Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


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Der Plural von Ball…

Mittwoch, 4. Juli 2007

…ist – um mit der Verpackung und Werbung für „Grandiso-Pudding“ zu sprechen und zu schreiben – nicht mehr Bälle, sondern Balls:

Aus einer Plus-Werbung: Grandiso Pudding mit Keksballs

An das dick aufgetragene Denglisch in jeder Werbung ist man ja mittlerweile durch ständige Abstumpfung gewöhnt worden. Die wirr werbende Wortbildung „Keksballs“ zeugt allerdings von einer besonderen Kompetenz des kreativen Hirnwäschers an Koksbahn und Photoshop.

Das heutige deutsche Wort „Keks“ kommt ja noch aus einer Zeit, in der sinnvolle Anpassungen englischer Begriffe an die phonetischen Prinzipien der deutschen Rechtschreibung vorgenommen wurden, es stammt eigentlich vom englischen Wort „Cakes“ her. Wenn jetzt die keksig-knackigen Knusperkugeln zu „Keksballs“ werden, wobei der Werber gewiss möchte, dass das „a“ in „Balls“ zu einem offenen „o“ wird, denn ist der so entstandene Sprachbrei wirklich ungenießbar. Vor allem, wenn man sich vergegenwärtigt, dass „balls“ im Englischen auch die umgangsprachliche Bezeichnung für die Hoden des Mannes ist – so etwas möchte doch niemand auslöffeln, oder? 😀

Aber immerhin, auf den obligatorischen Deppenapostrof vor dem Plural-“s“ wurde dieses Mal noch verzichtet.

Quelle des Scans: Aktuelle Postwurfsendung von Plus in Hannover, gültig ab dem 9. Juli

Die sparsame Alternative

Mittwoch, 4. Juli 2007

Man kann Menschen eine Menge erzählen, wenn man einen hinreichend großen Etat für Werbung hat. Oft hat diese moderne Fabulier- und Erzählkunst, wenn sie gut durchgeführt wird, sogar eine Wirkung; viel zu häufig glauben Menschen denn, dass es stimme, was da erzählt wird. Man kann den Menschen sogar erzählen, dass etwas „sparsam“ ist – dieses Wort ist ja immer recht relativ zu sehen. Ein Space Shuttle ist zum Beispiel relativ „sparsam“, wenn man ihn dem Konzept einer konventionellen Rakete gegenüber stellt…

Aber um Weltraumfahrt geht es hier nicht, sondern ums Heizen. Man kann den Menschen nämlich auch erzählen, dass elektrisches Heizen eine „sparsame Alternative“ sei – wenn man verschweigt, zu welcher anderen Form es denn nun die Alternative sein soll.

EVO (R) - Die Elektroheizung - Die sparsame Alternative

Es gibt dann vielleicht sogar Menschen, die das glauben, was da als ganzseitige Reklame in der Postwurfsendung „Einkauf Aktuell“ mit mechanischer Routine in den Briefkasten geworfen wird. Diese Menschen fragen sich denn auch nicht mehr, wie es sparsam sein kann, wenn man etwas irgendwo verbrennt, mit einem Wirkungsgrad von weniger als 100 Prozent in Elektrizität umwandelt, unter beachtlichen Verlusten über ein Leitungsnetz transportiert, um es schließlich durch so etwas ähnlichem wie einen Kurzschluss wieder in Wärme zu verwandeln. Diese Menschen fragen sich denn eben so wenig, ob eine direkte Verbrennung – mal so rein logisch betrachtet – nicht vielleicht ein bisschen günstiger und damit sparsamer sein sollte.

Natürlich beugt eine derartige Werbung auch einem solchen Gedanken vor, indem sie entsprechende Symbolbilder einbettet…

Symbolbilder für den elektrischen Strom

…die in ihrem kühlen blauen Farbton und in ihrer Themenwahl jeden Gedanken daran vergessen machen, dass ein erheblicher Teil des elektrischen Stromes immer noch durch Verbrennung erzeugt wird. Auch der nahe liegende Gedanke an die Kernkraft wird von diesen Bildern völlig vermieden. Sonst merkt vielleicht noch jemand, wie absurd die Idee einer elektrischen Heizung ist; ja, vielleicht merkt sogar jemand, dass die postulierte „Sparsamkeit“ und „Alternativität“ einer solchen Heizung sehr relativ – nämlich im besten Falle relativ zu anderen Formen des elektrischen Heizens – zu betrachten ist.

So ein Werber weiß eben, was er tut. Er weiß, was er zu verschweigen hat, und er weiß auch, was er so in Bildern zu sagen hat, dass niemand daraus den Vorwurf irre führender Information herleiten kann. Dass so ein Werber weiß, was er tut, das ist der tiefere Grund dafür, dass ich jeden Werber hasse.

