Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Kategoriearchiv „Mail“

Glenda Kelly has sent you a new private message

Donnerstag, 26. April 2012

Nicht, dass eine Spam mit einer angeblichen Benachrichtung von einem Web-Zwo-Nulldienst ungewöhnlich oder bemerkenswert wäre, aber dass diese Masche auch…

Screenshot der HTML-formatierten Spammail, die angeblich von MySpace kommen soll

…auf MySpace-Nutzer losgelassen wird, ist mir neu. Ich hätte MySpace (das Facebook vorangegangen ist) für so tot gehalten, dass nicht einmal mehr Spammer etwas aus diesem Kadaver herausholen können.

Natürlich führen alle Links in dieser Spam nicht etwa zu MySpace, sondern auf eine Weiterleitung auf eine Weiterleitung auf eine Weiterleitung auf die Website unter der vielsagenden und gerade erst am am 19. April eingerichteten Domain mysaleviagra (punkt) com. Dort gibt es einen dieser „Apotheker“ mit einem relativ einseitigen Angebot an Arzneimitteln:

Screenshot der Website der betrügerischen Apotheke

Ein Angebot, das sich an Leute richtet, die es völlig normal und unverdächtig finden, wenn sie auf einen Link zu MySpace zu klicken glauben und als Ergebnis vor ihren Augen eine Pimmelpillen-Apotheke haben – und die dann auch noch damit beginnen, bei einem so untergejubelten Anbieter etwas zu bestellen. Was das für Leute sind und wo man sie findet? Keine Ahnung. In meiner Umgebung haben alle Menschen genug Resthirn, um nach einer solchen Überrumpelung jedes Vertrauen zu verlieren.

Wer aber wirklich glaubt, dass man in den Apotheken der Spammer Medikamente bestellen kann, lese bitte einfach beim AntiSpam e.V. weiter.

Rechnung für Ihren Premium Zugang 43190841

Mittwoch, 25. April 2012

[Der „Premium Zugang“ ist nur echt mit Deppen Leer Zeichen]

Sehr geehrte Damen und Herren [sic!],

wir sind sehr erfreut Ihnen mitteilen zu können, dass Sie sich für Premium Mail registriert haben.
Sie können jetzt bis zu 600 Sms pro Monat kostenfrei verschicken und Ihr Onlinespeichervolumen wird grösser um 8 Gigabyte. [sic!]
26,59 Euro werden Ihnen monatlich von Ihrem Konto entzogen. [sic!] Entnehmen Sie die Zahlungsdetails bitte dem Anhang, dort finden Sie auch die Erklärung für Ihre 2 Wochen Kündigungsfrist.

Mit freudlichen Grüssen
Ihr Kundenservice

Hallo, ihren Namen kennen wir leider nicht, obwohl wir behaupten, einen Vertrag mit ihnen zu haben, der sie fluffige 27 Euro im Monat kosten soll, die wir einfach von ihrem Konto auf unser Konto beamen. Einen Namen haben wir auch nicht, wir sind einfach nur „Ihr Kundenservice“. Wenn sie jetzt immer noch nicht bemerkt haben, dass wir kriminelle Spammer sind, können sie ja mal den Anhang dieser Mail öffnen. Dieser ist ein ZIP-Archiv namens Rechnung.zip, in dem sich eine einzige Datei namens Rechnung.exe befindet. Das ist eine ausführbare Datei für Microsoft Windows, die ihnen von kriminellen Spammern zugestellt wurde. Was passieren wird, wenn sie darauf klicken, können sie sich vorstellen – sie bekommen eine ganz aktuelle Kollektion von Trojanern, Keyloggern und sonstiger Schadsoftware.

Mit mechanischem Gruß
Ihre Spammer mit der blöden Masche

Warnung: Onlinerechnung der Telekom

Dienstag, 24. April 2012

Keine Spam, sondern eine aktuelle Warnung vor einer zurzeit umlaufenden und sehr gefährlichen Spam.

