Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Autorenarchiv

EIn Nebenjob bedeutet ein Nebeneinkommen!

Sonntag, 21. Juni 2009

[Das großgeschriebene „I“ steht so im Betreff der Spam.]

Ist ja mal wieder ein toller Betreff. Klingt fast wie „Eingeschaltetes Licht bedeutet Helligkeit“ oder „Ein toter Spammer bedeutet mehr Frieden“.

Liebe Bewerber!

Ich habe mich nicht beworben, sondern eine asoziale, kriminelle und illegale Spam empfangen.

Sind Sie arbeitslos oder suchen Sie nach einem zusatzlichen Einkommen?

Seltsam, ich werde als „Bewerber“ angesprochen, und dann fragt mich diese Fäkalmade von Spammer, ob ich mich bewerben will. Natürlich wie immer ohne vernünftig codierte Umlaute, denn es ist ja…

Eine internationale Baufirma sucht Angestellten fur ihr virtuelles Buro.

…eine „internationale“ Baufirma. Da kümmert man sich eben nicht um so einen Kleinkram wie formell korrekte Mails. Eigentlich kümmert man sich nicht einmal mehr darum, was das für Leute sind, die man als „Angestellte“ für sich arbeiten lassen will. Einfach ein paar Millionen Spammails rauskloppen, denn findet sich schon einer. Am besten ein Dummer, der am Ende nicht im virtuellen Büro, sondern in realer Untersuchungshaft sitzt, weil er in seinem Namen ganz tolle Geschäfte für diese „Firma“ macht.

Wir bieten Ihnen eine langfristige Zusammenarbeit und ein standiges Gehalt an. Wir bieten Ihnen eine Arbeit von Zuhause an!

Klar doch. Langfristig meint hier mal wieder: Bis die Polizei vor der Tür steht. Zuhause beim Deppen, versteht sich.

Auf weitere Angaben zur Tätigkeit…

Holen Sie sich die Infos uber das Kontaktformular ausgefullt mit Ihrem Namen und Ihrer Telefonummer!

…verzichten diese Schurken lieber, weil sonst jeder auf dem ersten Blick merkt, dass es in Wirklichkeit um Hilfstätigkeiten zur Geldwäsche geht. (Also Geld auf dem eigenen Konto empfangen und bar an die tolle „Firma“ weiterleiten.) Und Sehnsucht nach einem Gefängnis und voller persönlicher Haftung für die im Betrug angerichteten Schäden hat wohl nicht einmal der Dümmste.

Ebenfalls verzichtet wird auch auf das eben benannte „Kontaktformular“. Ist schon mistig, wenn man seine Strunztexte in einer Sprache schreibt, die man selbst gar nicht versteht und einfach irgendwas aus älteren Spamtexten zusammenbastelt, was man gar nicht versteht.

Schicken Sie bitte die Infos an unsere E-Mail Adresse:
RdJustineFoote (at) yahoo.com

Der Empfänger soll sich weder darüber wundern, dass er die Mail nicht einfach mit einem Klick auf Beantworten beantworten kann, noch soll er sich darüber wundern, dass so eine tolle „internationale Firma“ nur eine kostenlose Mailadresse bei Yahoo benutzt und nicht einmal über eine eigene Domain verfügt. Er soll sich natürlich auch nicht darüber wundern, dass ihm auf diese Weise ein „Job“ angeboten wird, während die Arbeitslosigkeit (bereinigt vom ganzen Statistikschummel) bei etwa 10 Prozent liegt. Wer sich über so wenig wundern kann, der ist das ideale Opfer für diese Verbrecher.

Mit freunlichen Grussen

Auf einen Namen oder die Angabe einer Firmierung oder gar einer Website der tollen Firma wird wie üblich verzichtet.

Geh sterben, Spammer!

Oh, wie hübsch…

Samstag, 20. Juni 2009

Oh, wie hübsch, ein Kommentator lobt mich. Zwar in Englisch, aber was solls, ich kann ja auch kein Suaheli. Dafür fasst er sich wenigstens kurz:

eh. nice )

Wie er allerdings ohne Deutschkenntnisse einen knapp 12 Kilobyte schweren, deutschen Text verstanden haben will, ist ein bisschen rätselhaft. Die tiefere Bedeutung der geschlossenen Klammer bleibt ebenfalls vorerst im Dunkel des Internet. Der war bei seinem handgeschriebenen Kommentar wohl so schnell, dass er das mit dem Smilie nicht mehr richtig hinbekommen hat. Wahrscheinlich schreibt er ganz viele derartige Kommentare. Wie heißt er denn, der tolle Kommentator:

anal forced sex

Ach so… und der zugehörige Link geht zu einem Forum, dessen Redirect-Funktion missbraucht wurde. Wer sich so verbirgt, der hat ganz sicher total gute Rubbelbilder für die Freunde des Poposex zu bieten. Man würde doch niemals erwarten, dass ein Spammer, der solche coolen Tricks anwendet, auch nur auf die Idee käme, fremde Rechner mit Schadsoftware zu übernehmen, oder?  😉

Toll, kaum wird die Mailspam erfreulich wenig und damit halbwegs erträglich, schon geht das unerträgliche Gespamme in den Blogkommentaren wieder los. Im Moment sollte man wohl besser etwas vorsichtig beim Klicken in Kommentare sein, nicht jeder Spamdepp wird so plump vorgehen wie dieses bedauernswerte Produkt der Devolution.

Wir freuen uns…

Freitag, 19. Juni 2009

…ja, wir freuen uns so sehr und so unwiderstehlich, dass wir dir den folgenden Kommentar gleich 82 Mal in unverändertem Wortlaut in dein Blog drücken wollen:

Wir freuen uns darauf, Ihnen lokalisierte Versionen bekannter Programme anbieten zu konnen:

Englisch, Deutsch, Franzoesisch, Italienisch, Spanisch und viele andere Sprachen!

Sofort nach dem Kauf konnen Sie die gewunschten Programme herunterladen und installieren.

Unser Preis.

Windows XP Pro With SP3 – $59.95
Adobe Acrobat Pro 9 – $69.95
Office 2007 Pro – $59.95
Adobe Photoshop CS3 – $79.95
AutoCAD 2009 – $149.95

Wir haben auch noch andere Programm fur Macintosh

Microsoft Office 2004 for MAC – $79.95
Adobe Acrobat 7 Professional for MAC – $59.95
Adobe Creative Suite 2 Premium for MAC – $229.95
Macromedia Dreamweaver 8 for MAC – $69.95

Wir haben mehr 300 verschiedener Programmes fur PC und Macintosh!
Kaufen jetzt, warten Sie nicht!

Ich freue mich übrigens auch, und zwar darüber, dass diese virtuellen Kothäufchen, die in meinem Blog einen schwunghaften, illegalen Handel mit Softwarekopien bewerben sollten, völlig automatisch als das erkannt wurden, was sie sind: Als jede Menge gar nicht verschiedener Spammes.

Geh doch einfach sterben, Spammer!

GFE

Donnerstag, 18. Juni 2009

Ich kenne ja wirklich eine Menge toller Abkürzungen, etwa

  • UFO für „unidentified flying object“,
  • RTFM für „read the ‚fine‘ manual“,
  • RTFMA für „read the ‚fine‘ manual again“,
  • NSA für „no such agency“, oder auch deutsche Abk. wie
  • FDP für „Friede den Palästen“,
  • ZDF für „Zweites dümmliches Fiasko“,
  • SPD für „Steinmeier parodiert Demagogie“, oder
  • BRD für „Betrüger reden Dünnschiss“.

Nun, der folgende Kommentarspammer war der Meinung, eine weitere Abkürzung erfinden zu müssen, sie lautet „GFE“:

Pupskievua | pxxxxx (at) mail.ru | pups.kiev.ua

Hello, I offer a escort Kiev true »girlfriend experience« (GFE), and if we are both in that naughty mood, a very hot, sexy time. Photo-model. Kiev female companion. Vozmi me.

