Unser täglich Spam

Aus dem Internet frisch auf den Tisch. Köstlich und aromatisch.


Kategoriearchiv „Kommentarspam“

Die beste Online Poker Seite

Mittwoch, 7. Januar 2009

Ein ganz toller „Kommentar“:

Unbeschreiblich!

Ob der Verfasser dieser tollen Zeilen wohl jedes Mal einen neuen Spamkommentar irgendwo postet, wenn sich der Stand des Jackpots verändert hat? Und ob er wohl im Stande wäre, mir zu erklären, wie beim Pokern ein „Jackpot“ entstehen kann?

Und ob er wohl schon einmal gemerkt hat, dass die Wörter „online“ oder „poker“ fast überall bereits für sich allein ausreichen, um als Spammer erkannt zu werden, dieser „Kommentator“? :mrgreen:

Smart Internet Solutions

Montag, 5. Januar 2009

Eine besondere Leseschwäche haben die SEO-Spammer von der kleinen Klitsche „Smart Internet Solutions“, die nicht nur nicht den deutlichen Text unterm Kommentarfeld lesen können, dass jede Form von SEO-Gehabe in meinem Blog völlig unerwüscht ist, sondern…

Done smart???

…die so etwas auch für ein ideales Umfeld halten, ihre besonderen SEO-Leistungen anzubieten. Dieses „Do it smart“ wird dabei zur gelungenen Realsatire.

Ach ja, willkommen in Akismet!

Hi! My name is Jessika!

Montag, 15. Dezember 2008

Hi! My name is Jessika!

Schön, dass „du“ einen Namen hast und das so in einem Kommentar mitteilen willst, der sich leider im Spamfilter verfangen hat. Das mit dem Spamfilter liegt übrigens daran, dass „du“ „deinen“ „Namen“ so toll findest, dass du ihn immer wieder mitteilen wolltest – leider hat er sich jedes Mal geändert. Wenn du dich dermaßen blöd beim Spammen anstellst, denn kann sogar ein dummer Computer bemerken, dass es sich um Spam handelt.

Aber das scheint ja sowieso nicht dein Problem zu sein. Es entsteht eher der Eindruck, du testest dein verkacktes Skript ein bisschen, bevor es in den „richtigen“ Einsatz geht, und weil du wohl auch zu blöd bist, dir dafür selbst ein Blog aufzusetzen, lässt du dein Gestrokel eben auf ein paar Blogs im Internet los. Das ist eine tolle Idee und gewährt mir mal wieder eine Sekunde sinnvoller Beschäftigung, da ich auf den Button „Alle löschen“ klicken muss, um so einen Müll endgültig in die ewigen Jagdgründe gelöschter Datensätze zu befördern. Wir freuen uns ja alle, wenn wir etwas zu tun haben.

Ebenfalls auf die Strokelphase deines verkackten Skriptes scheint es zurückzuführen zu sein, dass du noch keinen Link auf deine Seite setzt, zu der die vielen leckeren Mädchennamen passen sollen. Stattdessen behauptest du einfach, dass deine Website Google sei, ganz so, als ob ein Link auf diese Suchmaschine noch nötig wäre. Wenn deine Müllkommentare erstmal durchkommen, wirst du da gewiss eine „bessere“ Website eintragen…

Kurz: Ich fühle mich wie dein Versuchskaninchen, „Jessika“ oder „Bettina“ oder „Sabrina“ oder „Rosi“ oder „Vanessa“ oder „Anne“ oder „Claudia“ oder „Melanie“ oder etc… – aber dein Experiment ist auf ganzer Linie gescheitert. Denn alle deine mit gleicher IP abgeseilten Müllkommentare wurden sicher und automatisch als Spam erkannt und haben nicht eine einzige Sekunde lang das Internet besudelt.

Vielleicht solltest du einfach mal etwas weniger asoziales als Spammen tun.

