Vorab: Es gibt keine Rückerstattung. Die Mail ist nicht von der Deutschen Telekom. Es ist eine Spam. Bitte nicht darauf reinfallen!
Diese Mail kommt nicht von den deutschen Telekomikern, was…
Von: Telekom <telekom@webmail.de>
…man schon an der Absenderadresse sieht. Die Deutsche Telekom würde sicherlich die eigene Domain verwenden, die, in der zum Beispiel auch die Website dieser in meinen Augen nicht empfehlenswerten Unternehmung läuft. Mehr muss man nicht sehen, um diesen betrügerischen Müll zu löschen.
Darüber hinaus bin ich kein Kunde der Deutschen Telekom. Dieser Müll wird mit der Schrotflinte auf das wehrlose Internet geschossen: Irgendwas wird schon bei den passenden Leuten treffen.
Versendet wurde diese Spam über die IP-Adresse eines Dienstleisters aus Frankfurt. Die Abuse-Mail ist schon draußen, und vermutlich wird dem Mailversand ganz schnell der Stecker gezogen. Hoffentlich wurde Vorkasse genommen, denn sonst wird der Dienstleister wohl kein Geld mehr für seine Aufwände sehen! Leider wird es für die Betrügerbande kein großer Akt sein, beim nächsten Dienstleister unter Missbrauch einer fremden Identität einen Server zu mieten, ihre Spamskripten hochzuladen und einfach weiterzuspammen.
Telekom
Gutschrift · 23 April 2026Guten Tag,
Genau mein Name1
mit dieser E-Mail erhalten Sie Ihre aktuelle Gutschrift / Rückerstattung.
Oh, ihr könnt Geld an eine E-Mail anhängen? 😅️
Sie haben bei uns ein Guthaben, das Ihnen direkt ausgezahlt werden kann.
FÜR März 2026
IHR GUTSCHRIFTS-BETRAG
235,95 € * erstattet
Nicht einmal eine Vertragsnummer wird genannt. Wozu auch? Wer „Guten Tag“ heißt und trotzdem auf eine Spam reinfällt, merkt das nicht mehr.
✅ Der oben genannte Betrag von 235,95 € wird Ihnen direkt erstattet, sobald Sie die Gutschrift über unser Kundencenter beanspruchen.
Wie, das Geld wird doch nicht an die Mail angehängt? 🤭️
Ihr Rückerstattungsguthaben entstand durch eine zu viel gezahlte Rechnung sowie eine Servicegutschrift für den Zeitraum März 2026. Bitte fordern Sie Ihre Auszahlung jetzt an – es ist nur ein Klick nötig.
Eben musste ich noch etwas über das Kundencenter beanspruchen, jetzt ist nur noch ein Klick nötig.
Und nein, es ist keine gute Idee, da zu klicken. Natürlich geht der Link nicht in die Website der Deutschen Telekom, sondern zu einer Website, die unter der Kontrolle von asozialen Spammern und Betrügern steht. Die Domain, unter der diese Website läuft…
$ surbl www.telekomportal.info www.telekomportal.info LISTED: ABUSE $ _
…steht bereits wegen Spam, Spam und Spam auf allen Blacklists. Der gegenwärtig verwendete Server steht nicht etwa in Bonn bei der Deutschen Telekom, sondern in den Niederlanden – aber weil der Hoster eben gerade den Stecker gezogen und sich für den Hinweis bedankt hat, wird wohl bald ein anderer Server benutzt.
