Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Kategoriearchiv „Kommentarspam“

Arschleck-Geschichte

Mittwoch, 18. Juli 2007

ass licking story

Hallo? Eine „Arschleck-Geschichte“? Was glaubst Du wohl, wo Du mich mal lecken darfst; Du Spammer, Du! 👿

Natürlich verfing sich auch dieser automatisch verfasste „Kommentar“ im Spamfilter. Interessant ist hier übrigens – eine ganz neue Masche der Spammer – die angegebene URL. Die mit Kommentar- und Gästebuchspam beworbenen Pornoseiten werden jetzt nicht mehr direkt verlinkt, sondern mit Hilfe des Übersetzungsdienstes von Google „umgeleitet“. Das Ziel dieser Maßnahme ist nicht etwa das „Übersetzen“, sondern das Verbergen der eigentlichen Website vor dem Spamfilter. Dabei geht der Spammer davon aus, dass es sich kaum jemand leisten kann, die Domain google.com zu sperren. Im Moment „lernen“ die Filter dieses Muster noch ein wenig, so dass leider immer wieder eine derartige Spam durchkommt. Wer auf so ein „Angebot“ klickt, ist selbst schuld…

Was Google wohl davon hält, dass seine Dienste auf diese Weise zigmillionenfach missbraucht werden? Dass durch kriminelle Spam Traffic und Serverlast entsteht, für die Google zahlen muss? Ich kann da nur mutmaßen…

Zum Glück sind die Texte der Spams derart dümmlich eindeutig, dass die Filter noch ganz gut funktionieren. Die aktuelle Erfolgsquote dieser Spams in meinen Blogs liegt bei etwa zwei Prozent. 😀

Schon Weihnachten?

Freitag, 13. Juli 2007

„Ist denn schon Weihnachten?“, so könnte man sich bei den ersten Worten dieses Spam-Kommentares fragen:

It must've been Christmas Eve...

Nicht nur, dass der Text auch unabhängig von dem eingebetteten Werbelink geistloses Gestammel ist. Auch löst dieser Spammer das Problem der verschiedenen Auszeichungssysteme in Blogs und Foren sehr wenig originell, indem er gleich beides bedient – BB-Code und HTML. Dadurch wirkt der Text natürlich nicht natürlicher, aber wer so spammt, hofft natürlich, trotzdem durch die Filter zu flutschen. Deshalb ist der Spamlink ja in so ein automatisch generiertes Gestammel eingebettet. Wenn er jetzt auch noch darauf achten würde, in welcher Sprache hier gebloggt wird, hätte er mit dieser grundsätzlichen Vorgehensweise ja durchaus eine gewisse Erfolgsaussicht, aber so wird das nichts. Natürlich hat sich dieser strunzdumme Spamkommentar zusammen mit etlichen anderen im Filter verfangen.

Andere Kommentarspammer versuchen den Spamfilter mit einer langen und sehr kryptischen URL zu überwinden, das ist im Moment eine besonders beliebte Masche. Was dabei produziert wird, kann etwa so aussehen:

Ein Beispiel für eine kryptische URL, typisch für die gegenwärtige Kommenspam-Flut

Diese langen und sinnfreien Internetadressen sind typisch für die gegenwärtige Flut der Kommentarspam; in einigen meiner Blogs habe ich davon knapp hundert Spams täglich. Besonders dumm hier: Es werden gleich vier verschiedene Auszeichnungssystem zum Setzen eines Links bedient, irgendeine wird schon passen. Klar, dass bei solcher Sinnlosigkeit des Inhaltes der Spamfilter keine besondere Mühe hat, den wahren Charakter dieser Mitteilung zu „erraten“ und diesen dummen und gierigen Versuch in den virtuellen Orkus befördert.

Was von einem Blog ohne einen Spamfilter übrig bliebe, kann sich hoffentlich jeder vorstellen, der diese beiden Beispiel des gegenwärtigen Spam-Wahnsinnes gesehen hat.

