Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „An die Spammer“

Neue Nachricht erhalten

Donnerstag, 12. Februar 2015

Stimmt, ich habe eine Spam im Posteingang.

Hallo,

Du hast eine neue Nachricht erhalten von: „Mira_87″

Profil von „Mira_87″:
http://www.deine-nachricht.com/[ID gelöscht]/Mira_87

Nachricht abrufen:
http://www.deine-nachricht.com/[ID gelöscht]/

Der User hat gesucht nach: nachtwaechter (at) tamagothi (punkt) de

Seid lieb zueinander!

Viele Grüße,

Marie
Nachrichtenzentrale
… der besten kostenlosen Message-Community

So so, Dating-Spammer,

diese, dieser oder dieses angebliche(r) Mira_87 hat mir also eine Nachricht zugestellt, weil er, sie oder es zwar nicht meinen Namen kannte, aber meine Mailadresse – dies aber nicht, indem er, sie oder es mir einfach eine Mail schickt, sondern stattdessen meine Mailadresse irgendwo auf einer komischen Site eingegeben. Und deshalb bekomme ich eine Mail, in die ich reinklicken muss, um lesen zu können, was mir gemailt wurde, weil sie angeblich von der besten kostenlosen Message-Community kommt, statt direkt gemailt zu werden. Ich verstehe. Es handelt sich um eine typische Spam für knalle Dummköpfe, die erst auf alles klicken, was sich anklicken lässt und dann denken. Die funken dann als erstes zu dir zurück, dass deine Spam angekommen ist und beklickt wurde. Und außerdem sehen sie nach der Weiterleitung von deiner aktuellen Wegwerfdomain eine ganz tolle Dating-Betrugs-Site in der Domain whatssexy (punkt) net, wo sie vor lauter Möpsen und Mösen ganz vergessen, um was es eigentlich geht und erstmal – mit dem Blut im Schwellkörper, das im Hirne fehlt – einen richtigen Datenstriptease vor dir hinlegen, allein schon ausreichend für einen kriminellen Identitätsmissbrauch.

Na ja, wenigstens gibts im Moment anstelle der aus dem Internet zusammengeklaubten pr0n-Fotos eine wenig erregende Fehlermeldung von CloudFlare. Von der kann ich sogar einen Screenshot machen, ohne, dass ich hinterher die ganzen niemals von dir gefragten Frauen – es gibt ja bei dir immer nur Frauen – wenigstens ein bisschen unkenntlich machen muss. (So wie in diesem Screenshot sieht das aus, wenns mal nicht ganz so viele primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale gibt.) Im „Web of Trust“ stimmt die Reputation auch! Dafür hast du aber auch schon jahrelang hart an deiner Menschenverachtung gearbeitet.

Und solltest du, Dating-Spammer mit deinen gleichermaßen hirn- wie einfallslosen Spams es tatsächlich geschafft haben, dass sogar CloudFlare deine betrügerischen Dreckssites sperrt, dann erfüllte mich das mit ganz besonderer Freude. Du wärest nämlich der erste Spammer, der mir im Postfach begegnet ist und das „hinbekommen“ hat.

Geh einfach sterben!

Dein dich „genießender“
Nachtwächter

Website Traffic? Then you need this

Mittwoch, 11. Februar 2015

Every website needs traffic to succeed, without it your website is doomed. Website traffic can increase your search engine rankings
and also increase your alexa ranking.

To get started simply click here today and grab all the traffic you need!

Hirnmangel ist häufiger, als du glaubst. Spende Hirn! Rette Leben!Oh, Gnade!

Was wollt ihr Matschbirnen mir und den anderen Empfängern eures Mailmülls verkaufen? Soll ich mir etwa eine DDoS-Attacke von euch machen lassen und euch auch noch dafür bezahlen, dass ihr das Serverchen unter Last setzt? Früher war das mal andersrum, da habt ihr euren Betrugsopfern noch erklärt, dass die Suchmaschinen durch Ausstreuen von Spamlinks manipuliert werden müssen, damit der Traffic kommt – was leider nicht so abwegig war und auch jetzt immer noch dazu führt, dass ein Suchergebnis zu bestimmten Begriffen wegen der auf Suchmaschinen gerichteten Spam nahezu nutzlos ist, obwohl gerade Google in den letzten Jahren viel gegen das stinkende SEO-Spampack getan hat. Und heute erzählt ihr euren von euch sicherlich tief verachteten Opfern, dass die Suchmaschinen über ein leider außerhalb eurer lustigen Spam völlig unbekanntes Verfahren irgendwie vom einprasselnden Traffic erfahren und dann hochstufen. Davon erfahren die ganz gewiss über ein Verfahren der künstlichen außersinnlichen Wahrnehmung.

