Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „aol.com“

David Kardo

Montag, 14. September 2026

So nannte sich der Vollhonk und Vorschussbetrüger mit gesteigertem betrügerischen Mitteilungsbedürfnis und IP-Adresse aus Großbritannien, der heute gähnendnacht um 2:30 Uhr den folgenden eigenhändisch über die Zwischenablage ins Kommentarfeld kopierten „Kommentar“ ganz ohne jedes komplizierte Spamskript hier auf Unser täglich Spam veröffentlichen wollte, aber aus inhaltlichen Gründen am Spamfilter gescheitert ist:

Angesichts all der Rechnungen, die du derzeit begleichen musst, bist du sicher am Boden zerstört, und das Leben erscheint dir grausam. Nach Jahren der Suche und des Leidens habe ich mich schließlich der „New World Order“ (Neuen Weltordnung) angeschlossen. Ich nahm online Kontakt zu Lord Felix Morgan auf, wurde in die Organisation aufgenommen und erhielt außergewöhnliche Chancen: Ich konnte meine Hypothek und meine Schulden tilgen, genoss exklusive Vorteile und erhielt Zugang zu einflussreichen Persönlichkeiten. Das hat mein Leben von Grund auf verändert. Wende dich noch heute an Lord Felix Morgan; er ist per E-Mail unter richie██████vate@aol.com oder über WhatsApp unter +2348067████01 erreichbar.

Ja, David, ich sehe an deiner Spam, was du für ein geiles Leben hast: Mitten in der Nacht wach sein und irgendwelche willkürlich ausgewählten Blogs mit solchen handgemachten Spamkommentaren zukacken. Das macht deinen ganzen Vortrag über die außergewöhnlichen Chancen und exklusiven Vorteile gleich viel glaubwürdiger. Ich wünsche dir noch viel Spaß und erfüllte Achtzehnstundentage mit dummen, monotonen Arbeiten in deiner neuen Weltordnung! 😁️

Join illuminati

Samstag, 29. August 2026

So nannte sich der Vollpfosten mit seiner IP-Adresse aus den USA und seiner angegebenen Mailadresse bei AOL, der mit einem fehlerfreien Spamskript versucht hat, hier den folgenden Kommentar abzulegen, aber aus inhaltlichen Gründen gescheitert ist und automatsich in den Müll sortiert wurde:

Dies ist mein Erfahrungsbericht darüber, wie ich endlich der Neuen Weltordnung – den Illuminaten – beigetreten bin, nachdem ich es über zwei Jahre lang versucht hatte, dabei aber mehrfach von Betrügern um mein Geld gebracht wurde. Ich hatte lange nach einem Weg gesucht, den Illuminaten beizutreten, wurde jedoch immer wieder von Betrügern bestohlen. Anfang dieses Jahres lernte ich dann online Lord George kennen; ich schilderte ihm meine Situation, und er empfahl mir das entsprechende Registrierungsverfahren. Ich bezahlte die Gebühr für die Mitgliedschaft im gehobenen Rang, um zu starten, und wurde online in die Weltordnung aufgenommen. Unmittelbar nach dem Online-Aufnahmeritual erhielt ich 10.000.000 US-Dollar auf mein Bankkonto; zudem werde ich künftig monatlich 55.000 US-Dollar verdienen. Ich bin überglücklich! Ich verspreche, die gute Arbeit von Lord George weiterzuverbreiten. Wenn auch Sie der Neuen Weltordnung (den Illuminaten) beitreten möchten, wenden Sie sich noch heute an Lord George, anstatt Betrügern Geld zu geben, die vorgeben, Ihnen beim Beitritt zu helfen. Kontaktieren Sie Lord George per E-Mail unter georgeanderson3454@aol.com 🔺️🔺️🔺️

