Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „gmail.com“

My Faith Choose You

Montag, 14. Juni 2021

Aber mein Hirn hat dich gelöscht.

I Apologies for encroaching into your privacy in this manner, […]

Oh, wie nett: Spammer, die sich erstmal für ihre Spam entschuldigen. Fast so gut wie Schnapsbrenner, die gegen Alkoholismus kämpfen.

[…] I am in Stage 4 of colorectal cancer and […]

Aber es gibt eine gute Nachricht: Der Spammer macht Hoffnung, dass der Spammer stirbt.

[…] I urgently seek your assistance On A Proposal that will benefit you and also save lives, […]

Aber leider stimmt das auch nicht. Es ist wie alles aus der Spam eine Lüge. Und der Spammer braucht mal wieder ganz dringend meine Hilfe, wenn er irgendwas irre Wichtiges macht, aber was das sein soll…

[…] I will notify you with more details If you oblige me the opportunity.

…passte leider nicht mehr auf das knappe Mailpapier. Und dass es ausgerechnet meine Hilfe sein soll, ist ja von Spammers Glauben erwählt. Vermutlich anhand der wunderschönen und vertrauenswürdigen Mailadresse. Oder einfach nur durch den Glauben, dass die Mutter der Dummen jeden Tag schwanger ist. Wenn ich jetzt auch noch wissen will, um was es eigentlich geht, soll ich diesem Honk mit…

Antwort an: priyank3034@gmail.com

…seinem gefälschten Absender auf seiner kostenlos und anonym eingerichteten Mailadresse bei Googles Freemailer antworten, damit er mir die richtigen Lügen erzählt. Weil Überraschungseier sich doch auch immer so gut verkaufen.

Aber als täglicher Spamgenießer weiß ich ja, dass es um ein paar Millionen Dollar geht, die nicht einfach als versicherter Brief mit einem Scheck versendet werden, sondern über die absurdesten Geldübertragungsmechanismen zu mir kommen sollen, so dass ich eine finanzielle Vorleistung nach der anderen latzen muss. Die Einleitung eines Vorschussbetruges klingt auch in kryptischer Formulierung nicht besser, sondern ganz im Gegenteil.

Dieser Kürzsttext aus dem Hirngrill des Spameingangs ist ein Zustecksel meines Lesers A. H.

Sehr geehrter E-Mail-Inhaber / Fondsempfänger:

Donnerstag, 10. Juni 2021

Oh, ein Qualitätsbetreff! Wer schreibt mir denn da?

Von: ww.com <obinnaobinn057@gmail.com>
Antwort an: uunitedebankofafricans@gmail.com
An: undisclosed-recipients: ;

Das sind mal wieder so richtige Qualitätsheader. 🏆️

Ich verstehe gar nicht, wie mir das durch die Spamfilterung geflutscht ist. Zeit, mal wieder ein wenig nachzujustieren. 🛠️

Um das folgende Zitat eines Ausstellungsstückes im Museum der Lächerlichkeit ein bisschen lesbarer zu machen, ändere ich die Formatierung. Im Original war der gesamte Text der Spam unterstrichen. Ja, der gesamte Text. Der Absender war offenbar der Meinung, dass Unterstreichen seinen Worten mehr Dringlichkeit und Nachdruck verleihe. 🚨️

So, und jetzt zur Spam – aber gut festhalten!

Sehr geehrter E-Mail-Inhaber / Fondsempfänger:

Ich habe dir diesen Brief vor einem Monat gespürt [sic!], aber ich habe nichts von dir gehört, ich weiß nicht, ob du ihn bekommen hast, und deshalb habe ich ihn wieder gespürt. Zunächst einmal bin ich Frau Kristalina Georgieva, Geschäftsführerin und Präsidentin des Internationalen Währungsfonds.

Tatsächlich haben wir alle Hindernisse und Probleme im Zusammenhang mit Ihrer unvollständigen Transaktion und Ihrer Unfähigkeit, die Ihnen für die oben genannten Überweisungsoptionen berechneten Überweisungsgebühren zu erfüllen, überprüft. Bitte besuchen Sie unsere Website zur Bestätigung 38 ° 53′56 ′ N 77 ° 2 ′39 W [sic!]

