Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Schlagwortarchiv „An die Spammer“

@Bestpreis24info (Schnäppchen)

Mittwoch, 14. November 2012

Timeline des Twitter-Follow-Spammers @Bestpreis24info

Hey, Followspammer,

du nennst dich „Schnäppchen“? Das ist für mich wirklich hilfreich, weil ich mir so gar nicht mehr anschauen musste, was du für einen Rotz auf Twitter raustust. Bei dir habe ichs trotzdem mal kurz getan. Deine Timeline war dann auch erwartungsgemäß, lauter Links auf Angebote, an denen du mutmaßlich deine Affiliate-Groschen verdienst. Welches Interesse du an meinem Gezwitscher haben könntest, zeigte sich dabei auch ganz schnell: Gar keins. Weil dein Follow einfach nur mechanisch produzierte Spam ist, um auf diese Weise Aufmerksamkeit für etwas schmieriges Pfennigkaufmanns-Gehabe zu erzeugen, das für sich selbst wohl zu Recht keine besondere Aufmerksamkeit bekäme. Und hey, immerhin, damit warst du bislang recht erfolgreich, du folgst über 46.000 Leuten und machst damit jedem Betrachter völlig klar, wie viel persönliches Interesse mit deinen Follows verbunden ist. Bei ebenfalls über 46.000 Leuten ist deine Strategie des Kurz-Anfolgens und Auf-den-Refollow-Wartens immerhin aufgegangen, denn so viele Leute haben sich jetzt deine rottige Drecksspam in die Timeline geholt.

Alles, was eine gewisse Größe erreicht, kann auf dem ersten Blick imposant wirken. Das gilt leider auch für die Dummheit.

Weiterhin viel Spaß beim Spammen, die nächsten dreißig Accounts für die Masche hast du bestimmt schon bereitliegen, wenn dieser demnächst von Twitter als das behandelt wird, was er ist: Als Spam.

Stirb!

Dein dich genießen müssender
Nachtwächter

Übrigens, Vorschussbetrüger…

Freitag, 26. Oktober 2012

Übrigens, Vorschussbetrüger,

deine unglaubwürdige Geschichte vom Lotteriegewinn bei einer tollen Lotterie, die Gewinne an Leute verteilt, ohne dass diese dafür ein Los kaufen müssen, wird kein bisschen glaubwürdiger…

Screenshot der betrügerischen Mail

…wenn du sie in eine HTML-formatierte Mail reinschreibst, aber KEINE BESSERE FORM der HERVORHEBUNG als die GROSSSCHREIBUNG EINZELNER WÖRTER kennst, ganz so, als wäre das gar keine HTML-Mail, in der man unter anderem fett und kursiv setzen kann. Und dass du dann in einem Anflug Strebens nach gestalterischer Exzellenz die hirnkitzelige Idee ausgebrütet hast, dass so eine Mail vielleicht seriöser und ernsthafter aussieht, wenn man als Schriftart „MS Comic Sans“ verwendet, zeigt, dass du ein richtiger total kompetenter Spezialexperte bist, wie man ihn bei jeder „Lotterie“ der Vorschussbetrüger finden kann.

Sagt dir dein dich genießen müssender
Nachtwächter

MAHNUNG nach Vertrag NR9720093935

Montag, 22. Oktober 2012

Jetzt geht dieser Bullshit mit den alarmierenden Mails und den angehängten „Mahnungen“ und „Rechnungen“, die immer ausführbare Dateien für Microsoft Windows sind, schon wieder los.

Sehr geehrter Kunde,

Sehr geehrter Spammer,

bei der Überprüfung der Zahlungseingänge habe [sic!] wir festgestellt, dass Ihre Rechnung Nr. 4686-2012 nicht bezahlt ist.

beim Empfang deiner Mail habe ich festgestellt, dass du mich zwar Kunde nennst, aber nicht einmal weißst, wie ich heiße. Und bei der Überprüfung deines Alarmtextes habe ich mich kringelig gelacht, weil du so ein strunzfauler Sack bist, dass dein Text einfach nur unglaubwürdig klingt. Jeder, der mich auf eine Rechnung hinweist, wird das Rechnungsdatum nennen. Aber um das mit reinzufrickeln, hättest du Arsch ja das von dir verwendete Skript kapieren müssen. Und dafür benötigt man ein handelsübliches Gehirn und ein bisschen Erfahrung.