Natürlich ist dieser Bullshit nicht neu, sondern blubbert immer wieder mal hoch, meistens als Spam in interaktiv nutzberen Websites. Wer darauf reinfällt und eine unverschlüsselte und nicht digital signierte E-Mail an die kostenlos und anonym eingerichtete Mailadresse bei einem Freemailer sendet, wird natürlich nicht in eine diskrete Gemeinschaft aufgenommen, sondern soll eine finanzielle Vorleistung nach der anderen bezahlen. Das fängt mit recht kleinen Betrügen… ähm… Beträgen an, die sich aber schnell immer weiter steigern. Für gar nichts. Damit „Lord George“ sich mit seiner Bande auch weiterhin Kokain, große Autos und ausschweifende Bordellbesuche leisten kann.

Aber den paar intellektuell herausgeforderten Menschen, die ernsthaft glauben, eine solche diskrete Geeinschaft würbe mit solchen an die dümmste Gier appellierenden Spamkommentaren, hilft vermutlich nur das Lernen durch Schmerzen. Einige sind sogar so dumm, dass sie die Schmerzen haben und nichts daraus lernen.

Re: Payment to you – Reference No: M8/U6-05/CY-32.

Donnerstag, 12. Februar 2026

Oh toll! Nicht nur, dass der Betreff auf einen Punkt endet, er hat auch mal wieder eine lustige und völlig bedeutungsleere Nummer, muss also irre wichtig sein. Na, wer schreibt denn heute:

Von: Ms Elena <controlgestion@sedatu.gob.mx>
Antwort an: elenacoli6453@aol.com
An: Recipients <controlgestion@sedatu.gob.mx>

Keine weiteren Fragen. Außer vielleicht die Frage, warum ich denn heute wieder Geld bekomme.

Re: Payment to you – Reference No: M8/U6-05/CY-32.

Good Day,

Did you receive our previous message?

Once again, we would like to use this medium to officially congratulate and inform you that, you have been awarded a financial compensation amount of US$1,335,900.00 USD, associated with the above reference number.

This payment is to help with your personal needs, pay your debts, and allow you to continue supporting those in need, orphans and animal care.

To receive your payment, please respond back with your telephone number to enable our payment director, Mrs. Hannah Ross, to contact you directly.

Best Regards,
Financial Services

Ach so, ich bekomme völlig grundlos 1,3 Megadollar vom Geldservice. Einfach so, damit ich mal wieder durchkaufen kann. Na, dann ist ja alles in Ordnung.

Früher haben sich diese Betrüger wenigstens noch eine Story ausgedacht.

Este correo ha sido analizado por el servicio de Symantec Email Security.Cloud.
Para más información, visite http://www.symanteccloud.com

Ich habe auch ohne diese Drecksreklame für Schlangenöl verstanden, dass es sich um eine Spam handelt.

Entf! 🗑️

FRIENDSHIP REQUEST‘

Freitag, 21. November 2025

Das hatte ich ja auch lange nicht mehr, und dann auch noch so kurz und bündig:

Von: SOPHIA <dusan.pavlovic@admiralbet.rs>
Antwort an: sophiagraham63@aol.com

Ich kenne gar keine Sophia, die Absenderadresse habe ich noch nie gesehen und die kostenlos und anonym eingerichtete Antwortadresse ist so etwas wie eine Alarmklingel. Bis eben war ich mir gar nicht darüber im klaren, dass AOL überhaupt noch irgendwo im Internet rumkrepelt. Früher haben die ja so viele CDs mit ihrer Zugangssoftware machen lassen, um sie als Reklame in wehrlose Briefkästen und Zeitschriftenbeilagen zu verklappen, dass nach uns kommende Archäologen wohl eine Schicht nach dem Digitalmüll benennen werden. Aber dann brach das Geschäftsmodell langsam weg. Und das ist auch gut so, denn AOL hat Mondpreise genommen. Die Marke war sicher recht billig zu kaufen. Vielleicht kriegt die Marke auch mal einen besseren Ruf, irgendwann ist alles vergessen, weil die Gedächtnisse mit Grabsteinen gekrönt werden. Wir haben ja den 11770. September 1993.

