Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Kategoriearchiv „Mail“

i want to say u hello

Sonntag, 2. Dezember 2007

Ach wie „schön“, endlich mal wieder eine „Frau“, die im trüben November Licht in meine Seele bringen will. Dieses Mal nennt sich die virtuelle Köderperson für unbefriedigte zärtliche Gefühle „Julia“, und die macht gar keine großen Umschweife:

Good day!

My heart is open to you because I greatly want love and to be loved!

[Ubelsetzt: Guten Tag! Mein Herz ist für dich offen, weil ich mir sehr wünsche, zu lieben und geliebt zu werden!]

Klar, du triefende Spamschleuder, dein Herz ist ganz offen! Für mich! Du kannst mich nicht einmal mit Namen ansprechen, aber faselst in deinem millionenfachen Müll was von Liebe! Ehrlich gesagt, ich hasse dich!

My desire is to give happiness to one man, to see his shining eyes, to kiss my children in the morning, to present him joy and tenderness that only a woman can give!

[Übelsetzung: Mein Verlangen ist es, einem Mann Glück zu geben, seine leuchtenden Augen zu sehen, meine Kinder am Morgen zu küssen, ihm die Freude und Zärtlichkeit zu geben, wie sie nur eine Frau geben kann.]

Im Moment gibst du aber lieber ein paar Millionen Männern (und Frauen und Kindern) eine frische Portion Spam.

I had some experience in life but my heart was broken.

[Übelsetzung: Ich habe schon einige Erfahrung in meinem Leben gesammelt, aber mein Herz ist gebrochen.]

Wenn du deine Stecher immer so gesucht hast, denn gönne ich dir eine völlig zerschlissene, schmerzvolle Seele, du Spam-Fotze!

I found the wrong man in my country and now I don’t like men here… If your heart wants to be connected to a nice, good looking lady, please write me here…
http://ukrainebrideslive.info/?idAff=101

[Übelsetzung: Ich fand in meinem Lande den falschen Mann, und jetzt mag ich die Männer hier nicht mehr. Wenn dein Herz den Wunsch spürt, sich mit einer hübschen, gut aussehenden Frau zu verbinden, bitte schreib mir hier…]

Klar, wir paar Millionen Empfänger dieses Müllbriefes sollen „dir schreiben“, indem wir eine Website aufrufen. Da fängt man sich auch gleich das virtuelle Äquivalenz zu AIDS ein, damit die Spammafia noch ein paar Zombierechner mehr kriegt. Antworten ist keine so gute Idee, weil die Absenderadresse natürlich wieder gefälscht ist – und Arschloch Spammer nicht einmal dazu imstande ist, eine vernünftige Reply-To-Adresse in der Mail anzugeben. Außerdem wäre richtiger Mailkontakt mit richtigen Menschen viel zu aufwändig. Da schaufelt man den Deppen lieber mechanisch die Malware auf die Rechner.

Au revoir

Julia

Fahr zur Hölle!

Ein unübliches Casino

Mittwoch, 28. November 2007

Der beklagenswerte Domainmangel des Euro VIP Super Duper Jackpot Prime Vegas Magic Casino Kasino trägt immer „hübschere“ Blüten. Das ist ja auch kein Wunder, wenn man durch regelmäßiges Umziehen des Betrugsladens täglich mindestens zwei Domains verbrennt.

Zeigte mir die Einleitung der heutigen Müllmail…

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[… keine Lust, den Standardtext vollständig zu zitieren]

…noch – neben der bemerkenswerten Option, dass ich ein Casino runterladen kann – dass sich die Textbausteine nicht verändert haben, so brachte mich die angegebene Domain wieder einmal zum herzlichen und lauten Lachen.

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Denn da haben die Spammer wirklich recht. Es ist ein ziemlich „unübliches Casino“, dass seine Spieler nicht nur auf die althergebrachte Weise durch den Bankvorteil beim Zocken bescheißt, sondern sie gleich richtig abzockt und das Geld einfach so einsteckt, um seinen Betrugsladen wieder auf einer anderen Domain aufzumachen.