Im Moment gehen Spam-E-Mails mit überzeugend nachgemachten Rechnungen der Deutschen Telekom um. Die angehängte PDF-Datei enthält eine Schadsoftware und nutzt Schwächen des Adobe Readers aus, um diese Schadsoftware auf einem Windows-Rechner zu installieren. Die Schadsoftware wird von gut achtzig Prozent der üblichen Virenscanner zurzeit noch nicht erkannt.

Diesen Mailanhang auf gar keinen Fall öffnen! Die Mail nach Möglichkeit unbesehen löschen!

Es wäre auch gar nicht so schwer gewesen, diese angebliche „Rechnung“ als das zu erkennen, was sie ist, nämlich als Spam:

Der Absender scheint korrekt, die Sprache ist fehlerfrei. selbst der Gruß des Leiters des Kundenservices zum Abschluss stimmt. Der beste Hinweis auf ein Fake ist die fehlende persönliche Ansprache: Statt „Guten Tag Herr Schmidt“ heißt es nur allgemein „Sehr geehrte Damen und Herren“, was bei Rechnungen eher ungewöhnlich ist.

Eine unpersönliche Ansprache in der Mitteilung eines Unternehmens, mit dem man einen Vertrag hat, sollte immer alle Alarmglocken schrillen lassen. Niemand würde seine Kunden unpersönlich ansprechen. Eine so formulierte Mail ist immer verdächtig. Niemals sollte in einer anonym formulierten Mail geklickt werden, niemals sollte ein Anhang aus einer derartigen Mail geöffnet werden – in Fällen von Unsicherheit kann man einfach den Kundendienst (neudeutsch: Support) des Unternehmens anrufen und fragen, was es damit auf sich hat. Die ständige Aufmerksamkeit für diese eine Kleinigkeit kombiniert mit einer äußersten Sparsamkeit beim Herausgeben des richtigen eigenen Namens im Internet ist der beste Schutz vor allen Angriffen durch die organisierte Internet-Kriminalität. Sie kann schnell viel Geld sparen und einem zudem etliche total vergällte Wochen voller unerquicklichen Schriftverkehrs mit Polizeien, Behörden, Anwälten und Inkassodienstleistern ersparen. Diese Verbrecher sind nämlich keine verpickelten Elfjährigen mit Geltungsdrang, sondern eiskalt und brutal vorgehende Kriminelle.

Der Schutz durch so genannte „Schutzprogramme“ kann hingegen nahezu wertlos sein, wie sich an diesem Beispiel zeigt – dass die Virensignaturen des neuen Schädlings spätestens übermorgen heruntergeladen werden, nutzt nichts, wenn der Rechner heute von der Internet-Mafia übernommen wurde. Diese „Schutzprogramme“ sind immer „nur“ Ergänzung, mehr nicht. Sie können nicht die eigene Verantwortung und die Benutzung des eigenen Gehirnes ersetzen.

Wer mehr Sicherheit möchte: Angesichts der immer wieder entdeckten schweren Fehler in Adobes Reader ist es vermutlich eine gute Idee, ein anderes Programm zum Betrachten von PDF-Dokumenten zu verwenden. Es stehen eine Menge kostenloser und oft gar freier Programme zur Verfügung, die zwar in der Regel kein Skripting innerhalb des Dokumentes erlauben, aber allein deshalb, wegen ihrer reduzierten Komplexität, sicherer sind. Komplexität ist grundsätzlich das Gegenteil von Sicherheit.

Noch mehr Sicherheit kann man im Moment erhalten, wenn man nicht mit dem Lieblingsbetriebssystem der Internet-Kriminellen, mit Microsoft Windows, im Internet unterwegs ist. Es gibt gute Alternativen, die für viele Menschen (zum Beispiel für mich) mehr als nur hinreichend sind.