Die Spam wurde übrigens über eine IP-Adresse aus Serbien versendet. Aber das erfährt nur, wer in den Quelltext schaut. Wer die Mail ganz normal liest, erfährt gar nicht so viel, nur eine kurze, drangvolle Mitteilung in drei Kürzstsätzen:

Hi, I’m Sophia. Can we be friends? I will send pics.

Hallo Sophia,

du weißt nichts über mich. Du weißt nicht, wie zerfallen ich aussehe, was ich so denke, was ich so mache und wie arm und damit unattraktiv für Trickbetrüger ich bin. Du hast nicht einmal herausbekommen, wie ich heiße, obwohl ich immer dachte, dass Spammer inzwischen große Datenbanken haben müssen, in denen die Mailadressen zu einem Namen zugeordnet sind. Aber selbst, wenn du das nicht weißt, Sophia, du kleines Spammchen, hättest du einfach mal auf die Website in der Domain gucken können, in der meine Mailadresse ist. Darin hätte ganz groß mein Name gestanden, und du hättest so vieles über mich erschließen können. Vielleicht hätte dir sogar die Musik gefallen. Meinem Deutsch sagt man nach, dass es schwer lesbar ist, wenn man nicht gerade als Kind auf Deutsch Äpfel geklaut hat, das bleibt auch ein bisschen schwierig mit Übersetzungsprogrammen. Du kennst das. Serbisch ist auch nicht gerade einfach und sehr ausdrucksstark. Aber das war dir wohl zu viel Mühe. Und wenn du dir Mühe geben wolltest, würdest du ja nicht spammen, sondern einfach arbeiten gehen. Weil du dir keine Mühe geben willst, hast du diesen Text an ein paar hunderttausend Mailadressen gesendet, die es gerade für ein paar Groschen Bitcoin im Darknet gibt. Um in den nächsten Wochen höchst erregenden Schriftverkehr mit fünfzig bis hundert naiven Opfern gleichzeitig zu haben, denn ein paar Dumme finden sich ja immer, denen dann eine gut eingespielte Betrügerbande das Geld aus der Tasche faselt. Mit todkranker Mutter, Riesenproblemen in einem korrupten Staat, Armut und persönlichem Elend, aber doch so große und wohlgeformte Brüste auf den Bildern, und so ergebene, triefe Briefe mit der Herzschablone. Gut, dass sich alle deine Probleme mit einem bisschen Geld lösen lassen! Natürlich über Western Union und Konsorten, damit es auch blitzeschnell und anonym bei dir ist, denn es drängt doch immer so! Gut für dich, dass es notgeile Männer gibt, die dir deine ziemlich durchschaubaren Lügen abkaufen! Das Auto ist ja auch schon wieder zwei Jahre alt, da kann man ja mal ein neues kaufen. Auch gut, dass es angelernte neuronale Netzwerke gibt, denn früher musstest du die sabberfördernden Bilder ja noch irgendwo aus dem Internet mitnehmen, und dann auch noch mehrere von der gleichen Frau, wenn man den Betrug länger als zwei Wochen vorträgt. Schön, dass einem so viel Arbeit abgenommen wird.

Und doch willst du mich zum Freund haben? Nein, das kannst du vergessen. Die Vulva mag eine Mausefalle sein, aber du bist eher ein ekliger Köder. Selbst, wenn ich deine spammige Schrottmail gerade völlig falsch lese: Für einen ersten Eindruck hast du keine zweite Chance mehr. Und mit Bildern ist das Internet nur so voll.

Geh sterben! Die Würmer binden schon das Lätzchen um.