Man kann sich sehr einfach vor solchen Betrügereien und Phishingversuchen schützen, indem man niemals in eine E-Mail klickt. Stattdessen für alle Websites, bei denen man ein Benutzerkonto hat, Lesezeichen im Webbrowser anlegen und diese Websites nur noch über das Lesezeichen aufrufen. Dann kann einem niemand so leicht einen giftigen Link unterschieben. Wenn man nach Empfang und „Genuss“ dieser Spam etwa die Website der Deutschen Telekomiker über das Lesezeichen aufruft, sich dort wie gewohnt anmeldet und dann keinen Hinweis auf den wundersamen Geldsegen bekommt, hat man einen dieser gefürchteten „Cyberangriffe“ abgewehrt, sich jahrelangen Ärger im Nachspiel eines betrügerischen Identitätsmissbrauchs oder einer Verbreitung illegaler Inhalte und meistens auch einen ordentlichen Batzen Geld gespart. So einfach geht das. Und es kostet nichts. Macht das! 🛡️
💡 Wichtig: Die Rückerstattung von 235,95 € wird nur nach aktiver Anforderung über unser Kundencenter veranlasst. Sie können die Auszahlung direkt auf Ihr Bankkonto oder als Telekom-Guthaben erhalten. Ihre Erstattung ist garantiert – bitte claimen Sie sie bis zum 29.04.2026.
Seltsames Verhalten, dieser Hinweis: Hallo, wir schulden ihnen Geld, aber wenn sie jetzt nicht schnell tun, was in der Mail steht, behalten wir das Geld einfach für uns.
Ein Unternehmen, das auch nur versucht, halbwegs seriös zu erscheinen – und bei aller meiner jahrzehntelang von der Telekom erarbeiteten Verachtung, das tun die Deutschen Telekomiker – würde freundlich fragen, ob das Geld ausgezahlt werden soll, weil Geldschulden ja nun einmal eine Bringschuld sind… und wenn darauf keine Antwort kommt, den Betrag einfach mit den nächsten Rechnungen verrechnen. Natürlich mit deutlichem Hinweis in der Rechnung. Damit keinerlei Unklarheiten entstehen.
Ein „ich zahle die Schulden nicht, die ich bei ihnen habe, wenn sie nicht selbst abholen“ wäre sittenwidrig und möglicherweise sogar strafbar. Wer mir das nicht glaubt, kann ja mal den nächsten Polizeibeamten fragen.
📄 Ihr vollständiges Gutschriftenarchiv inklusive aller Erstattungsdetails und Einzelverbindungsnachweise finden Sie im Kundencenter.
Und das Klopapier finde ich hoffentlich auf dem Abroller. 🧻️
(Was für ein dümmlicher Hinweis, der nur einen Zweck hat: Den Text der Mail ein bisschen aufzublähen.)
Freundliche Grüße
Ihre Telekom
Telekom Deutschland GmbH · Landgrabenweg 151 · 53227 Bonn
Nein, diese Spam hat niemals einen Server der Deutschen Telekom gesehen.
Diese Gutschrift wurde automatisch erstellt. Sie benötigen keine weitere Bestätigung – der Betrag wird nach Claim freigegeben.
Und die behauptete Rückzahlung ist nur ein Köder. 🎣️
Entf! Und gut. 🗑️
![Telekom-Logo -- Schwaches WLAN trotz Telekom-Verlag? Warum Kunden den WifiBoostPro nutzen -- Wer kennt das nicht: Man hat einen teuren Telekom-Vertrag, aber in bestimmten Räumen bricht das WLAN einfach zusammen. -- WifiBoostPro ist ganau für dieses Problem entwickelt worden: einstecken, fertig. Es verstärkt das vorhandene Signal, dehnt die Reichweite aus und beseitigt Funklöcher ganz ohne Technikbesuch. -- Abbildung des Routers -- Abbildung einer Familie, die mit ihren Telefonen und Pads auf dem Sofa sitzt, statt sich miteinander zu unterhalten -- Das schätzen vor allem Menschen in Altbauwohnungen oder großen Häusern, wo dicke Wände das Signal schlucken. Es ist kein normaler Repeater. Es funktioniert mit jedem Standard-Router, auch mit der Telekom-Speedbox und dem Speedport. -- Ob