Zwölf Wörter Nichts in a-moll

Mittwoch, 28. November 2007

Ein gefälschter Absender. Das ist üblich. Bei Spam.

Ein eingetragener Empfänger. Ein Name und eine Mailadresse, von denen ich noch nie etwas gehört habe, die aber doch die meinigen sein sollen. Das ist schon weniger üblich. Bei Spam. Aber auch nichts neues mehr. Spammer sind eben oft ein bisschen blöd.

Also gut, wenn ich jetzt schon „Freeman McGrath“ heißen soll, denn eben auch das. Es ist eben Spam.

Aber dass die Spam nicht einmal etwas mitzuteilen hat, dass sie einfach nur eine nervige Nullnachricht ist, das muss nicht sein.

Ein Betreff, der niemanden betreffen kann…

anisotropic apostrophe avenge

…aber durch fröhliche Aliteration fern jedes Inhaltes glänzt. Neugier weckt so etwas bei niemandem. Es reizt bestenfalls zur Frage, ob die Seiten mit den anderen 25 möglichen Anfangsbuchstaben aus eurem Wörterbuch verschwunden sind.

Diese Frage wird immer bohrender. Denn die „Nachricht“ dieser Spam, sie kennt auch keinen anderen Buchstaben am Wortanfang. Und sie kennt auch keinen Inhalt…

attach adventitious advertise
airframe amphetamine
acumen angular ambiguity annette

…und nicht einmal einen Link auf irgendein Angebot. Die Nachricht dieser Mail ist einfach nur leer, aber dies immerhin in neun Wörtern. Zusammen mit dem Betreff sind das schon zwölf Wörter. Ohne jeden Sinn. Einfach nur als Spam bei mir eingetrudelt. Als technische Hülle ohne Inhalt. Ohne ein Angebot, ohne einen Link, ohne den üblichen Werbetext, ohne alles.

Einfach nur hohles, trauriges Nichts. Mit ganz viel „a“. Fern jeder sprachlichen Kompetenz. Eine gegrunzte Melodie in Fragmenten von vergessener Sprache. Eine Nachricht in a-moll, doch ohne melodische Schönheit.

Ihr Scheiß-Spammer, wenn ihr schon spammt, denn testet doch wenigstens eure Skripte einmal kurz lokal, anstatt euer unfähiges Gestrokel ungetestet auf einige Millionen Empfänger loszulassen! Wie viel von diesem Schrott soll denn noch in euren Botnetzen produziert werden, nur damit es auf unserer Seite von Spamfiltern in die virtuelle Mülltonne gelegt wird?

Oder noch besser: Geht einfach sterben!

Vergiss deinen mikrigen Penis!

Dienstag, 27. November 2007

Der elektronische Beglücker, der mir da diese Müllmail mit dem Betreff „Forget about problems caused by your tiny pen!s!“ zukommen ließ (zu Deutsch etwa: Vergiss die Probleme, die von deinem mikrigen Pen!s herrühren), er scheint sich an sein eigenes Motto zu halten. Nicht nur, dass er mit der mäßig kreativen Schreibweise „Pen!s“ einen Weg an die Spamfilter vorbei sucht; nein, im gleichen Bestreben, auch dort noch in das Postfach einzubrechen, wo er unerwünscht ist, füllt er seine unerwünschten Informationen über Pimmelstreckungen mit anderen unerwünschten Dingen auf, als hätte er das eigentliche Anliegen vergessen:

Taha Yassin Ramadan, former Baathist Vice President In February, three couples refused to pledge their finance critics. begun offering OneSearch on 85% of existing mobile

(Das Zitat ist nicht gekürzt, es ist wirklich so konfus und endet wirklich mittendrin. Auf eine Übelsetzung des vakuumnösen Gestammels verzichte ich hier.)

