Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Wichtig: Sie haben eine neue Nachricht

Donnerstag, 8. November 2018

Ach, deshalb liegt eine E-Mail im Postfach herum! 😀

Normale Menschen und Unternehmen, die etwas mitzuteilen haben, schreiben in den Betreff, um was es geht. Wer dies nicht tut, ist immer schon vor dem Lesen verdächtig.

Von: Deutsche Bank <srvice@dut.de>

Tja, Spammer! Wie man eine Mailadresse fälscht, weißt du. Wie man es halbwegs überzeugend tut, weißt du nicht. Schon ärgerlich, wenn man immer so viel Pech beim Denken hat.

Logo der Deutschen Bank Deutsc he Bank

Nahe dran. 😀

Sehr geehrte Kundin,,

Auch das ist nahe dran. Ich habe allerdings das andere Geschlecht. 😀

Wenn ich ein Kunde der richtigen Deutschen Bank wäre und eine E-Mail von meiner Bank bekäme, würde ich sicherlich mit Namen angesprochen. Wenn es dabei um mein Konto ginge, würde die Kontonummer mit angeführt – denn es haben recht viele Menschen mehrere Konten, um privaten und geschäftlichen Zahlungsverkehr sauber zu trennen. Angesichts der allgemeinen Datenschleuderei sind das leider keine sicheren Anhaltspunkte, um ausschließen zu können, dass es sich um eine Phishing-Spam handelt. Aber wenn diese beiden Angaben fehlen, ist es sicher, dass es sich um eine Phishing-Spam handelt.

Während einer Untersuchung haben wir ein Problem an Ihrem Konto entdeckt. Für Ihre Sicherheit wurde Ihr Konto inaktiv markiert. Auf dieser Seite haben Sie die Möglichkeit, Ihr Konto wieder freizugeben.

Ah ja, mein Konto hat Probleme. Ob das wohl an seinem Umfeld liegt? Oder ist es seine Kindheit?

Wer den Rest der Spam einfach ignoriert und sich wie gewohnt auf der Website der Deutschen Bank anmeldet, wird schnell feststellen, dass das behauptete „Problem“ nicht existiert und das Konto weiterhin zur Verfügung steht. Die Angewohnheit, niemals in eine E-Mail zu klicken, ist und bleibt der beste Schutz gegen Phishing. Denn wenn man nicht die Links der kriminellen Spammer klickt…

Login ausführen & Konto freizugebenn →

…kann man nicht auf betrügerische Websites gelockt werden, die ähnlich wie die Websites anderer Unternehmen aussehen. Die Webbrowser haben seit dem Mosaic Netscape 0.9 beta aus dem Herbst des Jahres 1994 eine überaus praktische und leicht zu benutzende Lesezeichenfunktion, die es gar nicht unbequem macht, häufig besuchte Websites ohne den Umweg über eine E-Mail aufzurufen. Wer diese praktische Funktion nutzt, kann nicht einfach von Kriminellen auf nachgemachte Websites geführt werden.

Der Link führt natürlich nicht zur Website der Deutschen Bank, sondern in eine von Kriminellen gecrackte Website einer irischen Unternehmung. Alle Daten, die man auf der verlinkten Seite eingibt, werden direkt an Verbrecher gesendet.

Die Phishing-Seite wurde inzwischen (und erfreulich schnell) entfernt. Danke!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Deutsche Bank

Mit phishigen Grüßen
Ein asozialer und krimineller Betrüger

Ӏhr Κоntο wird еingеschränkt, bis Sie wҽitҽre Angabҽn machҽn.

Donnerstag, 8. November 2018

Genau, irgendwelche Läden, die von „meinem Konto“ reden, dass angeblich „eingeschränkt“ ist, haben es nötig, irgendwelche ähnlich wie ein „e“ aussehende Unicode-Zeichen in den Betreff zu machen.

Von: PаyРal <mailer@8094956676-10.email>

Von diesem „PayPal“, das für den Absender seiner eigenen E-Mails nicht die Domain von PayPal verwendet. Komm schon, Spammer. Dein Absender ist sowieso gefälscht. Wer hat dir am Gehirnchen geknabbert, das du geglaubt hast, so ein Absender sei auch nur ein bisschen überzeugend?