Kommt, nehmt noch eine von euren Dröhnetabletten und legt euch wieder ins Bett! Auch in der Ballerburg kann man es sich ja gemütlich machen. Aber heute nacht nicht wieder einmachen… :mrgreen:

Kooperations-Anfrage tamagothi.de

Freitag, 23. Januar 2015

Hui, im Honigtöpfchen. Das muss ja ein toller Geschäftsvorschlag sein, den ich da bekomme.

Ich grüße Sie,

Wie immer: Unbedingt etwas auf meiner Website haben oder machen wollen, aber nicht einmal die Mühe dafür aufwänden, mal im Impressum nachzuschauen, wie der Betreiber der Website heißt. Geht ja auch schlecht, wenn man seine Mailadressen massenhaft mit Harverstern einsammelt und das dumme Skriptchen dabei ins Honigtöpfchen greift.

Und habe eine geschäftliche Anfrage betreffend Ihre Seite tamagothi.de. Unsere Firma ist auf der Suche nach Partnern, welche Interesse haben, gegen Aufwandsentschädigung, Fremdbeiträge auf ihren Seiten zu veröffentlichen. Alle Texte werden jeweils neu erstellt und den Themen der Seite angepasst. Mein derzeitiger Kunde ist ein renomierter Anbieter in der i-Gaming Branche. Sollte dies Ihr Interesse geweckt haben, sende ich Ihnen gern weitere Informationen zu. Falls dies für Sie nicht in Frage kommt, bitte ich vielmals um Entschuldigung Ihre Zeit in Anspruch genommen zu haben und wünsche Ihnen weiterhin einen erfolgreichen Tag.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia

Werte Claudia,

bitte grüßen sie ihre namenlosen bleibende Firma, für die sie zu arbeiten vorgeben, mit kältestem Gruß von mir.

Den Wunsch, Fremdbeiträge aus ihrer Feder in meiner Website zu veröffentlichen, erfülle ich ihnen gern und völlig kostenlos. Ich habe dafür einen Ort mit dem alles sagenden Namen Unser täglich Spam, und ihre unaufgefordert an eine Honeypot-Adresse zugestellte „geschäftliche“ Mail ist dort in guter Gesellschaft mit anderen Formen der illegalen und im Regelfall hoch kriminellen Nutzungsformen des Internet.

Auf gar keinen Fall werde ich allerdings – auch wenn sie das gut in ihrem verlogenen Kunstwort „i-Gaming“ verbergen – die von ihnen gewünschte Werbung für in der BRD illegale Glücksspiele machen, völlig unabhängig davon, was sie oder jemand anders dafür bezahlen würde. Das hat im Wesentlichen drei Gründe:

  1. Ich lehne illegale und asoziale Spam ab, und ihre Kundenakquise läuft über illegale und asoziale Spam.
  2. Ich schreibe nicht für Geld, sondern für Menschen. Ich habe so viel Achtung vor meinen Lesern, dass ich ihnen jegliche Belästigung mit Werbung erspare, es sei denn, ich mache diese Werbung hier auf Unser täglich Spam lächerlich. Die einzigen Produkte, für die ich im Zweifelsfall Werbung machen würde (und sogar Geld dafür annehmen würde), sind Produkte, von denen ich selbst vollständig überzeugt bin, die ich also wirklich empfehlen könnte. Ein in der BRD illegales und darüber hinaus von seinen Betreibern beliebig und unendeckbar manipulierbares Glücksspiel gehört definitiv nicht dazu, und das schon gar nicht, wenn es sich seine SEO-Links zur Google-Manipulation mit illegaler und asozialer Spam „besorgen“ will.
  3. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es eine Linkhaftung. Ich bin haftbar für die Dinge, die ich verlinke. Das wird erst recht greifen, wenn ich meine Verlinkungen nicht explizit als Werbung kennzeichne, sondern als eigenen Text ausgebe, wie sie das vermutlich wünschen werden. Völlig unabhängig von der Leserverachtung, die damit einherginge, würde ich mich einem möglicherweise erheblichen juristischen Risiko aussetzen.

