Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


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Test Bank, Solutions Manual Essentials of Psychiatric Mental Health Nursing : Concepts of Care in Evidence-Based Practice 8e, 8th Edition by Karyn I. Morgan, Mary C. Townsend

Samstag, 11. Januar 2020

Newsgroups: comp.lang.python

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Essentials of Psychiatric Mental Health Nursing 8e : ISBN-13: 9780803676787 : Publisher: F.A. Davis Co.

#Test Bank for Essentials of Psychiatric Mental Health Nursing : Concepts of Care in Evidence-Based Practice 8th Edition by Karyn I. Morgan, Mary C. Townsend

#Solution Manual for Essentials of Psychiatric Mental Health Nursing : Concepts of Care in Evidence-Based Practice 8th Edition by Karyn I. Morgan, Mary C. Townsend

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Müsst ihr verstehen: Das ist einer dieser Qualitätshändler, die das Usenet nicht zum Kommunizieren nutzen, sondern ihre Qualitätskopien irgendwelcher Werke anderer Leute zu Geld machen wollen. Der hat sicherlich so richtig Qualität zu bieten. Das sieht man ja auch an seiner Spam, die er natürlich nicht nur einmal gepostet hat, und natürlich auch nicht in nur einer Newsgroup – ob die Newsgroups irgendwie passen, ist dem Spammer dabei ziemlich egal, er ist ja schließlich Spammer. Nein, natürlich liest der keine Antworten im Usenet. Deshalb soll man ihn ja auch nicht dort antworten, sondern auf einer schnell, kostenlos und anonym eingerichteten Mailadresse in Googles Freemailer.

Volle Mülltonne, beschriftet mit dem 'G' aus dem Google-LogoIch wollte, ich könnte darauf vertrauen, dass Google zivilisiert genug wäre, auf eine Abuse-Meldung bei einer derart klaren Spam zu reagieren und das Konto eines derart klaren Spammers einfach dichtzumachen, um sein Geschäft und den weiteren Missbrauch von Google-Diensten für kriminelle Machenschaften wirksam zu unterbinden. Aber ich habe es wieder und wieder und wieder erlebt, dass die Mailadressen, die ich an Google gemeldet habe, auch ein dreiviertel Jahr später noch aktiv von Spammern benutzt wurden, und deshalb kann ich eben nicht darauf vertrauen. Google hat Wichtigeres zu tun, als sich um die Bekämpfung von Spam und Internetkriminalität zu kümmern. Zum Beispiel, seine Nutzer möglichst umfassend zu überwachen und zu verdaten, um den Transport „zielgruppengerechter“ Reklame als Dienstleistung verkaufen zu können. Oder um in der Suchmaschine „persönlich angepasste“ Suchergebnisse zu präsentieren. Letzteres ist übrigens der Hauptgrund dafür, weshalb ich Google schon seit Jahren nicht mehr als Suchmaschine benutze und auch niemanden anders mehr empfehlen würde, Google als Suchmaschine zu benutzen. Es gibt zum Glück gute Alternativen, in denen präsentiert wird, was sich im Internet findet, ohne dass dabei für den Reklametransport optimierte Algorithmen dem Nutzer das Denken abzunehmen versuchten und ihn dorthin zu schubsen versuchten, wo er eigentlich gar nicht hinmöchte. Google ist inzwischen ein guter und zuverlässiger Freund – oder noch etwas deutlicher gesagt: ein Komplize – der Spammer, und zwar nicht nur ein Freund solcher Verkäufer illegaler Kopien urheberrechtlich geschützter Werke, sondern auch ein genau so guter und zuverlässiger Freund von ausgesprochen asozialen gewerbsmäßigen Trickbetrügern. Noch kürzer ausgedrückt: Google ist selbst die Spam. Seit Jahren. Jedes verdammte Jahr ein bisschen schlimmer. Das klingt hart. Es gefällt mir auch nicht. Es gefällt mir überhaupt nicht. Es ist aber leider so. 🙁