Wer übrigens so doof ist, die Links aus den in diesem Text eingefügen Screenshots abzuschreiben, um sich Schadsoftware oder fragwürdige Angebote abzuholen, dem ist nicht mehr zu helfen.

Google Update

Sonntag, 8. Juli 2007

Und mal wieder ein Spamblogger, und diesmal ein besonders dreister. Unter dem Banner Google Update werden die Postings anderer Blogger vampiristisch zweitverwertet, indem sie mit überreichlich dargebotener Werbung – keckerweise auch noch mit Google-Ads – vergällt werden. Damit solche Gier im Netz auch gefunden werde und ein hohes Ranking bei den Suchmaschinen erhält, wird bei jeder derartigen Werbevergällung auch noch ein zusätzlicher Spam-Trackback auf den Ursprungspost gesetzt. Und die fröhliche Keckheit solchen Treibens nimmt gar kein Ende, wird doch zu allem Überfluss und Verdruss auch noch mein Text über Blog-Spam auf diese Weise in Geld verwandelt. Da mildert auch die Quellenangabe auf den Ursprungstext die geierhafte Gier nicht mehr ab.

Hier ein kleiner Beweis-Screenshot, falls die Rechtsabteilung von Google diesem Treiben hoffentlich bald ein Ende setzt (zum Vergrößern klicken):

Angeblicher Dienst Google-Update - in Wirklichkeit ein Splogger

So sieht „social web“ in den Händen von „antisocial jerks“ aus.

Wichtige Anmerkung: Ich habe das jetzt nicht überprüft, aber es ist so gut wie sicher, dass Google mit diesem Treiben nichts zu tun hat. Die Marke „Google“ wird hier gezielt von Spam-Bloggern missbraucht; dabei wird sowohl in Kauf genommen, dass die Marke eines Unternehmens in den Schmutz gezogen wird, als auch, dass aus menschlichen Mitteilungen reine Vehikel werden, um Werbung an den Mann zu bringen. Beides ist verachtenswert.

Technischer Teenager

Donnerstag, 31. Mai 2007

Wer schon immer mit einem geilen Teenager irgend etwas machen wollte und nicht zu Zuge kam, der hat ganz offenbar nicht die richtige Technologie verwendet. Dieser Spammer, der sich in den Kommentaren verewigt hat, glaubt, eine Abhilfe zu kennen:

Technologies of hot teen

Was er wirklich anbietet, habe ich mir aber lieber nicht angeschaut…

Hallo Helga

Samstag, 26. Mai 2007

Ich darf dich doch Helga nennen? Du nennst dich ja selbst (manchmal) so, wenn du mich „kommentierst“.

Fantastic website... Good resources for learning, easy to follow...

Es ist ja wirklich nett, dass du mir Komplimente über meine fantastische Website machst. Und das, obwohl du die darin gepflegte Sprache gar nicht zu verstehen scheinst. Aber wer weiß, vielleicht wolltest du hier ja deutsch lernen. Denn würden dir auch nicht mehr solche komischen Vertipper wie „lufstansa“ passieren, was wohl als der Name einer deutschen Fluggesellschaft beabsichtigt war.

Aber was soll ich schon von „deinen Resourcen“ halten. Wenn es dir so leicht fiel, meine Website zu lesen und zu navigieren, denn weißt du doch recht genau, was ich von Spam halte. Von der Spam, die du und mit dir verwandte Programme einfach so auf den Kommentarbereich meiner Blogs loslasen.

