Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


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Fwd: Sie werden nicht einen besseren Deal finden

Mittwoch, 29. September 2010

Eine Mail der besonderen Kategorie Lesen die Spammer ihren Infomüll eigentlich selbst:

Grössere Einsparungen bei den Markenartikeln – Verkauf endet 30. Juni

Dass ihr Spammer das mit dem typisch deutschen Zeichen „ß“ in „Größere“ nicht hinbekommt, kann ich noch verstehen – diesen Unfug der Rechtschreibung bekommt auch so mancher Deutsche niemals richtig hin. Aber wenn der zuständige Mitarbeiter für die korrekte Verwendung von Sonderzeichen schon mal Bubu macht, denn lasst doch bitte wenigstens mal den Datumsbeauftragten einen Blick auf den Unfug werfen, bevor ihr so etwas in riesigem Schwall auf das Netz loslasst. Diese Mail ist am 28. September abgesendet worden. Das ist eine Zeit, zu der es in den deutschen Läden längst schon wieder Stollen und Spekulatius zu erwerben gibt. Und sie sagt mir, dass der „Verkauf“ am 30. Juni endet.

Wer unter den paar hunderttausend Empfängern eures Schrottschriebes soll denn da bei euch noch etwas „kaufen“, wenn er auch bei schnellstmöglicher Reaktion… Moment mal…

$ python
>>> from datetime import date
>>> date(2010, 9, 28) - date(2010, 6, 30)
datetime.timedelta(90)

…in jedem Fall neunzig Tage zu spät dran ist, weil euer „Verkauf“ eben schon vor drei Monaten beendet wurde. So klappt es mit eurem Betrug noch nicht einmal bei den merkbefreitesten Deppen.

Drill her like mad

Dienstag, 28. September 2010

So so, ich soll also wie ein Verrückter in ihr herumbohren. Wenn ich so einen Betreff lese, muss ich spontan an den Film π (Pi) denken, aber nein, das maschinelle Lochmachen soll ja nicht in meinen eigenen Brägen gehen, sondern irgendwo in ihr rein, und vermutlich dort, wo sich bereits eine Leibespforte befindet. Eure Metaphern beim Versuch, die Spamfilter zu überwinden, Pimmelpillenspammer, eure Metaphern werden auch nicht besser.

Und das effektvolle Zerbohren eures eigenen Denkmuskels scheint ihr auch schon erledigt zu haben. Oder gibt es eine andere Erklärung für den folgenden Text:

..Ciao!___Elias [sic!]

There is no better place to order me zg dica ccr tions than absolutely trustworthy Can xnn adian Pha bn rmacy onl rwx ine dru zse gst xq ore. Cheap prices, only generic me hs dica hoi tions, extremely high quality products!

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Um einen Versuch, das Vertrauen eines neuen Kunden zu gewinnen und diesem etwas etwas zu verkaufen, kann es sich bei diesem Meisterwerk des unleserlichen Dünnpfiffs ja wohl kaum handeln.

With us you will always get what you paid for. … www.acdrugpills.net

Genau, bei euch kriegt man das, wofür man bezahlt hat. Näm xx lich rtotal dum vrr mes Gestammel statt onk Pi r llen für xx den Pi wx mmel.

Zahlen Sie alle Ihre Schulden ab

Montag, 27. September 2010

Vier fantastische neue Spiele wurden gerade veröffentlicht – jetzt herunterladen und an der Action teilnehmen.

http://www.vegasluxplays.ru/de/

Nehmen sie einfach einen neuen Kredit auf und zocken sie damit bei einem Anbieter illegaler Glücksspiele, die mit ebenso illegaler Spam bekannt gemacht werden. Das ist der sicherste Weg aus den Schulden. :mrgreen:

Sagt mal, Spammer, wer hat euch ins Gehirn gegöbelt, damit so ein Zeug rauskommt?