Wir, der Verwaltungsrat, die Weltbank und der Internationale Währungsfonds (IWF) Washington, D.C., zusammen mit dem US-Finanzministerium und einigen anderen relevanten Ermittlungsbehörden hier in den Vereinigten Staaten von Amerika. hat unsere Foreign Payment Remittance Unit, United Bank for Africa Lome Togo [sic!], angewiesen, Ihnen für zusätzliche Abhebungen aus Ihrem Fonds eine VISA-Karte auszustellen [sic!], mit der 1,5 Millionen US-Dollar von Ihrem Fonds abgebucht werden.

Während unserer Untersuchung haben wir mit Bestürzung festgestellt, dass korrupte Bankbeamte Ihre Zahlung unnötig verzögert haben und versuchen, Ihr Geld auf Ihre Privatkonten umzuleiten.

Und heute informieren wir Sie, dass Ihr Guthaben von der UBA Bank auf der VISA-Karte gutgeschrieben wurde [sic!] und auch versandbereit [sic!] ist. Wenden Sie sich jetzt an den Sekretär der UBA Bank, sein Name ist Herr Tony Elumelu, E-Mail:
(uunitedebankofafricans@gmail.com)

Bitte senden Sie die folgenden Informationen für die Zustellung Ihrer kreditierten ATM VISA Card an Ihre Wohnadresse.

Ihr vollständiger Name
Ihr Herkunftsland
Ihre Heimatadresse
Dein Geschlecht [sic!]
Ihr Alter [sic!]
Ihr Beruf [sic!]
Ihre Telefonnummer [sic!]

Ich bin ehrlich[sic!],

Frau Christine

Ohne weitere Worte. 🤣️

Herzliche Glückwünsche

Montag, 7. Juni 2021

Von: Manuel <amedina@mail.consorciolp.com.pe>
Antwort an: manfran630@gmail.com
An: Recipients <amedina@mail.consorciolp.com.pe>

Die Absenderadresse ist gefälscht, die Mail geht an ganz viele Empfänger gleichzeitig und die weitere Kommunikation soll erstmal über eine kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse beim besten Freund der Trickbetrüger, bei Googles Freemail-Angebot, laufen. 🚾️

Mehr muss man nicht sehen, um die Mail in den Müll zu schmeißen. 🗑️

Sie haben eine Spende von 1.800.000,00 €. von Manuel antworten Sie mit diesem Code [MF2075421], um den Spendenbetrag zu erhalten

Vous avez un don de 1 800 000,00 €. de Manuel répondez avec ce code [MF2075421] afin de recevoir le montant du don

You have a donation of 1,800,000.00 €. from Manuel reply with this code [MF2075421] in order to receive the donation amount

Lustig, der Spammer „kann“ drei Sprachen. Und in jeder Sprache enthält sein Kürzsttext (kaum mehr als eine Zeile) mehr als einen Fehler¹. Gut, es sind keine großen Fehler, und zur Abwechslung stimmt sogar mal die Wahl der Tausendertrenner und des Dezimaltrenners im Betrag. Wobei ich eh nicht verstehe, warum man da die null Cent noch eigens angibt. 😉

Welchen Zweck der „Code“ haben soll, ist unklar. Dieser Code wurde in einer unverschlüsselten E-Mail versendet, er ging also offen wie auf einer Postkarte durch das Internet und konnte auf dem ganzen Weg mitgelesen werden. Da die E-Mail nicht digital signiert wurde, konnte dieser Code sogar auf den ganzen Weg verändert werden, und es gibt für den Empfänger keine Möglichkeit, diese Veränderung zu bemerken. Es scheint sich um eines dieser „Sicherheitsverfahren“ aus der psychiatrisch wertvollen Fantasie eines Vorschussbetrügers zu handeln, mit dem digitale Analphabeten beeindruckt werden sollen: „Da ist eine völlig unverständliche Zahlenfolge drin, das ist technisch und wichtig“. 🤖️

Aber vielleicht soll man auch einfach nur übersehen, dass man keinen reichen Onkel Manuel hat, nicht persönlich angesprochen wurde und dass der unbekannte Absender nicht einmal weiß, wie man heißt und deshalb auf formelle Anreden völlig verzichtet hat. Warum man trotzdem an so ein schönes Geschenk kommt? Wegen der schönen Mailadresse, die man hat? Ich will es mal so sagen: Mein Exemplar dieser Spam kommt aus Südafrika, und es ging an die mit jedem Harvester auslesbare Mailadresse mit dem Namensteil „gammelfleisch“, die ein denkender und fühlender Mensch eher etwas eklig finden wird. 🤢️

¹Das €-Symbol ist keine Abk., und deshalb braucht es keinen Punkt zur Kennzeichnung einer Abk. Dafür endet der Satz ohne Punkt, und der nächste Satz geht mit einem Kleinbuchstaben weiter.