Obwohl… im Moment scheinst du ja gern zu spielen, und deshalb heißt es so oft „it’s about game“, wenn du deinen Kommentar abgibst. Und was das alles für tolle Spiele sind, die du so in Kommentaren mitteilst, etwa Inzest mit Zwillingen…

twin incest - it's about game

…oder eine harte Vergewaltigung durch ein ganzes Rudel barbarischer Schwanzträger…

gang raped - it's about game

…oder auch einfach nur kostenlose Inzest-Cartoons oder vielleicht mal ein paar Comics zum Themenkreis der sexuellen Gewalt.

free incest toons - it's about game

violent comix - it's about game

Nein, nein, Helga, du triffst beim besten Willen nicht meinen Geschmack. Ich werde auch in Zukunft lieber schönen, kuscheligen Blümchensex (gern auch bei Regen im Freien) haben als diese fiesen Dinge, die du auf deinen komischen Seiten anbietest, die du immer wieder bei mir verlinken willst. So wird das niemals etwas mit unserer Beziehung, nicht einmal für eine Linkpartnerschaft reicht das aus.

Und weißt du, was das Beste ist, Helga? Mein Spamfilter ist – was dich und ähnliche Programme betrifft – genau der gleichen Meinung wie ich. Deshalb sind deine Kommentare auch vollautomatisch in die digitale Vorhälle gewandert, wo ich sie mit einem einzigen kleinen Klick rückstandsfrei entfernen konnte. Und wenn ich zum Klicken zu faul gewesen wäre, denn hätten deine Datenleichen nur für ein paar Wochen in einer Rumpelkammer der Datenbank herumgelegen, bis sie automatisch entsorgt worden wären.

Willst du auch mal spammen?

Samstag, 26. Mai 2007

Diese Frage stellt mir der kriminelle und asoziale Spammer, der mich heute mit einer Mail beglückt hat. Dass inzwischen die Mailserver im Internet unter der Last solcher Nullkommunikation zusammenbrechen, interessiert so eine Arschkrampe nicht weiter. Statt dessen wird in der Mail mit dem Betreff „How would you like 2 Million Sites linking to your ad?“ angeboten, dass man doch auch ganz gut in Blogs werben könnte.

Discover the power of the Blog Blaster!
Brandnew software revolutionizes the power of online advertising -never seen before!- BRAND NEW FOR MARCH 2007!

Wow, ganz aktuelle Software, deren Macht ich hier entdecken soll. Die muss für Kommentar- und Trackbackspam in Blogs immerhin zwei ganz „brandneue“ Techniken beherrschen, nämlich HTTP und die Erzeung von Daten in XML. Dass man so etwas nicht wirklich als „brandneu“ anbieten kann, hat der Spammer auch eingesehen. Deshalb hat er vergessen, den Monat im Text zu ändern; wir haben inzwischen ja schon MAY 2007…

Wieso denke ich nur bei „Blog Blaster“ an eine Art Waffe, mit der man Blogs in Stücke schießen kann? :mrgreen: Aber ist ja egal, mit der Internet-Mail schaffen die Spammer das ja auch gerade.

[…] I have developed a software that automatically places your ad on millions of blogs.

Nun, werter Programmierkollege, eine solche Software könnte ich auch ganz schnell entwickeln. Wie schon gesagt, so viel neue Technik ist dafür nicht erforderlich und guter Bibliothekscode ist bereits fertig. Wie lange ich daran sitzen würde? Für eine erste, nicht sehr leistungsfähige Version (die ich sogar als Shellskript prototypen würde), brauchte ich ungefähr eine Stunde. Für ein vernünftiges Programm, was genau den beschriebenen Leistungsumfang hat, brauchte ich etwa ein bis zwei Tage Programmierung, darüber hinaus müsste ich im Hintergrund systematisch Blogadressen sammeln (das geht relativ einfach, wenn man Technorati gezielt missbraucht).

Also tu mal nicht so, als wärest du ein ganz großer Hacker. Auch wenn du dir selbst deinen eigenen Lobpreis in die Mail hineinweihst:

[…] This method has never been released to the public before. Very few, if anyone has implemented this

Diesen Scheiß kann (fast) jeder, aber zum Glück wenden die meisten Menschen ihre freie Kreativität weniger asozialen Tätigkeiten zu als du das zu tun pflegst. Zum Beispiel, indem sie einen Teil ihrer Lebenszeit dafür verwenden, dass Spamfilter entstehen, die deine ganzen plumpen und gierigen Werbetext ungesehen in die digitale Vorhölle befördern.

