So nannte sich der intellektuell vermutlich längst abgestempelte Idiot mit dem nicht so gut programmiertem Spamskript und seiner IP-Adresse aus den Vereinigten Arabischen Emiraten eines niederländischen VPN-Anbieters, der heute morgen in aller Herrgottsfrühe um 3:57 Uhr den folgenden Kommentar hier auf Unser täglich Spam ablegen wollte, aber an seinem schlecht programmierten Spamskript gescheitert ist:
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Sage niemand, dass dieser aufdringlich nach fixer Idee klingende Spammer in seinem Spamlink nicht genügend Keywords für seine spammige Suchmaschinenspam – von Leuten, die so etwas als Dienstleistung verkaufen wollen, meist mit dem Reklamewort „SEO“ bezeichnet, weil das nicht sofort nach Spam klingt – verwendet hätte!
Es gibt nicht nur tolle Stempel (und Plattformen mit sicheren Portalen fürs Bezahlen und voll echten Klickesternchen für die ganz hervorragende Kundenbewertung, obwohl es doch „schnell, einfach und kostenlos“ sein soll), sondern auch den Versuch, eine Website zu verlinken, die…
$ host mystampready-constructor0.com mystampready-constructor0.com has address 141.8.192.126 mystampready-constructor0.com has IPv6 address 2a0a:2b42:8:2f5:: mystampready-constructor0.com mail is handled by 10 mail.mystampready-constructor0.com. $ country 141.8.192.126 141.8.192.126 is from Russian Federation (RU) $ _
…auf einem Server im großen, weiten Russland liegt. Allerdings war der Spammer in seinem flott hingepfuschten Spamskript nicht dazu imstande, kurz herauszubekommen…
$ generator https://spam.tamagothi.de/ https://spam.tamagothi.de/ WordPress 6.8.2 $ _
…welche Software für Unser täglich Spam verwendet wird, obwohl ich mir überhaupt keine Mühe gebe, das zu verbergen. Sonst hätte er sicherlich BBCode für die Linksetzung vermieden und stattdessen ganz gewöhnliches HTML verwendet, was im Gegensatz zu den diversen, aus der Webforenwelt stammenden BBCode-Varianten übrigens ein Internetstandard ist.
BBCode in einem Blogsystem benutzen nur Spammer. Ich habe in mittlerweile rd. achtzehn Jahren Bloggen über Spam nicht einen Kommentar eines denkenden und fühlenden Menschen gesehen, der BBCode verwenden wollte, um seine Mitteilung zu formatieren. Stattdessen haben immer wieder einmal Menschen in Markdown kommentiert, wofür ich kein Plugin installiert habe. Das ist aber nicht so schlimm, weil Markdown auch ohne seine „Übersetzung“ in HTML sehr gut für Menschen auffassbar und verständlich ist. (Das war der Zweck des Designs von Markdown.)
Die Benutzung von BBCode bleibt hingegen allein den Spammern überlassen. Es ist ein klares Spammerkmal.
Ein weiteres klares Spammerkmal ist übrigens das Wort „online“. Denkende und fühlende Menschen müssen im unmittelbaren Kontext des Webs nicht betonen, dass etwas in diesem neumodischen Internet auch noch „online“ ist, und sie tun dies auch niemals, das machen nur Spammer in solchen dümmlichen SEO-Spams.
Selbst, wenn dieser abgestempelte Idiot ein fehlerfreies Spamskript für seine Spam verwendet hätte, wäre seine Spam hier aus inhaltlichen Gründen nicht sichtbar geworden.
Vielleicht lernt dieser Spezialspezialist demnächst auch noch mal, was der Unterschied zwischen einer Mailadresse und einem Handle im Fediverse ist. Ja, die sehen zum Verwechseln ähnlich aus, nur dass man das Handle nicht anmailen kann, weil es keine Mailadresse ist, sondern die Angabe eines Usernamens auf einem Pod. Ich habe ja die in meinen Augen gute Angewohnheit, vor einem Handle ein 


Kein Link ist direkt gesetzt, der Spammer benutzt alle möglichen Formen der Verschleierung: Google, URL-Kürzer, Kürzungsdienste in Foren, das ehemalige Twitter. Schon klar, denn er möchte wohl nicht so gern auf die Blacklists kommen, das ist ja nicht so toll für die eigene Website, wenn die Leute im Browser eine scharfe Warnung wegen der Spam sehen. Woran er allerdings nicht gedacht hat: Die meisten von ihm benutzten URL-Kürzer haben ebenfalls Blacklists, und niemand hat Lust, für solche Machenschaften missbraucht zu werden. Statt toller Links auf einen tollen Suchvervollständigungsoptimierungsanbieter (das ist doch ein schönes deutsches Wort) gibt es dann einen Hinweis, dass der Link wegen Missbrauchs entfernt wurde oder einen HTTP-Fehler 404. Ich habe es ausprobiert: Oft schon Sekunden, nachdem der Kommentar abgelegt wurde, funktioniert die Weiterleitung nicht mehr. Da hat jemand ganz offenbar die Notbremse gezogen. Das ist für mich völlig nachvollziehbar, denn Unser täglich Spam ist sicherlich nicht die einzige Website, die dieser Spezialexperte mit seinem gnadenlosen Spamtsunami überschwemmen will. Der wird das noch an ein paar Stellen mehr machen. Und alles läuft über relativ wenige Weiterleiter, deren Betreiber ebenfalls von der Flut genervt sind. Ja, da wird wirklich für jede Spam ein „neuer“ Link in Form einer Weiterleitung generiert. Ich wäre nicht überrascht, wenn es bei diesem Honk mehrere Hundert in der Minute werden. Selbst Google ist das mal zu bunt… 🤭️
Es war mir eine ganz besondere Freude, deinen spammigen und stümperhaften Kommunikationsversuch gelöscht zu haben. Für deinen weiteren Lebensweg wünsche ich dir alles Schlechte und ein paar hässliche, untherapierbare Krankheiten, die hoffentlich mit großen Schmerzen und völliger Aussichtslosigkeit verbunden sind. Und wenn du mal wieder so richtig abenteuerlich wandern möchtest, kann ich dir nur ein abgelegenes ausgedehntes Moor empfehlen, das erst dann so richtig immersiv wird, wenn man diese langweiligen Wege mal verlässt und sich eigene Wege sucht. Du wirst dort sicherlich großartige Erfahrungen machen, vielleicht sogar einmalige. Dass du mir davon nichts mehr erzählst, empfinde ich als eine Bereicherung. Der Weg ist das Ziel.