Endlich einmal etwas, was sich an Menschen mit kaputtem Körper richtet, damit sie ihren Körper reparieren können. Eine Sprache, als rede man von Autos… 
Fabiana fi.ckbares Mädchen
Na, was will der genervte und unfreiwillige Leser einer solchen Massenmail schon erwarten – die einen brauchen Viagra, die anderen Wichsvorlagen und beide Bedürfnisse werden von jenen „bedient“, die unbedingt wollen, dass man auf bestimmte Links klickt:
Maayan freut sich ganz und gar auf den 1. Riesen Schwanz in ihrem saugeilen und kleinen Knack-Po!
Na, da habe ich mein Viagra doch noch umsonst genommen. Endlich kann ich den angeschwollenen Hammer in so einen nuttigen Kack-Po stecken.
Sie moechte nicht mehr abwarten. Sie will jetzt direkt mal grob Doggy Style durchgefickt werden! So eine reizvolle Schlampe erhofft sich doch jeglicher Mann, oder?
Klar doch. Jeder will so eine, die nur gewollt wird, weil millionenfach Spam rausgeworfen wird. Die Enge, die der „kleine Knack-Po“ verspricht, ist ja durchaus ein dehnbarer Begriff, und nach einigen tausend „Riesen Schwänzen“ ist da gewiss einiges gedehnt.
Es gibt keine Tabus
http://www.ne.fikkendeteeens.org/mt
Stimmt, ihr Spammer kennt keine Tabus, wenn ihr notgeile Deppen dazu bringen wollt, dass sie sich von den Websites von irgendwelchen Kriminellen die neueste Kollektion von Trojanern abholen. Genau so, wie ihr keine Tabus kennt, wenn es darum geht, die schlüprigen Müllmails durch den Spamfilter zu bringen. Die Schreibweise „fi.ckbares“ habt ihr ja schon im Betreff ausprobiert, und damit die Mail auch ein bisschen Inhalt hat, hängt ihr noch ein paar Wörter daran:
He bit his lip and tore hop off another detail question piece insect of the rug-fringe. „We sort shouldn’t admire let him get war there,“ said Michele. „We could manage a rescue on the greasy road; but to get hi heal „I demand nothing. Who shall compel love? You are free to choose decide between sound us two the one tore who is most forget His first impulse was to ask her sharply what business she had in his study; swim but, authority street remembering that h One o‘clock. within He scorch had been working for three hours now, and six chalk screw of the eight bars were filed. Two more
So merkt wenigstens jeder, mit was für asozialen Arschlöchern er es zu tun hat.
Für den schlanken Kopf

Das Programm scheint sehr erfolgreich zu sein. Wenn ich mich so umschaue und umhöre, sehe ich überall diese Menschen, bei denen das „Abnehmen im Kopf“ schon gut fortgeschritten ist. Prädikat: Dringende Empfehlung für eine ganz offensichtlich wirksame Methode! 
(Aber ob die gleiche Verdummung auch den Bauch weg macht?)
Fotoquelle: Werbeflugblatt aus Hannover
Eine technische Anmerkung
Ich habe gerade gemerkt, dass die Kommentarfunktion in diesem Blog gestört war. Es war zwar möglich, einen Kommentar zu verfassen, aber wenn man diesen Kommentar absendete, kam es zu einer recht hässlichen Fehlermeldung. Der Kommentar wurde dennoch gespeichert, er wurde aber erst beim Neuladen der Seite sichtbar.
Dieser Fehler stand im Zusammenhang mit einem Plugin, dass in diesem Blogsystem benutzt wird, um die Liste der „Beliebten Spam“ anzuzeigen – dies sind die meistgelesenen Beiträge. Dieses Plugin hatte ich vor einigen Tagen gegen eine aktuelle Version ausgetauscht, um den irgendwann kommenden Update auf die nächste Version des Blogsystemes vorzubereiten. (Mich drängt dabei noch nichts.) Leider war diese Version mit etwas zu heißer Nadel gestrickt und führt zu diesem Fehler. Zum Glück hat der Plugin-Entwickler den Fehler bereits behoben und eine neue, vorläufige Version bereitgestellt. Ein erster Test hat mir gezeigt, dass das Kommentieren jetzt fehlerfrei funktioniert.