Security Alert

Montag, 23. April 2012

Ein Hinweis vorab: Diese Mail kommt nicht von PayPal. Das Konto bei PayPal ist nicht gesperrt. Es handelt sich um einen Betrugsversuch, um so genanntes Phishing. Die Mail sollte einfach gelöscht werden. Es ist keine weitere Aktion erforderlich.

Diese Phishing-Mail für PayPal-Kunden kommt zurzeit auch mit anderen Betreffzeilen wie „Der Zugriff auf ihr Konto wurde eingeschr“ [sic!].

Liebe User PayPal,

In einer echten Mail von PayPal wird der Kunde immer namentlich angesprochen. Und nicht als „User PayPal“. Vom…

Ungewöhnliche Kontobewegungen haben es notwendig gemacht Ihr Konto einzugrenzen [sic!] bis zusätzliche Informationen zur Überprüfung gesammelt werden.

…Deutsch einmal ganz abgesehen. Und natürlich vom Inhalt, denn einen derartig aussagelosen und dummen Bullshit vom „eingegrenzten Konto“ auf dem „Informationen zur Überprüfung gesammelt werden“, würde PayPal oder irgendein anderes Unternehmen niemals schreiben. Eingegrenztes Konto?! Das klingt ja wie ein Gartenzaun. Mit „ungewöhnlichen Bewegungen“ darin.

Tja, schon mistig, wenn man die Übersetzungen von jemanden erledigen lässt, der die Sprache, in die er übersetzt, eher rudimentär beherrscht.

Zur Zeit haben Sie nur begrenzten Zugang zu Ihrem Pay Pal Konto. [sic! Mit Deppen Leer Zeichen] Wir bitten Sie daher die von uns angeforderten Kontodaten zu enrneuern. [sic!]

Bitte klicken Sie hier »

Worum es geht, ist natürlich das Übliche: Den Menschen verunsichern, alarmieren und damit seine Kritikfähigkeit außer Kraft setzen, und ihm einen Link zum Klicken anbieten. Der führt übrigens zu einer Site mit eine epischen Liste von Subdomains, beginnend mit www.paypal.de, aber endend in der eigentlichen Doamin deutscheberlin.org. Und nein, das ist nicht die PayPal-Website, sondern eine Website unter der Kontrolle krimineller Spammer. Dort sieht man die übliche, „liebevoll“ nachgebaute PayPal-Login-Seite. Wer da seine Mailadresse und sein Passwort eingibt, hat den Verbrechern schon einmal eine Menge Möglichkeit gegeben, aufs Konto zuzugreifen und einmal so richtig abzuräumen.

Das reicht den Verbrechern allerdings nicht. Deshalb darf man hinterher noch ein paar Sicherheitsfragen beantworten. Natürlich nicht die, die man bei PayPal konfiguriert hat, sondern solche…

Screenshot der Phishing-Site

…die es den organisierten Kriminellen auch noch ermöglichen, die eigene Identität zu missbrauchen: Voller Name und Geburtsdatum. Wer das macht, hat vollständig verloren und eine äußerst unerfreuliche, nervenaufreibende und möglicherweise teure Zeit vor sich.

Gut, dass die Phishing-Mails in dieser Version so durchschaubar und schlecht sind, dass niemand darauf hereinfallen wird. Gut, dass jeder weiß, dass PayPal derartige Mails nicht versendet. Gut, dass niemand Websites, bei denen es um „richtiges Geld“ geht aufruft, indem er in eine Mail klickt, sondern dass jeder die Adresse immer in die Adresszeile seines Browsers eingibt.