Мобиль

Montag, 15. Dezember 2008

Es ist doch immer wieder eine echte Freude, dass so ein Blogsystem dank Unicode mit so ziemlich jeder Sprache klarkommt, die irgendwo auf dieser Welt gesprochen wird. Zum Beispiel spricht ein gutes Zwanzigstel der Weltbevölkerung Russisch, und da wollen russische Spammer sich auch nicht zurückhalten und irgendwelche Blogs als SEO-Litfaßsäule für diese gewaltige Zielgruppe verwenden. So etwas nennt man denn wohl einen „aufstrebenden Wirtschaftsraum“, und die Tatsache, dass diese Spam handgeschrieben ist, zeigt einem auch gleich, dass es dort genügend Markt für Elendsarbeit geben muss. Und damit so ein hingekackter SEO-Link auch wirklich durchkommt und so richtig Wirkung zeitigt, machen diese Spammer das nicht nur einmal, sondern jeden Tag viele viele Male. Ob man auch bei den Menschen russischer Zunge versucht, mit ein paar durchsichtigen Phrasen einen Bezug zum Thema oder eine Anerkennung für das Blog zu heucheln, kann ich nicht beurteilen…

Mobil…

…weil ich leider immer wieder feststelle, dass ich die falschen Sprachen gelernt habe. Aber immerhin, wenn es solche Spam nicht gäbe, dann würde ich kaum bemerken, dass WordPress keine Probleme mit dem kyrillischen Alphabet hat. 😎

Immerhin kann ich noch ersehen, um was es den Spammer geht. Dieses „Мобиль“ in der zitierten Spam, es läse sich in lateinischen Lettern als „Mobil“ und es handelt sich gewiss um das russische Wort für ein Handy.

Doch eines ist an dieser Seuche zurzeit noch erfreulich: Da diese Spammer fast immer eine Mailadresse beim kostenlosen Mailprovider mail.ru angeben, lässt sich der Müll ganz einfach rausfiltern – es reicht, Kommentare mit dieser Zeichenkette in die Moderation zu stellen. Leider werden das auch irgendwann die Spammer merken und sich andere Mailadressen ausdenken, und dann wird es richtig übel – denn mit handgeschriebener Spam ist jeder automatische Filter verwundbar.

Und noch übler wird es werden, wenn für die 1,2 Milliaren Chinesen gespammt wird. Spätestens dann kommt für mich der Moment, die Kommentarmöglichkeiten abzustellen. Dann haben es Spammer wieder einmal geschafft, einen Kanal für die zwischenmenschliche Kommunikation mit ihrer Scheiße unbrauchbar zu machen.

Wenn ich doch nur einmal so eine Fäkalmade in die Finger bekäme! 👿

c71t

Montag, 1. Dezember 2008

Werte Kommentarspammer, eure hingestrokelten, aus fehlerhaften Skripten stammenden „Kommentare“…

c71t – c71t

…werden auch durch die Wiederholung des „Gesagten“ nicht interessanter.

Spam für Spam

Sonntag, 30. November 2008

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Note – This post was published by our automated software.

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Toll, das habt ihr also mit eurer tollen automatisierten Software gemacht, wofür ihr euren Opfern auch noch Geld abknöpfen wollt? Weil die so total gut und wirksam ist? Ist ja echt ein phänomenales Ding. Ratet mal, wo ich euren tollen Kommentar eben gefunden habe: Im Spamfilter meines Blogs. 😆

Die ICQ-Nummer habe ich bewusst unkenntlich gemacht.

Was wir verbergen

Freitag, 28. November 2008

Und einmal mehr ein besonders toller Versuch der Kommentarspammer. Einfach behaupten, es gäbe in den kommentierten Blogs ein paar versteckte Inhalte, die sich jetzt jeder mal in aller Ruhe anschauen kann – Neugier scheint also auch doof zu machen:

Today I found something on the board, that administrators were hiding from us…
Anyway if you care about the portal, watch this:
secret.spam.tamagothi.de

Klar, dass der Link auf ganz andere Sites geht, nicht wahr? Und wer darauf klickt, der lasse alle Hoffnung fahren. Es ist nicht zu erwarten, dass es harmlos wird.

Und wenn das nicht hilft, hier noch etwas Überzeugungsarbeit für die Menschen nicht ganz so englischer Zunge:

Проверьте верноÑ?ть Ñ?воей девушки/парнÑ? 😉

Aber erfreulicherweise hat es diesen Kommentar sofort in den Spamfilter gezogen. Trotzdem sollte niemand auf so etwas klicken, der es irgendwo anders sieht…