Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


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Donnerstag, 15. November 2007

Es sah ja zunächst aus wie eine ganz normale Kommentar-Spam, die von einem Bastard eingetragen wurde, der meine Blogs mit einer Litfaßsäule verwechselt hat:

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Das einzige, was an dieser Spam ungewöhnlich war, das war der Link. Er ging nicht etwa auf eine fragwürdige Website, und auch GeoCities ist seit Monaten bei den Spammern nicht mehr so beliebt. Der Link ging auf eine Google-Group. Das ist neu. Und insofern recht gefährlich, als dass viele Menschen alles, was bei Google liegt, pauschal für gut und damit vertrauenswürdig halten. Da ist es antisozialen und kriminellen Geschäftemachern wie Spammern nur recht, dass man bei Google nicht nur eine Suchmaschine hat, sondern auch user generated content kennt – ideal, um über diesen Hebel Links auf fragwürdige Sites zu platzieren.

Allerdings, um auf diese Weise Deppen zu fangen, müssen diese Spammer schon noch ein bisschen an ihrer Technik und ihrer Sprache feilen. Wenn man mit Spam in deutschsprachigen Blogs für etwas wirbt, was in einer italienischen Google-Group liegt und dafür seine Spam in Englisch formuliert, wird der Erfolg nicht groß sein. Das liegt daran, dass das Angebot durch diese Darreichungsform schon im ersten Moment so unseriös wirkt, wie es unseriös ist.

Woher ich weiß, dass es nur um deutschsprachige Blogs geht? Na, das ist einfach. Ich bin mit einem besonders gesicherten System dem Link gefolgt (um die Spam bei Google zu verpetzen). Wer so etwas tut, sollte dafür wirklich ein besonders gesichertes System verwenden, da außerordentlich viele mit Spam beworbene Sites versuchen, eine Kollektion aktueller Trojaner auf die Rechner der Besucher aufzuspielen, mit deren Hilfe der Computer übernommen und zu einem Zombie der Spam-Mafia gemacht werden soll. (Die Formulierung mag für manchen lustig klingen, es ist aber ein sehr ernstes Thema, bei dem sich auch der Besitzer eines übernommenen Computers strafbar machen kann.)

Und was ich dort sah, war eine lieblos hingeschaufelte Group-Site, bei deren italienischem Text nicht einmal der Zeichensatz korrekt war. Aber dafür konnte man hübsche, auffordernde Bannerwerbung sehen. Die haben die Spammer auch nicht selbst entworfen, sondern von anderen virtuellen Pokertischen geklaut und mal eben mit „deutschen“ Texten versehen, die klingen, als benutzte ein Fünftklässler arglos und ohne Sprachbewusstsein ein Wörterbuch.

Natürlich führte keines dieser Banner auf die Websites, deren Namen ich in den folgenden Screenshots unkenntlich gemacht habe, um die Schande allein bei den Spammern zu lassen. Die Links gingen auf recht dubiose Domains, bei denen man sich gewiss nichts Gutes einfängt…

Dieses Nebeneinader von grafischer Exzellenz und hingestümpertem Deutsch kann wirklich sehr komisch sein. Das Banner von Everest Poker sah nach der Bearbeitung durch die Spammer so aus:

Spiel-Schürhaken!

In der Tat, da haben die Spammer mal so richtig zum Wörterbuch gegriffen. „Poker“ heißt auf Deutsch tatsächlich „Schürhaken“ oder – wie man hier im Norden zu sagen pflegt – „Feuerhaken“. Was nun aber ein „Spiel-Schürhaken“ sein soll, dass erschließt sich einem Menschen deutscher Muttersprache nicht, wenn er kein Englisch kann, und es bleibt auch mit gewöhnlichem Schulenglisch noch rätselhaft. Da freut man sich doch gleich über die Aufforderung „Erlernen Sie Mehr“ und übersieht, dass darin ein Ausrufezeichen vergessen wurde. Wer diese Mitteilung entziffert hat, freut sich bestimmt auf seine hundert Dollars „bobus“ und greift kurz zur Wechselkurstabelle und zum Taschenrechner, um zu schauen, wie viele Euros das sind.

Aber auch PartyPoker.com, die ja schon recht bekannt sein dürften, wurden ihres Banners beraubt, um den letzten Inhalt aus dieser Werbung durch völligen Unsinn zu ersetzen:

Wo die Schürhakentätigkeit niemals stoppt…

Der groß geschriebene Text wirft sofort die Frage auf, was denn nun „Phasenspieler“ sein sollen. Ich kannte bislang eigentlich nur Quartalssäufer. Aber zum Glück gibt der kleine kontrastarme Text am oberen Rand sofort Auskunft, wenn er von einem Ort fabuliert, an dem die Schürhakentätigkeit niemals stoppt. Hier noch einmal das Detail in Originalgröße:

Detail: …in dem die Schürhakentätigkeit nie stoppt.