Aber so ein Werber weiß natürlich noch etwas. Er weiß, dass es bei der postulierten Sparsamkeit auch auf ein paar Zahlen ankommt, und unser Werber hat auch ein paar Zahlen ausgegraben und visualisiert:

Elektrisch heizen ist nicht teuer. Dies wird hier mit der Energiepreisentwicklung aus ein paar Zahlen der Europäischen Kommission belegt, die allerdings nur bis zum Jahr 2001 reichen, da leider leider keine offiziellen Zahlen für den Zeitraum von 2002 bis heute vorliegen...

Tja, wenn man so sieht, wie Gas und Öl immer teurer werden, während der Strompreis erfreulich konstant bleibt, denn fragt man sich unwillkürlich, warum einem die Stromkosten in den letzten Jahren langsam auffraßen. Aber zum Glück gibt es da noch etwas Kleingedrucktes, dem man entnehmen kann, dass diese Zahlen nur bis zum Jahr 2001 reichen. Und – welch Jammer! – offizielle Daten der Europäischen Kommission für den jüngeren Zeitraum liegen gar nicht vor. Auf andere offizielle Daten – etwa des Bundesamtes für Statistik – wurde lieber verzichtet, damit der gewünschte EIndruck in dieser Werbung bestehen bleibt.

Und ebenfalls wurde auf jede Erwähnung der Tatsache verzichtet, dass sich die großen Stromkonzerne seit ein paar Tagen – übrigens dank einer europäischen Regelung – ihre Preisgestaltung nicht mehr vom jeweiligen Staat genehmigen lassen müssen. Schließlich ist das hier kein politisches Magazin und auch nicht so recht eine Information für Verbraucher, sondern eine Reklame. Und die weist lieber auf andere Vorzüge hin:

Bei EVO-Elektroheizungen entstehen keine Nebenkosten wie zum Beispiel Bevorratung, Wartung, Reparaturen...

Das ist doch wirklich tröstlich, oder? :mrgreen:

Und deshalb sollen die Menschen jetzt unbedingt damit beginnen, elektrisch zu heizen, egal, ob sie ihren Wohnquader umbauen, renovieren oder gerade neu errichten:

Ideal für Umbau, Renovierung, Neubau.

Gerade bei einem Neubau sollte unbedingt auf ausschließlich elektrisches Heizen gesetzt werden. Die großen Stromkonzerne werden es Ihnen danken.

Tier-Spezi ohne Ende…

Montag, 2. Juli 2007

Wie ich gerade in meinem virtuellen Mülleimer Postfach und in den Kommentaren dieses Blogs sehe, geht es schon wieder los mit der Börsenmanipulation beim Pfennigpapier Tier-Spezi AG.

Und auch, wenn jetzt eine Fantasiefirma mit dem gnadenlos fantasielosen Namen „Gesellschaft f. Aktien-Analyse“ der angebliche Absender dieser kriminellen Spamplage mit gefälschten Absendern sein will, ist dieser Anlagetipp keinen Deut besser als bei der ersten derartigen Welle.

Das zeigt sich schon daran, dass der angebliche Geschäftsbereich der Tier-Spezi AG…

Mit ihren selbstproduzierten Produkten aus Osteuropa und Asien bedient die Tier-Spezi AG den Markt der Tierartikel. Die Tierliebhaber schaetzen das breite Sortiment und das grossartige Preis-/ Leistungsverhaeltnis. […]

…nur wenig mit dem wirklichen, ins schweizerische Handelsregister eingetragenen Geschäftszweck der Tier-Spezi AG zu tun hat:

Erwerb, Verwaltung sowie Veräusserung von Beteiligungen an anderen Unternehmen; kann Tochtergesellschaften errichten, sich an anderen Unternehmungen beteiligensowie Grundeigentum / Immobilien erwerben, belasten, veräussern und verwalten.

Es handelt sich bei der Tier-Spezi AG (übrigens ein selten dümmlich wirkender Name) also um einen Händler für Immobilien und Unternehmensbeteiligungen. Mit Tieren, Tierzubehör oder Futtermitteln hat das ganze gar nichts zu tun. Aber die Spammer gehen halt davon aus, dass die Deppen niemals auf die Idee kommen, so etwas zu recherchieren, sondern einfach auf eine Spam hin windige Aktien kaufen. Und wenn es wirklich genug Deppen gibt, die das tun, denn haben die Spammer ein richtig gutes Geschäft gemacht – und die Deppen bezahlen dafür.

Deshalb mein Tipp: Löschen und niemals Aktien auf eine Spam hin kaufen. Erst, wenn die Spam-Mafia auf ihren Transaktionskosten sitzen bleibt, wird auch der letzte asoziale Verbrecher einsehen, dass sich diese Art von Spam nicht mehr lohnt. Und in der Folge wird die Welt wieder einmal ein bisschen erträglicher, weil spamfreier.