Heimbüro, Filmabend oder Spieleabend, ein schwaches Signal macht all das zur Geduldsproble. WifiBoostPro sorgt dafür, dass das WLAN auch in entfernten Zimmern, im Garten oder im GKeller bis zu 15 Meter stabil bleibt. -- Abbildung des Routers in der Steckdose, zwei leuchtende LEDs. -- Die Installation ist denkbar einfach: In die Steckdose stecken, Netzwerk auswählen, Passwort eingeben, fertig in unter 5 Minuten. Kein Abo, keine Folgekosten. Einmaliger Kauf mit 30-Tagen-Geld-zurück-Garantie. -- Aktuell gibt es WifiBoostPro mit bis zu 75% Rabatt. Die meisten Käufer wählen das 4er-Pack für 34,99 € pro Gerät, um Wohnzimmer, Schlafzimmer und Heimbüro gleichzeitig abzudecken. - [Heutiges Angebot prüfen: ab 34,99 €] -- Weitere Produktabbildung -- »Ein wirklich guter WLAN-Repeater... ich habe ihn dort platziert, wo ich die Steckdose sowieso nicht nutze. Gutes Preis-Leistungs-Gerät!«, Lars Z., Verifizierter Kunde](https://spam.tamagothi.de/wp-content/uploads/2026/04/faketelekom.jpg)
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Das kann ich mir vorstellen. Die Deutsche Telekom hat nämlich gar keine Möglichkeit, etwas von mir einzuziehen. Und so lange ich keinen Vormund habe, der die Entscheidungen für mich trifft, ohne dass ich etwas dagegen tun könnte, wird das auch so bleiben. Die Restbestände der Deutschen Bundespost und insbesondere die abzockerische Telekom dürfen meinetwegen einfach ersatzlos vom Markt verschwinden. Nicht, dass der Mitbewerb in der Bundesrepublik Deutschland viel besser wäre, aber was die Telekomiker sich so rausgenommen haben und immer noch rausnehmen – und nein, das waren keine bedauerlichen Einzelfälle, ich habe es über Jahrzehnte hinweg (auch schon in den Zeiten der Bundespost) auch immer wieder von anderen gehört und ich höre es bis heute – zeigt schon eine besondere und sehr vorsätzliche Boshaftigkeit als Grundpfeiler der Unternehmenskultur. Zumindest in der Bundesrepublik Deutschland. Wohl dem, der eine Rechtsschutzversicherung hat! Das dämpft wenigstens die unvermeidbaren Rechtskosten ein bisschen, wenn man mal wieder genötigt, gegängelt, offen belogen oder fies abgezockt wird. Die
Ich gebe hier nur meinen Standardhinweis, auch auf die Gefahr hin, dass ich regelmäßige Leser damit langweile: Wer sich auf Schlangenöl verlässt, das „Sicherheit“ verspricht, ist oft verlassen. Zum Glück für uns alle gibt es aber einen ganz einfachen, kostenlosen, ohne zusätzliche Software auskommenden und hundertprozentig wirksamen Schutz vor derartigen Betrugsversuchen: Niemals in eine E-Mail klicken! Wenn man sich für jedes Unternehmen, mit dem einen Vertrag hat und für jede Website, bei der man ein Benutzerkonto hat, einfach mit flinkem Klick ein Lesezeichen im Webbrowser anlegt und sich angewöhnt, diese Websites nur über dieses Lesezeichen aufzurufen, kann einem kein Krimineller einen giftigen Link unterschieben. Wenn man eine Spam wie die hier zitierte empfängt und sich trotz der relativ deutlichen Anzeichen für den Betrugsversuch nicht völlig sicher ist, ob sie vielleicht doch echt sein könnte (die Telekomiker haben auch oft einen fragwürdigen Stil), dann klickt man nicht in die Mail, sondern ruft man die Website von Magenta über das Lesezeichen im Browser auf und meldet sich dort wie gewohnt an. Wenn sich nach der Anmeldung kein Hinweis auf das in der Mail behauptete Problem zeigt, dann hat man einen dieser gefürchteten Cyberangriffe abgewehrt. So einfach geht das. Bitte, macht das! 🛡️