Wer mir das nicht glaubt: Seit längerer Zeit vergebe ich für die Domain von Antwortadressen in Spams ein Schlagwort, und für gmail (punkt) com bekommt man eine Menge zu lesen. Einige an Google gemeldete Mailadressen von Betrügern habe ich auch ein dreiviertel Jahr später noch in aktiver Benutzung gesehen. Das Traurigste daran ist, dass es trotz alledem immer noch Menschen gibt, die eine Google-Mailadresse für seriös und unproblematisch genug halten, um sie in ihrer privaten Kommunikation zu benutzen, denn sonst würde mir und allen anderen Menschen die Spamfilterung sehr erleichtert, indem so etwas direkt ins Tönnchen geschoben werden könnte. Wer mir nicht glauben will, dass Google nicht auf Abuse-Meldungen reagiert, wird vielleicht etwas gläubiger bei der einen oder anderen launigen Anmerkung eines gewissen Felix von Leitner, gemeinhin als Fefe bekannt:

Erinnert an gmail. Da könnt ihr ja mal einen von Google ausgehenden Spam zu melden versuchen. Wenn ihr auf Kafka-Geschichten steht.

Ich weiß jedenfalls, was Fefe meint und welche Erfahrungen ihn so eine Anmerkung machen lassen. Google will keine Spam bekämpfen. Google will keine Internetkriminalität bekämpfen. Nicht einmal, wenn man mit aller Höflichkeit und allem Respekt Googles Näschen reinstupst. Es ist eine extrem verantwortungslose, asoziale Unternehmung, die dem Rest der Welt die Probleme, die entgangene Lebenszeit und die Kosten mit dem Missbrauch der angebotenen Dienstleistungen aufbürdet. Google ist widerlich. Genau so widerlich wie Spam.

Das alles würde mich vielleicht gar nicht so sehr stören, wenn Google ein wohltätiger Verein wäre, der mit geringer Finanz- und Personaldecke ein schönes, nützliches und kostenloses Angebot machte, von dem alle etwas haben. Aber das ist Google nicht. Google ist ein börsennotiertes, milliardenschweres Unternehmen, dass mit seiner verantwortungslosen, anti-sozialen Nummer einen geradezu obszönen Reibach macht, aber den damit verbundenen Aufwand und die Folgekosten auf alle anderen Menschen externalisiert. Dieses Geschäftsmodell ist verblüffend ähnlich zum „Geschäftsmodell“ eines Spammers. Das ist es, was mich in so einen Rant dazu hinreißt, den vermutlich rechtlich grenzwertigen Satz „Google ist selbst die Spam“ zu schreiben. Es gibt keine anderen Worte, die es so klar und wahr beschreiben.

Wie schon gesagt: Es gefällt mir nicht. Es gefällt mir gar nicht. Es ist aber leider so. 🙁

Ich kann nur jeden Menschen empfehlen, so weit wie nur irgend möglich auf die Nutzung von scheinbar kostenlosen Google-Diensten zu verzichten. Zu beinahe allen Google-Diensten gibt es Alternativen, oft sogar ebenfalls kostenlos, und manchmal sogar besser.

Greetings to you.

Freitag, 10. Januar 2020

Qualitätsbetreff! 🏆

Von: John Smith <t-hosoya@yamamotoya.com>
Antwort an: js0471014@gmail.com

Gefälschter Absender. 🤥

I am very sorry disturbing you with my message, […]

Und eine großartige Höflichkeit: „Es tut mir Spammer echt leid, dass ich dich mit meiner Spam belästige“ – ich würde ihm ja gern als Antwort eine scheuern und mich dafür entschuldigen. 🥊

[…] and i beg you to take a minute and read before deleting..

Wenn ich diese Bitte gelesen habe, dann habe ich doch schon vor dem Löschen gelesen. Aber die Menschen, die Zielgruppe dieser Spam sind, sollen so dumm sein, dass sie nicht bemerken, wenn ihre Intelligenz offen verspottet wird. Die nehmen dann auch alles andere hin. 🐑

This mail may be a surprise to you because you did not give me the permission to do so and neither do you know me but before I tell you about myself I want you to please forgive me for sending this mail without your permission.