Nun, ich kenne nur einen Raum, „in dem die Schürhakentätigkeit nie stoppt“, und das ist die Hölle. :mrgreen:

Wo so viel Grafiken bei den großen Pokerraum-Anbietern geraubt werden, um sie mit unbeholfenem Deutsch zu verhunzen und dazu zu benutzen, Deppen zum Klicken zu bringen, da darf auch der dritte (und bekannteste) im Bunde nicht fehlen. Und in der Tat, auch ein Banner von PacificPoker wurde nachbearbeitet:

Zollfreie Einfuhr in sieben Turniere…

„Spiel für realen. Gewinn für reales“ – fragt sich nur, welches Nomen hier nach dem erfreulich flektierten Adjektiv „real“ vergessen wurde. Aber auch die kleinen Texte werfen Fragen auf, zum Beispiel die Frage, was der Autor hier mit „Erhalten Sie zollfreie Einfuhr in 7 Turniere mit Ihnen niederlegen zuerst“ eigentlich meint. Immerhin, zum Ausgleich werden hier nicht die ewigen Feuer der Spam-Hölle angeschürt.

Alle von den Spammern geklauten Banner waren animierte GIFs und etwas größer als die Beispielbilder in diesem Blogbeitrag. Die einzige Bearbeitung, die ich selbst vorgenommen habe, ist die Auswahl des Frames mit den schlimmsten Sprachkrankheiten (es gab noch ein paar mehr), eine Verkleinerung, um die Grafiken in das Design dieses Blogs einfügen zu können und eine Unkenntlichmachung der Logos jener Unternehmen, deren Banner hier von Kriminellen geklaut und nachbearbeitet wurde. Die Logos habe ich mit einem deutlich sichtbaren, schwarzen Balken überdeckt. Denn die Schande für diese Spam gebührt allein den Spammern, nicht denen, die als Unternehmungen selbst zum Opfer der Spam geworden sind und deren Ruf durch solchen Missbrauch besudelt wird.

Wer wirklich Lust hat, zu pokern, der sollte niemals auf eine Spam oder auf einen Spamkommentar in einem Forum, Gästebuch oder Blog reagieren. Seriöse Poker-Veranstalter haben es nicht nötig, mit illegalen Mitteln zu werben – und wer mit illegalen Mitteln wirbt, wird wohl auch in Geschäfts- und Gelddingen nicht zu jenen gehören, mit denen man etwas zu tun haben möchte.

Fabiana fi.ckbares Mädchen

Dienstag, 13. November 2007

Na, was will der genervte und unfreiwillige Leser einer solchen Massenmail schon erwarten – die einen brauchen Viagra, die anderen Wichsvorlagen und beide Bedürfnisse werden von jenen „bedient“, die unbedingt wollen, dass man auf bestimmte Links klickt:

Maayan freut sich ganz und gar auf den 1. Riesen Schwanz in ihrem saugeilen und kleinen Knack-Po!

Na, da habe ich mein Viagra doch noch umsonst genommen. Endlich kann ich den angeschwollenen Hammer in so einen nuttigen Kack-Po stecken.

Sie moechte nicht mehr abwarten. Sie will jetzt direkt mal grob Doggy Style durchgefickt werden! So eine reizvolle Schlampe erhofft sich doch jeglicher Mann, oder?

Klar doch. Jeder will so eine, die nur gewollt wird, weil millionenfach Spam rausgeworfen wird. Die Enge, die der „kleine Knack-Po“ verspricht, ist ja durchaus ein dehnbarer Begriff, und nach einigen tausend „Riesen Schwänzen“ ist da gewiss einiges gedehnt.

Es gibt keine Tabus
http://www.ne.fikkendeteeens.org/mt

Stimmt, ihr Spammer kennt keine Tabus, wenn ihr notgeile Deppen dazu bringen wollt, dass sie sich von den Websites von irgendwelchen Kriminellen die neueste Kollektion von Trojanern abholen. Genau so, wie ihr keine Tabus kennt, wenn es darum geht, die schlüprigen Müllmails durch den Spamfilter zu bringen. Die Schreibweise „fi.ckbares“ habt ihr ja schon im Betreff ausprobiert, und damit die Mail auch ein bisschen Inhalt hat, hängt ihr noch ein paar Wörter daran:

He bit his lip and tore hop off another detail question piece insect of the rug-fringe. „We sort shouldn’t admire let him get war there,“ said Michele. „We could manage a rescue on the greasy road; but to get hi heal „I demand nothing. Who shall compel love? You are free to choose decide between sound us two the one tore who is most forget His first impulse was to ask her sharply what business she had in his study; swim but, authority street remembering that h One o‘clock. within He scorch had been working for three hours now, and six chalk screw of the eight bars were filed. Two more

So merkt wenigstens jeder, mit was für asozialen Arschlöchern er es zu tun hat.