Dein dich genießender
Nachtwächter

€10,850,000.00

Dienstag, 3. Oktober 2023

Na, da steht wenigstens gleich im Betreff, um was es geht: Rd. elf Megaeuro. Und null Cent. So eine große Zahl. 💰️

Von: test@immorevel.fr
Antwort an: viktoriajorg09@aol.com
An: Recipients <test@immorevel.fr>

Einmal die üblichen Qualitätsheader bitte: Die Absenderadresse ist gefälscht, die Antwortadresse ist eine kostenlos und anonym eingerichtete Freemailadresse, die Spam geht an ganz viele Empfänger auf einmal und ist so persönlich wie ein „Einkauf Aktuell“ im Briefkasten. Mehr muss man nicht sehen, um den Müll zu löschen. 🗑️

Die einzige Abweichung vom üblichen Schema: Diesmal wird eine Mailadresse von AOL verwendet, nicht eine von GMail. 🙃️

Hallo

Und schon wieder so genau mein Name! 🤭️

Mein Name ist Frau Viktoria Jörg. Ich habe eine Spende in Höhe von 10.850.000,00 € für Sie, die derzeit nur für Sie verfügbar und zugänglich ist. Kontaktieren Sie mich für weitere Informationen: viktoriajorg09@aol.com

Wenigstens kennt der Spammer einen Namen für sich selbst. Und Geld liegt herum, ganz viel Geld. Es liegt nur für mich herum, niemand anders kann da dran. Es wurde mir nämlich gespendet. Warum? Weil ich „Hallo“ heiße und so eine schöne Mailadresse habe. Eine Mailadresse mit „Gammelfleisch“ im Namensteil. Wenn mir diese alles erklärende Erklärung noch nicht reicht oder ich den Zaster haben will, um endlich mal wieder so richtig durchzukaufen, kann ich einfach mal zurückschreiben, damit Viktoria mir noch mehr lustige Sach- und Lachgeschichten vom Gelde erzählt, das aus mir völlig unbekannten Gründen wundersamerweise nur für mich herumliegen soll. So richtig wahre und interessante Geschichten, aber wirklich ehrlich, aufrichtig und wahr. Aber ich darf nicht an die Absenderadresse der Mail antworten. Die ist nämlich gefälscht. Das mit dem Geld stimmt aber. 🤦‍♂️️

Hochachtungsvoll

Wenn das die Hochachtung ist, möchte man die Verachtung aber nicht mehr kennenlernen. 🤢️

€10,850,000.00

Sonntag, 4. Juni 2023

Na, da steht doch wenigstens mal im Betreff, um was es geht. 😁️

Von: nekrasov@belhard.com
Antwort an: viktoriajorg@aol.com
An: Recipients <nekrasov@belhard.com>

Die Absenderadresse ist gefälscht; die Antwort soll an eine kostenlos und ziemlich anonym unter Angabe eines ausgedachten Namens, Passwortes und Geburtstages eingerichtete Freemail-Adresse von AOL gehen; die Spam geht an ganz viele Empfänger gleichzeitig und ist damit so „persönlich“ wie eine Postwurfsendung. Mehr muss man nicht sehen, um zu sehen, dass man den Müll löschen kann. 🗑️

Beinahe immer gibt es in solchen Mails den Versuch, einen Vorschussbetrug einzuleiten. Wie der Betreff schon erahnen lässt, ist das hier keine Ausnahme:

Ich habe eine Spende in Höhe von 10.850.000,00 € für Sie. Kontaktieren Sie mich für weitere Informationen