Wenn es auch noch vollständige Sätze wären, klänge es ja fast wie „Inhalt“, wenn dieser auch so interessant wie ein Testbild ist. Solcher „Inhalt“ weckt aber allein noch nicht Vertrauen und Lust und natürlich die erforderlichen Gefühle von kurzschwanzingem Nichtswert, damit mann mehr mit dem Abschaum zu tun kriegen will, der sich mit solcher Trickserei am Spamfilter vorbei geschlichen hat. Deshalb kommt unser spammender Hurensohn endlich zur Sache:

Girls confess, that small-sized dic‘ks are completely incapable of pleasing them! They just don’t touch the vaginal nerve endings well enough! Luckily, due to MegaDik additional inches can easily be obtained now!

[Schnell übel-setzt: Mädchen bekennen, dass kleine P‘immel völlig ungeeignet sind, sie zu befriedigen! Die kommen einfach nicht gut genug an die Nervenenden in der Vagina heran. Glücklicherweise kann man dank MegaDik jetzt einfach an ein paar zusätzliche Zentimeter kommen.]

Das sind ja sehr interessante anatomische „Einsichten“ über die Nervenenden in der Vagina. Der muss sich wirklich auskennen, dieser Spinner Spammer. Vor allem in der Dummheit der Zielgruppe, von der er offenbar glaubt, dass er ihr alles erzählen kann. Um dann solche Angebote zu machen, von denen angeblich der Pimmel ein bisschen nachwächst:

http://hcbasket.com/ Let your pen!s grow to a perfect size, and your girlfriend will be pleased like never before!

[Schnell übel-setzt: Lass deinen Pen!s auf eine perfekte Größe heranwachsen, und deine Freundin wird befriedigt wie noch nie!]

Es gibt zwar recht viele Möglichkeiten, eine Frau zu befriedigen, auch wenn des Pimmels stößiges Stochern im Dunkel vaginaler Höhlenwelten nicht hinreicht, aber damit lässt sich ja kein Geschäft machen. Aber mit dem Verkauf irgendwelcher Zaubereien für des Mannes umtriebigen Zauberstab, damit kann man Geld machen.

Und damit diese grandiose Geschäftsmöglichkeit auch wirklich durch die Spamfilter kommt, wird da einfach ansatzlos noch etwas Nichts sagender Blah hinterher geklebt…

giving more money to companies and less to ordinary Rahamatullah Hanafi. Omar Khayym ~ Park Stadium, Basseterre, Saint Kitts and Nevis. According to the US, however, the issue of frozen funds conflict between Israel and Hezbullah is to be named the

…der in seiner wirren Themenwahl, in seiner mechanischen Ideenflucht und in seiner labervollen Weitschweifigkeit eine entfernte Ähnlichkeit zu den mitgeteilten Wahnideen schwer paranoider Menschen hat. Und. Der auf diese Weise ganz nebenbei den Wahnsinn der täglichen Spam mitteilt.

Und der sich trotzdem im Spamfilter verfangen hat. 😆

To nachtwaechter

Freitag, 23. November 2007

Herzlichen Glückwunsch, unbekannter Spammer…

{random_txt}
{random_txt}

…du hast es einigen Millionen Empfängern bewiesen: Was dir an technischem Verstand fehlt, um deine Spamskripten zu verstehen, das gleichst du mit der Dummheit aus, dass du nicht einmal einen kleinen Test machst, bevor du solche „Botschaften“ auf das Internet loslässt.

Ganz große Klasse!

Immerhin, du hast es noch geschafft, etwas „Inhalt“ in Form der eingebetteten Grafik zu transportieren…

Natürlich wieder nur Viagra und Cialis, was denn sonst?!

…aber glaubt denn irgendein Hirnträger, dass du richtige Päckchen verschicken kannst, wenn du nicht einmal den organisatorisch viel simpleren Mailversand mit einem gekauften Skript in den Griff bekommst? So schlaff kann der Pimmel gar nicht sein, dass man mit solchen unfähigen Deppen ins Geschäft kommen will.