Oh, ich sehe gerade: Wer immer dir knusper-knusper-knäuschen an der Schädelfüllmasse herumgeknabbert hat, Spammer, der hat dabei ein bisschen tiefer zugebissen. Und deshalb hast du geglaubt, dass eine HTML-formatierte E-Mail voller unbeholfenem Streben nach gestalterischer Exzellenz deine aus dem Spam-Neolithikum stammende Phishing-Betrugsstory mit dem „eingeschränkten PayPal-Konto“ vielleicht wieder überzeugend wirken lassen könnte. Und dann hast du dich mit deinem ganzen Können, deiner ganzen Kreativität und deinem ganzen guten Geschmack hingesetzt und eine HTML-Mail gestaltet, die nach etwas aussehen sollte. Das Ergebnis dieser deiner Mühen sieht so aus:

Screenshot der nahezu unlesbaren, unglaublich hässlich gestalteten Phishing-Spam mit einem pixeligen, unproportional skalierten PayPal-Logo im Hintergrund.

😯

Ich will es mal so sagen, Spammer: Wenn deine gnadenlos schlecht gemachte Schrottspam nicht so viele Buchstaben durch ähnlich aussehende Unicode-Zeichen ersetzt hätte, um mit solchen Tricksereien an den Spamfiltern vorbeizukommen, dann hättest du mit deinem mindergenialen Phishzug vielleicht noch bei blinden Menschen eine Chance. Aber so kommt nicht einmal ein Screenreader damit klar.

Diese Spam aus dem Beklopptenbrutschrank des Internet ist ein Zustecksel meines Lesers M.S.

Bewerbung auf die Angebotene Stelle bei der Agentur für Arbeit von Peter Reif

Mittwoch, 7. November 2018

Diese angebliche Bewerbung – unter anderem auch mit den Namen „Peter Schnell“, „Caroline Schneider“ oder „Viktoria Henschel“ im Umlauf – enthält eine Schadsoftware. Bitte bei Heise Online weiterlesen.

Die Mail ist in sauberem Deutsch formuliert und im Anhang der Mail befindet sich ein passwortgschütztes RAR-Archiv, in dem sich die Datei „Peter Reif – CV – Bewerbung – Arbeitsagentur.pdf.exe“ befindet. Das Kennwort für das Archiv findet sich in der Nachricht.

Und bitte nicht in Sicherheit wiegen lassen, wenn der Bewerber auf einmal Hugo Lustig, Wolfgang Schicklgruber oder Bernhard Beißköter heißt, denn der Name wird von den Verbrechern sicherlich schnell geändert, nachdem überall vor bestimmten Namen gewarnt wird.

Niemals einen E-Mail-Anhang öffnen, der ohne vorherige Absprache zugestellt wird! Dettelbach ist überall. Das gilt erst recht, wenn der Anhang ein ZIP- oder RAR-Archiv ist, das mit einem in der Mail genannten Kennwort verschlüsselt wurde und deshalb nicht vom Antivirus-Schlangenöl auf dem Mailserver überprüft werden kann. Einmal ganz davon abgesehen, dass so ein „Schutz“ völlig absurd ist. Wenn man das Passwort zu einer Verschlüsselung gleich mit der verschlüsselten Nachricht mitliefert, kann man sich die Verschlüsselung auch sparen – es ist, als ob man „zur Sicherheit“ die Türe abschlösse, aber dann den Schlüssel einfach stecken lässt. Sind Mailanhänge an sich schon gefährlich genug, sollten solche sinnlosen Verrenkungen sofort alle Alarmglocken schrill klingeln lassen. Hier will jemand Sicherheitsvorkehrungen austricksen.

Ach ja: Es gibt auch einen guten und wirksamen Schutz vor Erpressungstrojanern, die Daten verschlüsseln und gegen Bitcoin wieder entschlüsseln. Man muss ihn allerdings vorher anwenden: Regelmäßige Datensicherungen. Diese helfen natürlich auch bei anderen Datenverlusten, zum Beispiel durch kaputt gehende Massenspeicher.

Kurz verlinkt

Mittwoch, 7. November 2018

Keine Spam, sondern nur ein kurzer Link zu Golem.de: „Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen“.