Nein, ich bin schon seit Jahrzehnten nicht mehr darüber überrascht, wenn mir irgendwelche Kriminellen ihre Spams zusenden, um einen Betrug einzuleiten. In der nächsten Spam erzählt der Idiot bestimmt, dass ich überrascht darüber sein werde, dass die Erde gar keine Scheibe ist. 🌍

I am writing this letter in confidence believing that if it is the will of God for you to help out in this project,I need an honest and trust worthy person like you to entrust this huge transfer project unto; I am seeking your co-operation to present you for the next charitable developments worldwide. ..

Und im Zweifelsfall ist es schlicht der Wille Gottes, dass ich eine Spam empfange, denn die Wege des Herrn sind nun einmal unergründlich. 🎅

Dieser Spammer, der wie viele asoziale Idioten mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung… ähm… einem geringfügig überhöhten Selbstwertgefühl ausgestattet ist, hält mich für einen ehrlichen und vertrauenswürdigen Menschen, weil ich so eine schöne Mailadresse habe, und er ist offenbar der Meinung, dass Menschen, die religiös sind, auch so ein gefährlich dummes Grundvertrauen bei anderen Menschen für möglich und völlig unverdächtig halten. Vermutlich hat er diese Meinung aus seiner täglichen Erfahrung als Krimineller gewonnen. Der darin mitschwingenden Religionskritik getraue ich mich nicht zu widersprechen. 👿

Um was es genau geht, erfahre ich allerdings erst…

I have a proposal for you please write back to me to indicate your interest for more details.

…wenn ich dieser sicherlich hochnotehrlichen Lallbacke mit Gottanschluss zurückschreibe, denn er hatte leider nicht genug Mailpapier zur Hand, um sein Anliegen darzulegen. 📜

Aber bitte auf gar keinen Fall…

Here is my email address
js0471014@gmail.com

…an die Absenderadresse antworten, die selbstverständlich gefälscht und erlogen ist, sondern an eine schnell, anonym und kostenlos eingerichtete Freemail-Adresse bei Googles Freemail-Angebot. Immer daran denken: Die Wege des Herrn sind unergründlich. ⛪

I patiently wait for your response,

Voller Geduld hat der Spammer eben seine Mail abgeholt und geschaut, ob sich wieder fünf bis zehn naive Gimpel gemeldet haben, nachdem er ein paar Millionen lieb- und hirnlos verfasste Spams versendet hat. Denen erzählt er dann was von Wohltätigkeit und einer großen Geldtransaktion, bei der man für ein paar Milliönchen mithelfen soll, aber leider kann er nicht einfach einen versicherten Brief mit einem Scheck versenden, den man auf sein Bankkonto einreicht. So kommt es zu den absurdesten Verwicklungen, die ermüdenderweise jedes Mal zur Folge haben, dass das Betrugsopfer immer wieder ein paar hundert oder ein paar tausend Euro Vorleistung bezahlen muss, und zwar stets anonymisierend über Western Union und Konsorten, weil auf der anderen Seite scheinbar niemand ein Bankkonto hat, bei dem man einen Scheck einlösen könnte. Mit dem Geld, das auf diese Weise immer aus mindestens einem Dutzend Leuten gleichzeitig rausgeleiert wird, geht die Bande dann in den Puff und macht sich ein schönes Leben ohne diese anstrengende Arbeit. Und die naiven, gierigen Leute, die auf den Betrug reingefallen sind, wurden halt von ihrem Geld getrennt. 💸

So was lebt und Jesus musste sterben! 🖕

Thanks
Mr John Smith.

Mit einem pseudohöflichen Dank für nichts vom schäbigen Betrüger. 🚽

Re: INFO.

Montag, 6. Januar 2020

Das ist ja mal wieder ein sehr „informativer“ Betreff.