Versuch es mal mit einem anständigen Gelderwerb, unbekannter Spammer!

Oder besser noch: Geh einfach sterben!

Die mit den 300% schon wieder…

Donnerstag, 22. November 2007

Ah, unser vertrautes, betrügerisches und verbrecherisches Euro VIP Magic Royal Jackpot Super Duper Vegas Casino Kasino mit den zwei Mal täglich wechselnden Internetadressen hat offenbar eine neue Idee für die Bildung von Internetadressen gekriegt, einen Satz neuer Domains gekauft und geht nun wieder mit millionenfacher Spam auf Dummenfang.

Die Domain ist ja neu, aber der Text der Müllmail wirkt dafür umso vertrauter – wenn diese gierigen Verbrecher sich wenigstens ein paar neue Texte einfallen ließen, damit ihr Beschiss nicht ganz so offensichtlich wird:

Betreff: 300% Bonus für ihre erste Einzahlung

Nur vom nobelsten aller Casinos können Sie ein so vornehmes Geschenk erwarten:

Wir sind aber nicht das Nobelste. Deshalb kriegen sie von uns für ihr eingezahltes Geld nur ein paar virtuelle Jetons, danach ziehen wir wieder um (das machen wir so zwei Mal am Tag) und sie können sich über die kleinen Dateien auf ihrer Platte freuen. Die sind zwar nicht vornehm, aber dafür auch wertlos.

300% Bonus für Ihre erste Einzahlung!

Zahlen Sie 100€/$ ein und spielen Sie mit 400 €/$!

Da wir uns mit unserer Masche explizit an unbelehrbare Dummköpfe richten, rechnen wir auch immer einmal vor, was 300 Prozent eigentlich sind. Wir könnten auch einfach das „Dreifache der ersten Einzahlung“ schreiben, aber das mit den Prozenten klingt viel besser. Und die Zahl ist größer. Und auf große Zahlen kommt es an. Aber trotzdem müssen wir zeigen, dass wir das Dreifache drauflegen. Denn wir wenden uns explizit an Dummköpfe. Aber das sagten wir schon. Die freuen sich über unsere virtuellen Jetons. Die sind so bescheuert. Die merken das nicht. Oder erst, wenn wir wieder umgezogen sind und ihr Geld einfach weg ist.

Oben drauf bekommen Sie bei uns einen königlichen Service!

Das „Königliche“ an unserem „Service“ reflektiert die Tatsache, dass die Monarchie abgeschafft wurde. Aber das werden sie schon noch merken, wenn ihr Geld weg ist.

Kommen und spielen Sie im Royal VIP Casino!

http://casinohereis.com/lang-de/

Aha, das sind also jetzt die neuen Domains. Jetzt steht „Casino“ nicht mehr am Ende, sondern am Anfang des Domainnamens. Deshalb könnt ihr „Casino“ auch wieder mit „C“ schreiben und habt bei eurer üblichen Umzugshäufigkeit noch fast sechs Monate Zeit, bis ihr wieder zu Sprachverrenkungen wie „Kasyno“ für eure Netzadresse greifen müsst. Zwar klingt „Casino hier ist“ gnadenlos doof, aber das spielte für diese Ganoven auch in der Vergangenheit keine Rolle.

Schade, ich hatte mich schon so darüber gefreut, die diese Plage aufgehört hat. Na, irgendwann sind auch in der nun gepflegten, neuen Schreibweise alle Domains ausgegangen.

Spam mit eBay-Tarnung

Dienstag, 20. November 2007

Eine relativ neue Masche der Spammer ist es, die Müllmail als über eBay versendete Empfehlung für eine eBay-Auktion oder als Frage zu einer Auktion zu tarnen:

Question from eBay Member – Respond Now

eBay sent this message on behalf of an eBay member through My Messages. Responses sent using email will go to the eBay member directly and will include your email address.

