
top food: So nannte sich der Hirnstummel mit seinem fehlerhaftem Spamskript und seiner IP-Adresse aus Deutschland (ich sage es ja immer: Geoblocking hilft nicht gegen Spam, aber behindert stattdessen Menschen, die Wert auf ihre Privatsphäre legen), der gestern abend um 20:10 Uhr den folgenden „Kommentar“ hier auf Unser täglich Spam ablegen wollte, um SEO-Spam für seine Website mit den Keywords „top food“ zu machen, aber wegen seiner technischen Inkompetenz vollumfänglich gescheitert ist.
Oder hat den seine Mutter so genannt. Lecker! 🍽️
Have you ever considered writing an ebook […]
Ja.
[…] or guest authoring on other blogs?
Nein. Warum sollte ich? Ich habe selbst ein gutes Plätzchen im Internet, um meine wenigen Texte öffentlich abzulegen, damit sie in ihrer Irrelevanz versinken und vergessen werden können.
I have a blog centered on the same information you discuss […]
Was sind es denn für Themen, die ich erörtere? Hast du für deinen dummen Spamtext nichts anderes als die allgemeinstmögliche Bezeichnung? Weil er überall passen muss, vom Bloggen über Urlaubserlebnisse, über Spam oder gar über Kükenschredder? So gelobt wie heute habe ich mich aber schon lange nicht mehr gefühlt. 😅️
[…] and would really like to have you share some stories/information. I know my audience would appreciate your work.
Du verstehst nicht einmal die Sprache, in der ich schreibe, du Organspender. Sonst hättest du sicherlich in der Sprache kommentiert, in der ich schreibe.
If you‘re even remotely interested, feel free to send me an e mail.
Ich habe mich eben so frei gefühlt, auf „Löschen“ zu klicken. 🖱️🗑️
Nicht, dass kein Platz auf der Festplatte des Servers gewesen wäre, aber hin und wieder muss man den ganzen Dreck ja mal wegmachen.
Natürlich war die zum Kommentar angegebene Mailadresse bei GMail, aber das muss in diesem Fall gar nichts heißen, weil…
- …man beim Kommentieren beliebige Mailadressen angeben kann, und…
- …es diesem Spammer nicht darum geht, eventuell auch mit mir zu kommunizieren, sondern mit den Indexern der Suchmaschinen, denen auf Keywords gesetzte Spamlinks untergeschoben werden sollen, damit Spamsites in der Sortierung der Suchergebnisse relevant aussehen. Der wird ganz sicher keine wirklich benutzte Mailadresse angeben.
Deshalb, und nur deshalb verschlagworte ich das mal nicht als gmail.com. Aber natürlich ist und bleibt Googles GMail der größte Kumpel und Komplize der Spammer und Trickbetrüger.
Nach Genuss der Spam bleiben zwar noch ein paar Fragezeichen offen, aber vom Klick zur angegebenen Website mit den 888 Sternen kann man nur abraten. Dort gibt es nur eine Antwort im skurillen Sinn des Wortes: Man kann sich eine Casinosoftware fürs Handy abholen und installieren, damit man jederzeit unterwegs sein Geld verzocken kann. So genannte Onlinecasinos, deren „Spiele“ vom Betreiber beliebig manipulierbar sind, ohne dass der Spieler Manipulationen auch nur erkennen könnte, sind sowieso eine ganz üble Abzocke, und welche „Qualität“ diese spezielle Software vom Spammer haben wird, sieht man ja schon an der „Qualität“ des Spamkommentares, mit dem sie bekanntgemacht werden soll.
Der unbekannte Halbhirnträger mit seiner IP-Adresse aus den Niederlanden und seinem fehlerhaften Spamskript, der hier auf Unser täglich Spam unbedingt sein „Viagra“ – die Verpackung sieht sicherlich zum Verwechseln ähnlich aus, und die Farbe der Tabletten wird auch ganz gut hinkommen, aber damit sind die Ähnlichkeiten auch schon erschöpft – verkaufen will, hat zwar ein durchfallhaftes, aber doch sehr einseitiges Mitteilungsbedürfnis und sagt in seinem angegebenen Namen regelmäßig mehr als in seinen „Kommentaren“. Hier mal einige seiner frischesten „Werke“, von denen er bis zu vier in der Minute ins Blog machen will: