Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Kategoriearchiv „419“

Warnung: itv-electronics.com

Donnerstag, 6. August 2009

ITV-Electronics – so nennt sich eine „Firma“, die gerade in Deutschland mit massenhafter Spam ein paar Hilfshehler anwerben will:

Sehr geehrter Empfaenger,

ITV Electronics, die fuehrende asiatische Firma im Gebiet der Informationstechnologien, erklaert wieder ueber die Einstellung der Arbeiter in Deutschland. Wir geben Ihnen noch eine Chance, mit uns zu arbeiten und ein Nebeneinkommen zu haben.

Wir suchen ehrliche, verantwortungsvolle und arbeitsame Leute im Alter von 21 bis 67 Jahre alt fuer die Vertretung unserer Firma an Ihrem Wohnort. Fuer die Optimisierung der Arbeit von unserer Firma in Deutschland und fuer unsere Businessentwicklung brauchen wir Leute, die fuer die Arbeit 2-3 Stunden pro Tag haben. Das ist eine Moeglichkeit, von Zuhause zu arbeiten und 300-500 Euro pro Woche zu verdienen. […]

Wer diesen Job bei dieser „Firma“ macht, steht mit einem Bein wegen Hehlerei im Knast – und von den „Verdiensten“ bleibt gar nichts übrig, wenn man die Opfer der Betrügereien aus eigener Tasche entschädigen muss.

Alles weitere in den Memoiren des Josh K. Phisher

Nachtrag: Die verbrecherische Website ist vom Netz. Aber das wird nicht der letzte derartige Versuch gewesen sein. Jeder Mensch sollte sich darüber klar sein, dass Jobangebote nicht mit einer unpersönlich formulierten (ohne persönliche Anrede) Mail kommen, und dass alle derartigen Mails nur kriminelle Spam sind – und mit diesen Verbrechern kann man nicht ins Geschäft kommen.

Hope you receive this message!!!

Dienstag, 4. August 2009

Ein Hinweis unseres Leser SvOlli. Wer Michael Jackson gemocht hat, sollte vor dem „Genuss“ besser eine Spucktüte bereit legen.

Hope you receive this message!!!

Das hast du schon im Betreff gehofft, Depp!

On behalf of the Trustees and Executor of the estate of Late Michael Jackson.

Wie jetzt, kann ich diese mediale Pop-Ikone beerben? Hat der einfach irgendwelche Namen in seine letztweilige Verfügung reingeschmiert, und meiner war auch dabei? Nee, kann ja gar nicht sein, sonst würde ich bestimmt mit Namen angesprochen…

I once again try to notify you as my earlier letter were returned undelivered.

Leider ist dieser Schrottbrief angekommen.

I wish to notify you that late King of Pop. Michael Jackson made you a beneficiary to his WILL. He left the sum of Five Million, Dollars (USD$5,000.000.00) to you in the Codicil and last testament to his WILL.

[Das falsche Komma steht im Originaltext]

Wow, und ich habe schon gedacht, dass ich nur ein verrottetes Stück Nase abbekomme. 50.000 graugrüne Lappen mit Franklin vorne drauf, einfach, weil dieser King of Scum hier mir weismachen will, dass so ein mir persönlich völlig unbekannter King of Pop seinen ganzen Zaster an irgendwelche Unbekannten vererbt, von denen nicht einmal ein Name bekannt ist.

This may sound strange and unbelievable to you, but it is real and true.

Ja, diese widerwärtige Totenfledderei durch Vorschussbetrüger und Spammer klingt für mich seltsam und unglaublich, aber sie ist wahr.

Being widely entertainer, he must have been in contact with you in the past or simply you were nominated to him by one of his numerous fans abroad who wished you good.

Klar doch, wer Michael Jackson hört, der mag auch meine aus oft wenig musikwürdigen Klängen gebauten Geräuschlandschaften mit ihrer wenig erfreulichen Grundstimmung.

Late Michael Joseph Jackson until his death was a member „MJFC“ The Michael Jackson Fan Club and the Institute of entertainer. Please if I reach you as I am hopeful, endeavor to get back to me as soon as possible to enable me conclude my job. You are advice to contact me with my personal email: barristerbrancajohn (at) yahoo.com.hk

Wie üblich, sollte man die Spam nicht mit „Antworten“ in der Mailsoftware beantworten.

Await your prompt response.118
Yours in Service,
BARRISTER John Branca ESQ.

Geh bitte sterben, aber ganz schnell, du Arsch!

Greetings From Victoria,

Dienstag, 4. August 2009

Greetings From Victoria,

Das sagtest du schon im Betreff!

how
are you today? and how about your health?

[Zeilenumbruch aus dem Originaltext]

Mit gehts schlecht und die viele Spam macht mich wahnsinnig. Ich stelle mir immer wieder vor, wie ich Spammer langsam grille und mich über die Schmerzlaute und den Duft kokelnden Fleisches erfreue.

hope fine and you are doing well, My Name Is Victoria I am looking for a very nice man of love, caring, honest, matured, understanding, and of good character, […]

Klar, und den findest du genau so, Ficktoria!

[…] then after going to your profile on this site […]

Wow, hast ein Profil von mir gefunden, aber bist nicht mal fähig, meinen Namen abzuschreiben. Du musst aber besonders enthirnt sein. Und dann schreibst du nicht mal, auf welcher Site du das gesehen hast, und du verwendest auch nicht die tollen Kontaktfunktionen dort.

[…] pick interest in you, so i will like you to write me with my E-mail address which is as follow, for me to tell you more about me, and as well give you my pictures because am really looking for a seriously relationship with you.

Klar, entzückende Wichsbildchen würden kommen, wenn man „dir“ antwortet, und eine echt ernsthafte Beziehung gleich hinterher. Ungefähr so ernsthaft wie ein persönlicher Kontakt zu einer Betrügerin, die allerlei Geld aus einen rausleiert, damit „man sich mal treffen kann“.

My address is (victoriafred27 (at) yahoo.com).

Also nicht an die (gefälschte) Absenderadresse antworten. Die Verwendung einer echten Absenderadresse widerspricht der „Ernsthaftigkeit“ der hier angestrebten Beziehung.

thanks Yours New Friend Miss Victoria.
(victoriafred27 (at) yahoo.com)

Denn diese virtuelle Frau ist echt Freund, also antworte bitte danke nicht an die (gefälschte) Absenderadresse, sondern an dieses schnell generierte Ding bei einem kostenlosen Mailprovider.

Huch, jetzt habe ich den Mist gelöscht.

Na, vielleicht besser, dass ich einsam bleibe.

Hello

Freitag, 31. Juli 2009

Hui, das ist der mit Abstand beliebteste Betreff für irgendwelche saudummen Spammails.

Hello Dear,

Die übliche unpersönliche Anrede.

My name is John Harvey, Am a top American diplomat attached to the United Nations.

[Das fehlende Personalpronom entspricht dem Originaltext]

Mein Name ist Fritz Haarmann, bin ein toller Metzger und würde am liebsten Deppen wie dich zu gewürzter Dosenwurst verarbeiten. Erst, wenn der letzte dumme Spammer zu SPAM geworden ist, macht das Internet wieder unbeschwerten Spaß. 👿

I am currently assigned to head the diplomatic sector of the United Nations regional office in Seattle Washington U.S.A. I was officially assigned by the United Nations to assist you deliver your Inheritance funds to your address.

Wie, und dann weißt du nicht einmal, wie ich heiße? Wer soll dir das denn glauben, du Depp! Und als „Diplomat“ solltest du doch wissen, dass man USA ohne Punkte dazwischen schreibt…

As a united nations diplomat i handle other personal deliveries like this deal, All i need from you is understanding inorder to make a safe delivery to your destination without hitches. I have made all necessary arrangements to proceed to your destination as soon as you confirm the below information.

1.) The address you want the consignment to be delivered to
2.) Your direct cell phone number for easy contact
3.) The airport nearest to you
4.) Your dress code for easy recognition in the airport

Then you have to come with a cadboard paper boldly written my name ‚JOHN HARVEY‘ to avoid misdirection of package.

Au weia, was für eine tolle Geschichte! Da komme ich mir ja vor wie in so einem James-Bond-Film! Nur, dass die in diesen Filmen immer wissen, worauf sie warten und nicht über eine anonyme, unsignierte und unverschlüsselte Spam mit offensichtlich automatisch generierter Mailadresse eines Freemail-Providers aus Zaire kontaktiert werden. Es muss ja überall gespart werden, und so etwas wie einen Mailserver können sich die vereinten Nationen wohl einfach nicht mehr leisten.

I will inform you on my flight itinerary as soon as i hear from you. I will attached my official ID and my diplomatic passport in my next e-mail for proper identification.

[Alle Schreib- und Grammatikfehler aus dem Originaltext]

Das will ich sehen, wie jemand einen Diplomatenpass an eine E-Mail anhängt! Ist bestimmt nur ein Foto, und wenn der mit Photoshop genau so stümperhaft ist wie im Erfinden seiner Geschichten, denn wird dieser „Pass“ wohl keinen überzeugen können. Von einer Fähigkeit eines solchen Bildes, eine Person zu identifizieren, wollen wir gar nicht erst reden. :mrgreen:

We need to hasten up as I have an immediate diplomatic assignment to handle as soon as i complete this. I will proceed to obtain the final diplomatic clearance from the United Nations office right now as soon as i send this email and I will also confirm the validity of the diplomatic yellow ‚TAG‘ which has been already procured on the package. Your immediate response to this email will be appreciated.

Aber immer schön hastig antworten und bloß nicht darüber nachdenken, so lieben es die Vorschussbetrüger.

God Bless

Dich nicht!

John Harvey
U.S.Diplomat
206-333-1451

Geh sterben!

immediate response

Montag, 27. Juli 2009

Hier ist meine Antwort, du Hohlniete!

Dear Sir,

Sehr geehrtes Etwas! (Eine bessere Anrede fällt mir in dieser millionenfach rausgekloppten Scheiße einfach nicht ein.)

I am Mr Allan Boateng, […]

Ich habe mir einen tollen Namen […]

[…] the accounts Director in Bank of Africa, […]

[…] und einen genau so tollen Job ausgedacht. Letzterer passt zwar nicht zu der Schrottspam, die ich dir da in dein virtuelles Postfach reinwürge, aber die fünf bis fünfzehn Deppen, die auf meine zehn bis zwanzig Millionen Mails reagieren und von mir betrogen werden, die merken so etwas nicht.

[…] and a personal account officer to late Mr. John Garang who died in a helicopter crash in Uganda on 31st of July 2005.

Dazu habe ich mir auch eine tolle Geschichte ausgedacht. Damit will ich den Opfern verkaufen, dass […]

I am in search of an agent/investment partner to assist me in the investment of (Sixty Five Million United States Dollars) in properties, energy and hotels in your country.

[…] da jemand 65 Millionen Dollar rumliegen hat und trotzdem niemand da ist, mit dem man das Geld bewegen könnte. [Die Angabe des Betrages in Ziffern habe ich leider vergessen, ich bin als vorgeblicher Banker noch nicht so geübt.] Und deshalb – wenn du doof genug bist, denn glaubst du das schon! – suche ich eben jemand völlig Beliebigen über ein paar Millionen Spammails. Irgendeinen, der blöd genug ist, an das ganz große Geld zu glauben und der sich einen zweiten Analausgang freut, wenn ihn irgendwelche Unbekannten für seine Mitarbeit in einem nicht existierenden Betrug einen größeren Millionenbetrag versprechen. Und diesen Deppen mit ihrem frisch gefreuten Analausgang werde ich eine Vorleistung nach der anderen rausleiern, natürlich immer in bar über MoneyGram oder Western Union zu bezahlen, weil ich als echter Banker natürlich kein reguläres Konto für so etwas einrichten kann. Mal ein paar Hunderter für diese Formalie, mal ein paar Hunderter für jene. Am Ende habe ich so einem Deppen zehntausende von Euro rausgeleiert, und dann breche ich den Kontakt ganz plötzlich ab. Die schillernde Seifenblase mit den afrikanischen Millionen platzt, und das Geld des Deppen ist in meiner Tasche. Das ist ein tolles Leben als Spammer und Vorschussbetrüger, ihr glaubt gar nicht, wie viel Blödheit es in der Welt gibt!