Ich habe Tausende solcher Fake-Nachrichten gelesen und sie sind überwiegend in sehr schlechtem Deutsch und mit so plumpen Anmachen verfasst, als würden sie von Zehnjährigen kommen. Trotzdem fallen immer wieder Menschen darauf rein

Eine Schweizer Ärztin hat fast zwei Millionen Franken verloren […] Sie hat sich so geschämt, als ich bewiesen habe, dass es sich um eine Gruppe Betrüger aus Westafrika handelte, und nicht um einen einzelnen Mann, der in sie verliebt war. Sie hat sich nie bei mir gemeldet, es lief alles über ihre Kinder

Die Menschen denken bei der so genannten „Cyberkriminalität“ – übrigens ein selten dummes Wort von dummen Journalisten und dummen Politikern, denn mit Kybernetik haben die damit bezeichneten asozialen und kriminellen Tätig- und Tätlichkeiten nichts zu tun – immer so leicht an Cracker, die in dunklen Zimmern sitzen und in Computer anderer Leute einbrechen, aber beinahe nie an diejenigen gefährlichen Formen der Kriminalität, die am schnellsten in das eigene Leben hineinragen können: Trickbetrug und Identitätsmissbrauch. Und davor kann man sich überhaupt nicht mit einem Antivirus-Schlangenöl schützen. Ein bisschen „gesunder Menschenverstand“ ist hingegen oft sehr hilfreich, vor allem, wenn er um etwas völlig angemessene Vorsicht beim Umgang mit dem Internet ergänzt wird. Wer würde einem wildfremden Menschen auf der Straße persönliche oder gar kompromittierende, für Erpressungen verwertbare Daten geben? Wer würde einem wildfremden Menschen auf der Straße voller Vertrauen nennenswerte Mengen Geldes in die Hand drücken? Aber dieser „wildfremde Mensch auf der Straße“ ist immer noch weniger anonym als jedes mögliche Gegenüber im Internet, denn man hat ihn wenigstens gesehen und seine echte Stimme gehört.

In diesem Zusammenhang muss ich das LKA Niedersachsen wirklich einmal loben, denn dort wurde gestern auf dem Präventionsportal ein begrüßenswert klar formulierter Artikel zu den gegenwärtig umlaufenden Erpressermails veröffentlicht. Wer mir als „dahergelaufenem Blogger“ nicht glauben mag, dass die Fälschung von E-Mail-Adressen kinderleicht ist und dass die Erpressungen der Marke „Ich habe über deine Webcam einen Film aufgenommen, der dich bei der Masturbation zeigt“ völlig substanzlos sind, glaubt vielleicht wenigstens der Polizei. Hauptsache, diese widerlichen und asozialen Halunken sehen kein Geld!

Und angesichts der Tatsache, dass sich immer noch sehr viele gebildete und intelligente Menschen vom Absender einer E-Mail verblenden lassen…

Auch die Verwendung der eigenen Mailadresse als Absender für die Erpressermail sollte nicht beunruhigen. Die Täter können dies mit wenig Aufwand einrichten. Dies ist vergleichbar mit einem Briefumschlag, der auch mit einem beliebigen Absender beschriftet werden kann

…ist dieser Hinweis der Kriminalpolizei von außerordentlicher Wichtigkeit. Ich hoffe, dass auch sehr viele Journalisten dort lesen und die Kunde weiterverbreiten.

Wer darauf angewiesen ist, dass seine E-Mails nicht quasi-anonym sind (auf das für Laien nicht ganz so einfache Lesen der E-Mail-Header im Quelltext der Mail gehe ich hier nicht ein, und diese sichern auch nicht einen Absender zu, sondern zeigen nur, über welchen Server die Mail zugestellt wurde), kommt nicht umhin, digitale Signaturen für seine E-Mail zu verwenden und damit die Empfänger seiner Mails zu ermächtigen, den Absender jenseits jedes vernünftigen Zweifels sicherzustellen¹. Zum Glück ist das einfach und kostenlos. Es wird leider trotzdem nicht gemacht. Es wird auch von Banken, Dienstleistern, Versandhäusern, Versteigerungsplattformen und Social-Media-Anbietern nicht gemacht, so dass Kunden und/oder Nutzer dem Phishing wehrlos ausgeliefert sind. Aber das ist schon ein ganz anderes Thema… 🙁

¹Um eine E-Mail digital signieren zu können, muss der Absender im Besitz des Privatschlüssels sein.

Von Robert, Guten Tag.