Denkende und fühlende Menschen schreiben in einen Betreff ja rein, um was es in der Mail geht. Spammer hingegen schreiben oft so etwas wie „Nachricht“, „Info“ oder „Achtung“ rein oder auch mal eine möglichst unpersönliche Ansprache des Empfängers, weil sie zu glauben scheinen, dass die Spam damit im Posteingang „interessanter“ aussieht. Ich finde das ja sehr praktisch für die automatische Filterung, und das geht vermutlich nicht nur mir so. 😉

Von: Mr Xiao Lee <export@behdadco.com>
Antwort an: ww387110@gmail.com

Der Absender ist gefälscht. 🤥

Dear Sir / Madam,

Aber mal wieder genau mein Name! 👏

I have been trying to reach you for a while now with information on a proposal that is mutually beneficial.

I do hope I have finally reached you.

In der Tat, deine Spam hat meine Mülltonne erreicht. Und, um was geht es? Willst du mit der Spam mal wieder einen Vorschussbetrug einleiten?

My name is Mr. Xiao P. Lee, a financial consultant in East Asia.

Immerhin beantwortest du diese naheliegende Frage, indem du deinen Namen und deinen Beruf nennst. Das soll wohl vergessen machen, dass du nicht einmal meinen Namen kennst, obwohl du mir ein tolles Angebot machen willst, das auch für mich sehr vorteilhaft sein wird. Dein „Name“ ist dabei sicherlich mindestens so „echt“ wie die gefälschte Absenderadresse deiner Spam. 🛑

Ach, du hast da ja extra einen Reply-to-Header in deine Spam gemacht. Das ist toll. Da könnte man einfach auf „Antworten“ klicken und würde deine Spam beantworten. Ganz ohne Misstrauen erweckende Umwege. Aber antworten soll man dann…

You can reach me using this email address: xiao55lee@fastmail.cn or on my Direct Telephone Number: +852 8124 5xxx.

…auf einer noch einmal völlig anderen Mailadresse. 🤦

Immerhin merken so auch naivere Menschen, dass alle in den Mailheadern angegebenen Mailadressen gefälscht sind. Das ist zwar ziemlich blöd für dich, Spammer, aber vielleicht hast du ja beim nächsten Mal ein bisschen mehr Glück beim Denken. 🍀

I would appreciate a prompt reply from you so I know you have received this and I can provide you with some more information about my proposal.

Schon schade, dass du in die Mail nicht reinschreibst, um was es geht. Da hast du inzwischen wohl gelernt, dass die Nennung von Millionenbeträgen beinahe überall dazu führt, dass die Spam automatisch ins Tönnchen geht. 🗑️

Immerhin, du bist lernfähig. Das ist nicht jeder Spammer. Aber so richtig nachdenken kannst du denn doch nicht, wie man an deinem Mailadressen-Bullshit bemerkt. Und was meinst du wohl, wo ich deine Mail eben gerade gefunden habe? Richtig: Sie lag im ekligen Glibber des Spamfilters, wo sie automatisch einsortiert wurde. Und zwar vor allem aus inhaltlichen Gründen. 👍

Einer dieser Gründe, so viel sei dir nur noch verraten, Spammer, war dein bescheuerter Betreff mit „Re“, obwohl es keine Antwort ist und mit „Info“. So musst du weitermachen, du Matschbirne, denn damit machst du das Leben vieler Menschen ein bisschen leichter. Und das ist doch erfreulich. 💡

Thanks,
Mr Xiao Lee

Danke für nichts! 💩

Geschäftsanfrage

Donnerstag, 2. Januar 2020

Heute mal wieder ein Betreff für Gewinner. In einer Spam von einem Allerweltsbetrüger, der leider zu wenig Gehirn hat, sich etwas Originelles einfallen zu lassen. 🤡

Von: Chin Sang <chinsang999@gmail.com>
Antwort an: chinsang909@gmail.com

Nicht an die Absenderadresse antworten! Die stimmt nicht. Aber man soll ganz fest daran glauben, dass der Rest stimmt. 🤥

An: undisclosed-recipients: ;

Diese Mail ist Massenware, die an ganz viele Empfänger auf einmal geht. Dieser dumme Idiot will mit seiner dummen und einfallslosen Spam zur Einleitung eines Vorschussbetruges möglichst viele „Geschäfte“ auf einmal machen. Wie man Dubletten aus seinen zusammengeführten Daten rausholt, weiß er allerdings nicht, so dass diese Spam bei mir mehrfach auf der gleichen Adresse ankam. Tja, wenn dieser Spamgeschäftsmann sich Mühe geben wollte, könnte er ja auch gleich arbeiten gehen. 🛠️

Geschäftsanfrage

Spammer, das hast du schon in Betreff gesagt. Es wird durch Wiederholung nicht intelligent oder informativ, sondern eher ein bisschen dumm und aufgebläht.