Ach, wenn es doch nur so wäre! 🙁

Leider werden doch einige Leute Daten eingeben, und zwar andere als der „Hansdieter Strunzmeister“, der sich diese müde Nummer gerade ein bisschen genauer angeschaut hat. (So etwas macht man übrigens nur mit einem besonders gesicherten System, es handelt sich um die Website von schwer kriminellen Zeitgenossen, die auch den Herstellern der Antivirus-Software um ein paar Tage voraus sind. Ein unvorsichtiger Klick in eine Spam kann zur Folge haben, dass man seinen Rechner und seine Internet-Leitung der organisierten Kriminalität zur Verfügung stellt. Wer nicht genau weiß, wie man ein System besonders sichert, sollte gar nicht erst über solche Experimente nachdenken.) Der Hansdieter hat nämlich, nachdem er sogar noch den Mädchennamen seiner Mutter bestätigte, gesehen, dass die Kriminellen zu gern auch noch…

Screenshot der Phishing-Site

…die Kreditkarte für ihre „Geschäfte“ benutzen würden. Und dann hat er sich gefragt, ob es nicht doch ein paar Leute gibt, die da echte Daten eingeben…

Copyright © 1999-2012 PayPal. All rights reserved
PayPal Germany Pty Limited
ABN 93 111 195 389 (AFSL 304962)

Nein, von PayPal ist diese Mail nicht.

heaao

Montag, 23. April 2012

Looking for a guy that can dominate me in bed and put me how he wants me.
I‘m just looking for a fwb’s not a relationship.
I just need some relief every now and then
my pix are here:
http (doppelpunkt) (doppelslash) Kyle (punkt) skachatdater (punkt) ru

Hey (mit besonders erotisierend gehauchtem „h“ zu sprechen),

ich weiß zwar nicht, wie du heißt und wer du überhaupt bist, aber weißste, ich bin sowas von heiß und feucht, dass mir das total egal ist. Deshalb schicke ich diese Mail ja auch an ein paar Millionen Leute. Da wird schon einer dabei sein, dem das Blut so sehr zu Schwanze sinkt, dass im Hirne nichts mehr übrig ist. Der glaubt mir das. Ich will auch keine richtige Beziehung, nur ein bisschen rummachen. Willste nicht mal auf einen Link zu einer von Spammern betriebenen Webstite klicken, der dir mit einer Spam unter die Nüstern gehalten wurde, du heißer Hengst, du?!

Denn die Websites von Spammern, die sind ja total gut, weißste…

Ach ja, einen Namen habe ich auch nicht.

Komm, klick schon!

Sag mal, russischer Datingspammer, wie dumm gehts denn noch?!

Penis Pill 95% Success Rate 3g7cbr1f

Montag, 23. April 2012

Ach ja, die Alltagskost des Spamgenießers…

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GigaPimmel Pillen. Pimmelpillen, nach deren Anwendung 95 Prozent der Anwender hinterher einen Pimmel haben. Die restlichen fünf Prozent hatten vorher auch keinen, aber haben gar nicht bemerkt, was wir überhaupt anbieten und reflexartig auf den Link geklickt. Diese hohe Rate von Vollenthirnten unter unseren Kunden muss wohl daran liegen, dass sogar eine frisch lobotomierte Laborratte diesen Strunz sofort als asoziale und kriminelle Spam erkennt und deshalb einfach löscht. GigaPimmel ist kraftvoll! Mehr sagen wir auch nicht darüber. Wenn du mehr Lügen von Spammern hören willst, dann klick jetzt mal auf einen Link zu einer hübschen russischen Website.

Und Spammer! Reagiert noch jemand auf diesen hingepfuschten Schrott?! Hat überhaupt noch jemand derartigen Müll von euch Pimmelnasen in seinem Postfach? Wenn SpamAssassin für jeden Punkt einmal bimmeln würde, dann wäre euer Machwerk wie eine schrillende Alarmglocke gewesen…

Lieber Freund.

Sonntag, 22. April 2012

Danke für den Punkt am Ende des Betreffs…

Lieber Freund.

Das hast du schon im Betreff gesagt.