Aber was mir schleierhaft ist: Keiner hat mich auf diesen Fehler hingewiesen. Nimmt man solche Rauigkeiten der Software im flutschebunten „Web 2.0″ jetzt schon als etwas Normales und Unabänderliches hin?
Verbrecher tarnen sich mit Google
Der neueste Wahnsinn aus der Spam-Hölle kann bei heise online nachgelesen werden. Da die mafiös organisierten Kriminellen auf immer weniger Menschen treffen, die jeden Link in einer Spam anklicken, suchen sie nach neuen Wegen, die ihre Verweise auf Malware-Schleudern wenigstens vertrauenswürdig aussehen lassen. Dabei scheuen diese Kriminellen auch nicht davor zurück, die Suchmaschine Google in ihre Machenschaften hineinzuziehen – kaum jemand begegnet einem Link auf Google mit Misstrauen:
Mit einem simplen Trick versuchen Spammer, Links zu Malware-verseuchten Webseiten als harmlose Links zu Google-Suchergebnisseiten zu tarnen. Darauf weist die Internet-Sicherheitsfirma Trend Micro hin. Sie machen sich zunutze, dass die Suchmaschine bei Verwendung der Suchoption „Auf gut Glück“ automatisch zum ersten Suchtreffer weiterleitet. Auf diese Weise können Angreifer den guten Ruf der Suchmaschine für ihre Zwecke nutzen, weil das Misstrauen gegenüber Google-Links überwiegend sehr gering ausfallen dürfte.
Auch, wenn Google diesem Missbrauch demnächst einen Riegel vorschieben sollte, bleibt die folgende Regel für den Umgang mit Spam in jeder Form bestehen: Niemals auf einen Link in einer Spam klicken! Egal, ob die Spam als Mail daherkommt, ob sie ein fragwürdiger Foreneintrag ist, ob sie in den Kommentaren eines Blogs auftaucht, ob sie in einem „Web 2.0″-Dienst transportiert wird oder irgend einen anderen Weg genommen hat. Nach Möglichkeit jede Spam sofort löschen! Das ist der einzige und zuverlässigste Schutz gegen die Machenschaften dieser Kriminellen.
Dear Friend, …
Na, wer solche Freunde hat! Solche wie diesen offenbar noch frischen Spammer, der sich Li Ping nennt und mit millionenfacher Müllmail seine Geschäfte machen will, aber dabei einen eher etwas unbeholfenen und unverschämten Stil an den Tag legt und dabei solche „Mitteilungen“ verfasst (eine flotte deutsche Übelsetzung des englischen Textes für die Erhöhung des Genusses ist in Klammern gesetzt – meine deutsche Übersetzung klingt insgesamt etwas „glatter“ als das Englische):
Dear friend,
We are so sorry for disturbing you.(Lieber Freund, wir entschuldigen uns für die Störung.)
Denn entschuldige dich nicht dafür, du Arschloch, sondern erspar mir deine völlig unerwünschte, verbrecherische Spam! Und untersteh dich, mich als „Freund“ zu bezeichnen, während du mein Postfach mit deiner Betrugsreklame zuscheißt! Ständen wir uns gegenüber, würde ich dir asozialem Hurensohn dafür dein Fressbrett eindreschen, damit du wenigstens etwas merkst.
We are an authorized export wholesaler. We mainly supply Laptops Notebooks, Digital Cameras, Digital Video, Television, Ipods, Mobile, PDA, GPS, PS3, PSP and so on. We will supply the best price and high qulity items.
(Wir sind ein autorisierter Großhandel für Exportgüter. Wir liefern in der Hauptsache Laptops, Notebooks, Digitalkameras, digitale Videogeräte, Fernseher, iPods, Handys, PDAs, GPS-Geräte, die PS3-Konsole, PSP und so weiter. Wir bieten die günstigsten [besten] Preise und Waren hoher Qulititeht.)