Hallo,

Genau mein Name! 👏

Ich bin Dr. Chin Sang und habe einen Geschäftsvorschlag im Wert von 21,5 Mio. USD, den Sie mit mir abwickeln können.

Dafür, dass du nicht einmal weißt, wie ich heiße, hast du aber einen ganz schönen Batzen Zaster anzubieten. 💰

Sie können Ihre Antwort in englischer Sprache senden, um ein gutes Verständnis für das Geschäft zu erhalten.

Ach, so nennt man das jetzt, wenn man sein Deutsch nur vom Google Translator hat? So viele Millionen fürs Geschäft, aber keine paar Dollar zwanzig für einen Dolmetscher übrig! 🤦

Kontaktieren Sie mich daher unter meiner privaten E-Mail: chinsang909@gmail.com. Weitere Informationen zu diesem Geschäftsvorschlag.

Bevor man überhaupt in irgendein Geschäft kommt, muss man einfach akzeptieren, dass der „Geschäftspartner“ seine Absenderadresse fälscht. Und zwar dumm fälscht, so dass der Absender nicht einmal einen Eindruck vermittelt. Das macht man jetzt so. Weil es seriöser wirkt. 👔

Grüße
Dr.Chin Sang.

Mit Winkewinke in den Müll! 👋

Für ein gutes Verständnis meines Vorschlags ist es gut, wenn Sie Ihre Antwort auf Englisch senden könnento : chinsang909@gmail.com

Für ein gutes Verständnis meiner Antwort, Spammer, wäre es gut, wenn du dich in Armlängenabstand zu mir aufhieltest. 🥊

Blog Collaboration

Montag, 30. Dezember 2019

Von: ellen <93927507egvhr@gmail.com>
An: gammelfleisch@tamagothi.de

Gefunden im „Töpfchen für Sieger“, der einzigen Mailadresse im Impressum, die man auch mit dem miesesten Harvester automatisch auslesen kann. Deshalb steht da ja auch „Kontaktadresse für unseriöse Angebote“ drüber. Wirklich nett von den Spammern, dass sie sich da immer dran halten. :mrgreen:

Hi,

Genau mein Name! 👏

It is so nice to have this chance to enjoy reading your blog.

Die Möglichkeit, mein Blog zu lesen, hat jeder, der ein Internet hat. Das Impressum hast du bei deiner Lektüre aber nicht gefunden, oder? Sonst wüsstest du wenigstens, dass ich nicht „Hi“ heiße. 🤦

We are the manufacturer of jewelry. Here is our website:
https://www.bekommenamenskette.com/

Und? Was habe ich damit zu tun? Der einzige Schmuck, den ich trage, ist mein zerfallender Leib, in dem immer noch ein wenig Geist wohnt. Und ich gedenke nicht, das zu ändern. Schon gar nicht wegen einer Spam. 🚽

We sincerely invite you to cooperate with us for a post:
*You write an 300-500 words article with links about our products in German and post it on your blog or social website for permanent. Kindly tell us your charge for this.