Dienstag, 6. November 2018

Aber Robert…

Von: R. Reibes <info@dpa.com>
Antwort an: reibesrobert@aol.com

…ich kenne dich gar nicht. Und du mailst mit gefälschtem Absender. Und zwar an eine Mailadresse, die für menschliche Leser meiner Websites niemals sichtbar wird, aber sehr wohl für die Harvester von kriminellen Spammern, wie du einer bist.

Lieber Freund, Ich heiße Robert Reibes.

Ehrlich gesagt glaube ich dir weder, dass du ein Freund bist, noch glaube ich dir, dass dein Name stimmt. Wie gesagt: Du fälschst ja auch deine Absenderadresse. Warum sollte dein Name dann richtig sein? Und warum sollte irgendeine deiner lustigen Behauptungen in deiner Spam etwas anderes als eine Lüge sein?

Meine E-Mail ist eine Überraschung, aber ich entschuldige mich für etwaige Unannehmlichkeiten.

So überrascht bin ich nicht mehr über eine Spam…

Ich kontaktiere Sie mit dem Vorschlag, eine Summe von 8 Millionen Euro zu überweisen.

…zur Einleitung eines Vorschussbetruges. Nur in diesem Spams gibt es lustige Leute wie dich, Robert, die irgendwelchen wildfremden und namentlich nur als „Lieber Freund“ bekannten Menschen ein paar blätter blätter Megaeuro in die Hand drücken wollen, weil sie so eine schöne Mailadresse haben. Und ebenfalls typisch für die schnell rausgerotzten Spams schäbiger Trickbetrüger…

für Investitionszwecke in Ihrem Land.

…sind kleine Probleme mit Halbsätzen und/oder falsch gesetzten Satzzeichen.

Ich bin Bankier bei der ING Bank in den Niederlanden.

Na, das ist ja toll für dich. Du bist also Bänkster, und du kennst nicht einmal einen korrupten, geldgeilen Kollegen, so dass du irgendwelche Mailadressen von Unbekannten anschreiben musst? Das wirkt beinahe so glaubwürdig wie die Sammlung deutscher Hausmärchen durch die Gebrüder Grimm.

Bitte kontaktieren Sie mich für Details interessiert an meiner E-Mail:
reibesrobert@aol.com

Bitte auf gar keinen Fall an die gefälschte Absenderadresse antworten, um noch mehr lustige Lügen zu lesen, denn die ist gefälscht.

Mit freundlichen Grüßen Robert Reibes

Freundlich wie ein Wohnungseinbruch mit Vandalismus.

fredbi16

Sonntag, 4. November 2018

So nannte sich der Kommentator mit seiner IP-Adresse aus der Tschechischen Republik, der hier auf Unser täglich Spam den folgenden Kommentar in die Mülltonne machte:

My new blog project
girls down to fuck breasts harley davidson backrest pad
http://sissyabuse.blogporn.in/?post.kaelyn word meaning from english to hindi sissy gender painful chastity cage love binding spell sex porn video anime gay men sex with men permanent lipstick tattoo wardrobe for sale in cape town

Hey, Spammer!

Na, wenn das dein „neues Blogprojekt“ ist, dann kann ich verstehen, dass du dafür spammen musst – denn zum Glück gibt es dermaßen viel frei und einigermaßen sicher verfügbare Rubbelbilder und Rubbelfilme¹, dass von allein niemand auf deine mutmaßlich entweder kriminelle und virenverseuchte oder aber abzockerische Dreckssite stoßen würde. Deine lustigen, SEO-wertigen Keywordlisten sind allerdings eine Garantie dafür, dass dein Dreckskommentar nirgends jemals sichtbar wird, wo es auch nur einfache Spamfilter gibt. Aber selbst, wenn der Kommentar irgendwo durchkäme und ein paar Dumme irgendwie zu dieser Website führte – wer einen wirksamen Adblocker im Webbrowser hat, kann selbst dann nicht einmal die Startseite aufrufen, wenn er nur die Standardkonfiguration verwendet. Mit seiner Dreckssite dermaßen prominient auf eine Blacklist zu kommen, muss man auch erst einmal schaffen! Dafür musstest du sicherlich ganz besonders asozial rumspammen oder ganz fürchterliche kriminelle Nummern machen. 😀

In diesem Sinne: Mach es dir doch einfach selbst, Spammer!

