Von: ETIHAD AVIATION GROUP <marina.magalhaes@pm.rn.gov.br>
Kenne ich nicht. Das liegt wohl daran, dass ich nicht fliege, denn es handelt sich bei der angegebenen Firmierung um die Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate. Schade, dass es in den Vereinigten Arabischen Emiraten keine Domains gibt und dass diese Klitsche auch gar keine eigene Domain hat, so dass für die E-Mail eine obskure Domain aus Brasilien verwendet wurde. 🤭️
Antwort an: contract@etihadgroup-vendor.com
Aber ich habe gar keinen Vertrag. Ich will auch keinen.
$ surbl etihadgroup-vendor.com etihadgroup-vendor.com LISTED: ABUSE $ _
Die Domain der Antwortadresse steht schon wegen Spam und Spam und noch mehr Spam auf sämtlichen Blacklists.
Natürlich hat Etihad nichts mit dieser Spam zu tun. Die Firmierung wird hier nur von Betrügern missbraucht und damit in den kriminellen Dreck gezogen. Was gibt es dafür eigentlich in den Vereinigten Arabischen Emiraten: Stockhiebe, Knast oder eine öffentliche Enthauptung mit dem Richtschwert?
Dear Sales Department
Bin ich nicht. 😁️
We are interested in your services and invite your company to register for Vendor/Contractor Partnership with Etihad Aviation Group for our 2026/2027 projects.
If you wish to participate, please confirm your interest, and we will send the Vendor Questionnaire and EOI.
Die einzige Dienstleistung, die ich Spammern anbieten kann, ist eine Erwähnung auf Unser täglich Spam. Ihr habt eurer Interesse bestätigt, indem ihr mir eine Spam ins Postfach gemacht habt, weitere Maßnahmen sind nicht erforderlich. Ein Unternehmen habe ich nicht.
Thank you.
Vielen Dank für den kalten und pseudohöflichen Dank für nichts! Ich verachte euch auch.
Kind Regards,
Engr, Tami Hassan,
Vendor Procurement & Contracts Shared Services Center
Etihad Aviation Group PJSC
Email: contract@etihadgroup-vendor.com
Keiner der angegebenen Namen oder Firmen hat etwas mit diesem Müll zu tun.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um einen Betrugsversuch, ich weiß allerdings nicht so genau, wer auf diesen Betrug reinfallen soll und wie Opfer dann abgemolken werden sollen.
Vielleicht ist das „Vendor Questionnaire“ ein leichter Weg, Firmen-Interna für zukünftiges besser abgestimmtes Phishing an die spammer zu überreichen? Von der Hoffnung gelockt, als Zulieferer oder Dienstleister eines Unternehmens mit klingendem Namen eine Chance zu bekommen …
Da muß man aber als spammer mit einer seehr großen Gießkanne arbeiten, um einen Treffer zu landen… Kommt mir ein bißchen so vor wie damals der Virus-Programmier-Anfänger, der per eMail schrieb: … und bitte an alle Kontakte weiterleiten, dann in der Eingabeaufforderung eingeben: format c:
Eine Zeit lang hatte ich auch massenhaft br-Absender-Adressen bei spam und Co. Meine Vermutung war, daß die Leute dort andere Sorgen haben, als sich um die Sicherheit ihrer eMail-Konten und -Server zu kümmern; und es vielleicht auch an Kohle fehlt, alte Systeme zu ersetzen, für die es keine Sicherheitsupdates mehr gibt. – Immerhin klingt gov nach Regierung oder Verwaltung…