I await your immediate response as soon as possible.

Wenn du mein Opfer werden willst, denn anforte bitte sofort so schnell wie möglich, aber […]

Reply direct to this Email: Boateng (at) centrum.cz

[…] mach das nicht, indem du in deinem Mailprogramm auf „Antworten“ klickst, das geht nämlich nicht, weil ich wie jeder „richtige“ Banker aus Afrika mit gefälschtem Absender schreibe und zu blöd bin, in meinem Spamskript eine richtige Antwortadresse zu setzen. Du darfst dich auch nicht weiter darüber wundern, dass ich so eine komische Mailadresse bei einem tschechischen Freemail-Provider habe, obwohl ich so dicke Geldbeträge durch die Gegend bewegen will. Du darfst dich über gar nichts mehr wundern, denn bist du genau das richtige Opfer für mich.

Yours faithfully,

Mr Allan Boateng,

Mit freundlichen Grüßen

Ein weiterer Deppenfänger im Internet.

You have been Awarded $984.000.00

Freitag, 24. Juli 2009

Das ist ja toll, gleich mal lesen…

Open the Attachment.

and call us for more information

Oh, das ist ja noch toller.

Aber irgendwas fehlt da doch… ach ja, wo ist denn dieser Anhang, wo drin steht, wie ich an das angebliche Geld komme. Den haben die Spammer doch glatt vergessen. War wohl nicht so wichtig… :mrgreen:

In der zweiten Welle dieser Spam, gut eine Stunde später, kam dieser Schrott denn auch mit Attachment. Es war ein RTF-Dokument, in dem der übliche Strunz stand, dass meine Mailadresse (ungenannt) in irgendeiner Lotterie ganz fürchterlich viel Geld gewonnen hätte…

Greetings To You

Freitag, 17. Juli 2009

Hey, der nächste Vorschussbetrüger auf Deppenfang:

Greetings To You

Das hast du schon im Betreff gesagt.

I am MR LAWRENCE RAYMOND from United State of America. Based in the United Kingdom and Suffering from cancer, I have 35 million USD in the security company to dispatch to some Charity Organisation, Please i need a trustworthy Individual to help me dispatch the funds. have a nice day and God bless you

Da ist der TYP MIT IRGENDEINEM AUSGEDACHTEN NAMEN aus den USA, aber britischer Herkunft, der irgendwelche Unbekannten anschreibt, die er nicht mal mit Namen ansprechen kann. Braucht dieser Typ ja auch nicht, er winkt ja mit dem Segen Gottes und mit 35.000 grüngrauen Lappen mit einem Bild von Benjamin Franklin vorne drauf und der Independence Hall auf der Rückseite. Das sind ganz schön viele von diesen Bildern, die dieser Typ hat. Und die wird er demnächst vorgeben, jemanden in die Hand drücken zu wollen, den er nicht einmal mit Namen kennt und den er wohl gerade deshalb für vertrauenswürdig hält. Weil. Er hat nämlich Krebs, und wie der Inhalt seiner betrügerischen Strunzmail zeigt, hat er vermutlich Krebs im Gehirn.