So so, „girlfriend experience“ soll das also heißen. Und das „true“ hast du lieber nicht in deine Abk. aufgenommen…

LMAA! 😀

Ach, und übrigens: Der Freemailer mail.ru ist dermaßen beliebt bei Spammern, dass er bei mir grundsätzlich rausgefiltert wird. Und zwar bei Blogkommentaren, Mail und überall sonst. Bis jetzt war das nicht ein einziges Mal ein Fehler.

TRUE CONFIDENCE

Donnerstag, 18. Juni 2009

Um auf diese Mail zum Vorschussbetrug reinzufallen, müsste ich schon ganz schön vertrauenselig sein. Normalerweise geben sich die Betrüger ja wenigstens Mühe, sich eine kleine Story auszudenken, begründen manchmal sogar, warum sie einen nicht ansprechen können, warum sie Hilfe brauchen und warum sie eine Mailadresse benutzen wollen, die nichts mit der Absenderadresse zu tun hat. In diesem Bestreben entstehen oft realsatirische Spams, die durchaus lustig sein können, wenn man nur nicht den Fehler macht, an das depperte Geschwätz zu glauben.

Nun, dieser Spammer mit der Absenderadresse snrraul (at) terra.es und dem brotdummen, aber passenden Betreff „TRUE CONFIDENCE“ hat alles ein bisschen anders und kürzer gemacht. Er hat auf jeden Zierrat um seinen tollen „Geschäftsvorschlag“ verzichtet und sich ganz kurz gefasst:

DEAR FRIEND,
I WANT TO TRANSFER AND INVEST ($25 MILLION USD) IN YOUR COUNTRY. CAN YOU ASSIST ME?
REPLY VIA :
E-MAIL: abogadoraulalveres (at) gmail.com
RAUL ALVARES

Ich würde diesem in Großbuchstaben brüllenden Nachwuchsgauner ja gern helfen, aber das kann ich nicht. Ich bin kein Psychiater. Und es ist angesichts der Stümperhaftigkeit dieses Versuches auch nicht davon auszugehen, dass der Absender sich demnächst eine angemessene medizinische Behandlung leisten kann.

Lassen Sie sich nicht die Mannlichkeit!

Dienstag, 16. Juni 2009

Hallo board00@googlemail.com, das ist interessant für alle Menschen, keine Ausnahmen!

Außer vielleicht die Menschen, die keine Menschen, sondern Frauen und daher haben gelassen Männlichkeit von Geburt an, aber die ja nur Loch.

Alle Männer wissen, und alle von ihnen haben Angst vor der Tatsache, dass auf den wichtigen Moment männliche Liebe Waffe kann nur verweigern, zu bleiben.

Alle Spammer wissen, und alle von ihnen haben Angst vor dem Nonsens, dass auf den wichtigen Moment sinnhaltiger Text Babelfish kann nur verweigern, zu entstehen.

Das Hauptziel unserer Produkte besteht in der Verringerung der Chance, diese Schande auf 0%!

Und das Nebenziel unserer Produkte besteht in der Erhöhung der Kassierung, ihr Geld auf 100%! Bei Lieferung Ziel gleichzeitig Haupt 0%! Wir Geld, du Schande!

Ja, es wird fertig. Immer, wenn Sie es wollen.

Aber nur beim Kochen.

- Informieren Sie sich über unsere günstigen Preisen!
- Volle Anonymität und zuverlässige Zahlung Systems verdienen!
- Absolutes Vertrauen mit schnellen Versand weltweit!

Also informieren Sie sich über unsere Spam beworbene Waffe, bleiben Sie Anonymität und zahlen Sie zuverlässig, vertrauen Sie absolut wie dummes Gimpel und kriegen niemals Versand, egal, wo auf weite Welt warten, weichhirnige Wichser!

Versuchen Sie es noch heute!

Och nö…  :mrgreen:

Phishing: Click to play

Montag, 15. Juni 2009

Dies ist eine typische Phishing-Spam des „Web Zwo Null“, wie man sie als „Nachricht“ bekommen kann, wenn das Profil eines „Freundes“ in einem so genannten „social network“ von Verbrechern übernommen wurde. Dieses Beispiel stammt aus MySpace, die gleiche Masche geht aber fast überall und wird wohl auch fast überall angewendet:

LOL watch this - Click to play

Es handelt sich hier nicht um einen Videoplayer, sondern um eine eingebettete, verlinkte Grafik, die wie ein Videoplayer aussieht. Ich habe diesen Phishing-Versuch auch mit einem animierten GIF gesehen. Wenn man darauf klickt, landet man auch nicht bei einem Video, sondern auf einer nachgemachten Login-Seite von MySpace, die nur durch ihre überlange Adresse (beginnt mit myspace.com) verrät, dass hier etwas nicht stimmen kann. Das Ziel dieses kriminellen Angriffes ist es, dass das Opfer seine Mailadresse und sein Passwort auf der Website von Verbrechern ablegt – diese können damit mindestens ein MySpace-Profil übernehmen, um auf die gleiche Weise weitere Opfer zu finden.

Mit dem MySpace-Profil lässt sich aus der Sicht der Kriminellen schon einiges anfangen, nicht nur weiteres Phishing. Zum Beispiel kann man eine „Werbung“ darin unterbringen, wie ich sie etwa beim „Absender“ der tollen „Video-Nachricht“ im Profil gefunden habe:

Kiffe, die man nicht durch einen Urintest nachweisen kann

So sehr sich das einige Menschen auch wünschen mögen: Dass man bei diesem „Versender“ [URL von mir unkenntlich gemacht] weder billige Kiffe kriegt, die überdem durch einen Urintest nicht nachweisbar ist, noch überhaupt etwas für sein Geld kriegt, dürfte wohl klar sein. Mit Spammern kann man nicht ins Geschäft kommen, man wird nur betrogen. Aber bei einigen Kiffern setzen ja die Verstandesfunktionen schon aus, wenn sie nur eine prächtige Blüte auf einem Bild sehen.

Dieses eine Ad ist übrigens nur ein besonders hervorstechenes „Fundstück“ im übernommenen Profil, es gab noch etliche mehr. Zu diesem ganzen Zeug zum Thema Drogen, Pr0n und Zocken standen die unveränderten Daten des „Freundes“. Wenn man sich gerade um einen Job bewirbt, kann dies alles doch einen etwas schrägen Eindruck hinterlassen, der meist nicht förderlich sein wird… 😉

Da viele Menschen überdem an allen möglichen Stellen im Internet das gleiche Passwort benutzen, können die Spammer oft noch einiges mehr anrichten. In einigen Fällen wird mit den so gewonnenen Daten eine direkte Anmeldung bei PayPal möglich sein, und dann kann mit betrügerischen Transaktionen das Konto geplündert werden. Die Spammer wären dumm, wenn sie es nicht einfach versuchen würden.

Und das alles nur, weil man durch ein scheinbares Video überrumpelt wurde, sein Passwort preiszugeben. Wer das gehackte Profil besucht, erhält diese Möglichkeit gleich noch einmal:

Video mit einem ziemlich unbekleideten Hinterteil

Schließlich setzt ja auch beim Anblick praller Backen bei vielen Menschen der kritische Verstand aus – da übersieht man auch mal schnell, dass der gegenwärtige YouTube-Player doch ein etwas anderes Layout bekommen hat. Schön, dass man von so einem Arsch daran erinnert wird, wie YouTube einmal aussah.

(Übrigens: Wie die Spammer hier den scheinbaren „Abspielen“-Pfeil platziert haben, das ist psychologisch einfach gelungen und sehr perfide! Darauf wird schon geklickt, weil er weg soll.)

WICHTIGE HINWEISE GEGEN PHISHING

Wenn man bei MySpace, FaceBook oder was auch immer angemeldet ist, denn braucht man sich nicht nochmal anzumelden. Wenn man nach irgendeinem Klick in einer Anmeldeseite landet und sein Passwort eingeben soll, dann sollten die Alarmglocken läuten. Einfach in einem weiteren Tab (oder Browserfenster) die Startseite von MySpace, FaceBook oder was auch immer aufrufen und nachschauen, ob man noch angemeldet ist. Wenn dies der Fall ist, hat man gerade einen Phishing-Versuch erlebt, die scheinbare Abmeldung war nur vorgetäuscht.