Ach, so ist das: Ihr „ladet mich ein“, einen deutschen Text für eure Dreckssite zu schreiben, mit Link und in Deutsch, damit ihr auf dem deutschen Markt besser bekannt und öfter mit Suchmaschinen gefunden werdet. Das ist ja „toll“. Vielleicht solltet ihr eure Spams aber auch in Deutsch schreiben, wenn ihr auf den deutschen Markt wollt, denn das ist die Sprache, die hier allgemein gesprochen wird. Kommt, so viel Geld kostet ein Dolmetscher nicht! Ach, ihr versendet lieber Massenware und nennt jeden Empfänger „Hi“? Gut, dann eben nicht. 🤦

Mein Preis für so eine Reklame: Unbezahlbar. 💰

Ich mache so etwas nicht. Das wird auch schnell klar, wenn man hier ein bisschen liest. Es gibt nur genau eine Situation, in der ich über Reklame nachdenken würde, nämlich, wenn ich ein Produkt schon regelmäßig benutze und von seiner Qualität und Eignung selbst völlig überzeugt bin. So etwas empfehle ich – im Gegensatz zu irgendwelchem Tinnef und Lifestyle-Quatsch – gern anderen Menschen, und ich hätte auch keine Hemmungen, mich dafür bezahlen zu lassen. Aber selbst dann würde ich nicht für eine Handvoll Geld jede Reklame machen. SEO-Spam zur Suchmaschinenmanipulation käme zum Beispiel niemals in Frage – genau so wenig wie der Einsatz von Javascript oder die Einbettung von Inhalten aus Drittquellen. Denn im Gegensatz zu Journalisten und Presseverlegern pflege ich es nicht, meine Leser zu verachten und sie zum Judaslohn an Überwachungsfirmen zu verkaufen. ❤️

Und für einen Spammer mache ich garantiert keine Reklame. 🚫

Waiting for your positive reply.
Best Regards

Diese Spam wurde automatisch erstellt und ist ohne persönliche Note und ohne Unterschrift gültig. ❄️

Entf!

click

Montag, 30. Dezember 2019

Unter anderem mit diesem unvorteilhaften Namen ist der Hirni mit Botnetz, Kommentardurchfall und schlechtem Skript gestraft, der hier auf Unser täglich Spam unter anderem den folgenden Kommentar ablegen wollte, um einen Link auf seine gewiss nicht empfehlenswerte Website in der Domain lastyearozfdragons (punkt) com zu setzen:

Name: click
Mailadresse: …@ymail.com
IP: aus den USA

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Was heißt hier „unter anderem“? Hat dieser Kommentator noch mehr Namen? Und was hat dieser Lümmel sonst noch gemacht?

Kommentiert hat er natürlich.

Name: click to read
Mailadresse: …@ymail.com
IP: aus den USA

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Und kommentiert hat er noch ein bisschen.

Name: additional info
Mailadresse: …@ymail.com
IP: aus den USA

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Und dann hat er noch etwas mehr kommentiert.

Name: dig this
Mailadresse: …@ymail.com
IP: aus den USA

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Und dann musste er mir und der Welt noch einmal mitteilen, was für ein tolles Blog ich habe.

Name: my response
Mailadresse: …@gmail.com
IP: aus den USA

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Und er konnte mir gar nicht oft in seinen Kommentaren sagen, was für eine tolle Website ich habe, die er gleich hundertfach bookmarken musste.

Name: Visit Website
Mailadresse: …@ymail.com
IP: aus Deutschland

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Sein Kommunikationsbedarf war dermaßen drangvoll und überbordend, dass er mit vielerlei Wörtern immer wieder das Gleiche sagen musste, ganz ähnlich wie ein Geisteskranker, der seine fixen Ideen, so sie erst einmal durch sein Bewusstsein zucken, nicht mehr abzuschütteln vermag.

Name: additional reading
Mailadresse: …@gmail.com
IP: aus den USA

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Aus gesalbtem Mund floss gar nicht zäh der süße Honigseim des Lobes für die Website und damit für mich als Autor; ein Nektar der Erbauung und Freude, nicht aus der Armut, sondern aus der Fülle des Geistes geboren, freien Herzens dem Leser zur Labung aufgetischt, meisterhaft in seiner Form und reich in seiner Vielfalt.

Name: view publisher site
Mailadresse: …@gmail.com
IP: aus den USA

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Wie ein leuchtender Zauber in der Nacht des Webs fliegen von hunderten Computern Buchstaben durch die Datenleitungen denen zu, die einer Ermutigung und einer warmen Anerkennung bedürfen, werden wie Farbtupfer auf die Unendlichkeit des Webs gekleckert, um weiterhin unermüdlich ihre Beschreibungen der Kommunikationskultur des beginnenden 21. Jahrhunderts zum Besten zu geben.