Natürlich wird jeder Empfänger der mindestens 35 Millionen Spams, der so blöd ist, darauf zu antworten, in eine ganz tolle Beziehung zu einem TYPEN MIT IRGENDEINEM AUSGEDACHTEN NAMEN verwicket werden und es wird ihnen so richtig viel Geld versprochen werden. Nur ein bisschen in Vorleistung treten müssen die halt immer…

email me at mr.lawrence_raymond (at) w.cn

…aber wer nicht einmal dann auf den Charakter einer solchen Betrugsmail aufmerksam wird, wenn er sie nicht einfach mit „Beantworten“ in seiner Mailsoftware beantworten kann, weil der Absender gefälscht ist, der muss hat ein bisschen bluten.

Wer Geld braucht, sollte nicht auf diese und andere spammende Betrüger reinfallen, sondern sich…

Reichsbanknote: Tausend Reichsmark

…einfach welches ausdrucken. Das ist zwar genau so wertlos wie die eingebildeten Geldstapel dieser Schurken, aber es kostet nicht auch noch Vorleistungen.

prize money…

Montag, 13. Juli 2009

This is to inform you that you have won a prize money of (One Million GBP (£1,000,000) in respect of the New Year lottery Winning promotion which is organized by Yahoo inc. every Year. kindly contact the Claims Officer- Mr. Dennis White.

Wir wissen nicht, wie unsere Empfänger-Deppen heißen, und deshalb verzichten wir auch gleich auf jede Grußformel. Man muss ja nicht formell sein, wenn man jemanden mitteilt, dass er gerade eine Million britische Pfund gewonnen hat. Es reicht ja, das einfach so mitzuteilen. Nur jemand mit einem Gehirn würde Verdacht schöpfen, aber jemanden mit einem Gehirn können wir gar nicht gebrauchen, weil der sich nicht tausende von Euros für diverse Vorleistungen rausleiern lässt, wenn wir ihn erstmal über Telefon und Mail behandeln. Deshalb können wir diese Spam ruhig so beschissen gestalten.

Phone: +44- 704- 572- 6354
E-mail: denniswhites147 (at) yahoo.com.hk

Und wie üblich hat der Mensch, der im Auftrag von Yahoo britische Pfund durch die Welt schleust, eine total verdächtig aussehende Mailadresse von Yahoo Hongkong. Denn Unternehmen, die solche Beträge bewegen, können ihren Mitarbeitern ja keine anständigen Mailadressen geben. Doch auch das bemerkt nur jemand mit einem Gehirn, und solche Menschen können wir bei unserem Vorschussbetrug eben nicht gebrauchen.

Bei eventuellen Anrufen – Vorsicht: Das sind international organisierte Schwerverbrecher, denen man niemals einen Namen oder irgendwelche zutreffenden persönlichen Daten sagt und die man niemals vom eigenen Telefon aus anruft – bitte sofort unter einer leicht obskuren Begründung in miesestem Englisch um Rückruf (in die Telefonzelle mit Durchwahlnummer) bitten und beim Rückruf dann breitetestes Plattdeutsch oder Bairisch sprechen, auch ein starkes Schwäbisch wird nicht verschmäht. Wer keinen geeigneten Dialekt spricht, denke sich bitte spontan einen aus. Nach Möglichkeit das Telefongespräch irgendwie (mit tragbarem MP3-Player) aufzeichnen und online stellen, diese Welt lacht gern. Und auf keinen Fall die echte Mailadresse sagen. Lieber so etwas wie kuscheligel1978 (at) gmx.de – oder vielleicht noch ein bisschen obskurer, damit es auch keinen Unbeteiligten erwischt, wenn die ihr betrügerisches Geschäft machen wollen. Als richtige Telefonnummer irgendeinen sündteuren Porno-Ansagedienst angeben und vorgeben, dass man auf der Arbeit ist und deshalb nicht frei sprechen kann, was die andere Nummer erklärt. Je mehr denen ein erfolgloser Betrug an Geld und Zeit kostet, desto weniger kommen die zum Abzocken naiver Internetnutzer.

Weitere Warnungen finden sich bei den Scambaitern.

Congratulations once more!!
Yours Sincerely,
James Grant(SIR).

Geh sterben, Betrüger!