Bestellung: Nokia FG41 499,91 Euro

Bei der schnellen Eingabe des von dir in einem Akt höchster Kreativität ausgedachten Handymodelles in eine Internet-Suchmaschine durfte ich feststellen, dass das Ding dermaßen schwefelduftbrandaktuell ist, dass es im gesamten Internet keinen einzigen Treffer für diese Typbezeichnung gibt.

Wir verpflichten wir Sie [sic!] ein letztes Mal, Ihre nicht beglichene Rechnung zu bezahlen und damit weitere juristische Kosten [weitere? Da sind doch noch gar keine!] einzusparen [sic!].

Beim Versuch, deinen Text *prust!* ernsthaft zu lesen, wurde ich immer wieder *gacker!* von gebieterischen Lachanfällen *brüll!* unterbrochen.

Wir müssen Ihnen 16,00 Euro zuzüglich zu der noch offenen Forderung als Mahnung in Rechnung stellen. [sic!]

Das liegt auch daran, dass deine besonderen Formulierungskünste an einen Roboter mit echtem Z80A-Elektronengehirn erinnern, der einfach nur ein paar kalt formulierte Formbriefe wiederkäut, ohne dass er dabei besonderen Sinn hineinbrächte.

Wir bitten Sie, den offenen Betrag bis zum 11.10.2012 auf das angegebene Konto zu übersenden.

Beim Blick auf den Kalender habe ich übrigens festgestelt, dass du es mit dem Datum auch nicht so hast.

Der Zahlschein und die Artikel Liste liegen dieser E-Mail als Kopie bei.

Der „Zahlschein“ ist ein ZIP-Archiv, das ein ZIP-Archiv enthält [!], das dann endlich eine Datei mit dem „hochkreativen“ Dateinamen Mahnung 06.10.12 Rechnung (punkt) doc (punkt) com enthält. Es handelt sich um eine ausführbare Datei für Microsoft Windows. Wer so doof ist, dass er Microsoft Windows in den Standardeinstellungen betreibt, so dass er die wirkliche Dateinamenserweiterung nicht sieht, wird sich bestimmt durch ein treffliches Icon dazu hinreißen lassen, diese Datei für ein Dokument aus Microsoft Word zu halten und dieses scheinbare Dokument vielleicht sogar durch einen ebenfalls sehr doofen Doppelklick darauf öffnen. Das allerdings, das öffnet die Tore der Hölle und macht den Computer auf dem Schreibtisch zu einem Werkzeug für die organisierte Kriminalität des Internet. Wer aus dem einen oder anderen Grund (zum Beispiel, weil Computer viel zu schade sind, um sie wegzuwerfen, nur weil moderne Betriebssysteme absurde Hardwareanforderungen stellen) ein etwas älteres Microsoft-Betriebssystem hat, kann sogar ziemlich unbemerkt von seinem Virenscanner so verlassen sein, dass dieser die neueste Brut der Verbrecher gar nicht mehr kennenlernt. Aber auch sonst erkennen die Scanner viele frische kriminelle Programmierungen nicht. Deshalb verlässt man sich ja auch nicht darauf, sondern erkennt solche Müllmails als das, was sie sind und löscht sie einfach.

Mit besten Grüßen

KrausVersand GmbH Aub
Leitung: Carla Krause
Fimen-Nummer: DE299668243

Mit mechanischem Gruß von einem Idioten, der beim Googlen nach der früher ausgedachten Firmierung „Krause Versand GmbH Aub“ festgestellt hat, dass da lauter Leute über seine Spam schreiben und deshalb einen KrausVersand draus gemacht hat.

Dieser Zeitgenosse, der unter käsigem Hirnzerfall zu leiden scheint, ist eben ein ganz Kreativer! :mrgreen:

@Porzellank (Porzellan Sinne)

Dienstag, 2. Oktober 2012

Du bist der mit Abstand bescheuerste Spammer, der je versucht hat, mir auf Twitter zu folgen, damit ich mechanisch zurückfolge. Deine Timeline macht völlig klar, dass man es mit einem besonders idiotischen Skript zu tun hat:

Screnshot der Timeline von @Porzellank

[Man beachte: Der Link geht immer auf das gleiche Video bei YouTube. Es ist ja auch immer fast der gleiche Text…]

Und wenn du dann mal für Abwechslung sorgst, indem du das Thema wechselst, bist du in deinem Buhlen um Aufmerksamkeit dermaßen frei von jeder erkennbaren kognitiven Fähigkeit, dass du sogar…

Screenshot eines der getwitterten YouTube-Videos von @Porzellank

…Begriffskombinationen wie „Sexi Kredite“ wählst. Boah ey, mir kommt gleich eine Erektion bei der Vorstellung, mich bei irgendeinem spambeworbenen Kredithai zu verschulden! :mrgreen:

Dass du immerhin dreitausend Leute gefunden hast, die auf deine gnadenlos bescheuerte Masche anspringen, ist erschütternd. Leute, die bei so einem offen erkennbaren Müllgezwitscher auf Follow klicken, statt derartige Enthirnungsreste als Spammer zu melden, sind selbst die Spam.

@Porzellank, geh bitte ganz schnell sterben!

Und ja, ich meine damit dich als den „Menschen“ (im biologischen Sinne, im mentalen oder ethischen Sinn trifft dieses Wort ja nicht), der so eine Spam macht und nicht einen seiner twitternden Kanäle. Die kommen nämlich und gehen oft schnell wieder, wenn sie oft genug als das gemeldet werden, was sie sind: Rottige, stinkende Drecksspam von einem unerfreulichen Typen, der nach Verlust wichtiger Hirnfunktionen nur noch von seiner Gier zusammengehalten wird.

Dein dich genossen habender
Nachtwächter

LinkedIn-Spammer

Samstag, 29. September 2012

Hey, LinkedIn Spammer!

Eure seit Jahren unverändert doofen Spamversuche mit darin untergebrachten Links auf Viagra-Apotheker, Abzock-Casinos und Schadsoftware-Schleudern werden kein bisschen erfolgversprechender…

Screenshot des Spamordners in meinem Posteingang

…wenn ihr diese wie eine Flut aus Fäkalien in die Postfächer spült. Ganz im Gegenteil, so bemerkt selbst ein Mensch mit schwachem Denkmuskel noch den Spamcharakter eures E-Mülls.

Wollte ich nur mal kurz gesagt haben.

Euer euch „genießen“ müssender
Nachtwächter

Nur noch 128 Tage

Samstag, 18. August 2012

Hallo, unbekannter Spammer,

dass du gerade einen besonders großen Bedarf an Geldwäschern zu haben scheinst und mir deshalb den folgenden Text gleich in zwei Handvoll identischen Ausgaben in das virtuelle Postfach stopfst:

Gut bezahlte Arbeit für Dich! Hohes Zusatzeinkommen in kurzer Zeit

Wir bieten Dir den ausgezeichneten Weg das Geld zu verdienen! Mit uns verdienst Du leicht von 4.000 bis 8.000 Euro pro Monat. Die Arbeit bei uns verlangt nur 2-3 Stunden Deiner Zeit, 1-2 Mal pro Woche. Du kannst die Arbeit bei uns mit Deinem jetzigen Job vereinbaren!. Für Erledigung jeder Aufgabe wird Deine Provision von 400 bis 1.600 Euro ausmachen.

Deine Arbeit wird darin bestehen:

  • ir überweisen auf Dein Konto in der Bank von 2.000 bis 8.000 Euro.
  • Sobald die Überweisung Deinem Bankkonto gutgeschrieben wurde, hebst Du das Bargeld ab.
  • Deine Provision macht 20 % von der Überweisung aus! – von 400 bis 1.600 Euro sind für Dich!
  • Den restlichen Betrag übermittelst Du uns.
  • Wir schicken die nächste Überweisung auf Dein Bankkonto.

