Oh, mit Verschreiber von „wir schreiben“ im Betreff. Ist ja nur der eigene Domainname! 🤦♂️
Das hatte ich aber länger nicht mehr:
Von: halyna.fischer@meinkorrektorat.de
An: gammelfleisch@tamagothi.de, webmaster@tamagothi.de
Hui! Die Spam geht natürlich an die Kontaktadresse für unseriöse Angebote aus dem Impressum, also an die einzige Mailadresse, die man auch mit einem ganz schlecht programmierten Harvester einsammeln kann. Da sammeln sich ja sowieso schon immer die Besten der Besten der Besten mit ihrem sonderklassigen Kommunikationsbedarf aus der Kloake des Internet. Aber das reicht „Halyna“ nicht, und deshalb adressiert „sie“ zusätzlich noch an den Webmaster. Da habe ich ehrlich gesagt schon lange keine Spam mehr drauf bekommen. Vermutlich, weil diese früher einmal konventionelle Standardadresse für die meisten Websites gar nicht mehr existiert oder direkt in den virtuellen Orkus geht. Warum? Na, weil man da jahrelang immer nur mit Spam zugeschissen wurde, als ob man eine öffentliche Toilette betriebe. 🚽️
Bis die Spam irgendwann nicht mehr ankam, weil niemand mehr eine Webmasteradresse hatte. Dann hat die Spam aufgehört. Weil schließlich sogar die Spammer gemerkt haben, dass sie sinnlos ist und nichts ankommt. Und die damit verbundene, eigentlich nützliche Möglichkeit, den technisch Zuständigen für eine Website mal kurz anzuschreiben, ist ebenfalls verschwunden und kam nicht mehr zurück. Mit täglicher Spamflut weggebombt. Von Spamterroristen. 💣️
Die Spam wurde übrigens über eine IP-Adresse aus Spanien versendet, obwohl der Server der Domain der Absenderadresse in der Schweiz steht. 🔍️
Hallo,
Es wird immer ein bisschen doof, wenn man etwas mit Spam und Harverster macht. Dann wird zwar eine für solche Rohrzangengeburten und Matschbirnen ausgelegte Mailadresse gefunden, aber nicht mein Name, der auf der selben Seite steht. Ist ja auch schwierig genug für so ein schnell zusammengefummeltes Skriptchen, die Mailadresse zu erkennen. Und dann heiße ich halt „Hallo“. Hauptsache, der, die oder das Absender…
Mein Name ist Halyna,
…kennt seinen eigenen, mutmaßlich ausgedachten Namen. 🤭️
Ich bin Outreach Spezialist von Wirschreiben.ch. Das ist eine Bildungsplattform, die Studenten auf der ganzen Team Welt beim Studium hilft.
Siehst du, Halyna,
ich bin der lätzchentragende Spamgenießer von Unser täglich Spam. Das ist eine Website, in der Spam genossen, verdaut und ausgeschieden wird. In einem skurillen Sinn des Wortes hilft das auch beim Studium. Man lernt dabei eine Menge blöder Texte und fieser Tricks kennen, und man kann sich gar nicht genug darüber verwundern und entsetzen, dass immer so viele Leute darauf reinfallen, dass sich die Spam lohnt. Nicht Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhundert, Dummheit ists. 😐️
Apropos Dummheit: Etwas, was leider mehr Englisch spricht als es Deutsch kann und sich deshalb mit Deppen Leer Zeichen als Outreachspezialist bezeichnet, unter „Outreach“ aber illegale und asoziale Spam versteht, macht für alle damit erreichten Menschen einen unvergesslichen ersten Eindruck. Für diesen ersten Eindruck besteht keine zweite Chance mehr. 🤢️
Ich habe im Internet gestöbert und bin auf Ihre Website gestoßen, die mich sehr interessiert hat.
Ich sehe, wie sehr „du“ interessiert warst: „Du“ hast nicht einmal den Namen im Impressum gefunden, Halyna. Und das, obwohl „du“ mich auf einer Adresse aus diesem Impressum anmailst, um mir einen ganz besonderen Vorschlag zu machen, als ob ich so etwas noch nie gesehen hätte:
Unser Team entwickelt derzeit eine neue Website und möchtet Ihnen eine Backlink-Partnerschaft anbieten. Es kann ein Link- oder Artikeltausch sein. Wäre eine solche Partnerschaft für Sie interessant?