Und? Was hast du mit deiner tollwütigen Programmierung erreicht, Spamkopf? Du versendest über die Infrastruktur des Internet nutzlose und unerwünschte Daten, die beim Empfänger automatisch vernichtet werden, ohne dass sie jemals jemand sieht. Wenn es nicht ein paar Idioten gäbe, die dich dafür bezahlten, wäre das nur ein heiteres dadaistisches Kunstprojekt. So ist es aber eine nervige Scheiße, die niemandem etwas nutzen wird. Da kannst du tausendmal…

[…] You will receive thousands of targeted hits to your website as Blog Blaster places your ad on blogs that match your ad’s category.

…vollmundige Versprechungen in deine gierige Mail reinschreiben. Dein Produkt ist nicht nur asozial, es ist auch völlig überflüssig.

Etwas täglicher Wahnsinn

Dienstag, 22. Mai 2007

Im Moment ist das EMail-Postfach relativ unbeschädigt, die Spamfilter wirken gut und nur die leidige Pennystock-Spam kommt immer wieder einmal durch. Was als Spam erkannt wird, entspricht dem üblichen Wahnsinn. Da ist dieses „Super Duper Royal Magic VIP Casino“ mit seinen tollwütigen Bonussen, da ist ein bisschen Viagra hier und ein bisschen Cialis dort und auch der eine oder andere Vorschussbetrug wird noch versucht. Nichts davon so, dass es auch nur eine richtige Erwähnung wert wäre.

Das ist doch eine gute Gelegenheit, sich mal der Kommentarspam in den Blogs zuzuwenden.

Bei so manchem Eintrag fällt es mir wirklich schwer, zu erahnen, was die Absicht des Spammers ist. Zum Beispiel wirft dieser Ausfluss der kreativen Spam…

Aber echt jetzt Spam Magnet at GMX net

…doch die Frage auf, ob der Einträger wirklich noch nicht genug Spam in seinem Postfach hat. Anders, als ich es zunächst erwartet habe, ist der Link wirklich ein mailto-Link mit der im Text angegebenen Adresse. Könnte man eine bessere Aufforderung ins Internet setzen, eine Mailadresse mit Spam zu verseuchen?

Für mich sieht so eine Vorgehensweise sehr nach einer Form des persönlichen Racheaktes aus. Die Vorgehensweise ist recht einfach: Mailadresse bei GMX einrichten, diese Adresse als Weiterleitung auf ein anderes Postfach konfigurieren und dann dafür sorgen, dass sie richtig zugespammt wird. Das wäre genau so asozial wie die Spam selbst, deren destruktive Kraft mit solchen Mailzauber auf jemanden anders losgelassen würde. Ich habe GMX über diesen möglichen Missbrauch bereits unterrichtet und ich glaube deshalb kaum, dass diese dummdreiste Nummer von Erfolg gekrönt sein wird. 😉

So etwas ist eben der alltägliche Wahnsinn, mit dem sich Menschen in einem spamverseuchten Internet auseinander setzen müssen. Als ob ich nichts besseres zu tun hätte. Zum Beispiel einfach mal länger schlafen. Aber auch hier haben die Kommentarspammer einer Lösung, wenn sie es auch etwas anders meinen mit ihren „ways to last longer in bed“:

ways to last longer in bed - cheapest ED Meds on Net

Etwas, was mich in einer von tosendem Lärm erfüllten Welt ausschlafen ließe, wäre mir allemal lieber. Nein, ich glaube nicht, dass es hilft, wenn man Cialis in die Ohren steckt.