Name: you can try this out
Mailadresse: …@gmail.com
IP: aus den USA

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Unfassbar, wie viel produktiven Auswurf dieser verkannte Quell großartiger Mitteilungen aus sich herauslassen kann, wenn er mit den Augen seines Skriptes eine Möglichkeit dazu sieht; unglaublich, wie mechanisch und unverzagt er seine Möglichkeiten weiternutzt, obwohl die Wörter ohne Sichtbarkeit und Wirkung auf der eklen breiigen Masse im Spamklo dümpeln. Was für ein Kommentator! Was für ein Autor! Und vor allem: Was für ein Mensch!

Name: check this site out
Mailadresse: …@ymail.com
IP: aus Großbritannien

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Wo der Verstand schweigen möchte, geht es bei diesem hirnlosen Gehampel immer weiter. Und es gibt und gibt kein Ende. Es läuft aktuell weiter und alle diese Kommentare landen völlig zuverlässig dort, wo sie hingehören: Im Spamklo. 🚽

Name: Continued
Mailadresse: …@ymail.com
IP: aus den USA

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Ich erspare jetzt mal den Rest dieser dummen Flut. Mir gehen nämlich die albernen Sprüche aus. 😉

Eigentlich stellt sich nur noch eine einzige Frage: Auf was für eine tolle Website, die nach der von mir unwidersprochenen Auffassung des Spammers ohne Spam vermutlich niemanden auf dieser Welt interessieren würde, will diese Evolutionsbremse unbedingt mehr Leser holen. Nun, statt vieler Worte hier nur ein kleiner Screenshot:

Fehler: Server nicht gefunden -- Pale Moon kann den Server unter www.lastyearozfdragons.com nicht finden. -- Bitte überprüfen Sie die Adresse auf Tippfehler, wie ww.example.com statt www.example.com -- Wenn Sie auch keine andere Website aufrufen können, überprüfen Sie bitte die Netzwerk-/Internetverbindung. -- Wenn Ihr Computer oder Netzwerk von einer Firewall oder einem Proxy geschützt wird, stellen Sie bitte sicher, dass Pale Moon auf das Internet zugreifen darf. -- [Nochmals versuchen]

🤣

Die Frage, ob der Kommentator auch ein Gehirn hat, lässt sich vermutlich nur in der Metzgerei beantworten.

SCHÖNEN TAG

Sonntag, 29. Dezember 2019

Von: Frederik Geraldo <zelmancofinancial.investment01@gmail.com>
Antwort an: trustfinfinancialservices001@gmail.com

SCHÖNEN TAG

Benötigen Sie dringend finanzielle Hilfe?

* Schuldenkonsolidierungsdarlehen Bis zu
* Geschäftskredit Bis zu 5 Millionen
* Privatkredit Bis zu 4.000.000
* Wohnungsbaudarlehen bis zu 5.000.000 und höher
* Kfz-Finanzierung Bis zu 75.000.000
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Geschäftskredit Bis zu: 10.000,00 ………….. 100.000

Mailen Sie uns an: (trustfinfinancialservices001@gmail.com)
für mehr Informationen…………..

Ich nehme dann mal die Kfz-Finanzierung mit 75 Millionen Euro Darlehen. Endlich ein angemessenes Rostblech für mich! 🤦

Guten Abend

Samstag, 28. Dezember 2019

Ungekürzte Spam zur Einleitung eines Vorschussbetruges aus meinem heutigen Müllein… ähm… Maileingang:

Von: Sheema Khaja <stevenanderson520@gmail.com>
Antwort an: sheemakhaja2@gmail.com

Sie sind der nächste Angehörige unseres verstorbenen deutschen Goldhändlers in Höhe von 30 Millionen Dollar. Antworten Sie für weitere Informationen

Sheema

Als Angehöriger des mir unbekannten Toten mit seiner Höhe von dreißig Megadollar fehlen mir jegliche weiteren Worte.