Hochachtungsvoll.
Von Frau Viktoria Jörg

Diese Spam wurde maschinell erstellt und kommt ohne Anrede. 🤖️

Ich habe hier 10,85 Megaøre im Wege liegen, die ich dir völlig grundlos schenken will. Leider habe ich im Moment nicht genug Mailpapier rumliegen, und deshalb kann ich dir gar nichts Näheres dazu in meine selbstverständlich unverschlüsselte und nicht digital signierte Mail schreiben. Aber die Summe passte gerade noch. Wenn du jetzt schön gierig und dumm geworden bist, dann antworte mir bitte! Vielleicht habe ich beim nächsten Mal ja mehr Mailpapier, damit ich dir schöne Geschichten vom Geld und den lustigsten und teuersten Geldtransfermethoden erzählen kann, die du jemals gehört hast. Schließlich sollst du ja eine Vorleistung nach der anderen bezahlen. Antworte nicht an die Absenderadresse, die ist nämlich gefälscht. Aber das mit dem Geld stimmt. Ganz dickes Ehrenwort vom Spammer! 🤥️

Unter völliger Verachtung deiner Intelligenz
Dein Vorschussbetrüger aus dem Spameingang. 🤡️

Inquiry

Dienstag, 25. Januar 2022

Ja? 🤔️

Von: Mrs. Catharine Novak <cmd@spuredge.com>
Antwort an: cathles2126@aol.com
An: gammelfleisch@tamagothi.de

Oh, du bist bei AOL? 🤭️

Hi,

Genau mein Name! 👏️

Please confirm if my previous email got to you as I have been trying to reach you regarding the above subject matter.

Und, worum geht es jetzt in deiner Spam und irgendeiner früheren Spam von dir? Irgendein obenstehendes Thema neben „Hi“ und „AOL“ kann ich leider nicht ausmachen. Ist vermutlich nicht so wichtig. 😁️

Thanks,

Mit echtem pseudohöflichen Dank für nichts. 🖕️

Catharine

Schon gelöscht. 🗑️

Mit klarer Anleitung

Sonntag, 12. September 2021

Abt.: Aber ein ganz klarer Vorschussbetrug!

Von: B Weis <MD@tech.oqaasileriffik.gl>
Antwort an: Bmconsult@europe.com
An: sag@ich.net

Einmal das übliche: Gefälschter Absender versteht sich von selbst, aber europe (punkt) com wirkt ein bisschen ungewöhnlich. Mal schauen:

In Bezug auf unvermeidliche Umstände habe ich beschlossen, Sie zu kontaktieren, um zu sehen, ob wir an einem enormen Projekt mit enormem finanziellem Nutzen in Höhe von zweiundvierzig Millionen fünfhundertfünfzigtausend britische Pfund zusammenarbeiten können.

Wenden Sie sich an mich, um weitere Informationen darüber zu erhalten, wie Sie vorgehen und warum Sie für diese einmalige Gelegenheit ausgewählt wurden.

Vielen Dank für Ihre erwartete Zusammenarbeit.

Valerie
E-Mail: adv.weis@aol.com

Ach so, schnell kostenlos und anonym eine Mailadresse bei AOL für den Betrug eingerichtet. Und was diese Mailheader so bedeuten, kann das arme Spammchen ja nicht wissen, wenn es so eine Story zum Besten gibt:

Weil irgendwas ist, was ich dir nicht erklären kann, ob wir wegen irgendwas anderem, was ich dir nicht erklären kann, zusammenarbeiten können. Es gibt auch 42 britische Megapfund. Antworte mir bitte, wenn du noch mehr über die Dinge erfahren willst, die ich dir nicht erklären kann, und dann sage ich dir auch, warum ich ausgerechnet dich ausgewählt habe, obwohl ich nur eine Mailadresse von dir kenne.

Ist eine einmalige Gelegenheit. Außer, du hast derartige Spam zur Einleitung eines Vorschussbetruges jeden Tag im Posteingang.

Vielen Dank für nichts.

Ausgedachter Name
Bitte nicht in der Mailsoftware auf Antworten klicken! Ich fälsche nicht nur den Absender, sondern auch die Antwortadresse. Aber ganz fest daran glauben, dass das mit den 42 Megapfund stimmt!

Ah ja! 🤣️

Diese Mail aus dem Irrenhaus des Posteingangs ist ein Zustecksel meines Lesers A. H.