Andere Spammer können gar nicht genug davon kriegen, das Design meiner Blogs zu loben, obwohl es sich stets um Standard-Themes mit leichten Abwandlungen handelt:

Very creative...

Nun, Spammer, bevor ich ein neues Design für eine deiner Sites entwerfe, werde ich zunächst das Design deiner Fresse mit geeigneten Mitteln des negativen sozialen Feedbacks an deinen Charakter anpassen. 👿

Achtung! „Bessere“ Kommentarspam!

Montag, 21. Mai 2007

Ich bin ja wirklich glücklich über und dankbar wegen Akismet. Dieser Dienst hält mir den größten Teil der Kommentarspam vom Hals, ohne dass ich mich noch besonders darum kümmern muss. Aber dieser Dienst ist auch anfällig, da die Erkennung eines Spamkommentares davon abhängig ist, was die Blogbetreiber als Spam erkennen oder nicht erkennen. Dieser recht einfallsreiche Kommentarspammer spekuliert offenbar darauf, dass der folgende Kommentar auf ein älteres Posting von den meisten Menschen nicht sicher als Spam erkannt wird und damit in den Genuss einer Freischaltung kommt.

Eine einfallsreiche Form der Kommentarspam

(Ich bin mir sicher, dass diese Form der Spam zurzeit mit vielen verschiedenen Texten in verschiedenen Sprachen erprobt wird. Sie ist relativ neu.)

Bis auf den unbeholfenen und seltsamen Link mit dem Text „wow goldtreadmill“ und der abstrusen Angabe „google“ als „Autor“ sieht das Ganze durchaus wie ein möglicher deutschsprachiger Kommentar aus. Ich vermute stark, dass die Textgerüste dieser Spam aus den RSS-Feeds von Foren und WordPress-Blogs (da gibt es auch Kommentar-Feeds) entnommen werden. Natürlich führt der Link auf ein fragwürdiges Angebot, dessen Besuch ich niemandem empfehlen würde – allein schon, weil es mit asozialer Spam beworben wird.

Die Gefährlichkeit dieser Art von Spam liegt vor allem darin, dass viele Opfer den Spamcharakter dieser „Kommentare“ übersehen können. Es reicht ein einfaches Freischalten als „Kein Spam“ und schon erscheint der Spamkommentar im Blog. Aber darüber hinaus geschieht noch etwas viel schlimmeres. Akismet „lernt“, dass es sich bei diesen Kommentaren nicht um Spam, sondern um erwünschte Reaktionen von Lesern handelt. In der Folge bleiben solche asozialen Missbräuche der Blogs nicht mehr (wie zum Glück jetzt noch) im Spamfilter hängen, sondern erscheinen unmittelbar in den Blogs.

Und damit hätten diese Spammer ein wichtiges Ziel erreicht. Sie hätten einen viel benutzten Spamfilter dazu dressiert, ihre Spam nicht mehr als solche zu erkennen. Leiden würden unter einer solchen Entwicklung alle, die ein mit Akismet vor Spam geschütztes Blog betreiben, und das sind viele Millionen Blogger. Darüber hinaus wird Akismet auch in etlichen Gästebüchern und Forensystemen verwendet, um die Spamseuche etwas erträglicher zu machen. Die vielen Akismet-Nutzer müssten zusehen, wie ihre Blogs in eine Litfasssäule für fragwürdige Werbung verwandelt würden.

Deshalb die Bitte an jeden Blogger: Nicht von den Spammern verarschen lassen und bei jedem Kommentar auch einmal nachschauen, wo ein Link im Kommentar hinführt! Und zwar mit der angemessenen Vorsicht, da vielfach mit Hilfe von Spam auch auf speziell präparierte Seiten geführt wird, die dem Betrachter Schadsoftware aller Art unterjubeln können. Wenn schon der Domainname des Links offtopic und deshalb nicht Vertrauen erweckend klingt (das ist in diesem Beispiel der Fall gewesen), kann man sich das Risiko gleich sparen.