Ihre pseudohöfliche Entschuldung dafür, dass sie (nicht nur) mir mit einer Spam einen Teil meiner beschränkten Lebenszeit geraubt haben, können sie sich genüsslich an einen Ort schieben, an den die Sonne niemals hinscheint.

Ich wünsche ihnen alles Schlechte für ihren weiteren Lebensweg – und natürlich, dass sie keinen naiven Deppen mehr finden, der sich für eine von Spammern versprochene Handvoll Euro schwer abwägbaren juristischen Risiken aussetzt und zudem eine Haltung der offenen Leserverachtung einnimmt.

Bitte sterben sie schnell, schmerzhaft und einsam!

Ihr ihre Spam „genießender“

Nachtwächter
Nach Diktat verreist

Claudia Borlich
Online Marketing Specialist
claudia (at) superserp (punkt) com

So so, das war also die Spezialistin… :mrgreen:

Oh, unter der für die Mailadresse verwendeten Domain gibt es ja sogar eine Website. Das ist ja toll. Die sieht übrigens so aus (zum Vergrößern anklicken):

Screenshot der angeblichen SEO-Website

Was steht da für eine tolle Selbstbeschreibung?

SuperSerp are a team of multilingual tech savvy SEO enthusiasts, developers and email marketers working to deliver quality consulting and search strategies for our valued clients.

Working with SuperSerp gives you access to some of the brightest consultants in the field […]

Nun, wenn diese Spammer zu den Hellsten im ganzen Felde gehören, dann will ich die Dunkelheit aber nicht mehr kennenlernen. Wie die „Qualität“ des E-Mail-Marketings aussieht, ist hoffentlich deutlich genug geworden – wie da die „Qualität“ des Rests aussehen wird, kann sich wohl jeder vorstellen.

Amazon – Nutzerkonto eingeschränkt !

Montag, 19. Januar 2015

Hey, Amazon-Phisher,

Datum: 18.01.2015 -- Hallo xxxxxxxxxx, am 16.01.2015 ist es leider durch einen Fehler im System zu einem internen Ausfall gekommen. Um einem Missbrauch vorzubeugen, hat unser Sicherheitskonzept stichprobenartig Nutzerkonten temporär deaktiviert. Wir bitten Sie Ihre hinterlegten Daten zu bestätigen, um Ihr Nutzerkonto wieder vollständig nutzen zu können. Die Bestätigung können Sie über den unten ausgeführten Link starten. Bitte füllen Sie alle Pflichtfelder vollständig und wahrheitsgemäß aus. Hier geht es zu der Bestätigung: Weiter zur Bestätigung (hier klicken) Wir bitten Sie herzlichst um Ihr vollstes Verständnis. Mit freundlichen Grüßen Ihr Kundenservice-Center -- Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch! © 1998-2015, Amazon.com, Inc. oder Tochtergesellschaften

ich finde es ja toll, dass du deine Opfer namentlich ansprechen kannst, wenn du ihnen deine Spam ins Postfach machst. Leider wird dein Phishing trotzdem nicht überzeugender, wenn du dir so tolle Begründungen dafür ausdenkst, warum jemand jetzt „Amazon“ ganz viele Dinge nochmal sagen soll, die „Amazon“ schon kennt:

Um einem Missbrauch vorzubeugen, hat unser Sicherheitskonzept stichprobenartig Nutzerkonten temporär deaktiviert.