Bezahlter Artikel auf Ihrer Website

Freitag, 4. Juni 2021

Von: Ah T <info.editorialpr@gmail.com>

Kenne ich nicht.

Hallo

Genau mein Name! 😁️

Ich hoffe, es geht dir gut.

Ach ja, bis ich in meinen Spameingang schaue, geht es mir meist gut. Und dann sehe ich die Spam, und dann wird mir schlecht. 🤢️

Ich heiße Stephen aus England.

Ich heiße Elias aus Niedersachsen. Ziemlich umständliche Methode, seinen Namen zu nennen, nicht wahr? 🤡️

Ich suche nach deutschsprachigen Websites, auf denen ich an gesponserten Artikeln arbeiten kann. Würden Sie einen Artikel akzeptieren, der auf Ihrer Website veröffentlicht wird?

Nein.

Aber Stephen aus England, ich gebe dir mal einen völlig kostenlosen Tipp: So eine Website kostet fast nichts. Es gibt unfassbar preiswerte Webhoster. Da kannst du nach Herzenslust alles veröffentlichen. Für rund einen Euro im Monat. Aber viel mehr als einen Text. Wenn die so gut sind, dann ist das doch ein Erfolgsmodell, oder?! 😎️

Ach, du weißt genau, dass sich für diese Reklametexte von bester Spamqualität kein Toter interessieren würde, und deshalb willst du deine SEO-werten Dreckslinks auf irgendwelche Betrugs- und Abzockseiten lieber auf Websites haben, die schon eine gewisse Google-Reputation haben? Und ich soll meine paar Leser mit so einem hirnlosen Müll quälen? Im Lande der Linkhaftung? Da müsste ich aber ganz schön einen an der Waffel haben. 🤔️

Es würde von einem gebürtigen deutschen Schriftsteller geschrieben werden.

Sicherlich mindestens so gut wie der Schriftsteller, der diese deutschsprachige Mail verfasst hat. Nicht wahr, Stephen aus England? 🤣️

Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn dies von Interesse ist. Ich hoffe, bald von Ihnen zu hören.

Wie, Stephen, von dir gibt es auch noch Klone? Mich gruselt es. 🧟‍♀️️

Grüße,
Stephen

Lösch dich! 🤬️

Elias

Hello

I hope you are well.

My name is Stephen, from England.

I am looking for German language websites to work with on sponsored articles. Would you accept an article to be published on your website, tamagothi.de?

It would be written by a native German writer.

Please get in touch if this is of interest, I hope to hear from you soon.

Kind Regards,

Stephen
Editorial Lead
Outreach Team
www.editorialpr.com

Das ist aber nett von dir, dass du noch mal auf Englisch drunterschreibst, was du meinst. Das klingt dann auch gleich ein bisschen weniger lächerlich als deine löcherlichen Deutschkenntnisse. 👍️

Aber nein, das kannst du vergessen, Spammer. Und eine zweite Chance für deinen ersten Eindruck bekommst du auch nie wieder, Spammer. Du bist Spammer. Dumm, asozial und grenzkriminell. Genau die Sorte Geschmeiß, die kein Mensch vermissen würde, wenn es sie nicht gäbe. Außer deine Mutter vielleicht. Aber die schmeißt sicher auch schon immer mit Steinen nach den Störchen, seit sie gesehen hat, was aus dir für ein Widerling geworden ist. Go, play hiding and fuck yourself! 🖕️

This e-mail message (and its attachments) may contain confidential, proprietary or legally privileged information and is intended only for the individual named addressee. You should not review, disseminate, distribute or copy this e-mail. Please notify the sender immediately by e-mail if you have received this e-mail by mistake and delete this e-mail from your system. E-mail transmissions cannot be guaranteed to be secure or error-free as information could be intercepted, corrupted, lost, destroyed, arrive late, incomplete or contain viruses. The sender, therefore, does not accept liability for any errors or omissions in the contents of the message. If you would like to unsubscribe please click here