Die Beträge und die Anzahl der Überweisungen können beliebig sein, alles hängt nur von Deinem Wunsch und von Deinen Möglichkeiten ab! Diese Tätigkeit ist absolut legal und verletzt keine Gesetze der Europäischen Union und Deutschlands.

Wenn Du bereit bist zu verdienen, schreibe uns auf die E-Mailadresse: de (at) iskan (strich) group (punkt) com. Wir kontaktieren Dich in kürzester Frist und beantworten alle Fragen.

Beeile Dich, die Anzahl der Stellenangebote ist begrenzt!

Sie haben diese Werbung bekommen, weil sich Ihre E-Mailadresse in unserer Datenbank befindet und als für Versand der Arbeitsangebote entsprechend markiert ist. Ihre E-Mailadresse haben wir aus öffentlichen Quellen oder aus Datenbanken unserer Partner bekommen. Wenn Sie meinen, dass Ihre E-Mailadresse irrtümlich in unsere Datenbank geraten ist, senden Sie eine leere E-Mail auf die E-Mailadresse: del (at) iskan (strich) group (punkt) com und Ihre E-Mailadresse wird unverzüglich aus unserem Verteiler gelöscht

Aber findest du nicht auch, dass bei schönen sommerlichen Temperaturen im August dieser eine Betreff…

Betreff: Guter Zuverdienst zum Weihnachten

…ein bisschen daneben ist?

Bis Weihnachten ist es nämlich noch 128 Tage hin.

Meint jedenfalls dein dich lesen müssender

Nachtwächter

Ich hätte den Text ja auch gern völlig auseinandergenommen, aber das ist im Wesentlichen der gleiche Müll, der mich schon im März zum Schreiben brachte. Und das will ich hier nicht alles wiederholen. Wer immer noch und trotz des gefälschten Absenders glaubt, dass es sich um ein seriöses Jobangebot handele, lese bitte beim Antispam e.V. weiter!

lassen Sie uns zusammen Erfolg haben

Montag, 6. August 2012

Wie jetzt, keine „Webverbesserung“ mehr. Habt ihr nach den vielen Monaten endlich gemerkt, dass dieses Wort durch keinen Spamfilter dieser Welt mehr durchkommt?! Na, das ist wenigstens ein kleines Anzeichen cerebraler Aktivität, das bei diesem Gelumpe doch schon überraschend ist.

Hallo,

Mein Name ist Lena Bruschwitz und ich würde Ihnen sehr gerne mitteilen, wie Sie für tamagothi.de ein noch besseres Google-Ranking erzielen können.

Ich bin ein SEO-Experte und arbeite bei Deutsch PageRank [sic!]. Während ich einige Recherchen für meine Kollegen durchführte, fand ich Ihre E-Mail Adresse [sic!] und entschied mich dafür, Sie sofort zu kontaktieren.

Falls Sie Interesse haben, senden ich Ihnen gerne weitere Informationen und alle notwendigen Details zu.

Vielen Dank,

Lena Bruschwitz
deutschpagerank.com

Hallo,

soll ich dich „Lena“ nennen? Oder lieber „Melanie“? Oder „Eva“? Oder vielleicht doch mit einen der vielen anderen Namen, die ihr Angehörigen des spammigen Lumpenprekariats euch in den letzten Monaten gegeben habt? Ach, wozu, „du“ kannst mich ja auch nicht beim Namen ansprechen, obwohl der auf meiner Homepage, für die „du“ das Google-Ranking erhöhen zu wollen vorgibst…

Screenshot meiner Homepage

…eher schwierig zu übersehen ist. Immerhin schreibst „du“ nicht mehr, dass „du“ die Seite besucht hast, so dass jetzt „dein“ vollkommenes Desinteresse an den Websites, die „du“ zu Linkschleudern für unseriöse Angebote umgestalten möchtest, noch ein bisschen greifbarer geworden ist.