Spaß rund um die Uhr

Sonntag, 26. September 2010

Mit Auszahlungsraten von über 95% ist jeder ein Gewinner

www.playgoldsviva.ru/de/

Ah ja, wenn also von den Einsätzen im Durchschnitt 95 Prozent ausgezahlt werden, ist jeder ein Gewinner. Das mit der Auszahlquote ist ganz einfach. Wenn ich an einem Spiel mit einer Auszahlquote von 95 Prozent teilnehme und da hundert Euro einsetze, denn kaufe ich eines von diversen möglichen Ereignissen, und diese Ereignisse haben im Durchschnitt einen Wert von 95 Euro. Wenn ich damit weiterspiele, gibt es noch einmal das gleiche, und die gekauften Ereignisse haben im Durchschnitt einen Wert von 90,25 Euro. In der dritten Runde bleiben von dem einstigen Hunderter 85,74 Euro, in der vierten Runde 81,45 Euro, in der fünften Runde 77,37 Euro, in der sechsten Runde 73,51 Euro… ach, was erzähle ich das, es kann ja hoffentlich jeder eine Tabellenkalkulation benutzen.

Da wird doch in der Tat jeder zum Gewinner. Zumindest jeder, der ein Casino betreibt.

Einmal ganz davon abgesehen, dass diese tolle Auszahlquote von einem Spammer zugesagt wird, der illegale Massenpest mit gefälschtem Absender mailt. Das macht alle Zusagen in einer derartigen Mail doch gleich viel glaubwürdiger, oder?!

You have 2 unread direct messages from Twitter!

Samstag, 25. September 2010

Vorab gesagt: Twitter hat mit dieser Mail nichts zu tun.

Aha, und neuerdings schreibt mich Twitter auch gar nicht mehr in meiner dort eingestellten Sprache an! Und nicht nur das…

Hi,

…bei Twitter weiß man auch nicht mehr, wie ich mich bei meiner Registrierung genannt habe.

Echte Mails von Twitter fangen etwas anders an, in meinem Fall mit den Worten „Hi, Elias Schwerdtfeger“, weil das der Name ist, den ich bei Twitter angegeben habe. Und auch der Text klingt ein bisschen anders: „Du hast eine neue Direktnachricht“, gefolgt von einem Zitat der ja immer sehr kurzen Mitteilung. Aber diese Spammer wollen einen ja zum Klicken bringen, und deshalb liest es sich hier so:

You have 2 unread direct messages from Twitter!
http://twitter.com/account/messages/elias/6J7XU-L3QLP-492262

Oh, wie lustig! Ich bin ja gar nicht mehr goebelmasse, sondern auf einmal elias. Woran das wohl liegen mag? Sagte ich doch schon, Twitter hat mit dieser Mail nichts zu tun. Tja, ist schon mistig für die Twitter spielenden Drecksspammer, wenn sie nur eine Mailadresse haben und darüber hinaus nicht die geringste Ahnung, welchen Nick jemand bei Twitter verwenden könnte. Einfach den Namen vor dem @ nehmen wird wohl nicht so viele Treffer bringen – in diesem Fall lag es gründlich daneben.

Und natürlich führt der Link auch nicht zu Twitter. Die Mail HTML-formatiert, und diese tolle Internetadresse ist mit einer ganz anderen, tollen Internetadresse verlinkt. Was immer auch diese Halunken unter cornactive (punkt) com treiben, ob sie einfach nur nach Twitter-Logindaten phishen oder ob sie noch üblere Absichten haben, ich mag es jetzt nicht überprüfen. Aber alle Links (auch der auf dem hier nicht wiedergegebenen Twitter-Logo) gehen auf diese Seite, und es klingt nicht nach trällernden Vöglein…

The Twitter Team

…sondern riecht nach markant duftendem Phish.

If you received this message in error and did not sign up for a Twitter account, click not my account.

Schon klar, wenn man keinen Account bei Twitter hat, denn raten die einfach irgendeine Mailadresse, um da solche Nachrichten hinzuschicken.