Wenn dieser Phishing-Versuch von einem offen sichtbaren Profil ausging, dann wurde dieses Profil wahrscheinlich von Kriminellen übernommen. Es hat keinen Sinn, dem Inhaber des Profils eine Nachricht zu senden, denn er wird diese gar nicht mehr erhalten. Vielmehr müssen die Betreiber der Site, also MySpace, FaceBook oder was auch immer sofort auf die missbräuchliche Verwendung des Profils aufmerksam gemacht werden, damit kein weiterer Schaden angerichtet wird. Solche Profile werden in der Regel binnen weniger Minuten gesperrt.

Das gleiche gilt, wenn man – wie im hier gegebenen Beispiel – durch die Nachricht eines „Freundes“ zum Opfer gemacht werden sollte. Das Profil des „Freundes“ ist übernommen und sollte sofort gemeldet werden, damit es nicht zu weiteren Schäden kommt.

Persönliche Mitteilungen im „Web Zwo Null“, die scheinbar ein Video enthalten, sind verdächtig. Das gleiche gilt für die Teilnahme an Online-Gewinnspielen und Umfragen, auch darüber habe ich schon Phishing-Versuche erlebt. In diesen Zusammenhängen ist also erhöhte Aufmerksamkeit gefragt – und wenn nach dem Klick ein Passwort eingegeben werden soll, denn handelt es sich beinahe immer um Phishing.

MySpace-Nutzer aufgemerkt! Es gibt keinen einzigen funktionierenden Besucher-Tracker für MySpace, aber es gibt ein paar Betrüger-Seiten [Ratet mal, warum ich die nicht verlinke…], die so tun, als gäbe es dort einen. Was meint ihr wohl, was die mit dem dort einzugebenden MySpace-Passwort tun werden? Wer auf die unendlich doofe Idee kommt, sich von Leuten, die so etwas anbieten, auch noch Software auf den eigenen Rechner zu spielen, für den kommt jede Hilfe zu spät. Er sollte seinen Computer verkaufen und sich fortan mit einem Matchbox-Auto oder einem Brummkreisel begnügen. Dieser Absatz ist keine Satire. Die Dummheit vieler (wohl gemerkt: nicht aller) MySpace-Nutzer leider auch nicht. Wer seine Zugangsdaten frei Haus liefert, nur, um eine sinnfreie technische Spielerei betreiben zu können, der braucht ja nicht einmal mehr die minimale betrügerische Anstrengung des Phishings, um zu seinem Schaden zu kommen.

Auf keinen Fall für alle Seiten im Internet das gleiche Passwort verwenden, sonst wird der Schaden durch einen einzigen kompromittierten Account schnell immens. Das bisschen Mehraufwand mit verschiedenen Passwörtern ist schnell bares Geld wert, wenn es einmal darauf ankommt. Wer sich nicht für jede Seite ein neues Passwort merken kann, der sollte zumindest überall dort, wo es um direkt oder indirekt Geld geht, jeweils sichere und einzigartige Passwörter benutzen.

Und mehr ist auch nicht nötig. Das kann jeder. So einfach ist der Schutz.

Aktiver Wucher

Montag, 15. Juni 2009

Alles in allem macht die tägliche Flut der Reklame ja keinen Spaß. Aber wie sich manchmal durch einfaches Falten des Papiermülls die Wahrheit aus den bunten Druckwerken herstellt…

Edeka - aktiv - Wucher

…das ist schon sehr erheiternd. :mrgreen:

Vielleicht hätte man vor der Verwendung dieses tollen Designs in der Werbung mal einen genaueren Blick darauf werfen sollen.

Quelle des Scans: Aktuelle Postwurfsendung vom „Edeka aktiv markt Wucherpfennig“ aus Hannover.