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Was das Spam-Unternehmen Facebook tut

Freitag, 14. August 2026, 14:29 Uhr

Keine Spam, sondern ein Hinweis auf einen aktuellen Artikel bei Golem, der beleuchtet, wie Facebook mit so hohem Aufwand gegen den Adblocker uBlock Origin vorgeht, dass die Entwickler aufgegeben haben:

„Es ist eine widerwärtige, nutzerfeindliche Website“, erklärte der uBlock-Entwickler bezüglich Facebook.

Facebook, von mir „liebevoll“ als Fratzenbuch bezeichnet, betreibt übrigens auch Instagram, das von mir „liebevoll“ Finster-Gram genannt wird. Facebook betreibt übrigens auch WhatsApp, das von mir „liebevoll“ WanzApp genannt wird. Facebook hatte keine Hemmungen, mit einer verdeckten Funktionalität in seiner App für so genannte „Smartphones“ die Mailadressen aus Handy-Adressbüchern abzugreifen und diese Mailadressen mit einer Flut von Spam vollzukacken, damit die Empfänger endlich Facebook benutzen mögen. Facebook hat sich seine Geschäftsmethoden direkt von der Internetkriminalität abgeschaut und damit ein Milliardengeschäft aufgezogen. Facebook wurde dafür verurteilt. Facebook ist in seinen Geschäftsmethoden tief asozial, verbrecherisch und spammig. Nicht erst seit ein paar Tagen, sondern von Anfang an.

Ich bin deshalb nicht darüber überrascht, dass Facebook den Wunsch eines Nutzers nicht respektiert, sondern mit aller technischer Perfidie umgeht. Facebook ist in seinen Geschäftsmethoden tief asozial, verbrecherisch und spammig. Aber das schrieb ich ja schon. Es ist nicht gut, bei Facebook zu sein. Es ist Kumpanei mit asozialen Spammern.

Ich rate dringend davon ab, irgendein Angebot von Facebook zu nutzen. Nicht erst seit ein paar Tagen, sondern schon von Anfang an.

„Sich ihnen zu fügen, die Website weiterhin zu besuchen und sie zu unterstützen, ist das Schlimmste, was man tun kann“ […] „Die Nutzer sind die wirksamsten Waffen gegen solche Websites. Wenn du nicht aufhören kannst, nutzerfeindliche Websites zu besuchen, kann dir nichts helfen“ […] „Verlasse dich nicht darauf, dass ein paar Freiwillige die ganze Arbeit schultern, auf die sie keine Lust mehr haben.“

Ich habe dem nichts hinzuzufügen.

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