Dein dich „genießender“
Nachtwächter

¹Aus Jugendschutzgründen gebe ich hier keinen Link. Wer wirklich nichts kennt und an die Marke „PornHub“ nach einem Pünktchen die TLD für ein Unternehmen hängt und dies in die Adresszeile des Browsers einträgt, wird sicherlich genügend Stimulationsmaterial für den Rest seines rubbelnden Lebens finden. Und das kostenlos, herunterladbar und ohne Anmeldezwang.

BUY MEDICATIONS ONLINE

Samstag, 3. November 2018

Oh, da drängelt sich ein Idiot ins Killfile vor.

Newsgruppen: comp.lang.c

Wie, nur eine Newsgroup, Spammer? Sonst nehmt ihr doch immer gleich hunderte. Wahrscheinlich handelt es sich hier um ein speziell auf die Bedürfnisse von C-Programmierern zugeschnittenes Angebot. Mal schauen:

HMU

Was?

CALL OR TEXT ….+23767882xxxx
WHATSAPP……….+23767465xxxx
Wickr id…………nobertxxxx
Email :…….nobyxxxx@gmail.com

hello we are leading suppliers of pharmaceutical product meds online we operate on daily and retails basis and very reliable and our product are 100% top quality am ready to supply on large and smaller orders and i am looking in building a strong business relationship with potential client around the world i do world wide delivery and delivery is guarantee.
see price list offer and pm me or you can get me on whatsapp

FOR ZOLPICLONE 7.5MG SMALLER ORDER
250 tabs……………………..&#8206;£90
500 tabs………………………&#8206;£150
1000 tabs…………………….&#8206;£250
2500 tabs…………………….£350
5000 tabs…………………….£500
7500 tabs…………………….£700
10000 tabs……………………£850
15000 tabs……………………£1200
25000 tabs……………………£1500

FOR DIAZEPAM SHALINA BRAND
diazepam 10mg 500pills £100
diazepam 10mg 300pills £70
diazepam 10mg 1000pills £150
diazepam 10mg 5000pills £350
diazepam 5mg 1000pills £120
diazepam 5mg 5000pills £300
diazepam 5mg 10000pills £500
diazepam 10mg 10000pills £700

FOR ROCHE DIAZEPAMS 10MG SMALLER ORDER
250 tabs……………………..&#8206;£90
500 tabs………………………&#8206;£150
1000 tabs…………………….&#8206;£250
2500 tabs…………………….£350
5000 tabs…………………….£500
7500 tabs…………………….£700
10000 tabs……………………£850
15000 tabs……………………£1200
25000 tabs……………………£1500

TEVA 10MG DIAZEPAMS SMALLER ORDER
250 tabs………………………&#8206;£90
500 tabs………………………&#8206;£150
1000 tabs…………………….&#8206;£250
2500 tabs…………………….£350
5000 tabs…………………….£500
7500 tabs…………………….£700
10000 tabs…………………..£850
15000 tabs…………………..£1200
25000 tabs…………………..£1500 .. ketamine £20 each vial/1g
ketamine powder each gram £25
FOR TRAMADOL APPLE FLAVOUR
tramadol 50mg 250pills £80
tramadol 100mg 300pills £90
tramadol 225mg 300pills £120
tramadol 50mg 500pills £130
tramadol 100mg 500pills £140
tramadol 250mg 500pills £150
tramadol 50mg 1000pills £200
tramadol 100mg 1000pills £220
tramadol 250mg 1000pills £250
FOR TRAMADOL BULK ORDER
tramadol 50mg 5000pills £450
tramadol 100mg 5000pills £550
tramadol 250mg 5000pills £700

i also have my delivery records all around the worlds and i providedated pictures with buyers name and my name CALL US ….+23767882xxxx email for detailsi supply more than the quantity listed,i give additional discount to more larger ordersi look forward in doing great business with reliable buyersthanks

CONTACTS
CALL OR TEXT ….+23767882xxxx
WHATSAPP……….+23767465xxxx
Wickr id…………nobertxxxx
Email : ………..nobyxxxx@gmail.com

Aha, eine Klinikpackung Zopiclon gegen die üblichen Einschlafschwierigkeiten eines C-Programmierers, eine Klinikpackung Diazepam gegen den Stress, eine Klinikpackung Tramadol gegen die leidigen Kopfschmerzen und wenn das alles nicht mehr helfen sollte, gibt es genug Ketamin, um einen Elefanten damit umzubringen.