Diese E-Mail, die nicht einmal digital signiert ist, offen wie eine Postkarte durch das Internet befördert wurde und auf dem ganzen Weg beliebig und unentdeckbar verändert werden konnte, ist eine ganz geheime Geheimsache. Ich darf da gar nicht drüber bloggen. Warum? Na, weil der Absender das so behauptet und so tut, als entstünde aus meinem übrigens völlig unerwünschten Empfang seiner stinkenden Spam ein Vertrag mit ihm, der mich in irgendeiner Weise verpflichten könnte, das zu tun, was er will. Jede Amtsrichter würde sich über solche Phrasen schlapplachen. Aber er will damit ja nur dumme, gierige Menschen beeindrucken, und die fühlen sich dann gebauchpinselt, weil sie so tolle Geheimgeschäfte mit Geheimmails machen können.

Jetzt neu und super beim spammenden Spam-SEO: Die Phrase „Click here“ ohne Link, damit man sie auch nicht anklicken kann. Fürwahr, eine ganz geheime Geheimsache ist das! 💩️

Entf!

Spende für Sie

Donnerstag, 3. Juni 2021

Abt.: Schreibfauler Vorschussbetrüger

Von: admin@hdmedya.gen.tr
Antwort an: hargateka4@gmail.com
An: Recipients <admin@hdmedya.gen.tr>

Der Absender ist gefälscht. Alle weitere Kommunikation soll über eine kostenlos und anonym eingerichte Mailadresse beim Freemailer GMX laufen. Diese Spam geht an viele Empfänger gleichzeitig.

Mein Exemplar dieser Spam wurde über die IP-Adresse eines Hosting-Dienstleisters aus Kanada versendet. Ich hoffe für den Hoster, dass er Vorkasse genommen hat – denn sonst wird er leider niemals Geld sehen. Dafür hat er den ganzen Ärger mit der Spam, die über ihn versendet wird.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie eine Spende in Höhe von 1.900.000 Euro erhalten haben, um Ihre finanzielle Stärke aufgrund der Pandemie wiederzugewinnen, wenn Sie interessiert sind.

;;

Das finde ich aber mal sehr angemessen, dass irgendwelche Leute, die einfach nur „wir“ heißen, mir, von dem sie nicht einmal den Namen kennen, gleich 1,9 Megaøre in die Hand drücken wollen, damit ich endlich wegen der Pandemie meine finanzielle Stärke zurückgewinne! 🤡️

Vermutlich, weil ich so eine schöne Mailadresse habe. Mit Gammelfleisch im Namensteil.

Auf Winke-winke-Grüße wird verzichtet. Stattdessen sind zwei Semikolons in das Ende des Textes gefallen. Vermutlich sollte da eine Abschiedsformel hin, aber der Spammer hat leider sein Spamskript nicht so richtig verstanden, und dann sehen die Spams halt mal kaputt aus. „Macht ja nichts“, sagt sich der Spammer, „dann schicke ich halt morgen noch mal zwanzig Millionen Spams raus. Gut, dass ich noch so viele Namen und Anschriften meiner früheren Opfer habe, mit denen ich dann bei irgendwelchen Hostern einen virtuellen Server mieten kann. Das ist aber auch scheiße, dass die immer den Stecker ziehen, wenn ich nicht bezahle, aber es gibt ja noch so viele Hoster, die virtuelle Server vermieten. Spammen, bis die Leitung glüht, und mir gehts gut“. Dann bedankt er sich andächtig bei seinem Spamgott dafür, dass die Mutter der Dummen immer schwanger ist und nuckelt an der Wodkaflasche, bis eine gewisse Seligkeit in ihm einkehrt. Das Licht braucht niemand mehr auszumachen. Es ging nie an.

Darlehensangebot zwischen Einzelpersonen

Sonntag, 30. Mai 2021

Ob es im Usenet wohl viele Leute gibt, die auf die älteste Betrugsmasche des Internet, auf einen Vorschussbetrug, hereinfallen? Auch, wenn die Präsentation des Betruges einfach nur lächerlich aussieht? Dieser „Paul“ mit Google-Freemailadresse und WanzApp-Nummer wollte es einfach mal ausprobieren:

Von: Paul Durand <pauldurand155@gmail.com>
Newsgruppen: de.comp.os.unix.linux.misc

Darlehensangebot zwischen Einzelpersonen,
Sie brauchen Finanzierung Wir
Gewährung von Privatkrediten zwischen 5.000 € und 5.000.000 € mit einem Nominalzins von 2%, unabhängig vom Betrag.
Kontaktieren Sie mich für Ihre Kreditanfragen: pauldurand155@gmail.com
WhatsApp: +33 7 56 91 xx xx

Ich nehme dann mal die 5 Megaeuro. Endlich wieder durchkaufen! 🛒️

Die Spam im Usenet ist genau so dümmlich wie die Spam in meinem Posteingang, und sie hat genau die gleichen Merkmale.

FRM: Mr. Fitz-patrick david moore@

Samstag, 29. Mai 2021

Na, hast du Probleme mit deinem Spamskript? Oder sollte der Betreff etwa so? In deiner gefälschten Absenderadresse heißt du jedenfalls…

From: Attn <attn@test.com>
Antwort an: fitzp659@gmail.com
An: Recipients <attn@test.com>

…Attn, deine E-Mail hast du aus Hongkong versendet und die Antwort möchtest du lieber auf deiner schnell, kostenlos und anonym bei Googles Freemailer, dem größten Freund des Verbrechers, eingerichteten Mailadresse haben.

Was willst du denn? Mal reinschauen:

Hello Dear,

How Are You?

I am Mr. Fitzpatrick David Moore from Ireland.

Contact me using ( fitzp659@gmail.com ) for more details.

Thank you.

Best regards,

Fitzpatrick David Moore

Aha, du willst mir also sagen, wie du heißt, wo du herkommst und dich dafür bedanken. Und das sind dann auch noch Lügen. Manche Leute haben ein ganz komisches Kommunikationsbedürfnis. 🤡️

Darlehen

Freitag, 28. Mai 2021

Schönen Tag,

Schnappen Sie sich dieses Angebot und geben Sie Ihrem Unternehmen, Ihrer Ausbildung, Ihrem Wohnsitz und Ihrem Bau einen Aufzug.

Geht der Aufzug nach oben oder unten? 😁️

Wir bieten Kredite von €10.000,00 Euro bis €500.000.000,00 Euro an.

Ich nehme die 500 Megaeuro. Endlich mal wieder durchkaufen! 🛒️

Wir bieten auch in Pound und Dollar mit einer Laufzeit von maximal 30 Jahren an.

Klar, Farbe und Aufdruck der bunten Läppchen spielen keine Rolex. Egal, ob Europäische Zentralbank, Bank of England oder das Bureau of Engraving and Printing. Alles das gleiche! Warum? Na, weil…

Wir bieten den niedrigsten Zinssatz von nur 2%. Bei Interesse kontaktieren Sie uns jetzt per E-Mail: daviswright.lmainternational@gmail.com

…es die Spezialbank aus dem Spameingang ist. Die hat weder eine Firmierung noch eine Website noch sonstwas. Die hat nur eine kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse beim besten Freund des Betrügers und Spammers, bei Googles Freemailer. Da gibt es kein Darlehen, aber man kann jede Menge finanzielle Vorleistungen für das Darlehen zahlen. Dieses in Voraus gezahlte Geld ist dann zwar nicht weg, aber man sieht es dennoch niemals wieder. Es wird von der Betrügerbande zum Koksdealer und in den Puff getragen. 💸️

Bitte unbedingt daran denken:

Alle E-Mails sollten an folgende Adresse weitergeleitet werden:
daviswright.lmainternational@gmail.com
info@lmainternationalfinance.com

Die Absenderadresse dieser Spam ist gefälscht, auf keinen Fall an die Absenderadresse antworten! Und bitte ganz fest daran glauben, dass das mit dem Darlehen von 500 Megaeuro für jede dahergelaufene Mailadresse stimmt!

Herr Davis Wright
L. M. A. International Finance Plc.
TW149HL London. Großbritannien
info@lmainternationalfinance.com

Die Spam wurde übrigens über eine IP-Adresse in Italien versendet.