Nein, es ist für mich nicht interessant, die Suchmaschinen mit Schrottlinks in schnell aufgeschäumten Quantitätsartikeln vollzuspammen, damit die Menschen mit einer Websuchmaschine nicht mehr finden, was sie suchen, sondern das, was Spammer sie finden lassen wollen. Als Partner von Spammern! Ich glaube, es hackt! Ich habe schon schwer drogenabhängige Menschen erlebt, die mehr Selbstachtung hatten, als das völlige Fehlen, das „du“ einfach so dreist in „deiner“ asozialen Spam bei mir voraussetzt. 🖕️
Ach ja, mal ganz nebenbei gefragt: Wer ist eigentlich „euer Team“? Jede dahergelaufene Klitsche von Bankrottexperten am Rande des Existenzminimums nennt bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit ihre Firmierung, und große Unternehmungen tun dies im Zeitalter des permanenten und übergriffigen Reklamehirnficks erst recht, aber „dein“ an- und vorgeblicher Spamladen schimmert nur in der Formulierung „unser Team“ durch. Und überhaupt: Wenn „ihr“ schon Websites macht und gerade an einer neuen Website sitzt, braucht „ihr“ doch nichts bei mir zu veröffentlichen. „Ihr“ müsst ja auch eure eigene Website mit Inhalten füllen. Wenn das so ein extraguter und alles aufwertender Qualitätskram ist, dann könnt „ihr“ das doch ganz einfach auf euren eigenen Websites machen. Da braucht „ihr“ noch nicht einmal zu spammen. Das wäre wesentlich besser für eure Reputation, und es wäre auch besser für den Rest des Internet. 👍️
Einmal ganz davon abgesehen, dass ich nicht so eine persönliche und nichtkommerzielle Website betriebe, wenn ich nicht selbst etwas zu schreiben hätte. 😉️
Sollten Sie Klärungsbedarf haben, lassen Sie es mich wissen und ich erkläre Ihnen ausführlich alle Kooperationsmöglichkeiten.
Nein danke, mir ist nach Genuss „deiner“ Spam schon alles klar, Halyna. Mehr als eine einzige Spam braucht man nicht für diese Klarheit. 🕯️
Ich freue mich auf Ihre Antwort!
Gern doch. Meine Antwort kannst „du“ auf der für dich so interessanten Website nachlesen, in der du so gern stöberst. 😁️
Beste Grüße
Halyna Fischer
Outreach Spezialist
Web: https://wirschreiben.ch/
Geh sterben! ⚰️
Nachtwächter
Spamgenießer
Web: https://gagada.wordpress.com/
Nach Diktat verreist.
PS: Auf ein für gewerbliche E-Mail obligatorisches Mailimpressum hast „du“ verzichtet, Halyna. Warum solltest du auch? Schließlich hast du den Rahmen des gesetzlich Erlaubten schon mit „deiner“ illegalen und asozialen Spam verlassen.
Komm Clemens, ich mache dir auch mal einen tollen Vorschlag zum Reichwerden. Ein paar Hunnies „investieren“ musst du natürlich, von nix kommt ja nix. Gib mir einfach ein paarhundert Øre über irgendein anonymisierendes Verfahren (Kryptogeld, Western Union, Paysafecard, Bargeldübergabe im zeitlos schönen Aktenkoffer nach dem Vorbild der CDU), damit du dir das Geld auch nicht zurückholen kannst, und übermorgen gebe ich dir eine ganze, fette Million dafür. Komm, so schönes Geld! Nicht erst in ein paar Monaten, sondern übermorgen. Vollautomatisch und durch hokus pokus Roboterkraft mit Software und Algosimsalabim. Von führenden Geldexperten empfohlen. Und ohne Probleme durch die Großbanken, die sich da sonst einfach in den Weg stellen und alles blockieren könnten. Da kannst du doch sicherlich gar nicht mehr widerstehen! Es gibt ja Geld. Verstehst du: Geld! 🤑️
Na, hast du bei mir einen „gesponsorten Artikel“ gefunden, Oskar? Ach, du hast gar nicht geguckt. Und zwar gar nichts. Es ist dir nämlich egal, wo deine Mülltexte erscheinen. Hauptsache, es geht nicht auf deine Verantwortung. Denn Werbung für illegales Glücksspiel, Quacksalbereien oder Nahrungsergänzungen mit Gesundheitsversprechen ist klar illegal; Werbung für Dating-Betrüger fällt mindestens unter die Mitstörerhaftung und für gesetzte Links gilt in der Bundesrepublik Deutschland eine Linkhaftung. All das natürlich auch, wenn ich drüberschreibe, dass es „gesponsort“ ist. Du musst echt ein paar kalte Lötstellen auf deiner Platine haben, wenn du glaubst, dass ich dazu bereit bin, du Teletubbiezurückwinker. 🤬️