Please do not reply to this message; it was sent from an unmonitored email address. This message is a service email related to your use of Twitter. For general inquiries or to request support with your Twitter account, please visit us at Twitter Support.

Und nicht nur das: Wenn man keinen Account bei Twitter hat, bekommt man diese Mail, weil man seinen Twitter-Account benutzt.

Ach nee, ganz schlechte Haltungsnoten für diese dumme Masche!

Kompliment der Saison,

Freitag, 24. September 2010

Ja, das war wirklich der Betreff, einschließlich des abschließenden Komma. Und was werden mir da für „Komplimente“ in der Mail gemacht? Mal lesen:

Auch wenn dieser Brief Sie sicherlich ьberraschen wird, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit um ihn zu lesen. Es ist sehr wichtig. Ich bin Steve Morgen und ich arbeite bei einer Finanzhaus in den Niederlanden. Ich habe Ihre Adresse durch den International Web Directory Online gefunden. [sic!]

Wдhrend unseres letzten Treffens und Ьberprьfung der Bankkontos hat meine Abteilung ein untдtiges Konto [sic!] mit einer riesigen Geldsumme, US$ 6,500,000.00 (Sechs Million fьnfhundert tausend US Dollar) gefunden, das einem unseren gestorbenen Kunden gehцrt: Herr Williams aus England. Er ist gestorben und hat keine Begьnstigten hinterlassen. So dass die Fonds auf seinem Konto untдtig geblieben sind, ohne jeden Anspruch oder Aktivitдt fьr einige Zeit schon.

Wegen unseren Finanzhaus vorschriften kann nur ein Auslдnder als nдchster Verwandten stehen [sic!] und deshalb habe ich mich entschlossen Sie zu kontaktieren, um mit Ihnen zusammen zu arbeiten um diese untдtigen Fonds zu reaktivieren. [sic!] Und so jede negative Entwicklung oder sogar den endgьltigen Verlust der Fonds abzuwenden. In Namen meiner Kollegen [sic!] suchen ich Ihre Erlaubnis als nдchster Verwandte unseres verstorbenen Kunden zu stehen, so dass die Fonds freigestellt und auf ihr Konto ьberwiesen werden kцnnen. [sic!]

Sie wьrden zum nдchsten Verwandten des Begьnstigten werden und die Fonds werden in Ihre Verantwortung freigestellt werden. Wir dC 3rfen mit auslдndischen Kontos nicht arbeiten, das kцnnte in der Zeit der Ьberweisung auffallen. [sic!] Ich arbeite noch bei dieser Finanzhaus, das ist der eigentliche Grund, dass ich eine zweite Partei oder Person benцtige, um mit mir zu arbeiten und Anforderungen als nдchster Verwandte zu schicken und auch um ein Bankkonto bereit zu stellen, oder eines bei einer neuen Bank zu erцffnen, um die untдtige Fonds zu erhalten.

Am Ende der Transaktion werden Ihnen 40% Prozent zustehen, zur Seite gelegt und 60% werden fьr mich sein.

Was ich von Ihnen verlange ist als nдchster Verwandte des Verstorbenen zu stehen. Ich besitze alle notwendigen Dokumente um die Transaktion erfolgreich zu verwirklichen. Weitere Informationen werden Sie so bald ich Ihre positive Antwort bekomme erhalten. Ich schlage Ihnen vor so bald wie mцglich mir zu antworten.

Wir haben nicht viel Zeit diese unglьckliche Situation zu дndern und ich befьrchte, dass ohne Ihre Hilfe alles verloren gehen wird. Wegen der Vertraulichkeit [sic!] bitte ich Sie mir auf meine privaten Email Adresse mit folgenden Angaben zu antworten:
Vollstдndiger Name [sic!], Adresse, Telefon- und Faxnummer.