Fürwahr, dieser Spammer hat verstanden, was C-Programmierer brauchen! :mrgreen:

Bezahlter Blog-Beitrag für spam.tamagothi.de

Samstag, 3. November 2018

Wie, ihr wollt mir jetzt Geld dafür geben, dass ihr bei mir über eure eigene Spam bloggt? Das gefällt mir. :mrgreen:

Hallo,

Genau mein Name!

Ich schreibe von Source Global Media. Wir sind eine Content-Vermarktungs- & digitale Agentur mit Sitz in Großbritannien.

Schön für dich, dass du eine digitale Agentur bist. Bei „digital“ fragt man sich ja immer, wo die Einsen und wo die Nullen sind.

Wir möchten Partnerschaften mit Unternehmen wie Ihnen aufbauen – und unsere Content-Platzierungs-Möglichkeiten erweitern.

Erstens bin ich kein Unternehmen. Es hätte weniger als dreißig Sekunden Recherche bedurft (Finden und Überfliegen des Impressums), um das herauszukriegen. Aber wenn man Spammer ist und alle Mailadressen mit Spam zuballert, die mit einem Harvesterskript in irgendwelchen Websites gefunden werden, dann spart man sich halt diese Sorgfalt. Schrotmunition trifft ja auch oft genug. (Natürlich ging diese Spam an eine Honigtopf-Adresse.)

Zweitens kenne ich nur eine mögliche „Partnerschaft“ mit einem illegal und asozial vorgehenden Spammer: Er kann mir als Testpuppe für Schläge mit stumpfen Gegenständen dienen.

Und drittens gibt es hier keine Möglichkeiten, Reklame zu platzieren. Auch nicht, wenn man die Reklame als „Content“ bezeichnet, weil das besser als Reklame klingt. Und schon gar nicht für Spammer.

Wir sind bereit zu zahlen, um gesponserte Inhalte auf spam.tamagothi.de zu veröffentlichen, senden Sie uns bitte Preisinformationen per E-Mail zu.

Mein Tipp an dich: Klick dir einfach schnell ein Blog zusammen und stell da deinen tollen „Content“ rein! Das ist viel billiger, und mit dem eingesparten Geld kannst du sicherlich eine Menge anfangen. Das Bordell ist ja immer so teuer.

Ach, deinen „Content“ würde nicht einmal ein frisch Schädelamputierter freiwillig lesen wollen? Deshalb musst du das auf anderen Websites machen, die schon Leser haben? Am besten „Content“ voller Links auf Websites mit illegalen Angeboten (Arzneimittel, Casinos, Trickbetrug etc.). Und ich soll so einen mutmaßlich kriminellen Dreck auf meine paar Leser loslassen? Ganz so, als ob ich sie verachtete? In der Bundesrepublik Deutschland, dem Land der Linkhaftung, wo ich für deine Verbrechen in den Knast ginge? Dabei am besten die von dir bezahlte Reklame nicht mal als Reklame kenntlich machen? Denn Schleichwerbung ist sehr beliebt, wenn auch nicht legal – was aber nicht stört, wenn man gleich kriminellen Dreck bewirbt.

Komm, Spammer, leg dich sterben! Dein Gehirn ist in seinem käsigem Zerfall ja schon längst in Richtung Tod vorangegangen.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Ich freue mich, wenn ich deine Todesanzeige sehe.

Vielen Dank, Ben.

Deinen pseudohöflichen Dank dafür, dass du mir mit deiner Spam etwas von meiner Lebenszeit geraubt hast, kannst du dir gepflegt in den Arsch stecken. Er ist widerlich und leserverachtend.

Damit ich auch wirklich sicher bemerke, dass du ein ganz schlimmer Finger bist, hast du unterhalb deines dummen Textes noch einen Webbug verbaut, damit meine Mailsoftware zu dir zurückfunkt, dass und wann ich dich gelesen habe. Tracking finden wir ja alle ganz toll. Vor allem, wenn es halbseidene bis grenzkriminelle Lümmel wie du sind, die da ihre Trackingversuche auf die Welt loslassen.

Allerdings lädt meine Mailsoftware gar keine Grafiken aus Drittquellen nach. Das ist schade für dich. Und gut für mich. Deshalb benutze ich ja auch eine gute Mailsoftware. Das ist einfach und kostet nichts – und ich kann es auch anderen Menschen nur empfehlen.