Der darauf folgende Satzstummel macht deine Aufforderung „klick mal völlig grundlos in eine Mail und gib Daten ein“ auch nicht überzeugender. Vor allem, wenn du keinen direkten Link auf dein „klicki klicki hier“ setzt, sondern den URL-Kürzer von Google nimmst, der dann auf deine tolle Wegwerf-Website in der Domain amzninc (strich) datenabfrage (punkt) com verweist – der man ja nur beim Hinschauen ansieht, dass sie nicht die Domain von Amazon ist. Das ist natürlich besonders peinlich, wenn die richtige Domain…

Screenshot der Phishing-Site

…schon im Logo direkt unter der Adressleiste sichtbar wird, das du natürlich in deine Betrugsseite einbetten musstest. Dieses „Bestätigen Sie bitte Ihr Amazon Konto um die höchstmögliche Stufe an Sicherheit beim Einkaufen genießen zu können“ bekommt dabei zwar realsatirische Züge, aber das scheint dich ja nicht weiter zu stören. Hauptsache, jemand teilt dir seine Kreditkartendaten, seine Postanschrift und sein Geburtsdatum mit. Dass deine angebliche Anmeldung auch mit der (illegalen) Mailadresse a (at) b (punkt) c und dem genialen Passwort „def456def“ klappt, liegt nun einmal daran, dass du nicht Amazon bist. Aber das weiß ja eigentlich auch jeder, der weiß, dass niemand solche Mails zur „Kontobestätigung“ versendet, die dazu auffordern, dass man einfach noch einmal Daten eingibt, die auf der anderen Seite längst bekannt sind.

Grandios übrigens deine „beruhigende“ Angabe…

Screenshot der Bildschirmmaske zum Eingeben der Kreditkartendaten

…dass die Kreditkartendaten mit einer 4096-Bit Verschlüsselung (ja, mit echtem Deppen Leer Zeichen) übertragen werden, ist auch extratoll. Sie ist besonders lustig bei einer völlig unverschlüsselten HTTP-Verbindung. Man könnte beinahe denken, du hättest 4096 Halbe eine gewissen Biermarke reingekippt, um auf diese tolle Idee zu kommen.

Meint jedenfalls dein dich „genießender“
Nachtwächter

Diese Phishing-Spam ist ein Zustecksel meines Lesers M.G.

AKTION: Werkzeugset für Dein Zuhause, Dein Büro

Donnerstag, 15. Januar 2015

Screenshot einer E-Mail, bei der nicht der richtige MIME-Type angegeben wurde, so dass der HTML-Quelltext als Text dargestellt wird

Spammer!

Wie man mit dem Spamskript Spams versendet, hast du jetzt ja kapiert, Spammer. Musstest du auch gleich mal aufs ganze Internet loslassen. Und morgen lernst du, was diese Headerzeile mit dem MIME-Type zu bedeuten hat…

Einmal ganz davon abgesehen, dass doppelte Zeilenumbrüche im HTML ziemlich sinnfrei sind, wenn man doch auch einen Absatz auszeichnen kann und du das sogar tust. Und davon, dass ein Layout mit Tabellen im Stile der Neunziger Jahre im Zeitalter von CSS nicht mehr nötig ist. Aber hey, wenn du überhaupt irgend könntest, dann wärst du ja auch kein Spammer geworden.

Komm, stirb einfach!

Dein dich „genießender“
Nachtwächter

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Sonntag, 4. Januar 2015

Oh, wie schön [krxxq]!

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Herzlichen Glückwunsch, Spammer!

Du hast es geschafft, mit deinem Spamskript Spam in viele Postfächer zu machen. Einige deiner Brüder in der Enthirnung wären an dieser Aufgabe gescheitert.

Jetzt musst du es nur noch lernen, wie man diese Textersetzung, mit der du irgendwelche eingeklammerten Zeichenfolgen reingemacht hast, dazu verwendet, sinnvolle und wechselnde Formulierungen zu machen.

Oder würdest du deine Geldanlagen (und damit dein Geld) einem Affen anvertrauen, der wie ein frisch Angesengter auf den Tasten rumkloppt?

Siehste!

Dein dich „genießen“ müssender
Nachtwächter

PS: Wenn du Vollidiot das nächste Mal für deine tolle Website der Marke „Jeder Vollpfosten kann durch den Börsenhandel mit hochspekulativen Wettzetteln der Marke ‚Binäre Option‘ zuverlässig reich werden“ ein tolles Symbolbild suchst, dann nimm doch bitte nicht…

Detail aus der betrügerischen Website

…solche grenzdebil in die Welt grinsenden Amateurschauspieler, die mit „Banknoten“ rumwedeln, denen man nur beim Hinschauen ansieht, dass sie frisch aus dem Tintenstrahldrucker kommen. Oder willst du etwa den Eindruck erwecken, bei deiner tollen Reichwerdmethode gäbe es gar kein echtes Geld?! :mrgreen:

Wir halten ein aufregendes Angebot für Sie bereit

Samstag, 13. Dezember 2014

Und vor allem: Eine aufregende Spam. Von einem zertifizierten Vollpfosten, der zu doof zum Spammen ist.