In Erwartung Ihrer Antwort, verbleibe ich,
mit freundlichen Gruessen,
Steve Morgan.
sngslile (at) aol.com morsteve556 (at) aol.com

Ah, ich verstehe: Der will mir als „Kompliment“ sagen, dass er mich für dermaßen gehirnamputiert hält, dass ich auf so einen Vorschussbetrug reinfalle und es für völlig normal halte, dass man bei niederländischen Banken die kyrillische Codepage beim Verfassen von Mails nutzt. Na, wenn das nicht auffällt, denn merkt man auch nicht, dass hier ein angeblicher Bankmitarbeiter einem Menschen zweieinhalb Millionen Dollar als kleines Geschenk in die Hand drücken will, von dem er nicht einmal den Namen kennt. Ich finde ja, dass wir alle viel häufiger den kyrillischen Zeichensatz nutzen sollten, und sei es, um so einem Spammer ohne feststellbare cerebrale Aktivität mitzuteilen, dass er фолкомзн бешойерт und ein думмзс Аршлох ist.

Verm�������

Donnerstag, 23. September 2010

Und heute ein Musterbeispiel aus der Kategorie Dieses bl�de Encoding… :mrgreen:

Ich kontaktiere Sie bez�glich unseres verstorbenen Kunden und der Investitionen er in unserer Bank. Ich w�rde h�flich ersuchen, dass Sie die Inhalte dieser Mail als streng vertraulich, weil ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen bin unabh�ngig und kein offizielles in dieser Bank ist dieser Mitteilung dem Laufenden halten.

Anrede? Wozu? Ich kenne sie doch nicht.

Bitte betrachten sie den Inhalt dieser millionenfach versendeten Spam als total vertraulich. Es geht darum, dass jemand, der bei unserer namenlosen Bank ein namenloser Kunde war, jetzt tot ist. Aber natürlich handelt es sich hier nicht um die Familienanzeigen in ihrer Tageszeitung, sondern um einen Vorschussbetrug, und deshalb…

Am 20. Juli 2001, unseren verstorbenen Kunden, der eine einmalige Roh�l und Gold Merchant wurde hinterlegt die Summe von sechs Millionen US-Dollar unter dem Portfolio-Management unserer Bank f�r 4 Jahre und die Einlagefazilit�t auf 20. Juli 2005 mit �ber gereift 98% Wachstum, das auf insgesamt elf Millionen achthundert und achtzig tausend US-Dollar betr�gt.

…habe ich Vorstellungen seltsame von Stellung des Wortens beim Beschreibung von Anliegens meines und es liegt ein riesen Haufen Zaster bei uns herum.

Unser Kunde weg im Dezember 2005 im Alter von 81 Jahren zum Zeitpunkt der Fertigstellung er die Scheidung Verfahren seiner 4 Jahrzehnt lang Ehe, die eine sehr schwierige Zeit f�r ihn, die schlie�lich zu seinem Tod durch Herzstillstand f�hren war vergangen. Unser Kunde hat nicht behauptet, seine n�chsten Angeh�rigen oder Beg�nstigten auf sein Gut in seiner bio-Daten bilden und alle unsere Bem�hungen, seine unmittelbare Familie ausfindig blieben erfolglos.

Nachdem die schwierige Ehe zum Herzstillstand führte, ist keiner mehr da, der das Geld haben könnte. Da ist es doch immer noch das beste, wenn man es irgendwelchen namenlosen Unbekannten aus dem Internet anbietet, die man nicht einmal mit Namen ansprechen kann. Und deshalb zur Sache:

Der Hauptgrund der Kontaktaufnahme mit Ihnen ist f�r Sie stehen in als Nachfolger des Nachlasses an unseren verstorbenen Kunden. Ich bin garantiert Ihnen, dass dies unter einer legitimen Anordnung, dass alle Beteiligten aus einer Verletzung des Gesetzes beteiligt zu sch�tzen, wenn ich Ihr absolutes Vertrauen und Vertraulichkeit k�nnen h�tte getan werden. Ich schlage eine Aufteilung von 50/50 Formel