Und ein versicherter Brief mit einem Scheck ging nicht? Stattdessen muss ich mich mit einer Kreditkartengesellschaft aus den USA rumschlagen, deren in meinen Augen tief asoziales und offen gesellschaftsfeindliches Geschäftsmodell darin besteht, für die Zahlungsvorgänge ihrer Kunden jeweils noch eine Transaktionsgebühr zu kassieren, weil das gewöhnliche Bankgeschäft noch nicht lukrativ genug ist? Sieht man ja an den etwas älteren, sehr bescheidenen und ärmlich aussehenden Bankentempeln in den größeren Städten, wie wenig sich das gewöhnliche Bankgeschäft, dieser Leih-Stunk, der Leiden schafft, gelohnt hat. Also wird da so ein Parallelgeld zum gesetzlichen Zahlungsmittel eines Staates (die so genannte „Währung“) eingeführt, damit endlich ein Wirtschaftsunternehmen bei jeder Bezahlung kassieren kann. Und damit jetzt endlich mal auch jene paar rückständigen Leute diesen vergifteten Keks fressen, Leute, die wegen ihres immer noch funktionierenden Gehirnes nicht auf die Reklame mit „Freiheit“, „Bequemlichkeit“ und „guter Name“ reingefallen sind, wird der Zugang zum „unbequemen“, „kriminellen“ und „unhygienischen“ Bargeld von den Banken, die vom Plastikkartengeld profitieren, zurzeit vorsätzlich und mutmaßlich planvoll sehr erschwert und stellenweise nahezu unmöglich gemacht. Mit Filialschließungen und künstlicher Verknappung von Geldautomaten, die übrigens auch immer häufiger kaputt sind. Die armen, notleidenden Banken! Sie sind jung und brauchen das Geld. 🤮️
Und das alles in unverschlüsselter und nicht digital signierter E-Mail, die offen wie eine Postkarte durch das Internet befördert wird und auf ihrem gesamten Transportweg nicht nur gelesen, sondern auch beliebig verändert werden kann, ohne dass der Empfänger eine Möglichkeit hätte, diese Manipulation zu bemerken. Es geht ja auch „nur“ um 2,5 Megadollar. Aber selbst, wenn man verschlüsseln würde: Der Betreff ist Teil der Headerdaten und bleibt offen sichtbar. Jeder könnte einfach den dort stehenden „Code zur Identifizierung“ übernehmen und das Geld abgreifen. Hier schreiben Spezialexperten aus dem Internationalen Währungsfonds, die leider gerade keinen Techniker zur Hand haben. Vielleicht sollten sie mal ChatGPT fragen… oh, das haben sie wohl schon. 🤖️
ich bin Elias aus Hannover, Bundesrepublik Deutschland. Ich bin ledig, weil ich schon als Jugendlicher kein Interesse mehr am gierigen, geldgeilen, bösen, intriganten und oft zur Dummheit neigenden Charakter von Frauen hatte. Ich finde es manchmal schade, dass ich nicht schwul bin, aber das lässt sich leider nicht ändern. Ich habe auch schon erlebt, wie erotisch ich in den Augen von Frauen werde, wenn ich über ein bisschen mehr Geld als jetzt verfüge. Ich weiß von daher, wie billig die Psyche vieler Frauen ist. Und ich ekele mich davor. Ich bin auch Blogger. Ich blogge aber zum Glück nicht über meine Lebenserfahrungen oder über Frauen, sondern über Spam. Ich blogge am liebsten über dumme, lächerliche Spam zur Einleitung eines Betruges. Ich blogge am liebsten über so eine dumme Spam wie deine. Ich finde Liebesbriefe an Unbekannte, die man mit „Hallo“ anspricht, lächerlich. Ich sehe doch, dass du nicht einmal meinen Namen kennst, den man überall im Internet herauskriegen kann, wenn man Interesse daran hat. Ich fange normalerweise nicht jeden Satz mit „Ich“ an. Aber ich habe das eben von dir gelernt. Ich finde, dass das genau so wenig schön klingt, wie dein Charakter erfreulich ist. 🤮️
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass auch nur dein hier angegebener Name echt ist. Traurig ist, dass es mehr als genug verzweifelt einsame Männer gibt, denen du in triefendem Schriftverkehr das Geld in schönen, großen Päckchen aus der Tasche labern kannst. Oft wirst du sogar zwanzig bis dreißig Männer gleichzeitig am Geldbeutel abmelken, mit warmen Worten und traurigen Geschichten aus deinem trüben Betrügerherzchen. Es wäre nicht einmal überraschend, wenn du gar keine Frau bist. Und wenn du nicht aus der gerade so übel von einem Stalinnachäffer verwüsteten Ukraine kommen solltest, wäre das auch keine Überraschung. Denn du bist ein schäbiger, spammender Betrüger. Und alles, was du schreibst, ist Lüge. 🤥️
Die Absenderadresse ist gefälscht. Die Antwort soll an eine anonym und kostenlos eingerichtete Mailadresse bei GMail gehen. Unverschlüsselt und nicht digital signiert, versteht sich, denn es geht ja nur um fast zwei Milliönchen Euro, da kann ja ruhig alles und jeder mitlesen und es stört auch nicht weiter, wenn die Mail auf dem ganzen Transportweg unentdeckbar verändert werden kann. Und natürlich geht dieser vergorene Ekelglibber aus der mentalen Müllkippe im Schädel eines Trickbetrügers als