Für den schlanken Kopf

Sonntag, 11. November 2007

Abnehmen beginnt im Kopf…

Das Programm scheint sehr erfolgreich zu sein. Wenn ich mich so umschaue und umhöre, sehe ich überall diese Menschen, bei denen das „Abnehmen im Kopf“ schon gut fortgeschritten ist. Prädikat: Dringende Empfehlung für eine ganz offensichtlich wirksame Methode! :mrgreen:

(Aber ob die gleiche Verdummung auch den Bauch weg macht?)

Fotoquelle: Werbeflugblatt aus Hannover

Eine technische Anmerkung

Samstag, 10. November 2007

Ich habe gerade gemerkt, dass die Kommentarfunktion in diesem Blog gestört war. Es war zwar möglich, einen Kommentar zu verfassen, aber wenn man diesen Kommentar absendete, kam es zu einer recht hässlichen Fehlermeldung. Der Kommentar wurde dennoch gespeichert, er wurde aber erst beim Neuladen der Seite sichtbar.

Dieser Fehler stand im Zusammenhang mit einem Plugin, dass in diesem Blogsystem benutzt wird, um die Liste der „Beliebten Spam“ anzuzeigen – dies sind die meistgelesenen Beiträge. Dieses Plugin hatte ich vor einigen Tagen gegen eine aktuelle Version ausgetauscht, um den irgendwann kommenden Update auf die nächste Version des Blogsystemes vorzubereiten. (Mich drängt dabei noch nichts.) Leider war diese Version mit etwas zu heißer Nadel gestrickt und führt zu diesem Fehler. Zum Glück hat der Plugin-Entwickler den Fehler bereits behoben und eine neue, vorläufige Version bereitgestellt. Ein erster Test hat mir gezeigt, dass das Kommentieren jetzt fehlerfrei funktioniert.

Aber was mir schleierhaft ist: Keiner hat mich auf diesen Fehler hingewiesen. Nimmt man solche Rauigkeiten der Software im flutschebunten „Web 2.0″ jetzt schon als etwas Normales und Unabänderliches hin?

Verbrecher tarnen sich mit Google

Samstag, 10. November 2007

Der neueste Wahnsinn aus der Spam-Hölle kann bei heise online nachgelesen werden. Da die mafiös organisierten Kriminellen auf immer weniger Menschen treffen, die jeden Link in einer Spam anklicken, suchen sie nach neuen Wegen, die ihre Verweise auf Malware-Schleudern wenigstens vertrauenswürdig aussehen lassen. Dabei scheuen diese Kriminellen auch nicht davor zurück, die Suchmaschine Google in ihre Machenschaften hineinzuziehen – kaum jemand begegnet einem Link auf Google mit Misstrauen:

Mit einem simplen Trick versuchen Spammer, Links zu Malware-verseuchten Webseiten als harmlose Links zu Google-Suchergebnisseiten zu tarnen. Darauf weist die Internet-Sicherheitsfirma Trend Micro hin. Sie machen sich zunutze, dass die Suchmaschine bei Verwendung der Suchoption „Auf gut Glück“ automatisch zum ersten Suchtreffer weiterleitet. Auf diese Weise können Angreifer den guten Ruf der Suchmaschine für ihre Zwecke nutzen, weil das Misstrauen gegenüber Google-Links überwiegend sehr gering ausfallen dürfte.

Auch, wenn Google diesem Missbrauch demnächst einen Riegel vorschieben sollte, bleibt die folgende Regel für den Umgang mit Spam in jeder Form bestehen: Niemals auf einen Link in einer Spam klicken! Egal, ob die Spam als Mail daherkommt, ob sie ein fragwürdiger Foreneintrag ist, ob sie in den Kommentaren eines Blogs auftaucht, ob sie in einem „Web 2.0″-Dienst transportiert wird oder irgend einen anderen Weg genommen hat. Nach Möglichkeit jede Spam sofort löschen! Das ist der einzige und zuverlässigste Schutz gegen die Machenschaften dieser Kriminellen.

Dear Friend, …

Donnerstag, 8. November 2007

Na, wer solche Freunde hat! Solche wie diesen offenbar noch frischen Spammer, der sich Li Ping nennt und mit millionenfacher Müllmail seine Geschäfte machen will, aber dabei einen eher etwas unbeholfenen und unverschämten Stil an den Tag legt und dabei solche „Mitteilungen“ verfasst (eine flotte deutsche Übelsetzung des englischen Textes für die Erhöhung des Genusses ist in Klammern gesetzt – meine deutsche Übersetzung klingt insgesamt etwas „glatter“ als das Englische):

Dear friend,
We are so sorry for disturbing you.

