Das hier…

…ist – der eine oder andere hat vielleicht schon wegen sprachlicher Eigenarten, die auf den slawischen Sprachraum hindeuten, Verdacht geschöpft – eine aktuell laufende Phishing-Kampagne auf Signal. Betroffen sind in erster Linie Journalisten und politisch engagierte Menschen. Wenn man die Verifikationsprozedur durchlaufen hat, dann hat man seinen Signal-Account einer Bande von Phishern geschenkt, die dann unter fremden Namen und fremder Identität allen möglichen „Schabernack“ treiben kann. Wünschenswert wird das Treiben allerdings für die richtigen Signal-Nutzer niemals sein.
Über die Hintergründe weiß ich nichts. Aber es ist eine breit angelegte Kampagne. Bitte nicht darauf hereinfallen!
Ein Dank an N. N. für den aktuellen Hinweis
So viele Widersprüche in so wenig Text! Abgesehen von meinen gefestigten Vorurteilen gegen chatbots – wenn ich security support wollte, dann von einem Menschen, der sich damit auskennt – „don’t tell anyone“ ist eigentlich eindeutig und schließt meines Erachtens den Absender ein; sei er bot oder nicht. („Du kannst mir vertrauen: Vertraue niemandem!“) Und dann wieder die Nötigung – ich *muß* _mich_ überprüfen lassen, um zu verhindern, daß _andere_ an meine Daten kommen könnten… Hä???