Geben sie sich einfach als Erbe aus und wir machen halbe-halbe. Merkt eh keiner. Und wenn sie diese komische Geschichte trotz aller Zumutungen für den gesunden Menschenverstand und meines Deutsch das manchmal etwas komisch bin glauben, denn können wir so richtig gut in Kontakt kommen. Sie reden mit keinem darüber und glauben mir alles, und ich erzähle ihnen weitere Märchen. Natürlich liegt das Geld bereit, aber da sind ja doch noch ein paar Formalien, und die verursachen Kosten. Können wir ja nicht einfach mit den ganzen Millionen machen, also überweisen sie immer hübsch Vorleistungen. Und obwohl ich bei einer Bank bin, möchte ich ihr Geld nicht auf irgendwelchen Bankkonten, sondern immer hübsch anonym über Western Union oder MoneyGram, denn ich will das Geld ja verprassen und nicht ins Gefängnis. Und jetzt noch ein Satz, warum ich das alles so „vertraulich“ mit meinen paar Millionen Spams mache:

Beachten Sie, dass ich ein Familienmensch bin mit Frau und Kindern und jeder Verrat an Vertrauen Ihrerseits k�nnte verheerend sein, mein Leben und meine ganze Familie.

Wer würde daran zweifeln?! Ich erzähle ihnen, dass ich meinen Arbeitgeber um ein paar Millionen Dollar bescheißen will und fasele in der gleichen Mail von Vertrauen und von der Niedertracht des Verrats!

Wenn Sie selbst in der Lage, mit mir �ber dieses Werk zu finden, um wieder mit mir f�r weitere Einzelheiten �ber den Umgang mit diesem zustimmen: Ihre vollst�ndigen Namen und Adresse, Ort und Ihre Geburtsdatum, Ihre Telefon Details und Beruf hmkholdings@aim.com Sind Sie nicht in meinem Vorschlag interessiert, freundlich vernichten Sie diese Mail aus Sicherheitsgr�nden und ich werde nicht an, Sie wiederzusehen.

Leider weiß ich ja gar nichts über sie. Deshalb beantworten sie bitte diese Mail und machen dabei einen möglichst umfassenden Datenstriptease, damit ich und meine Komplizen sie besser behandeln können. Bitte auch auf jeden Fall an eine Telefonnummer denken, denn am Telefon sind wir besonders geübt im Weichkochen unserer Opfer. Und wenn sie den Betrug durchschaut haben, denn reden sie bitte auch nicht darüber (und bloggen sie meinen Strunztext auch nicht), sondern stecken sie diese Mail in den Aktenvernichter und verbrennen sie ihren Computer.

In Erwartung Ihrer schnellen Reaktion.

Adrien M D

Im steten Bewusstsein, dass die Mutter der Deppen immer schwanger ist.

Ihr Vorschussbetrüger

PS: Bitte nicht darüber wundern, dass ich für derartig „vertrauliche“ Kommunikation immer eine Mailadresse beim Freemailer aim (punkt) com verwende und mich außerstande sehe, in einer solchen Angelegenheit einen Mailserver unter meiner eigenen Kontrolle zu betreiben. Auch nicht darüber wundern, dass ich die weitere Kommunikation weder mit signierter und schon gar nicht mit verschlüsselter Mail machen will. Am besten, von solchen Dingen noch niemals etwas gehört haben. Einfach nur glauben und uninformiert sein. Das sind die besten Opfer, aus denen ziehen wir zehntausende heraus…

Von der technischen Seite her gar nicht mal so schlecht, man könnte die Spam sogar ganz normal beantworten. Aber das falsch angegebene Encoding reißt alles wieder raus. Und der sprachliche Stil ist… nun ja… nur beim Hinschauen als Produkt einer mechanischen Übelsetzung zu erkennen. Man muss ja fast von Glück sprechen, dass die meisten Spammer so schlecht sind, sonst würden vielleicht noch viel mehr Menschen auf ihre Betrugsversuche reinfallen.