(Lieber Freund, wir entschuldigen uns für die Störung.)

Denn entschuldige dich nicht dafür, du Arschloch, sondern erspar mir deine völlig unerwünschte, verbrecherische Spam! Und untersteh dich, mich als „Freund“ zu bezeichnen, während du mein Postfach mit deiner Betrugsreklame zuscheißt! Ständen wir uns gegenüber, würde ich dir asozialem Hurensohn dafür dein Fressbrett eindreschen, damit du wenigstens etwas merkst.

We are an authorized export wholesaler. We mainly supply Laptops Notebooks, Digital Cameras, Digital Video, Television, Ipods, Mobile, PDA, GPS, PS3, PSP and so on. We will supply the best price and high qulity items.

(Wir sind ein autorisierter Großhandel für Exportgüter. Wir liefern in der Hauptsache Laptops, Notebooks, Digitalkameras, digitale Videogeräte, Fernseher, iPods, Handys, PDAs, GPS-Geräte, die PS3-Konsole, PSP und so weiter. Wir bieten die günstigsten [besten] Preise und Waren hoher Qulititeht.)

Klar doch, einem kriminellen Spammer werde ich auch gerade vertrauen! Vor allem, wenn er sein Geschäft aus der VR China heraus betreibt und dort den Zugriff durch die europäische Justiz niemals fürchten muss, so lange er nur brav seine Steuern an das postkommunistische Regime der VR China abführt. Kein Wunder, dass ein solcher Geschäftemacher das Wort „quality“ nicht einmal schreiben kann. :mrgreen:

You could register to be a member of our website. And you can order it online and fill the order letter, or contact me for the items through email.

(Sie können sich als Mitglied unserer Website registrieren. Und sie können dort online bestellen und den Bestellschein ausfüllen oder Mail-Kontakt zu mir aufnehmen, um die Waren zu erhalten.)

Das würde dem Spammer so passen! Dass man so bescheuert ist, ihm auch noch im Rahmen einer Registrierung Daten zu geben! Oder ihm eine Mail schreibt, damit er eine Adressliste unbelehrbarer Idioten erhält, die er in Zukunft mit Spam vollscheißen kann!

If you have any questions, please contact us by the following ways:

(Falls sie irgendwelche Fragen haben, treten Sie bitte auf die folgenden Weisen mit uns in Kontakt)

WEBSITE: http://www.wdtros.com/index.asp
MSN: wdtros–home@hotmail.com
EMAIL: wdtros–home@hotmail.com
TELEPHONE: 086-010-86367315

Ich habe zwar keine Fragen an euch unschämte Bastarde, aber trotzdem nochmal danke für die Telefonnummer, damit ich wenigstens ein paar Sekunden mit höchst unanständigen four letter words auf eure Festplatte sprechen kann. Vielleicht machen das ja noch ein paar Leute mehr, damit euch euer „Geschäft“ so richtig unangenehm wird.

Thanks for your golden time.

(Danke, dass sie etwas von ihrer wertvollen Zeit geopfert haben.)

Ich habe die Zeit nicht geopfert, sondern ihr habt sie mir geraubt. Außerdem habt ihr mir etwas Speicherplatz auf meinem Mailserver geraubt. Und habt mit eurer unerwünschten „Kommunikation“ einen Beitrag dazu geleistet, dass erwünschte, menschliche Kommunikation in einem Wust von Werbemüll untergeht und zur Unbeachtlichkeit verdammt wird. Dass ihr Schweinepriester euch in dieser formalen Weise bei mir „bedankt“, zeigt vor allem eure grenzenlose Dreistheit, Respektlosigkeit und moralische Verkommenheit – und es ist die beste Empfehlung, um jedes Geschäft mit euch einen möglichst großen Bogen zu machen.

Best wishes to you and all your family members.

(Ihnen und ihrer Familie die besten Wünsche.)

Und euch die chronische Syphillis des Nervensystems und die Lepra, auf dass euer gefräßiges Fleisch so von Krankheit zerstört werden möge, wie eure Seelen schon von grenzenloser Gier zerfressen sind! 👿

Aber keine strohdumme Spam ohne einen Funken Heiterkeit, denn diese Spam endet mit der folgenden „Signatur“, die gewiss nicht von den Spammern selbst kommt:

Do You Yahoo!?
Tired of spam? Yahoo! Mail has the best spam protection around
http://mail.yahoo.com

(Schon bei Yahoo!? Ermattet von Spam? Yahoo!-Mail hat den besten verfügbaren Spamschutz.)
[Das Wortspiel „Do You Yahoo!?“ ist nicht übersetzbar.]

Das ist genau die richtige Werbung für Yahoo in einer Müllmail, die mit einer Yahoo-Absenderadresse kommt! 😀