Guten Tag,

Ich heiße aber „Sehr geehrte Mailadresse“.

ich bin Max, Marketing Manager beim Triple8 Online Casino.

Schön, dass wenigstens du einen Namen hast, Max. Der ist bestimmt genau so echt wie deine gefälschte Absenderadresse. Es ist übrigens dumm von dir, Max, wenn du mir den gleichen brötchendummen Text drei Mal auf die gleiche Adresse sendest, dich dreimal Max nennst und dabei drei verschiedene Absender benutzt. Genau so, wie es dumm von dir ist, meine Mailadresse nicht nur mit deinen Spam-Gehversuchen vollzumüllen, sondern an anderen Orten auch als Absender einzutragen, damit ich zusätzlich zu deinem dreimaligen Idiotentext auch noch eine Fuhre Rückläufer mit deinem Idiotentext bekomme. Wenn du das bei jedem so machst, bin ich guter Dinge, dass selbst der schwachköpfigste Schwachkopf nicht auf die Idee kommt…

Wir haben ein einmaliges und unglaubliches Angebot für Sie,

Wenn Sie unsere tollen Slots, Roulette und Black Jack Spiele

Ausprobieren wollen.

…in deinem potemkinschen Casino – die Fassade steht, aber dahinter gibts nur Affiliate-Geschäft mit einem in aller Regel schadsoftwareverseuchten Download der „Casino-Software“ – zocken zu gehen. Denn so einmalig und unglaublich ist das ja auch wieder nicht, und du, Max, bist selbst unter den Anbietern von Spamcasinos noch ein bemerkenswert fragwürdiges und zudem dummes Stück Mitmensch.

Ach ja, das mit den zweizeiligen Abstand im Text und mit dem Großbuchstaben zum Beginn jeder Zeile sieht übrigens auch ziemlich scheiße aus. Vermutlich weißt du das nicht, weil du gar kein Deutsch kannst und deshalb glaubst, wir schrieben hier so.

Zögern Sie nicht und holen Sie sich gleich einen der Willkommensboni.

Schnappi schnappi Boni, aber wenn ich wollen machen klicki klicki…

Folgen Sie einfach den Link: http://methode-revenu-michelle.com

…ist nicht einmal Linki linki richtig gesetzt. Die Domain methode (strich) revenu (strich) michelle (punkt) com existiert nämlich nicht. Selbst, wenn sich nach „Genuss“ dieses Denkmales der Hirnlosigkeit jemand für die aufregenden „Slots, Roulette und Black Jack Spiele“ begeistert hätte, sähe er nur eine Fehlermeldung seines Browsers.

Jaou, Max, du toller „Marketing-Manager“! Du weißt, wie das geht! :mrgreen:

Und wenn ich nicht in ein paar Stunden oder spätestens Tagen die Korrektur deiner gröbsten Fehler noch einmal im Posteingang hätte, wärst du sogar lustig.

Aber so, Max, bist du… einfach nur gnadenlos doof.

Ich bin nackt

Sonntag, 30. November 2014

Ich habe mir vorgenommen das ganze Wochenende nackt zu sein und Spass zu haben.

Magst du mir dabei helfen?

Schau dir mein Profil an:
http://www.nacktamwochenende.com

Wenn ich dir gefalle, schreib mich an.
Es kostet dich nichts und verpflichtet bist du auch zu nichts.

Bis gleich,
Laura

Hallo Laura,

ich nenne dich einfach mal so, wie du dich selbst nennst.

Ich finde deine nudistischen Wünsche ja gar nicht weiter schlimm, aber dass du dafür Hilfe benötigst, wirft doch Fragen auf: Hast du etwa noch nicht gelernt, wie man sich auszieht? Das solltest du dringend nachholen.

Danach kannst du es gern noch einmal mit einer „sinnvollen“ Spam versuchen.

Dein dich genießen müssender
Nachtwächter

Diese Spam aus der täglichen Gagahölle des Postfachs ist ein Zustecksel meines Lesers R.R.F.