Klar doch, einem kriminellen Spammer werde ich auch gerade vertrauen! Vor allem, wenn er sein Geschäft aus der VR China heraus betreibt und dort den Zugriff durch die europäische Justiz niemals fürchten muss, so lange er nur brav seine Steuern an das postkommunistische Regime der VR China abführt. Kein Wunder, dass ein solcher Geschäftemacher das Wort „quality“ nicht einmal schreiben kann. 
You could register to be a member of our website. And you can order it online and fill the order letter, or contact me for the items through email.
(Sie können sich als Mitglied unserer Website registrieren. Und sie können dort online bestellen und den Bestellschein ausfüllen oder Mail-Kontakt zu mir aufnehmen, um die Waren zu erhalten.)
Das würde dem Spammer so passen! Dass man so bescheuert ist, ihm auch noch im Rahmen einer Registrierung Daten zu geben! Oder ihm eine Mail schreibt, damit er eine Adressliste unbelehrbarer Idioten erhält, die er in Zukunft mit Spam vollscheißen kann!
If you have any questions, please contact us by the following ways:
(Falls sie irgendwelche Fragen haben, treten Sie bitte auf die folgenden Weisen mit uns in Kontakt)
WEBSITE: http://www.wdtros.com/index.asp
MSN: wdtros–home@hotmail.com
EMAIL: wdtros–home@hotmail.com
TELEPHONE: 086-010-86367315
Ich habe zwar keine Fragen an euch unschämte Bastarde, aber trotzdem nochmal danke für die Telefonnummer, damit ich wenigstens ein paar Sekunden mit höchst unanständigen four letter words auf eure Festplatte sprechen kann. Vielleicht machen das ja noch ein paar Leute mehr, damit euch euer „Geschäft“ so richtig unangenehm wird.
Thanks for your golden time.
(Danke, dass sie etwas von ihrer wertvollen Zeit geopfert haben.)
Ich habe die Zeit nicht geopfert, sondern ihr habt sie mir geraubt. Außerdem habt ihr mir etwas Speicherplatz auf meinem Mailserver geraubt. Und habt mit eurer unerwünschten „Kommunikation“ einen Beitrag dazu geleistet, dass erwünschte, menschliche Kommunikation in einem Wust von Werbemüll untergeht und zur Unbeachtlichkeit verdammt wird. Dass ihr Schweinepriester euch in dieser formalen Weise bei mir „bedankt“, zeigt vor allem eure grenzenlose Dreistheit, Respektlosigkeit und moralische Verkommenheit – und es ist die beste Empfehlung, um jedes Geschäft mit euch einen möglichst großen Bogen zu machen.
Best wishes to you and all your family members.
(Ihnen und ihrer Familie die besten Wünsche.)
Und euch die chronische Syphillis des Nervensystems und die Lepra, auf dass euer gefräßiges Fleisch so von Krankheit zerstört werden möge, wie eure Seelen schon von grenzenloser Gier zerfressen sind! 👿
Aber keine strohdumme Spam ohne einen Funken Heiterkeit, denn diese Spam endet mit der folgenden „Signatur“, die gewiss nicht von den Spammern selbst kommt:
Do You Yahoo!?
Tired of spam? Yahoo! Mail has the best spam protection around
http://mail.yahoo.com(Schon bei Yahoo!? Ermattet von Spam? Yahoo!-Mail hat den besten verfügbaren Spamschutz.)
[Das Wortspiel „Do You Yahoo!?“ ist nicht übersetzbar.]
Das ist genau die richtige Werbung für Yahoo in einer Müllmail, die mit einer Yahoo-Absenderadresse kommt! 😀
Du bist Werbung
Nur kurz verlinkt und zum Lesen empfohlen, was der Werbeblogger über die FacebookAds und verwandte Beglückungsideen der Online-Werber im hochgehypten „Web 2.0″ denkt.
Splogger
Zum Randbereich der Spam gehören die „Splogger“, die Spam-Blogger. Dies sind widerliche Zeitgenossen, die ein Blog aufsetzen und vollständig mit Texten aus anderen Blogs füllen. Dank der RSS-Feeds lässt sich dieser Vorgang „elegant“ automatisieren. Diese Inhalte werden in den Splogs mit überreich dargebotener Werbung vergällt, auf das sich die Übernahme von Inhalten für den Betreiber auch so richtig lohne.
Damit so ein Spam-Blog auch von Google und anderen Suchmaschinen indiziert und damit gelesen werde, werden „hübsche“ Spam-Trackbacks an die ausgeweideten Blogs gesendet:

Besonders „erfreulich“ sind solche Trackbacks natürlich für die betroffenen Blogger, weil sie so gleich mitbekommen, dass dort jemand ein automatisiertes Geschäft mit ihren Texten betreibt. Das ist ja auch viel einfacher, als selbst etwas zu schreiben. Und darauf kommt es ja an in einer kapitalistischen Welt, in der jede Form des Gelderwerbes gleich gültig und damit auch gleichgültig ist. Der Kaufkraft des Geldes tut es jedenfalls keinen Abbruch, wenn das Geld auf die hinterfotzigste Weise erworben wurde.
Das Geschäft mit den Splogs wird in der Regel über das AdSense-Programm von Google gemacht. Wer meint, dass man sich als vom Inhaltsklau betroffener Blogger an Google wenden könnte, um diesem recht dreisten und asozialen Geschäft die monetäre Grundlage zu entziehen, hat sich allerdings geschnitten. Google antwortet stets mit freundlichen, aber in der Sache klaren und entschiedenen Mails, die besagen, dass Google keinerlei Verantwortung für die Inhalte fremder Sites übernimmt und dass man sich für ein solches Anliegen mit dem jeweiligen Site-Betreiber auseinandersetzen soll. Übrigens ist das eine völlig verständliche Haltung, da sonst ein immenser personeller und zeitlicher Aufwand betrieben werden müsste. Dieser Site-Betreiber sitzt natürlich in aller Regel im Ausland und ist gar nicht so leicht greifbar. Auch ist mein Russisch nicht nur eingerostet, sondern gar nicht erst vorhanden.
Und so steht der vom Sploggen betroffene Blogger vor einer wirklich hässlichen Situation. Zum einen werden seine Texte an anderer Stelle exakt dupliziert, was dazu führt, dass den Texten in Googles PageRank-Verfahren ein Malus gegeben wird, dass die eigenen Texte also schwieriger über Google zu finden sind und damit auch weniger Leser finden. Zum anderen erhält der Zeitgenosse, der einem solche Nachteile durch übles und gieriges Verhalten an den Hals zaubert, für diese Tätigkeit auch noch aus dem AdSense-Programm von Google hübsche Briefe mit Schecks darinnen. Dass die Spam-Trackbacks für eine tausendfache Verlinkung eines Splogs sorgen, ist gewiss gut für das Geschäft. Auf diese Weise wird das Internet zu einem Raum umgestaltet, in dem diese Art der Spam und des Inhalte-Klauens sehr attraktiv gemacht wird, während ein „richtiger Autor“ in die Röhre schaut.
Die „Kreativität“ und die Dreistheit der Spammer sind schier unerschöpflich, wenn es um das Beschreiten neuer Wege zur Umgestaltung des Netzes in eine große Litfaßsäule für ihre dummen Formen der Kommunikation geht. Skrupel kennen sie nicht, Respekt haben sie nicht, sie gehorchen nur ihrer zügellosen, unbeschränkten Gier. Schäden sind ihnen egal. Es stört den Splogger auch nicht, dass er durchaus legale Formen der Werbung über das AdSense-Programm mit seinem Missbrauch beschädigt. Ein Internet ohne Spammer ist ein besserer Ort.
Und deshalb muss auf jeder Ebene gegen Spam vorgegangen werden. In allen ihren Formen. Ohne Kompromisse. Auch im geschäftlichen Interesse, da sonst bald ein Zustand entsteht, in dem das Internet nicht mehr für seriöse Geschäfte taugt.
