen:

5: It can help your visibility in the search engines (yes, I mean Google).

This one might seem a little technical, but trust me, it’s really simple. The Internet is kind of all interconnected, and when people search for something you provide (using Google), it pays to have as much visibility in those search results as possible. Having active, engaged social media accounts helps you do this.
So if you make cheesecake in Santa Monica, you want a search for „cheesecake in Santa Monica“ to offer up not only your website but also your social media presence—like a tantalizing picture of a cheesecake on your Instagram account. You see? It’s all working in harmony to get your brand out there in front of the right eyes!

Ganz großes Kino! Man könnte natürlich auch einfach eine Website machen, ich meine, so eine für Menschen, die dann von den Indexern der Suchmaschinen indiziert und in den Suchergebnissen sichtbar wird und die für die Menschen so interessant ist, dass sie immer wieder einmal besucht und verlinkt wird… ;)

Das funktioniert oft überraschend gut. Außer vielleicht für Google. Aber intelligente Menschen rücken immer mehr von Google als Suchmaschine ab. Aus gutem Grund.

So there you have it, the biggest reasons I recommend you get on Instagram in order to be successful!

Gut, dass ich deine kleineren Gründe gar nicht erst kennengelernt habe. :D

Are you already there and need more custom tips created just for your business? River Team is here to help you boost your Instagram activity. We are working 24/7 in all time zones!

Was willst du jetzt machen, um meine Instagram-Aktivität in die Höhe zu treiben? Willst du etwa in allen Zeitzonen sieben Tage die Woche vierundzwanzig verdammte Stunden lang für mich spammen? Dass du spammen kannst, sehe ich ja an dieser Spam. Und wie beliebt Spam macht, weiß jeder, der immer wieder dumme, asoziale und kriminelle Spam empfängt. Ich zum Beispiel, ich bin ein eigentlich sehr heiterer, lustiger, ruhiger und friedlicher Mensch, aber wenn ich die Fluten der stinkenden Spam vor mir habe, entwickle ich regelmäßig sehr unfriedliche Wünsche, wie ich mit Spammern umgehen möchte.

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Das ist ja nett, dass ich nicht einmal eine Kreditkarte brauche, um auf einen Link zu klicken. :D

All best,
Asia

Asia Zukowska
Co-founder, River by Colibri IO
180 Sansome Street, CA 94104, San Francisco
getriver.com asia@getriver.com unsubscribe

Oh, mit Adressangabe! Schade, für ein Firmenschild hat es bei diesem großartigen Dienstleister nicht gereicht.

Und seht ihr, was in diesem Kurzimpressum nicht angegeben wird? Richtig, es wird kein Link auf den Instagram-Kanal dieser hohlraumversiegelten Matschbirne angegeben. Dabei könnte er doch so schön ein Foto seines imposanten Firmeneinganges posten… wenn er nur selbst an das Produkt glaubte, das er irgendwelchen unerfahrenen Unternehmern mit seiner Spam verkaufen will.

Komm, Spammer! Geh einfach sterben!

¹S/M hat nichts mit BDSM zu tun, sondern ist meine Abk. für „Social Media“. Aus Gründen.

Ich mag es so sehr, da muss ich gleich mal zum Facebook klicken...

Ein Kommentar für Spam.tamagothi.de Team – What if a healthier Facebook is just … Instagram?

  1. […] es ist der ganz normale Spamwahnsinn im Glibbereimer. Danke übrigens, dass du deine asoziale Spam an die einzige Mailadresse aus dem Impressum gesendet hast, die man hier ohne weitere Umstände mit einem Harvester einsammeln und direkt verwenden kann, denn das belegt, dass du ein Spammer bist, der mit Spamwerkzeugen vorgeht. Und wenn das nicht zum schnellen Erfolg führt, den du dann im Bordell verprassen kannst, dann spammst du eben aufdringlich – deinen intellektuell nullwertigen Sondermüll mit „Erreiche die Massen über Instagram und mac…. […]

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