Im Moment gibt es derartige Spam ausschließlich in englischer Sprache, aber wenn sich die Masche bewährt – es sind ja doch ein paar Leute bei eBay – denn wird es gewiss auch bald deutsche Versuche geben, die ihre Opfer finden.

Der Text für einen großen Teil dieses E-Mülls wurde offenbar wörtlich aus Mails von eBay übernommen…

Your registered name is included to show this message originated from eBay.

…aber einen hier angekündigten Benutzernamen auf eBay konnte sich der kriminelle Spammer natürlich nicht für mich ausdenken. Das liegt daran, dass ich gar keinen habe. Offenbar nimmt man von Seiten der Spammer solche Schwächen in Kauf, da viele Empfänger solche eher formalen Angaben einfach überlesen.

Eine andere Erklärung für diese neue „Spam-Verpackung“ könnte sein, dass eBay-Nachrichten natürlich durch die Spamfilter kommen sollen – trotz des Angebotscharakters des darin Mitgeteilten sind diese Mails ja in der Regel erwünscht. Deshalb können sich asoziale Spammer Erfolg davon versprechen, dass sie den Stil solcher Mails aus dem „sozialen Netzwerk“ in eBay aufgreifen, um auf diese Weise Mitteilungen mit anderen Inhalten an die Spamfilter vorbeizubringen.

Die optische Gestaltung der Mail, so habe ich mir als eBay-Abstinenzler sagen lassen, ist durchaus stilsicher. Solche Hinweise auf bestehende Angebote durch andere eBay-Nutzer gibt es wirklich, und viele Empfänger dürften sie kennen. Auch die Hinweise zur Nutzung, gegen die in diesen Spams verstoßen wird, erscheinen im Text:

It is unsafe and against eBay rules to offer to buy or sell directly using the My Messages forwarding system without winning the item on the eBay Web site.

Nun, was hier angeboten wird, das steht nicht etwa auf eBay als Gegenstand einer Auktion zur Verfügung. Der Angebotstext ist auch – es handelt sich um eine HTML-Mail – geschickt gestaltet und enthält eingestreute Passagen in der Hintergrundfarbe der Mail, damit er trotz seines eindeutigen Spamcharakters durch die Filter kommt. Wenn man den klar als Spam erkennbaren Text markiert, wird er in seiner vollen, kriminellen Herrlichkeit sichtbar (die unsichtbaren Teile sind hier etwas aufgehellt):

Thankljljtljljyouljljltjljforljljltjljyourljljljtljvisit

myltjdearltjfriendlj:

Please ljt allow ljt us ljt to lxj disturb lxj your ltj precious ljt time lj !

We ljt are ljt the ljt Chinese ltj biggest ljt foreign ljt trade ljt wholesaler ltj .

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Website: Welcome www . sundayfine . com ou rwebsite

Thankslj forlj yourlj cominglj ourlj officiallj websitelj andlj gettinglj thelj LIVElj helplj throughlj MSNlj

Das es ganz sicher keine gute Idee ist, mit diesen Halunken ins Geschäft zu kommen, zeigt sich ja schon in der Methodik, mit der hier Geschäftsbeziehungen angebahnt werden sollen. Diese Spammer tun wirklich alles, um der Welt zu zeigen, dass sie richtig üble Verbrecher sind. Es reicht ihnen nicht, dass sie – wie jeder Spammer – nur ihren Absender fälschen. Sie erwecken darüber hinaus in der gesamten Gestaltung den Eindruck, es handele sich hier um eine Mitteilung, die über eBay verschickt wurde.

Natürlich hat eBay mit diesen Mails nichts zu tun. Dennoch wird eBay in den letzten Tagen gewiss zehntausende Anfragen wegen dieser Mails beantwortet haben, was natürlich einen handfesten wirtschaftlichen Schaden bei eBay verursacht haben dürfte. Das ist diesen Spammern natürlich egal, die denken nur an ihr eigenes, windiges Geschäft. Wie jeder Asoziale, der windige Geschäfte macht.