Mein Name collins Robert Zakemba ist, bin ich der Kreditmanager an Normaler Bank Plc, Sьdafrika, Ich schreibe an Sie auf einem Geschдftsvorschlag, eine groЯe Summe des Gelds zu ьbertragen Ђ 5,5 Millionen amerikanischen Dollars (5,500,000 USD).
Dieses Konto hat Herr Manfred Gunther, ein Kunde unserer Bank gehцrt, die zusammen mit seiner Familie in einem Flugzeugabsturz gestorben ist. Manfred Gunther war von deutschem Ursprung.
Ich brauche die Zusammenarbeit eines auslдndischen Partners wie Sie, das Geld in Ihrem Land zu erhalten, weil die Regierung von Sьdafrika das Geld als nicht beanspruchte Fonds sammeln wird, wenn wir das Geld drauЯen von der Bank nicht ьbertragen.

Du weißst also nicht, wer ich bin und glaubst, dass „Lieber Freund“ eine persönliche Ansprache ersetzt. Und du wisst mir erzählen, dass man in Südafrika immer kyrillische Buchstaben auf dem Bildschirm sieht, wenn man auf einen Umlaut tippt, weil du einfach zu blöd bist, das richtige Encoding für deinen Text anzugegeben. Und da soll ich dir glauben, dass du mir mal eben einen Haufen Kleingeld geben willst, so ein paar Millionen Dollar halt. Das einzige, was ich dir glaube, ist, dass „deine Bank“ zusammen mit allen anderen beim Absturz des Flugzeugs gestorben ist, denn das klingt im Gegensatz zum Rest deines idiotischen Betrugsversuches geradezu glaubwürdig. :mrgreen:

Ich werde alles mцglich durch die Hilfe meines Rechtsanwalts machen, alle gesetzlichen Dokumente zu erhalten, damit unsere Bank das Geld in Ihrem Namen als gesetzlicher NutznieЯer/Partner zum spдten Herrn Manfred Gunther ьbertragen kann.
Nachdem das Geld freigegeben ist, wird die Bank die Fonds durch unseren Bank diplomatischdienst nach Europa liefern, wo Sie recieve das Geld sicher ohne irgendein Problem. Ich werde spдter ьber kommen, Sie fьr das Teilen zu treffen.
Fьr Ihre Hilfe werden Sie 40 % des Gesamtbetrags, wдhrend der Bleiben 60 % wiil wird geteilt zwischen meinen Kollegen empfangen und I. Merkt es gibt kein Risiko in dieser Verhandlung, [sic! Absatz endet hier mit Komma]
Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie sich interessieren, durch meine private E-Mail: collins (punkt) zakemba (at) aim (punkt) com fьr mehr Details.

Bitte diese Mail nicht beantworten, indem man einfach auf „Antworten“ in seiner Mailsoftware klickt, denn der Absender ist gefälscht. Das schafft genau das richtige Vertrauen!

Bitte Lesen Sie: http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/859479.stm

Die BBC-Meldung ist seit Sommer 2008 bei allen Vorschussbetrügern beliebt. Damals hieß der Mensch mit dem Berg Zaster auf dem Konto allerdings noch Fritz Ludwig. Das stört den Verstorbenen aber nicht weiter, weil er nur in der Phantasie eines dummen, asozialen Spammers existiert.

Mit freundlichen GrьЯen,

collins Robert Zakemba

Geh sterben!

Der Rabattkode wird nur am 19.04 gültig.

Freitag, 20. April 2012

Danke für den Punkt am Ende des Betreffs.

Willkomen

Tolle Anrede! 😀

Wenn Sie immer noch an den Datenbanken der Unternehmen für das Jahr 2012 interessiert sind, dann haben wir für Sie eine gute Nachricht.

Speziell für Sie haben wir eine Rabatt-Code über 30% vorbereitet, die ist nur gültig bis 19.04.2012.

ML77D-DWO-1024-A

http://www.i-address.net/

Tolle Mitteilung für den 20. April! 😆

Geben Sie bitte die Codenummer bei der Bestellung mit an, der Rabatt wird mit 30% verbucht.

Mit besten Grüßen
Glob – Contact – Team.
http://www.i-address.net

Bestellen sie am besten gestern, dann wirds fast ein Drittel billiger!