Nein, stattdessen liegen bei „euch“ im Büro von „Deutsch PageRank“ einfach so Mailadressen herum, die „du“ dann findest, um mich „sofort“ zu belästigen. Ohne jeden Namen dazu, versteht sich. Weil es eben Mailadressen sind, keine Namen. Warum auch sollte man Menschen mit Namen ansprechen?

Ja, ich habe ein gewisses Interesse. Vor allem habe ich Interesse an der Ausgabe von whois -H deutschpagerank.com gehabt. Die bei der Registrierung der Domain von „dir“ angegebene Anschrift ist Google Maps leider nicht bekannt, so dass ich nicht ein paar Fotos aus der Umgebung „deines“ Unternehmens „Deutsch PageRank“ in Indianapolis heraussuchen konnte, um die Leser dieses kleinen Spamblogs ein bisschen zum Lachen zu reizen. Aber dafür hast „du“ wenigstens eine Telefonnummer mit der Vorwahl Dänemarks angegeben, was mich völlig neu über die einstigen militärischen Erfolge der Wikinger nachdenken ließ. Immerhin ist die Domain „deiner“ grandiosen US-amerikanisch-dänischen SEO-Agentur für „Deutsch“ schon vor neunzig Tagen registriert worden. Die dort laufende Website ist auch ein exzellentes Beispiel deiner gnadenlosen SEO-Spezialexpertenkompetenz, denn sie hat einen Google-PageRank von Null. Das muss man erstmal hinbekommen, schlechter als noch die miesteste Müllseite bewertet zu sein! Da komme ich mir mit meiner Standard-3 ja richtig fett gegen vor. :mrgreen:

Danke, dass „du“ dich bei mir dafür bedankst, dass „du“ mit „deiner“ idiotischen Spammail meine Aufmerksamkeit auf „deine“ unseriösen und grenzkriminellen Geschäfte gezwungen hast.

Geh langsam und qualvoll sterben!

Der Nachtwächter
Täglicher Stammgast im Spamrestaurant

@DESEOMA

Donnerstag, 2. August 2012

Screenshot der Twitter-Timeline des Followspammers

Hallo, Sven Schindler,

ich finde das ja ganz toll, dass sie beim Zwitscherchen wahllos irgendwelchen Leuten folgen, obwohl ihre sehr eingeschränkten Interessen kaum vermuten ließen, dass sie ihr Gezwitscher auch lesen wollen! Ich meine: Sie können immerhin ein Skript benutzen. Das kann nicht jeder. Und dann folgen sie damit recht wahllos irgendwelchen Leuten, und sammeln diejenigen ein, die wieder zurückfolgen und sich damit ihre sehr einseitigen Mitteilungen in die Timeline holen. Ihre Vorfahren waren eben Jäger und Sammler – und wenns mit der Jagd nicht so klappte, wurde auch das Aas nicht verschmäht. Wer nicht zurückfolgt, wird natürlich recht flott wieder entfolgt, damit andere mit ihrem Spamfollow belästigt werden können – denn Twitter hat das Verhältnis zwischen Gefolgt-Werden und Folgen beschränkt. Warum? Nun, vor allem, weil es Canaillen wie sie gibt, Herr Schindler, die sonst gar keine Grenze kennten.

Ich finde es auch ganz toll, dass sie in „Online Marketing“ (mit Deppen Leer Zeichen, als würden sie eine extraschäbige SEO-Optimierung auch auf Twitter machen), „Traffic“ (hoffentlich ohne Verkehrsunfälle) und Google-Spam „SEO“ machen, denn sie haben für diese Tätlichkeiten ganz exakt das richtige Maß an Seriosität in ihrem Auftreten auf Twitter. Nur bei ihrem Nachnamen, Herr Schindler, da sehe ich ständig ein „w“ drinnen, das da aus mir unverständlichen Gründen gar nicht steht.

Ihr ihre Ausflüsse in den stinkenden Spamgulli gießender
Nachtwächter