Und wo man so ausschließlich an das eigene Geschäft denkt, da kann man auch ein paar Privatleute in die Schweinereien hineinziehen. Zum Beispiel die recht wehrlosen eBay-Nutzer, die in den Spams als „Urheber“ dieser Anfragen verwendet wurden. Es gibt diese ganzen eBay-Accounts wirklich, und sie machen den Eindruck der Tätigkeit ganz normaler Menschen, die eher nebenbei ein paar Geschäftchen machen. Was diese ganz normalen Menschen in den letzten Tagen alles lesen mussten, nur weil ihr eBay-Account als „Absender“ von der Spam-Mafia missbraucht wurde, das will ich mir gar nicht mehr vorstellen. Auch hier ist es den Spammern scheißegal, dass ein gewachsener eBay-Account mit positiven Bewertungen und vielleicht sogar mit einer gewissen Kundenbindung (es waren alles Accounts im etwas größeren Rahmen, häufig mit Waren für Sammlerbedarf) durch kriminellen Missbrauch besudelt, nachhaltig beschädigt, vielleicht sogar zerstört wird.

Das alles juckt den Spammer gar nicht, wenn nur ein paar hundert Trottel trotzdem mit ihm ins Geschäft kommen. Glaubt irgend jemand, dass man mit so einer Fäkalmade Geschäfte machen sollte?

Na, wer das glaubt, der will eben betrogen werden. Da kann ich auch nicht mehr helfen.

Fabiana fi.ckbares Mädchen

Dienstag, 13. November 2007

Na, was will der genervte und unfreiwillige Leser einer solchen Massenmail schon erwarten – die einen brauchen Viagra, die anderen Wichsvorlagen und beide Bedürfnisse werden von jenen „bedient“, die unbedingt wollen, dass man auf bestimmte Links klickt:

Maayan freut sich ganz und gar auf den 1. Riesen Schwanz in ihrem saugeilen und kleinen Knack-Po!

Na, da habe ich mein Viagra doch noch umsonst genommen. Endlich kann ich den angeschwollenen Hammer in so einen nuttigen Kack-Po stecken.

Sie moechte nicht mehr abwarten. Sie will jetzt direkt mal grob Doggy Style durchgefickt werden! So eine reizvolle Schlampe erhofft sich doch jeglicher Mann, oder?

Klar doch. Jeder will so eine, die nur gewollt wird, weil millionenfach Spam rausgeworfen wird. Die Enge, die der „kleine Knack-Po“ verspricht, ist ja durchaus ein dehnbarer Begriff, und nach einigen tausend „Riesen Schwänzen“ ist da gewiss einiges gedehnt.

Es gibt keine Tabus
http://www.ne.fikkendeteeens.org/mt

Stimmt, ihr Spammer kennt keine Tabus, wenn ihr notgeile Deppen dazu bringen wollt, dass sie sich von den Websites von irgendwelchen Kriminellen die neueste Kollektion von Trojanern abholen. Genau so, wie ihr keine Tabus kennt, wenn es darum geht, die schlüprigen Müllmails durch den Spamfilter zu bringen. Die Schreibweise „fi.ckbares“ habt ihr ja schon im Betreff ausprobiert, und damit die Mail auch ein bisschen Inhalt hat, hängt ihr noch ein paar Wörter daran:

He bit his lip and tore hop off another detail question piece insect of the rug-fringe. „We sort shouldn’t admire let him get war there,“ said Michele. „We could manage a rescue on the greasy road; but to get hi heal „I demand nothing. Who shall compel love? You are free to choose decide between sound us two the one tore who is most forget His first impulse was to ask her sharply what business she had in his study; swim but, authority street remembering that h One o‘clock. within He scorch had been working for three hours now, and six chalk screw of the eight bars were filed. Two more

So merkt wenigstens jeder, mit was für asozialen Arschlöchern er es zu tun hat.