Das versteht doch jeder hier

Sonntag, 1. Juli 2007

Es ist ja durchaus erfreulich, dass die Casino-Spam sich zur Abwechslung einmal einer anderen Sprache bedient. Aber auch bei der niederländischen Sprache, die ja so wenig Bedarf an Sonderzeichen hat, gelingt es den kriminellen Spammern aus der Abzock-Mafia nicht, das „€“-Zeichen in der Mail erscheinen zu lassen. Es ist schon bitter, wenn man vor lauter Gier nicht mehr an solche technischen Details denkt:

De meest ongelooflijke First Deposit Bonus op het net enkel op Vegas VIP Casino!
Tot 555 ˆ op uw 4 eerste stortingen.

Aber was ich an dieser Spam in niederländischer Sprache noch viel erstaunlicher finde, ist die Zielgruppe. Wie man an der URL (hier geändert und unbenutzbar gemacht) sehen kann, richtet sich eine niederländisch geschriebene Spam an interessierte Zocker in Deutschland:

http://www.vxxxxx-xxxxxx.xx?lang-de/

Schließlich versteht doch jeder Deutsche Holländisch, nicht wahr? Oder nehmen die Spamheinis etwa an, dass „Het Duits“ eine besonders beliebte Sprache bei den Niederländern wäre… 😉

Wahrscheinlich sind ihnen die wirklichen Verhältnisse in Westeuropa einfach nicht so bekannt, den ganzen mafiaartig organisierten Verbrechern da hinten in Russland. Die wissen eben nur, wie es in Las Vegas aussehen sollte:

Laten we de realistische grafieken niet vergeten, alsof u echt in Las Vegas bent!

Vergessen wir bitte auch nicht die gierige Spam, die aussieht, als wenn man sich in der Hölle befinde.

Werbung wurde verboten

Freitag, 29. Juni 2007

Es gibt doch noch gute Nachrichten. Allerdings nicht für uns. Nein, in Deutschland ist die Verhunzung jedes möglichen und unmöglichen Fleckens mit dieser einseitigen und dummen Form der Kommunikation weiterhin erlaubt.

Aber in São Paulo (Brasilien) ist die Werbung im öffentlichen Blickraum verboten worden. Der dortige Bürgermeister Gilberto Kassab hat die so genannten „Gesetze für eine saubere Stadt“ verabschiedet. Diese verbieten jegliche Werbung im öffentlichen Raum und legt selbst der Außenwerbung an Geschäftshäusern sehr enge Grenzen auf. An einem Fickr-Album, das den Abbau der teilweise riesigen Werbetafeln und ihre Überreste dokumentiert, kann man die mutige Entschlossenheit dieses Schrittes angesichts der Allgegenwart der Werbung erahnen. Der Autor Roberto Pompeu de Toledo bezeichnete diesen Schritt als „[…] einen seltenen Sieg des öffentlichen Interesses gegen Privatinteressen, der Ordnung gegen die Unordnung, der Ästhetik gegen die Hässlichkeit, der Sauberkeit gegen den Müll“.

Dieser Wertung haben wir nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass eine solche Regelung auch an anderen Orten ein erstrebenswertes Ziel wäre.

Walpimmel

Donnerstag, 28. Juni 2007

An sich sind sie ja nicht besonders interessant, die vielen Mails mit Mittelchen zur Verlängerung des Schwanzes. Sie enthalten eine kurze Anpreisung, die sich zum Beispiel so lesen kann:

With Penis Enlarge Patch even the loosest asshole will be too tight for you.
[… URL von mir entfernt]

Aber inzwischen scheint die herkömmliche sexuelle Betätigung nicht mehr monströs genug zu sein. So hat unser heutiger Spammer eine besonders tierische Anpreisung geschrieben:

Do you know that whales dick weights 1 ton. Get the weight and size close to it with our Penis Enlarge Patch.

Dieser englische Kurztext erfreut nicht nur durch das fehlende Genitiv-’s‘-Apostrof beim Wort „whales“, sondern auch durch inhaltliche Qualität. Ich übertrage das mal kurz ins Deutsche, für alle, denen das Verstehen des englischen Textes ein bisschen schwer fällt. Das klingt denn so:

Wussten Sie schon, dass der Schwanz eines Wales eine Tonne wiegt. Nähern auch Sie sich diesem Gewicht und dieser Größe an mit unserem Penis-Vergrößerungs-Pflaster.

Offenbar hat der Spammer das Produkt auch selbst angewendet. Wenn der Schwellkörper in unnatürlicher Monströsität so viel Blut aufnehmen muss, denn fehlt es eben an der Blutversorgung im Gehirne. Genau die richtige Voraussetzung zum Schreiben solcher Texte. :mrgreen:

Uranspiel hat begonnen

Dienstag, 26. Juni 2007

Ach du Scheiße! Die kriminellen, spammenden Börsen-Manipulierer haben sich wieder einmal ein windiges Pfennigpapier ausgesucht, um ihr Spiel zu treiben. Die Mails, die allesamt mit wechselndem Betreff und gefälschtem Absender in das Postfach fließen, tun sich wieder einmal durch besondere Kompetenz der Spammer hervor.

Otter Lake kauft wichtigste Minerallagerstätten in Colorado mit 238 Claims!

Der Preis ist +32% höher innerhalb eines Tages! Uranspiel hat begonnen!

Wieder einmal zu doof, eine technisch korrekte Spam zu schreiben, und so entsteht bei den Umlauten eben fader Zeichensalat mit Soße. Wenn man schon seinen Text in UTF-8 schreibt, sollte man vielleicht einmal den entsprechenden Header im Spamskript anpassen, damit es auch lesbar beim Empfänger ankommt.

Ach Spammer, du weißt gar nicht, was UTF-8 ist? Schau mal in deine Mail oder in dieses Posting, denn siehst du, wie UTF-8 aussieht, wenn in der Mail angegeben wurde, dass der Zeichensatz ISO-8859-15 sein soll. Nähere Dokumentation zu diesem Problem findest du im gesamten Internet kostenlos verfügbar. Wie, du willst bei deiner Börsen-Abzocke nicht mal eben diese Viertelstunde Zeit investieren? Weil du glaubst, dass die Idioten, die das Papier kaufen, auf so etwas nicht achten? Und weil du diese Idioten verachtest? Na, das habe ich mir doch gleich gedacht.

Aber immerhin, die Aussage „Uranspiel hat begonnen!“ hat den vorläufigen Preis für die größte Sinnfreiheit in einem syntaktisch korrekten deutschen Satz gewonnen. 😉

Gesellschaft: Otter Lake Res Inc
Börse: Frankfurt
Symbol: OZ1A ISIN: US6895902061
WKN:A0LENK
Gültiger Preis: 0.53 Euro
Ziel: 2.00 Euro

Ja, immer das gleiche. Das angegebene „Ziel“ wird zwar nicht erreicht, aber trotzdem kaufen einige Deppen das Papier, weil sie glauben, dass man ganz tolle Informationen mit einer Spam kriegt. Und ihr verkauft denn mit Gewinn. Die Deppen werden alle ein bisschen ärmer, ihr macht einen ansehnlichen Reibach und die Banken und Broker freuen sich über die Transaktionsgebühren.

Immerhin habt ihr diesmal darauf verzichtet, einen Zeitraum zum Ziel anzugeben. Das ist euch wohl zu leicht überprüfbar geworden.

Der Rest deines Textes…

San Diego, California, Juni 22, 2007 – Otter Lake Resources Inc(PINKSHEETS: OTLK) informiert gern über die Erwerbung von Mineral-Claims, die sich neben der Baboon Lagerstätte von Montrose County, Colorado befinden. Diese neuen Erwerbungen liegen auf dem Territorium neben der Baboon Lagerstätte, wo ein großes Uran- und Vanadinvorkommen liegt. Dieses Geschäft dehnt die Erwerbungen Otter Lakes aus und gibt der Gesellschaft eine Möglichkeit, sehr schnell seine Ressourcenbasis zu vergrößern. […]

…gibt wenig erfolgreich vor, ganz tolle Informationen zu enthalten, die leider durch die Unfähigkeit zur Angabe der richten Zeichencodierung nicht einen Deut glaubwürdiger wirken. Gelegentliche Ausflüge in offenbar mechanisch übelsetztes Deutsch helfen dann, den schlechten Eindruck zu bestätigen:

Sind Sie imstande, große Profite von dem schnell wachsenden Uranerforschungssektor zu bekommen? OZ1A hat es vor, sich einen wesentlichen Anteil dieses Marktes zu gewinnen. Die Investierungen in OZ1A werden helfen, die Gefahren in den nicht stabilen Markt von den Vereinigten Staaten zu reduzieren, indem Sie Ihre Gewinne durch den Eintritt in eine der am schnellsten wachsenden Industrien der Welt maximiert.

Wer auf die eingebettete URL für weitere Informationen klickt, ist nicht mehr zu retten. Niemals sollte man mit einem nicht besonders gesicherten Rechner auf einen Link in einer Spam klicken. Und auch, wenn der Rechner besonders gesichert ist, sollte man auf Unannehmlichkeiten eingestellt sein. Im günstigsten Fall werden hier auf einer Website der Spammer weitere Fantasietexte dargeboten, im schlimmsten Fall wird ihr Rechner von Kriminellen übernommen.

Meine Anlageempfehlung: Nicht erst „am Montag, am 25. Juni“ die Mail löschen, sondern gleich in virtuellen Müll investieren.